Question: Was passiert mit Popeln die in der Nase bleiben?

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Das Gefährliche am Nasebohren ist, dass man sich die Nasenschleimhaut verletzen kann, wenn man Verkrustetes im Naseninneren immer wieder aufpopelt. Schlimmstenfalls kann man ein Blutgefäß verletzen oder sich ein Loch in die Nasenscheidewand popeln.

Der Shutdown ist vorbei und das Leben geht Was passiert mit Popeln die in der Nase bleiben? Corona-Krise fast wieder seinen normalen Gang. Trotzdem: Die Einschränkungen und die Veränderungen, mit denen wir uns in dieser Zeit arrangieren mussten, hallen nach. Manchmal haben sie auch deutlich gemacht, was vor der Krise schief gelaufen ist.

Wir haben 12 Dinge gesammelt, die wir während der Corona-Krise verstanden haben — in Bezug auf Berlin und im Bezug aufs Leben. Natürlich gibt es jene, die aus gesundheitlichen Gründen keine tragen können. Und natürlich kann es vorkommen, dass man die Maske vergessen hat und es eilig hat und unbedingt diese eine Bahn nehmen muss. Dann gibt es aber immer noch Möglichkeiten, um Mund und Nase zu bedecken.

Das beweisen die Fahrgäste, die sich einen Pulli, ein Stirnband oder sogar Jutebeutel um den Kopf wickeln. Um diese Menschen geht es hier aber nicht. Es geht um jene, die offensichtlich einen Mund-Nase-Schutz dabei haben, ihn aber nicht aufsetzen.

Sie tragen ihn unterm Kinn, halten ihn in der Hand oder lassen ihn vom Ohr baumeln. Damit sie ihn bloß schnell aufsetzen können, falls sie kontrolliert werden.

Vor allem die, deren Gesundheit angeschlagen ist. In der U8 gibt es gefühlt besonders viele Fahrgäste, denen das Wohlergehen ihrer Mitmenschen egal zu sein scheint. Denn mal ehrlich, Was passiert mit Popeln die in der Nase bleiben? die Benutzung eines Kondoms muss man ein paar Schritte mehr bewältigen: Packung aufreißen, gucken, wo oben und welche die äußere Seite ist, auf die Eichel setzen, entrollen.

Das sind immerhin vier Arbeitsschritte. Bei der Maske sind es zwei: aufsetzen und drauf achten, dass sie Mund und Nase bedeckt. Sie setzen die Maske zwar auf, allerdings so, dass sie nur den Mund bedeckt.

Oder nur über der Nase. Oder so, dass sie über den Augen sitzt. Kein Scherz, alles schon gesehen. Vor allem bei jenen, die sie nur über dem Mund tragen, dem häufigsten Anwendungsfehler, wäre eigentlich eine Frage angebracht, nämlich: Entschuldigung, Sie tragen ihre Maske nicht richtig. Sind Sie doof oder asozial? Gute Veränderungen brauchen nicht zwangsläufig Jahre, Stichwort: Pop-Up-Radwege 24 Kilometer neue Radwege sind in Berlin seit Beginn der Corona-Krise entstanden. Die Mühlen der Bürokratie mahlen langsam.

Auf die Ämter in Deutschland trifft das womöglich besonders zu. Und in Berlin, um bei der Metapher mit dem Korn zu bleiben, gibt es wahrscheinlich gar keine Mühlen. Eher diese Dreschflegel, mit denen man das Korn mit der Hand zerkleinert. Also warum nicht einfach einen großen Bogen drum machen?

Dass das manchmal eine gute Idee ist, zeigen Verkehrssenatorin Was passiert mit Popeln die in der Nase bleiben? Günther Grüne und die Pop-Up-Radwege, die während der Corona-Krise entstanden sind. Nur in Paris sind während der Krise mehr entstanden. Übrigens: Das Mobilitätsgesetz schreibt die Einrichtung neuer Radwege vor. Letztlich wären sie also eh gekommen, nur eben mit viel mehr Verwaltungsaufwand.

Manche Liebesbeziehungen haben keine Zukunft Die Corona-Krise hat deutlich gemacht: Manche Beziehungen sind verkorkst. Das zeigte eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Civey im Juni.

Verwunderlich sind diese Zahlen nicht. Klar, dass Was passiert mit Popeln die in der Nase bleiben? Zerreißprobe Probleme in den Vordergrund drängt.

Dass sie eigentlich schon längst keine Lust mehr auf die Beziehung haben, und zu feige sind, um ehrlich zu sein. Andersrum hat die Krise manche Partnerschaften gestärkt: Paare kamen endlich mal wieder dazu, einander zuzuhören, konnten sich vielleicht leichter öffnen, weil Was passiert mit Popeln die in der Nase bleiben? Freizeitstress wegfiel. Vielleicht haben sie realisiert, dass sie einander noch ganz schön viel zu sagen haben oder haben herausgefunden, dass sie gerne zusammen Radtouren machen.

Und in manche Freundschaften lohnt es sich nicht, zu investieren Zu einer Freundschaft gehört, in schweren Zeiten füreinander da zu sein. Da sind jene, die auch in harten Zeiten den Kontakt nicht abreißen lassen, die nachfragen und die anbieten, zu telefonieren, auch wenn sie nach den vielen Videokonferenzen in dieser Woche sich eigentlich nicht schon wieder über Mikro und Kopfhörer austauschen wollen.

Andere lassen es bleiben und antworten nicht auf Kontaktversuche. Das ist fatal in einer Zeit wie jener während des Shutdowns, in der man davon ausgehen kann, bei labilen Menschen die Depressionen hochkochen könnten. Immer die gleichen Wände, Decken, Möbel anstarren: Da kann man sich schon mal besonders einsam fühlen.

Der Shutdown war eine enorme Belastung für Menschen mit psychischen Erkrankungen und für alle anderen auch — und damit auch eine Belastungsprobe für Freundschaften. Unsere Lieblingsläden und -bars, -cafés und -clubs schenken uns echte Freude Ohne Berlins Cafés, Bars und Clubs könnte man auch gleich aufs Land ziehen.

Auch wenn sich immer mehr gesichtslose Malls in unserer Stadt breit machen, ist sie doch noch nicht ganz so uniform wie die Fußgängerzonen mittelgroßer Städte — zum Glück! Die Zeit der harten Corona-Maßnahmen hat uns gezeigt, wie viel eben jene Cafés, Bars und Geschäfte uns geben. Es bereitet echte Lebensfreude, durch eine Straße zu schlendern, ein Kleid in einem Second-Hand-Laden anzuprobieren und dann zu merken, dass es perfekt sitzt.

Geliefertes Essen schmeckt anders Keine Ahnung warum, aber geliefertes Essen schmeckt anders. Und vielleicht ist es nur ein Gefühl, aber geliefertes Essen schmeckt anders, selbst wenn man bei einem vorher schon häufig besuchten Restaurants bestellt.

Kann sein, dass es an der fehlenden Atmosphäre liegt und man nicht an einem Tisch mit Kerze darauf und und Buddhas im Rücken sitzt, sondern auf einem zerknautschten Sofa vor dem Fernseher. Oder daran, dass das Essen meistens doch nicht mehr ganz heiß ist, wenn es ankommt.

Wahrscheinlich ist auch, dass der viele Plastikmüll und das damit einhergehende schlechte Gewissen einem auf den Appetit schlägt. Gleichzeitig war es während der Hochzeit der Pandemie undenkbar, sich das Essen in wiederverwendbaren Metallboxen liefern zu lassen — sowas gibt es übrigens in Indien. Und damit sind wir beim nächsten Punkt: unserem unglaublichen Plastikverbrauch. Unser Plastikverbrauch ist ekelhaft Wer nur zu Hause ist, merkt, wie viel Plastik er eigentlich Tag für Tag verbraucht.

Genauso wie das eigene Kontingent für schlechtes Gewissen. Im März und April fiel in den Privathaushalten zehn Prozent mehr Plastikmüll an als sonst. Das Mehraufkommen lag zum einen daran, dass die Menschen mehr Einwegprodukte kauften: Handdesinfektionsmittel, Feuchttücher, die unvermeidlichen Verpackungen bei Take-Away-Gerichten.

Gleichzeitig haben die Menschen zu Hause gearbeitet, sind mittags nicht mehr in Kantinen und Restaurants gegangen und haben deshalb mehr Lebensmittel gekauft. In Deutschland bedeutet das in den meisten Fällen: verpackte Lebensmittel. Zwar teilte das Recyclingunternehmen Der Grüne Punkt mit, dass bei den Gewerben weniger Müll angefallen sei, insgesamt sei das Aufkommen aber gestiegen.

Was passiert mit Popeln die in der Nase bleiben?

So hat es sich auch angefühlt. Außerdem legt das riesige Müllaufkommen den Finger in die Wunde und macht deutlich, dass etwas schief läuft in unserem Land.

Nämlich dass Privathaushalte zu viel Plastik verbrauchen.

Was passiert mit Popeln die in der Nase bleiben?

Man muss nicht bei allen Konferenzen physisch anwesend sein Man muss nicht durch die Welt jetten, um an einer Konferenz teilzunehmen. Ja, es ist anstrengend, wenn in Videokonferenzen zwei Leute gleichzeitig anfangen, zu reden. Die komischen Pausen, die es danach auch bei normalen Konferenzen gibt, sind dort länger und irgendwie komischer.

Die Chance, das einem etwas Peinliches passiert, weil man zu Hause nicht so leicht vom Ich-Popel-Mir-In-Der-Nase-Modus in den Konferenzmodus wechseln kann, ist höher als im Büro.

Home Office kann gut sein. Aber eben nicht nur und nicht mit Kindern zu Hause Home Office hat viele Vorteile. Mit Kindern, die zu Hause sind, überwiegen aber wahrscheinlich die Nachteile. Im Gegenteil, viele arbeiten sogar mehr. Zum Beispiel ist es so gut wie unmöglich, konzentriertes Arbeiten und Kinderbetreuung zu vereinen, zumindest dann, wenn die Kinder klein sind.

Außerdem braucht man einen Arbeitsplatz, denn im Bett oder auf dem Sofa ist es so verführerisch, immer tiefer in die Kissen zu rutschen und nur mal kurz die Augen zuzumachen.

Nasengesundheit: Nicht popeln!

Perfekt ist es, wenn man ein paar Tage im Home Office und ein paar Tage im Büro arbeiten kann. Ansonsten läuft man Gefahr, in diesem Sommer weniger Sonne zu sehen, als letzten Winter. Demos mit Abstand ja, Kundgebungen nein Bei sich bewegenden Demos lässt sich der Mindestabstand von 1,5 Metern besser einhalten.

In der Corona-Krise war das der Fall, als zehntausende auf dem Alexanderplatz zur Black Lives Matter Kundgebung zusammenkamen, um gegen Rassismus bei der Polizei und in der deutschen Gesellschaft im Allgemeinen zu protestieren.

popeln

Die Ermordung von George Floyd hatte auch in Deutschland die Wut über Diskriminierung und Gewalt gegen PoC People of Color neu entflammen lassen. Gleichzeitig gab es aber die berechtigte Sorge, dass die Demo zum Superspreading-Event werden könnte: Nicht alle trugen Mundschutz und Abstand halten war auf dem vollen Platz so gut wie unmöglich.

Zum Glück ist das nicht passiert. Es lässt sich aber trotzdem etwas lernen vom vollen Alexanderplatz während der Pandemie: dass es schwierig ist, auf Kundgebungen Abstand zu halten und dass das auf Demos, die sich bewegen, besser geht. Die alternative Pride Parade hat das bewiesen. Aber wer macht schon beim ersten Mal Was passiert mit Popeln die in der Nase bleiben?

richtig? Wir können auch solidarisch sein Die Corona-Krise initiierte eine Welle der Solidarität. Dass Corona die Nachrichten beherrscht, ändert nichts daran, dass die Klimakrise droht, unseren Planeten innerhalb weniger Jahrzehnte für Menschen kaum bewohnbar zu machen. In Deutschland werden einige wenige immer reicher und der Rest wird ärmer, von der Kluft zwischen der westlichen Welt und dem globalen Süden ganz zu schweigen. Aber das Leben wäre kaum ertragbar, wenn wir nur auf die negativen Dinge schauen würden.

Dass sie bereit sind, Schwächeren zu helfen, ohne dafür eine Gegenleistung zu erwarten. Das gibt Hoffnung und damit Energie, um weiter für eine bessere Welt zu kämpfen.

Ohne Hoffnung wäre das alles viel schwerer zu ertragen. Der Wetterbericht sieht gut aus und ihr wollt was unternehmen? Dann legen wir euch unseren Ihr seid nicht sicher, was in der Corona-Krise erlaubt ist? Berlin regelmäßig über alle neuen Entwicklungen.

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