Question: Wo ist das nördliche Niedersachsen?

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Das Bundesland Niedersachsen liegt im Nordwesten Deutschlands. Es umschließt den Stadtstaat Bremen vollständig. Die Landeshauptstadt ist Hannover. Der größere nördliche Landesteil gehört zum Naturraum Norddeutsches Tiefland, während der Süden zur mitteldeutschen Gebirgsschwelle zählt.Das Bundesland

Wasseroberfläche 2,25 km² 225 ha Speicherraum 46. Ihr von der durchflossenerauch Okerstausee genannt, hat bei 2,25 Quadratkilometer Wasseroberfläche und einen Speicherraum von 46,85 Millionen Kubikmeter Wasser. Die Staumauer ist 260 Meter lang und bis zu 75 Meter hoch.

Das Wasser wird vom zur Stromerzeugung verwendet und zum Teil der Trinkwassergewinnung zugeführt. Die Talsperre wird von den betrieben.

Luftaufnahme der gesamten Okertalsperre Die Okertalsperre befindet sich im im. Der erstreckt sich an der direkt nördlich unterhalb des Kernorts der Stadtetwas östlich unterhalb von jenem der Gemeinde und etwa 6,5 km südsüdwestlich oberhalb des am nördlichen Harzrand gelegenen Ortsteils.

Die beiden Hauptarme des Stausees — Altenauer Arm Südarm bzw. Arm der Oker und Schulenberger Arm Südwestarm bzw.

Delmenhorst

Arm des — sind durch den langgestreckten Höhenzug des ca. Die gesamte Stauanlage befindet sich im Harz Landkreis Goslar -Nr. Prägnant sind seine vielen Seitenarme mit ihren starken Zuflüssen. Nur grob 40 % des Zulaufes kommen vom namensgebenden Flussder den Stausee in Süd-Nord-Richtung durchfließt und dann weiter nach Norden zum -Zufluss verläuft. Zu den weiteren Zuflüssen gehören: Schwarzes Wasser,Kalbe, Große Hune, die den Altenauer Arm oder dessen östliche Nebenarme speisen, sowie Lange, Schalke, Riesenbach, Aeke und Große Bramke, die in den Schulenberger Arm oder dessen westliche Nebenarme münden pro Stauseearm etwa in Süd-Nord-Richtung betrachtet.

Gänzlich vom Stausee überstaut sind die einstigen Einflussbereiche des Gemkenthalbachs in die Oker, dessen Quellbäche — Zuflüsse aus dem Kleinen und Großen Gemkenthal — in einen östlichen Nebenarm des Altenauer Arms münden, und des Weißen Wassers, dessen Quellbäche — Lange und Schalke — den Schulenberger Arm speisen.

In den staumauernahen Stauseebereich mündet von Osten der Bach aus dem Langen Tal. Am Nordwestende der Straßenbrücke zweigt die nach Südwesten entlang dem Südwestarm vorbei an Schulenburg nach führende 517 Wo ist das nördliche Niedersachsen?.

Parallel zum Ostufer verläuft eine asphaltierte Forststraße s. Es dürfte sich hierbei um die einzige Bogengewichtsmauer in Deutschland handeln. Die Staumauer ist 260 m lang und über der 75 m hoch. Ihre 8 m breite Krone liegt auf einer Höhe von 418,2 m ü. Am Fuß ist die Staumauer 19 m breit. Die Mauer weist rund 140. Der Stauraum kann 46,85 Mio.

Er hat 2,25 km² Fläche. Sein liegt auf 416,6 m und der Höchststau auf 417 m Höhe. Die Stauanlage dient der Stromerzeugung, Niedrigwassererhöhung und dem Hochwasserschutz; indirekt wird sie auch zur Trinkwassergewinnung genutzt.

Landkreis Emsland

Der mittlere Jahresabfluss beträgt 75 Mio. Das Wasser des Stausees treibt die Turbine des an. Sie konnten nachweisen, dass bei dieser Konstruktion gegenüber einer ursprünglich vorgesehenen erheblich Beton eingespart werden konnte. Die Staumauer Wo ist das nördliche Niedersachsen? nur Druckkräfte aufnehmen und kann daher ganz ohne auskommen. Um die Wärmeentwicklung während des des Betons zu minimieren, wurde ein Grobrüttelbeton eingesetzt. Hierzu wurden in den relativ normalen Beton bis zu 40 cm große steine eingerüttelt.

Dadurch verringerte sich der Zementanteil. Da Diabas eine relativ hohe Dichte von bis zu 3,0 Tonnen pro Kubikmeter aufweist, erhöht sich Wo ist das nördliche Niedersachsen?

seinen Anteil auch das Betongewicht, was der Mauer zusätzliche Standsicherheit gibt. Dabei wurden auch sowjetische Kriegsgefangene eingesetzt, deren Gräber sich auf dem Friedhof von Altenau befinden. Wegen des Krieges und damit anders zu setzender Prioritäten wurde der Bau 1942 unterbrochen.

Die Staumauer selbst wurde von 1952 bis 1956 errichtet. Während der Errichtung musste die Waldarbeitersiedlung aufgegeben werden; sie wurde westlich des Stauraumes auf dem Wiesenberg neu gebaut.

In regenarmen Jahren kann der Wasserstand der Talsperre so stark absinken, dass Reste einzelner Grundmauern sowie die alte Talstraße mit ihren Brücken sichtbar werden. Als ein 1956 fertiggestelltes Bauwerk finden sich an der gesamten Anlage auffällig viele und gut erhaltene Stilelemente der 1950er Jahre, was besonders am Windenhaus östlich der Staumauer, am Café Okerterrasse sowie am Betriebsgebäude des Kraftwerks Romkerhalle erkennbar ist.

Aus diesem Grunde wurden die Anlagen der Okertalsperre Ende der 1990er Jahre unter Denkmalschutz gestellt. Diese Linienschiffverbindung ist die höchstgelegene über in Niedersachsen.

Darüber hinaus wird der Stausee in der warmen Jahreszeit von zahlreichen privaten, nicht motorisierten Wasserfahrzeugen befahren.

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Das Baden und Tauchen ist außerhalb abgesperrter Bereiche zum Beispiel in staumauernahen Teilen zulässig. Im Winter finden bei ausreichend tragfähiger Eisdicke veranstaltungen statt. Der Okerstausee kann zu Fuß und mit nichtmotorisierten Fahrzeugen auf Straßen und Wegen komplett umrundet werden. Zwischen Vorstaumauer und Hauptstaumauer existiert ein fast durchgängig asphaltierter Fahrweg, der von Fahrradfahrern, Inline-Skatern und Skirollerfahrern genutzt wird; lediglich der Weg zwischen Vorstaumauer und Altenau ist nicht asphaltiert.

Auf der Bundesstraße 498 herrscht in den Sommermonaten an Wochenenden starker Motorradverkehr nördliche Anfahrt nach. Hier liegen entlang des Stausees mehrere Gastronomiebetriebe: eine Gaststätte im Altenauer Ortsteildie nahe der stehende Brückenschänke und das an der Staumauer befindliche Café Okerterrasse. An der zur Oker liegt ein Campingplatz. Der Revisionsverschluss besteht aus einemwelches von der Mauerkrone aus vor der Wasserseite entlang von Schienen vor den Einlauf des Grundablasses hinabgelassen werden kann.

Das Schütz und der dazugehörige Windenwagen werden in einem Holzschuppen am östlichen Mauerende vorgehalten. Der Grundablass wird — abgesehen von regelmäßigen Funktionsproben — nur bei Hochwasser oder während der jährlichen Turbinenrevision betätigt. Um kleinere Hochwässer besser dosiert abgeben zu können, sind zwei Heber 10 Wo ist das nördliche Niedersachsen? tiefer angebracht; des Weiteren sind alle Heber mit Belüftungsventilen versehen, die im geöffneten belüfteten Zustand die Heberwirkung erheblich abmindern können, was den Durchfluss etwa halbiert.

Die Hochwasserentlastungsanlage war im regulären Betrieb erst zweimal im Einsatz, nämlich in den Jahren 1981 und 1994. Wo ist das nördliche Niedersachsen? besteht aus einem 1,1 km langen Druckstollen, der am östlichen Hang kurz vor der Staumauer beginnt Wo ist das nördliche Niedersachsen? das Wasser durch den Ahrendsberg nach Romkerhalle führt. Der Stollen hat einen Kreisquerschnitt mit einem Durchmesser von 2,0 m. Vor dem Stollenmundloch befindet sich ein Rechen, der zu Reinigungszwecken von dem Windenhaus aus auf einer Schienenbahn hochgezogen werden kann.

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Vom Windenhaus aus kann auch ein Wo ist das nördliche Niedersachsen? in Form eines Schützes auf der gleichen Schienenbahn Wo ist das nördliche Niedersachsen? den Stolleneinlauf gesetzt werden. Dann kann der Stollen entleert und kontrolliert werden. Wo ist das nördliche Niedersachsen? letzten Drittel des Druckstollen befindet sich ein in Form eines Schachtbauwerkes, dessen sehr versteckt im Bereich des Ahrendsberges liegt. Hier steht bei Betrieb ein mindestens 3,50 m hohes Wasserpolster zur Verfügung, mit dem die hohen kinetischen Kräfte des mit hoher Geschwindigkeit eintreffenden Wassers erheblich abgemindert werden.

Sind weder Grundablass noch Hochwasserentlastung in Betrieb was in der Regel der Fall istso kann das Tosbecken über eine kleine Öffnung leer laufen. Wasseroberfläche 12 ha Speicherraum 520. Das Bauwerk kann bis zu 520. Nur bei sehr hohem Wasserstand im Okerstausee sind Talsperre und Vorsperre auf gleichem Wasserniveau.

Dann kann der Wasserspiegel in der Vorsperre auch um bis zu 1,60 m ansteigen. Seine wird durch Wasser angetrieben, das von der Staumauer durch einen Druckstollen, gefolgt von einer kurzen Rohrleitung dorthin geleitet wird.

Das aus der Rohrleitung resultierende Gefälle beträgt bis zu 80 m, der maximale Durchfluss der Turbinen 8,1 m³ pro Sekunde und die mittlere Jahresarbeit 12,5 Millionen kWh pro Jahr. Das Kraftwerk wird als etwa acht Stunden täglich betrieben. Aus diesem zeitlich unterbrochenen Kraftwerksbetrieb resultieren starke Wasserstandsänderungen in der Oker bis hin zum Ausgleichsbecken.

Das Kraftwerk entwässert direkt in das Flussbett der Oker; an dieser Stelle beginnt die strecke des Flusses, die den intermittierenden Kraftwerksbetrieb für den nutzt. Die Granetalsperre selbst hat nur ein verhältnismäßig kleines Einzugsgebiet und ist für ihre Trinkwassergewinnung auf weitere Zuflüsse angewiesen. Der Oker-Grane-Stollen wurde von 1968 bis 1970 erbaut. Er unterquert auf seiner Strecke das Tal der und jenes von deren Zufluss. Von beiden Bächen kann er bei erhöhten Abflüssen zusätzlich Wasser ableiten und der Granetalsperre zuführen.

Wasseroberfläche 2 ha Speicherraum 204. Das Ausgleichsbecken kann bis zu 204. Bis zum nördlichen Harzrand werden Turbinen von an der Oker gelegenen Kleinwasserkraftwerken angetrieben.

Ähnlich wie auf dem Okerstausee bildet sich bei ungestörter Wasseroberfläche auf dem Stausee eine sehr glatte Wasseroberfläche aus, auf der sich die umgebende Landschaft klar spiegelt. Wegen der windgeschützten Lage des Ausgleichsbeckens tritt dieses Phänomen dort recht häufig auf. Bundesanstalt für Landeskunde, Bad Godesberg 1970. Arbeit und Wirtschaft im Oberharz in der Zeit des Nationalsozialismus.

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