Question: Wie viel Platz braucht ein Rebhuhn?

Dabei sollte man durchaus großzügig sein und den Rebhühnern immer etwas mehr Platz einräumen – erst recht, wenn man darüber nachdenkt, Nachwuchs heranzuziehen. Die Höhe der Voliere sollte mindestens zwei Meter betragen.

Wie groß wird ein Rebhuhn?

30 cm Das Rebhuhn (Perdix perdix) mit seinen 8 Unterarten gehört zur Ordnung der Hühnervögel (Galliformes) und zur Familie der Glattfußhühner (Phasianidae). Das gedrungene, 30 cm große und 290 g bis 470 g schwere Rebhuhn ist dank seines überwiegend braungrauen Gefieders ein Tarnungskünstler.

Wie heissen viele Rebhühner?

Sollte sich ein anderes Männchen den vorhandenen Weibchen nähern, dann kommt es am Boden zum Kampf. Früher sah man bei der Balz Gruppen von über zwanzig Rebhühnern. Die Jäger nennen eine Gruppe von Rebhühnern – Kette.

Was macht man mit Rebhühner?

Junge Rebhühner sind etwa 200 Gramm schwer und geben besonders zartes Fleisch. Es ist besonders gut zum Braten geeignet. Ältere Tiere liefern ein zäheres Fleisch, können jedoch durch mehrtägiges Marinieren und anschließendes Schmoren schmackhaft zubereitet werden.

Der Hase ist eigentlich ein Gewinnertyp. Er kann sich vermehren wie kein anderes Tier. Die Superfötation befähigt bereits trächtige Feldhasenweibchen, sich noch einmal befruchten zu lassen. Wie viel Platz braucht ein Rebhuhn? ihrer Gebärmutter wachsen also gleichzeitig unterschiedlich alte Embryos heran -das spart Zeit und sichert Nachwuchs im Akkord.

Ein Erfolgsmodell, das im Windschatten des Menschen jahrtausendelang florierte. Felder voll mit Ackerfrüchten, offenes Weideland, Brachflächen, Streuobstwiesen, lichte Wälder: Als der Mensch sesshaft wurde und eine vielfältige Kulturlandschaft schuf, folgte ihm der grazile Feldhase aus den Steppen des Nordens, fühlte sich pudelwohl -und wurde folgerichtig zum Fruchtbarkeitssymbol erklärt.

Die Entwicklung des Kunstdüngers beendete nach und nach die für den Hasen so wichtige Dreifelderwirtschaft. Sie räumte jeder Anbaufläche alle drei Jahre ein Ruhejahr ein und bot den Langohren Rückzugsorte zur Aufzucht der Jungen. Unkrautvernichter dezimierten später die nahrhaften Wildkräuter, Mähmaschinen die in Mulden hockenden Jungtiere, Siedlungen den Lebensraum und der Autoverkehr die Zahl der Hasen selbst.

Anfangs ging es schleichend, zuletzt rapide. Seit 1986 hat der Hase 60 Prozent seines Bestands verloren, Tendenz sinkend. Der Vermehrungskünstler wanderte auf die Rote Liste. Im Moment hilft ihm nicht einmal mehr die Superfötation.

Nicht nur dem Feldhasen geht es schlecht. Die Zahl der Wirbeltiere Österreichs - Vögel, Fische, Säugetiere, Amphibien und Reptilien -ist in den vergangenen 30 Jahren um durchschnittlich 70 Prozent geschrumpft. Nicht nur in Österreich, sondern weltweit. Vergangenen Sommer hat eine Pilzepidemie Kröten, Frösche und Molche weltweit in Massen dahingerafft, auch hierzulande. Die Tiere der Alpen leiden indes zunehmend unter den Folgen des Klimawandels.

Schneehase und Schneehuhn werden mit ihrer weißen Färbung zur leichten Beute, wenn der Schnee im Herbst später fällt und im Frühling früher schmilzt. Hinzu kommt das Massensterben der Insekten. Den Pflanzen ergeht es nicht viel besser. Auf heimischen Wiesen blühten früher bis zu 20 Blumensorten, heute sind es eine bis zwei; selbst Allerweltsblumen wie die Margarite sind in Gefahr.

Bienen, Margariten, Frösche, Hasen, Vögel: Sie alle sind Indikatoren für die Qualität der Lebensräume in Österreich. Die Folgen für den Menschen werden gravierend sein. Denn intakte Natur schützt am besten vor den Auswirkungen des Klimawandels, die uns bevorstehen. Was sind die Gründe für das leise Sterben rund um uns?

Können wir es noch aufhalten? Und was kann man als Einzelner tun? In Oberösterreich gibt es einen Witz: Wie viel Platz braucht ein Rebhuhn? lautet die Formel der Innviertler Dreifelderwirtschaft?

Dieser Scherz des Mundart-Schriftstellers Hans Kumpfmüller kommt der Wahrheit ziemlich nah. Er identifiziert zwei Hauptursachen für das Verarmen von Flora und Fauna: Die Intensivierung der Landwirtschaft und das rücksichtslose Verbauen von Grünflächen.

Neu hinzu kamen extreme Wetterlagen als Folge des Klimawandels, tierische sowie pflanzliche Einwanderer und Krankheitserreger aus anderen Regionen der Welt. Es wird leiser auf unseren Feldern.

Die Lerche, einst von Dichtern wegen ihres jubilierenden Gesangs gefeiert, ist selten geworden. Die einst im Osten weit verbreitete Blauracke gilt seit 2018 in Österreich als ausgestorben. Wie alle Vögel der Agrarlandschaft leiden sie immens unter den Pestiziden, die Wildkräuter, Gräser und Insekten in Massen vernichten, sagt Norbert Teufelbauer von der Vogelschutzorganisation BirdLife. Dabei hat Österreich mit 20 Prozent so viele Biobauern wie kein anderes Land in Europa.

Sie verwenden Pestizide in weitaus geringerem Maß als konventionelle Bauern. Insgesamt verteilten die heimischen Landwirte Wie viel Platz braucht ein Rebhuhn?

3. Der Düngemittelverbrauch erreichte 2017 ein Hoch von 187. Die Bauern haben heuer wegen des Rübenrüsslers 10. Es sind freilich nicht allein die Bauern.

Wieviel Platz hat ein Schwein im Stall?

Die halten ihre Bahngleise derzeit mit dem Breitbandherbizid Glyphosat frei von Bewuchs - wollen das Mittel allerdings in den nächsten Jahren gänzlich absetzen.

Hobbygärtner und Gemeinden versprühen ebenfalls große Mengen Unkrautvernichter. Warum beschließt die Regierung nicht gleich ein ebensolches bundesweites Verbot? In Deutschland hat Wie viel Platz braucht ein Rebhuhn? Insektensterben die Politik hingegen längst wachgerüttelt: 100 Millionen Euro will die Bundesregierung künftig pro Jahr für den Schutz von Faltern, Fliegen, Käfern, Wespen, Schmetterlingen und Bienen lockermachen; zudem das Düngen von Ackerstreifen untersagen, die an deren Lebensräume grenzen, sowie Pestizide für Privatgärten, Parks und in heiklen Gebieten verbieten.

Ihre Larven reinigen große Mengen an Wasser und sind nebenbei eine wichtige Nahrungsquelle für Fische, Frösche, andere Insekten, Vögel und Fledermäuse. In Chinas Obstplantagen zeigte sich, welch horrende Folgen das Aussterben der Insekten für den Menschen hat. Pestizide rotteten im fruchtbaren Maoxian-Tal in der Provinz Sichuan jegliche Bestäuber aus, was die Apfel-und Birnenbauern nun mit Heerscharen von Landarbeitern wettzumachen versuchen.

In Österreich sind je nach Region 60 bis 90 Prozent der landwirtschaftlichen Flächen von der Bestäubung durch Insekten abhängig. Wie lange noch, traut sich kein Experte vorherzusagen. Alle warnen jedoch vor dem Jenga-Effekt: Wie in dem Kinderspiel mit dem Turm Wie viel Platz braucht ein Rebhuhn? Holzklötzen kann man nach und nach viele Teile folgenlos herausziehen.

Irgendwann jedoch kracht das System in sich zusammen. Wiener Neustadt wird die erste Stadt Österreichs sein, in der alle freien Flächen zugepflastert sind. Noch vor 2050 wird es dort keine Äcker oder für die Region typische Trockenwiesen mehr geben. Das haben Berechnungen des Umweltbundesamts für die dynamische 50. Schon heute zieht es die Jugend aus dem Umland in die lebendige Stadt mit ihren Kaffeehäusern und Bars.

Außerhalb des Stadtkerns locken ein Schulzentrum, ein Kino, Möbelhäuser, Fliesenmärkte, Baumärkte, Gartencenter und das Einkaufszentrum Fischapark. Täglich werden hierzulande knapp 13 Hektar Land mit Häusern, Straßen, Gewerbegebieten und Industriehallen verbaut, was der Größe von 18 Fußballfeldern entspricht. Das heimische Straßennetz ist mit 15 Metern pro Kopf eines der dichtesten Europas.

Zum Vergleich: Deutschland und die Schweiz bringen es mit acht Metern pro Kopf nur auf die Hälfte. Der Grund für das eifrige Bauen ist klar: Die Bevölkerung wächst in vielen Regionen, und sie braucht Platz. Das passiert auch in anderen Staaten, wovon die meisten jedoch mit mehr raumplanerischem Weitblick ans Werk gehen. Hierzulande hingegen wird die Menge leerstehender Gebäude auf 40. Dennoch ist es günstiger, einen Neubau auf die grüne Wiese zu stellen, als im Dorfkern einen Altbau zu sanieren.

Bauland und Mieten sind im Gewerbegebiet billiger als in der Innenstadt. Zwischen Vorarlberg und dem Burgenland ist die Landschaft mit 150 Groß-Einkaufszentren und knapp 300 Fachmärkten zugepflastert. Die Bürgermeister reißen sich darum, denn sie spülen Kommunalsteuern in die Kasse. Warum überlässt die Regierung dieses äußerst wichtige Zukunftsthema Ländern und Gemeinden, die der Aufgabe offensichtlich nicht gewachsen sind?

Von Wie viel Platz braucht ein Rebhuhn? bundesweiten Regelung halte sie nichts, sagt Umweltministerin Köstinger. Experten zufolge sind aktuelle Maßnahmen bei Weitem nicht genug. Sie fordern zusätzlich Rückwidmungen von Bauland, das sich in absurden Lagen abseits von Ortskernen und außer Reichweite des öffentlichen Verkehrs befindet, in artenreichen Ökosystemen oder auf wertvollem Ackerland.

Mit den derzeitigen Zuständigkeiten wird das kaum passieren. Für Wildtiere sind Städte übrigens in den seltensten Fällen eine Alternative. Mit den Bedingungen in der Stadt kommen nur wenige Wie viel Platz braucht ein Rebhuhn? klar, darunter Fuchs, Dachs und Turmfalken.

Streuobstwiesen wechselten sich ab mit Weingärten, Getreidefeldern, Böschungen, sich windenden Bächen und Brachen, auf der Hügelspitze thronte eine alte Eiche samt Marterl: So sah das Land um die Dörfer der Großeltern-und Elterngeneration aus, in der sich Wildtiere tummelten und Insekten surrten.

Für die meisten Tiere sind das unüberwindbare Wüsten. Nicht beackerte oder gemähte Brachflächen sind hingegen wertvolle Oasen.

Wie viel Platz braucht ein Rebhuhn?

Mindestens zehn Prozent solcher Brachen pro Landwirt wären nötig, um den Feldtieren zu helfen, sagen Experten. Derzeit sind es gerade einmal fünf Prozent. Österreichs Wiesen ähneln heute Monokulturen. Früher brachten die Bauern die Heuernte einmal im Juni und einmal im August ein, jetzt werden die Wiesen vier bis fünf Mal pro Saison gemäht.

Das Gras wird als Silofutter nass in Folie gepackt und muss nicht mehr langwierig in der Sonne trocknen. Knabenkraut, Wiesensalbei, Schafgarbe und sogar die früher so häufige Margarite kommen damit nicht zurecht. Sie sind dem frühblühenden Löwenzahn gewichen. Das Bewusstsein dafür schwindet dabei von Generation zu Generation. Die Jüngeren kennen es nicht anders.

Wie viel Platz braucht ein Rebhuhn?

In der Schweiz befragte ein Meinungsforschungsinstitut die Menschen, wie sie den Zustand der Natur in ihrer Heimat einschätzten. In umfassenden Studien vermaß sie mit ihren Kollegen die Ökosysteme des Landes - mit erschreckendem Ergebnis: 95 Prozent der Trockenwiesen, 82 Prozent der Moore und 36 Prozent der Auen sind seit 1900 verschwunden, die Hälfte aller Lebensraumtypen gilt als bedroht.

Wie viel Fläche braucht die Natur, um die noch bestehende Artenvielfalt zu erhalten? Einmal im Jahr turnen in Österreichs Auen die Molche. Besonders eindrucksvoll ist der Handstand des Donau-Kammmolchs. Mit seinen mächtigen Zacken am Rücken und seinem knallorangen Bauch vollführt der 13 Zentimeter lange Wasserdrache im Frühling akrobatische Kunststücke, um die Weibchen zu beeindrucken.

Es ist Gymnastik gegen die Zeit: 90 Prozent des Bestands hat der Donau-Kammmolch in den vergangenen 30 Jahren eingebüßt. Sumpfschildkröten, Unken, Kröten und Fröschen geht es nicht viel besser. Es fehlen dynamische Aulandschaften mit Tümpeln als Laichgewässer. Vom Schwarzen Meer bis nach Österreich: Der Donau-Stör legte bei seiner Laichwanderung einst bis zu 2000 Kilometer zurück.

Heute kommt er nicht mehr weit. Kraftwerke, Dämme und Staustufen stellen sich ihm in den Weg, nun steht der Fisch in Österreich kurz vor dem Aussterben. Ebenso auf der Roten Liste finden sich Aal, Forelle, Karpfen, Saibling und andere. Bis in die 1970er- Jahre waren Abwässer aus Haushalten und Industrie die größte Bedrohung für heimische Fische, nun Wie viel Platz braucht ein Rebhuhn? es die Veränderung der Lebensräume durch Flussregulierungen, Wildbachverbauung und Kraftwerke.

Mit dem Bau des neuen Murkraftwerks in Graz ginge einer der letzten Laichplätze des vom Aussterben bedrohten Huchen verloren, warnten etwa Fischereiverbände. Zehn Donauländer - Österreich, Deutschland, Slowakei, Slowenien, Ungarn, Kroatien, Serbien, Rumänien, Bulgarien und die Ukraine -werden Donau hat eine Schlüsselfunktion als Lebenslinie Europas.

Für menschliches Wohl ist der gemeinsam an der Wiederherstellung von Wanderkorridoren für die Fische arbeiten. Im vergangenen Dezember trafen sich zudem Wissenschafter, Naturschutzorganisationen, Vertreter aus Land-und Forstwirtschaft und der Industrie in der Donau-Universität Krems zum ersten Österreichischen Forum für Biodiversität und Ökosystemleistungen. Das Wie viel Platz braucht ein Rebhuhn? einen Weg gegen das Artensterben aufzuzeigen - und Gesellschaft und Politik zum sofortigen Handeln zu bewegen.

Betonwüsten speichern Hitze und verhindern das Versickern von Regenwasser. Die Wildnis hingegen leistet für uns Menschen mehr, als wir ihr zugestehen: Die Europäische Kommission beziffert den Wert des europaweiten Netzwerks von Natura-2000-Gebieten mit 200 bis 300 Milliarden Euro jährlich bei Erhaltungskosten von 5,8 Milliarden Euro pro Jahr.

Die grünen Oasen speichern Kohlenstoff, reinigen das Trinkwasser, schützen vor Überschwemmungen und kühlen, wenn im Sommer Hitzerekorde gebrochen werden. Citizen Science: Tiere Wie viel Platz braucht ein Rebhuhn? für die Wissenschaft Eine Stunde vor dem Fenster sitzen und das Getümmel am Futterhäuschen beobachten: Mehr als 10. Im vergangenen Juni hatte Bird-Life zur Meldung von Schwalbennestern aufgerufen.

Es liegt an solchen Aktionen, dass Vögel die am besten dokumentierten Tiere Österreichs sind. Das Naturhistorische Museum in Wien sammelt indes Sichtungen von Amphibien und Reptilien, der Alpenverein ruft zum Zählen von 20 ausgewählten Tieren und Pflanzen des Hochgebirges auf - vom Alpenschneehuhn bis zur Zwergprimel. Die Universität für Bodenkultur in Wien bittet aufmerksame Autofahrer mit dem Projekt Roadkill, tote Tiere auf den Straßen zu dokumentieren, um später die Hotspots zu entschärfen.

Alle Projekte sind auf der Plattform citizen-science. Tiere zu zählen, ist eine langwierige Beobachtungsarbeit, für die an den Unis oftmals das Geld fehlt.

Besonders knifflig ist es, Insekten zu zählen. Die Verfasser der Wie viel Platz braucht ein Rebhuhn? Studie, die 2017 für weltweite Schlagzeilen sorgte, behalfen sich mit Malaise-Fallen. Ein Zelt aus dunklen und hellen Netzen fängt Insekten bei ihren bodennahen Flügen ein, sie streben anschließend nach oben in den helleren Teil des Zelts, wo sie in einem Gefäß mit Alkohol landen, der sie tötet und konserviert.

Nach dem Sammeln wogen die Forscher die Menge der gefangenen Krabbeltiere und bemerkten so den dramatischen Schwund von 76 Prozent in mehreren Gegenden Deutschlands. An einem Standort maßen sie 1989 noch 1,4 Kilogramm Insekten, 2013 waren es nur noch weniger als 300 Gramm. Spielregeln: Artenschutz und Jagd - geht das zusammen?

Im Weinviertel bei Laa an der Thaya und im Burgenland bei Nickelsdorf gibt es sie noch, die wildfreundliche Kulturlandschaft. Dort seien genügend Feldhasen und Rebhühner vorhanden, um sie nachhaltig zu jagen, sagt Klaus Hackländer vom Institut für Wildbiologie und Jagdwirtschaft der Boku. Für Österreichs streng geschütztes Wappentier, den Seeadler, sind Giftfallen immer noch Todesursache Nummer eins. Der majestätische Greifvogel galt nach 1946 als ausgestorben und kehrte erst 2001 zurück.

In Niederösterreich hatten illegal aufgestellte Fallen nun erstmals ein Nachspiel. Das ausgelegte Carbofuran wirkt bereits beim Einatmen toxisch und ist auch für den Menschen tödlich. Zwar konnte man den Gilftleger nicht eruieren, dennoch wurden die beiden Jagdaufseher des Reviers wegen Verletzung der Aufsichtspflicht zu 5000 bzw.

Auch wenn die Jägerschaft Vergehen immer wieder zur Anzeige bringt, leben große Tiere wie Luchs oder Wolf in Österreich gefährlich. Die Ranger des Nationalparks Kalkalpen, der in Oberösterreich ein Wiederansiedelungsprogramm für Luchse betreibt, müssen immer wieder Detektivarbeit leisten. Ein Luchs wurde 2016 in der Kühltruhe eines Wie viel Platz braucht ein Rebhuhn?

gefunden, erschossen von einem Jäger; ein zweiter fiel dessen Frau, ebenfalls Jägerin, zum Opfer. Sie wurden zu je 12. In Hausgärten werden erschreckend viele Pestizide ausgebracht. Anstatt Gras und Kräuter von Pflastern und Wegen fernzuhalten, raten Experten zu mehr Mut zur Wildnis -und im Zweifelsfall zum Jäten. Unbedingter Verzicht auf Insekten- Pilz-und Unkrautvernichtungsmittel ist unerlässlich, wenn sich Bienen, Schmetterlinge, Vögel und Igel im Garten wohlfühlen sollen.

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