Question: Was tun wenn man adipös ist?

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Bei Adipositas ist ärztliche Unterstützung beim Abnehmen sinnvoll, eine Änderung der Ernährungsgewohnheiten, regelmäßige Bewegung und Verhaltenstherapie stehen dabei im Vordergrund.

Mit ein paar Pfunden zu viel hat fast jeder zu kämpfen. Doch bleibt es nicht bei den Pfunden, ist die Grenze zum Übergewicht schnell überschritten. Findet man dann nicht den Weg aus der Zunehm-Spirale, spricht man von einer Adipositas. Eine durchaus ernstzunehmende Erkrankung, von der gut ein Viertel aller Männer und Frauen in Deutschland betroffen ist.

Was tun wenn man adipös ist?

Abhilfe schaffen können spezielle Ernährungsprogramme, für die die Krankenkasse in der Regel die Kosten übernimmt. Ein seltenes Phänomen ist Adipositas nicht.

Was tun bei Adipositas?

Gut zwei Drittel aller Männer und die Hälfte aller Frauen Was tun wenn man adipös ist? Deutschland sind übergewichtig. Ein Viertel der Erwachsenen ist adipös. Die unterscheidet sich in drei Ausprägungsgrade. Zu den Folgeerkrankungen einer Adipositas gehören Typ-2-Diabetes mellitus, Bluthochdruck und Herz-Kreislauf-Leiden, Fettleber und Fettgewebestörungen. Entscheidend für das Risiko für die Folgeerkrankungen einer Adipositas ist die Fettverteilung am Körper.

Das Erkrankungsrisiko ist größer bei einer bauchbetonten Adipositas der sogenannte Apfeltyp. Fettpolster an Gesäß und Beinen sind weniger schädlich Birnentyp.

Was tun wenn man adipös ist?

Bei Untersuchungen widmen Ärzte dem Bauch- oder Taillenumfang besondere Aufmerksamkeit. Ein erhöhter Bauchumfang bei Frauen von über 80 cm, bei Männern von über 94 cm gilt als Risikofaktor für das Auftreten von Krankheiten, wie Herzkrankheiten, Schlaganfall und Typ-2-Diabetes.

Vor allem das Verhältnis von Bauchumfang in cm und Körpergröße in cm Was tun wenn man adipös ist? Aufschluss, ob ein erhöhtes Erkrankungsrisiko vorliegt. Für Menschen unter 40 Jahre ist ein Wert über 0,5 kritisch. Im Alter von 40 bis 50 liegt die Grenze zwischen 0,5 und 0,6, bei über Fünfzigjährigen bei 0,6.

Mal schnell ein paar Kilo abnehmen ist für adipöse Menschen alles andere als einfach. Zumindest, wenn sie es ganz ohne Hilfe probieren. Denn Adipositas ist eine Krankheit, die durch viele verschiedene Faktoren begünstigt wird. Genetische, biologische, neurobiologische, psychologische und soziale Faktoren ebenso wie bestimmte Umweltbedingungen können die Entstehung einer Adipositas begünstigen.

Ursache bei vielen Betroffenen sind insbesondere Über- und Fehlernährung sowie Bewegungsmangel. Grundsätzlich gilt: Nimmt man mehr Kalorien auf, als der Körper verbrennen kann, kommt es zu einer Gewichtszunahme.

Wer an seinem krankhaften Übergewicht etwas ändern möchte, sollte sich zunächst an seinen behandelnden Arzt wenden. Die Ansätze der Adipositas-Programme setzen nicht auf eine Diät, sondern Was tun wenn man adipös ist? eine komplette Ernährungsumstellung. Die ist verbunden mit regelmäßigem, dem Körpergewicht angemessenem Sport und einer Änderung der Lebensweise. In der Regel werden die Kosten für Adipositasprogramme von den Krankenkassen übernommen.

Alternativ kann man sich auch einer der zahlreichen Selbsthilfegruppen anschließen: adipositas-selbsthilfe.

Adipositas » Krankhaftes Übergewicht

Adressen und Ansprechpartner findet man auch bei der und auf dem - auch für betroffene Kinder und Jugendliche. Durch falsche Ernährung und mangelnde Bewegung sind auch zahlreiche Kinder und Jugendliche von Adipositas betroffen.

In speziellen Programmen, wieoder Obeldicks, werden Kinder vom Vorschulalter bis zum 17. Lebensjahr dabei begleitet, gesunde Ernährungsweisen zu erlernen und gemeinsam Sport zu treiben. Erster Ansprechpartner für die Teilnahme an einem solchen Programm sollte der behandelnde Kinderarzt sein.

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