Question: Wie haben sich die Leute im Mittelalter verhütet?

Das Angebot war es jedenfalls definitiv: 413 Verhütungs- und Abtreibungsrezepte schlugen die Ärzte der Antike vor. Den Männern etwa empfahlen sie, ihren Penis mit Essig einzureiben. Den Frauen rieten sie, den Kot des Krokodils in gegorenem Pflanzenschleim zu zerstoßen und als Scheidenzäpfchen einzuführen.

Warum Verhütung so wichtig ist?

Die Vorteile: Kondome schützen vor sexuell übertragbaren Krankheiten, also auch vor einer Übertragung mit HIV. Außerdem beugen sie einer ungewollten Schwangerschaft vor. Mit dem Kondom hast du also gleich zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen: Empfängnisverhütung und Safer Sex.

Die Folter wird auch Tortur, peinliche Befragung und scharfe Frage genannt. Gefoltert wurde im Mittelalter mit den grausamsten Foltermethoden, um von Verdächtigen ein Geständnis zu erlangen. Ob dieses Geständnis dann auch der Wahrheit entsprach, konnte nicht geklärt werden, da man unter Folter fast immer gestand, egal was einem vorgeworfen wurde. Und wenn auf das Vergehen die Todesstrafe stand, so entschied sich der Gefolterte oft für ein Geständnis, um nicht noch länger der Folterung ausgeliefert zu sein.

Bei diesem Beschuldigten werden zwei Foltermethoden angewandt: Er wird anhand einer Streckbank so stark gezogen, bis die Knochen aus den Gelenken springen. Noch dazu liegt er auf mit Dornen gespickten Rollen, die sich in sein Fleisch graben. Auch wenn es schwer nachzuweisen ist, welche Foltermethoden wirklich im Mittelalter existierten und welche eine Erfindung späterer Zeit sind, möchten wir hier die bekannten Foltermethoden vorstellen. Auch sei angemerkt, dass viele Foltermethoden gar nicht in Deutschland praktiziert wurden.

Gefoltert wurde unter Ausschluss der Öffentlichkeit, was die Phantasie bezüglich der Folterinstrumente anregte. Wir möchten uns noch ganz klar dafür aussprechen, dass Foltermethoden, wie sie im Mittelalter angewandt wurden, nicht zu tolerieren sind.

Der Grausamkeit der Menschen scheint keine Grenzen gesetzt zu sein. Wir verherrlichichen keineswegs Foltermethoden, sondern listen diese hier zur Information und Abschreckung auf. Die Leser mit einer besonders niedrigen Ekelgrenze sollten das Folgende nicht lesen. Im Folgendem stellen wir verschiedene Foltermethoden vor. Es muss unterschieden werden zwischen Foltermethoden und Bestrafungen. Foltermethoden wurden angewandt, um einem Verdächtigen ein Geständnis zu entlocken.

Unter Strafen wird nochmals unterschieden in Ehrenstrafen, Leibesstrafen und Hinrichtungen. Ehrenstrafen zielen darauf ab, die Ehre des Verurteilten zu schädigen. Mit Leibesstrafen fügt man dem Verurteilten körperliche Schmerzen und Verstümmelungen zu. Und Hinrichtungen haben vorsätzlich den Tod des Verurteilten zur Folge. Hier gehts zur Seite mit den.

Die Durchführung der Folter und der Bestrafungen wurde vom Henker vollzogen. Andere Wörter für den Henker sind übrigens Scharfrichter, Freimann, Züchtiger und Schinder. Auflistung der Foltermethoden Kopfpresse, Kopfzwinge, Schädelquetsche Folter oder Hinrichtung. Bei diesem Instrument wurde der Kopf in eine Schraubzwinge gelegt und diese wurde immer weiter heruntergeschraubt, bis, ähnlich wie beim Auspressen von Weintrauben, erheblicher Druck auf dem Schädel des Angeklagten lastet.

Gesteht dieser nicht, so wurde die Kopfpresse so weit herunter geschraubt, bis der Schädel zerbrach. Der Gefolterte wird an Händen gefesselt oder in einem Käfig immer wieder an einem Seil zu Wasser See, Fluss, Hafen gelassen. So Wie haben sich die Leute im Mittelalter verhütet? er für mehr oder weniger lange Zeit keine Luft bekam. Dies geschah mit Hilfe eines Krangestells. Jedes Mal, wenn er über die Wasseroberfläche gezogen wurde, hatte er die Möglichkeit, ein Geständnis abzulegen.

Geschah dies nicht, wurde er wieder getunkt. Andere Abwandlungen dieser Foltermethode gibt es bspw. Der Gefolterte wurde auf einen Tisch geschnallt und auf ihm ein Brett platziert. Auf dieses Brett wurden schwere Gewichte gelegt, die ihm den Atem nahmen. War der Gefolterte nicht geständig, so wurden nach und nach immer mehr Gewichte auf das Brett gelegt, bis der Brustkorb zerbrach. Der Gefolterte wurde so über einem Feuerplatz befestigt, dass man unter seinen Füßen ein kleines Feuer entzünden konnte.

Dazu konnte man ihn aufrecht an einem Pfahl anschnüren, oder liegend an ein Gestell gebunden. Dann wurden seine Füße mit Fett beschmiert und das Feuer entfacht. Dabei verbrannte zuerst die Haut an den Füßen, bis das Fleisch sichtbar wurde. Der Geruch seines eigenen verbrannten Fleisches drang dem Opfer dabei in die Nase. Die Folter konnte so lange dauern, bis die Fußknochen sichtbar wurden.

Der Geißelungsgürtel wird um die Taille des Opfers geschnallt und hat auf der Innenseite ca. Diese bohren sich in den Körper des Opfers, das sich selbst bei jeder Bewegung tödliche Verletzungen zuziehen konnte. Als Perversion legten manche Henker Wie haben sich die Leute im Mittelalter verhütet? fressende Maden in die Wunden des Opfers, die sich dann ihren Weg in den Bauchraum suchten und das Opfer von Innen zernagten.

Sankt-Elms-Gürtel Garotte, Halseisen, Würgeisen, Würgschraube Folter oder Hinrichtung. Die Garotte konnte als Hinrichtungsinstrument und als Folterinstrument verwendet werden. Der Angeklagte wurde an einem Pfahl festgebunden.

Wie haben sich die Leute im Mittelalter verhütet?

Es kam zu Atemnot, da die Luftröhre zusammengepresst wurde. In den Anfängen bestand die Garotte nur aus einem Seil, das der Henker hinter dem Angeklagten mit einem Stock immer fester zuzerrte. Kopfklammer, Schädelschraube Folter oder Hinrichtung. Dieses Gerät sieht aus wie ein Stirnband aus Metall. An der Innenseite sind Dornen befestigt und mittels eines Gewindes kann man es langsam enger Wie haben sich die Leute im Mittelalter verhütet?.

Der Beschuldigte hatte bei dieser Foltermethode Angst um sein Leben, da die Dornen auf seinen Schädel drückten und evtl. An einer Peitsche wurden anstatt Lederriemen Ketten befestigt. Zur Verschärfung konnten diese Ketten noch durch Schleifen angeschärft werden. Bedeutet das gleich wie Auspeitschen. Die Geißel oder Peitsche konnte aus nur einem Strang bestehen oder auch mehrere Enden haben, damit sie gleich großflächiger Schaden anrichtet. Bestehen konnte sie aus einer einfachen Rute aus Holz, aus Lederriemen und allem anderen, was noch wuchtig auf die Haut aufprallt und diese aufplatzen lässt.

Diese Frau wird von Soldaten inmitten der Straßen ausgepeitscht. Auch, wenn das Auspeitschen nur eine Strafe sein sollte, so starben doch einige Menschen, wenn sich die Wunden entzündeten.

Wie haben sich die Leute im Mittelalter verhütet?

Spanischer Kitzler Folter oder Leibesstrafe. Bei dieser Foltermethode hängte man das Opfer kopfüber an ein Seil und kratze ihm mit einer Kralle immer wieder Haut vom Körper. Pflöcke unter Nägel treiben Folter oder Leibesstrafe. Dabei werden dem Angeklagten solange Holzsplitter unter seine Finger- und Fußnägel getrieben, bis er ein Geständnis ablegt.

Denn hier war es dringend, möglichst bald ein Geständnis abzulegen, bevor Schlimmeres geschieht. Gedornte Halskrause, Halskette Folter oder Leibesstrafe. Eine gedornte Halskrause ist eine mit Stacheln besetzte Halskrause, die um den Hals gelegt wird und am Nacken verschlossen wird. Sie wogen um die 5 Kilogramm und bohrten sich so in das Fleisch des Opfers. Wenn es sich bewegte, wurde der Schaden schlimmer. Sie wurden teilweise tagelang angelassen, so dass das Opfer sich nicht hinlegen konnte.

Nach einiger Zeit, war die Haut und das Fleisch im Nackenbereich so aufgeschnitten, dass das Opfer der Pein ein Ende machte und Gestand. Der Tod trat dann trotzdem häufig ein durch Wundbrand, Blutvergiftung oder schwere Entzündungen. Man schnitt mit einem Messer Wie haben sich die Leute im Mittelalter verhütet? aus der Haut heraus. Manchmal schnitt man auch einfach mit Scheren die Haut des Opfers heraus.

Da die Messer damals auch nicht so scharf wie heutige Skalpelle waren, gab es keine sauberen Schnitte, sondern das Schneiden war mit Ziehen und Drücken verbunden, um durch die Haut zu gelangen.

Die Schmerzen bei dieser Foltermethode kann man gedanklich nicht erfassen. Wie fühlt es sich an, wenn einem mit einem Messer die Haut aufgeschlitzt wird und dann bspw. Mit Zangen den Körper des Angeklagten bearbeiten, bis dieser gesteht.

Was man mit einer Zange alles tun kann, überlasse ich an dieser Stelle der Fantasie des Lesers. Ich möchte meine Fantasie nicht noch weiter mit solchen Grausamkeiten misshandeln. Stock, Fußblock Folter und Fessel. Die Fußgelenke wurden in einem Holzbrett festgeklemmt, indem man zwei Bretter mit Löchern, in die die Fußgelenke gelegt wurden, zusammenklappte und verschraubte.

Dadurch konnte der Angeklagte nicht fliehen, da seine Füße durch das Holzbrett gefesselt waren. Eine Verschärfung dieser Strafe bestand darin, in das gleiche Brett Löcher für die Handgelenke zu schneiden, so dass der Angeklagte in einer äußerst unangenehmen Position auf dem Boden liegen musste, Hände und Füße durch das selbe Brett gefesselt.

Ähnlich der Streckbank, aber der Angeklagte ist auf einer Leiter angebunden. Diese Foltermethode kam auch während der Inquisition zum Einsatz. Bei der Judaswiege sitzt der Angeklagte mit seinem gesamten Gewicht auf der Spitze einer hölzernen Pyramide, die sich in den After hineinbohrte und ihn auseinander dehnte und riss. Der Henker konnte den Angeklagten nach Belieben wieder hochziehen und auf die Spitze der Pyramide fallen lassen.

An der Ketzergabel waren 4 Spitzen befestigt, die unterhalb des Kinns in das Brustbein des Opfers gebohrt wurden. Das Opfer konnte sich dann nicht mehr bewegen und kaum sprechen. Bevor andere Methoden angewandt wurden, wurden oft erstmal die Fussschrauben ausprobiert.

Dabei wurde um die Füße eine Schraubzwinge gelegt, die mit Schrauben immer fester zugedreht werden konnten. Dabei brachen und splitterten die Fußknochen und hinterließen oft Wie haben sich die Leute im Mittelalter verhütet? Schäden am Skelett. Bevor man die Angeklagten folterte, zeigte man ihnen manchmal einfach nur die Folterinstrumente, um ihnen Angst zu machen und sie so zu einem vorschnellen Geständnis zu drängen.

Er ist schallisoliert und dunkel. Darin wird der Gefolterte eingesperrt und kann durch das völlige Fehlen von Sinneswahrnehmungen in den Wahnsinn getrieben. Es entstehen Halluzinationen und psychische Schäden. Schwer nachzuweisen, ob und wie intensiv damit gefoltert wurde. Für das Mittelalter eher unwahrscheinlich, da man kaum völlig schallisolierte Räume erschaffen konnte.

Nur dass der Beschuldigte in einem Käfig zu Wasser gelassen wird, um ein Geständnis zu erzwingen. Man kann davon ausgehen, dass es bei dieser Foltermethode auch Todesfälle gab, wenn die Menschen zu lange unter Wasser gelassen wurden; auch, weil man eine Wiederbelebung wie heute wohl nicht kannte. Dem Angeklagten wird eine Walze, gespickt mit Eisendornen, über den Bauch oder Rücken gerollt.

Aufziehen, Arme an Flaschenzug Folter. Dem Gefolterten werden die Hände auf dem Rücken zusammengebunden und so an einem Seil befestigt. Dieses Seil wird dann zur Decke der Folterkammer mithilfe eines Flaschenzugs hinaufgezogen. Dabei werden dem Opfer die Schultern ausgerenkt ohne sichtbare Anzeichen einer Folter zu hinterlassen.

Das Hinaufziehen konnte so lange wiederholt werden, bis das Opfer die Fragen des Verhörenden zufrieden stellend beantwortet. Der verurteilte Mann hat die Hände am Rücken zusammen gebunden. Nun werden seine Hände mit dem Seil des Flaschenzugs verknotet, damit er später daran hochgezogen werden kann. Im Vordergrund gibt es zusätzlich noch heiße Metalle, mit denen ihm weitere Schmerzen zugefügt werden können, bis er gesteht. Es gibt einen Bericht Wie haben sich die Leute im Mittelalter verhütet?

eine 20-jährige Frau, die an einem Tag 11-Mal aufgezogen wurde, ohne zu gestehen. Um doch noch ein Geständnis zu erzwingen, band ihr der Henker ein über 25 Kilogramm schweres Gewicht an die Beine, auf dass die Schmerzen sich verschlimmerten. Die Frau sagte jedoch nichts zufrieden stellendes aus. So wurde die Frau nach dieser Tortur noch 10 weitere Wochen gefoltert. Doch sie verweigerte ein Schuldeingeständnis. Am Ende befürchtet man, sie würde an den Folgen der Folter sterben, und ließ von ihr ab.

Verschärfung der Folter: Man bindet dem Gefolterten schwere Gewichte an die Beine, bis zu 300 Kilogramm. Man zieht den Gefolterten ein Stückchen hoch, löst dann die Kurbel und lässt ihn fallen, um die Kurbel sogleich wieder einrasten zu lassen, um mit einem Ruck alle Gelenke auszukugeln.

Bauern im Mittelalter

Auch ein Hochziehen an den Daumen ist belegt. Sobald das in Verbindung mit dem Fallenlassen auftritt, werden dem Verhörten die Daumen ausgerissen. Der Angeklagte wurde an Händen und Füßen gefesselt auf einen Tisch gelegt und an Händen und Füßen wurde ein Seil befestigt. Diese Seile wurden dann mit einer Winde so stark auseinander gezogen, dass der Körper des Angeklagten überstreckt wurde. Anfangs konnte man mit der Muskelkraft noch gegenhalten, doch irgendwann gaben die Muskeln nach.

So konnte die Kraft der Seile zuerst die Gelenke herausspringen lassen und, wenn immer noch weiter gekurbelt wurde, rissen endlich die Sehnen und Muskeln des Angeklagten. Der Angeklagte wurde in einen Kessel mit Wasser gesteckt. Dann erhitzte man den Kessel über offenem Feuer, bis der Angeklagte seine Schuld eingestand.

Der Angeklagte wurde mit dem Bauch nach oben auf einen Tisch gefesselt. Dann wurde ihm eine Ratte auf den Bauch gesetzt und darüber ein Käfig gestülpt. Auf dem Käfig wurde ein Feuer entfacht, so dass die Ratte in Todesangst sich ihren Weg nach unten kratzte und nagte.

Durch den Bauch des Angklagten. Der Angeklagte wurde tage- und nächtelang wach gehalten, indem man ihm Peitschen- oder Stockhiebe gab oder ihn kitzelte. Dadurch sollte er mürbe und geständig gemacht werden. Die Psyche litt erheblich darunter und trieb den Angeklagten in den Wahnsinn, bis er schließlich alles gestand, was man von ihm verlangte.

Der Beschuldigte wurde auf einem Stuhl festgebunden und an einem Seil mithilfe eines Wie haben sich die Leute im Mittelalter verhütet? zu Wasser gelassen. Durch das ständige Untertauchen litten die Gehirnzellen aufgrund von Sauerstoffmangel und erlitten häufig irreversible Schäden. Die Hände wurden mit den Füßen zusammengebunden, was bei dem Gefolterten eine äußerst unangenehme Körperhaltung zur Folge hatte.

Oft wurde diese Foltermethode tagelang angewandt und so Haltungsschäden beim Opfer hervorgerufen. Die spanische Spinne sieht aus wie eine Haarklammer und bewegt sich auch so.

Nur dass die Spitzen aus Eisen waren und nicht ins Haar gesteckt wurden, sondern sich unter die Haut schoben, meist an empfindlichen Stellen, wie Hals oder Oberschenkelinnenseite.

Dann konnte man an der Spanischen Spinne ein Seil befestigen und den Angeklagten mit einem Flaschenzug in die Höhe ziehen. Nicht selten fiel der Körper herunter oder blieb liegen und die spanische Spinne mit Haut- und Fleischfetzen wurde nach oben gezogen. Diese Foltermethode wurde im Mittelalter und oft bei Hexenprozessen angewandt. Dabei werden die Daumen, oder andere Finger, in eine Schraubzwinge gelegt, die dann soweit zugedreht wird, bis man das gewünschte Geständnis erlangt. Erfolgt kein Geständnis, wird die Kurbel so lange weiter zugedreht, bis die Knochen in den Fingern brachen.

Daumenschrauben kamen auch als zusätzliches Folterinstrument zum Einsatz, z. Statt Daumenschrauben Handschrauben: Der Folterknecht auf dem Bild sieht eher nach einem Ehemann aus, der seine Frau foltert. Mit wutentbranntem Gesicht will er ihr Schaden zufügen. Dazu hat er nicht nur Handschrauben angelegt, aus denen das Blut fließt, sondern auch Beinschrauben. Ein Gerät, in das der Angeklagte gefesselt wurde in einer sehr unangenehmen Position. Eher aus Japan und verfeinert in England. In Deutschland nicht nachweislich angewandt.

Ein dreikantiges Holz, auf das man eine Frau angebliche Hexe setzte. Es zielte auf Wie haben sich die Leute im Mittelalter verhütet? Misshandlung der Genitalien ab. Damit die Frau die Beine nicht über das Holz heben und heruntersteigen konnte, hängte man ihr schwere Gewichte an die Füsse, so ließ man sie stundenlang sitzen.

Jahrhundert und somit nicht im Mittelalter angewandt. Wird oft mit dem asiatischen Raum verbunden. Hierbei wurde der Angeklagte auf einen Pflock, ein Brett oder einen Tisch gespannt mit dem Bauch nach oben und musste Unmengen von Flüssigkeiten trinken. Der Mund wurde mit einer Zange offen gehalten. Der Henkersknecht flößte ihm die Flüssigkeiten ein.

Damit das Opfer geständig wurde, ließ man den Beschuldigten mit dem Kopf nach unten drehen, so dass die Flüssigkeit im Magen auf Herz und Lunge drückten und so Erstickungsgefahr bestand. Dabei erstickten die Opfer oder ihre Blase platzte, wenn After und Harnröhre verschlossen waren. Eine Alternative zum Auffüllen mit Wasser: Diese Frau hat einen Lappen vor dem Mund, so dass sie nicht so viel Wasser schluckt. Sie hat trotzdem das Gefühl zu ertrinken, weil ihr immer wieder Wasser auf Mund und Nase gekippt wird — bzw.

Klingt harmlos, ist aber eine ungeheuerliche Tortur. Das Opfer wurde eingespannt und seine Fußsohlen mit Salz eingerieben. Da Ziegen eine raue Zunge haben, wurde aus dem anfänglichen Kitzeln ein starkes Brennen. Dass immer wieder erneut Salz auf die Fusssohlen geschmiert wurde, verstärkte das Brennen.

Diese Prozedur wurde so lange durchgeführt, bis der Angeklagte geständig wurde. Gestand er nicht, so führte das Lecken der Ziege und das Salz bald dazu, dass die Haut sich ablöste und unter schrecklichem Brennen die Fußsohlen offenlagen.

Mit ihnen wurde das Opfer an empfindlichen Stellen verbrannt. Wie an Genitalien, in den Achselhöhlen. Weitere Abwandlungen waren der Phantasie des Henkers überlassen. Siehe: Aufziehen Wie haben sich die Leute im Mittelalter verhütet? Stiefel Folter. Also war die Überlegung nicht weit, die Fußsohlen von Menschen zu malträtieren, um sie zu einem Geständnis zu zwingen. Der Verurteilte auf diesem Bild liegt gefesselt auf der Bank.

Anstatt seine Fußsohlen zeitaufwändig mit Ziegen oder Federn zu reizen, erhitzt der Wie haben sich die Leute im Mittelalter verhütet? Eisen, bis sie rot glühen und drückt sie ihm auf die empfindlichen Stellen an den Fußsohlen. Um ein Geständnis zu erzwingen, sperrte man den Angeklagten ein. Um diese Strafe zu verschärfen, bekam er kaum Wasser und Brot und man steckte ihn in eine Zelle, die so klein war, dass er sich nicht hinlegen konnte. Zur Vernehmung wurde der Angeklagte auf einen Stuhl gesetzt, der komplett mit spitzen Dornen übersät war.

Auch die Fesseln, mit denen der Angeklagte festgebunden wurde, hatten an den Innenseiten Stacheln. Sexfolter, Sexualfolter, Sexuelle Folter Folter. Wir haben keine Nachweise gefunden, in denen Sex als Folter genannt wird. Dennoch gehen wir davon aus, dass in den Folterräumen, wo ein Mensch anderen Menschen ausgeliefert ist, häufig auch sexuelle Übergriffe stattfanden. Besonders bei Frauen dürfte es der Fall gewesen sein, wenn der Schinder in dunklen Räumen alleine mit dem Opfer war, dass sexuelle Übergriffe und Vergewaltigungen vorkamen.

Auflistung der Ehrenstrafen Keuschheitsgürtel Ehrenstrafe oder Folter. Dem oder der Verurteilten wurde ein Gürtel umgelegt, der verhinderte, Zugang zu den Genitalien zu bekommen. Der Verurteilte wurde am Pranger gefesselt, meist durch Löcher in Holzbrettern, und wurde zur Belustigung auf einem öffentlichen Platz ausgestellt.

Der Verurteilte musste lächerlich aussehende Masken tragen. Ähnlich wie der geläufige Pranger wird der Verurteile auf dem Richtplatz in einem Fass der Öffentlichkeit zur Schau gestellt. In diesem Fass waren unangenehme Flüssigkeiten, wie Urin, Fäkalien, Schweineblut, faules Wasser etc. Der Gestank, der von dem Verurteilten ausging, beschämte ihn und die Bevölkerung konnte ihn begutachten und nach Herzenslust für seine Vergehen beschimpfen oder Verletzen. Besonders wenn offene Wunden zugefügt wurden, kam es häufig zu tödlichen Infektionen, wenn die faulige Flüssigkeit in die Wunde eindrang.

Der Mund soll offen gehalten werden und den Angeklagten bloßstellen, indem ihm der Speichen aus dem Mund herausläuft und er nicht mehr richtig sprechen kann. Halsgeige, Schandgeige, spanische Geige, Schandkragen Ehrenstrafe. Meist bekamen sie Frauen umgelegt. Sie hatte ein großes Loch für den Hals und zwei kleinere Löcher für die Handgelenke. Wenn sie angelegt wurde, hatten die Arme eine starre Stellung vor dem Körper.

Das Opfer konnte so natürlich auch vom Henker gequält werden, oder wenn es am Dorfplatz angebunden wurde, von Wie haben sich die Leute im Mittelalter verhütet?

Bevölkerung. Auflistung der Leibesstrafen Diese Menschen werden wahrscheinlich für etwas bestraft, was sie getan hatten.

Folterknechte treiben die Gefesselten mit erhobenen Peitschen vor sich her durch die Straßen. Brandmarken, Brandmale Leibesstrafe oder Folter. Der Gefolterte wird festgebunden und mit einem glühend heißen Eisen gebrandmarkt. Die Eisen konnten verschieden Größen haben und an verschiedensten Stellen des Körpers angewandt werden.

Auch in der Intensität des Drucks und der Dauer, die das Eisen auf dem Körper des Opfers verweilten konnte variiert werden. Dieses Gerät war meistens in den ersten Folterphasen in Gebrauch. Dem Gefolterten wurde die Beinschraube um die Beine gelegt und mithilfe eines Gewindes immer fester zugeschraubt, bis das gewünschte Geständnis geliefert wurde.

Kam es nicht zum Geständnis, wurden die Schrauben so feste zugedreht, bis starke Quetschungen an den Beinen entstanden und die Knochen zerbrachen.

Zur Verstärkung wurden die Beinschrauben an die Knie gelegt und so feste zugedreht, dass die Kniegelenke brachen und es zu Splitterbrüchen kam. Wenn alles kein Geständnis brachte, Schlug man zusätzlich noch mit einem Hammer darauf. Sankt Elms-Gürtel Leibesstrafe oder Hinrichtung. Siehe: Geißelungs-Gürtel Ohren abschneiden Leibesstrafe. Mit einem Messer oder Dolch den Verurteilten an verschiedenen Stellen schneiden. Schwefel auf Körper anbrennen Leibesstrafe. Das Instrument wurde anal eingeführt und immer weiter auseinandergeschraubt, um durch eine Dehnung Schmerzen zuzufügen.

Es wurde oft bei Frauen angewandt. Das Instrument wurde vaginal eingeführt und immer weiter auseinandergeschraubt, um durch eine Dehnung Schmerzen zuzufügen. Es konnte logischerweise nur bei Frauen angewandt werden und diente dazu, die Organe, die eine Frau zur Frau machten, zu zerstören. Der Verurteilte wurde so festgebunden, dass das abzuschlagende Glied über einem Holzblock ruhte.

Dann wurde der Finger, die Hand, der Unterarm, der Oberarm, der Fuß, der Schenkel, das Bein mit einer Axt, einem Schwert oder einer Säge abgetrennt. Diese Strafe war Männern vorbehalten, die angeblich gemordet hatten und galt als eine der schändlichsten Strafen des Mittelalters. Hierbei wird der Verurteilte an Armen und Beinen festgebunden und über den Boden gespannt.

Unter die Gelenke Knie, Ellbogen, Fuß, Hand wurden Holzblöcke gelegt. Der Scharfrichter nahm nun ein großes, schweres Rad und Wie haben sich die Leute im Mittelalter verhütet? dieses auf die Gelenke herabsausen. So wurden die Knochen und Gelenke zertrümmert und der Verurteile zu einem lebenslangen Krüppel geschändet.

Gleichzeitig wurde das Rädern auch als Hinrichtung angewandt — dann wurde das Rad bspw. Der Angeklagte liegt gefesselt am Boden, unter Wie haben sich die Leute im Mittelalter verhütet? Gelenken befinden sich Holzblöcke. Der Henker lässt schleudert das Rad immer wieder mit voller Wucht auf die Gelenke. Dieses Folterinstrument wurde oft bei Frauen verwendet. Sie bekamen den Metallgegenstand mit Gewinde in den Mund gesteckt und konnten nun den Mund mithilfe von Schrauben öffnen. Das Gerät konnte so weit auseinander geschraubt werden, bis die Kieferknochen brachen.

Brustkrallen, Brustbeißer, Brustreißer, Brustzangen, Brustklammer Leibesstrafe. Ein weiteres Instrument, das gegen Frauen eingesetzt wurde ist der Brustbeißer. Dieses Gerät wurde kalt oder glühend heiß angewandt. Es wurde an die Brüste der Frau angesetzt, zusammengedrückt und weggerissen.

Dabei wurden die Brustwarzen und Brüste der Frau zerrissen, so dass schrecklich viel Blut floss. Es konnte auch mehrmals angewandt werden. Es wurde bei Ehebrecherinnen, Wie haben sich die Leute im Mittelalter verhütet? oder Abtreibungen angewandt. Beim Mann wurde es dazu benutzt, um sein Glied und die Hoden abzureißen. Augen ausstechen, Blenden, Verbrennen der Augen Leibesstrafe. In der Öffentlichkeit wurden dem Verurteilten die Augen ausgestochen. Um Wundbrand zu vermeiden wurden die Augen mit einem glühend heißen Eisen ausgebrannt.

Kiefer brechen indem die Mundbirne immer weiter auseinandergeschraubt wird. Mit ihr wurden Körperteile abgesägt. Man kann sich nur schwer vorstellen, welche Schmerzen man dabei auszuhalten hatte. Wow, danke ich habe vor ein Buch übers Mittelalter zu schreiben, diese Seite hat mir wirklich weitergeholfen! Es ist eine Schande, dass die zahlreichen Nazi-Richter und Nazi-Folterknechte nach dem 2. Weltkrieg der gerechten Strafe entkommen konnten und dazu in den meisten Fällen wieder in Amt und Würden versetzt bzw.

Diese Herren und auch Damen haben zahlreiche dieser oben genannten Foltermethoden angewandt. Mit der Ausrede, nur das damals geltende Recht angewandt zu haben. Unsere Nachkriegsjustiz hat sich wahrlich nicht mit Ruhm bekleckert. Ich bin 81 Jahre alt. Von diesen Methoden hat man schon ganz kurz nach dem 2. Warum das heute im Jahr 2017 noch bis ins kleinste Detail ausgebreitet werden muss ist einfach nur daneben.

Wen ich jemandem von Folter etwas erzählen will, dann sage ich Folter und jeder weiss dass das entsetzlich ist. Ich muss nicht minuziös erklären was passiert. Da schmeisst du irgendwas durcheinander. Die wahren Christen wurden in dieser Zeit als Ketzer verfolgt und zählten zu den Opfern. Auch Jesus wurde zu seiner Zeit von den pharisähern der damaligen populärsten Glaubensgemeinschaft verfolgt und gekreuzigt.

Die katholische Kirche stimmt mit Ihrer Lehre, mit der Biblischen Lehre nicht überein. Ich habe mal eine Führung durch eine Burg gemacht. Dazu gehört natürlich auch die Folterkammer.

Dort wurde uns erzählt das es eine Folter gab, bei der die Menschen an der Wand angebunden wurden. Am Hals wurde ihnen ein Metallpyramide angebunden. Das Opfer hing so lange dort bis es einschlief. Dadurch das es an der Wand hing fiel der Kopf nach unten direkt auf die Pyramide. Die schlimmsten Verbrecher waren im Mittelalter die Kirchen! Im Namen des Glaubens kamen unschuldige Menschen zu Tode.

Von diesen Verbrechen will die Kirche natürlich heute nichts mehr wissen. Es ist nicht zu fassen, dass durch den stupiden Glauben an eine fiktive Person soviel Leid und Schande über diese Menschen gebracht wurde. Und heutzutage versäumt es kein Politiker das ach so schlimme Deutschland mit seiner Vergangenheit anzuprangern….

Dass hauptsächlich durch die Kirche gefoltert wurde, ist ein Irrtum. Im Gegenteil: Die päpstliche Inquisition führte zum ersten Mal Regeln ein. Auch die spanische Inquisition war eine Einrichtung des spanischen Königshauses, wenn auch durchgeführt von Jesuiten.

Diese Aussage ist eine Unverschämtheit und trifft überdies ganz und gar nicht zu. Gerade die Christen werden heute, im 21. Jahrhundert weltweit über 200 Millionen blutig verfolgt und gemartert, weil sie die Liebe Gottes verkünden, welche die Ewige Wahrheit ist und die Welt diese Wahrheit nicht erträgt. Die Gottesmutter hat in Fatima gesagt, daß die Seelen vieler Menschen heute wie die Schneeflocken in die Hölle fallen und dem Teufel nichts Besseres passieren kann, wenn man seine Existenz leugnet.

Jesus Christus ist keine fiktive Person und hat niemals etwas von Folter gesprochen, sondern Sich für die Sünden der Menschheit am Kreuz selbst hingegeben und alle, die Sein Erlösungsopfer annehmen werden gerettet werden. Die Menschen aber, die Ihn ablehnen, werden die Ewige Verdammnis erleiden müssen und in das Feuer der Hölle gestürzt werden. Das heißt: Wenn ein Amts- inhaber unwürdig ist und sein von Gott durch den Papst verliehendes Amt auf irgendeine Art und Weise mißbraucht, bedeutet das nicht, daß das Amt an sich schlecht ist.

Wenn ein böser Mensch nun z. König ist oder Priester, dann ist ja nicht das Königtum oder das Priestertum an sich schlecht, sondern eben nur diejenigen, die es gerade falsch ausüben. Das ist der freie Wille eines Menschen, der es erst möglich macht, sich für oder gegen Gott zu entscheiden! In der Hölle werden den verdammten Menschen alle die Martern und Peinen zugefügt, von denen hier in diesen Beispielen die Rede war und noch Schlimmeres, nämlich die Beraubung der Anschauung Gottes.

Möchten Sie sich diesem Risiko aussetzen? Bemerkenswert ist überdies, daß die Hauptmärtyrer, nämlich die ersten Bischöfe der Menschheitsgeschichte, die Apostel des Herrn allesamt mit ihrem Leben für die Wahrheit eingetreten sind.

Deutschland im Mittelalter » Die Foltermethoden des Mittelalters

Die Strafe dieser Menschen durch die Gewalt in die Welt kommt ist diese: In der Hölle gibt es einen gewaltigen Strom, der aus dem siedenden Blut und den ebenso siedenden Tränen ihrer Opfer besteht, der Flageton heißt. In diesem Strome werden alle jene Verbrecher bis in alle Ewigkeit der Ewigkeiten gekocht werden. Da hingegen werden alle Diejenigen, die Gutes getan haben und sich zur rechten Zeit haben Taufen lassen in Sein Erlösungsopfer eingeschlossen, das die sieben Sakramente in sich birgt, die Ewiges Leben und unendliche Glückseligkeit in der Anschauung des Dreifaltigen Gottes und der aller- seligsten Jungfrau und Gottesmutter schenken.

Gott weiß also unendlich zu belohnen, aber genauso auch unendlich zu strafen!!!

Wie haben sich die Leute im Mittelalter verhütet?

Michael Bechen Sorry, aber Glaube und Kirche bzw. Religion sind doch 2 verschiedene Paar Schuhe. Die Kirche, ein Machtinstrument welches den Glauben für die unterdrückung der Gläubigen nutzte. Schon allein eine andere Meinung als die Kirche zu haben war damals tödlich, siehe Inquisition. Kreuzzüge, Hexenverbrennung, Inquisition, Kindesmissbrauch… ich denke Jesu Christi hat uns anderes gelehrt.

Schon krass, was Menschen alles aushalten mussten. Dass es das nicht mehr im 21. Jahrhundert gibt, ist ein Irrtum, man denke an den Skandal 2004, wo amerikanische Soldaten im Irak Gefängnisinsassen folterten. Wir dürfen nicht vergessen, dass in Ländern wie Russland, Irak, Asien, Iran, Afghanistan, etc.

Allein diese ganzen methoden da wird einem doch vom lesen schon schlecht. Die ganze vorstellung Wie haben sich die Leute im Mittelalter verhütet?

reicht schon aus Ich kann sowas nicht nachvollziehen und bin sehr froh,dass es sowas heutzutage nicht mehr gibt. Absolut wiederwertig Die Fachbegriffe und Erläuterungen hatte ich gesucht, danke dafür. Find die Auflistung ganz interessant, da sieht man das Menschen sich sehr viel einfallen ließen um ihre Ziele durchzusetzen, so wie das heute leider auch der Fall ist. Heut zu Tage wird noch mehr gefoltert und es gibt noch abartigere Methoden z. Seit wann wird denn nicht mehr gefolter?

Ich wüsste kein Jahr, Monat, Woche oder Tag auf dieser Erde, an dem nicht Menschen gefoltert würden. Vielleicht hast du, als Deutsche es gut und das in der Zeit in der du lebst.

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