Question: Was bedeutet nur ich auf Facebook?

Beiträge mit der Zielgruppe „Nur ich“ erscheinen in deinem News Feed, aber nicht im News Feed deiner Freunde. Wenn du eine Person in deinen Inhalten markierst und Nur ich auswählst, schließt die Zielgruppe die von dir markierte Person nicht ein.

Wie funktioniert Teilen bei Facebook?

Wähle, wo du deinen Beitrag posten willst. Wenn du auf den Button Teilen klickst, öffnet sich ein Menü. Verwende das Drop-down-Menü, um auszuwählen, wo du den Beitrag posten willst. Du kannst auswählen zwischen deiner Chronik, der Chronik eines Freundes, einer deiner Gruppen oder einer privaten Nachricht.

Wie teilt man etwas öffentlich auf Facebook?

Bei Facebook öffentlich posten: So geht´sVerfassen Sie wie gewohnt einen Beitrag bei Facebook.Klicken Sie dann auf den grauen Button neben „Posten“.Wählen Sie die erste Option „Öffentlich“.Auf dem grauen Button sollte nun „Öffentlich“ angezeigt werden.Klicken Sie auf „Posten“.Feb 6, 2018

Ihr möchtet zielgerichtete Social Media Kampagnen schalten? Dann solltet ihr euch auf jeden Fall mit Facebook und Instagram Ads auseinandersetzen.

Kaum eine andere Online-Werbeplattform bietet euch eine detailliertere Zielgruppenansprache als die des Soziale Netzwerks von Mark Zuckerberg.

Facebook Fotos verbergen: Einstellen, wer was sehen darf

Und genau dieser Fakt macht es für Werbetreibende so spannend Anzeigen auf der Plattform zu schalten. Was bei der Zielgruppenauswahl bei alles möglich ist, welche Einstellungen es gibt und wie ihr die richtige Auswahl für eure Kampagnen trefft, erfahrt ihr in diesem Artikel.

Für eine erfolgreiche Social Media Kampagne ist das richtige Targeting ausschlaggebend. Doch was genau verbirgt sich dahinter? Beim Schalten von Anzeigen heißt das, dass ihr eure Anzeigen nur bestimmten Zielgruppen ausspielt, also nur Nutzern, die bestimmte Bedingungen erfüllen. Diese könnt ihr dann sehr spezifisch ansprechen, was wiederum die Wahrscheinlichkeit Was bedeutet nur ich auf Facebook?, dass sie auf eure Anzeige klicken und konvertieren.

Das Targeting kann sehr eng, aber auch sehr weit gefasst sein, je nachdem, was ihr für ein Produkt bewerbt. Ein Beispiel: Genaues Targeting wäre, wenn ihr nur Frauen im Alter von 20-25 Jahren, die als Lehrerin arbeiten, ansprecht. Entdecke unsere neue App für einen digitalen Lehrplan!

Das hat den einfachen Grund, dass sogenannte Streuverluste minimiert werden. Mit einer enger definierten Zielgruppe erreicht ihr auch nur die Personen, die am wahrscheinlichsten Was bedeutet nur ich auf Facebook? von euch werden. Ihr vermeidet so Veganern Steak-Werbung zu zeigen.

Zu eingeschränkt darf die Zielgruppe aber auch nicht werden, da sonst zu wenig Leute in das Muster passen und die Anzeigen ggf.

Damit das Targeting gut funktioniert, braucht ihr also die richtigen Zielgruppen. Und hier kann Facebook punkten. Als Soziales Netzwerk hat Facebook den Vorteil, dass Nutzer freiwillig private Informationen über sich selbst preisgeben, z. Auf diesen Informationen kann das Targeting aufgebaut werden und dies könnt ihr euch bei euren Was bedeutet nur ich auf Facebook?

und Instagram-Ads zu Nutzen machen! Wo finde ich die Zielgruppen im Facebook Ads Manager? Wenn ihr euch mit Facebook-Zielgruppen vertraut machen möchtet, geht das am einfachsten indem ihr im Ads Manager oben den Reiter Zielgruppen auswählt: Hier findet ihr den Zielgruppenmanager Dieses Tool ist der Zielgruppenmanager Facebook Audience Manager und hier könnt ihr euch austoben und experimentieren.

Welche Zielgruppe ihr später tatsächlich verwenden möchtet, ist euch selbst überlassen. Von einer Quell-Zielgruppe wird eine Kopie erstellt mit neuen Nutzern, die gleiche Verhaltensmuster und Interessen haben.

Was bedeutet nur ich auf Facebook?

Sie sehen quasi so ähnlich aus, wie die Quell-Zielgruppe und ermöglichen es neue Nutzer anzusprechen. Was genau diese Zielgruppen ausmachen, erfahrt ihr jetzt! Custom Audience Die Custom Audience sind dynamische Zielgruppen. Das bedeutet, sie bestehen aus Personen, die eine bestimmte Bedingung erfüllen. Täglich wird diese Zielgruppe aktualisiert. Dabei fallen alle Personen weg, die aus dem Zeitraum fallen und neue werden mit aufgenommen. Wählt ihr diese Zielgruppe, könnt ihr entweder mit einer eigenen Daten Quelle Voraussetzung: Facebook-Pixel arbeiten oder den eignen Facebook Daten.

Was innerhalb dieser Optionen alles möglich ist, zeigt euch die nachfolgende Auflistung mit ein paar Tipps und Tricks. Custom Audience in Facebook erstellen Was bedeutet nur ich auf Facebook? deine Quellen Facebook Pixel Um diese Option nutzen zu können, müsst ihr den Facebook Pixel vorab korrekt auf eurer Seite implementiert haben. Beim Facebook Pixel handelt es sich um ein Analyse-Tool von Facebook, dass ihr auf eurer Seite einbauen könnt. Mit diesem könnt ihr verfolgen, welche Handlungen ein User auf eurer Website vornimmt.

Klickt zum Beispiel ein Facebook-Nutzer auf eure Anzeige und gelangt dann auf eure Website, kann Facebook ab diesem Zeitpunkt das Verhalten des Nutzers nicht mehr nachverfolgen.

Um zu messen was genau ein User auf eurer Website macht, zum Beispiel ob er bestimmte Produkte ansieht, etwas in den Warenkorb legt oder etwas kauft, braucht ihr den Pixel. Innerhalb des Pixels könnt ihr dann bestimmte Handlungen von Nutzern definieren, die euch wichtig sind. Diese könnt ihr nämlich jetzt hier auswählen und daraus Zielgruppen erstellen. Außerdem könnt ihr alle Nutzer auswählen, die eine vordefinierte Handlung auf eurer Seite ausgeführt haben.

Das sind dann die Events, die ihr bei der Pixelimplementierung mit erstellt. Diese kann zum Beispiel aus euren Newsletter-Abonnenten bestehen oder sogar Käufer beinhalten. Voraussetzung ist, dass ihr die E-Mail-Adresse der Nutzer habt. Allerdings solltet ihr hierbei aus datenschutzrechtlichen Gründen mit äußerster Vorsicht vorgehen und klären, ob sich zum Beispiel eure Newsletter-Abonnenten mit Facebook Retargeting einverstanden erklärt haben.

Bei uns im Beispiel wird die Kundenliste mit den Newsletter Anmeldungen über den Anbieter Mailchimp generiert. Es gibt aber noch viele weitere Anbieter, die mit Facebook kompatibel sind.

Kundenliste hochladen Außerdem habt ihr die Möglichkeit, die Kunden mit dem größten Live-Time-Value zu verwenden. Dieser beschreibt, wie viel Erlös euch ein Kunde in der Vergangenheit bereits erbracht hat und gibt Prognosen ab, wie viel er euch noch einbringen wird. Dieser funktioniert genauso wie der Facebook Pixel auf eurer Website und misst die Aktivitäten von Nutzern. Ihr könnt zum Beispiel alle Nutzer ansprechen, die ein bestimmtes Level bereits erreicht haben.

Ein klassisches Beispiel sind Store-Besuche. Ihr wählt Personen aus, die bereits in eurem lokalen Geschäft waren oder euch angerufen haben. Facebook Quellen Die Facebook Quellen beschreiben alle Daten, die Facebook innerhalb seines eigenen Netzwerkes sammelt. Zum Beispiel können alle Personen Was bedeutet nur ich auf Facebook? werden, die auf eure Werbeanzeige reagiert haben oder ein von euch gepostetes Was bedeutet nur ich auf Facebook? gesehen haben. Diese Videos müsst ihr vorab entweder gepostet oder im Werbekonto hochgeladen haben.

Dies gilt dann auch nur für Handlungen innerhalb von Instagram. Damit können sich User zu einem Newsletter oder Ähnlichem von euch anmelden. Auch diese Aktionen können als Bedingung für eine Zielgruppe gesetzt werden. Entweder wählt ihr Personen aus, die ein bestimmtes Formular geöffnet, aber nicht abgeschickt haben, oder die Personen, die ein Formular geöffnet und gesendet haben. Die Lead Formulare werden nur innerhalb von Facebook ausgespielt.

Je nachdem, Was bedeutet nur ich auf Facebook? sie konzipiert sind, ist eine Ausspielung auf Instagram auch möglich. Wenn ihr ein sich jährlich wiederholendes Event habt, könnt ihr leider immer nur die Personen vom Jahr davor ansprechen und das auch nur, wenn sie innerhalb der Zeitbegrenzung von maximal 365 Tagen interagiert haben.

Tipp: Ein frühzeitiger Start der Kampagne kann euch da entgegenkommen. Sie ist quasi eine Mini-Website bevor man auf eure eigentliche Website gelangt, die dafür aber super schnell lädt. Die Zielgruppen aus Instant Experience funktionieren wie auch die Lead Formulare.

Wählt aus, ob die Personen die Anzeige geöffnet haben oder sogar einen Link angeklickt haben. Zielgruppen bestimmen auf Grundlage von Interaktionen mit eurer Facebook-Seite oder euren Werbeanzeigen Wichtig ist, dass ihr immer nur eine Zielgruppe, egal ob Custom oder Lookalike, zur selben Zeit erstellen könnt.

Nachdem ihr eine erstellt habt, speichert ihr diese und könnt dann mit der nächsten weiter machen. Wenn ihr die gebauten Audiences später aber einsetzt, sind nahezu alle Kombinationen möglich.

Ein weiterer Tipp: Überlegt euch eine aussagekräftige Struktur zur Benennung eurer Zielgruppen, damit ihr sie immer schnell und einfach identifizieren könnt. Die Lookalikes benennen sich selbstständig, sodass hier die Benennung der Custom Audiences nochmal doppelt wichtig ist.

Zwar könnt ihr auch diese später noch ändern, aber so erspart ihr euch den Schritt. Lookalike Audience Habt ihr eine Zielgruppe, die sehr gut funktioniert, bei der aber langsam eine Sättigung eintritt, dann könnt ihr eine Lookalike von dieser erstellen. Sättigung bedeutet, dass ihr alle Menschen innerhalb dieser Zielgruppe erreicht habt und das gegebenenfalls auch schon mehrfach.

Lookalike Zielgruppen könnt ihr nur von Custom Audiences ziehen. Lookalike Audience erstellen Zuerst wählt ihr eure Quell-Zielgruppe. Danach wählt ihr den Standort aus, an dem eure Zielgruppe eingesetzt werden soll. Langfristig will Was bedeutet nur ich auf Facebook?

diese Option jedoch abschaffen, sodass ihr die erstellten Lookalikes weltweit einsetzen könnt. Noch ist es allerdings so, dass ihr normalerweise eine Gruppe für ein Land erstellt und das speichert.

Aktiv

Manchmal könnt ihr aber auch direkt mehrere Länder auswählen, sodass ihr eine größere Zielgruppe habt. Allerdings kommt es dabei manchmal zu einer Fehlermeldung, dass die Quell-Zielgruppe Was bedeutet nur ich auf Facebook? klein ist. Dann versucht es einfach mit nur einem Land und schaut, ob das den Fehler behebt. Als letztes wählt ihr mit dem Regler aus, wie ähnlich die Lookalike Zielgruppe der Quelle sein soll.

Dabei gilt: Je kleiner die Prozentzahl, desto ähnlicher sind die Zielgruppen. Wir nutzen die Lookalikes sehr gerne, um neue User anzusprechen, da diese sich auch dynamisch immer mal wieder verändern, genau wie die dynamischen Custom Zielgruppen.

Tipp: Wenn ihr Lookalikes in mehreren unterschiedlichen Ländern nutzen wollt, erstellt einzelne Zielgruppen. Die Facebook User in Finnland werden sich höchstwahrscheinlich sehr von denen in Mexico unterscheiden, sodass es dem Algorithmus schwerer fallen wird, eine Anzeige für beide Länder gleich zu bewerten.

Was bedeutet nur ich auf Facebook?

Aktualisierung: Facebook rollt eine Neuerung aus: Ihr werdet zukünftig keine länderspezifischen Lookalikes mehr bauen müssen, sondern könnt eine Lookalike Audience für alle Länder verwenden: Alte Lookalikes können nicht mehr verwendet werden Ein Nachteil besteht leider darin, dass die Zielgruppengröße so nicht mehr direkt im Zielgruppenmanager abzulesen ist.

Fügt ihr die Zielgruppe aber in einer Anzeigengruppe ein mit einem Standort, sollte euch eine geschätzte Größe angezeigt werden. Update Lookalikes Für alle Unternehmen ohne Facebook Pixel gibt es eine tolle neue Möglichkeit, die Followerzahl und Interaktionen zu erhöhen.

Gespeicherte Zielgruppen Die gespeicherten Zielgruppen erlauben es euch, die bereits erstellten Audiences zu kombinieren und in Verbindung mit bestimmten Eigenschaften von Personen zu setzen. Zuerst könnt ihr eure Zielgruppe betiteln und danach eure bereits erstellten Custom Audiences einfügen.

Ihr könnt auswählen, ob ihr die Personen in den Gruppen einschließen oder ausschließen wollt. Gerade das Ausschließen bietet sich an, wenn ihr Menschen, die bereits etwas bei euch gekauft haben, nicht bespielen möchtet.

Gespeicherte Zielgruppe in Facebook erstellen Demografie Als nächstes wählt ihr den Standort aus. Hier könnt ihr unterscheiden zwischen Personen, die an einem bestimmten Ort leben oder kürzlich gelebt haben, oder Personen, die diesen Was bedeutet nur ich auf Facebook?

kürzlich besucht haben oder gerade besuchen. Das solltet ihr unbedingt bedenken, wenn ihr eure Audience auf diese Weise erweitern wollt. Außerdem könnt ihr Länder, Regionen oder Adressen sowohl ein- als auch ausschließen. Danach könnt ihr das Was bedeutet nur ich auf Facebook? eingrenzen. Facebook beginnt mit einem Targeting ab 13 Jahren und endet bei 65+. Wenn ihr Werbung für Minderjährige schalten möchtet, bedenkt jedoch das Jugendschutzgesetzt, welches in dem jeweiligen Land herrscht.

Außerdem könnt ihr noch das Geschlecht bestimmen. Es wird zwischen Männern und Frauen unterschieden. Detailliertes Targeting Innerhalb dieser Einstellungen könnt ihr weitere demografische Angaben einstellen, sowie Interessen und Verhalten. Detailliertes Targeting erstellen Demografische Angaben Ihr könnt Personen auswählen nach ihrer Ausbildung im Sinne des Ausbildungsgrads, der Studienrichtung, der Schulen oder Abschlussjahre.

Früher war es auch möglich ein geschätztes Haushaltseinkommen mit auszuwählen. Interessant für viele Branchen sind noch die Lebensereignisse, wie Verlobung, Hochzeit oder auch Geburtstag und Umzüge. Es ist ebenfalls möglich die Eltern von Kindern in verschiedenen Altersstufen zu targetieren. Außerdem kann natürlich der angegeben Beziehungsstatus ausgewählt werden. In wieweit die Nutzer diese Informationen jedoch angeben, ist von Land zu Land unterschiedlich und das solltet ihr immer bedenken.

In Deutschland haben zum Beispiel nur 22. Zuletzt könnt ihr noch bestimmte Arbeitgeber oder ganze Branchen auswählen. Interessen Einer der großen Vorteile von Facebook Zielgruppen ist die Auswahl bestimmter Zielgruppen nach ihren Interessen. Bei jeder übergeordneten Kategorie kann man noch granularer werden und je nach Größe des allgemeinen Interesses, einzelne Unternehmen oder spezielle Produkte auswählen. Verhalten In diesem Bereich könnt ihr Personen basierend auf ihrem Kaufverhalten oder ihren Kaufabsichten erreichen.

Außerdem könnt ihr Personen ansprechen, die bestimmte Technologien nutzen oder bestimmten Aktivitäten bei Canvas-Spielen durchgeführt haben. Tipp: Bei all diesen Möglichkeiten solltet ihr immer die angegebene Potentielle Reichweite im Auge behalten oben rechts und versuchen nicht zu klein, aber auch nicht zu groß zu werden. Grob kann man sagen, dass eine Zielgruppe unter 5. Nach oben lässt sich da jedoch keine pauschale Aussage treffen. Verbindung Zuletzt könnt ihr noch entscheiden, ob eure Zielgruppe einen Bezug zu eurer Seite haben soll.

Auch hier sind individuelle Kombinationen möglich. Facebook-Zielgruppen anwenden Jetzt habt ihr alle Funktionen kennen gelernt, die mit dem Zielgruppenmanager von Facebook möglich sind, aber das ist noch immer nicht alles. Wenn ihr eure Zielgruppe anwenden möchtet, müsst ihr zunächst in den Werbemanager und dort auf die Ebene Anzeigengruppe gehen.

Wenn ihr diese dann erstellt, werdet ihr feststellen, dass es hier einen minimalen Unterschied zu der vorherigen Ansicht gibt. Gerade wenn ihr nicht in der Landessprache werbt, ist dies eine wichtige Einstellung. Lasse dieses Feld andernfalls leer. Kleiner Exkurs: Solltet ihr Werbung für Kredite, Jobs oder Wohnungen schalten, müsst ihr dies bereits auf der Kampagnenebene angeben und habt ggf. Das soll Diskriminierung Was bedeutet nur ich auf Facebook? diesen Bereichen verhindern und ist ebenfalls abhängig von dem Land, in dem ihr werben wollt.

Fazit Facebook deckt mit seinen drei verschiedenen Typen alle wichtigen Funktionen von Zielgruppen ab. Ihr könnt dynamische Gruppen erstellen, die Facebook automatisch aktualisiert und von diesen auch Lookalikes ziehen.

Möchtet ihr neue Kunden erreichen, habt ihr mit den gespeicherten Zielgruppen eine riesige Auswahl an Einstellungsmöglichkeiten von der Demografie bis zu dem Verhalten. Jetzt wisst Was bedeutet nur ich auf Facebook?, wie ihr mit dem Audience Manager Zielgruppen definieren könnt, was alles möglich ist, aber auch wo Beschränkungen liegen. Ich wünsche euch viel Spaß beim Ausprobieren und Testen! Chiara kam 2019 als Werkstudentin zu lunapark, mittlerweile ist sie Junior Consultant im Paid Ads Team.

Während des Wirtschaftspsychologie-Studiums an der Hochschule Fresenius arbeitete sie unter anderem bei der Vierfreunde GmbH und war dort für die Facebook Kampagnen zuständig. Bei lunapark betreut sie neben Facebook- und Instagram-Kampagnen auch LinkedIn- Display- und Search-Kampagnen.

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