Question: Was schreiben wenn es ihr nicht gut geht?

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B.: Ich würd gern für dich da sein. Willst du mir sagen, woran du gerade denkst?, Ich fühl mit dir. Magst du reden?, Ich kann verstehen, dass es dir nicht gut geht. Ich glaub, mir würde es ähnlich gehen., Ich würde dir gern helfen, weiß aber nicht wie.

Stichwahl in Frankreich : Es geht uns alle an Zum ersten Mal seit dem Zweiten Weltkrieg könnte in Frankreich die extreme Rechte an die Macht kommen.

Das wäre eine Katastrophe für ganz Europa. Bisher war diese Szene bloß Fiktion, womöglich auch Angstmacherei aus politischen Interessen. Doch dieses Mal besteht, zum ersten Mal seit dem Zweiten Weltkrieg, eine reelle Gefahr, dass die extreme Rechte in Paris an die Macht kommt.

Das Ergebnis aber betrifft ganz Europa, und das gibt auch Nichtfranzosen das Recht, sich in die Diskussion einzumischen, so wie es auf ihre Weise die drei Regierungschefs von Deutschland, Spanien und Portugal in einem offenen Brief in der französischen Tageszeitung Le Monde getan haben.

Die Befürchtung ist legitim: In der mit Macron hat Marine Le Pen zwar ein Lippenbekenntnis zur europäischen Solidarität mit der ukrainischen Bevölkerung vorgelegt. Und versucht, mit diesem Feigenblatt ihre notorische Freundschaft und ideologische Nähe zu Putin und ihre finanzielle Abhängigkeit vom russischen Kriegstreiber zu verbergen. Man kann sich aber leicht ausmalen, welche dramatischen Konsequenzen ihre Wahl für die Unterstützung der Ukraine und die Glaubwürdigkeit der europäischen Solidarität hätte.

Die ersten Maßnahmen, die sie zur Wiederherstellung der nationalen Souveränität ergreifen würde, wären tödliche Schläge für den Aufbau Europas. Es geht uns in Deutschland etwas an, wenn im Nachbarland die Gefahr besteht, dass humanistische Grundwerte, sämtliche Errungenschaften der Aufklärung sowie des Antikolonialismus und anderer emanzipatorischer Bewegungen im Fall ­eines Wahlsiegs der reaktionären Rechten in den Mülleimer der Geschichte geworfen werden, zusammen mit den Relikten des Mai 1968.

Mit seiner Geschichte der Kämpfe für soziale Rechte und mit seinen universellen Verfassungsmaximen Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit war und bleibt Frankreich eine Inspiration über Europa hinaus.

Auch das steht bei der Wahl auf dem Spiel. An Appellen und Warnungen aus dem In- und Ausland fehlt es nicht. Ob diese gehört wurden und einen Einfluss hatten, wissen wir am Sonntag um 20 Uhr. Die letzten Umfragen tippen auf einen ganz knappen Sieg von Macron. Wenn es gerade noch einmal gut ausgeht, dann aber gewiss nicht aufgrund der fahrlässigen Indifferenz derjenigen, die zu Hause geblieben sind, weil sie sich sagten, Macron werde auch ohne ihr Zutun gewinnen und andernfalls sei es vielleicht auch gar nicht Was schreiben wenn es ihr nicht gut geht?

schlimm. Macrons Frankreich ist allerdings weder demokratisch, noch Was schreiben wenn es ihr nicht gut geht?, noch gerecht. Man muss schon ein seltsames Verständnis von Demokratie habenwenn man freie Wahlen in Frage stellt, nur weil 20% der Bürger nicht mit dem Ergebnis einverstanden sind. Was wäre denn die Alternative? Besteht Gerechtigkeit darin, dass es Allen gleich schlecht geht und nur die Wissenden am Honigtopf hängen?

Die Polizei zu schicken, um Proteste zusammenzuknüppeln, kritische ausserparlamentarische Organisationen zu verbieten, die Pressefreiheit anzugreifen machen es undemokratisch.

Ich mein, Amnesty International hat seine Kritik bzgl. Und Solidarität sollte man mit den Schwächsten haben, nicht mit der Mehrheit, die braucht sie nicht. Wenn man Immigranten, Arbeitslose und prekär Beschäftigte angreift, ist es mit der Solidarität nicht weit her.

Man sollte sich daran erinnern, dass mit Zarkozy und Hollande zwei Präsidenten regelrecht absoffen und sich nur schlecht halten konnten. Beiden waren aber keine Idioten oder ohne Talente, aber die Diskrepanz zwischen diesen Präsidenten und dem Volk, die war schon extrem. Macron hat nun in einem riskanten Spiel den Wählern die Pistole auf die Brust gesetzt und damit gewonnen, vorerst.

Dass Was schreiben wenn es ihr nicht gut geht? Politik viel Unzufriedenheit schafft, das ist eine Tatsache. Fragt sich nur, wie er das ändern kann oder ob er überhaupt bereit ist, dies zu ändern? Ich wüde ihn aber auch nicht unterschätzen wollen. Macron hat auch Führungsqualitäten und bindet auch Menschen. Kann er sich noch verbessern? Was ist mit seiner 'Bewegung' - hat sie wirklich eine Zukunft? Das hat vor allem mit der Auflösung politischer sozial-moralischer Milieus zu tun, mit Querfront und Verachtung für das politische System.

Mit LePen würde es autoritärer - im Sinne der Gelbwesten! Selbstverständlich muss jeder in einer Stichwahl dieser Art die humanistischere Option wählen.

Nichts ist ausgestanden, nichts ist vorbei - nirgends. Die Linken haben doch weder Macron noch Le Pen gewählt. Macron wurde von den Konservativenden Grünen und Teilen der Sozis Was schreiben wenn es ihr nicht gut geht?, eben von den demokratischen Kräften. Hätte die Linke offiziell dazu aufgerufen Macron zu wählen Nicht nur: Keine Stimme für Mariehätte Macron 75%. Die Linke hat versagt und zur Politikverdrossenheit beigetragen.

Kein Rauch ohne Feuer, kann ich da nur sagen. Für mich als Schwulen wurde es langsam bedrohlich, bestimmte Stadtteile in Paris zu Was schreiben wenn es ihr nicht gut geht?.

Für mich ist dieser Rechtsrutsch vollkommen logisch, dazu kommt noch ein Präsident, den die Großbourgeoisie vertritt und für den die Belange des französichen Bauern und Arbeiter so gar nicht interessant sind. Seit vielen Jahren verbringe ich jährlich einige Wochen in Frankreich. Und zwar dort, wo Le Pen wenig Anhänger hat. Das entspricht auch der Glorifizierung Macrons vor und nach seiner ersten Wahl zum Präsidenten. Aus neoliberaler Sicht war das ja auch berechtigt.

Der Neoliberalismus als eine Herrschaftsform des Kapitals darf nicht als das kleinere Übel betrachtet werden. Er ist übel und ggfls. Da kommt er dem Faschismus schon sehr nahe. Aber mit dem Katastrophen-Getöse sollten auch die Tazler allmählich aufhören gestern Unfried, heute Balmer. Katastrophe ist, was gerade in der Ukraine passiert. Katastrophale Entwicklung, ja, das könnte man sagen. Verursacht von Politikern wie zuletzt Sarkozy und Macron. Denen die normalen, die einfachen Menschen in Frankreich völlig schnuppe waren und sind.

Die nur auf den Vorteil ihrer Klientel schauten, der Gutbetuchten, der Reichen, der Superreichen. Das wäre die Quittung der Bürger. Sie wäre verdient für die Machteliten und alle Nachbarstaaten, die applaudierend oder gleichgültig zusahen, wie Sarko und Macron das politische System Frankreichs zugrunde richteten. Und es wäre eine ganz üble Quittung für Europa. Zunächst nur wirtschaftlich, aber das kann sich mit einer ambitionierten Faschistin an der Macht auch schnell ändern.

Was schreiben wenn es ihr nicht gut geht? wird aus dem Ukraine-Krieg ein Flächenbrand in Europa. Le Pen wähle ich dagegen wenn ich für Massenabschiebungen und Anbiederung an Putin bin. Was hätten die Nachbarstaaten denn nun eigentlich machen sollen, als die Franzosen Sarkozy und Macron demokratisch gewählt haben? Sich in die inneren Angelegenheiten Frankreichs einmischen? Ihr Kommentar wirkt ein wenig putinistisch, muss ich sagen.

Mein verklärtes Bild, dass ich von unseren Nachbarn, vor allem den Nachbarinnen habe, muss wohl ein Update bekommen. Ausgerechnet im Land der Revolutionen eine faschistische Regierung, das wäre mehr als bitter. Macron hat es nicht geschafft, in Frankreich mehr soziale Gerechtigkeit herzustellen. Das kann er als Präsident der Reichen auch kaum. Und deshalb hatten sowohl die Linken als auch die Rechten mit ihren sozialen Angeboten vor 14 Tagen die Mehrheit der WählerInnen hinter sich.

Die französischen Wählerinnen und Wähler sind nicht doof. So könnte es sein, dass die Einmischung in die Wahlen durch Scholz und Kollegen das Gegenteil von dem bewirkt, was erreicht werden soll. Die AfD Wähler fallen auf den gleichen Nonsens rein. Aber was wunderts mich noch. Viel Verständnis für Wagenknecht, für Putin, für Le Pen. Der Feind ist alles Liberale alles Westliche. Man spielt lieber mit den Autoritären, den Nationalisten und den Rechten. Aber wehe, irgendjemand sagt leise Hufeisen.

Sowas verbittet man sich aufs Empörteste. Die Bezeichnung Le Pens als weichgespühlte Faschistin kam von mir also fühle ich mich mal angesprochen. Wenn das zu einfach ist, dann sagen Sie mir bitte was Le Pen sonst ist?

Michael Schumacher: Aus zwei Gründen werden wir nicht erfahren, wie es ihm geht

Le Pen ist also nicht rechtsradikal? Macron hatte übrigens immernoch die meisten Stimmen aller Kandidaten, soviel dazu. Eine Querfront hat immer nur für rechts aber nie für links funktioniert. Das wissen glaube ich die meisten. So funktioniert nun aber das französische Wahlrecht und Melenchon wurde knapp Dritter. Müssen Sie da wirklich lange überlegen?. Frankreich ist sozial nicht gespaltener als Deutschland, kaum ärmer als Deutschland. Der Nationalismus in Frankreich hat nochmal ganz andere Gründe als irgendwelche sozialen Fragen.

Eingemischt hat sich übrigens 2017 Russland und der Putin, als Putin-Hacker das Wahlkampfteam von Macron für zwei Tage komplett lahmgelegt hatten. Überhaupt mischt der Putin seit acht Jahren überall mit und sich überall ein. Dann zu behaupten das ein Scholz das Problem wäre, weil dieser die Wahl kommentiert, das ist nun wirklich absurd. Soziale Benachteiligung da als Entschuldigungsversuch für irgendwas anzuführen verschleiert nicht nur, dass es eben in den Gesellschaften verankerte rechte Ideologie ist die sowas 'verursacht' sondern stellt auch einen ziemlichen Schlag ins Gesicht allderjenigen 'kleinen Leute' dar die sich aus Überzeugung antifaschistisch einsetzen.

Sie wählen, von wem sie sich selbst die meisten Vorteile erhoffen. Das gilt gerade für Leute, die sich abgehängt fühlen und denen Populisten Schuldige liefern und vorgaukeln, mit ihnen als Fürsprecher kämen ihre Interessen wieder zum Zuge. Sind halt dumme manipulierbare Kinder die es nicht besser wissen. Es ändert an meinem obigen Kommentar nichts ob rechte Ideologie als solche reflektiert wird oder nicht. Bloß nicht, die meisten Menschen haben Was schreiben wenn es ihr nicht gut geht?

eh keine Ahnung. Macron ist damit mit guten europäischen Visionen nach Berlin gekommen. Dazu gehörte übrigens auch eine integrierte, handlungsfähige und eigenständige europäische Verteidigungspolitik.

Wir sollten uns mehr Gedanken machen, warum immer mehr Wähler weit rechts wählen, statt einfach nur diese Parteien zu verteufeln.

Es können ja kaum 45% der Franzosen extreme Rechts sein. Was schreiben wenn es ihr nicht gut geht? es nicht in ihr romantisches Frankreich-Bild passt? Als vor Jahren die gleichgeschlechtliche Ehe in Frankreich legalisiert wurde, gingen hunderttausende katholische Franzosen dagegen auf die Straße.

Was schreiben wenn es ihr nicht gut geht?

In Frankreich verweigern regelmäßig irgendwelche Menschen jede Art der Kommunikation, wenn sie feststellen das ihr Gegenüber kein Franzose ist. Macron ist übrigens nicht links und ihr Kommentar wirkt alleine deshalb leicht seltsam. Sollen nun linksorientierte Wähler schon wieder den neoliberalen Macron wählen, nur damit le Pen es nicht schafft. Sich auf dieses Motto zu verlassen kann schlimm enden.

Letztlich zurecht, da das ein offensichtliches Versagen der Kräfte des freiheitlichen demokratischen Spektrums ist. Wann endlich wird hier Politik für alle gemacht, transparent, offen und auf Ausgleich bedacht?

Komisch, wenn sich die Franzosen in die deutsche Wirtschaftspolitik einmischen wollten, haben sich die deutschen Regierungen die Ratschläge, man möge bitte das Außenhandelsdefizit senken und den Binnenhandel ankurbeln, verbeten.

Von daher ist so etwas absolut dumm. Nein, Linke sind kein billiges Stimmvieh! Übrigens, nichts deutet auf einen knappen Ausgang hin, dass geben die Umfragen nicht her. Monsieur Macron hatte sicher eine ruhige Nacht. Nicht Le Pen wählen, nicht Macron wählen. So eine elitäre ich-bin-so-krass-radikal-dass-ich-gar-nicht-wähle Einstellung muss man sich erstmal leisten können. War früher in der Oberstufe und Uni entsprechend bei den Checkern aus gutsituierten Akademikerfamilien populär.

Redet mal mit Menschen aus den ehemaligen französischen Kolonien in West-und Zentralafrika. Die könnt ihr auch gleich darauf ansprechen, ob die Errungenschaften der Aufklärung auch für sie gelten. Durch alte Verträge die Bedingung für die Unabhängigkeit waren, kauft Frankreich noch immer Rohstoffe unter dem Weltmarktpreis in Zentral- und Westafrika ein.

Im Niger eines der ärmsten Länder der Welt, bezahlt Frankreich nur ein drittel des Weltmarktpreises für Uran und bedeckt damit 40% seines Bedarfs.

Natürlich hoffe ich das Le Pen verliert. Durch die Wahl in Frankreich Was schreiben wenn es ihr nicht gut geht? dem Krieg in der Ukraine wird viel über die moralische Überlegenheit der westlichen Werte gesprochen. Es wird Zeit in Europa zu diskutieren in wie weit sie mit der Realität übereinstimmen. Und was sollen wir jetzt machen? Die Frage ist, wie in allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens: Was hat es genützt, friedlich zu leben und die anderen um einen herum eben auch in Frieden leben zu lassen?

Was hat es genützt, immer gegen faschistische, nationalistische, kapitalistische Ansichten, gegen Zerstörung unserer Lebensgrundlagen zu argumentieren? Was hat es genützt, das ganze Fahrradfahren, das Bio-Zeug kaufen, das nicht durch die Gegend fliegen.

Was schreiben wenn es ihr nicht gut geht?

Was hat es genützt das Öko-Ethik-Banking? Was hat es genützt, das Engagement für mehr Gerechtigkeit? Offensichtlich im Großen und Ganzen fast nichts, da sich Bequemlichkeit, Machtsucht, Gier und Gewalt leider weltweit immer wieder durchsetzen.

Außerdem ist uns meist nicht bewusst, dass unser Öko- Friedens- Komfort-Leben hier andere auf der Welt mit Ihrer Gesundheit, ja ihrem Leben bezahlen. Aber wir können uns prima fühlen und selbstgerecht als Klimaschützer zurücklehnen. Was kam nach Mandela in Südafrika?

Was schreiben wenn es ihr nicht gut geht?

Ähnlich wie vorher Gewalt und Ausbeutung. Was schreiben wenn es ihr nicht gut geht? kam nach Gandhi in Indien? Ähnlich wie vorher Gewalt und Ausbeutung. Was kam mit Hoffnungsträgern wie Barack Obama? Ähnlich wie vorher völkerrechtswidrige Lynchjustiz mit Drohnen.

Das kommt auf die Xi Jinpings, Bolsonaros, Putins, Assads, Erdogans und wie sie alle heißen ja noch oben drauf. Wir können nur weitermachen mit der kleinsten Münze: Das ist der klägliche Versuch, den Menschen um uns herum so wenig wie möglich zu schaden.

Denn die Mehrheit der Menschen hier möchte Helden und deren Taten im Kino sehen, sie möchte nicht mit den Konsequenzen, die solche Helden für ihr eigenes Leben fordern würden, behelligt werden.

Und wenn Macron gewonnen haben wird, werden sich wieder fast Was schreiben wenn es ihr nicht gut geht? zurücklehen und sagen, na prima wenigstens nicht die Le Pen. Und dann ist alles wieder vergessen: Pflegenotstand, Frontex, Beratergesellschaften, Korruption und Vetternwirtschaft, Verschwendung und Armut usw. Wenn es für Le Pen ausgeht, kann man sich nur trösten, dass es manchmal durch die Schei. Wenn die Macronzeit nicht ausgereicht hat, linke Alternativen zu formen, was dann?

Das Argument Macron zu wählen, um den Faschismus zu verhindern ist zwar notgedrungen wahr, aber umgekehrt muß auch gesagt werden, dass die neoliberale Politik Macrons genauso zu dieser Pattsituation beigetragen hat. Wenn die Pseudokümmer-attitüde der Rechten anschlägt, dann auch weil es keine linken Angebote gab, die Menschen ausserhalb der linken Sphäre ansprechen.

Eine weitere Amtszeit Macron, wird das Erstarken der Rechten nicht abschwächen, wahrscheinlich gibt es genau diese Pattsituation das nächste Mal wieder. Wie man es dreht und wendet, es ist Schei. Alles was die Franzosen nun tun können, ist eine weitere Amtszeit Aufschub erkaufen.

Saurer Apfel ja, aber die Diffamierung von Linken, die Macron nicht wählen wollen, wird nichts besser machen, eher das Gegenteil. Im übrigen hatte Melenchon nur minimal weniger Stimmen als Le Pen.

Insofern hat die Linke auch nicht komplett versagt, so ist halt eben das französische Wahlrecht mit zweitem Wahlgang. Der Macron hat sicherlich seinen Anteil, aber das chauvinistitische, fremdenfeindliche Frankreich hat er nicht Was schreiben wenn es ihr nicht gut geht?. Le Pen hat sich die Kümmerattitüde umgehangen, um die rechtsextremen Inhalte aus dem Fokus zu nehmen, wohlwissend, dass es einen Misstand bei sozialer Politik in F gibt.

Und genau deshalb findet sie Zuspruch, der rechtsextreme Kern ist den Wählern zwar bekannt, verblasst aber wenn es um die eigene Situation geht.

Es ist beliebt in linken Kreisen allem und jeden Fremdenfeindlichkeit zu unterstellen, das ist aber eine 1A Nebelkerze die die eigene Sicht behindert. Um Leute kümmern kann man auch ohne Fremdenfeindlichkeit und Chauvinismus, aber so etwas hat links immer einen schlechten Ruf und irgendwer wird immer rufen, das ist doch alles rechts.

Solange linke keine Kümmerattitüde haben, rein pragmatisch und auch zum Vorteil der eigenen Bevölkerung das sind nämlich alle auch die Zuwandererwird der Zuspruch nicht kommen. Wenn es links nicht schafft ein Zusammen für soziale Politik zu erzeugen, weil ständig um Wortdefinitionen gestritten wird, überlässt man dem Gegen die anderen die Bühne.

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