Question: Was versteht man unter Reisetätigkeit?

Contents

Bei einer Reisebereitschaft wird grundsätzlich davon ausgegangen, dass der Arbeitgeber bereit ist, für seine Arbeit im Land selbst oder im Ausland unterwegs zu sein – um Kunden zu besuchen oder Projekte des Unternehmens vor Ort zu betreuen.

Professor bei einem Vortrag Professor ist ein sowie die und des Inhabers einer Professur eines als Professor bzw. Anders als etwa beim handelt es Was versteht man unter Reisetätigkeit? nicht um einen.

Was versteht man unter Reisetätigkeit?

Nicht jeder Professor bekleidet eine Professur. Besetzt wird eine Professur im Regelfall durch ein aufwändiges und durch die Hochschulgesetze rechtlich formalisiertes Auswahlverfahren, das sicherstellen soll, dass die Auswahl der gesetzlich geforderten entspricht, also nach Eignung, Leistung und Befähigung erfolgt.

Die Hauptaufgabe Was versteht man unter Reisetätigkeit? Professoren aninsbesondere andas sind Hochschulen mit - undist die wissenschaftlicher und im Sinne des. Professur und sind dabei nicht gleichbedeutend: Jeder Lehrstuhlinhaber ist Professor, aber Was versteht man unter Reisetätigkeit?

umgekehrt. In kann die Bezeichnung Professor unter bestimmten Umständen auch als an Personen verliehen werden, die keine Professur bekleiden, beispielsweise an Künstler. So wird oder wurde wie im Deutschen Reich bis 1918 und noch darüber hinaus in Baden und in Bayern in einigen Ländern Europas z. Deswegen wird von Hochschullehrern in Österreich in Abgrenzung dazu stets die offizielle Bezeichnung Universitätsprofessor Univ. In Österreich kann der Was versteht man unter Reisetätigkeit?

auch Personen ohne Hochschulabschluss, die sich auf dem Gebiet von Kunst oder Wissenschaft verdient gemacht haben, den Titel Professor verleihen. Auch in Deutschland verleihen einzelne Bundesländer mitunter diesen Ehrentitel.

Verbeamtete Professoren werden dem zugerechnet. Eine Besonderheit bei der Ernennung ist das anstelle der für Beamte ansonsten üblichen. Planmäßige Professoren siehe unten dürfen den Titel auch nach ihrer Pensionierung führen. Allerdings sind weniger als 10 % aller Wissenschaftler an den Universitäten Professoren, und nur 7,8 % sind planmäßige Professoren mit einer festen, besoldeten Stelle und vollem Stundendeputat Stand 2015.

Die Gesamtzahl der Professoren hat sich, auch aufgrund der stark gestiegenen Studierendenzahlen, von 37. Verbeamtete planmäßige Professoren werden seit spätestens 2005 die Einführung der erfolgte in den Bundesländern zu unterschiedlichen Zeiten in die Besoldungsgruppen W 2 und W 3 eingestuft.

Die Besoldungsgruppe lässt dabei keinen Rückschluss auf den Hochschultyp zu. Während allerdings die meisten Fachhochschulprofessoren nach W 2 besoldet werden, gibt es an den Universitäten und ihnen statusmäßig gleichgestellten Hochschulen, etwa dendeutlich mehr W-3- als W-2-Professoren. Die Besoldungsgruppe W 1 wird für vergeben und ist normalerweise für befristete Anstellungen vorgesehen. Vor der Einführung der Besoldungsordnung W wurden Professoren in die C 3 und C 4 und sehr selten auch in die Besoldungsgruppe C 2, an Fachhochschulen in die Besoldungsgruppen C 2 und C 3, an den anderen Hochschulen in C 2, C 3 und C 4 eingestuft.

Professoren, die bei ihrer Berufung vor 2005 in die C-Besoldung berufen wurden, verblieben in der Regel in ihr, konnten auf Antrag aber in die W-Besoldung wechseln. Bei einem Wechsel der Stelle wurden sie allerdings ausschließlich in die W-Besoldung eingestuft; hiervon konnte nur bei einem Wechsel innerhalb eines Bundeslandes abgewichen werden.

Die Besoldung für W-2- und W-3-Professuren setzt sich zusammen aus einem Grundgehalt, das gemäß einer Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes im Jahr 2013 bereits eine angemessene zu sein hat, und leistungsabhängigen Zuschlägen, die entweder dauerhaft oder zeitlich begrenzt gewährt werden. Diese werden zwischen den Stelleninhabern und der Hochschulleitung ausgehandelt, weshalb die tatsächlichen Bruttogehälter deutscher Professoren heute sehr stark voneinander abweichen können.

Auch das Grundgehalt unterscheidet sich zwischen den Bundesländern. Die gleiche Besoldungsgruppe führt also je nach Dienstherr und individueller Aushandlung nicht zu gleichen Bezügen, sondern kann um bis zu 2000 Euro unterschiedlich sein. Das W-3-Grundgehalt ist grundsätzlich höher als bei W 2; in bestimmten Fällen kann ein W-2-Professor aber, je nach Bundesland sowie aufgrund individueller Zulagen, mehr verdienen als ein W-3-Professor.

Hinzu kommen fächerspezifische Unterschiede; so werden etwa im Durchschnitt deutlich geringere Leistungszulagen gewährt als. Normalerweise sind W-2- und W-3-Professuren unbefristet und mit dem Beamtenstatus auf Lebenszeit verbunden, man bezeichnet ihre Inhaber als planmäßige Professoren. Es gibt aber auch immer mehr befristet beschäftigte Professoren sowie Professoren im Angestelltenverhältnis, letztere zum Beispiel an privaten Hochschulen oder bei fehlenden Voraussetzungen für die Verbeamtung an staatlichen Hochschulen.

Zwischen 2017 und 2019 sank der Anteil der Berufungen in ein Beamtenverhältnis auf Lebenszeit überdies deutlich, sodass diese nur noch zwei Drittel der Erstberufungen ausmachten, während 15 Prozent der Hochschullehrer nur befristet verbeamtet wurden. Die Was versteht man unter Reisetätigkeit? wurden als unbefristete Angestellte beschäftigt. Die Was versteht man unter Reisetätigkeit? Professor allein ist daher kein sicheres Indiz für eine Daueranstellung.

Professoren an einer leiten meist eine. In einigen Ländern wird die Bezeichnung Universitätsprofessor nicht mehr für neu eingestellte Professoren verwendet. In Baden-Württemberg kann diese Bezeichnung beispielsweise nur noch auf Antrag von solchen Professoren geführt werden, die sie bereits vor dem Jahr 2000 trugen. Hier lautet die offizielle Amtsbezeichnung ansonsten schlicht Professor. In anderen Ländern, etwa Nordrhein-Westfalen oder Mecklenburg-Vorpommern, ist die Bezeichnung Universitätsprofessor hingegen nach wie vor üblich.

Ein Universitätsprofessor der Besoldungsgruppe W 3 oder C 4 ist meistens. Ein solcher W-3-Professor verfügt im Haushaltsplan über eine oder mehrere Stellen für wissenschaftliche Mitarbeiter, ein höheres Gehalt und einen größeren Etat.

Vor der Novellierung des 1976 und in Bayern bis heute nannte man einen Lehrstuhlinhaber Ordinarius oder ordentlicher Professor. Hiermit war das Recht verbunden, nach dem Eintritt ins als mit bestimmten Privilegien und einem eigenen Etat zu wirken. Professoren, die vor 1976 auf Was versteht man unter Reisetätigkeit? Stellen erstberufen wurden, dürfen daher noch Emeriti sein; später berufene sind ohne Wahlmöglichkeit Professoren im Ruhestand. In Baden-Württemberg dürfen diese Professoren an Universitäten, die noch vor Aufhebung des Universitätsgesetzes 2005 in die Besoldungsgruppe C 4 eingruppiert wurden, weiterhin auch offiziell den Titel Ordinarius führen.

Besondere Rechte sind damit aber nicht mehr verbunden. In den meisten Bundesländern gehören verbeamtete, planmäßige Universitätsprofessoren ohne eigenen Lehrstuhl bzw. Arbeitsgruppe hingegen meist zur Besoldungsgruppe W 2 beziehungsweise C 3 im älteren Sprachgebrauch und in Bayern auch heute noch im Gesetz als Extraordinarien oder außerordentliche Professoren bezeichnet.

Diese W-2-Professoren verfügen über weniger oder gar keine Mitarbeiter und haben auch sonst geringere reguläre Haushaltsmittel. W-2-Professuren stellen aber dennoch vollwertige, reguläre und im Etat meist dauerhaft vorgesehene Stellen dar; in Hinblick auf Einstellungsvoraussetzungen und Berufungsverfahren unterscheiden sich W-2-Professoren nicht von Lehrstuhlinhabern, sondern sind Hochschullehrer mit allen Rechten und Pflichten.

Sie dürfen daher nicht mit außerplanmäßigen Professoren s. Umgekehrt kommt es gerade in vor, dass Lehrstuhlinhaber nach W 2 besoldet werden. Seit 2013 sind die Unterschiede zwischen der Grundbesoldung von W-2- und W-3-Professoren deutlich geringer als zu Beginn, und viele Universitäten sind dazu übergegangen, auch W-2-Professoren mindestens eine Mitarbeiterstelle zur Verfügung zu stellen. Genau wie W-3-Professoren können sie überdies leistungsabhängige Zuschläge zu ihrem Grundgehalt aushandeln, die allerdings bei W-2-Professoren im Durchschnitt deutlich niedriger ausfallen, sodass das durchschnittliche monatliche Bruttogehalt 2019 etwa 7000 Euro geringer ist als bei W 3 2019 etwa 8600 Euro.

Der Deutsche Hochschulverband kritisiert seit langem, dass die Entscheidung, ob eine Universität eine Professur nach W 2 oder nach W 3 besolde, primär vom Haushaltsplan bestimmt sei, da es nur selten sachliche Gründe für die unterschiedliche Einstufung gebe. Planmäßige Professoren werden durch ein Ausschreibung, Bewerbung, Begutachtung, Probeveranstaltungen ausgewählt, das sich aber im Einzelnen von Fach zu Fach und von Hochschule zu Hochschule unterscheidet.

Grundprinzip ist dabei die durch bereits an der Was versteht man unter Reisetätigkeit? Institution tätige Wissenschaftler, die also das Recht haben, ihre künftigen Kollegen selbst auszuwählen.

Die planmäßiger Universitätsprofessoren liegt derzeit in der Regel bei acht oder neun Stunden pro Woche und ist damit nur halb so hoch wie bei den meisten Fachhochschulprofessoren. Begründet wird dies damit, dass Wissenschaftlern an Universitäten ausreichend Gelegenheit zur eigenen Forschung gegeben werden soll. In allen entscheidenden Hochschulgremien muss überdies sichergestellt sein, dass die meisten stimmberechtigten Mitglieder W2- oder W3-Professoren sind; dieses Prinzip der ist Ausdruck der vom Grundgesetz festgelegtenderen Träger die planmäßigen Professoren sind.

Allgemeine Voraussetzung ist, dass sie sich durch mehrjährige erfolgreiche Lehrtätigkeit qualifiziert haben müssen, wobei die Dauer dieser Lehrtätigkeit nach Ländern unterschiedlich ist zwei- bis sechsjährige Lehre. Ein Berufungsverfahren Was versteht man unter Reisetätigkeit?, anders als bei W-2- und W-3-Professuren, nicht statt, da es nicht um die Besetzung einer Stelle, sondern nur um die Verleihung eines Titels geht: Zusätzliche Rechte und Pflichten sind mit der Ernennung zum außerplanmäßigen Professor normalerweise nicht verbunden, da er zwar den Titel führt, aber keine Professur bekleidet.

Das Ausmaß der Pflichtlehre schwankt zwischen einer und zwei Baden-Württemberg Was versteht man unter Reisetätigkeit? Bayern und entspricht der eines. Die Verleihung der Bezeichnung wird durch die Hochschulgesetze der Länder und teilweise weitergehend durch die Satzungen der einzelnen Hochschulen geregelt.

Die Bezeichnung ist keine Amts- oder Dienstbezeichnung und nicht notwendigerweise mit einem Beschäftigungs- oder Dienstverhältnis an einer Hochschule verknüpft. Professoren Was versteht man unter Reisetätigkeit?

in einigen Bundesländern Personen an einer Hochschule dann nicht bestellt werden, wenn sie dort zugleich hauptberuflich tätig sind; in anderen hingegen werden gerade fest angestellte oder verbeamtete habilitierte Angehörige des Mittelbaus oft zu apl.

In einigen Bundesländern ist die Fortführung der Bezeichnung nach der Verabschiedung und Beendigung der Tätigkeit an eine Erlaubnis durch die Was versteht man unter Reisetätigkeit? Landesbehörde gebunden. An einigen Fakultäten wird die Verleihung der Bezeichnung auch nicht mehr an einen bestimmten Zeitraum, sondern vielmehr die Erfüllung bestimmter wissenschaftlicher Kriterien insbesondere die Zahl hochwertiger wissenschaftlicher Publikationen nach Erlangung der Habilitation geknüpft.

Es Was versteht man unter Reisetätigkeit? sich um eine Bezeichnung, die besonders häufig an humanmedizinisch tätige Privatdozenten verliehen wird. Mit der Verleihung dieses prestigeträchtigen Titels können Oberärzte leichter zum leitenden Oberarzt und zum stellvertretenden Direktor in den Unikliniken aufsteigen.

Oft sind dies leitende Ärzte dirigierende Ärzte, leitende Oberärzte oder Chefärzte in außeruniversitären Krankenhäusern oder niedergelassene Ärzte, die als nebenberufliche, nur korporative Hochschullehrer an Universitäten oder in akademischen Lehrkrankenhäusern Titellehre in geringem Umfang anbieten müssen.

Sie können aber in angemessenem Umfang auch zu sonstigen Aufgaben von Hochschullehrern herangezogen werden. Solche Professuren können vonz. Kirchen oder Gewerkschaften oder gestiftet werden. Davon waren 488 Professuren von der Wirtschaft und 318 Professuren von Stiftungen finanziert. Im Regelfall muss die Finanzierung nach spätestens fünf Jahren von der jeweiligen Hochschule übernommen werden.

Grundsätzliches Vorbild der ab 2002 eingeführten Qualifikationsstelle war der amerikanische mit einem hohen Maß an Selbstständigkeit bei der Akquisition von Forschungsmitteln und einer großen Unabhängigkeit in der Lehre. Zumindest de iure sind Juniorprofessoren vollwertige Hochschullehrer. Allerdings gilt in Deutschland eine gesetzliche Befristungsregelung, wobei vielfach noch der sogenannte fehlt, der nach erfolgreicher Evaluation grundsätzlich eine Weiterbeschäftigung des Wissenschaftlers möglich machen soll.

Nicht wenige Juniorprofessoren streben daher dennoch eine an, um ihre Aussichten zu verbessern. Juniorprofessuren wurden 2002 durch eine Änderung im Hochschulrahmengesetz eingeführt und anschließend in allen Landeshochschulgesetzen umgesetzt. Sie beinhalten eine auf sechs Jahre befristete Anstellung in einem Beamtenverhältnis W1selten auch im Angestelltenverhältnis.

Es ist bundesweit nicht einheitlich geregelt, welchen Titel ein Juniorprofessor führen soll Jun. In Hessen ist seit dem 10.

Was versteht man unter Reisetätigkeit?

Der Titel wird im Gesetz nicht spezifiziert. Es kann entweder Was versteht man unter Reisetätigkeit? die Ehrung und Förderung der Forschung im Vordergrund stehen oder aber die Abhaltung von Lehrveranstaltungen und Klausuren in einer Zwischenphase bis zur Neuberufung des Nachfolgers oder auch von Veranstaltungen und Rest- Kandidatenbetreuung in einem Fachgebiet, für das keine unmittelbare Nachfolgeprofessur mehr vorgesehen ist. Der Eintritt in eine Seniorprofessur kann, je nach Bundesland oder Universität unterschiedlich, unter Umständen schon vor Erreichen der regulären Pensionsgrenze erfolgen, am häufigsten allerdings zum Zeitpunkt des Erreichens der regulären Pensionsgrenze; er kann aber unter Umständen auch danach noch erfolgen.

Generell soll aber nicht Nachwuchswissenschaftlern der Zugang auf Professuren versperrt oder verzögert werden. Daher bekommt der Seniorprofessor auch kein reguläres Gehalt, sondern das hierfür vorgesehene nebenberufliche Einkommen orientiert sich bei voller Verpflichtung z. Wie weit im Falle dieser primär mit Lehre beauftragten Seniorprofessuren weiterhin Forschung möglich ist, ist falls Raum- und Gerätebedarf besteht mit der jeweiligen Einrichtung auszumachen. Seniorprofessuren können an bisherige Professuren der eigenen Universität ausgesprochen werden was der häufigste Fall ist oder aber an solche von außerhalb.

Typischerweise werden sie, wiederum abhängig von Bundesland und Universität bzw. Die ersten Seniorprofessuren Deutschlands wurden wohl an Universitäten Bayerns vergeben, so z. Bei diesem in Bayern realisierten Modell ist eine Ernennung schon in den letzten Jahren vor Eintritt des gesetzlichen Altersruhestandes möglich, womit sich die Seniorprofessoren ausschließlich der Forschung widmen können.

Mögliche vorzeitig berufene jüngere Nachfolger übernehmen dann sämtliche mit dem Amt verbundenen Aufgaben Lehre, universitäre Selbstverwaltung u. Das deutsche hat 2008 die Niedersachsen-Professur 65+ gemeinsam mit der eingerichtet, um exzellente nach Erreichung des weiterbeschäftigen zu können. Die Lehrverpflichtung beträgt hier nur bis zu 2 Stunden pro Semesterwoche.

Die Professur Was versteht man unter Reisetätigkeit? befristet auf bis zu drei Jahre, eine Verlängerung auf bis zu fünf Jahre ist möglich. Die Förderung beträgt insgesamt bis zu 0,4 Mio. Euro, pro Jahr bis zu 80. Durch die Einbeziehung der Volkswagen-Stiftung sind auch Merkmale einer erfüllt. Die Leistungen auf dem jeweiligen Fachgebiet müssen den Anforderungen entsprechen, die an hauptberufliche Hochschullehrer gestellt werden.

Sie halten Lehrveranstaltungen in geringerem Pflichtumfang ab, sind in der Hauptsache weiter in ihrem Beruf außerhalb der Hochschule tätig. Grundsätzlich erhalten sie kein Gehalt. Ziel der Honorarprofessur ist Was versteht man unter Reisetätigkeit?, Personen aus der beruflichen Praxis auch für die Was versteht man unter Reisetätigkeit?

versteht man unter Reisetätigkeit? zu gewinnen. Honorarprofessuren gewinnen zunehmend an Attraktivität bei Führungskräften in Wirtschaft und Politik. Auch in der Medizin sind diese Titel verbreitet. Jahrhundert in den meisten deutschen Staaten zur Würdigung besonderer Leistungen an Wissenschaftler und Künstler im öffentlichen Dienst, freie Wissenschaftler und freie Künstler verliehen werden.

Dafür war es nicht nötig, dass der Geehrte jemals als Hochschullehrer tätig gewesen war. Im Jahre 1937 zog als Staatsoberhaupt das Recht der Ernennung an sich, wodurch Kulturschaffende wie zu dem Titel kamen. Nach 1945 fiel das Recht den Ministerpräsidenten, Ersten oder Regierenden Bürgermeistern der einzelnen Bundesländer zu und auch in der wurde der Ehrentitel zum Beispiel an den populären Berliner Tierparkdirektor vergeben.

Was versteht man unter Reisetätigkeit?

Heute existiert es noch indas Erfinder, Industriemanager und Politiker wieund ehrte, inwo den Titel erhielt, und in, und dem. Dies geschieht zumeist in einem wissenschaftlichen Austausch über Gastsemester oder innerhalb von Forschungsprojekten. Gastprofessoren können aber auch sein, die befristet an einer Hochschule eine Professur übernehmen, insbesondere im Rahmen einer Lehrstuhlvertretung.

Es gibt auch ständige Gastprofessoren, die für längere Zeit einen Lehrauftrag an einer anderen Hochschule wahrnehmen. Dies sind Wissenschaftler oder Künstler, die in einer Übergangszeit mittels einer zeitlich befristeten Einstellung, unabhängig von den üblichen Bewerbungsverfahren, eine semesterweise Verwaltung einer Professur übernehmen. Während der Vertretungsdauer darf in einigen Bundesländern der Professorentitel geführt werden. Einen Anspruch auf eine Daueranstellung gibt es nicht.

Dienstrechtliche Aufgaben, die mit der Professur verbunden sind, gehören zu den mit der Vertretungsprofessur stehenden Verpflichtungen. Die Vertretungsprofessur wird vergeben, wenn eine Professur etwa wegen Beurlaubung, Pensionierung oder Weggang des Stelleninhabers zeitlich befristet unbesetzt ist.

Sie wird im Angestelltenverhältnis an einen promovierten, in der Regel bereits habilitierten Wissenschaftler vergeben. Dieser kann dabei entweder Erfahrung sammeln, die ihm in der späteren Bewerbungsphase auf andere Professuren nützlich ist, aber ohne Hoffnung auf eine Übernahme Vertretung sine speoder aber er vertritt eine freigewordene Stelle mit der Aussicht, die vakante Professur nach Abschluss eines Berufungsverfahrens als regulärer Professor übertragen zu bekommen Vertretung cum spe.

Der Vertreter Was versteht man unter Reisetätigkeit? häufig bereits bei der jeweiligen Hochschule angestellt und muss nicht berufbar sein, denn er ist lediglich mit der Verwaltung der vakanten Professur beauftragt. Hierzu gehört auch die Übernahme aller sonstigen Aufgaben, die mit der Professur verbunden sind. Zur Lehre kommen hier noch Forschung, Prüfungsabnahme und akademische Selbstverwaltung hinzu. Historisch wurden Ehrenprofessoren bis Ende des 19. Jahrhunderts auch mit dem Titel Professor honorarius ernannt.

Eine weitere gebräuchliche Schreibform des Professor h. Nach deutschem Promotionsrecht ist die Promotion zum Dr. Bildungsministerium des jeweiligen Bundeslandes erfolgt.

Ihr ist dabei meist deutlich herabgesetzt. In Berlin ist auch die Bezeichnung Sektoral-Professur S-Professur üblich. In der Regel ist damit eine der obengenannten Professuren verbunden.

In gibt es zudem ein eigenes Hochschulpersonalgesetz. Die Voraussetzungen zur Berufung als Professorin oder Was versteht man unter Reisetätigkeit? an einer wissenschaftlichen Hochschule, d. Für künstlerische und Fachhochschulen gilt Entsprechendes vgl. Eine Voraussetzung zur Berufung als Professor an einer oder war bis 2003 beziehungsweise 2005 in der Regel die Habilitation oder eine gleichwertige herausragende wissenschaftliche Leistung, die durch eine Promotion und eine berufliche Tätigkeit oder Forschung erbracht wurde.

Seit 2005 sollte grundsätzlich die Voraussetzung sein, die Möglichkeit, wissenschaftliche Leistungen durch die Berufserfahrung zu erbringen, bestand aber weiter. Seit 2007 sind beide Möglichkeiten, die Habilitation und die positiv evaluierte Juniorprofessur, formal gleichwertige Zugänge zu Professuren an Universitäten und ihnen statusmäßig gleichgestellten Hochschulen.

Dies differiert jedoch je nach Fach und der einzelnen berufenden Fakultät teils erheblich. In den kann ähnlich wie an Fachhochschulen praktische Erfahrung in der Industrie einen höheren Stellenwert haben als die Habilitation.

In anderen Fächern wiederum ist es nach wie vor sehr schwierig, ohne Habilitation auf eine Universitätsprofessur berufen zu werden. Für die Berufung an werden dagegen in der Regel die Promotion und eine mindestens fünfjährige Berufspraxis davon drei Jahre außerhalb einer Hochschule sowie besondere Leistungen bei der Anwendung oder Entwicklung wissenschaftlicher Erkenntnisse und Methoden erwartet.

Meist werden auch Erfahrungen in der Lehre vorausgesetzt. Private Fach- Hochschulen setzen ebenfalls berufspraktische Erfahrung in der Wirtschaft für die Aufnahme einer Lehrtätigkeit voraus. Hier können auch Nichtpromovierte einen Professorentitel führen.

An kann berufen werden, wer eine besonders herausragende künstlerische Qualifikation besitzt und darüber hinaus ein bedeutendes künstlerisches Lebenswerk vorweisen kann. An Pädagogischen Hochschulen sind neben der Promotion zusätzlich die Befähigung zum entsprechenden Lehramt durch das erfolgreich abgeschlossene Referendariat nachzuweisen. In Deutschland gilt — trotz einiger Lockerungen in manchen Bundesländern — grundsätzlich ein : Wer sich auf eine W-2- oder W-3-Professur bewirbt, darf an der Hochschule, an der er sich bewirbt, zu diesem Zeitpunkt nicht angestellt sein.

Damit sollen Bevorzugungen und Vetternwirtschaft erschwert werden. Fürdie nach der Promotion die Hochschule gewechselt haben, gilt das Hausberufungsverbot ebenfalls ausdrücklich nicht. Umstritten ist, ob das Verbot möglicherweise in Widerspruch zum Grundgesetz steht, das die Bestenauslese als Kriterium für die Einstellung fordert. Das Durchschnittsalter bei der ersten Berufung zum Professor liegt derzeit bei etwa 42 Jahren, mit erheblichen Unterschieden zwischen den Fächern.

Für Erstberufungen auf eine unbefristete W2- oder W-3-Professur gelten in den Bundesländern unterschiedliche Altersgrenzen, die meist mit der Vollendung des 50. Danach ist eine Verbeamtung nur noch in Ausnahmefällen möglich; einer Einstellung im Angestelltenverhältnis steht hingegen rechtlich nichts im Wege. In der Praxis sind Erstberufene aber nur selten älter als 49. Es erstreckt sich Was versteht man unter Reisetätigkeit?

selten über mehrere Jahre daher Vertretungsprofessurenwobei eine Kommission nach der öffentlichen Ausschreibung der Stelle zunächst eine Vorauswahl unter den Bewerbern trifft und entscheidet, von wem die wichtigsten Schriften angefordert und bewertet werden. Sodann lässt man einige meist 5—7 Kandidaten Probevorträge halten das sogenannte Vorsingentrifft anschließend wiederum eine Auswahl, holt parallel zwei bis drei Gutachten von außerhalb der jeweiligen Hochschule ein und erstellt schließlich eine meist drei Personen umfassende gereihte Vorschlagsliste.

Diese muss im Anschluss von den zuständigen Gremien verabschiedet werden. Die endgültige Entscheidung, die prinzipiell auch von der vorgeschlagenen Reihung abweichen darf, liegt je nach Bundesland entweder beim zuständigen Ministerium oder beim Rektor oder Präsidenten der jeweiligen Hochschule; Letzteres ist heute üblicher. Auf die Erteilung des Rufes folgen Berufungsverhandlungen, die sich längere Zeit hinziehen können, falls der Bewerber die Wahl zwischen mehr als einer Hochschule hat.

Hierbei verständigt man sich über das Gehalt und die finanzielle und personelle Ausstattung der Professur. Durch Absagen der Listenplatzierten kann sich das Verfahren bis hin zu einer Neuausschreibung verzögern. In manchen Bundesländern kann auch ein Veto des zuständigen Ministeriums eine deutliche Verzögerung bewirken. Alle deutschen Landeshochschulgesetze sehen ferner die Möglichkeit von ad personam-Berufungen vor: In diesen Ausnahmefällen kann auf die öffentliche Ausschreibung der Professur verzichtet werden, sofern die Universität objektive Gründe benennen kann, wieso überhaupt Was versteht man unter Reisetätigkeit?

eine bestimmte Person für die Stelle in Frage kommt. Auch in diesem Fall muss die betreffende Person aber das übliche Berufungsverfahren nebst externer Begutachtung durchlaufen, um dem von Grundgesetz geforderten Prinzip der zu genügen.

Zu Berufungsverfahren und der daraus resultierenden Rekrutierung des wissenschaftlichen Nachwuchses gibt es einige Untersuchungen aus dem Bereich der Gender Studies Färber und Spangenberg, 2008; Junghans 2012die sich mit dem Einfluss des Geschlechts auf diese spezielle Form des Personalauswahlverfahrens beschäftigen.

Außerhalb der Gender Studies gibt es nur wenige systematische Untersuchungen zur Berufungspraxis, die zudem historischer Natur sind z. Laut dem Bundesbericht wissenschaftlicher Nachwuchs von 2017 gab es im Jahr 2014 in Deutschland insgesamt 872 Neuberufungen auf eine Dauerstelle als Professor; bei insgesamt 45.

Nur etwa jeder fünfte habilitierte Wissenschaftler wird heutzutage auf eine unbefristete Professur berufen; ob dies gelingt, entscheidet sich oft erst mit Mitte 40. Aufgrund der großen Freiheiten und Gestaltungsmöglichkeiten in Verbindung mit einer ökonomisch abgesicherten Stellung, die mit einer planmäßigen Universitätsprofessur einhergehen, streben nach wie vor die meisten Wissenschaftler in Deutschland eine solche Position an; sie nehmen dafür die erheblichen Risiken und Unwägbarkeiten in Kauf, die bis zur Erstberufung mit einer akademischen Karriere verbunden sind.

Letzteres bedeutete im Gegensatz zur Pensionierung Was versteht man unter Reisetätigkeit? die Freistellung von Lehrverpflichtungen Entpflichtung ; die Besoldung eines emeritierten Professors wurde nur wenig gekürzt, auch behielt er einen Anspruch auf ein Dienstzimmer und weitere Privilegien.

Angesichts der seit den 1970ern stark gestiegenen Zahl an Professuren ließ sich diese Praxis nicht länger durchhalten. Die Emeritierung ist heute daher nicht mehr möglich, da sie gesetzlich nur erlaubt blieb, wenn eine Erstberufung vor 1975 stattgefunden hatte.

Aktive Amtsinhaber, auf die diese Voraussetzung zutrifft, gibt es heute nicht mehr wohl aber noch einige Emeriti. Seniorprofessuren siehe oben sind hierbei ein neuer Ansatz, die Kompetenz hervorragender Wissenschaftler nach der Pensionierung den Hochschulen zu erhalten. Sie arbeiten meist in Form eines Was versteht man unter Reisetätigkeit?

ihrer Hochschule ausgehandelten Lehrauftrags in Institut oder Fakultät weiter. Er ist die Fachgewerkschaft des für den Hochschul- und Wissenschaftsbereich.

Alle vier Verbände bieten ihren Mitgliedern ein umfangreiches Serviceangebot. Angaben ohne ausreichenden Beleg könnten demnächst entfernt werden. Bitte hilf Wikipedia, indem du die Angaben recherchierst und gute Belege einfügst. Die von beamteten Professoren und Assistenten an staatlichen Hochschulen in Deutschland erfolgt nach der oder der. Bei Neueinstellungen oder eventuell nach Bleibeverhandlungen kommt je nach Bundesland spätestens seit 2005 nur noch die Besoldungsordnung W zur Geltung, Was versteht man unter Reisetätigkeit?

drei Gruppen umfasst: W 1 JuniorprofessurW 2 und W 3 Besoldungsarten für alle anderen Arten von Professoren und Angehörigen der Hochschulleitung. Die Professoren der Besoldungsgruppen und werden normalerweise auf Lebenszeit verbeamtet. Bei Erstanstellungen ist allerdings nach einigen Landesgesetzen die Anstellung zunächst zu befristen, je nach Bundesland bis zu acht Jahren. Diese Befristung entfällt in der Regel, wenn es sich um einen Bewerber aus dem Ausland handelt, ein inländischer Bewerber auf eine befristete Stelle nicht gewonnen werden kann oder ein Juniorprofessor der eigenen Hochschule berufen werden soll.

Nach der Befristung wird das Beamtenverhältnis auf Zeit in eines auf Lebenszeit umgewandelt, wenn sich der Professor bewährt hat, ansonsten wird er entlassen. In einigen Bundesländern, etwa Nordrhein-Westfalen oder Mecklenburg-Vorpommern, werden hingegen auch erstberufene W-2- und W-3-Professoren direkt auf Lebenszeit eingestellt.

Die Stellen von Juniorprofessoren sind hingegen immer befristet. Die Befristung gilt zunächst für drei Jahre, bei positiver Beurteilung wird die Stelle für weitere drei Jahre zur Verfügung gestellt und auch die Besoldung erhöht sich geringfügig. Manche Juniorprofessuren werden anschließend in eine dauerhafte W-2- oder W-3-Professur überführt Tenure-Track.

Das Grundgehalt der W-Besoldung ist in allen drei Besoldungsgruppen nicht nach Altersstufen aufsteigend, sondern bleibt für die gesamte Dauer des Dienstverhältnisses gleich. Es gibt aber bei W2 und W3 Leistungszulagen, die mit der Hochschulleitung ausgehandelt werden und teils mehrere tausend Euro im Monat betragen können: Grundgehalt und Leistungszulagen ergeben zusammen das individuelle Bruttoeinkommen der Professoren.

Für Angehörige der Hochschulleitung wiederum Rektor bzw. Präsident, ihre Stellvertreter und Kanzler gelten eventuell Sonderregelungen. Ihre Stellen sind landesrechtlich meist befristet unterschiedliche Zeitspanne.

C-2- C-3- und C-4-Professoren sind auf Lebenszeit eingestellt teils mit Befristung bei Ersteinstellung wie oben. Sie mussten sich im Rahmen eines Berufungsverfahrens gegen Mitbewerber durchsetzen.

Das Verfahren wird vom Fachbereich organisiert, dem der künftige Professor angehört. Am Ende des Verfahrens steht eine Rangliste, von der das zuständige Kultusministerium üblicherweise den ersten Vorschlag beruft.

C-2- und C-3-Professoren an Fachhochschulen unterscheiden sich in ihren Rechten und Pflichten nicht. Auch an Universitäten und ihnen statusmäßig gleichgestellten Wissenschaftlichen Hochschulen haben sie grundsätzlich dieselben Rechte und Pflichten. Doch verfügt ein C-3-Professor oftmals über weniger oder gar keine Mitarbeiterstellen. Um Mitarbeitern in Fachbereichen, in denen die Juniorprofessur nicht eingeführt ist, die Möglichkeit zur Habilitation bei ähnlichen Gehaltskonditionen zu geben, wurde in 13 Bundesländern die Möglichkeit geschaffen, in ein Beamtenverhältnis auf Zeit zu berufen.

Dies ersetzt die früher übliche Einstellung als Wissenschaftlicher Assistent C 1. Der Vorläufer der bundeseinheitlichen C-Besoldung ist die Was versteht man unter Reisetätigkeit? H-Besoldung. Seit einer Reform im Jahr 2013 hat sie sich im Durchschnitt aber auf dem Niveau der C-Besoldung eingependelt. Die älteren Besoldungsgruppen C und H enthalten dagegen eine Altersprogression: die Besoldung steigt automatisch mit zunehmendem Dienstalter.

Was versteht man unter Reisetätigkeit? sind hier nur in der Besoldungsgruppe C 4 bei weiteren Berufungen und geeigneten Verhandlungen möglich. Sie können unter Umständen ein Mehrfaches der C-4-Besoldung betragen, insbesondere, um hochdotierte Mitarbeiter der Wirtschaft oder des Auslands an Hochschulen zu holen.

Zu Details der Vergütung siehe. Sie hat die Bezeichnungen ordentlicher Universitätsprofessor und außerordentlicher Universitätsprofessor nicht zu verwechseln mit der heutigen gleichlautenden Bezeichnung abgelöst und entspricht den deutschen W-2- und W-3-Professuren. Universitätsprofessoren, die nach 2001 zunächst befristet berufen wurden, und alle Universitätsprofessoren, die ab 2004 berufen wurden, sind privatrechtliche Angestellte der jeweiligen Universität keine Bundesbeamten mehr.

Seit Ende der 1990er Jahre wird der Titel nicht mehr vergeben; er darf jedoch von den zuvor Berufenen weiterhin geführt werden. Ordentliche Professoren Amtstitel sind Bundesbeamte. Der Titel wurde seit Ende der 1990er Jahre an bestimmte beamtete Hochschullehrer sowie bestimmte ehemalige Vertragsbedienstete des Bundes infolge der Habilitation automatisch verliehen.

Es handelte sich somit um eine Beförderung Ernennung qua erbrachter und nicht um eine Berufung. Seit dem schließen Universitäten, die vom Staat die Arbeitgeberfunktion übernommen haben, mit ihren Mitarbeitern nur noch Arbeitsverträge im privatrechtlichen Angestelltenverhältnis ab.

Damit wird der Amtstitel Was versteht man unter Reisetätigkeit?. Außerordentliche Professoren sind nach den Bestimmungen des österreichischen Universitätsgesetzes 2002 nicht mehr Mitglieder der Professorenkurie, sondern des sogenannten akademischen Mittelbaus.

Eine Häufung ergibt sich allerdings daraus, dass die Bezeichnung auch von all jenen, die vor Inkrafttreten zu tit. Lebensjahr vollendet haben, geführt werden darf. Beispiele für Träger dieses Berufstitels sind der Juristehemaliger und zuvor ao. Die Regelung kann leicht zu Missverständnissen führen, da — im Unterschied zu anderen präsidentiell verliehenen Berufstiteln — kein ersichtlicher Unterschied zwischen dem Amtstitel bzw.

Oktober 2009 novelliert 2011 werden damit Personen auf einer -Position bezeichnet, die mit der Universität eine Qualifizierungsvereinbarung mit normalerweise vier Jahren Laufzeit abgeschlossen haben Laufbahnstelle oder.

Bei Nichterreichen der Qualifikation meist einer Habilitation sowie weiterer Leistungen endet der Vertrag. Bei Erfüllen der Bedingungen wird der Assistenzprofessor zum assoziierten Professor und wird in ein unbefristetes Dienstverhältnis ohne Beamtenstatus übernommen. Als Assistenzprofessor ist man je nach Fach und Hochschule berechtigt, Prüfungen abzunehmen sowie Diplom- und Masterarbeiten zu betreuen.

Es gibt in Österreich noch eine zweite, auslaufende Kategorie mit derselben Bezeichnung. Wissenschaftliche Mitarbeiter mit dem Amtstitel Assistenzprofessor bis 2001; mit dauerhaftem Dienstverhältnis und Beamtenstatus sind eigentlich promovierte Universitätsassistenten nach den §§ 174 ff. Es besteht eine vage Ähnlichkeit zum in Deutschland; allerdings impliziert die Stellung als Assistenzprofessor nur eine Mindestlehrverpflichtung von zwei Semesterwochenstunden.

Die erfolgreiche Habilitation ist in der Regel bereits Inhalt der Qualifizierungsvereinbarung, jedenfalls erwirbt der assoziierte Professor aber mit der Übernahme in das neue Dienstverhältnis auch die formelle Lehrbefugnis und damit die Befugnis, Diplom- und Masterarbeiten sowie Dissertationen zu betreuen.

Organisationsrechtlich gehören assoziierte Professoren — je nachdem, ob ihre Qualifizierungsvereinbarung vor oder nach dem 1. Oktober 2016 abgeschlossen wurde — entweder der Gruppe der wissenschaftlichen Mitarbeiter im Forschungs- und Lehrbetrieb dem Mittelbau oder der Gruppe der Universitätsprofessoren an. Sie sind Letzteren aber jedenfalls in ihren kollektivvertraglichen Rechten und Pflichten weitgehend gleichgestellt. Privathochschulen und Fachhochschulen müssen die Verwendung dieser Bezeichnungen Universitätsprofessor usw.

Die Was versteht man unter Reisetätigkeit? Bezeichnung ist stets mit einem eindeutigen Zusatz z. Anwärter sind Personen, die sich in langjähriger Ausübung ihres Berufes besondere Verdienste um die Republik erworben haben.

Die Verleihung erfolgt durch den. Im Fall von Ärzten wird vor einer allfälligen Verleihung dieses Berufstitels in der Regel eine Begutachtung durch eine Medizinische Universität eingeholt.

Die Regel geht auf eine 1866 publizierte Entschließung von Kaiser zurück. Manche L1-Professoren sind auch den Universitäten zugewiesen worden. Dies gilt nicht nur für die höheren Schulen, sondern insbesondere auch für dieund. Einige Universitäten regeln die Führung des Titels in einer Verordnung, u. Berufung sowie den Rechten und Pflichten gibt es kantonale Unterschiede, eine Übersicht und Klassifizierung findet sich beim.

Es werden aktuell auch nicht alle Arten an allen Universitäten vergeben, dennoch kann es diese noch aus früheren Berufungsverfahren geben. Ziel ist die zeitweilige Gewinnung herausragender Wissenschaftler oder herausragende Personen des öffentlichen Lebens von außerhalb für die jeweilige Universität. Einige Gastprofessuren sind gestiftet und werden regelmäßig besetzt — benannt nach dem ursprünglichen Inhaber, dessen Tradition fortgesetzt werden soll oder dem Stifter.

In der Regel ist die Person an einer anderen Universität Inhaber einer Professur. An Fachhochschulen ist die Bezeichnung Professor zumeist ein Ehrentitel für Hochschullehrer mit hervorragendem Leistungsausweis.

Die Verleihung an den Fachhochschulen basiert auf kantonaler Gesetzgebung; es gibt keine schweizweit einheitliche Regelung.

Professor

Die Berufungsverfahren sind mit denen in den anderen deutschsprachigen Ländern vergleichbar. Professoren an Universitäten und Eidgenössischen Hochschulen werden von den entsprechenden Gremien gewählt.

Mindestens ordentliche und außerordentliche Professoren werden durch die jeweiligen Regierungen der Universitätskantone ernannt. Sie sind in der Regel hauptamtlich angestellt. Ihre Amtsdauer kann zunächst befristet sein, praktisch werden sie aber wie ordentliche Professoren in der Regel auf Lebenszeit gewählt.

Zwischen ordentlichen und außerordentlichen Professoren bestehen Unterschiede hinsichtlich ihrer Verpflichtungen, jedoch kaum noch bezüglich ihrer rechtlichen Stellung. Professoren sind wie die dort überwiegend in der Forschung und nur mehr selten Was versteht man unter Reisetätigkeit? der Lehre tätig. Die meisten Lecturer sind fest angestellt das heißt nach einigen Jahren auch auf Lebenszeit und sowohl in der Forschung als auch der Lehre tätig.

An manchen Community Colleges genügt zuweilen ein Master-Abschluss. W-2-Professur sowie dem britischen : Voraussetzung ist eine Qualifikation als Associate Professor oder eine außerordentliche wissenschaftliche Leistung. Ein Full Professor in Nordamerika verfügt meist nicht über einen eigenen Etat. Lehrstuhl sowie dem britischen Professor : Voraussetzungen sind eine Qualifikation als Full Professor und besonders herausragende wissenschaftliche Leistungen.

Besonders anerkannte Professoren können auf diese Weise nicht nur einen Besoldungszuwachs erhalten, sondern auch einen dauerhaften eigenen Etat, um Mitarbeiter einzustellen sowie Reisetätigkeit und Forschung zu Was versteht man unter Reisetätigkeit?.

Die Stufen unterscheiden sich dabei in Gehalt und Lehrdeputat. Positionen als Adjunkt offizielle englische Bezeichnung in Dänemark: Assistant Professor sind üblicherweise auf drei oder vier Jahre befristet und entsprechen einer deutschen Juniorprofessur.

Sie Was versteht man unter Reisetätigkeit? also neben der Mitarbeit in Forschung und Lehre auch die Betreuung von Masterarbeiten und gelegentlich Doktoranden mit ein. In der Regel ist eine positive Evaluierung der Adjunktur Voraussetzung für die Berufung auf ein Lektorat. Ein — zumeist unbefristet angestellter — Lektor offizielle englische Bezeichnung in Dänemark: Associate Professor nimmt Aufgaben in Forschung und Lehre wahr. Darüber hinaus sind Lektoren stimmberechtigtes Mitglied der Hochschulgremien, betreuen Doktoranden sowie Magistranden und übernehmen Funktionen als Abteilungsleiter, Institutsleiter oder Dekan.

Damit ist ein Lektorat in etwa mit einer deutschen W-2-Professur zu vergleichen. Eine dänische Professur ist in etwa mit einer deutschen W-3-Professur vergleichbar, unterscheidet sich von dieser in der Regel aber dadurch, dass es keine persönlich zugeordneten Mitarbeiter Sekretariat, Assistent gibt, sondern diese zur gesamten Abteilung gehören.

Zusätzlich unterrichten an dänischen Hochschulen Praktiker als Ekstern Lektor, die dort üblicherweise nur teilzeitbeschäftigt und nicht in die Forschung eingebunden sind, damit lässt sich ihre Position mit der deutscher Lehrbeauftragter vergleichen.

Die Habilitation zum dänischen Dr. Sie werden so auch offiziell in das Englische übersetzt. Das Wort Professor wird jedoch im Norwegischen nur für den höchsten, ordentlichen Professorenrang verwendet. Sie sind anderen ordentlichen Professoren völlig gleichgestellt und haben die gleichen Kompetenzen und Rechte innerhalb der Universitäten.

Sie sind in der Regel prominente Forscher und haben häufig bei ihrem Hauptarbeitgeber Leitungsfunktionen inne z. Direktor eines Forschungsinstituts, oft zumindest Leiter einer Forschungsgruppe. Sie erhalten in der Regel zusätzlich zu ihrem 100-prozentigen Gehalt im Hauptberuf 20 % des Gehalts eines ordentlichen Professors, d. Sie werden normalerweise nur als Professor betitelt. Die Voraussetzungen zur Berufung als hauptberuflicher oder nebenberuflicher Professor an Universitäten oder Forschungsprofessor an Forschungsinstituten ist die Professorenkompetenz professorkompetansed.

Was versteht man unter Reisetätigkeit? ordentliche Professorenkompetenz ist national geregelt und gilt landesweit. Die Habilitation als solche gibt es in Norwegen nicht. Die Anforderungen an die Professorenkompetenz gehen über eine Habilitation im Ausland deutlich hinaus. Bereits die niedrigere førsteamanuensis-Kompetenz Kompetenz eines außerordentlichen Professors verleiht an norwegischen Universitäten alle die gleichen Rechte wie eine Habilitation im Ausland, darunter das Recht, Doktoranden zu betreuen.

Professorenkompetenz ist daher nicht mit zusätzlichen formalen Rechten an Universitäten verbunden, sondern mit dem Titel Professor und einem erhöhten Gehalt; an einigen Institutionen ist jedoch für bestimmte Führungspositionen z.

Rektor einer Universität die Professorenkompetenz erforderlich. Der Assistant Professor hat in der Regel seine eigenen Doktoranden sowie Mitarbeiter und besitzt auch Stimmrecht im Fakultätsrat.

Im Vergleich zum deutschen Juniorprofessor hat Was versteht man unter Reisetätigkeit? zudem ein höheres Maß an Selbstständigkeit bei der von Forschungsmitteln und eine größere Unabhängigkeit in der Lehre. Die einzelnen Beispiele stehen dabei exemplarisch für ein bestimmtes Fachgebiet, d. Die Frauen wurden jedoch noch nicht an der Universität geduldet und mussten sich daher außerhalb bilden und ihre Wissenschaft betreiben. Jahrhunderts beginnt sich das durchzusetzen, z.

In waren Frauen ab 1878 als zugelassen und konnten ab 1897 zunächst an den philosophischen Fakultäten, später auch Medizin, studieren. Sie war in Bern 1906 auch die erste Honorarprofessorin und 1909 die erste Extraordinaria.

Tumarkin war Europas erste Professorin, die — im Gegensatz zur bereits 1884 in Stockholm inthronisierten Dozentin Sofja Kowalewskaja — das Recht hatte, Doktoranden und Habilitanden zu prüfen sowie im Senat der Universität Einsitz zu nehmen.

Ihr folgtesie erhielt 1903 den Doktortitel und wurde 1918 außerordentliche Professorin und Inhaberin des Lehrstuhles für physiologische Chemie an der medizinischen Fakultät der. An der Universität Berlin wurde vom Pathologen Sonderpräpierkurse für Frauen angeboten, weil sein Vater ein Ordinarius für Anatomie sich weigerte, Frauen in seinen Sezierkursen zu erlauben.

Die Chemikerin wurde auf den Lehrstuhl für an der berufen. Dabei war insbesondere der Männermangel des ausschlaggebend, in dem praktizierende Wissenschaftlerinnen zu einem wichtigen Faktor wurden. Bis 1933 wurden nur 24 Frauen, vornehmlich in der Medizin, Professorinnen, obwohl mehr als 10. In der bundesdeutschen Ethnologie liegt der Frauenanteil an den Professuren mit 29 % besonders hoch 2008. In Fächern liegt er bei nur einigen Prozent — und dies trotz Förderung mit speziellen Programmen z.

Hertha-Firnberg- und Else-Richter-Stellen in Österreich und ähnlicher Programme in Deutschland. Inzwischen lässt sich zumindest regional und für bestimmte Fachbereiche, wie etwa für die Politik- und Sozialwissenschaften in Berlin, ein stetiger Zuwachs an von Frauen feststellen, die immer wieder auch in Professuren gerufen werden.

In den letzten Jahren stellten diese dort sogar die Hälfte der Habilitanden. Eine Untersuchung unter den 37 größten Hochschulen und Universitäten Deutschlands aus dem Jahr 2018 zeigt, dass der Anteil an Professorinnen im Schnitt bei rund 24 Prozent liegt.

Die ist der Befragung zufolge Spitzenreiter: 97 von 260 Professoren sind hier weiblich, die Quote liegt damit bei 37 Prozent. Schlusslicht bildet die mit nur 14 Prozent weiblich besetzter Professuren. Noch geringer an deutschen Hochschulen ist die Anzahl der Dekaninnen.

Hier liegt die Quote bei rund 17 Prozent. Eine große Rolle spielen wahrscheinlich die im Durchschnitt geringere Bereitschaft von Frauen zur bedingungslosen Verfolgung lebenslanger Vollzeitkarrieren, unterschiedliche Fachkulturen und damit einhergehend eine unterschiedliche Bedeutung von Dissertation oder Habilitation für die weitere Karriereplanung in spezifischen Fächern, und die Schwierigkeit, Partnerschaft, Kinder und hochqualifizierten Beruf zu.

Es gibt in vielen Ländern auch im Post-Doc-Bereich oft nur Stipendien ohne soziale Rechte wie. Falls dies nicht möglich ist, muss mindestens eine stimmberechtigte Wissenschaftlerin des betreffenden Faches der Berufungskommission angehören. In Fächern, in denen keine Wissenschaftlerin vertreten ist, sind Professorinnen oder wissenschaftliche Mitarbeiterinnen als stimmberechtigtes Mitglied aus verwandten Fächergruppen hinzuzuziehen.

Eine Bevorzugung von Frauen in öffentlichen Ämtern — ungeachtet der allgemeinen geforderten —, solange die Frauenquote nicht erreicht ist, schreibt der Gesetzgeber vor. Es gibt drei Besoldungsgruppen: W 1, W 2, und W 3. Die Professorenbesoldung besteht Was versteht man unter Reisetätigkeit? einem und einer. Seit der Föderalismusreform besitzen die Länder das Dienst- Besoldungs- und Versorgungsrecht für die Landesbeamten.

Infolgedessen unterscheiden sich die Grundgehälter, und zwar zum Teil deutlich. Die Besoldung eines Professors in Deutschland beträgt als Jahresgrundgehalt bei 12 Monaten ohne Leistungsbezüge in der Besoldungsgruppe W 2 insgesamt 58. Die durchschnittliche Besoldung mit Einbezug der Leistungsbezüge eines Professors liegt an deutschen Hochschulen und Universitäten bei ca.

Nach Angaben des statistischen Bundesamts liegt die Durchschnittsbesoldung eines W-2-Professors bei 73. Ein direkter Vergleich der deutschen mit der internationalen Professorenbesoldung ist schwierig, da in anderen Ländern andere Pensionsregelungen bestehen, andere Lebenshaltungskosten entstehen Schweiz und andere Steuersätze gelten.

Der als die der Professoren an den Fachhochschulen sieht die W-2-Besoldung im Vergleich zu anderen Vergütungen im öffentlichen Dienst als nicht amtsangemessen an.

Dem hat das am 14. Das Urteil wird für die übrigen Bundesländer als gleichermaßen wirksam angesehen. Die Gehälter außerordentlicher Universitätsprofessoren liegen zwischen 42. Seit Inkrafttreten des Kollektivvertrages zum 1. Oktober 2009 beträgt für dem Kollektivvertrag unterliegende Universitätsprofessoren das Mindestjahresgehalt abhängig von ihrer Dienstzeit zwischen 61. Außerdem hängt das Gehalt von der Stellung und vom Fach ab. In den Geisteswissenschaften wird traditionell weit weniger bezahlt als in den Naturwissenschaften.

Die höchsten Gehälter haben Professoren in den Ingenieurwissenschaften und der Medizin. In den Biowissenschaften, die im Mittelfeld liegen, kann ein Assistant Professor mit durchschnittlich 80. Reader und Senior Lecturer verdienen zwischen 52. Wer unbefugt diese Amtsbezeichnung führt, macht sich danach strafbar und kann mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bestraft werden.

Dabei schützt die Vorschrift ausdrücklich auch ausländische Dienstbezeichnungen. Centrum für Hochschulentwicklung, Gütersloh 2005. Juli 2005, abgerufen am 23. Das Berufsschicksal des Professors und das Schicksal der deutschen Universität 1870—1920. Klett-Cotta, Stuttgart 1994, zugleich an der 1994. Die Geschichte des Faches an den Universitäten vom 18. Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Wien 2000.

August 2001, abgerufen am 23. Oktober 2007, abgerufen am 23. März 2003, abgerufen am 23. November 2005, abgerufen am 23. August 2005, abgerufen am 23. Seifert: Der steile Weg nach oben. Zweites Gesetz zur Änderung Was versteht man unter Reisetätigkeit? Vorschriften von Baden-Württemberg vom 1. Januar 2005, Artikel 17, § 15. Carl Heymanns Verlag 2004, S. September 2015 ; abgerufen am 18.

Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kultur, abgerufen am 20. Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kultur, abgerufen am 20. Stichwort: Professor in Meyers Lexikon. März 2019, abgerufen am 20. Das geschlechtergerechte Berufungsverfahren und seine gerichtliche Überprüfung.

Zeitschrift für Geschlecht, Kultur und Gesellschaft, Heft 1, 2012, S. April 2015 ; abgerufen am 17. Die Überreichung des erfolgt Was versteht man unter Reisetätigkeit? einem späteren Zeitpunkt und oft durch andere Personen. Deutsche Keramische Gesellschaft, abgerufen am 2. April 2018, abgerufen am 2. European University Institute, abgerufen am 15. Oslo:Utredningsinstituttet for forskning og høyere utdanning. Bericht zu Umsetzung und Wirkungen des Programms 2000 bis 2003.

Koller: Personal der Universitären Hochschulen 2004. Statistik Was versteht man unter Reisetätigkeit? Schweiz, Neuchâtel 2006; zitiert nach Professionelle Karriereförderung auf dem Weg zur Professorin oder Chefärztin. Über begabte Mädchen, schwierige Jungs und den wahren Unterschied zwischen Männern und Frauen. Deutsche Verlags-Anstalt, München 2008, englisch: The Sexual Paradox. Extreme Men, Gifted Women and the Real Gender Gap. Aus Zeitschrift desS.

Contact us

Find us at the office

Cudd- Lehnert street no. 7, 84569 New Delhi, India

Give us a ring

Esly Garzone
+76 910 442 603
Mon - Fri, 10:00-16:00

Contact us