Question: Kann man jede Wohnung als WG nutzen?

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Das wichtigste zuerst: Die Untervermietung bedarf der Zustimmung des Vermieters. Das allerdings ist – entgegen der landläufigen Meinung – meist kein Problem: Hat der Mieter ein berechtigtes Interesse, zum Beispiel finanzielle Gründe, darf der Vermieter diese nur in Ausnahmefällen verweigern.

Die Nebenkosten werden meist nach dem Verbrauch oder nach der Wohnfläche berechnet, so dass jeder Mieter am Jahresende seinen individuellen Anteil zu begleichen hat.

Gemeinschaftliche Nebenkosten wie etwa der Allgemeinstrom, der durch die Verursachung aller Mieter oder Bewohner eines Hauses anfällt wird in demselben Maße berücksichtigt. Eine gesetzliche Begriffsbestimmung des Allgemeinstroms als Nebenkostenposition ist in der Betriebskostenverordnung allerdings nicht zu finden, weshalb es sich bei diesem Sammelbegriff besonders lohnt, als Mieter die Grundlage der abgerechneten Postion zu kennen.

Kann man jede Wohnung als WG nutzen?

Nicht alles was umgangssprachlich zum Allgemeinstrom zählt, ist auch als solcher Kann man jede Wohnung als WG nutzen? der Nebenkostenabrechnung umlagefähig. Ein großer Teil dieser Kosten muss gesondert bei den entsprechenden Nebenkostenpositionen abgerechnet werden, bei denen er anfällt. Nachfolgend soll daher für Vermieter und Mieter erläutert werden, welche Positionen unter den Begriff des Allgemeinstroms fallen und umgelegt werden dürfen sowie welche Erfassungsmöglichkeiten es insoweit gibt.

Inhalt: Allgemeinstrom in der Nebenkostenabrechnung I. Allgemeinstrom in den Nebenkosten Unter Allgemeinstrom versteht man umgangssprachlich grundsätzlich alle Stromkosten die für allgemein zugängliche Flächen oder Räume oder auch Anlagen anfallen. Hinsichtlich der Nebenkostenabrechnung sind allerdings nicht alle diese Kosten unter einem Sammelpunkt ansatzfähig. Für die Abrechnung der allgemeinen Stromkosten ist somit entscheidend, durch was die Stromkosten entstehen, um diese rechtmäßig und zulässig in der Nebenkostenabrechnung den entsprechenden Betriebskosten zuordnen zu können.

Alle Strom- und Beleuchtungskosten die bei der Nutzung von Hobbyräumen, Werkstätten oder Waschmaschinen usw.

Mieterinnen

Dies ergibt sich insbesondere auch daraus dass bei einzelnen Nebenkostenpositionen auch verschiedene Umlagemaßstäbe zum tragen kommen Beispiel: Heizung verbrauchsabhängig; Beleuchtung verbrauchsunabhängig usw. Kosten für den Betrieb eines Notstromaggregats Umlagefähigkeit kommt auf den Stromversorgunszweck des Aggregats an und ist dann bei der entsprechenden Nebenkostenposition umzulegen. Heizungsanlage zum Beispiel für Brenner, Umwälzpumpen, Regelungsanlagen, Wärmefühler etc.

Umlagefähig nach § 2 Nr. Umlagefähig sind diese Kosten nur bei einer entsprechenden vertraglichen Vereinbarung im Rahmen der sonstigen Nebenkosten, § 2 Nr. Gemeinschafts-Antennenanlage Umlagefähig als Betriebsstromkosten der Antennenanlage nach § 2 Nr. Praxistipp bei Nebenkosten des Allgemeinstroms Anhand der Beispiele wird schnell deutlich, dass allgemein anfallender Strom nicht immer derselben Nebenkostenart zuzuordnen ist. Es ist nur ein Zwischenzähler vorhanden.

Im Mietvertrag unter Nebenkosten ist der Strom gar nicht aufgeführt. Darf der Vermieter dann den Strom abrechnen? Künftig möchte er noch einen Wäschetrockner anschließen. Ist es zwingend notwendig einen Zwischenzähler anbringen zu lassen, um eine korrekte Abrechnung gewährleisten zu können, oder reicht auch hier eine Pauschale nach Schätzung und in Absprache? Bitte teilen Sie mir den Paragraphen zur Stromkostenberechnung bzw.

Bei einem von drei Mietparteien genutzten Waschraum Wochenweise Nutzung ist vereinbartwie ist der Strom für die Heizkosten abzurechnen? Auf Anfrage beim Vermieter wurde ihr gesagt, dass die Mieter eben so viel verbraucht hätten und alles korrekt laufen würde.

Und eine Kopie die Abrechnung des Stromanbieters. Trotzdem ist es doch unrealistisch, was können wir tun? Ich habe den Vermieter daraufhin angeschrieben und um eine Lösung gebeten.

Er hat mir daraufhin nur geantwortet, dass meine Stromrechnung vermutlich erhöht sei, weil die Heizungsanlage auf meinen Zähler läuft. Für diese gibt es aber einen Zwischenzähler und er würde das in der Jahresabrechnung begleichen. Zu den Lampen im gemeinsamen Hausflur und draußen hat er mir keine Antwort gegeben.

Es kann doch nicht sein, dass ich für alle Mieter diese Kosten trage? In dem Gebäude sind Wohnungen, sowohl als auch Praxen und Vereine. Können Sie uns einfach den gesamten Verbrauch berechnen? Weil wir nutzen ja gar nicht die anderen Aufgänge? Damit sind die Kosten fast 4mal so hoch wie im Vorjahr. Was muss dafür alles laufen? Der Allgemeinstrom für die Außenbeleuchtung Zugang zur Gemeinschaftsgarage, zu den Müllbehältern und auch zu den 4 Einzelgaragen wurde bisher 21 Jahre lang nach Miteigentumsanteilen auf die Eigentümer verteilt.

Bei der letzten Eigentümerversammlung wurde von einem Miteigentümer mit Garage beantragt, den Verteilerschlüssel für Allgemeinstrom nicht mehr nach Miteigentumsanteilen zu berechnen, sondern nur nach der Wohnfläche. Also die Fläche der Garagen. Hierdurch erhöht sich der Allgemeinstromanteil für die Wohnungen ohne Garage.

Da sich nicht ermitteln lässt, ob die Außenbeleuchtung auf dem Weg zu einer Garage oder auf dem Weg zu den Mülltonnen einschaltet, halte ich es für gerechter, die bisherige ursprünglich vereinbarte Aufteilung nach Miteigentumsanteilen beizubehalten.

Teilungserklärung für den Allgemeinstrom der Miteigentumsanteil vereinbart. Es wird halt jetzt nach 21 Jahren beantragt diesen Schlüssel zu ändern, und zwar nach Wohnfläche, sodass dann die Garagen außen vor sind. Als Begründung für den Änderungswunsch wird angeführt, dass derzeit aus Altersgründen kaum noch ein Garagenbesitzer abends die Garagen aufsucht, und damit deshalb kein Strom verbraucht wird. Wie will man das kontrollieren?

Mein Gegenargument ist jedoch, was vielleicht in 2 Jahren ist, wenn es evtl. Dann müsste sich ja wieder eine Mehrheit finden um dann erneut zur Aufteilung nach Miteigentumsanteil zu wechseln. Dem werden dann sicherlich die 4 Garagenbesitzer, genau 50%, nicht zustimmen. Der Hausstrom, Flur ,Außenbeleuchtung, Heizung… wird uns per Kann man jede Wohnung als WG nutzen? angerechnet, da es nur einen Zähler hierzu gibt, wir zahlen am meisten da wir die größte Wohnung haben.

Ist dies korrekt, da wir auch nicht mehr Strom im Treppenhaus oder im Außenbereich verbrauchen als die anderen 4 Mieter auch? Es gibt auch keine Wasseruhren in jeder Wohnung, da wird der Durchschnitt auf alle Mieter angerechnet, wir zahlen für die anderen Mieter mit, da eine Partei 2 x am Tag badet. Wenn wir Wasseruhren haben wollen, müssen wir diese selbst bezahlen, auch die Wartung, ist Kann man jede Wohnung als WG nutzen? korrekt oder was kann man dagegen tun? Der Mietvertrag wurde zu Kann man jede Wohnung als WG nutzen?

März 2018 gekündigt. Nun die neue Umlagenabrechnung f. Hier wird die Rechnung des Versorgers für die Zeit vom 1. Gehe ich recht in der Annahme, dass wir das nicht bezahlen müssen? Die Vermieterin sieht sich im Recht. Die große bewohne ich selbst, die kleine ist vermietet. Die Waschküche befindet sich auf halber Treppe.

Der Strom der in der Waschküche verbraucht wird läuft komplett über die kleine Wohnung. Der Verbrauch, welcher durch meine Waschmaschine verursacht wird, wird über einen Zwischenzähler erfasst.

Nebenkosten: Allgemeinstrom

Bei der Nebenkostenabrechnung habe ich dann immer den Preis pro kwh inkl. Der aktuelle Mieter verlangt nun, dass ich darüber hinaus anteilig auch noch seine grundgebühr mit bezahle. Das will mir irgendwie nicht in den Sinn kommen. Ich zahle ja schon meine eigene Grundgebühr.

Hätte er keinen Strom verbraucht müsste ich demzufolge 85 cent zahlen und würde dann die komplette Grundgebühr zahlen. Kann das denn richtig sein? Hierbei habe ich meinen eigenen Zugang Kann man jede Wohnung als WG nutzen? Haus, zum Haupteingang habe ich keinen Zugang, auch keinen Schlüssel. Im Keller des Haupteingangs kein eigener genutzter Kellerraum befindet sich für jede Wohnung der Stromzähler. Ich soll jetzt für die Beleuchtung und Heizkosten des Hausflurs und Kellers anteilig nach qm mitbezahlen, da mein Stromzähler sich im Keller befindet und ich diesen somit mitnutzen würde und der Zugang zum Keller durch den Flur erfolgen muss, sodass ich ihn zwangsläufig mitnutzen müsse, dass ich nicht an ihn rankommen würde sei unerheblich.

Kann dieser verbrauchte Strom auf uns Mieter umgelegt werden oder ist es eine baulich bedingte Maßnahme mit fehlender Umlagefähigeit. Wir haben zwei Aussenlampen eine Heizung und das Treppenhaus. Das Haus hat drei Mietparteien. Leider gibt es keinen seperaten Stromzähler sondern es läuft alles auf mich. Gibt es eine Pauschale die ich Abrechnen kann? Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen. Nachdem mir aufgefallen ist, dass der Allgemeinstrom sehr hoch ist, höher als mein Verbrauch.

Bin ich auf die Suche gegangen. So wie es aussieht, sind alle Kellerräume und auch alle Waschmaschinen über den Allgemeinstrom angeschlossen. Kann man jede Wohnung als WG nutzen? gibt auch Mieter die einen Kühlschrank oder Trockner betreiben. Darf man diese Kosten der Geräte auf alle Mieter umsetzen? Müsste man nicht dafür durch eine Baumaßnahme die Geräte und Räume dem Mieter Direkt zuordnen. Das Haus in das wir gezogen sind hat 4 Wohnungen. Diese wurden vorher als Ferienwohnungen genutzt und waren vom Strom her nicht getrennt.

Nun haben wir festgestellt, dass es nur 2 Zähler gibt, die angemeldet werden können beim Stromanbieter. Darüber läuft aber die Gastherme wo ein Zwischenzähler eingebaut wurde das Licht aus dem Schuppen und die Steckdosen an der Außenwand. Wenn ich den Zähler auf meinen Namen anmelde muss ich ja sozusagen in Vorkasse für alle anderen treten und meine monatlichen Abschläge sind deutlich höher. Besteht nicht eine Pflicht einen Allgemeinstromzähler einzubauen???

In der Praxis müssen Sie zumindest eine Vereinbarung mit dem Vermieter für den Mehrverbrauch treffen. In meinen Nebenkostenabrechnung hat Immobilien Management personen x tage als Verteilungsschlüssel für allgemeine Elektrizität verwendet, was nicht wahr sein kann.

Es sollte entweder Wohnfläche oder Stückzahl sein oder?

Kann man jede Wohnung als WG nutzen?

Auch finde ich, dass Hausmeisterdienst auch Wohnfläche als Verteilungsschlüssel sein sollte, was wiederum personen x Tage ist. Da wir 4 Personen sind meine Frau und 2 Kinder ist mein Anteil sehr hoch. Können Sie bitte helfen, was in solchen Szenarien der richtige Verteilungsschlüssel sein sollte? Die Wohnfläche wird als Verteilerschlüssel angewandt.

Nur die Posten Kaminkehrer, Allgemeinstrom und Versicherung werden mit jeweils einem vollem Zeitanteil abgerechnet.

Kann ich hier eine Belegeinsicht einfordern, warum die Kosten so drastisch gestiegen sind? Letzte Frage: eine Partei im Haus lädt ihr E-Auto an einer Steckdose im Keller.

Ich denke mal, der Strom wird vom Allgemeinstrom abgezogen. Kann man hier auch eine Aufstellung der Stromkosten anfordern, wo der Strom verbraucht wurde? Für mich ist nicht verständlich, warum drei Nebenkostenpositionen voll und nicht zeitanteilig umgelegt werden sollten. Natürlich können Sie Belegeinsicht fordern und ergründen, warum die Hausmeisterkosten so stark gestiegen sind. Das können Sie auch einfach erfragen. Gleiches gilt für die Steckdose im Keller. Fragen Sie, wo dieser Stromverbrauch erfasst wird.

Daher beinhaltet die Nebenkostenabrechnung für 2020 sowohl den Strom aus 2019 als auch 2020. Das widerspricht doch meinem Rechtsverständnis. Kann der Vermieter wirklich Kosten aus dem Jahr 2019 in einer Nebenkostenabrechnung 2020 abrechnen? Müsste er nicht stattdessen eine korrigierte Nebenkostenabrechnung für 2019 an aller Mieter schicken?

Wenn ja: Darf er die Nebenkosten für 2019 korrigieren? Ist ja nicht unvorhergesehen; Kann man jede Wohnung als WG nutzen? Zähler hätte man ja ablesen können. Offensichtlich kann der Vermieter nicht sauber den Stromverbrauch von 2019 und 2020 trennen.

Ist dann überhaupt eine Umlage auf Basis Schätzung erlaubt? Oder kann er den Strom dann eben gar nicht umlegen und zukünftig muss er eine Ablesung zum Jahreswechsel sicherstellen. Vielen Dank für eine kurze Antwort! Da geht es ja eigentlich nur um Wasser und Heizung und wie der persönliche Verbrauch in Ausnahmefällen geschätzt werden darf. Hier ja erst mal die grundsätzliche Frage: Darf ein Vermieter Nebenkosten aus 2019 zu den Nebenkosten 2020 aufaddieren und einfach da mit abrechnen?

Klingt für nicht nicht rechtens. Auch weil es ja ab und zu einen Kann man jede Wohnung als WG nutzen? im Haus gibt. Müsste er nicht für alle Mietparteien eine korrigierte Nebenkostenabrechnung für 2019 erstellen? Darf er überhaupt den Allgemeinstrom schätzen? Er muss ja den im Keller frei einsehbaren Zählerstand um den Jahreswechsel ablesen lassen. Das sollte doch zumutbar sein und somit ein Schätzung nicht erlaubt.

Im Endeffekt: Hat der Vermieter dann nicht einfach Pech und kann diese Kosten eben nicht umlegen? Hinweis: Es handelt sich nicht um einen kleinen Vermieter, sondern um eine große Wohnungsbaugesellschaft. Die sollten die Regeln doch kennen. Ich habe eine Gewerbeeinheit Geschäft in einem Haus gemietetworin sich auch Ferienwohnungensowie private Räume des Vermieters befinden. Ebenso wird der Keller nur vom Vermieter benutzter ist auch abgeschlossen. Ich benutze als Eingang meine Ladeneingangstürendie sich an der Straßenseite befinden.

Eine Hintertür führt ins Treppenhausdie ich nur benutze um am Morgen die Post zu holen bei Tageslicht Der Innenhof ist mit einem Bewegungsmelder für die Beleuchtung ausgestattet. Mein Vermieter bewohnt ein separates Haus im Kann man jede Wohnung als WG nutzen?. Obwohl ich keine Allgemeinstrom nutzeberechnet er ihn mir anteilig auf meine Quadratmeter.

Kann man jede Wohnung als WG nutzen?

Der Allgemeinstrom wir ausschließlich von ihm selbst sowie von seinen Feriengästen benutzt. Laut seiner Aussage ist er gesetzlich verpflichtet, den Allgemeinstrom auch mir in Rechnung zu stellen. Vielen Dank im Voraus für Ihre Antwort. Mit der Nutzung dieses Formulars erklären Sie sich mit der Speicherung und Verarbeitung Ihrer Daten durch diese Website Kann man jede Wohnung als WG nutzen?.

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