Question: Wie finde ich meinen Twitter Namen?

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Dein Nutzername beginnt mit dem Symbol „@“. Er wird nur für deinen Account verwendet und erscheint in deiner Profil-URL. Dein Nutzername wird zur Anmeldung bei deinem Account verwendet und ist sichtbar, wenn du Antworten und Direktnachrichten.

Aufgrund der Twitter-Übernahme von Elon Musk wandern viele Nutzer ab. Die Plattform wurde vom Thüringer Software-Entwickler Eugen Rochko gegründet. Ich habe die App getestet und mir fielen viele Parallelen zu Twitter auf. Allerdings fehlen noch die prominenten Nutzer und die Server scheinen überlastet. Der Tesla-Chef Elon Musk ist ohne Frage ein beliebter Mann. Allein auf der Social-Media-Plattform Twitter, die er vor Kurzem gekauft hat, folgen ihm mehr als 84 Millionen Menschen.

Viele davon sind eingefleischte Musk-Fans, die hinter dem Unternehmer und seinen teils kontroversen Aussagen stehen. Unter der Twitter-Gefolgschaft finden sich aber auch kritische Stimmen, die vor allem im Zuge des Twitter-Kaufes Bedenken äußerten: Ein weiterer Milliardär, der die Fäden bei einem sozialen Netzwerk zieht?

Viele dieser Kritiker wandern jetzt zum Konkurrenten Mastodon, einer Twitter-Alternative aus Deutschland. Der Name leitet Wie finde ich meinen Twitter Namen? von dem gleichnamigen Tier Mastodon ab: Ein mittlerweile ausgestorbenes Rüsseltier mit Stoßzähnen, das dem heutigen Elefanten ähnelt. An einem einzigen Tag, so teilt es mit, hätten sich 30.

Neben dem Programmieren scheint er noch eine andere Leidenschaft zu haben: Katzen. Von ihnen teilt er zumindest fleißig Bilder auf seinem persönlichen Mastodon-Feed, wo ihm 109. Was die App kann und ob sie eine echte Twitter-Alternative ist? Ich habe sie für euch getestet.

Wie finde ich meinen Twitter Namen?

Ich habe sie mir für mein iPhone heruntergeladen. Wenige Sekunden später war sie installiert.

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Das Geheimnis von Mastodon sind die Server Das Einrichten des Accounts ging ohne Probleme und funktionierte wie bei jeder anderen Social-Media-App auch: Nutzername wählen, E-Mail hinterlegen, anschließend die Mail noch verifizieren und schon stand der Account.

Im nächsten Schritt musste ich einen Server wählen, der meinen Interessen entspreche, wie es auf der Seite hieß. Hier standen verschiedene Kategorien zur Auswahl: Unter anderem Regional, Kunst, Musik, Aktivismus oder Journalismus. Spannend, dachte ich mir und klickte freudig auf Journalismus.

Meine Euphorie wurde aber schnell gebremst. Denn in dieser Spalte gab es noch keinen Eintrag.

Wie finde ich meinen Twitter Namen?

Denn anders als bei Twitter oder Facebook hat nicht das Unternehmen die Hoheit über die Server, sondern die Nutzer selbst. Sie erstellen die Server, auch Instanzen genannt, die dann wiederum von anderen genutzt werden können. Alle Server zusammen ergeben das dezentral organisierte Netzwerk Mastodon. Noch ist nicht viel los auf der App Als mein Account live war, klaffte mir erstmal gähnende Leere entgegen.

Schließlich folgte ich noch niemandem. Also begann ich, die App zu erkunden und bemerkte viele Parallelen zu Twitter. Neben dem — Wie finde ich meinen Twitter Namen? Home-Feed — gab es auch einen Bereich für das eigene Konto, in dem ich eine Beschreibung, einen Banner und ein Profilbild festlegen konnte. Außerdem gab es in der App eine Suchfunktion und einen Reiter für neue Benachrichtigungen.

Ich richtete mein Profil ein, fügte ein Profilbild und eine Beschreibung hinzu und suchte Wie finde ich meinen Twitter Namen?

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Menschen, denen ich folgen konnte. Allerdings war die App sehr langsam, alles ruckelte und hängte. Vielleicht lag es an der stark gestiegenen Auslastung aufgrund der neuen Nutzer, dachte ich mir.

Ich wollte Mastodon noch nicht abschreiben. Nach einiger Zeit funktionierte die Suchfunktion dann doch einigermaßen flüssig.

Viel Wie finde ich meinen Twitter Namen? entdecken gab es sonst allerdings nicht. Trotz der neuen Nutzer ist auf der Plattform noch wenig los. Vor allem prominente Namen fehlen größtenteils.

Tweets heißen bei Mastodon Tröts Dennoch wollte ich meinen ersten Tröt absetzen, wie es auf Mastodon wegen des Bezugs zu dem Rüsseltier heißt. Während ich auf Twitter 280 Zeichen zur Verfügung habe, waren es auf Mastodon 500. Das gefiel mir, auf Twitter erreichte ich die Begrenzung oft zu schnell und kann meine Gedanken nicht richtig zu Ende bringen. Ich teilte einen Artikel von meinem Kollegen, der ihn likte und kommentierte — auch das geht wie auf Twitter.

Außerdem gibt es noch die Möglichkeit, Beiträge zu teilen. Eine Weile scrollte ich durch Wie finde ich meinen Twitter Namen? Timeline und bemerkte, dass es keinerlei Werbung auf der Plattform gab.

Ganz bewusst, denn auch das gehört zu dem Konzept der App. Was es übrigens ebenfalls nicht gibt, ist ein Algorithmus. Die Beiträge werden einem so angezeigt, wie sie auch gepostet werden. Nach einiger Zeit schloss ich die App. Immerhin hatte ich keinen Hashtag benutzt und hatte auch keine Follower bis auf meinen Kollegen.

Aber dennoch: Wirklich beeindruckt hat mich Mastodon nicht. Zwar finde ich den dezentralen Ansatz spannend, die App aber ruckelte zu sehr und es fehlen noch die prominenten Namen, denen man folgen kann, zum Beispiel Elon Musk. Bis er auf Mastodon erscheint, wird es aber wahrscheinlich noch eine Weile dauern.

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