Question: Was bedeutet es stoisch zu sein?

Das Adjektiv stoisch bedeutet heute allgemein „gleichmütig“, „unerschütterlich“. Es beschreibt Menschen, die sich durch nichts aus der Ruhe bringen lassen, stets beherrscht und weitestgehend frei von emotionalen Schwankungen sind.

Was bedeutet stoisch auf Deutsch?

[2] beherrscht (selbstbeherrscht), bedächtig, gelassen, gemütlich, geruhsam, gleichmütig, standhaft, unerschütterlich, vorausschauend. Beispiele: [1] „Die Kyniker waren von großer Bedeutung für die stoische Philosophie, die um das Jahr 300 v.

Wann ist jemand stoisch?

Das Adjektiv stoisch bedeutet heute allgemein „gleichmütig“, „unerschütterlich“. Es beschreibt Menschen, die sich durch nichts aus der Ruhe bringen lassen, stets beherrscht und weitestgehend frei von emotionalen Schwankungen sind.

Was macht ein Stoiker?

Das Adjektiv stoisch bedeutet heute allgemein „gleichmütig“, „unerschütterlich“. Es beschreibt Menschen, die sich durch nichts aus der Ruhe bringen lassen, stets beherrscht und weitestgehend frei von emotionalen Schwankungen sind. ... Die Stoa wiederum war eine der vier großen philosophischen Schulen im alten Griechenland.

Es wurde von um 300 v. Ein besonderes Merkmal der stoischen Philosophie ist dieauf der Welterfassung gerichtete Betrachtungsweise, aus der sich ein in allen und natürlichen Zusammenhängen waltendes ergibt. Anhänger der Stoa werden als Stoiker bezeichnet. Für den Stoiker als gilt es, seinen Platz in dieser Ordnung zu erkennen und auszufüllen, indem er durch die Einübung emotionaler sein Los zu akzeptieren lernt und mit Hilfe von und Seelenruhe nach strebt.

Geradewo nach der und dem auch diese beiden philosophischen Richtungen entstanden, war nach eineinhalb Jahrhunderten politischer Machtentfaltung und kultureller Blüte als Stadtstaat in einer ungewissen neuen Lage: Seit Mitte des 4. Die Situation begünstigte also das Entstehen neuer weltanschaulicher Deutungsmöglichkeiten mit entsprechenden Reflexionen über deren Konsequenzen für die individuelle Lebensausrichtung.

Gemeinsam war Epikureern und Stoikern die Frage nach dem richtigen Weg zum eigenen ­heil, für das die Polis nicht mehr der geeignete Bezugsrahmen schien. Gegensätzlich waren jedoch die jeweiligen Schlussfolgerungen sowohl in politisch-weltanschaulicher Hinsicht als auch in der Ausrichtung des individuellen Verhaltens.

Dem Athener Epikur, der in der Krise der Polis jeglicher politischen Betätigung eine Absage erteilte und eine rational zu steuernde Lebensfreude zum Leitbild für das individuelle Was bedeutet es stoisch zu sein? und Lebens Was bedeutet es stoisch zu sein?setzte der aus dem Kition stammende Zenon ein über die Polis weit hinausgreifendes, kosmopolitisches Bindungsbewusstsein gegenüber, in dem das individuelle Streben aufgehen und die Seele Ruhe finden sollte.

Auch diese Weltoffenheit und Anpassungsfähigkeit hat zu ihrer Langlebigkeit entscheidend beigetragen. Allerdings gibt es konstante Merkmale, die ihr einen unverwechselbaren Charakter Was bedeutet es stoisch zu sein?. Sie finden sich in allen drei Bereichen des stoischen Lehrgebäudes, derdie sich mit dem Kosmos und den Dingen im Kosmos befasst, derdie auf Erkenntnis, Erklärung und Beweisführung gerichtet ist, sowie derdie sich mit dem menschlichen Leben beschäftigt und das Zentrum der stoischen Philosophie bildet.

Nahezu nichts ist sich fremd. Alles Geschaffene ist einander beigeordnet und zielt auf die Harmonie derselben Welt. Aus allem zusammengesetzt ist eine Welt vorhanden, ein Gott, alles durchdringend, ein Körperstoff, ein Gesetz, eineallen vernünftigen Wesen gemein, und eine Wahrheit, so wie es auch eine Vollkommenheit für all diese verwandten, derselben Vernunft teilhaftigen Wesen gibt.

Aller Stoff Hyle ist durch göttliche Vernunft beseelt. So ist die stoische Lehre gleichermaßen wie : Das göttliche Prinzip durchwirkt den in allen seinen Bestandteilen und ist nur in ihnen anzutreffen. Die Stoiker sind von der strengen allen Geschehens überzeugt.

Temperamentvoll sein

Was immer in der Welt und unter Menschen vorkommt, beruht demnach auf Was bedeutet es stoisch zu sein? lückenlosen Kausalkette. Wo diese nicht nachweisbar ist, versagt unser Erkenntnisvermögen. Auch der Einzelne ist durch das Schicksal bestimmt. Kann man sich etwas Sinn- und Zweckloseres vorstellen? In der Tat stellten sich schon seit den Anfängen der stoischen Philosophie Fragen nach der individuellen und moralischen.

Die Vernunftanlage des Menschen stellt ihn vor die Aufgabe, die mit der Triebregung verbundene Vorstellung zu prüfen und darüber zu befinden, ob ihr zu folgen oder ob sie zurückzuweisen ist. Nur ein selbstbeherrschter Mensch gelangt zu zutreffenden Wahrnehmungen, während ein von Trieben und Gefühlen geleiteter Mensch zur Erfassung der Wahrheit und einem ihr gemäßen Handeln unfähig ist.

Da Erkenntnis und deren Vermittlung sich im Medium der Sprache vollziehen, haben die Stoiker gemäß ihrem Ansatz, die Kausalketten möglichst lückenlos aufzuweisen, gründliche Studien zu Grammatik und Logik betrieben, haben die Deklinations- und Tempuslehre entwickelt und als erste eine systematische Sprachlehre geschaffen.

Das Kernstück der stoischen Logik war eine stringentedie an die megarischen Philosophen und anknüpfte und deren Ansätze weiterentwickelte. Der bedeutendste stoische Logiker warder im Rahmen seiner umfangreichen Logik den ersten formal präzisen Aussagenkalkül schuf und damit die spätere stoische Logik prägte. Auf der Basis der stoischen Sprachlehre waren als weitere Kernbereiche der Logik die und die zu schulen, Erstere als Methode der Wahrheitsfindung und Erkenntnissicherung, die zweite als Kunst, das Entdeckte in überzeugend gegliederter und sprachästhetisch ansprechender Form mitzuteilen.

Zenon bereits pflegte das Verhältnis von Dialektik und Rhetorik durch Gesten zu veranschaulichen: die geballte Faust für die die Gedanken straff zusammenfassende Dialektik einerseits und die flach gespreizte Hand für die breit dahin laufende Rede andererseits.

Das größere Gewicht besaß im stoischen Bewusstsein die Dialektik. Mit Geist und Denkvermögen verfügt er selbst über Instrumente, die ihn am göttlichen Logos teilhaben lassen und ihn zur Weisheit als höchstem Gut und Inbegriff des glücklichen bzw. Voraussetzung dafür ist ein Prozess der Selbsterkenntnis und der zielführender Verhaltensweisen, Gewohnheiten und Haltungen.

Als Wegweiser dient dabei die eigene Vernunft; als Motivatoren fungieren der Selbsterhaltungstrieb und das Streben nach Selbstvervollkommnung griech. Nur ein lebenslanges Bemühen um Selbstformung, das auch den Herausforderungen von Schicksal und mitmenschlichem Umfeld standhält, schafft Aussicht auf die Seelenruhe des.

Voraussetzung dafür ist eine ausgeprägtedie zur Freiheit von Leidenschaftenzu Selbstgenügsamkeit und Unerschütterlichkeit führen soll.

Was bedeutet es stoisch zu sein?

Aber nicht wie ein Unglücklicher oder wie einer, der bewundert oder bemitleidet werden will. Arbeite oder ruhe, wie es das Beste für die Gemeinschaft ist. Dieser kosmopolitische Zug der Stoa war von ihren Gründungspersönlichkeiten bereits angelegt worden, längst bevor sie die politischen Führungskreise des Römischen Reiches erreichte.

Dazu passt die Tatsache, dass die herausragenden Stoiker meist aus den Randgebieten der antiken griechischen Zivilisation stammten. In diesem über mehrere Jahrhunderte fortwirkenden Prozess werden zwei Phasen unterschieden, die zum einen auf diezum anderen auf die Epoche der römischen Vorherrschaft bezogen sind.

Was bedeutet es stoisch zu sein? fanden sich bedeutende Interpreten der Stoa, die die Strenge und Einseitigkeit etwa der ursprünglichen Affektlehre Was bedeutet es stoisch zu sein? für diejenigen gestalteten, die im öffentlichen Leben standen. Es wurden auch solche als vollwertige Mitbürger gewertet und integriert, die früher als Sklaven nichts galten. Er modifizierte die in der alten Lehre angelegte strenge Scheidung von Geist und Leib und die Geringschätzung des Letzteren im Menschenbild der Stoa und beschrieb den Organismus als Einheit und Ausdruck der Gesamtpersönlichkeit.

Nicht auf radikale Triebunterdrückung, sondern auf mäßige Entfaltung und Vernunftsteuerung war seine gerichtet. Auch auf die Individualität der Anlagen und auf Prägungen im Fortgang des Lebens hat Panaitios hingewiesen und die Voraussetzungen zur Führung eines Lebens im Einklang mit den Erfordernissen von Natur und Schicksal dadurch auf die jeweilige Persönlichkeit bezogen.

Von solchen Unterschieden waren schließlich auch Art und Umfang der Pflichten bestimmt, die sich für die Lebensführung ergaben und die dem anderes zur Pflicht machten als dem. Derartige Differenzierungen kamen dem aristokratischen Selbstbild der republikanischen Führungselite entgegen.

Was bedeutet es stoisch zu sein?

Pohlenz sah in ihm den größten wissenschaftlichen Forschungsreisenden des Altertums, dessen Forschertätigkeit neben Philosophie und Geschichte auch alle Bereiche der antiken Naturwissenschaften einschloss, ein Forschungshorizont, wie ihn davor nur entfaltet hat und nach ihm in der Antike niemand mehr.

Poseidonios, der sich in Athen von Panaitios hatte ausbilden lassen, gründete schließlich auf seine eigenewo auch ihn aufsuchte, um seinen Vorlesungen zu folgen.

Und Cicero wiederum war es, der mit seinem Werk dafür gesorgt hat, dass die Pflichtenlehre des Panaitios überliefert ist. Dabei konnten sie sich bereits auf das von der mittleren Stoa entwickelte ­fundament und stützen. Ansehen und Einfluss der stoischen Lehre bei den römischen Kaisern unterlag aber je nach Herrscher-Naturell und öffentlicher Stimmung großen Schwankungen. Von Augustus geschätzt und gefördert, geriet sie seit erheblich unter Druck.

Seine Rückberufung erfolgte, weil die inzwischen an die politischen Schalthebel gelangte ihn als den Was bedeutet es stoisch zu sein? Erzieher für ihren 12-jährigen Sohn ansah. Seneca verfasste für Nero eine philosophische Denkschrift, deren Kernbotschaft auf die Milde Was bedeutet es stoisch zu sein?

Herrschers gegenüber Besiegten und Straffälligen gerichtet war De clementiavermochte es aber nicht, ihn für die stoische Pflichtenlehre und Moralvorstellungen einzunehmen. Von 54 bis 62 verblieb Seneca dennoch im kaiserlichen Machtzentrum und übte dort bedeutenden politischen Einfluss aus.

Danach setzte er die Arbeit an seinen philosophischen Schriften fort, durch die er zum wohl meistgelesenen Stoiker überhaupt wurde. Als im Jahre 65 eine gegen Nero gerichtete Verschwörung aufgedeckt wurde, ließ dieser dem gar nicht beteiligten Seneca eine Aufforderung zur Selbsttötung zustellen.

Wirf alle Last von dir! Hast du nicht einst auch den Leib verlassen, der dich der Welt verbarg, und das Licht des Tages erblickt? Du zögerst und willst nicht? Auch damals hat dich die Mutter unter schweren Leiden ans Licht gebracht. Das tun auch die Neugeborenen. An seinem Verbannungsort hatte Musonius großen Zulauf an Menschen, die seine Vorträge hören wollten. Auch der später freigelassene Sklave wurde in jungen Jahren sein Schüler.

Weder Musonius noch Epiktet haben eigene Schriften hinterlassen, so dass ihr Denken nur aus Mitschriften von Hörern überliefert ist. Speziell Epiktet knüpfte in seiner Lehre an die Rigidität und Strenge der älteren Stoa an.

Für den vormaligen Sklaven war das Thema von besonderer Bedeutung. Allerdings zielte er gerade nicht auf die rechtsförmliche Abschaffung der Sklaverei, sondern auf jene Freiheit, die jeder Mensch, ob Bürger oder Sklave, autonom zu erreichen vermag. Dazu müsse er unterscheiden lernen zwischen Dingen, die ganz in seiner Macht stehen, weil sie mit eigener Betätigung oder Unterlassung verbunden sind, z. Vorstellungen, Urteil, Begierden und Abneigungen, und Dingen, die nicht der eigenen Kontrolle bzw.

Verfügung unterliegen wie Körpergestalt, Gesundheit, Ansehen, Ehre, Besitz und Tod. Der Königsweg zu Freiheit, Seelenruhe und stoischer Weisheit bestehe darin, nur die Ersteren als Werte anzuerkennen, die anderen dagegen als sittlich gleichgültige Dinge anzusehen und sich nicht weiter damit zu befassen.

Epiktet, so heißt es, bedurfte keiner verschließbaren Tür für seine Bleibe, weil ihre ärmliche Ausstattung zu keinerlei Diebstahl gereizt hätte. Epiktet besaß die Wertschätzung Kaiserso dass der zur Thronfolge nach vorgesehene infolge dieses Richtungswechsels bei Hofe Gelegenheit hatte, die Vorlesungen des aus Griechenland nach Rom geholten Stoikers Apollonius zu besuchen.

Mit seinendie er bei Feldzügen an der Donaugrenze in seinen späten Lebensjahren für den Eigengebrauch festhielt, hinterließ Mark Aurel das letzte bedeutende Zeugnis der stoischen Philosophie. Der Erfahrungsschatz nahezu eines halben Jahrtausends seit den Anfängen der Stoa ist darin verarbeitet.

Die Herrscherfunktion wird als eine Schicksalsfügung angenommen und als positiv gedeutete Verpflichtung zum Dienst am Gemeinwesen und an den Mitmenschen begriffen. Stelle dir alle die gleichartigen Schauspiele und Auftritte, die du aus deiner eigenen Erfahrung oder aus der Geschichte kennst, vor Augen, zum Beispiel den ganzen Hof Hadrians, den ganzen Hof Antonins, den ganzen Hof Phillips, Alexanders, des Krösus. Überall dasselbe Schauspiel, nur von anderen Was bedeutet es stoisch zu sein?

aufgeführt. Denn entweder wurden sie in dieselben Lebenskeime der Welt aufgenommen oder der eine Was bedeutet es stoisch zu sein? der andere unter die Atome zerstreut. Schulhaupt 239 Dezember —150 v.

Gleichwohl kam es in Fragen von Ethik und Moral zu einem beachtlichen Verschmelzungsprozess, der stoische Elemente in christliche Lebensart überführte. Die Philosophie der Stoiker hatte teilweise auch Einfluss auf das Denken. Insbesondere in der Naturphilosophie des Denkers gest. In der entwickelte sich ein Neostoizismus, als dessen berühmtester Vertreter zu nennen ist. So sind etwa die Ethik und die Moralphilosophie maßgeblich von der Stoa geprägt.

Ebenfalls stoisch inspiriert war der aufgeklärte Absolutismus des preußischen Königs Mit der Formel: Ich bin der erste Diener meines Staates, knüpfte er demonstrativ an das Vorbild Mark Aurels an. Neuerdings zeigen sich auch im politisch-philosophischen Diskurs, der die gegenwärtige Ausbildung der Weltgesellschaft reflektiert, Tendenzen, die eine zeitgemäße Erschließung der stoischen Ethik favorisieren Weinkauf, S.

Ausgaben und eines teilweise erhaltenen Papyrus eines der logischen Werkes Chrysippos die einzigen erhaltenen Quellen.

Sensibel sein: Was es bedeutet

Zu diesen der Stoa kritisch gegenüberstehenden Autoren gehören, und und zahlreiche. Kenntnisse über die Inhalte der mittleren Stoa sind vor allem den Schriften von zu verdanken.

Cicero war zwar kein Vertreter der Stoa, hat aber in seinen Schriften vielfach auf stoische Werke zurückgegriffen.

So lässt sich die Pflichtenlehre des Panaitios aus rekonstruieren. Vollständige Werke sind erst von den Stoikern des kaiserzeitlichen Rom erhalten insbesondere vonund. Teubner, Leipzig 1903—1905; Indexband 1924 von.

Nachdruck Saur, München 2004. Neue Sammlung der Texte mit deutscher Übersetzung und Kommentaren. Metzler, Stuttgart 2000, enthält nur deutsche Übersetzungen wichtiger Fragmente der Stoa. Cambridge University Was bedeutet es stoisch zu sein? 1987, Cambridgeenthält die Texte in der Originalsprache; Nummerierung wie in der deutschen Übersetzung, daher parallel benutzbar. Auflage 1964 Bibliothek der Alten Welt. Auswahl der Fragmente und Zeugnisse. Griechisch — Lateinisch — Deutsch. Artemis und Winkler Verlag, Düsseldorf 2009.

Oxford University Press, Oxford 2005. Munksgaards Forlag, 1962; Nachdruck Museum Tusculanum Press, Kopenhagen 2012. Typologische Aspekte zweier antiker Ideologien. In: Topos 15, 2000, S. Schwabe, Basel 2018,S. Cambridge University Press, Cambridge 1969. Schwabe, Basel 1994,S. In: Erkenntnis 5, 1935, 111—131.

University of California Press, Berkeley 1953. Königshausen und Neumann, Würzburg 2004. Oxford University Press, Oxford 1998. Presses universitaires de France, Paris 1969. Vita et Pensiero Universita, Mailand 2003. Oxford University Press, Oxford 2000. Studi in onore del cardinale Michele Pellegrino. Bottega d'Erasmo, Torino 1975, 896—914.

Zur Entstehungsgeschichte modernen Denkens im Felde von Ethik und Politik. Eine Kulturgeschichte von der Antike bis zur Moderne. Fehmi Jadaane: L' influence du stoïcisme sur la pensée musulmane.

Saul Horovitz: Ueber den Einfluss der griechischen Philosophie auf die Entwicklung des Kalam.

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