Question: Für was ist Schwedenbitter gut?

Äußerlich gilt der Schwedenbitter als Hausmittel gegen Warzen, Herpes oder auch kleine Verletzungen der Haut wie zum Beispiel Verbrühungen und Schürfwunden. Auch bei Prellungen, Zerrungen oder Verstauchungen wird die Kräutermischung eingesetzt.

Bei was helfen Schwedenkräuter?

Äußerlich gilt der Schwedenbitter als Hausmittel gegen Warzen, Herpes oder auch kleine Verletzungen der Haut wie zum Beispiel Verbrühungen und Schürfwunden. Auch bei Prellungen, Zerrungen oder Verstauchungen wird die Kräutermischung eingesetzt.

Schwedenkräuter und Schwedenbitter sind wertvolle und vielseitige Bestandteile einer Hausapotheke. Viele Anwender verweisen auf zuverlässige Heilerfolge.

Aufgüsse und angesetzte Schwedenkräuter eignen sich ebenso hervorragend für Umschläge oder zur punktuellen Behandlung der Haut.

Schwedenkräuter-Creme, -Balsam oder —Salbe sind fertig im Handel erhältlich oder können selbst zubereitet werden. Doch welche Darreichungsform hilft wofür oder wogegen? Und wie werden die Schwedenkräuter am wirkungsvollsten angewandt? Bei der äußerlichen Anwendung wird entweder die alkoholische Tinktur auf die Haut aufgetupft, oder in Form von Umschlägen angebracht.

Vom Mückenstich bis hin zu stumpfen Verletzungen oder entzündlichen Prozessen im Bewegungsapparat beispielsweise Arthrose kühlt und lindert die Tinktur die Beschwerden.

Für was ist Schwedenbitter gut?

Selbst Warzen sollen bereits mit Erfolg entfernt worden sein. Für die Umschläge werden mehrere Teelöffel Schwedenbitter auf wahlweise kühles oder erwärmtes Wasser gegeben, ein Tuch damit getränkt und dieses dann auf die betroffenen Für was ist Schwedenbitter gut?

Für was ist Schwedenbitter gut?

aufgebracht. Ein Handtuch oder ein trockenes Tuch darum sorgt für Wärme und schützt Wäsche und Unterlagen. Die Haut sollte mit pflegender Creme vorbehandelt werden. Der verwendete hochprozentige Alkohol des Schwedenbitters hilft zwar, die Wirkstoffe aus den Pflanzen freizusetzen, bei äußerlicher Anwendung trocknet er jedoch die Haut stark aus und kann sogar brennen.

Pure Tinktur hilft gut gegen punktuellen Juckreiz oder das Brennen, wie es nach Insektenstichen aufzutreten pflegt. Ein mit dem Schwedenbitter getränkter Wattebausch kann mit Hilfe eines Pflasters fixiert werden. Die Beschwerden gehen dann rasch zurück. Salben, Balsam oder Cremes wurden eigens entwickelt, um beispielsweise stark vernarbte Haut zu pflegen oder als Massage-Mittel: Verspannungen, Prellungen, Muskelkater beispielsweise sprechen gut auf Schwedenkräuter-Balsam oder auf Umschläge mit Kräutertinktur an.

Sowohl der Große als auch der Kleine Schwedenbitter nach den Rezepten von Maria Treben werden für die innerliche Anwendung zubereitet. Einzelne Bestandteile der Kräutermischung können individuell unterschiedlich wirken. Der große Schwedenbitter enthält eine höhere Anzahl an Kräutern als die kleine Mischung, dazu sogar Ton- und Mineralerde.

Für was ist Schwedenbitter gut?

Sie enthält unter anderem Kampfer, ein Wasserdampf-Destillat aus dem Holz eines tropischen Baumes. Jeder kennt den markanten, beißenden Für was ist Schwedenbitter gut?

von Kampfer: Die Substanz ist ein häufiger Bestandteil in Erkältungs-Balsam oder kühlenden Salben bei Muskel- und Sehnenproblemen. Viele Menschen reagieren jedoch empfindlich, und in größerer Menge innerlich verwendet, kann Kampfer sogar toxisch wirken.

Die Große Schwedenbitter-Mischung Für was ist Schwedenbitter gut? im Allgemeinen als milder, besser verträglich und daher auch als die bessere Wahl für innere Anwendung und die Familien-Hausapotheke. Doch Für was ist Schwedenbitter gut? kommt immer auf den Versuch an. Für die Einnahme selbst gibt es mehrere Möglichkeiten: Unverdünnt oder verdünnt mit wahlweise kaltem, warmem oder heißem Wasser.

Die Dosis richtet sich nach dem Grund der Verwendung, den Symptomen und damit nach dem Bedarf: Bei Erkältungen eventuell drei Esslöffel über einen Tag verteilt, bei einmaligen Verdauungsbeschwerden wie Magenschmerzen oder Verstopfung genügt oft schon eine einzige Dosis. Eine Zwischenform ist vermutlich das Gurgeln mit verdünntem Schwedenbitter, etwa um die Beschwerden bei Aphten Bläschen im Mundwundem Zahnfleisch oder entzündetem Hals zu lindern. Nach Maria Trebens Rezepten werden bis heute eine Große und eine Kleine Schwedenbittermischung angeboten.

Die Rezepte an sich wurden und werden immer wieder angepasst und abgewandelt.

Schwedenbitter innere und äußere Anwendung

Dies geschieht auch mit dem modernen Wissen um einzelne Wirkstoffe in den Pflanzen: Schwedenkräuter-Mixe enthalten vor allem Bitterstoffe — und diese zählen zu den Sekundären Pflanzenstoffen, den Flavonoiden.

So zahllos wie die Aufgaben der Flavonoide für die Pflanzen selbst sind, Für was ist Schwedenbitter gut?

vielseitig entfalten sie ihre Wirkung in Zubereitungen wie den Schwedenkräutern. Pflanzen schützen sich mit diesen Substanzen vor Fressfeinden oder wehren mit ihrer Hilfe alle Arten von Mikro-Schädlingen ab. Diese Eigenschaften entdeckten Kräuterkundige schon vor Jahrtausenden und lernten, sie sich zu Nutze zu machen. Bitterstoffe regen die Produktion von Speichel, Magen- und Gallenflüssigkeit an, was wiederum die Erschließung von Nährstoffen verbessert.

Obendrein gelten sie als Appetitzügler und wirken auch so — eine ideale Unterstützung für alle, die abnehmen Für was ist Schwedenbitter gut?. Die traditionellen Rezepturen beispielsweise nach Maria Treben folgen nicht nur der Überlieferung.

Hier wurden vielmehr ganz gezielt verschiedenste Kräuter kombiniert. Die enthaltene Theriak-Kräutermischung ist beispielsweise wohltuend für Erkrankungen der oberen Atemwege. Zitwerwurzel gilt als krampflösend, Eberwurz ist Schweiß treibend. Angelikawurzel ist harntreibend und entwässernd. Aloe wirkt, wie neue Forschungen nachweisen konnten, auf das Immunsystem ein. Sennesblätter helfen gegen Verstopfung, Safran soll den Hormonhaushalt harmonisieren. Dies ist nur ein kleiner Einblick in das traditionellen und das Erfahrungswissen über die Kräuter, die im Schwedenbitter zusammenwirken.

Die Liste der Anwendungsgebiete für Schwedenkräuter ist lang, Kräuterkundige haben ganze Bücher darüber verfasst. Daher seien hier nur einige Beispiele genannt: Äußerlich angewendet wirken Schwedenkräuter bei allen Hautleiden, die nicht mit offener, verletzter Haut einhergehen, sowie gegen alle Arten von stumpfen Verletzungen, wie Hämatomen, Zerrungen, Prellungen beispielsweise, aber auch bei rheumatischen Beschwerden oder Arthrose: Die Mixtur kühlt oder wärmt nach Bedarf, regt die Durchblutung an und sorgt so dafür, dass Entzündungsstoffe rascher abgebaut werden.

Kleine Verbrennungen, Entzündungen, Insektenstiche aller Art, juckende Ausschläge, unreine Haut, Krampfadern, Durchblutungsstörungen lassen sich ebenfalls durch Umschläge, Einreiben oder Betupfen mit dem Schwedenkräuter-Extrakt lindern die Beschwerden.

Vorsicht bei der Anwendung etwa bei Neurodermitis: Die ohnehin strapazierte Haut trocknet durch den enthaltenen Alkohol extrem aus — Umschläge können zwar kühlen und den Juckreiz dämpfen, doch die Haut muss vorher und nachher gründlich mit feuchtigkeitsspendender und rückfettender Lotion gepflegt werden.

Die innere Anwendung umfasst eine generelle Für was ist Schwedenbitter gut? der Vitalität und der Immunabwehr sowie eine Anregung aller Stoffwechselfunktionen. Die Schwedenkräuter wirken als Appetitzügler und helfen, zusammen mit ihrer den Stoffwechsel anregenden Wirkung, beim Abnehmen. Zahlreiche Anwender berichten über Heilerfolge oder Erleichterungen aller Art. Zu vielen der verwendeten Kräuter existieren heute einschlägige Studien, die ihre Wirksamkeit bestätigen.

Alte Handschriften schreiben den Schwedenkräutern Wunderkräfte zu, die, aus heutiger Für was ist Schwedenbitter gut? betrachtet, gar nicht existieren. Beispielsweise ist die Kräutermischung keinesfalls ein Mittel zur Regulierung von extremem Bluthochdruck, ausreichend gegen schwere bakterielle Infekte, etwa eine hartnäckigen Blasenentzündung oder Bronchitis, oder gar gegen Krebs.

Bei Erkrankungen wie Neurodermitis oder viralen Infekten Warzen beispielsweise sind stets mehrere Behandlungsstrategien für einen Behandlungserfolg notwendig. Hier kommt der gesunde Menschenverstand ins Spiel. Wie erwähnt, richten sich Art und Häufigkeit der Einnahme nach dem Bedarf und der Art der Beschwerden. Die Dosierung variiert zwischen einem Teelöffel bis zu einem Esslöffel auf ein Glas Wasser.

Wichtig ist es, die Mischung in kleinen Schlucken zu trinken. Kalt getrunken, wirkt der Schwedenbitter allgemein anregend und stärkend; Warmes Wasser verbessert die Wirkung, wenn Verdauungsprobleme, Krämpfe beispielsweise während der Menstruationoder Erkältungssymptome aller Art gelindert werden sollen. Doch die Kräuter haben bereits beim Ansetzen ihre Wirkstoffe freigesetzt. Speziell für Kinder ist dies also eine brauchbare Methode; d ie Kleinsten dürfen ohnehin nur die alkoholfrei angesetzte Mischung oder einen Tee aus den Kräutern einnehmen.

Wasser ist das Verdünnungsmittel der Wahl, Fruchtsäfte eventuell eine Alternative für Kinder. Der Geschmack des Kräutertonikums ist sehr bitter und der Alkoholgehalt beträgt um die 40%, die Geschmacksnerven werden daher etwas strapaziert.

Anwendungsdauer und Tagesration hängen von der Situation ab. Einige kurzfristig auftretende Beschwerden verschwinden bereits bei einmaliger Einnahme eines Löffels Tinktur, beispielsweise bei Magenkrämpfe. Zur Anregung eines trägen Darms oder zur Unterstützung bei einer Erkältung wird dreimal täglich ein Teelöffel empfohlen.

Der Zeitpunkt der Einnahme ist eine Viertelstunde vor einer Mahlzeit empfehlenswert, oder abhängig von der Situation. Eine mehrwöchige Kur zur allgemeinen Steigerung der Vitalität könnte aus einem Gläschen mit verdünnter Tinktur am Morgen und am Abend bestehen. Dabei sollten die Schwedenkräuter aber nicht länger als vier bis sechs Wochen konstant getrunken werden.

Zu lange und zu hoch dosiert eingenommen, können sich möglicherweise einstellen oder der Organismus reagiert aufgrund einer Gewöhnungsreaktion zunehmend schwächer auf die Kräuterwirkstoffe.

Wichtig: Kleinkinder, Frauen während der Schwangerschaft sowie Menschen mit schweren Lebererkrankungen oder auch ehemals Alkoholkranke müssen auf den Original Schwedenbitter verzichten und auf Tees oder Wasserauszüge zurückgreifen. Diese sind etwas weniger wirksam. Haftungsausschluss zu Medizinischen Themen Wichtiger Hinweiss: Die hier dargestellten Inhalte dienen ausschließlich der neutralen Information und allgemeinen Weiterbildung.

Sie stellen keine Empfehlung oder Bewerbung der beschriebenen oder erwähnten diagnostischen Methoden, Behandlungen oder Arzneimittel dar. Der Text erhebt Für was ist Schwedenbitter gut? einen Anspruch auf Vollständigkeit noch kann die Aktualität, Richtigkeit und Ausgewogenheit der dargebotenen Information garantiert werden. Der Text ersetzt keinesfalls die fachliche Beratung durch einen Arzt oder Apotheker und er darf nicht als Grundlage zur eigenständigen Diagnose und Beginn, Änderung oder Beendigung einer Behandlung von Krankheiten verwendet werden.

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