Question: Wie heisst der klassische Chloe Duft?

Das Chloé Love Story Eau de Parfum ist ein blumiger und frischer Duft, dessen Kopfnote Neroli und Physalis enthält. Sein Herz aus Orangenblüte und Stephanotis geht über in eine Basis aus Zedernholz. So entsteht eine Duftkomposition, die romantisch und sinnlich, fruchtig und blumig zugleich anmutet.

Welche Chloe Parfum gibt es?

Zu den beliebten Düften zählen Fleur de Parfum, Chloé, Love Story, Nomade und Roses de Chloé. Zusätzlich erhalten Sie die Chloé Parfums auch als Deodorant und im Geschenkset.

Welches war das erste Chloe Parfum?

Chloé Parfum – sinnliche Dufterlebnisse seit 1975 Das erste Parfum namens Chloé wurde im Jahr 1975 lanciert. Der Duft war ein wahrer Erfolg, sodass in den nächsten Jahren weitere Damendüfte folgten. So gibt es heutzutage u.a. Varianten des Dufts Chloé, sowie die Parfums Love, Chloé und LEau de Chloé.

Was ist See by Chloe für eine Marke?

See by Chloé, die Unterlinie des Pariser Modehauses Chloé, produziert seit 2001 Mode, Accessoires, Taschen und Schuhe. Gaby Aghion gründete 1952 das Label Chloé mit einer Vision von “luxuriösem Prêt-à-porter”. ... Taschen und Schuhe sind auch heute noch neben anderen Teilen die beliebtesten Chloé-Produkte.

Bestrebungen, die verschiedenen Düfte zu klassifizieren und zu Gruppen zusammenzufassen, gibt es schon lange. Angesichts von Abertausenden Parfüms macht solch eine Duftsystematik durchaus Sinn. Als in den 1980ern Duftwässerschen zum Big Business wurden, erschienen pro Jahr zwischen 100 und 200 neuer Parfüms.

Heute geht die Zahl der jährlichen Neuerscheinungen in die Tausende. Gleichzeitig sind auch noch etliche der älteren Düfte erhältlich.

Um diese Vielfalt zu beschreiben, ordnen die Hersteller die Parfüms bestimmten Duftnoten zu, die ein charakteristisches Aroma besitzen. Mit Duftnote ist kein Einzelduft wie etwa Sandelholz, Vetiver oder Maiglöckchen gemeint.

Die Duftnote entspricht einer Kombination von mehreren Duftkomponenten, die ein typisches, wiedererkennbares Geruchsbild erzeugen. Übergänge fließend Doch vor allen Dingen bei komplexeren Duftkompositionen sollten Sie die Begriffe nicht auf die Goldwaage legen.

Es ist ähnlich wie bei Weinen. Die meisten Menschen könnten sich noch darauf einigen, ob ein Wein eher süß oder trocken schmeckt. Aber wo fängt »halb-trocken« an, wo hört es auf? Und wie, um Gottes Willen, schmecke ich die Schwarze Johannisbeere heraus, die laut der Beschreibung enthalten sein soll? Bei Düften lässt sich oftmals nicht eindeutig benennen, ob ein Parfüm nun orientalisch oder blumig oder orientalisch-blumig ist.

Dennoch ist diese Unterteilung beliebt — insbesondere bei den Marketingabteilungen der Parfümhersteller. Sie als Kunde bekommen anhand der Wie heisst der klassische Chloe Duft? zumindest eine Ahnung, wohin die Reise geht. Intensität des Parfüms Die Duftnote hat im Übrigen nichts mit der Intensität des Parfüms zu tun. Klar: Bei »blumig« oder »fruchtig« denkt man spontan an ein leichtes Erfrischungswässerchen und bei »orientalisch« automatisch an einen schweren Duft, der einen langen Duftschleier von Weihrauch und Myrrhe nach sich zieht.

Doch im Extremfall können Sie den floralen Duft — überspitzt formuliert — kilometerweit gegen den Wind riechen. Und das vermeintlich schwere orientalische Parfüm liegt ausgesprochen weich und dezent auf.

Das Schöne Wie heisst der klassische Chloe Duft? der Welt der Parfüms: Sie finden zu vielen Duftwassern Alternativen, die ein vergleichbares Geruchsprofil aufweisen, jedoch eine andere Intensität besitzen.

Wenn Ihnen also eine bestimmte Komposition gefällt, können Sie mit dem Griff zum alternativen Produkt ein gewisses Feintuning vornehmen, das besser zu Ihren Bedürfnissen passt.

Wie heisst der klassische Chloe Duft?

Maskuline, feminine und Unisex-Düfte Klassischerweise unterteilt man Düfte in Damen- und Herrenparfüms. Doch spätestens seit dem Hype um Unisex-Düfte Mitte der 1990er ist diese Einteilung schwer ins Wanken geraten. Und eigentlich hat sie vorher auch nie so bestanden. Frauen haben Männerdüfte aufgetragen und umgekehrt. Die Begriffe Männer- und Frauenparfüm haben also keinerlei bindende Wirkung. Man trägt, was einem gefällt und zu einem passt. Ich benutze deswegen die Bezeichnungen maskulin, feminin und Unisex in meinen Duftbeschreibungen.

Eine feminine Duftnote ist gemeinhin blumiger, fruchtiger, süßer, wärmer oder sinnlicher. Eine maskuline Duftnote verwendet verstärkt herbe, holzige, erdige, frische oder trockene Aromen.

Ein gutes Beispiel dafür, dass Parfüms auf herkömmliche Geschlechterrollen pfeifen, ist Der Klassiker von Calvin Klein, der den Unisex-Gerüchen den Weg ebnete, enthält eindeutig jede Menge maskuliner Geruchsnoten.

Dennoch ist dieses Parfüm bis heute auch bei Wie heisst der klassische Chloe Duft? äußerst beliebt. Sie sind bei maskulinen und femininen Düften jeweils anders ausgeprägt.

Manche Duftfamilien wie etwa »Fougère« sind ausschließlich in Herrenparfüms vorzufinden. Aber die Begriffe sagen letztlich nichts darüber aus, ob ein Parfüm nur zu Frauen respektive Männern passt. Von diesem Gedanken sollten Sie sich von vorneherein frei machen. Geschlechterschranken existieren in der Duftwelt nicht. Duftnoten und Duftfamilien Wie bereits erwähnt: Bemühungen, die verschiedenen Parfüms unterschiedlichen Duftfamilien zuzuordnen, hat es schon lange gegeben.

Ich finde zum Beispiel das System des australischen Experten Michael Wie heisst der klassische Chloe Duft? recht plausibel und vor allen Dingen überschaubar. Das Problem mit diesen Systemen: Kein Hersteller und kein Geschäft verwendet sie. Ich habe mal die wichtigsten Duftnoten zusammengestellt und Wie heisst der klassische Chloe Duft?

beschrieben, was man darunter gemeinhin versteht. Wenn es mir möglich war, habe ich noch ein paar typische Beispiele für die Duftnote angegeben.

Die Übersicht ist alphabetisch geordnet und hat keineswegs den Anspruch, vollständig zu sein. Duftnote Aldehyde Die Duftnote Aldehyde macht sich durch einen stärkehaltigen oder metallischen Geruch bemerkbar, der auf die Verwendung von Fettaldehyden zurückzuführen ist.

Chloé Chloé Eau de Parfum für Damen

Viele dieser synthetischen Duftstoffe erinnern ein wenig an den Geruch einer ausgeblasenen Kerze. Moderne Parfüms verzichten meist auf Aldehyde oder setzten sie nur sehr reduziert ein, weil die Duftnote — trotz des anhaltenden Erfolges des Klassikers Chanel No 5 — nicht mehr als zeitgemäß und marktgängig empfunden wird. Cinnamaldehyd wird zur Herstellung von Zimtaroma genutzt. Benzaldehyd riecht nach bitteren Mandeln. Und das süß und cremig duftende Vanillin dürfte das heute am meisten genutzte Aldehyd sein.

Solche Düfte gewinnt man heute allerdings nahezu ausschließlich in synthetischer Herstellung. Dadurch ist die Duftnote animalisch inzwischen sehr weit gefasst. Einige Pflanzen Wie heisst der klassische Chloe Duft? ebenso ein animalisches Aroma. Das Öl, das man aus der indischen Kostuswurzel destilliert, riecht zum Beispiel wie nasses Fell und Hammelfett. Kreuzkümmelöl, das man aus den getrockneten Samen des Kreuzkümmels gewinnt, riecht warm und schweißig.

Der Duft wirkt sauber, erinnert ein wenig an den Geruch von Meer und wird in vielen modernen Unisex-Parfüms verwendet. Normalerweise enthalten Parfüms dieser Duftfamilie Calone, das man 1966 entdeckt hat, oder andere synthetische Stoffe.

Manchmal setzt man die aquatische Duftnote auch nur ein, um blumige, orientalische oder holzige Parfüms zu akzentuieren. Die Parfümeure verwenden für diese Duftnote häufig Benzoin, Storaxharz, Wie heisst der klassische Chloe Duft? oder Perubalsam. Jasmin und Rosen sind die am meisten verwendeten Duftstoffe. Ein blumiges Aroma als dominierende Duftnote ist in der Regel Frauenparfüms vorbehalten.

Der Geruch von ranziger Butter? Ja, wird tatsächlich verwendet, weil Buttersäure einem Duft eine überraschend pikante Note verleihen kann. Voraussetzung ist, dass der Parfümeur sie sehr, sehr sparsam einsetzt.

Denn wenn ein Parfüm tatsächlich nach ranziger Butter riechen sollte, muss bei der Entwicklung einiges fürchterlich schief gegangen sein. Duftnote Chypre Chypre ist das französische Wort für Zypern.

Die Duftfamilie basiert auf dem Zusammenspiel von zitrischen, blumigen, moosigen und ambrischen Duftnoten. Solche Duftkompositionen waren bereits in der Antike bekannt. Doch François Coty modernisierte 1917 das Grundkonzept und brachte mit dem Parfüm Chypre de Coty einen Duft auf den Markt, der diese Duftfamilie fortan definieren sollte.

Coty verwendete eine spezielle Kombination aus Bergamotte, Eichenmoos und Labdanum-Harz. Bis heute riechen die Parfüms der Duftnote Chypre in der Kopfnote sehr frisch nach Zitrus und in der Basisnote eher erdig nach Eichenmoos oder Patschuli.

Man assoziiert mit dieser Gruppe gemeinhin sinnlich-warme Düfte. Bei den maskulinen Chypre-Parfüms setzt man gerne noch einige ledrige oder holzige Akzente.

Für diese Duftfamilie stand das 1882 erfundene Fougère Royale von Houbigant Pate. Es Wie heisst der klassische Chloe Duft? das erste Parfüm, das natürliche Duftstoffe mit Synthetikstoffen kombinierte. Der Parfümeur Paul Parquet fügte dem klassischen Duftschema Zitrus, Lavendel, Geranie, Ambra, Moschus und Eichenmoos einen Schuss Kumarin hinzu.

Damit schwang sich Parquet nicht nur zum Vorreiter in Sachen synthetischer Geruchsstoffe auf, sondern auch als Marketing-Pionier. Denn Farne sind eigentlich ziemlich geruchlos. Was Houbigant verkaufte, war die Illusion von einem abgeschiedenen Plätzchen in einem dichten Waldgebiet.

Nach diesem Konzept funktioniert bekanntlich auch die moderne Parfümindustrie. Zu der Duftnote Fougère gehören ausschließlich Männerdüfte, denen ein strenger krautiger oder holziger Geruch zueigen ist.

Dazu gehören zum Beispiel Cassis, Pfirsich, Passionsfrucht und Mango. Diese Qualität beruht in der Regel darauf, dass der Hersteller bestimmte Duftstoffe in konzentrierter Form in den Vordergrund rückt wie etwa pure Blütenessenz.

Joy von Jean Patou wäre solch ein gehaltvolles Parfüm, weil es eine große Menge an Rosen- und Jasminessenz beinhaltet. Typisch sind Düfte, die an Vanille, Karamell, gebrannte Mandeln, Zuckerwatte, Schokolade und Marshmallows erinnern.

Die Parfüms enthalten Duftstoffe wie Vanille, Tonkabohne und Kumarin sowie künstliche Geschmacksaromen. Der Trendsetter auf diesem Gebiet war Angel von Thierry Mugler, doch zahlreiche Frauenparfüms sind heutzutage mit dieser Duftnote aufgepeppt. Diese Parfüms betonen die Gerüche von geschnittenem Gras, zerriebenen Blättern und anderen Grünpflanzen, die dem Duft eine gewisse Frische verleihen und an einen Wald oder eine Wiese nach einem Regenguss erinnern.

Die Inhaltsstoffe sind in der Regel aber nicht natürlichen Ursprungs, sondern eine synthetische Nachahmung. Um beispielsweise den Duft von geschnittenem Gras zu imitieren, setzen die Parfümeure synthetisch hergestelltes Hexenol ein. Einige Duftstoffe riechen holzig, ohne dass sie aus einem Baum gewonnen werden. Die Graspflanze Patschuli trägt beispielsweise zu einer holzigen Duftnote bei, weil sie trocken, stechend, erdig und holzig riecht.

Cashmeran ist ein synthetischer Duftstoff, eine Art Moschus mit einer ausgeprägten holzigen Nuance. Sandelholz hingegen riecht nicht klassisch holzig, obgleich man es aus einem Baum gewinnt. Der cremige Duft erinnert eher an getrocknete Rosenblüten und frische Milch. Wenn man indolische Düfte überdosiert, kann das Aroma schnell an Kot oder einen Fäulnisprozess erinnern. In niedriger Konzentration riecht es jedoch angenehm blumig.

Kampferartige Duftnoten finden Sie in vielen Duftölen wie Eukalyptus, Lavendel oder Patschuli. Duftnote krautig Krautig ist wie grasig ein Aroma, das die grünen Duftnoten prägt. Statt mit geschnittenem Gras bringt man krautig mit kampferartigen, trockenen Aromen wie Lavendel oder Rosmarin in Verbindung. Andere Duftakkorde fühlen sich kühl auf der Haut an, da sie Minze oder Patschuli beinhalten. Sie erinnern an frische Milchprodukte, Kokosnuss, Mandeln oder Pfirsichhaut.

Natürlicher Milchzucker kommt außer in Milchprodukten auch in Aprikosen, Pflaumen, Pfirsichen, Feigen, anderen Obstsorten sowie Schweinefleisch vor. Die Parfüms mit dieser Duftnote bestehen vielmehr aus Honig, Tabak, Holz Wie heisst der klassische Chloe Duft? Harz in der Herz- oder Basisnote. Zu der Duftfamilie gehören vorwiegend Herrenparfüms, doch die Duftnote Leder kommt auch in dem einen oder anderen bekannten Frauenduft vor.

Das Grundkonzept kann in verschiedene Geruchsrichtungen abgewandelt werden. Es gibt ledrige Düfte, die rauchig und trocken wie Birkenrinde riechen, oder aber salzig, grasig, blumig und säuerlich. Das Parfüm riecht quasi vom ersten Moment an genauso wie zum Ende hin. Die Kopfnoten unterscheiden sich nur wenig von den Basisnoten. Linear bedeutet aber nicht zwangsläufig, dass die Duftnote langweilig oder uninteressant ist.

Die Note steht einfach für eine andere Dufterfahrung.

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Praktisch jedes Parfüm enthält diese Duftnote. Einige Moschusgerüche duften metallisch und erdig, andere sind süße und cremig.

Wie heisst der klassische Chloe Duft?

Weißer Moschus erinnert zum Beispiel an frisch gebügelte Wäsche. Leuchtender Moschus, strahlender Moschus oder Sonnenmoschus, wie einige der exotischen Moschusarten heißen, die in Parfümbeschreibungen auftauchen, gehören normalerweise in die Kategorie der weißen Moschusdüfte.

Insbesondere die maskulinen orientalischen Parfüms setzen zusätzlich holzige und würzige Duftstoffe wie Sandelholz, Patschuli, balsamische Düfte wie Labdanum-Harz oder tierische Düfte wie Ambra und Moschus ein. Beliebte Aromaverstärker sind Kampferöle und Harze wie etwa Weihrauch oder Myrrhe.

Die eher schweren Düfte werden vorzugsweise bei festlichen Anlässen, am Abend oder in der kälteren Jahreszeit getragen. Die Parfüms dieser Duftfamilie riechen meist intensiver, was sich mit wärmeren Temperaturen selten gut verträgt. Weil das Wort nach Chemie klingt, taucht es nicht allzu häufig in den Marketingtexten der Designhäuser auf.

Aber mancher Rezensent greift darauf zurück, um die Gerüche bestimmter Bestandteile zu benennen. Diese Parfüms kombinieren meist Vanilleblume, Veilchen, Mandel und Moschus mit krautigen und zitrischen Noten.

Pudrige Akkorde können an den Duft von Make-up oder Babypuder erinnern. Denn es macht einen gewaltigen Unterschied, ob Sie dabei an die parfümierte Seife aus dem Wie heisst der klassische Chloe Duft?

denken oder an das Produkt in seinem Urzustand. Denn Wie heisst der klassische Chloe Duft? der Seifenherstellung riecht es nach Ölen, Fetten und alkalischen Lösungen. Die Seifenhersteller parfümieren die Seifen, um diese eher stechenden Gerüche zu übertünchen. Gemeinhin benutzt man die Bezeichnung seifig, wenn man Wie heisst der klassische Chloe Duft?, gehaltvolle Düfte beschreiben möchte, die Fettaldehyde, weißen Moschus oder Orangenblüten beinhalten.

Der Geruch erinnert dann mitunter an eine Wäscherei. Viele orientalische oder Chypre-Duftnoten werden mit diesem Adjektiv umschrieben. Auch fruchtige oder blumige Duftakkorde können sehr süßlich riechen. Der bekannteste süße Duftstoff, der in einer Vielzahl von Parfüms auftaucht, ist Vanille.

In der Rohform haben sie oft einen stechenden, beißenden Geruch, der an Kiefernharz erinnert. Die Parfümindustrie setzt den Stoff zum Beispiel bei blumigen Akkorden wie Flieder und Freesien ein.

Fein dosiert können die Terpene das überbordende Duftbouquet dieser Blütenextrakte unter Kontrolle bringen und für ein interessantes Zusammenspiel widersprüchlicher Gerüche sorgen. Wenn man die Terpene jedoch in einem feinen Parfüm überdosiert, ist der Duft nicht sonderlich angenehm. Duftnote würzig Orientalische Parfüms mit prägnanten Gewürzstoffen wie Zimt oder Nelke. Sie basieren auf der Verwendung von Zitrusfrüchten wie Zitrone, Bergamotte, Orange oder Mandarine.

Zitrische Duftstoffe verfliegen rasch, weshalb man sie früher vor allen Dingen in leichten Eau de Colognes wie dem klassischen Kölnisch Wasser als prägende Duftnote vorgefunden hat. Da hat man sich die kurze Haltbarkeit damit schöngeredet, dass diese Wässerchen in erster Linie zur »Erfrischung« gedacht seien.

Die heutigen Herstellungsmethoden sorgen jedoch dafür, dass die zitrische Duftnote in Parfüms länger haften bleibt, wenn der Parfümeur dies wünscht.

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