Question: Was muss man über eine Französische Bulldogge wissen?

Das Temperament der Französischen Bulldogge ist ausgeglichen und gutmütig, aber auch quirlig und eigensinnig. Die wachsame und loyale Französische Bulldogge ist ein idealer Begleithund und möchte immer nah bei ihren Haltern sein. Sie ist anhänglich, verschmust und sehr umgänglich beim Kontakt mit Kindern.

Wie lange kann ich meine Französische Bulldogge alleine lassen?

Wie lange die Französische Bulldogge alleine bleiben kann hängt auch damit zusammen, wie gut Du deinen Frenchie ans Alleinsein gewöhnt hast. Bis zu 5 Stunden sollte jeder Hund aushalten können. In Ausnahmefällen darf es auch mal länger sein. Den ganzen Tag über sollte jedoch kein Vierbeiner einsam sein!

Wie erziehe ich meine Französische Bulldogge richtig?

Ständige Wiederholungen von Übungen und viel Lob (in Form von Streicheleinheiten oder Leckerchen) führen in der Erziehung der französischen Bulldogge zum Erfolg. Schreien oder Schläge, wenn ein Kommando nicht sofort klappt, sind absolut kontraproduktiv.

Wie lange können französische Bulldoggen alleine sein?

Wie lange die Französische Bulldogge alleine bleiben kann hängt auch damit zusammen, wie gut Du deinen Frenchie ans Alleinsein gewöhnt hast. Bis zu 5 Stunden sollte jeder Hund aushalten können. In Ausnahmefällen darf es auch mal länger sein. Den ganzen Tag über sollte jedoch kein Vierbeiner einsam sein!

Französische Bulldogge Die Französische Bulldogge mit ihrem charmanten Wesen, dem mutigen Löwenherz und dem charakteristischen Äußeren hat gerade in den letzten Jahren an Beliebtheit zugelegt. Wer allerdings über die Anschaffung einer Französischen Bulldogge nachdenkt, sollte einiges über diese Hunderasse wissen. Denn gerade die Tiere leiden unter unkontrollierten Modetrends, wenn sich die Hundehalter nicht mit den Bedürfnissen Ihrer Rasse auseinandersetzen und sich nicht an diesen orientieren.

Französische Bulldogge - Zucht Um das Wesen der Französischen Bulldogge verstehen zu können, muß man sich zunächst kurz mit der Zuchtentwicklung der Französischen Bulldogge beschäftigen.

Was muss man über eine Französische Bulldogge wissen?

Die Französische Bulldogge hat Ihren Ursprung im Land der Hundezüchter: England. Hier betrieb man die Zucht der Englischen Bulldogge schon seit vielen Jahrhunderten.

Die Tiere wurden in erster Linie für den öffentlichen Kampf gegen Stiere eingesetzt.

Was muss man über eine Französische Bulldogge wissen?

Dazu zählten neben Kraft vorallem Werte wie unendlicher Mut und Aggressivität. Äußerlich waren die kurze Schnauze, der kräftige, schwere und gedrungene Körperbau, der hervorstehende Unterkiefer und die zurückliegende Nase entscheidend für einen erfolgreichen Kampf gegen den Stier, in dessen Schnauze sich die Bulldogge verbeißen und den Stier zu Boden reißen sollte.

Aus diesem blutigen Ritual entspringt auch der Ruf des Kampfhundes. Im Laufe der Jahre ging der Trend, nicht zuletzt durch das Verbot der Rinderhatz im Jahr 1802, auch dahin Kämpfe unter Bulldoggen auszutragen. Dafür benötigten die Tiere allerdings einen Körperbau, der agilere Bewegungen zuließ. Um dies zu erreichen, wurde die Englische Bulldogge mit Terriern Was muss man über eine Französische Bulldogge wissen? Möpsen gekreuzt. Leider fanden auch nach dem kompletten Hundekampfverbot noch Kämpfe über das Jahr 1835 hinaus statt.

Aber auch außerhalb der klassischen Kampfhundzucht gab es immer mehr Liebhaber der kleineren Bulldogge. Im Rahmen der Industrialisierung gelangte die kleine Form der Bulldogge nun durch englische Handwerker nach Frankreich, wo die Rasse gezielt weitergezüchtet wurde und insbesondere im Pariser Raum viele Anhänger fand.

Im Laufe der nächsten Jahre entwickelte sich die heute bekannte Form der Französischen Bulldogge. Seitdem hat sich das Erscheinungsbild der Französischen Bulldogge kaum verändert, wie alte Fotos aus dieser Zeit beweisen. Inzwischen hatte die Französische Bulldogge nur noch wenig mit der aggressiven Art der Englischen Bulldogge gemeinsam.

Französische Bulldogge - Merkmale Die Französische Bulldogge erreicht eine Widerristhöhe von bis zu 35cm und ein Gewicht von bis zu 14 Kilogramm. Das kurze, dichte und feine Fell erfordert insbesondere im Winter eine gewisse Beachtung, da das Fell gerade am Bauch zu wenig Schutz bei niedrigen Temperaturen bietet. Diese sollten regelmäßig gereinigt werden, genauso wie die Hautfalten, da sich in diesen schmerzhafte und lästige Entzündungen bilden können.

Wesen der Rasse Einen Wesenszug der Englischen Bulldogge hat die Französische Bulldogge uneingeschränkt übernommen: Was muss man über eine Französische Bulldogge wissen? Entschlossenheit.

Was muss man über eine Französische Bulldogge wissen?

Hat sich die Bulldogge erst einmal etwas in den Kopf gesetzt, dann wird sie sich nur schwer vom Gegenteil überzeugen lassen. Eine entsprechende Dickköpfigkeit sollte in der Erziehung also beachtet werden.

Auch den Mut, nicht zu verwechseln mit der Aggressivität, haben die Französischen Bulldoggen von ihren Vorfahren übernommen.

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So kann es auch durchaus sein, daß Ihr Hund sich auch von wesentlich größeren Gegnern nicht einschüchtern lässt. Die Französische Bulldogge ist Was muss man über eine Französische Bulldogge wissen? auch recht kräftig und kann sehr gut einstecken. Um aber unnötigen Auseinandersetzungen vorzubeugen, sollte die Französische Bulldogge bereits früh durch den Kontakt mit anderen Hunden sozialisiert werden.

Ansonsten ist das Wesen der Französischen Bulldogge sehr ausgeglichen, verspielt, lebhaft und fröhlich. Durch das soziale Wesen ist die Bulldogge auch ideal als Familienhund geeignet und kann auch in Wohnungen wunderbar gehalten werden.

Französische Bulldogge: Wesen & Charakter » www.eikaiwa1.com

Auch wenn die Französische Bulldogge kein Jagd- oder ist und der kräftige Körperbau einen gemütlichen Eindruck vermittelt, sollte man den Bewegungsdrang der Rasse nicht unterschätzen. Die Französische Bulldogge liebt regelmäßige Spaziergänge oder Joggingtouren. Aber dabei sollte man insbesondere im Sommer die Französische Bulldogge nicht überlasten. Kosten So wie bei jedem Tier, sollte der Kauf einer Französischen Bulldogge gut überlegt sein, denn nicht nur der recht hohe Kaufpreis steht an, sondern auch laufende Kosten wie Hundesteuer, Futterkosten, Zubehörartikel und spezielle Versicherungen für Hunde wie die Hundehaftpflichtversicherung oder Hundekrankenversicherung.

Wer diese laufenden Kosten nicht einplant, für den kann der Hund schnell zur Last werden. Insbesondere dann, wenn der Hund plötzlich erkrankt oder einen anderen Menschen beisst oder einen Unfall verursacht, kann es teuer werden, wenn der Hundebesitzer auf eine entsprechende Versicherung im Vorfeld verzichtet.

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