Question: Was bedeutet gar nichts?

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Bedeutungen: [1] abwertend, meist Singular: unbedeutendes Wesen. Herkunft: Zusammenrückung der Wortgruppe gar nichts zu einem Wort mit Substantivierung durch Konversion.

Was bedeutet gar nichts?

Die momentanen Spritpreise halten viele Autofahrer dazu an, effizient zu fahren. Aber wie geht das am besten? Ist es sinnvoll, durch den Verkehr zu schleichen? Ein paar einfache Grundregeln können helfen, den Verbrauch zu reduzieren und einige Kilometer bis zum nächsten Tankstopp zu gewinnen. Angesichts extremer Kraftstoffpreise und starker Rohstoffabhängigkeit steht Spritsparen wieder hoch im Kurs. Und auch Tempolimits und autofreie Sonntage sind in der öffentlichen Diskussion.

Doch auch wer auf den Pkw nicht verzichten will oder kann, hat Einfluss auf den Energieverbrauch.

Was bedeutet gar nichts?

Permanentes Schleichen mit dem Auto bringt keine Spritersparnis. Foto: dpa Der Gasfuß hat den größten Einfluss auf die persönliche Energieeffizienz. Je nach Fahrweise kann der Verbrauch bis zu 50 Prozent erhöht oder verringert Was bedeutet gar nichts?, so der Zentralverband des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes.

Dabei ist die konkret gefahrene Geschwindigkeit gar nicht unbedingt entscheidend. Vor allem in der Stadt und auf der Landstraße lässt sich mit vorausschauender Fahrweise viel Kraftstoff sparen.

Langsames Anfahren und Beschleunigen ist weniger effizient als schnelles. Wer per Pedal bremst, vernichtet wertvolle Bewegungsenergie. Das Sparrezept Was bedeutet gar nichts? also: Zügig auf Tempo kommen und es dann möglichst gleichmäßig fahren. Beim Ausrollen nicht auskuppeln, sondern die Schubabschaltung der Motorbremse nutzen. Nicht rasen Wer mit dem Bleifuß unterwegs ist, wird auch keinen Kraftstoff sparen.

Foto: dpa Wer gleichmäßig fährt, fährt sparsam. Das gilt allerdings nicht mit Höchstgeschwindigkeit auf der Autobahn. Denn der Luftwiderstand wächst mit steigendem Fahrtempo nicht gleichmäßig, sondern quadratisch. Bei doppeltem Tempo vervierfacht er sich also. Bei hohen Fahrgeschwindigkeiten benötigt man also unverhältnismäßig mehr Energie, allein um das Fahrzeug in Bewegung zu halten.

In der Praxis steigt bei vielen Autos der Verbrauch jenseits der Autobahn-Richtgeschwindigkeit schnell und heftig an. Nach Berechnungen der Technischen Universität Graz aus dem Jahr 2017 kann der Verbrauchsunterschied zwischen Tempo 100 und 130 bei einem Diesel-Pkw rund 24 Prozent betragen. Das entsprach im konkreten Testfall der Österreicher einem Mehrverbrauch von 1,5 Litern auf 100 Kilometern.

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Kurzstrecken vermeiden Kurze Strecken sollte man lieber mit dem Fahrrad als mit dem Auto zurücklegen. Foto: dpa Mit dem Auto kurz zum Bäcker - eine teure Idee. Denn häufige Kurzstreckenfahrten sorgen unter anderem für erhöhten Motor- und Batterieverschleiß. Und auch der Verbrauch erhöht sich, denn ein kaltes Triebwerk benötigt mehr Sprit, um ein zündfähiges Gemisch zu erzeugen.

Bei einschlägigen Tests von Automobilclubs und Auto-Zeitschriften gab es Abweichungen von bis zu knapp 90 Prozent gegenüber den generell nicht allzu präzisen Werksangaben - nach oben natürlich. Vor allem große und schwere Autos mit starken Motoren schneiden schlecht ab. Aber auch Kleinwagen genehmigen sich rund ein Viertel mehr als vorgesehen. Wer unbedingt mit dem Pkw zum Bäcker will, sollte die Tour also Was bedeutet gar nichts?

Möglichkeit in eine längere Besorgungsfahrt einbinden. Auto entrümpeln Es lohnt sich, den Kofferraum ab und zu von Ballast zu befreien. Foto: dpa Über die Monate sammelt sich einiges im Auto an: Der Sack mit dem Streugut aus dem Winter oder das Schlauchboot für den Sommerurlaub sollten jedoch bei Gelegenheit in Keller oder Garage geschleppt werden.

Denn jedes Kilogramm mehr muss unter Energieeinsatz beschleunigt werden. Auf Dauer summiert sich dabei auch geringer Ballast. Darüber hinaus sollten auch Dachboxen oder Fahrradträger nach Gebrauch möglichst bald abmontiert werden, da sie den Luftwiderstand erhöhen. Reifendruck Auch der Reifendruck spielt eine wichtige Rolle beim Spritsparen. Foto: dpa An fast jeder Tankstelle lässt sich kostenlos der Reifendruck prüfen. Aber kaum jemand tut es. Dabei ist die korrekte Luftbefüllung nicht nur wichtig für Haltbarkeit der Pneus und die Fahrsicherheit, sondern auch Was bedeutet gar nichts?

den Spritverbrauch. Über das Jahr kommt da einiges zusammen. Auch wer ein Reifendruck-Kontrollsystem an Bord hat seit 2012 für neue Modelle vorgeschrieben ist nicht aus der Verantwortung. Denn die Sensoren melden sich erst bei erheblichem Druckverlust. Einen relativ gleichmäßigen Verlust aller vier Reifen würden einige Systeme also gar nicht erkennen.

Wer den Verbrauch seines Autos optimieren will, sollte zudem die schmalste zugelassene Reifengröße wählen, rät Hersteller Michelin.

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Und im Sommer die Winterreifen einmotten. Denn deren Was bedeutet gar nichts? Gummimischung erhöht die Reibung und damit den Verbrauch.

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