Question: Was gibt es bei Woolworth?

Bei Woolworth findet man hauptsächlich Textilien, Haushaltsartikel, Schreibwaren, Spielwaren, Schuhe, Lederwaren sowie Süßwaren. Das Unternehmen richtet sich an Schnäppchenjäger.

Was ist Woolworth für ein Laden?

Wir sind Woolworth, das Aktionskaufhaus – seit 1879! Bei uns stehen Toppreise und eine überraschende Sortimentsvielfalt an erster Stelle. Unser Anspruch ist es, Nahversorger für Artikel des täglichen Bedarfs zu sein. Gemeinsam mit unseren Mitarbeitern und unseren Kunden wollen wir wachsen und 800 Kaufhäuser betreiben.

Hat Woolworth einen Betriebsrat?

Das Image als Arbeitgeber ist sehr schlecht. ... Auch die meisten Mitarbeiter sind sehr unzufrieden mit der Woolworth GmbH als Arbeitgeber. Kein Betriebsrat vorhanden und Gesetze werden nicht eingehalten. Das Unternehmen macht, was es will.

Wer ist der Besitzer von Woolworth?

Tengelmann Großes haben die Eigentümer der Handelsketten Kik und Tengelmann mit Woolworth vor. Die aus der Insolvenz geretteten Billig-Kaufhäuser sollen zu alter Stärke zurückfinden. Die Filialen sollen umgebaut und neue strukturiert werden.

Wie wird Woolworth geschrieben?

Wir sind Woolworth, das Aktionskaufhaus - seit 1879!

Wie ist KIK als Arbeitgeber?

1.016 Bewertungen von Mitarbeitern. 1.016 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet. 346 Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihren Bewertungen weiterempfohlen. Der Arbeitgeber wurde in 601 Bewertungen nicht weiterempfohlen.

Eine Reparatur hätte sich wohl nicht mehr gelohnt. Vor der Filiale im Londoner Stadtteil Camden warten bereits ein paar Menschen, als ein grimmig dreinblickender Mitarbeiter um neun Uhr morgens die Türen öffnet. Die Leute sind gekommen, um Abschied zu nehmen von einer britischen Institution. Vor allem aber, um noch ein Schnäppchen einzuheimsen. Was die Sonderangebote angeht, macht sich bald Enttäuschung auf den Gesichtern breit.

Drei Viertel des Ladens ist bereits geräumt und mit rot-weißen Plastikbändern abgesperrt. Doch auch die verbliebenen Gänge sehen aus wie ausgeraubt. Manche Regale sind komplett leer, auf anderen liegen Restbestände. Zehn Kalender zu je 1,99 Pfund, ein Haufen Star Wars Spielkarten für 1,19 Pfund oder drei Käsereiben für jeweils 1,62 Pfund. Sogar die grauen verstaubten Metallregale stehen zum Verkauf.

Am Dienstagabend schlossen die letzten der 870 britischen Woolworths-Filialen für immer ihre Türen. Die deutschen Woolworth-Geschäfte betrifft die Pleite nicht. Sie haben bereits seit 1982 keinerlei Verbindungen mehr zu der britischen Kette und unterscheiden sich auch durch die Schreibweise. Ende November meldete das britische Traditionshaus Insolvenz an. Die auf 385 Millionen Pfund 418 Millionen Euro angewachsenen konnte das Handelsimperium nicht mehr stemmen.

Bis Ende Dezember hatte der Insolvenzverwalter Deloitte versucht, einen Käufer zu finden. Ohne Erfolg: Was gibt es bei Woolworth? gehört ab heute der Vergangenheit an. Aus dem Internet hatte sich die Kette bereits vor einigen Tagen verabschiedet. Eine Website existiert nicht mehr. Auch telefonisch gab es schon vergangene Woche keine Auskunft. Ein einsamer, schlecht gelaunter Mann in der Zentrale teilte lediglich jedem Anrufer mit, dass er nirgendwo hin durchstellen könne.

Was gibt es bei Woolworth? seien bereits alle entlassen. Der 46-jährige Kellner hält zehn Kinder-Jeans in seinen Händen. Den Rest könne seine Frau an ihre Verwandtschaft nach Polen schicken. Mairza wohnt um die Ecke. Seit Anfang Dezember ist er Stammgast bei Woolworths. Schnäppchen-Schlacht fand schon vor vier Wochen statt Auch wenn das fast leere Geschäft noch erstaunlich viele Kunden anzieht, die wahre Schnäppchen-Schlacht fand bereits vor vier Wochen statt.

Schon bevor die Geschäfte am 11. Dezember öffneten, wickelten sich überall im Land Menschenschlangen um die Filialen. Manche hatten leere Kinderwagen oder Wäschekörbe mitgebracht, um mehr tragen zu können. Schon eine Stunde nach Ladenöffnung waren viele Regale leer und in machen Filialen das Wechselgeld alle.

Das übrig gebliebene Personal kam nicht mehr hinterher, sie wieder in die Regale zu räumen. Unentwegt piepte die elektronische Schranke am Eingang. Mitarbeiter durften nicht mit der Presse reden Mit der Presse zu reden hat der Insolvenzverwalter Deloitte den Mitarbeitern verboten. Sonst könnten sie auch noch ihr letztes Gehalt verlieren. Die trübseligen Gesichter an ihrem vermutlich letzten Arbeitstag für eine lange Zeit geben jedoch genug Auskunft.

Definitiv werden sie es schwer haben, einen neuen Job zu finden. Großbritannien steckt in der schwersten Was gibt es bei Woolworth? seit 30 Jahren. Das Land steuert auf die noch vor kurzem unvorstellbare Zahl von drei Millionen Arbeitslosen zu. Sollte das von der Regierung gestartete Konjunkturprogramm nicht greifen, könnte laut Wirtschaftsexperten jeder zehnte Brite durch die Wirtschaftskrise seinen Job verlieren. Neben den Banken trifft es den Handel besonders hart. Allein in den vergangenen zwölf Monaten mussten 31 britische Insolvenz anmelden Was gibt es bei Woolworth?

Tausende von Mitarbeitern entlassen.

Was gibt es bei Woolworth?

Aber vielen Engländern geht es um mehr als um die verlorenen Arbeitsplätze. Das Ende von Woolworths ist ein psychologischer Verlust für die Nation, in der fast jeder Kindheitserinnerungen mit den Läden verbindet. Eigentlich hätte das Kaufhaus in diesem Jahr sein 100-jähriges Jubiläum gefeiert. Die Filiale war nach dem Eröffnungstag ausverkauft. Für die Briten war es eine Sensation, denn es war der erste Laden überhaupt, in dem sie herumlaufen und Was gibt es bei Woolworth? konnten. Bis dahin gab es nur Geschäfte, in denen man sich an der Kasse anstellte und seine Bestellung aufgab.

Seine Hoch-Zeit erlebte die Kette im Nachkriegsgroßbritannien. Der samstägliche Besuch im Woolworths wurde zur Tradition. Fast jeder erwachsene Engländer hat sich zumindest einmal als Kind dort eine Tüte mit Süßigkeiten gefüllt. Woolworths war lange der einzige britische Laden, der Regale voll mit Gummibärchen-Variationen anbot, aus denen man selbst einen Mix zusammenstellen konnte.

Was gibt es bei Woolworth?

Die 75-jährige Rentnerin steht traurig in der fast leeren Londoner Woolworths-Filiale. Sie sei mit dem Kaufhaus aufgewachsen.

Arbeiten bei TEDi: 132 Bewertungen

Ihr ganzes Leben kam sie mindestens einmal pro Woche her. So melancholisch viele Briten ihrem Woolie hinterher trauern, eingekauft haben dort nur noch die wenigsten. Dank niedriger Zinsen und günstiger Kreditbedingungen konnte sich Woolworths lange durch immer neue vor der Zahlungsunfähigkeit retten. Als die durch die Finanzkrise selbst ins Schwanken geratenen Banken dem Handelshaus im November den Geldhahn zudrehten, war die Kette nicht mehr zu retten. Julia Slade steht unschlüssig vor den Regalen.

Was gibt es bei Woolworth?

Sie hätte gern noch etwas zu Erinnerung gekauft, sagt sie.

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