Question: Wie gefährlich ist WhatsApp?

DatenschützerInnen kritisieren nicht nur den Zugriff auf das komplette Adressbuch, den WhatsApp bei der Installation fordert. Kettenbriefe, Cybermobbing oder Abo-Fallen in Spamnachrichten gehören zu den Risiken, über die Eltern besser Bescheid wissen, wenn der Nachwuchs über WhatsApp chattet.

Was erfährt WhatsApp über mich?

WhatsApp sammelt generell alle Daten, die von den Nutzern selbst angegeben werden, wie etwa den Anzeigenamen, Geburtstag, Telefonnummer, Status und Profilbild. Normalerweise werden Nachrichten nicht auf den Servern gespeichert.

Sollte man WhatsApp verlassen?

Alle Nachrichten sind Ende-zu-Ende verschlüsselt und es werden keine Daten auf den Signal-eigenen Servern gespeichert. ... Vor allem mit dem letzten Update möchte WhatsApp auf noch mehr Daten zugreifen und diese mit Facebook verknüpfen. Dadurch soll das Nutzererlebnis verbessert werden.

Warum verlassen viele WhatsApp?

Einige User wollten sich von WhatsApp und Facebook aber kein Ultimatum setzen lassen und haben deshalb die App aus freien Stücken verlassen. Viele sind rüber zu Signal, dass allein in der letzten Woche über fünf Millionen neue Downloads verbuchen konnte.

Was steht in WhatsApp Bericht?

Nach dieser Frist erhalten Sie einen Bericht zu Ihren WhatsApp-Account-Informationen und -Einstellungen. Darin enthalten: Ihre aktuelle IP-Verbindung, die Nummer des Betriebssystems, alle Nummern Ihrer Whats-App-Kontakte und einiges mehr.

Was ist die WhatsApp Account Info?

Mit der Funktion „Account-Info anfordern“ kannst du einen Bericht über deine WhatsApp Account-Informationen und -Einstellungen anfordern und exportieren. Dieser Bericht enthält keine deiner Nachrichten. Falls du deine Nachrichten außerhalb der App ansehen möchtest, kannst du stattdessen deinen Chatverlauf exportieren.

Ist es an der Zeit WhatsApp zu löschen?

Normalerweise hast Du 68 Minuten Zeit, um eine WhatsApp-Nachricht zu löschen. Mit diesem kleinen Trick entfernst Du sie auch nach Ablauf der Zeitspanne aus dem Chatverlauf: Aktiviere den Flugmodus auf Deinem Smartphone. Bei iOS-Geräten wählst Du unter Allgemein nun die Option Datum & Uhrzeit.

Facebook mag mit der eigenen Plattform Probleme haben, doch andere Dienste, die man als Unternehmen übernommen hatte, sind die ersten Ausweichmöglichkeiten der Nutzer. Im Bereich Messaging hat man bereits eine unheimliche Marktmacht aufgebaut; und diese soll mit der technischen Zusammenführung der von WhatsApp, Instagram und Facebook dem Messenger ausgebaut werden.

Während man auf Ende zu Ende-Verschlüsselung setzt, steht ein Nachrichtendienstmonopol im Raum, das hinterfragt werden sollte. In der westlichen Welt das Maß aller Dinge: Messenger unter Facebooks Schirmherrschaft Insgesamt würden die drei Dienste auf gut 2,6 Milliarden Nutzer kommen. Allein WhatsApp zählt 1,5 Milliarden und ist der größte Messenger-Dienst weltweit. In anderen Ländern sind auch andere Dienste vorherrschend: Line in Japan oder WeChat in China. Dennoch bleibt Facebook zusammen mit Instagram und WhatsApp das Maß aller Dinge bei den Messengern.

Und diese sollen nun technisch zusammengelegt werden. Dabei würden WhatsApp und der Instagram sowie Facebook Messenger weiterhin als Standalone Apps fungieren. Die technische Infrastruktur würde jedoch für alle Dienste angepasst. Hier ist insbesondere die geplante Ende zu Ende-Verschlüsselung für alle Nachrichten von Belang. Bisher ist diese per Default nur bei WhatsApp zu finden. Beim Facebook Messenger können verschlüsselte Nachrichten eingestellt werden.

Die Kombination der Dienste würde den Nutzern eine Kommunikation über all diese Plattformen ermöglichen. Das verspricht durchaus eine Vereinfachung solcher Prozesse. Ende 2020 sollen die Pläne umgesetzt worden sein, welche die fortwährende Nutzung des Facebook-Kosmos für den Nachrichtenaustausch zu gewährleisten suchen.

WhatsApp und Instagram: Unabhängige Unternehmen sehen anders aus Mark Zuckerberg hatte Instagram und WhatsApp nach deren Übernahmen mehr oder minder zugesichert, dass die Unternehmen weiterhin als eigenständige operieren könnten. Doch die Instagram-Gründer haben das Unternehmen bereits verlassen; womöglich, weil sie eben nicht so frei arbeiten durften, wie zunächst angenommen. Ähnlich lief es auch bei WhatsApp ab. Diese würde im Hinblick auf die der Dienste natürlich weitere Wie gefährlich ist WhatsApp?

bergen. Denn das umfassende Messenger-Paket dürfte auch umfassende Werbelösungen bereithalten, sodass Marketer interessiert sein könnten. Allerdings steht die Zusammenführung zunächst vor der Hürde, eine Ende zu Ende-Verschlüsselung überhaupt für alle Dienste zu implementieren.

Das ist technologisch einfacher Wie gefährlich ist WhatsApp? als getan. Und selbst wenn diese Verschlüsselung zum Standard wird, dürften die Wie gefährlich ist WhatsApp?

Wie gefährlich ist WhatsApp?

sich die Frage stellen, welche Daten sie nun eigentlich mit Wie gefährlich ist WhatsApp? Plattform teilen. Neben der Frage nach der Transparenz sollte die Internetgesellschaft jedoch genauso prüfen, wie monopolistisch Facebook sich eigentlich mit diesen Diensten verhält.

Kritik an Intransparenz und Marktmacht Facebooks As you would expect, there is a lot of discussion and debate as we begin the long process of figuring out all the details of Wie gefährlich ist WhatsApp? this will work, erklärt Facebook im Statement zur Entwicklung. Damit schützt man sich unmittelbar vor allzu konkreten Kritikpunkten, indem man die explizite Umsetzung der Pläne offen lässt. Vom Unternehmen wird Wie gefährlich ist WhatsApp? Jahren mehr Transparenz in Bezug auf geteilte Nutzerdaten gefordert; weil oft nicht eindeutig erkennbar ist, wofür diese gesammelt und an wen sie womöglich weitergegeben werden.

Nun sind Datenschützer wegen der möglichen Kombination der Messenger-Dienste hellhörig geworden. Werden die umfassenden Nutzerdaten nun über alle Dienste hinweg geteilt, sodass Angaben bei Facebook auch für WhatsApp oder Instagram verfügbar gemacht werden?

Dazu gibt es noch keine Einzelheiten. Aus Marketingsicht wäre dieser Schritt jedoch nur logisch. Für Nutzer, die ihre Daten auf einen Dienst beschränken möchten, wäre das wiederum ein Problem. Dem müssten sie sich mitunter aber fügen, wollen sie nicht auf die Bequemlichkeit und Features Wie gefährlich ist WhatsApp?

Facebook-Dienste verzichten. Überhaupt hat sich das Unternehmen Facebook mit der Übernahme von Instagram und WhatsApp extrem positiv entwickelt — und zugleich Konkurrenz ausgeschaltet. Zwar bleibt etwa Snapchat oder auch TikTok bei jungen Nutzern beliebt; aber deren Funktionen hat Facebook für sich oder Instagram längst abgekupfert. Drohen Facebook Kartellbeschwerden oder sogar Verfahren?

Telegram

Im Kontext kartellrechtlicher Fragen hat der Demokrat Ro Khanna auf Twitter bereits seine Kritik an der monopolistischen Stellung Facebooks geäußert. That would have encouraged real competition that would have promoted privacy and benefited consumers. Ro Khanna RepRoKhanna Das Bundeskartellamt hat in Deutschland — allerdings bezüglich der Praktiken zum Datensammeln bei Facebook — jüngst.

Dabei soll dargelegt werden, ob das Unternehmen seine Marktmacht hierzulande missbräulich nutzt. Erwartet wird in diesem Bereich eine Einschränkung des Datensammelns. Für Christian Sauer, Gründer der Customer -Plattform Webtrekk, wäre eine differenziertere Landschaft von digitalen Playern ebenfalls besser für den Wettbewerb im digitalen Raum. So wäre Facebook ohne WhatsApp und Instagram ein anderes Unternehmen. Eine solche Entflechtung würde helfen, die aktuellen Oligopole abzubauen und den Wettbewerb zu befeuern.

Die Folge wäre eine deutlich stärkere Ausdifferenzierung der gesamten Online-Branche. Kombiniert man nun die Fragen, die eine Zusammenführung der Messenger aufwirft, mit den bisherigen Aktionen des Bundeskartellamts gegen das Unternehmen, ließe sich vermuten, dass eine solche Kombination von marktbeherrschenden Diensten mindestens geprüft werden Wie gefährlich ist WhatsApp?.

Demnach wäre davon auszugehen, dass ein derartig aggregiertes Messaging-System nicht anstandslos akzeptiert werden würde.

Ehe es zu kartellrechtlichen oder anderen juristischen Konsequenzen käme, würde das Konstrukt allerdings Bestand haben und Milliarden Nutzern zur Verfügung stehen. Dabei sollten auch diese sich fragen, ob sie Wie gefährlich ist WhatsApp? zumindest einige andere Dienste als Messenger in Erwägung ziehen. Denn den großen Annehmlichkeiten, die zentralisierte Angebote wie bei Facebook, Amazon oder auch Google bieten, steht eine ganz reale Gefahr gegenüber: eine marktbeherrschende Stellung dieser Unternehmen, deren Macht sich schon längst auf mehr als die digitalen Belange der Nutzer erstreckt.

Jetzt eine vollkommene Abhängigkeit von ihnen zuzulassen, ist nicht ratsam; das sollte auch die Politik erkennen. Denn später ist dies vielleicht nicht mehr zu ändern.

Wie gefährlich ist WhatsApp?

Und das kann auf viele Arten gefährlich sein, gerade wenn es um die persönliche Kommunikation der Menschen geht. Mir ist bekannt, dass ich meine Einwilligung jederzeit durch eine formlose E-Mail an widerrufen kann.

Durch den Widerruf der Einwilligung wird die Rechtmäßigkeit der Verarbeitung, die aufgrund der Einwilligung bis zum Widerruf erfolgt ist, nicht berührt. Weitere Informationen über den Umgang mit Ihren Daten finden Sie in unserer.

Wie gefährlich ist WhatsApp?

Contact us

Find us at the office

Cudd- Lehnert street no. 7, 84569 New Delhi, India

Give us a ring

Esly Garzone
+76 910 442 603
Mon - Fri, 10:00-16:00

Contact us