Question: Was hat Breitling für Uhrwerke?

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Breitling baut auch Quarzuhren. Die Marke lässt ausnahmslos alle Uhrwerke (Mechanik und Quarz) von der unabhängigen Schweizer Prüfstelle COSC als offizielle Chronometer zertifizieren. Zu den Quarzuhren von Breitling gehört auch die bekannte Emergency-Uhr, die mit zwei hochfrequenten Notrufsendern ausgestattet ist.

In diesem Artikel geht es um die Fliegeruhr schlechthin. Die Breitling Navitimer darf sich zweifelsohne zu den Ikonen der Uhrenwelt zählen und gehört auch über 65 Jahre nach ihrer Premiere noch immer zu den begehrtesten Fliegeruhren auf dem Markt. Um die Relevanz der Navitimer gut einordnen zu können, müssen wir jedoch ein bisschen früher anfangen.

Breitling wurde 1884 von Leon Breitling in der Schweiz gegründet. In Was hat Breitling für Uhrwerke?

Was hat Breitling für Uhrwerke?

gleichen Jahr hat Breitling auch schon den ersten Chronographen auf den Markt gebracht. Denn das ist die Basis dessen, was die Navitimer irgendwann geworden ist. Breitling hat den Chronographen zwar nicht erfunden, hat aber immer die Führerrolle in Sachen Innovation eingenommen, und versucht, das Uhrwerk und den Chronographen stetig weiterzuentwickeln.

So waren sie 1915 die Ersten, die es geschafft haben einen Chronographen mit eigenem Drücker vorzustellen. Bis dahin wurde der Chronograph lediglich über die Krone betätigt, das war allerdings sehr unpraktisch.

Einige Jahre später - in 1934 - hat Willi Breitling das Erbe seiner Vorfahren weitergeführt und die nächste Weltneuheit vorgestellt.

Was hat Breitling für Uhrwerke?

Und zwar den zweiten Drücker am Was hat Breitling für Uhrwerke?, für die Rückstellung des Sekundenzeigers. Breitling hat sich dann weiterentwickelt und war seinerzeit in sämtlichen Flugzeugen präsent. Sie waren bei vielen Herstellern als Bordinstrumente bzw.

Was hat Breitling für Uhrwerke?

Deshalb hat man sich anschließend auf diese Kernzielgruppe - die Piloten - konzentriert und versucht die Zeitmesser noch besser auf dessen Anforderungen abzustimmen. Die damalige Navitimer war die Navitimer 806. In den folgenden Jahren ist die Navitimer sowohl bei Piloten als auch bei der breiten Bevölkerung extrem gut angekommen und war aus den Flugzeugcockpits nicht mehr wegzudenken.

Das Werk

Breitling konnte den Erfolg also genießen, aber leider nicht sehr lange. Denn in Was hat Breitling für Uhrwerke? 70er-Jahren ist Breitling infolge der Quarz-Krise tatsächlich auch insolvent gegangen und wurde dann später von der Familie von Ernest Schneider gekauft. Das waren harte Jahre für Breitling und ein dunkles Kapitel der Firmengeschichte.

Aber bis in die 90er-Jahre hinein hat es Breitling geschafft, wieder wie der Phönix aus der Asche aufzusteigen. Zum Einen mit neuen Chronomat Modellen damals, aber auch mit den neuen Navitimer Modellen. Zu Beginn wurde sich hier auf das Valjoux 7750 konzentriert, das heißt es wurden Uhrwerke extern zugekauft, jedoch fing man mit der Zeit auch langsam damit an, eigene Uhrwerke zu entwickeln.

Vor allem mit der Produktion der Navitimer für die Kunstflugstaffeln hat Breitling es geschafft, wieder breite Bekanntheit zu erlangen und eben auch in der breiten Bevölkerung wieder beliebter zu werden. Das ist ein exzellenter Marketing-Move gewesen, der auch bis heute noch gewissermaßen Bestand hat. Das B01 Manufakturkaliber ist ein absolutes Highlight von Breitling.

Vorgestellt im Jahr 2009, bildet es eines der besten Chronographenwerke des gesamten Markts. Die Navitimer ist eine legendäre Pilotenuhr.

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