Question: Was ist emotionale Stumpfheit?

Betroffene erleben dies als innere Leere, emotionale Abstumpfung, Interessen-, Lust- und Freudlosigkeit. Auch kann es zu einem Gefühl der Entfremdung gegenüber Mitmenschen, der Welt und dem eigenen Leben kommen.

Was ist Numbing?

Numbing (emotionale Taubheit) Enge emotionale Bindungen mit Familie, Freunden und Kollegen werden vermieden. Die Gefühle sind allgemein vermindert, eingeschränkt, allenfalls werden routinemäßige und ‚mechanische Aktivitäten zu Ende geführt.

Was passiert in der Traumatherapie?

Das Ziel der Traumatherapie ist, dass der Patient immer mehr die Kontrolle über seine Gefühle, Gedanken und Handlungen zurückgewinnt. In der Therapie soll der Patient seine belastenden Erinnerungen bewusst hervorrufen und damit die Kontrolle über sie erlangen.

Autor: Emotionen machen das Leben lebenswert, sind zentraler Bestandteil unseres Seelenlebens. Aber sie sind noch mehr: mächtige Bewertungssysteme, die uns viele Situationen automatisch einschätzen lassen, so dass wir schnell und richtig reagieren Was ist emotionale Stumpfheit?. Sie koppeln körperliche und mentale Prozesse und veranlassen uns so zu Handlungen. Zudem erkennen wir sehr gut, ob Menschen wirklich eine fühlen oder sie nur vorspielen.

Weil Emotionen aber sehr subjektiv erlebt werden, ist die Erforschung schwierig. Emotionen entstehen im limbischen System, einem stammesgeschichtlich alten Teil des Gehirns.

Der Psychologe Paul Was ist emotionale Stumpfheit? hat sechs kulturübergreifende Basisemotionen definiert, die sich in charakteristischen Gesichtsausdrücken widerspiegeln: Freude, Ärger, Angst, Überraschung, Trauer und Ekel. Was ist emotionale Stumpfheit? kennt die Situation nicht: In wenigen Minuten beginnt eine wichtige Prüfung. Man fühlt sich angespannt und nervös. Man kann an nichts anderes mehr denken, starrt auf den Lehrer, der gleich die Aufgaben austeilt, geht in Gedanken immer wieder Auswendiggelerntes durch.

Das Herz klopft, die Hände werden feucht. Der Körper ist zappelig oder wie gelähmt, vielleicht Was ist emotionale Stumpfheit? man den Impuls unterdrücken, einfach aufzustehen und zu gehen. Und auch ein Unbeteiligter, der versehentlich den Raum betritt, würde den Zustand Was ist emotionale Stumpfheit?

Prüflings deutlich wahrnehmen: die geweiteten Augen, die geduckte, angespannte Körperhaltung, gegebenenfalls die dünne, zittrige Stimme. Ebenso wie das bewusste subjektive Erleben spielen körperliche Vorgänge und Verhaltensimpulse dabei eine Rolle. Und das gilt nicht nur für Angst. Es ist typisch für alle Emotionen, dass sie körperliche und mentale Prozesse koppeln, den Menschen als Ganzes beeinflussen und im Extremfall völlig in ihren Bann ziehen können. Das hat sich auch in vielen Redewendungen niedergeschlagen: Wir sind gelähmt vor Angst, erröten vor Was ist emotionale Stumpfheit?, machen Luftsprünge vor Freude, sind blind vor Wut.

Das Gefühl, also das, was wir bewusst als Angst, Freude, Wut oder Trauer erleben, ist nur die Spitze des Eisbergs. Genau wie bei den schwimmenden Eisriesen bleibt auch bei Prozessen vieles für uns im Verborgenen.

Denn betreffen nicht nur das subjektive Erleben, sondern umfassen auch körperliche Reaktionen auf bestimmte Auslöser, die den Menschen auf ein Verhalten vorbereiten und ihn zum Handeln bewegen sollen. So lässt der Anblick einer Schlange automatisch Herzfrequenz und Blutdruck steigen, verbessert damit die Blutversorgung in den Muskeln, bedingt über die Freisetzung von Hormonen eine optimale Energieversorgung der Muskulatur, lenkt die Konzentration auf die potenzielle Bedrohung und das Denken weg von anderen, momentan unwichtigen Dingen.

All das schafft die idealen Voraussetzungen für zwei Handlungsoptionen: Kampf oder Flucht. Eine ist also etwas sehr Weitreichendes, Umfassendes. Sie fokussiert unsere Aufmerksamkeit, beeinflusst unser Denkvermögen und unsere Selbsteinschätzung — das heißt unsere kognitiven Prozesse. Schließlich bahnt sich eine Emotion in Mimik, Gestik, Klang der Stimme und Verhaltenstendenzen praktisch unweigerlich einen Weg nach außen — die Rede ist hier von der expressiven und der Verhaltenskomponente.

Die subjektive Komponente, also das bewusste Was ist emotionale Stumpfheit? siehe:wird uns oft erst im Nachhinein deutlich — wenn überhaupt. Wie genau die einzelnen Komponenten zusammenhängen, was bei Prozessen zuerst kommt und was wie wodurch verursacht wird, beschäftigt die Wissenschaft seit über einem Jahrhundert siehe:.

Am intensivsten untersucht und auch am besten verstanden ist die Angst. Bei dieser sehr mächtigen weiß man einiges über die beteiligten Hirnareale und die dahinterstehenden neurobiologischen Vorgänge — vor allem aus Tierversuchen siehe:.

Die haben allerdings einen entscheidenden Haken: Ihre subjektiven Gefühle können Mäuse und Ratten nicht mitteilen. Ganz generell sind für Forscher schwer zu fassen, so komplex und vielgestaltig wie sie sind.

Sie kontrolliert zu erzeugen, macht Probleme, schließlich reagiert nicht jeder Mensch gleich auf bestimmte Situationen. Auch zu messen sind sie schwer — selbst als Betroffener empfindet man seine Emotionen oft nur diffus und kann sie auch nur so schildern.

Vor allem wenn die Gefühle nicht durch so eindeutige und markante Erlebnisse wie unfaire Behandlung, den Anblick von Leiden oder das Wiedersehen eines geliebten Menschen nach langer Trennung hervorgerufen werden. So kämpfen die Wissenschaftler selbst mit den grundlegenden Begrifflichkeiten. Uneinigkeit herrscht, wie Was ist emotionale Stumpfheit? Motivationen und zusammenhängen und sich voneinander abgrenzen lassen. Immerhin der Was ist emotionale Stumpfheit?

von Emotionen und Stimmungen ist Konsens: Emotionen sind vergleichsweise kurzlebige Reaktionen auf einen — äußeren oder gedanklichen — Anlass, Stimmungen eher länger anhaltende, weniger stark ausgeprägte Zustände, oft ohne erkennbaren Auslöser. Bei allen Definitionsschwierigkeiten ist klar: Emotionen bringen Farbe in unser Leben. Nicht immer nur schöne und harmonische Farben.

Aber versucht man sich das Leben ohne sie zu denken, streng sachlich und rational, ohne Gefühl und Mitgefühl, wäre die menschliche Existenz gespenstisch grau, leer und ohne jede Bedeutung. Auch ginge viel Was ist emotionale Stumpfheit?

dem verloren, was uns als Personen und unsere Lebensgeschichten jeweils einzigartig macht. Die individuelle Emotionalität ist ein entscheidender Teil unserer Persönlichkeit. Und es sind gerade die mit starken Emotionen einhergehenden Episoden in unserer Vergangenheit, die uns geprägt haben und unsere Identität ausmachen. Schon die persönliche Erfahrung zeigt, dass man sich an die erste Liebe besser und lebhafter erinnert als an den Geografie-Stoff aus der 10.

Und die Wissenschaft kann inzwischen bestätigen: Emotionale Ereignisse graben sich besonders tief ins ein. Trotzdem genießen Emotionen oft einen schlechten Ruf. Sie würden vernünftige Abwägungen durcheinander bringen, Entscheidungen irrational und Menschen unberechenbar machen, sagen nicht nur Vernunftmenschen. Unbestreitbar ist, dass etwa ein hitziger Streit oft wenig zur Problemlösung beiträgt oder die eingangs beschriebene Prüfungsangst daran hindern kann, das Gelernte zur Geltung zu bringen.

Andererseits haben sich Emotionen aber im Lauf der Evolution nicht ohne Grund entwickelt. Sie sind unerlässlich dafür, überhaupt Entscheidungen zu treffen und auf unsere Umwelt in angemessener Was ist emotionale Stumpfheit?

zu reagieren. Um dies zu gewährleisten, ist bedingtes Verhalten mit angenehmen oder unangenehmen Gefühlen verbunden. Schreckreaktionen, etwa der Sprung zurück auf den Gehsteig, wenn plötzlich die Hupe neben uns ertönt, können das Leben retten.

Ebenso Ekel, eine Emotion, die erst seit kurzem auf wissenschaftliches Interesse stößt, den Mensch aber schon seit abertausenden Jahren davon abhält, potenziell krankheitserregende Dinge anzufassen oder zu verspeisen siehe:. Lust und Freude motivieren uns, zeigen uns wofür es sich lohnt, unsere Energie und Zeit einzusetzen. Menschen, bei denen für die Emotionsverarbeitung wichtige Teile des Schaden genommen haben, stehen dagegen schon morgens vor dem Kleiderschrank vor fast unlösbaren Problemen.

Denn wie sollte man völlig emotionslos entscheiden, ob man nun die gestreifte oder die gepunktete Krawatte umbindet? Und sie sind schnell: Die emotionale Reaktion ist oft schon erfolgt, bevor wir uns der Sache überhaupt bewusst sind, geschweige denn Was ist emotionale Stumpfheit? nachgedacht haben. Denn emotionale Schaltkreise im limbischen System können eine erste Bewertung vornehmen und entsprechendes Verhalten vorbereiten, schon bevor die vergleichsweise langsam arbeitenden höheren Cortex-Bereiche, in denen bewusste Gefühle entstehen, involviert werden.

Was ist Emotionale Intelligenz?

Während manche Ribonukleinsäuren selbst wichtige Funktionen in der Zelle ausführen, geben andere die Reihenfolge vor, in der die Zelle einzelne Aminosäuren zu einem Was ist emotionale Stumpfheit?

Protein zusammenbauen soll. Das Gen liefert also den Code für dieses Protein. Sie ist 2,5 mm bis 5 mm dick und reich an Nervenzellen. Die Großhirnrinde ist stark gefaltet, vergleichbar einem Taschentuch in einem Becher. So entstehen zahlreiche Windungen GyriSpalten Fissurae und Furchen Sulci. Ausgefaltet beträgt die Oberfläche des Cortex ca 1. Schließlich haben auch für das soziale Miteinander eine zentrale Funktion.

Ein Großteil unserer Kommunikation geschieht, Was ist emotionale Stumpfheit? auch oft unbewusst, durch die Übertragung von Emotionen über deren Ausdruckskomponenten — also über Dinge wie Mimik, Körpersprache und Stimmlage.

So können wir uns auf ein Gegenüber einstellen, ehe dieser lang und breit sein Anliegen in Worte gefasst hat, oder nehmen in größeren Menschenansammlungen blitzschnell wahr, wo bedeutsame Dinge vor sich gehen, wo es sich teilzuhaben lohnt oder wo möglicherweise Gefahr droht. Wie viel allein an dieser sozialen, kommunikativen Komponente hängt, wird am deutlich. Menschen mit dieser Entwicklungsstörung sind gewissermaßen Analphabeten im Hinblick auf das Erkennen non-verbaler Emotionsvermittlung.

Weil sie den Ausdruck anderer nicht verstehen können, tendieren zu einem stark von der Umwelt zurückgezogenen Leben.

Und das ist nur eine von vielen emotionalen Störungen, die das soziale, private und berufliche Leben grundlegend beeinträchtigen. Ebenfalls ein Fall aus dem Ruder gelaufenen Erlebens ist die — gemeint ist hier nicht eine vorübergehend traurige Stimmung, sondern die ernsthafte Erkrankung, die nach Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation immerhin jeden zehnten Menschen irgendwann trifft.

Dabei sind Reaktionen auf erfreuliche Ereignisse oder positive anderer beeinträchtigt. Das Stimmungsspektrum ist eingeengt, der Antrieb fehlt, sich zu konzentrieren, fällt schwer. Bei schweren Formen der Depression stellt sich sogar eine völlige Gefühllosigkeit und innere Leere ein. Bei der posttraumatischen leiden die Patienten darunter, dass sich extrem emotionale Ereignisse Traumata besonders tief ins eingegraben haben.

Deshalb wird es von den Betroffenen später wieder und wieder durchlebt, mit Folgen wie Schlaflosigkeit, Wutanfällen oder gefühlsmäßiger Verarmung. Ein weiteres Beispiel für ein beeinträchtigtes emotionales Erleben sind Angsterkrankungen, bei denen der Angst-Schaltkreis von den alltäglichsten Situationen aktiviert wird, so dass die eigentlich überlebensdienlichen Flucht— und Vermeidungsimpulse ein normales Leben effektiv verhindern.

Unterschieden werden die akute Belastungsstörung — oft als Nervenzusammenbruch bezeichnet — und die posttraumatische Belastungsstörung nach einem traumatischen Erlebnis. Sie kann noch lange Zeit nach dem eigentlichen Stressereignis schwerwiegende Folgen haben. Die schönen und normalen Beispiele ebenso wie die möglichen Störungen zeigen: stehen nicht einfach als weiteres Element neben gedanklichen, körperlichen und sozialen Vorgängen.

Vielmehr durchziehen Emotionen alle diese Bereiche Was ist emotionale Stumpfheit? stehen in Wechselwirkung mit ihnen. Von Entscheidungsprozessen, über zwischenmenschliche Interaktion bis zu Fragen von Gesundheit und Wohlbefinden — nichts lässt sich ohne sie befriedigend erklären. Da sie schwer zu fassen sind, hat die Wissenschaft den Emotionen lange geringe geschenkt. Nicht zu bestätigen scheint sich allerdings die bereits seit den 1930er Jahren bestehende Vermutung, es existiere ein umrissenes neuronales System, das für die Verarbeitung aller Emotionen zuständig wäre.

Was ist emotionale Stumpfheit? gibt es Was ist emotionale Stumpfheit? Areale wie das limbische System, die bei Prozessen eine tragende Rolle spielen, doch diese übernehmen auch ganz andere Aufgaben.

Was ist emotionale Stumpfheit?

Umgekehrt aktivieren emotionale Reize Hirnregionen wie den Hippocampus, der primär für das zuständig ist siehe:. Es gilt also auch neurowissenschaftlich, was man aus eigener Erfahrung weiß: Gefühle sind eine komplizierte Sache. Dies gelingt uns, indem wir unsere mentalen Ressourcen auf Was ist emotionale Stumpfheit? begrenzte Anzahl von Bewusstseinsinhalten konzentrieren. Während manche Stimuli automatisch unsere Aufmerksamkeit auf sich ziehen, können wir andere kontrolliert auswählen.

Unbewusst verarbeitet das Gehirn immer auch Reize, die gerade nicht im Zentrum unserer Aufmerksamkeit stehen. Ein hoher Sauerstoffverbrauch kann mit erhöhter Aktivität korreliert werden. Das liest sich ja ganz interessant, geht aber m. Erst wenn wir Emotionen vom Denken trennen, kommen wir den Emotionen näher. Das ist nur der Versuch des Hirns, die Emotion zu beeinflussen.

Das führt zu einem Kampf zwischen den beiden. Neuere Erkenntnisse deuten darauf hin, das die Emotionen in denFaszien sind und diese ihre eigene Intelligenz besitzen. Perls hat das schon etwas darüber angedeutet, aber er ist nicht ganz deutlich geworden. Er nannte das Verhältnis von der Rationalisierung des Hirns zu den Emotionen, Topdog und Underdog, zwei Parteien, die miteinander streiten, wie in einem Bürgerkrieg.

Das erklärt einfach, warum Emotionen und Ratio zweierlei sind. Wenn beide im Hirn wären, gäbe es den Kampf nicht, der sich durch Unterdrückung oder Zurückhaltung der Emotionen äußert.

Wir sind durch Konfusion so angelegt worden, dass wir Emotionen unterdrücken und zurückhalten. Dieses Verhalten führt zu Verspannungen der Faszien, die sich auch als neurologische Muskelerkrankungen äußern.

Emotionen mögen auf Dauer nicht unterdrückt werden. Beaumont hat auch erkannt, wir sind nicht das, was wir von uns denken. Unser Hirn hat durch die Evolution eine zu große Bedeutung erlangt und damit Was ist emotionale Stumpfheit? Menschen die Emotionen und Lebensqualität genommen. Das Gute ist, sie sind nicht abhanden gekommen. Das Verhältnis von Denken und Emotionen muß mehr zu einem Miteinander gebracht werden.

Was ist emotionale Stumpfheit?

Wenn Sie abseits von Reich, Lowen, Perls die klinische Literatur sichten, werden Sie feststellen, dass so manche Emotion verloren geht, wenn bestimmte Hirnareale geschädigt sind.

Das bedeutet nicht, dass sich Emotionen nicht auch im Körper niederschlagen schon James sprach vom Körper als Bühne der Gefühleaber immer ist daran das Hirn beteiligt, wenn auch in unterschiedlich bewusstseinsfähigen Verarbeitungsbahnen. Zudem ist gerade das die Schönheit der neueren Emotionsforschung: Ratio und Emotio werden eben nicht mehr als Gegenpole aufgefasst.

Aber — und hier kommen einige unbewusste Ansätze der alten Theoretiker wieder ins Spiel — die Emotio ist der Ratio voraus. Ihr Satz, die Emotio ist der Ratio voraus. Da bin ich auch Ihrer Ansicht.

Sie geben dem Hirn die Priorität. Da bin ich anderer Auffassung. Ich maße mir nicht an, Rezepte für Menschen mit Hirnschäden zu haben. Damit kämen wir in den philosophischen Was ist emotionale Stumpfheit?. Ich möchte den Satz, ich denke, also bin ich in ich bin, in, obwohl ich denke, Was ist emotionale Stumpfheit? ich, umwandeln. Dann bekämen Ratio und Emotion eine andere Wertung. Wir leben in einer Zeit, wo das Denken Priorität hat.

Was ist emotionale Stumpfheit? Balance zwischen dem, was wir tun möchten Emotion und dem, was wir tun müssen Ratioist im Ungleichgewicht.

Beide müsssten gleich stark sein, dann lebten wir im Einklang mit uns und der Umwelt. Letztlich sind wir auch wie andere Lebewesen. Unser Denken hat andere Lebewesen zu Untertanen gemacht, die wir teilweise auf abscheuliche Art erzeugen und aufessen. Da ist deutlich zu erkennen, wie emotionslos wir sein können. Bewusstsein hat viel mit der Strukturierung der Zeit zu tun. Auf den Einklang von Ratio, Emotion und Verantwortung im Jetzt, kommt es an.

Das ist einfach, aber schwer zu leben.

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