Question: Kann man etwas Akzeptieren aber nicht tolerieren?

Den Unterschied zwischen Toleranz und Akzeptanz zu lernen, kann lebensverändernd sein. ... Der Unterschied zwischen Tolerieren und Akzeptieren besteht darin, dass Akzeptanz eine Form der Resignation hat, die keine weiteren Fragen aufwirft.

Was bedeutet Kundenakzeptanz?

Die Akzeptanz ist ein subjektbezogener Begriff, d. h., sie ist an akzeptierende Personen gebunden, die Situationen oder Sachverhalte für sich selbst als relevant und gültig für ihre Handlungen anerkennen. Dies mündet in die Frage „Akzeptanz durch wen?

Aber ob sie wisse, was genau ihre Vulva ist? Da schaut sie etwas ratlos. Auch die anderen Frauen, die in der dreiteiligen Serie unfassbar offen über ihre sexuellen Erfahrungen, ihre Lust und ihre Körper sprechen, haben keine Ahnung. Was nicht einmal Frauen selbst darüber wissen. Und was letztlich dazu führt, dass es neben der bloßen Wissens- noch eine weitere riesige Lücke gibt.

Gewissensfreiheit

Während sowohl hetero- als auch homosexuelle Männer bei 85 Prozent ihrer sexuellen Begegnungen den Höhepunkt erreichen, schaffen es lesbische Frauen nur in 75 Prozent der Fälle — und heterosexuelle Frauen sogar nur in 63 Prozent.

Warum akzeptieren Frauen selbst oft so bereitwillig, dass sie weniger Lust haben? Und vor allem: Was kann man denn nun konkret dagegen tun? In drei jeweils 50-minütigen Folgen versucht sich die Dokumentation an Antworten. In Deutschland hingegen ist Sexualkunde fester Bestandteil der Lehrpläne und meist Teil des Biologieunterrichts. Wie die Sache mit dem Hymen, das den meisten Menschen besser als Jungfernhäutchen bekannt sein dürfte.

Kann man etwas Akzeptieren aber nicht tolerieren?

In Wahrheit dehnt sich das Hymen aber, wenn es penetriert wird. Sollte es doch einmal brechen, heilt es danach wieder.

Kann man etwas Akzeptieren aber nicht tolerieren?

Genau wie die Vorstellung, allein heterosexueller Sex, bei dem es zur Penetration kommt, zähle als erstes Mal. Doch genau solche Konzepte geistern noch in vielen Köpfen herum und tragen dazu bei, wie über weibliche Lust oder Sexualität gesprochen wird — und wie Frauen sie selbst erleben oder eben auch nicht. Die anderen 50 Prozent denken es lediglich, weil sie noch nie in ihrem Leben einen hatten und nur zu wissen glauben, wie sich das anfühlt.

Egoismus

Praktischerweise erklärt die Doku auch gleich, was ein weiblicher Orgasmus überhaupt ist, und zwar acht bis 12 Kontraktionen des Beckens, die zunächst im Abstand von einer Sekunde und schließlich in immer kürzer werdenden Abständen auftreten.

Und woher kommt nun das Unwissen? In dieser Frage sind sich die Expertinnen der Sendung alle einig: Viel zu lange wurde weibliche Sexualität unterdrückt und noch immer wird sie zu wenig erforscht. So berichtet Kann man etwas Akzeptieren aber nicht tolerieren? die Neurowissenschaftlerin Nicole Prause, die sich unter anderem mit möglichen positiven Auswirkungen von Kann man etwas Akzeptieren aber nicht tolerieren?

Kann man etwas Akzeptieren aber nicht tolerieren?

auf die Gesundheit beschäftigt, von der großen Schwierigkeit, finanzielle Unterstützung für ihre Studien zu bekommen. Die Entscheider an den Universitäten seien oft unangenehm vom Thema Sexualität berührt — und sagten schon allein deshalb häufig Nein zu entsprechender Forschung. Das wiederum halte Wissenschaftler davon ab, das Feld zu bearbeiten. Seit Jahren etwa sei bekannt, dass manche Menschen besser einschlafen, nachdem sie einen Orgasmus hatten, berichtet Prause.

Doch anstatt herauszufinden, woran das liegen könnte und den Zusammenhang zu nutzen, um Schlafstörungen in den Griff zu bekommen, würden weiterhin einfach Schlafmittel verschrieben. Doch es sind nicht nur solche überraschenden Aspekte, die die Netflix-Doku sehenswert machen. Sondern auch die sehr greifbaren Ratschläge, mit deren Hilfe Frauen ihre Lust erkunden können.

Unter anderem stellt Dirty Lola, Macherin eines Sex-Podcastes, Sexspielzeuge vor und erklärt, welche sich für Anfänger eignen oder worauf man bei kleinen oder größeren Schamlippen beim Sex-Toy-Kauf achten kann. Auch Sexualwissenschaftlerin Emily Nagoski hat einen Tipp: Sie rate Frauen, die mit ihrem Körper hadern — also wohl der großen Mehrheit — zu einer einfachen Übung, um sich mit dem eigenen Anblick anzufreunden.

Doch je öfter man die Übung mache, am besten jeden Tag, desto klarer werde man den Körper sehen.

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