Question: Wie beginne ich eine gute Rede?

Beginne deine Rede nicht direkt mit der Begrüßung des Publikums. Das wäre vorhersehbar und langweilig. Starte lieber mit etwas, das die Zuhörer von Anfang an fasziniert. Hervorragend geeignet sind persönliche Geschichten.

Wie kann ich eine Rede beginnen?

Hier sind fünf (aus vielen möglichen) erprobte und erfolgreiche Wege, eine Rede zu beginnen.Erzähle eine Geschichte. ... Zeige mit einer kühnen Aussage deine einzigartige Sichtweise. ... Stelle eine Frage. ... Bring deine Zuhörer zum Lachen. ... Bitte dein Publikum, sich etwas bildlich vorzustellen. ... Fazit.Dec 3, 2017

Wie schreibt man eine gute Rede?

Aufbau einer RedeEinleitung. Begrüße deine Zuhörer. Stelle dich vor. Benenne den Grund der Rede und wie es dazu kommt, dass du sie hältst. Erzähle eine kurze Anekdote oder stelle eine These auf.Hauptteil. Schweife in die Vergangenheit ab. Erzähle vom jetzigen Zustand. Was muss sich ändern? ... Schluss.

Wie schreibt man eine Nonsens Rede?

Auch die Nonsense Rede sollte spannend erzählt sein. Da der Inhalt eher banal ist, ist es wichtig, dass sich das Publikum gut unterhalten fühlt. Und so folgt die Nonsense Rede dem gleichen Aufbau wie eine gewöhnliche Rede. Das bedeutet, dass besonders der Anfang der Rede spannend sein sollte.

Wie schreibt man eine Rede Einleitung?

Üblicherweise werden bei der Einleitung einer Präsentation oder Rede einige Punkte regelrecht abgearbeitet. Dazu gehören meist die Begrüßung des Publikums, die Vorstellung der eigenen Person sowie die Relevanz des Themas, der zeitliche und inhaltliche Ablaufplan.

Wie schreibt man eine Brandrede?

Möchten Sie eine Brandrede schreiben, so gilt es, den Missstand bzw. das Problem geradeheraus zu formulieren. Starten Sie Ihre Ansprache also ohne Umschweife. Bringen Sie Ihr Kernanliegen auf den Punkt, ohne zuvor zu viel Zeit für eine Einleitung aufzuwenden.

Wie schreibt man eine kurze Rede?

Verwenden Sie kurze Sätze, die sich beim Publikum einprägen. Vermeiden Sie komplizierte Satzkonstruktionen, die in sich verschachtelt sind. Schreiben Sie möglichst aktiv, um die Zuhörer nicht zu langweilen. Um die Rede abwechslungsreich zu gestalten, bieten sich Bilder, Beispiele und Zitate an.

Was gehört in eine Begrüßungsrede?

In den ersten Minuten Ihrer Begrüßungsrede heißen Sie alle Gäste willkommen. Vor allem die Ehrengäste verdienen namentliche Erwähnung. Ebenso sollten Sie sich bei etwaigen Helfer bedanken. Schließlich nennen Sie den Namen oder Anlass der Veranstaltung – auf die Sie sich selbst natürlich schon freuen.

Wie beginne ich eine Präsentation Beispiel?

10 Möglichkeiten, wie du eine Präsentation oder einen Vortrag beginnen kannstBenutze ein Zitat! ... Stelle eine Frage! ... Erzähle eine Geschichte! ... Benutze eine Statistik! ... Ziehe einen Vergleich! ... Stelle eine These auf! ... Schaffe einen Alltagsbezug! ... Erzähle einen Witz!More items...

Wie beginne ich eine Präsentation Begrüßung?

ich begrüße Sie/ Euch (herzlich) zu meiner/ unserer Präsentation. … ich heiße Sie/ Euch herzlich willkommen zu meiner/ unserer Präsentation. ... wir begrüßen Sie/ Euch zu unserem Vortrag/zu unserer Präsentation. Ihnen/ Euch …

Ein Abschied ist meistens ein trauriges Ereignis: Für wie lange wird man getrennt sein? Wird man sich überhaupt wiedersehen, wenn bald mehrere tausend Kilometer zwischen einem und seiner Cousine oder seinem besten Kumpel liegen?

Es gibt Menschen, die aalen sich in ihrer Abschiedsmelancholie — und füttern jene mit entsprechenden Gedichten. Andere wollen einem lieben Menschen mit einem schönen Gedicht Danke sagen für eine tolle gemeinsame Zeit. Suchen Sie Abschiedsgedichte für Facebook-Einträge, um damit Ihre traurige Gemütsverfassung zu verdeutlichen?

Wollen Sie in Ihrem Kollegenkreis Verse an jemanden richten, der das Unternehmen oder die Einrichtung bald verlässt? Oder möchten Sie einer Freundin sagen, dass Sie sie nicht vergessen werden, obwohl sie in wenigen Wochen weit wegzieht?

Dann werden Sie hier viele Abschiedsgedichte finden. Falls Sie es bevorzugen, selbst zu Paper und Stift zu greifen, kann diese Zusammenstellung eine Anregung für ein individuelles Abschiedsgedicht sein. Abschied Was zu glücklich, um zu leben, Was zu scheu, um Klang zu Wie beginne ich eine gute Rede?, Was zu lieblich zum Entstehen, Was geboren zum Vergehen, Was die Monde nimmer bieten, Rosen aus verwelkten Blüten, Tränen dann aus jungem Leide Und ein Klang verlorner Freude.

Du weißt es, alle, die da sterben Und die für immer scheiden gehn, Die müssen, wär's auch zum Verderben, Die Wahrheit ohne Hehl gestehn. So leg ich's denn in deine Hände, Was immer mir das Herz bewegt; Es ist die letzte Blumenspende, Auf ein geliebtes Grab gelegt.

Autor: Abschied Indem ich ungern steure nach dem Lande Und rückwärts oft zur Stadt die Blicke richte, Erscheint mir alles wie im Zauberlichte, Wie in romantisch-feeigem Gewande. Wahr ist's, auch jetzt an des Verderbens Rande Ist diese Stadt ein Wunder, ein Gedichte.

Nur in der unerbittlichen Geschichte, Wie haftet an dem Untergang die Schande! Ganz ohne Schwertschlag, ganz der Furcht zum Raube, Feig, wanden diese alten Herrn der Meere Vor einem Jüngling flehend sich im Staube. Und sänken die Palläste in die Fluten, Die Götterbilder in des Feuers Gluten, So bleibt das Höchste doch des Namens Ehre. Autor: Abschied Die Bäume hören auf zu blühn, Mein Schatz will in die Fremde ziehn; Mein Schatz, der sprach ein bittres Wort: Du bleibst nun hier, aber ich muss fort.

Leb wohl, mein Schatz, ich bleib dir treu, Wo du auch bist, wo ich auch sei. Bei Regen und bei Sonnenschein, Solang ich lebe, gedenk ich dein. Solang ich lebe, lieb ich dich, Und wenn ich sterbe, bet für mich, Und wenn du kommst zu meinem Grab, So denk, dass ich dich geliebet hab.

Autor: Abschied Das Leben ist voll Gier und Streit, - Hüte dich, kleines Vöglein! Dein Herzchen schwillt, dein Kehlchen klingt, - Hüte dich, kleines Vöglein! Mir ist so bitterbang zumut, - Hüte dich, kleines Vöglein! Autor: Abschied Wie hab ich das gefühlt was Abschied heißt.

Wie weiß ichs noch: ein dunkles unverwundnes grausames Etwas, das ein Schönverbundnes noch einmal zeigt und hinhält und zerreißt. Wie war ich ohne Wehr, dem zuzuschauen, das, da es mich, mich rufend, gehen ließ, zurückblieb, so als wärens alle Frauen und dennoch klein und weiß und nichts als dies: Ein Winken, schon nicht mehr auf mich bezogen, ein leise Weiterwinkendes- schon kaum erklärbar mehr: vielleicht ein Pflaumenbaum, von dem ein Kuckuck hastig abgeflogen.

Autor: Abschied Wir standen stumm uns gegenüber, die Augen heiß, der Atem schwer. Jäh brannten alle Kerzen trüber. Und heitre Menschen um uns her! Da nahmst du zitternd meine Hände, wir schwiegen, blickten irr im Kreis — und wußten wohl: Dies war das Ende! Und deine Lippen wurden weiß. Autor: Mathilde von Bayern Abschied Die Blume bricht des Nordwinds Hauch, Der Schmerz Wie beginne ich eine gute Rede?

meinein Herzen frißt; Ob glänzender dein Elend auch Ich weiß, daß du doch elend bist. Mein Herz, das heiß für dich gepocht, Birgt einen Schatz von reinem Gold; Du hättest zu heben ihn vermocht, Wie beginne ich eine gute Rede?

aber hast es nicht gewollt. Wir könnten beide glücklich sein; Du weißt es wohl und willst es nicht. O mög' es nimmer dich gereuen! Autor: Heinrich Leuthold Abschied Hast mit heissem Kuss Meinen Leib umfangen, Doch der Seele bist Du vorbeigegangen. Und ich suchte wohl, Suchte Deine Seele, Dass zur Stunde sie Meiner sich vermähle. Doch du bargst sie mir Unter dichten Schleiern, Und du wolltest nicht Diese Stunde feiern.

Sieh, nun ist es aus, Meine Glut verglommen, Meiner Liebe Tod Ist so schnell gekommen. Und nun muss ich gehn, Von dir gehn und weinen, Darf mich nie und nie Dir in Liebe einen. Kann dir nie und nie Meinen Leib mehr geben, - Meine Seele wird Suchend weiterschweben. Autor: Abschied Das alte Lied, das alte Leiden, Das jeden Menschen einst betrübt: Ade, ade, jetzt muß ich scheiden Von dir, die ich so sehr geliebt.

Wer kann es sagen, kann es wissen, Ob er die Lieben wiedersieht; Ein letzter Gruß, ein letztes Küssen, Das alte Leid, das alte Lied. Autor: Hermann Löns Abschied Nun ist mein' beste Zeit vorbei, Nun ist mir Alles einerlei Wohin ich wandern soll. Verlassen muß ich meine Lust, Mein ganzes Herz ist in der Brust Von Thränen, von Thränen voll!

Durch die alten Gassen hab ich zuletzt Heut Nacht meinen Wanderstab gesetzt, Mit manchem Gesellen gut. Sie drückten mir alle die Bruderhand: Und denk' an uns im fremden Wie beginne ich eine gute Rede?, Halt' uns in treuer Hut!

Noch Einmal von der Neckarbrück' Schau ich in's weite Thal zurück, Die Wasser rauschten daher, Sie rauschten stets, ich merkt' es kaum, Sie rauschen und singen mir alten Traum, Und machen das Herz mir schwer. Ich sah nach jedem Giebeldach, Mir war's, als riefen sie mir nach: Fahr wohl, Gesell, fahr wohl! Und mit dem Abschied war's vorbei, Nun ist mir Alles einerlei Wohin ich wandern soll! Autor: Otto Roquette Abschied Still, still, mein Herz, dich trügt vielleicht der Schein, Du trübst dir selber deines Daseins Wein - O nein, o nein!

Leb wohl, du holdes, liebes Menschenkind, Du siehst es nun, wie Dichter närrisch sind. Ob meine Wunden bluten, Wie beginne ich eine gute Rede? vernarben, Das Leben reicht dir doch die vollsten Garben! Autor: Abschied Der schöne Sommer geht Wie beginne ich eine gute Rede? Ende, Die Blütenbäume stehn entlaubt, Oh, leg noch einmal deine Hände Zum Segnen auf dies müde Haupt!

Wie beginne ich eine gute Rede? Sehnsucht meiner besten Tage Erfüllte sich: Du wurdest mein. Der schöne Sommer geht zu Ende, Die Blütenbäume stehn entlaubt, Oh, leg noch einmal deine Hände Zum Segnen auf dies müde Haupt!

Autor: Abschied Sieh nur hin! Vaterhaus und Heimatland Sei dir Jesu Herz und Hand! Mußt du an dir selbst verzagen, Er wird heben, stützen, tragen; Baue fest nur allezeit Auf des Herrn Barmherzigkeit! Wo du gehst, wo du stehst, Bleib' Er deine Freud' und Wie beginne ich eine gute Rede?, Die in Schwachen Wunder schafft.

Hast du in vergangenen Jahren Lauter Gnad' und Lieb' erfahren, O so rühm' und preis' auch heut' Deines Herrn Barmherzigkeit. Treue Herzen läßt du hier, Doch das treu'ste folget dir: Und das Krenz hast du zum Zeichen, Daß Er nie wird von dir weichen, Und daß auch im tiefsten Leid Bleibt des Herrn Barmherzigkeit. Folgst du Gottes Ruf Wie beginne ich eine gute Rede?, Wird Er stets dir alles sein: Müssen wir uns jetzt auch lasseu, Sieh, in einem Geist umfassen Wir Wie beginne ich eine gute Rede?

doch zu jeder Zeit Durch des Herrn Barmherzigkeit. Da draußen, stets betrogen, Saust die geschäft'ge Welt, Schlag noch einmal die Bogen Um mich, du grünes Zelt! Wenn es beginnt zu tagen, Die Erde dampft und blinkt, Die Vögel lustig schlagen, Daß dir dein Herz erklingt: Da mag vergehn, verwehen Das trübe Erdenleid, Da sollst du auferstehen In junger Herrlichkeit!

Da steht im Wald geschrieben Ein stilles, ernstes Wort Von rechtem Tun und Lieben, Und was des Menschen Hort. Ich habe treu gelesen Die Worte, schlicht und wahr, Und durch mein ganzes Wesen Wards unaussprechlich klar. Bald werd ich dich verlassen, Fremd in der Fremde gehn, Auf buntbewegten Gassen Des Lebens Schauspiel sehn; Und mitten in dem Leben Wird deines Ernsts Gewalt Mich Einsamen erheben, So wird mein Herz nicht alt.

Autor: Abschied für immer Ist's ein Wunder, daß dich alle lieben, Die nach meinem Scheiden sich dir nahen, Meine Seufzer sind bei dir geblieben Und als Luftgeist sehnlich dich umfahren, Wer zu athmen wagt an deinem Munde Zieht sie unbewußt zu seinem Herzen, Diese Seufzer mancher trüben Stunden, Diese Geister, mir entflohn in Schmerzen.

Zu lebendig war des Herzens Hoffen, Es vergeht nicht mit den Schmerzenstagen, Ja es liegt die Welt jetzt vor mir offen, Meine Liebe fühl' ich drinnen schlagen; Leb' ich nun in Andern, die dich lieben, Mag ich wohl der armen Mutter gleichen, Die ihr Kind von ihrer Wie beginne ich eine gute Rede?

vertrieben, Ihre Brust dem fremden Kind zu reichen. Hoffnungsgeister, die mit schönen Bildern Mich getäuschet wie die Jugendzeiten, Meiner Nächte Einsamkeit zu mildern, Ich entlaß euch in die blauen Weiten, Einen Händedruck gebt noch zum Scheiden, Sei's die Jugend, die ich heut entlassen, Was auch komme, nichts will ich vermeiden, Was vorbei, das läßt sich nicht mehr fassen. Autor: Abschied heißt leben Hoch aus dem Norden schöne Grüße Eis und Schnee und kalte Füße sagen mir ich binich bin!

In den wohligen vier Wänden liegt das Glück in deinen Händen gibt meinem Lweben einen Sinn! Du fragst nicht ob ich Leid verstehe bist einfach nur in meiner Nähe und schenkst mir deine große Liebe Auch wenn ich einst die Augen schließe schmeck ich des Lebens zarte Süße und wünsch mir ,daß es all so bliebe!

Autor: Siegfried Peche Abschied vom Leben O mein Geliebter Die Sterne sind mir so nah - Du bist so weit - so weit -! Braune Erde, was stierst du mich an? Wasser, was lockst du heran.? O sinkt zusammen, ihr Berg und Tal Rette mich an dein Herz, Sonst sterb ich vor Qual!

Acht Tage floh'n, ein letztes Leuchten Des Alpensees, nun ist es aus - Ich wende meinen letzten, feuchten, Verlorenen Blick aufs kleine Haus. Es prangten die verrauschten Stunden In wechselvollem Farbenspiel, Ich hab' der Lust zu viel Wie beginne ich eine gute Rede?, Für einen Kranken viel zu viel.

Im Zauberglanz der Morgensonne Erkenn' ichs immer mehr und mehr, Daß es für manche süße Wonne Auf Erden keine Wiederkehr. Denk' ich an dich mein Kind zurücke, Ein Wehlaut bang mein Herz durchbebt, Daß ich so nah dem vollsten Glücke In Angst und Bitternis gelebt.

Dreieiniger Liebreiz schmückt die Räume, Um die sich Treu und Glaube rankt. Nun ists vorbei, es waren Träume - Geliebte Tochter, sei bedankt!

Autor: Josef Mauthner An Dich Als die Tage stärker wurden, und die Nächte ins Dunkle krochen, führte ein Licht die Kreise ins Nichts und ein Teil von dir schlich dahin. Ich hielt nichts nicht auf und nichts hier allein zu gehen war nicht dabei und verstehen war einerlei.

Wochen später wussten wir dann, es war mehr dahinter, mehr daran. Dir war wichtig, was wir nicht sahen, dir war kostbar, was wir dir stahlen. Und so führt weiter das Licht die Kreise ins Nichts. So schlagen wir die Hände gegen Mauern über unseren Köpfen zusammen. Wir sehen es immer noch nicht nicht hier und nicht ein.

Der Tag der kommen musste, die Gewissheit, die doch nichts wusste. Zogen die Schatten aus der Nacht, hinter sich her wie Funken das Licht in die Nacht. Fragst du dich wieso wir noch über dich reden, ob wir deinen Blick noch auf uns spüren. Es vergeht kein Tag ohne das deine Stille uns erschrikt und kein Augenblick ohne auf dein Flüstern zu horchen.

Es war zu schnell und zu früh, wir waren zu langsam und zu spät. Diese Zeilen ziehen dahin, sie taumeln und brechen. Sie sind kraftlos und leer, nimm sie jetzt, es werden nicht mehr.

Heine Das Ende ist nah Der Anfang vom Ende liegt lang schon zurück, getrieben von Angst, zerstört er sein Glück. Wie beginne ich eine gute Rede? er kein Hell nur Dunkles er sah, Die Schuld frisst ihn auf, das Ende ist nah. Wie eine Sonne, ihre Strahlen ihn trafen; Sie engelhaft zu Boden ihn warfen. Sie war wunderschön, er verdiente sie kaum, für ihn ging in Erfüllung, ein Lebenstraum. Das Leben bisher durch Krankheit bestimmt, mit ihrer Art, sie ihm die Schmerzen nimmt. Sie war ein Geschenk, in seinem trostlosen Leben, er liebt sie so sehr, würde Seins für sie geben.

Die gemachten Fehler, aus seiner Vergangenheit, holten sie ein, in seiner schwersten Zeit. In die Ecke getrieben, von Depressionen geplagt, ihr Vertrauen missbraucht, als Freund hat er versagt. Mit Dämonen im Kopf, vernebeltem Sinn, gab er sich leider, dieser Dummheit hin. Sie war sehr enttäuscht, konnte ihm nicht verzeihen, er stürzt in die Tiefe und konnte nicht schreien.

Er hört noch ihr Lachen, als er sie um Hilfe bat; Und fühlt noch bis heute Wie beginne ich eine gute Rede? weh es ihm tat. Er bricht nun zusammen, sein Atem bleibt stehn, in seiner Trauer, beschließt er zu gehn. Er versuchte es ernsthaft, doch klappte es noch nicht, und geht in die Klinik, ehe sein Wille zerbricht. Seine Traumfrau, sein Vater, sie geben ihn auf, das Schicksal nimmt fortan … seinen Lauf. Es gibt eine Chance, im Geist kann er's sehn, sein Körper kämpft eisern, er darf noch nicht gehn.

Seine Wirbelsäule bricht, genau wie sein Herz, Er liegt Intensiv, tief drinn sitzt der Schmerz. Er liegt in der Klinik, sie muss ihn sehr hassen, am zehnten im März, sie hat ihn verlassen.

Ihm liefen die Tränen; in strömen über die Wangen, Jetzt muss der Krieger im ihm, das Kämpfen anfangen. Er selbst zieht Wie beginne ich eine gute Rede? Schläuche und tut sich verbinden, er muss jetzt hier raus, um Antwort zu finden. Bekommt keine Antwort, sie ist so kalt wie ein Stein, emotional, wird der Zehnte im Monat, ihr Todestag sein. Diesem Tag zu gedenken, ein Leben lang, am zehnten eines Monats, sein innerster Drang. Jeden Monat im Park eine weiße Rose abgelegt, denn keine andere, hat so sehr, sein Leben bewegt.

Die Ignorantz und ihr Schweigen, belasten ihn sehr, seine Gedanken an die Zukunft, sind düster und schwer. Zurück in das Leben, mit Wille und Mut, seine helfenden Freunde, taten ihm gut. Was er auch tat, es war stets vergebens Die Hürden werden höher, Zeit seines Lebens. Wenn er auch fällt, er steht stets wieder auf, doch liegt er am Boden, tritt man noch drauf. Er macht wirklich alles und weiß was er will, je länger er kämpft, umso ferner das Ziel.

Die Traumfrau verloren, vom Vater verbannt, von Freunden vergessen, die Seele verbrannt. Die Mutter gestorben, sie war noch nie da, von Schmerzen gepeinigt, dem Tode so nah. Dunkle Gedanken, ihn täglich umkreisen, hängen an ihm, wie Ketten aus Eisen. Mit den Geistern im Kopf, kämpft er ums Steuer, Erinnerungen an Sie, brennen wie Feuer. Selbsthass und Schuldgefühle, Wie beginne ich eine gute Rede?

ist davon besessen, seit Wochen schon müde, kann kaum noch was essen. Verurteilt sich selbst und will sich bestrafen, Albträume in der Nacht, die ihn versklaven.

Er will nur noch sterben, er wünscht sich den Tod, die Liebe verloren, seine Seele in Not. Das Schöne des Lebens, kann er nicht mehr sehn, er dreht sich im Kreis und will nur noch gehn. Bemüht sich vergebens, kämpft jeden Moment, mit den Stimmen im Kopf, die er nicht kennt. Er verdient es nicht anders, er wäre nichts wert, gefangen im Dunkeln, der Himmel versperrt.

Die die ihm könnt helfen, gibt es nicht mehr, ihre Stimme und ihren Duft vermisst er so sehr. Zum Leben zu müde, für das Sterben bereit, der Weg in die Sonne, dem Körper zu Weit. Isoliert im Geiste und im Herzen allein, sitzt er nun da. Schwer, wie schwer ist er zu tragen!

Und ich bin doch sonst ein Mann. Traurig wird in dieser Stunde Selbst der Liebe süßstes Pfand, Kalt der Kuss von deinem Munde, Matt der Druck von deiner Hand. Sonst, ein leicht gestohlnes Mäulchen, O wie hat es mich entzückt! So erfreuet uns ein Veilchen, Das man früh im März gepflückt. Doch ich pflücke nun kein Kränzchen, Keine Rose mehr für dich. Frühling ist es, liebes Fränzchen, Aber leider Herbst für mich! Autor: Der einsame Stern Ich blicke in den Himmel Ich sehe die Sterne Sehe das Licht Wie es sticht in der Ferne So greifbar nah und doch so fern so hell erleuchtet so elegant der Stern Sein Licht mag erloschen Seine Größe ungewiss doch seine Stärke unermesslich so sehr wie ich dich vermiss Autor: Can Oduncu Der Weihnachtsbaum Tief im Walde eines Fürsten, der sehr reich und mächtig war, wuchs ein Tannenbaum gar prächtig, stand dort schon fast hundert Jahr.

Gut und Böse sah er gehen in der langen Lebenszeit. Mußte manchen Sturm bestehen, war vor jeder Axt gefeit. Und doch jetzt, am Lebensende, hatte er noch einen Traum: Einmal in des Menschenhände, wollt er sein ein. Und schon bald ward er geschlagen, stand gar prächtig auf des Fürsten Hof.

Die da mit dem Gelde prahlten, liebten sich nur ganz allein. Ach wär er klein und unscheinbar. Oh wie würde er erstrahlen in der schönen Weihnachtszeit. Die da nur mit Liebe zahlen, hätten auch sein Herz erfreut! So lang ihr Kinder ach wie wahr, bis das vom Käse nichts mehr da. © Hans-Josef Rommerskirchen Autor: Hans Josef Rommerskirchen Ich gehe fort Ich sehe den Weg vor mir, doch ich entscheide mich für einen anderen. Es gibt nie ein wir; denn ich bin nicht so wie die anderen.

Lass mich gehen, Lass mich sehen, was die Welt mir bietet, ob mich vielleicht jemand erwartet? Mein Glück liegt weit entfernt, denn ich habe noch nicht alles gelernt. Weine für mich wenn ich gehe, denke an mich wenn ich gehe, doch bestrafe mich nicht für meinen Tod, denn es war vielleicht aus reiner Not. Wir sehen uns sowieso bald wieder, also schreibe ich dir das wichtigste nieder: Fluche nicht sondern bleib still, weil niemand ein böser Mensch sein will.

Im Garten hört man sie summ summ, auch fliegt sie über's Feld herum, Gelb;Schwarz da ist ihr Kleid, man sieht es oft zur Sommer zeit. Immer fleißig hin und her, von einer Blüt'zur anderen hin, übers Land gar kreuz und quer, ja danach steht ihr der Sinn. Stellt euch vor wenn sie nicht wäre, wäre die Welt viel ärmer dran, denn es gäb' kaum Blüten mehr, alles welkte hin so dann. Es ist kein Has',auch kein Kaninchen, nein was da summt,das ist ein Bienchen.

© Hans Josef Rommerskirchen Autor: Hans Josef Rommerskirchen In dieser Zeit meines Abschieds In dieser Zeit meines Abschieds wünscht mir gut Glück, meine Freunde! Der Himmel errötet im Frühlicht, der Pfad liegt schön vor mir. Fragt nicht, was ich mit mir nehme. Ich beginne die Reise mit leerer Hand und erwartendem Herzen.

Ich lege mein Hochzeitskleid an und nicht Wie beginne ich eine gute Rede? rotbraune Kutte der Waller. Und drohn auch Gefahren mir unterwegs, ich fürchte mich nicht. Der Abendstern kommt heraus, wenn meine Wandrung am Ziel ist, und die klagenden Töne der Zwielichtmelodien erklingen vom Torweg des Königs. Autor: Rabindranath Thakur Ist das Stolz oder ist das Angst? Das Mädchen steht vor dir, Nun was sagst du zu ihr.

Willst du sie nicht endlich fragen. Du siehst sie schon seit Tagen. Soll sie doch kommen, denkt er sich.

Sie ist doch nicht besser als ich. Augenkontakt halten sie jeden Tag. Ich frag mich, was er morgen sagt. Im Zug eingestiegen, hat er es auch verschwiegen, sie zu lieben. Er geht einfach so an ihr vorbei. Als wäre sie verdorbener Brei.

Wie beginne ich eine gute Rede?

Platz war da Wie beginne ich eine gute Rede? bei ihr. Es war nicht zu übersehen, dass sie ihn möchte und das ihr Blut vor ihm kochte. Dann ging sie aus dem Zuge raus und er schaute ihr hinterher, wie eine verwirrte Maus.

Vielleicht fährt sie an einen anderen Ort. Kämpfe um sie, mach endlich was. Ansonsten hast du die Chance deines Lebens verpasst. Sie schaut dir in die Augen und denkt sich komm schnell nach draußen. Plötzlich kommt ein Junge und hält um ihre Hand. Du denkst dir nur noch: verdammt! Eine Chance wie in einem Film bekommst du nicht. Es gibt nur eine Chance und die nutzt du nicht.

Nun stehst du da mit deinem blassen Gesicht und weinst in dein Gedicht. Komm nun Gesell ergreif die Hand die sich Dir hier entgegenstreckt. Führ' mich ans Licht, das in der Ferne ach so hell mich strahlend lockt. Ich wiederhol's, ach so schön hell! Schnell, so Wohlgefühl mir sagen lässt! Autor: Achim Schier Kalter Abschiedskuss der Winter streift mit weisem Blick frostig klirrt und zupft die Saiten Wie beginne ich eine gute Rede? mir eiskaltes Lied zurück will mir schmerzvoll Klang bereiten dort besingt in stiller Leidenschaft hoffnungslos gelegt in Ketten ach frühlingshafte Schöpferkraft wenn wir dich nur endlich hätten doch Winterlust gefriert die Welt dem Henkersbeil ergeben muss von Todesmelodie erzählt sein unbarmherzig Abschiedskuss Autor: Marcel Strömer Kann dich nicht vergessen Stand für dich so gern in Flammen, Hab dich an mein Herz geschlossen.

Kann dich nicht aus mein Gedanken bannen, So viel Tränen hab für dich vergossen. Vergessen will und kann dich nicht, In mir stechend, brennend Schmerz.

Und überall ist dein Gesicht, Blutig weint mein schweres Herz. Die schönste Zeit mit dir genossen. Doch, ist diese nun vergangen. In deinen Händen bin zerflossen. Die unsere Liebe nie mehr fangen. Sehne mich nach warmer Zeit, Träume noch so gern von dir. Bist du doch noch ein Teil von mir. Autor: Hannis Schütze Kein Ende So geh doch endlich fort aus meinem Leben!

Bachelorarbeit mit *Note 1,0*

Ich frage Dich, was willst Du noch von mir? Hab doch schon alles, was ich hatte, hergegeben, bin nur noch wie ein Weinstock ohne Reben, und wie ein dunkles Zimmer ohne Tür. Ich bitte Dich, lass meine Seele endlich wieder ziehen, und halte sie nicht länger mehr in Deiner Hand gefangen.

Blumen ohne Wasser neigen schneller zum Verblühen, drum hilf mir doch in dem verzweifelten Bemühen, mein eignes Ich so schnell wie möglich wieder zu erlangen.

Hab Mitleid, lass mich gehen und spiele nicht mit mir! Mach irgendetwas, das mich von Dir entbindet. Der Narr wollte auf immer König Wie beginne ich eine gute Rede? bei Dir, nun steht er hilflos draußen vor verschlossner Tür und wär schon froh, wenn er die Narrenkappe wiederfindet.

Dein Bild muss ich mir reißen aus der Brust, und tut es noch so weh, und sollte ich verbluten dran! Doch dann stehst Du vor mir, als hättest Du´s gewusst, und lächelst, als bereit, mich zu quälen, Dir noch Lust. Ich stehe stumm und hilflos da und seh Dich an. Autor: Bernd Szameitat Liebe, wunderschönes Leben Liebe, wunderschönes Leben, Willst du wieder mich verführen, Soll ich wieder Abschied geben Fleißig ruhigem Studieren? Offen stehen Fenster, Türen, Draußen Frühlingsboten schweben, Lerchen schwirrend sich erheben, Echo will im Wald sich rühren.

Wohl, da hilft kein Widerstreben, Tief im Herzen muss ich's spüren: Liebe, wunderschönes Leben, Wieder wirst du mich verführen! Autor: Manchmal Manchmal würde ich gerne sagen, geh ein Stück des Wegs mit mir - ich fühl mich so allein.

Manchmal würde ich mich gerne an Wie beginne ich eine gute Rede? Schulter lehnen.

Wie beginne ich eine gute Rede?

Nur ganz still anlehnen und zufrieden sein. Manchml fühle ich mich verloren und einsam. Manchmal da bin ich sehr übermütig, möchte über Wiesen laufen Wie beginne ich eine gute Rede? die Bäume fragen, ob ich sie umarmen darf.

Manchmal denke ich an dich und die Zeit, wo wir gemeinsam vor unserem Häuschen in der Sonne frühstückten. Manchmal bin ich traurig, dass so viel schon gewesen und so wenig nur mehr sein wird. Manchmal freue ich mich, wenn ich sehe dass es noch Liebe gibt und manchmal bin ich betrübt über den vielen Hass der Leben vernichtet. Manchmal frage ich mich, warum alles so ist und nicht anders sein kann.

Manchmal vergesse ich meine Blumen zu gießen und manchmal stehe ich in der Nacht auf und schreibe meine Gedanken in einem Büchlein nieder. Manchmal lese ich meinen Freunden daraus vor. Manchmal gehen sie dann ein Stück in Gedanken mit mir. Manchmal lehne ich mich an ihre Schultern.

Ganz still und bin zufrieden. Autor: Susanne Praunegger Mein Tod Wenn mich des Herzens Sonnenlicht verschattet ganz welk und schwer, wie eine Rose die verblüht die ihren allerletzten Wunsch gestattet entlockter Treueschwur sanft Todesduft versprüht das will ich, jeder Bitterkeit entsagen in auferlegten Jahren kühler Herbstlichkeit was immer auch erträgt die fallend Tage sanft bleib ich, erfüllt im Geben, selbst Tod geweiht Autor: Marcel Strömer Meine letzten Flügelschläge Oben weit am Himmelsende will ich leuchten sternegleich wenn ich deine Augen blende warte so im Himmelreich Oben dort da Sterne stehen lebe ich im Lichterort werd dich sicher wiedersehen Wie beginne ich eine gute Rede?

gebe ich mein Wort Meine letzten Flügelschläge hier auf Erden sind getan nicht dass ich hier immer läge fang doch jetzt Wie beginne ich eine gute Rede? vorne an Übersende ich von Eden dir herzallerliebsten Kuss werde immer mit dir reden wie ein Engel reden muss Autor: Marcel Strömer Mutter. Lange her als sie noch war.

Farn und Wildwuchs tarnen das Grab. Macht zärtlich die Stätte und in seelischen Narben. Stätte wirkt friedlich unter Gottes Hand. Autor: Bernd Tunn Nicht mehr du? Das kleine Zuhause was auch deines war. Ist dir nicht ganz klar. Gehst mit deiner Frau Wie heißt sie nur? Ist nicht mehr so hart. Autor: Bernd Tunn Papiergesicht Von Tag zu Tag seit langem schon seh ich dir ins Gesicht, nicht in die Augen, tut mir leid, denn das vermag ich nicht.

Ich kann nicht sehen wie du unter Qualen nur verwelkst, Selbst ein blinder, tauber Stummer merkt wie du dich verstellst. Jeden Tag das gleiche Lächeln schmal wie man es kennt, keiner fragt mehr nach Befinden denn dein Auge rennt jedes einzelne mal mit nicht zu beschreibener Hast Erst vor und dann zurück ein «Gut», ein drücken deiner Last.

Wir versuchen nur zu helfen doch wie es mir jetzt scheint zogen wir nur die Schlinge enger die deinen Hals umschmeigt. Diese zum kotzen leeren Augen welche tot aus Höhlen blicken die in einem Menschen sitzen der droht zu ersticken machen mir seit Wochen nun so fürchterliche Sorgen, schmaler und schmaler wirst du jeden neuen Morgen.

Als wolltest du verschwinden aus der Welt die dich nicht liebt, die Haut ist wie Papier so rissig die Augen sind so trüb. Darum muss ich mich entscheiden und Gott es ist mir Pain, doch ich will nicht weiter sehen den widerlichen Schein eines Lebens das keins ist, denn das ist es nicht.

Ab heute geh ich meine Wege, leb wohl Papiergesicht. Autor: Ruth Ruhe in Frieden Und schon wieder beginnt ein grauer Tag, ich vermisse die Zeiten, wo du noch an meiner Seite warst. Ich kann mich gut erinnern an den 12. Egal wer dich ins schlechte Licht stellt, ich werde dich immer lieben. Danach kam das Unerwartete, du wurdest krank.

Glaub mir, ich konnte nichts machen, ich stand mit dem Rücken zur Wand. Diese Qual begleitet mich stets in meinem Leben. Wenn ich dich nochmal sehen könnte, würde ich alles daran geben.

Gib mir ein Zeichen, wie Regen oder Sturm vom Himmelsvater. Wenn ich draußen bin und der Wind Wie beginne ich eine gute Rede?, dann weiß ich: du warst da! Ich sitze immer noch am Fensterplatz und sehe die Regentropfen. Diese Leere in mir, kann nicht mal der liebe Gott stopfen. Es gibt Zeiten, wo ich dich zum Spaßen und reden brauch.

Bitte pass gut auf mich und meine Familie auf. Und glaub mir, wenn schwierige Zeiten kommen, ich bleib stark. Hoffentlich freust du dich über meine Blumen an deinem Grab. Nun bist du nicht mehr. All unsere Liebe mit dir erleben. Bist leise weg ohne Wie beginne ich eine gute Rede? umzusehen. Tröste uns Gott das durch zustehen. Bleibst für immer in Gedanken nah. Autor: Bernd Tunn Stille Kein Hauch fegt durch die kalte Gruft, Die Winde sind gefroren, und in der sterbenskalten Luft, ist alle Hoffnung schon verloren.

Da plötzlich hebt sich flehendlich, die Hand zum letzten Gruße. Der dunkle Stein am dunklen Tisch; des Alten letzte Buße. Da reitet donnernd mit Gebrüll, der Tod auf hellem Rappen ein, und stielt des Herrn letzte Idyll, das Ende ist in Stille. Trakl Urlaub und Abschied Sahn wir nicht wiederum die Märchenerde, die Wunderhimmel und die Fabeltiere, als wir beisammen waren?

Und nun muss alles fahren: Erde wird Erde, Himmel Himmel, Tiere werden Tiere. Tag ist nicht mehr als Tag und Nacht ist Nacht. Krieg ruft hinweg und Wut und Tod darinnen von Mensch und Tier. Einsam ist nun dein Park. Ein abgewandtes Sinnen und stilles Wie beginne ich eine gute Rede? nimmt dich auf. Wann zaubern wir von neuem sie herauf die Märchenerde und die Wunderhimmel, die Fabeldinge und die Fabeltiere, die wir gesehn, und die wir lassen fahren?

Ich weiß nur noch dass wir beisammen waren. Binding Verlassen Steh in der Tür und sehe dir zu, wie du die große Tasche füllst, mit deinen Sachen, aus dem Schrank. Du hast gesagt, es ist vorbei. Du gehst jetzt deinen eigenen Weg. Und hast mich mit nur einem Satz, aus deinem Leben raus gefegt.

Steh in der Tür und fass es nicht. Was hab ich dir getan? Du sagst es wäre deine Chance. Du fängst von vorne an. Ich tu beherrscht, obwohl ich grad am Ende meiner Kräfte bin. Denn dein Spruch vom eigenen Weg, macht für mich keinen Sinn.

Beinahe hätt ich dich umarmt, als du das Haus verlässt. Verschränke meine Arme schnell und halt mich an mir selber fest. Noch einmal öffnet sich die Tür, die schon ins Schloss gefallen. Das Schlüsselbund brauchst du nicht mehr, wär dir grad eingefallen. Ach ja, und dieses Stück Papier ist eine Liste von den Dingen, die du noch gerne haben willst.

Du schickst wen, um sie dir zu bringen. Ich nicke nur, begreif nicht gleich. Dann kehrt bedrückte Stille ein. So langsam realisiere ich, ich bin ab jetzt allein. Ein letztes Mal, steh ich am Fenster. Ersehne den vertrauten Blick, dein frohes Lachen, ein letztes Winken. Doch du schaust diesmal nicht zurück. Sie sitzt im Wagen, sieht mich an, und du steigst ein, der Motor startet.

Dann verschwimmt im Fluss aus Tränen, das Bild vom Weg, der auf dich wartet. Autor: Veronika Kowoll Vermissen Ich Wie beginne ich eine gute Rede? Dich, und du vermisst mich. So klar wie der Himmel, so klar wie die Nacht. Wo ich auch bin du bist bei mir, denn du trägst mein Herz bei dir. Sei nicht traurig, ich komm zurück, und dann feiern wir mit Glück. Du liebst mich, und ich lieb dich.

So wie die Sonne, scheinst auch du. So wie der Mond, scheinst auch du. Doch in meinem Herzen, hab ich schmerzen. Sei nicht traurig, denn in mein Herz bist du. So wie du mich liebst, lieb ich auch dich.

Nachts träum ich von dir, und du hoffentlich von mir. Autor: Vivien Vom Traum Kaum hat er begonnen ist er auch schon zerronnen Nie war er wahr und dennoch Lügen bar Als würd´ er nie zu Ende geh´n Jederzeit zum Start Wie beginne ich eine gute Rede?

doch auch ihn trifft der Tod der Zeit Es ist erlebt was als Wunsch an Gott Wie beginne ich eine gute Rede? dennoch nicht alles erstrebt das Wenigste durchlichtet Die Magie geht nie verloren wird auf ewig neu geboren Ein Wunder wie auch ich - gelegentlich - Autor: e R. Ich dachte, wir hätten Zeit, Ein kleines Stück der Unendlichkeit.

Doch die Turmuhr schlug zur zwölften Stunde. Das letzte Licht - unbemerkt verschwunden Nun sind alle Straßen verlassen, Während Tropfen wie tausend Tränen vom Himmel prasseln Und alles was mir bleibt Ist unendliche Einsamkeit.

Autor: Wintermorgen Welt der Worte Fesseln, die du legst, wenn du schreibst. Flügel, welche du damit verleihst. Welt der Worte, in die ich entflieh, um dich zu finden: doch aber wie? Zurück zu mir selbst, es fällt mir schwer: weil dort Geräusche, ich frag mich wer, wer stört diese Stunde? Ich schau mich um, es war nur die Katze, ich nehm's ihr nicht krumm.

Doch dann wieder Stille ich kehre zurück, beginn' wieder zu lesen, ach was für ein Glück. Noch häng ich fest an deinem Mund In schmerzlich bangender Begier; Du gibst der Jugend letzten Kuß, Die letzte Rose gibst du mir.

Wie beginne ich eine gute Rede?

Du schenkst aus jenem Zauberkelch Den letzten goldnen Trunk mir ein; Du bist aus jener Märchenwelt Mein allerletzter Abendschein. Am Himmel steht der letzte Stern, O halte nicht dein Herz zurück; Zu deinen Füßen sink ich hin, O fühl's, du bist mein letztes Glück! Laß einmal noch durch meine Brust Des vollsten Lebens Schauer wehn, Eh seufzend in die große Nacht Auch meine Sterne untergehn.

Autor: Zu kurz Die Nacht zieht von fern heran Kalt, trostlos und unaufhaltsam Jeder Fluchtversucht scheint die dunklen Wolken Nur noch schneller voranzutreiben So viele Wünsche, so viele Pläne Versinken in endlosem Schwarz Wovor hatte ich so viel Angst? Ein Mantel um dich mit Lasten schwer, lässt dich erscheinen schwach und klein. Dein toter Blick, kalt und leer, Deine Seele ist nicht mehr rein. Fehlt auch die Liebe und Lust am Leben, Das Gefühl in Wie beginne ich eine gute Rede?

Lüfte zu schweben, Kann dir leider nun niemand mehr geben. Zu spät hast du gehabt die Zeit, mit Wünschen und aller Herrlichkeit. Zu spät gab es die Zeit für dich, für helfen, hoffen, ändern und mich. Vergessen im der Dunkelheit, Mich und dich mit all dem Leid. Allein gelassen, mich verletzt Und Schuldgefühle auf mich gehetzt. Das Band der Liebe ist gerissen, Hält nur noch zusammen unser gewissen.

Um den nächsten Schritt zu wagen, Muss man oft um Hilfe fragen. Eine Brücke muss man erschaffen, Um den nächsten Weg zu schaffen. Doch hat man Angst loszugehen, Kann man nur den Abgrund sehen. Doch gehe nun die Lebensstrecke anders entlang, Und werde nicht bei allem bang. Autor: unbekannt Zum Mond und zurück und 1000 mal drum rum Der Schmerz in meinem Herzen sitzt tief. Wo gestern noch die Sehnsucht rief, wo Liebe und Glück waren Zuhaus, dort sieht es heute ganz anders aus.

Kummer und Leid regieren nun mein Leben. Mein Streben nach vorn ist nun vorbei, denn Du brachst mein Herz inzwei. Nachts liege ich wach, Stille neben mir. Ich fang an zu weinen, meine Gedanken bei Dir. Zu wenig Geduld, mit Dir und mir und unseren Sorgen? Die Einsamkeit jetzt mein Begleiter.

Herz und Seele wissen nicht weiter. Ich bitte Dich, linder den Schmerz! Rede mit mir, mit meinem Herz! Ich weiß, dass Du mich nicht mehr liebst. Wie beginne ich eine gute Rede?, ob Du mir Hoffnung gibst. Autor: Melcelsa Hinweis: Wir sind stets auf Wie beginne ich eine gute Rede? Suche nach neuen Gedichten und dabei auf die Mithilfe unserer fleißigen Besucher angewiesen, die uns Wie beginne ich eine gute Rede?

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