Question: Was versteht man unter einer stattlichen Figur?

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Bedeutungen: [1] der Erscheinung nach eindrucksvoll, kräftig, imposant, würdevoll. [2] zahlenmäßig groß, beträchtlich.

Wie alles begann Schon in jungen Jahren machte sich bei mir bemerkbar, dass ich ein wenig anders war als meine gleichaltrigen Mitschülerinnen. Lebensjahr war ich meist nur noch von Jungs umgeben. Obwohl ich noch Jungfrau war, hatte ich schon so manchen harten geilen Schwanz in meinem Mund gehabt. Meistens waren es ein paar Jahre ältere Jungs, denen ich einen blies, damit sie mich in ihrem Auto mitnahmen. Später wurde ich von einen Kerl entjungfert und so wanderte ich von einem Bett zum anderen.

Mit sechzehn Jahren hatte ich bereits einen 35jährigen Freund, der mich eine Menge lehrte und mich auch finanziell aushielt. Mit der Zeit sprachen die Leute natürlich über mich und als dies alles meine Eltern erfuhren, versuchten sie, mich einzusperren. Meine Mutter schlug mich und versuchte, mir ein schlechtes Gewissen einzureden, wenn ich, wie sie es nannte, so schmutzige Dinge tun würde. Mein Stiefvater nutzte jeden kleinen Anlass, um mich zu bestrafen.

Er ließ mich oft vor dem Bett knien und manchmal schlug er mich auch mit seinem Gürtel. Er versuchte, mich auch immer bei den Bestrafungen zu begrabschen und immer öfter griff er mir an meine jungen weichen Brüste. Ich war sicher eine Provokation mit meinen 16 Jahren, langem blondem Haar, blauen Augen und einer jungen, makellosen Haut.

Später dann beschimpfte er mich immer öfter und eines Abends verging er sich an mir. Ich ließ von dann an zu, dass er mich ab und zu fickte, denn von nun an hatte ich ihn in der Hand.

Ich ging wieder mehr aus. Ein Jahr später zog ich zu meinem Freund und machte die Schule fertig. Mit 19 Jahren heiratete ich. Er war jung, sah aus wie ein Filmschauspieler und verdiente eine Menge Kohle. Leider musste ich bald feststellen, dass er immer später Was versteht man unter einer stattlichen Figur? der Arbeit nach Hause kam.

An den meisten Tagen war er nur müde, las nur Zeitung oder ging stundenlang in den Keller, in die Sauna oder in den Pool.

Mit der Zeit kam ich mir immer vernachlässigter vor und um wieder ein wenig Aufmerksamkeit zu erhalten, bekam ich ein Kind. Kurze Zeit ging alles gut. Während ich noch schwanger war, vögelte er bereits mit anderen. Meistens waren es Sekretärinnen aus dem Büro. Anfangs wollte ich es nicht wahrhaben und verdrängte es. Ja, ich lernte es sogar zu tolerieren, wenn er andere fickte, falls ich nicht konnte oder es zu anstrengend war.

Ich hätte auf Dauer sogar andere Frauen akzeptiert! Nur, als er mich wieder vernachlässigte, verließ ich ihn. Das Kind musste ich bei seinen Eltern lassen. Es war sicher das Beste.

Was versteht man unter einer stattlichen Figur?

Allein war es für mich nicht machbar, ein Kind großzuziehen und meine Familie war mir keine Hilfe. Ich arbeitete von nun an wieder als Modell für Fotografen, kleine Betriebe und Veranstaltungen. Das große Geld und der Erfolg blieben aus und so jobbte ich dann wieder in einem Büro und wenn ich Geld brauchte, in einer Bar. Meine Abenteuerlust trieb mich durch das ganze Nachtleben der Stadt und auch durch so manche Betten. Nichts, was es gab, ließ ich aus. Als ich 25 Jahre alt war, traf ich meinen Herrn.

Ich bediente gerade in einer Bar. Eigentlich war es eine Art Bordell. Ich war mit den Besitzer befreundet und dieser stellte mir irgendwann seinen besten Freund vor. Dieser war nett und gepflegt, 40 Jahre jung und von stattlicher Figur. Er strahlte Überlegenheit aus, wenn er nur den Raum betrat. Von diesen Tag an rief er mich täglich an. Je öfter ich mich mit ihm traf, desto mehr war ich ihn verfallen. Er nahm mich auch immer wieder in Szenenlokale mit. Es beeindruckte mich sehr, wie devot die Sklaven und Sklavinnen ihren Herren dienten und wie sehr sie dafür geliebt wurden.

Eines Abends entschloss ich mich, ihn zu fragen, ob ich nicht auch seine Sklavin sein Was versteht man unter einer stattlichen Figur?. Er lächelte über mein naives Angebot und meinte, es sei nicht so einfach, eine Sklavin zu werden. Zuerst müsste ich eine Grundausbildung über mich ergehen lassen, Regeln lernen und zeigen, wie sehr ich meinem Herrn ergeben wäre.

Doch von nun an ließ ich nicht mehr locker, bis er einwilligte. Eines Abends sagte er mir dann, dass er meinen Wunsch erfüllen würde und ich mir 4 Wochen Urlaub nehmen sollte. Ich würde von ihm am Freitag abgeholt…. Mein Herr versprach, mich zur Sklavin zu machen.

Ich hatte mir vier Wochen Urlaub genommen und wusste zu diesen Zeitpunkt noch nicht, was mich erwarten würde. Es war so wie an meinem ersten Schultag. Ich hatte mir etwas Nettes angezogen. Einen Minirock und ein enges Top. Da es draußen fast 30 Grad hatte, wir hatten Anfang August, war mir trotz dem kurzen Top heiß. Oder war es nur die Aufregung? Ich trippelte auf meinen hohen Schuhen auf und ab und bürstete mein langes blondes Haar nervös.

Ich wollte besonders hübsch für ihn sein, falls er mich herzeigen wollte. Am Nachmittag läutete es an der Tür. Mit einen Lächeln sah er, dass ich mich fein gemacht hatte. Ich nahm neben ihm im Auto Platz. Bevor wir losfuhren, bekam ich eine schwarze Augenbinde vor meine Augen.

So fuhren wir dann fast eine Stunde, bis wir irgendwo ankamen. Er half mir beim Aussteigen und führte mich in ein altes Haus. Wir waren auf dem Land. Ich hörte die Vögel singen und die Blätter rauschen. Alles quietschte und das Holz ächzte, als wir durch den Korridor gingen. Vorsichtig ging er mit mir die Treppen nach oben und wir betraten einen Raum.

Dort nahm er mir die Augenbinde ab. Ich befand mich in einer alten, abbruchreifen Villa. Es war düster in diesen großen Raum. Die Fenster waren mit Bretter zugenagelt und nur durch die Spalten strahlte die grelle Sommersonne. In der Mitte des notdürftig gesäuberten Raumes stand ein Metallbett mit einer dünnen, schmutzigen Matratze ohne Laken.

Ich nahm noch eine Kommode und einen großen, schweren Schrank wahr. An der Decke brannte an einem kaputten Luster eine Glühbirne, die für die nächsten drei Wochen nicht mehr erlöschen würde. Er befahl mir, mich auszuziehen. Ich kam seinem Wunsch nach. Etwas eigenartig fühlte ich mich schon, als ich so nackt dastand in diesen düsteren Zimmer, doch meine Neugierde war stärker.

Er ging zu einem Kasten, öffnete diesen und nahm ein paar lederne Hand- und Fußfesseln heraus. Diese legte er mir an und verschloss sie mit kleinen Vorhängeschlössern. Dann brachte er mir ein Halsband. Es war dünn und hatte vorne einen Ring. Dieses bekam ich um den Hals gelegt und an einer Kette wurde ich mit dem Bett verbunden. Die Kette war sicher mehrere Meter lang, so dass ich fast den halben Raum erreichen konnte.

Nun bekam ich noch eine Einschulung. Es war das letzte Mal, dass er sich normal mit mir unterhalten würde. Er zeigte mir an der Wand einen Kasten. Darin befand sich ein Feuermelder hinter einer Glasscheibe.

In diesem Kasten hingen auch drei Schlüssel. Einer für die Kette, der zweite für die Tür und der dritte war ein Autoschlüssel. Er meinte, wenn ich abbrechen wollte und es zuviel für mich sein würde, könnte ich jederzeit gehen, ich bräuchte nur das Glas zu zerbrechen. Jedoch während jemand da ist und mich erzieht, hätte ich keine Möglichkeit, abzubrechen. Ich musste das erst mal schlucken.

Jemand würde auch en, dass es auch noch andere außer meinem Herrn geben würde. Dieser Gedanke gefiel mir weniger. Er ließ mir noch einen Nassrasierer da, ein kleines Buch mit den Regeln und Stellungen einer Sklavin und schloss die Tür hinter sich zu. Nun war ich allein und sah mich ein wenig um. Die paar Meter, die ich gehen konnte, waren bald erforscht und ich sah, dass sich auch noch eine Toilette und ein Waschtisch in Reichweite befanden.

Alles war sehr schmutzig und es ekelte mich an, sie zu benutzen, doch mein Drang war stärker. Dann fing ich aus Langeweile an, das Buch zu lesen. Ich rasierte mir die Scham, als ich erfuhr, dass eine Sklavin glatt ist. Als mein Meister zurückkam, kniete ich stolz auf dem Was versteht man unter einer stattlichen Figur? in der gewünschten Grundstellung und präsentierte ihm meine glatte Spalte. Er lobte mich, griff mir vorsichtig prüfend in meine Fotze und fragte mich ein letztes Mal, ob ich bereit wäre oder es lassen wolle.

Naiv, wie ich war, sagte ich, ich wolle ihm dienen und er möge mich nehmen. Er holte eine Maske aus Leder aus einem Kasten, die er über meinen Kopf streifte. Sie hatte hinten einen Zipp und reichte bis zum Hals. Nur mein Mund und meine Nase waren frei und mein langes Haar hing unten heraus.

Ewigkeiten kniete ich so in der Dunkelheit, bis sich die Türe wieder öffnete. Ein paar Männer traten in das Zimmer.

Ich sah sie nicht und mich überkam Panik. Nun trafen meine schlimmsten Befürchtungen ein. Sie machten sich über mich her und vergewaltigten mich stundenlang.

Einer hielt mich immer oder sie banden mich am Bettgestell an. Immer hatte ich einen Schwanz in mir. Sie wechselten sich ab und fickten mich von vorne und hinten.

Danach ließen sie mich mit gespreizten Beinen am Bett angebunden liegen. Das Sperma rannte mir aus meiner Spalte und meinen Mund. Ich winselte und konnte es nicht fassen. Ich war ja schon mehrmals mit Männern im Bett gewesen aber so war ich noch nie benutzt worden! Als mein Meister zurückkam, setzte er sich zu mir, fuhr mit Was versteht man unter einer stattlichen Figur?

Fingern in meine Spalte und strich dann langsam über meinen Körper zu meinen Mund. Eigentlich wollte ich ja davonlaufen, aber nun kehrte mein Stolz wieder zurück! Ich schluckte das Sperma und meine Scham. Er band mich los und entfernte die Maske. Als er ging, ließ er mir noch ein Laken zurück und meinte, das hätte ich mir verdient.

Am nächsten Tag bekam ich wieder Besuch von ihm. Er holte einen Dildo hervor. Ich musste mich niederknien und ihm mein hinteres Loch anbieten. Vorsichtig schmierte er es mit Gleitmittel ein und schob den Dildo mit leichtem hinein.

Zum Glück war er nicht so dick. Dann fickte er mich langsam damit. Ich zog meine Backen weit auseinander und hoffte, dass es bald zu Ende sein würde. Von Tag zu Tag nahm er einen immer größeren Dildo, bis er die Dicke eines Männerschwanzes erreicht hatte. Die restliche Zeit des Tages verbrachte ich mit Vorführungen einiger devoten Stellungen. Immer wieder musste ich einen Schwanz blasen oder ich wurde von Männern gefickt.

Jedoch war immer nur einer bei mir. Am Freitag kam wieder mein Meister. Mittlerweile begrüßte ich ihn schon, wie es sich für eine gute Sklavin gehörte. Ich kniete mich vor ihn nieder und holte vorsichtig seinen Schwanz aus der Hose. Dann verschränkte ich meine Hände hinter meinem Rücken und blies so lange, bis er abwinkte. Diesmal band er mir Hände und Füße zusammen und befestigte ein Seil um meine Handgelenke. Er warf das Seil über einen Balken und zog mich hoch, so dass ich nur noch auf meinen Zehenspitzen stand.

Er setzte sich auf einen Stuhl vor mich und kurz darauf kamen wieder ein paar Männer herein. Der eine hatte eine Peitsche in der Hand und baute sich hinter mir auf. Nach einem kurzen Nicken seitens meines Meisters traf mich der erste Schlag. Ich schrie und während ich noch nach Luft rang, traf mich schon der nächste Schlag.

Die langen Riemen der mehrschwänzigen Peitsche trafen mich auf dem ganzen Oberkörper ungeschützt und hinterließen rote Striemen. Auch meine Brüste und meine Scham bekamen mehrere Schläge ab. Ich schrie mir dir Lunge aus dem Körper, aber niemand hörte mich oder nahm Notiz von mir. Nach zwei Dutzend Schlägen ließ der Mann von mir ab.

Mein Körper brannte von oben bis unten wie Feuer und meine Haare klebten an meinem verschwitzten Körper. Nun machten sich die Männer wieder über meinen gestriemten Körper her und fickten mich, während ein anderer mit einen Dildo an meinem roten Arsch spielte. Sie banden mich los und vergnügten sich wieder an mir. Der Rest der Woche verlief ähnlich. Ich wurde gefesselt, gepeitscht, gefickt und mit Dildos gefüllt. Ein paar Mal dachte ich daran, dies alles zu beenden aber dann wollte ich es doch wieder nicht.

Stolz wie ich war, ließ ich alles über mich ergehen. Am Freitag wurde ich wieder vorbereitet. Mein Meister kam diesmal mit einen Knebel. Er schob mir einen Gummiball in meinen Mund und zog ihn mit einem Riemen fest. Dann band er mich bäuchlings über eine Kommode, meine Beine links und rechts Was versteht man unter einer stattlichen Figur?, so dass ich meinen Arsch darbot. Meine Hände band er hinter meinem Rücken hoch an mein Halsband.

Dann setzte er sich wieder vor mich. Nun kamen vier Männer und stellten sich hinter mich. Der erste drückte mir eine halbe Tube Gleitmittel auf meinen Arsch und dann setzte er sein pralles hartes Glied an mein Loch. Mit stetigem schob er -unter stummem Protest von mir- sein Glied in meinen Arsch. Der Schwanz war härter und unebener als die Dildos und riss mich regelrecht auf.

Er schob ihn rein, so tief er konnte und fickte mich dann hart durch. Ich war ja schon ein wenig geübt durch die Dildobehandlung.

Dessen ungeachtet konnte ich es fast nicht fassen! Ich winselte und wand mich. Jammerte und biss in den Knebel, aber dies alles erregte die Männer nur. Einer nach dem anderen pfählte mich und als der Letzte abgesahnt hatte, stand mein Meister wieder auf.

Er stellte sich neben mich und streichelte mich. Mit einer geschickten Handbewegung entfernte er meinen Knebel. Ich schluckte den Speichel, der mir aus dem Mund geronnen war und sah ihn mit einem mitleidigen Blick an. Er fuhr mir mit der Hand zwischen meine Spalte und spürte, dass diese feucht geworden war.

Dann glitt er weiter mit den Fingern zu meiner hinteren Lücke, aus dem das Sperma der Männer quoll. Er steckte zwei Finger in mein Loch und drehte sie. Es war nicht besonders unangenehm, da mein Loch an diesen Tag ziemlich geweitet war. Seine Finger waren mit Sperma und etwas Kot von mir verschmiert, als er mir diese unter meine Nase hielt.

Er meinte, wenn ich eine richtige Sklavin sein wolle, müsste ich diese ablecken. Es ekelte mich und ich glaubte, ich müsse kotzen von dem Geruch. Dann nahm ich alle Kraft zusammen und leckte seine braunen Finger ab, die er mir in den Mund steckte.

Erst als sie sauber waren, war er zufrieden. Die letzte Woche verging schnell. Nun nahmen die Herren mich abwechselnd in jedes der drei Löcher.

Immer zuerst in die Fotze dann in den Arsch und zum Schluss in den Mund, damit der Schwanz wieder sauber wird. Manchmal wurde ich auch gepeitscht oder gefesselt und geknebelt. Am meisten hasste ich es, wenn ich gefesselt und geknebelt ein paar Klammern auf meine bekam. Besonders auf den inneren wurden Minuten schnell zur Qual. Am Ende der Woche überlegte ich nicht einmal mehr eine Sekunde, wenn mir jemand einen Befehl gab, egal wie unsinnig dieser war.

Ich führte alles aus, was mir aufgetragen wurde. Freitags war dann die Abschlussfeier. Ich wurde in den Keller des Hauses gebracht. Ich war nackt und mich fröstelte. Der Raum wurde jedoch bald warm von den hunderten Kerzen, die im Raum standen. Jemand Was versteht man unter einer stattlichen Figur?

mich an ein Kreuz und ich musste warten. Einer kam mit einem Nippelsauger. Er spielte mit meinen festen Brüsten. Er saugte meine auf eine Länge von 2 cm und band sie dann mit einen dünnen Draht vorsichtig ab. Der Draht schnitt ein und es schmerzte sehr. Dasselbe machte er mit meinem zweiten Nippel. Es peinigte furchtbar, mit zwei so abstehenden Nippel dazustehen. Dann machte er sich zwischen meinen Beinen zu schaffen. Er setzte den Sauger zwischen meine Spalte und saugte meine Perle an.

Als diese die Größe einer Kirsche erreicht hatte, band er sie ebenfalls mit einem dünnen Draht ab. Als er den Sauger entfernte, glaubte ich, ich würde beschnitten, so schmerzte es. Auf diese Weise präpariert wurde ich vor meinen Meister geführt.

Obwohl ich langsam und vorsichtig ging, war jeder Schritt die Hölle. Vor meinem Meister kniete ich mich langsam nieder. Wohlwollend stand er von seinem Thron auf und nahm mich an Was versteht man unter einer stattlichen Figur? Leine. Er führte mich auf einen kleinen Sockel, auf den ich mich kniete und mit den Händen vorn aufstützte, so dass meine Spalte auf der richtigen Höhe war.

Mein Meister stellte sich hinter mich, öffnete seinen schwarzen Umhang und holte sein steifes Glied hervor. Ich konnte mich nicht bewegen denn jede Bewegung zog und schmerzte. Als er sein Glied in meine Spalte drückte, meine Schamlippen auseinander drängte und mich aufspießte, glaubte ich, meine Fotze würde mit Messern aufgeschnitten. Bei jeden Stoß grub sich der dünne Draht tiefer um meine Kirsche. Als dann noch seine Hände meine versklavten Brüste kneteten, liefen mir die Tränen vor Schmerz über mein Gesicht.

Er zeigte mir, dass Sklavin sein auch Schmerz und Pein bedeutete. Und das lernte ich heute! Während er mich hart nahm, glaubte ich, es würde mir jemand mit Rasierklingen die Nippel und meine Scham aufschneiden. Nachdem er sich befriedigt und sich ergossen hatte, wurde ich wieder von den Drahtschlingen befreit. Erschöpft ließ ich mich fallen und genoss, dass der Schmerz nachließ. Meine Nippel pochten Was versteht man unter einer stattlichen Figur?

waren knallrot. Nun wurde ich auf dem Rücken liegend auf das Podest gebunden. Meine Füße banden sie links und rechts mit einem Seil an Haken, die in den Boden eingelassen waren und so streckte ich ihnen meine nackte Scham ungeschützt entgegen.

Ich war zu erschöpft, um mich zu wehren, als einer meine rechte Schamlippe nahm und daran zog. Jedoch wurde ich schnell wieder munter, als er meine Schamlippe mit einer dicken Nadel durchstieß. Ich schrie auf und wollte meinen Kopf heben, doch die Hand meines Meisters zog mich gleich wieder nach unten. Mit wenigen Handgriffen hatte ich einen Ring montiert bekommen. Nun wurde ich von allen meinen Fesseln und Ketten befreit. Mit wackligen Beinen stand ich auf und stellte mich vor meinen Herrn, der wieder Platz genommen hatte.

Nackt und ungeschützt stand ich vor ihm, mit gespreizten Schenkeln und hinter den Rücken verschränkten Armen. Er holte ein Metallschild hervor und befestigte es an meinen Ring. Darauf war meine Sklaven-Registrierungsnummer gestanzt und sein Name. Nun sagte er, dass ich sein Eigentum wäre und dass es meine Pflicht wäre, alles zu tun, um ihm zu gefallen, bis mein Sklavendasein endet. Und so begab ich mich in seine Hände…. Die letzte Woche brauchte ich zur Erholung.

Janice de Mousse 24 Juli Piss-Sklavin Heute sollte ich für den Abend eine elegante Kleidung aussuchen, da wir in die Stadt fuhren. Ich wählte Bluse, Rock und Strümpfe und machte mir das Haar zurecht. Heute trug ich Locken in meinem langen blonden Haar, die eine Handbreit über meinem Gürtel endeten. Spät am Abend wurde ich von einem Auto abgeholt, in dem mein Herr saß. Schweigend nahm ich neben ihm Platz. Nach einer kurzen Fahrzeit kamen wir an einem Club an, den ich nicht kannte.

Mein Herr begleitete mich bis zum Eingang, wo zwei Männer ihn begrüßten. Einer der Männer deutete auf mich und eine Frau kam aus der Seitentür, die mich allein in einen seperaten Raum brachte.

Dort entkleidete sie mich vollständig bis auf meine hohen schwarzen Schuhe. So nackt wie ich war, ging sie mit mir in das Lokal. Es war nicht sehr groß, eher ein kleiner Club, der ausschließlich für Mitglieder bestimmt war. Es war mir peinlich, so nackt von allen angestarrt zu werden.

Dann sah ich noch andere, die nackt und unbekleidet waren und meine Unsicherheit verflog wieder. Die Männer waren alle bekleidet und auch so manche Damen.

Ich vermutete, dass es Sklavinnen waren, die sich vollständig nackt in dem Lokal aufhielten. Ich wurde an die Bar geführt, wo ich wieder auf meinen Herrn traf und nahm dort Was versteht man unter einer stattlichen Figur? einem Barhocker Platz. Ich zuckte kurz zusammen, als ich mit meiner Haut den kalten Lederhocker berührte.

Die Frau fesselte meine Hände mit Handschellen auf dem Rücken und befestigte eine Kette daran, die am Hocker montiert war. Alle lachten und tranken und auch zu mir kam immer jemand, der mir Ananassaft brachte. Da ich meine Hände nicht bewegen konnte, kamen sie immer mit einem Krug, den sie über meinen Kopf hielten.

Ich musste den Kopf nach hinten beugen und sie ließen den Saft einfach in meinen Mund laufen. Es war sicher auch etwas Alkohol in dem Saft, denn ich spürte, dass ich leicht schwankte.

In der nächsten Stunde flößten sie mir sicher mehrere Liter von diesem Saft ein. Es wurde auch immer mehr verschüttet, so dass mir der Saft über den ganzen Körper lief. Mein Herr verließ mich nach einiger Zeit. Ich konnte ihm nicht folgen, da ich am Barhocker angekettet war. Mit der Zeit wurde jedoch der Drang, von dem Saft wieder etwas loszuwerden, immer größer.

Nach 2 Stunden schaffte ich es nicht mehr und ließ das Wasser einfach unter mich laufen. Nur ganz wenig, um den größten Druck zu verlieren. Es vermischte sich unter meinem Hocker mit dem verschütteten Saft und ich hoffte, dass es niemand bemerkte. Doch das war erst der Anfang. Jetzt wurde der Drang jede Minute stärker und ich musste immer öfter nachgeben.

Die rannte meine Schenkel hinunter und blieb auf die Dauer auch nicht unbemerkt. Die Männer, die um mich herumstanden und sich angeregt unterhielten, warteten nur darauf, dass ich meinem Drängen nachgab.

Der eine oder andere begann nun, mich zu befummeln, einer griff mir zwischen die Beine, machte seine Finger und glitt damit zu meinen Nippeln. Ein anderer steckte mir seine nassen Finger in den Mund, so dass ich meinen eigenen, bitteren Urin schmeckte.

Mit der Zeit verklebte ich immer mehr und begann zu stinken. Als die Männer von mir abließen, kam die Frau zurück, die den ganzen Abend hinter der Bar bedient hatte und kettete mich los. Sie verzog die Nase und zerrte mich hinter sich her.

Jetzt spürte ich erst den Alkohol, den ich im Laufe des Abends zu mir genommen hatte. Ich hatte Mühe, mich auf den Beinen zu halten. Sie brachte mich in einen hellen Raum, in dem ich meine Augen schließen musste, da mich das Licht stark blendete.

Sie drückte mich auf den Boden und kettete meinen Hals an einen Reifen, welcher Was versteht man unter einer stattlichen Figur?

der Mauer in Hüfthöhe befestigt war. Als ich wieder die Augen öffnete, sah ich, dass ich in einem weiß gefliesten Raum kniete. Meine Hände waren immer noch hinter meinem Rücken fest gebunden. Links und rechts von mir waren Urinale montiert. Ich war in der Toilette des Clubs. Es dauerte auch nicht lange, als der erste kam, um seinem Drängen nachzugeben. Er öffnete seine Hose und holte sein pralles Glied hervor. Dann befriedigte er sich oral an mir. Sein Sperma füllte meinen Mund und lief mir die Wangen herunter, als er den Raum verließ.

Je später es Nacht wurde, umso weniger kamen, um sich zu befriedigen und umso mehr verwechselten mich mit Was versteht man unter einer stattlichen Figur? Urinal. Sie pissten mir am liebsten ins Gesicht und ich konnte mich nur schwer -durch den Halsreif gebunden- abwenden. Die rannte über mein Gesicht, verklebte meine Haare, floss über meine Brüste und zwischen meine Schenkel. Nach stundenlangem Benutzen meines Mundes und meines Körpers wurde ich dann im Morgengrauen von der Frau losgebunden.

Sie brachte mich in eine Dusche, wo ich sicher eine Stunde duschte und wieder einigermaßen nüchtern wurde. Mir wurde erst jetzt bewusst, wie ich missbraucht und gedemütigt worden war. Irgendwann wurde ich dann nach Hause gebracht. Ich schlief den ganzen Tag traumlos durch…. Janice de Mousse 15 August Ponygirl Es war ein sonniger Tag. Der Himmel war blau, als wir am frühen Morgen zum Ponyhof hinausfuhren.

Eigentlich hasste ich ja solche Tage! Es gab keine ruhige Minute, wenn ich an die Leine gebunden war. Diese Ponygirl-Dressur diente dazu, blind gehorchen zu lernen.

Kaum angekommen, wurde ich zu den anderen in den Stall gebracht. Dort musste ich mich vollständig entkleiden und bekam ein Ponygeschirr mit Scheuklappen angelegt. Was versteht man unter einer stattlichen Figur? Holzstange wurde mir durch den geöffneten Mund gelegt und mit Riemen an meinem Kopf befestigt.

Die Riemen zogen sich über meinen Scheitel. Am höchsten Punkt war eine blaue Straußenfeder angebracht. Jemand streifte mir einen schwarzen ledernen Tangaslip über.

Am hinteren Teil des Slips war ein Dildo befestigt, den mir jemand in meinen Po einführte und die Riemen des Slips ebenfalls festzurrte. Am hinteren Teil des Tangas war noch ein langer Ponyschweif befestigt. Dazu bekam ich noch schwarze Schuhe mit hohem Absatz sowie Ledermanschetten an Armen und Beinen.

Meine Brüste blieben komplett frei, Was versteht man unter einer stattlichen Figur? dass sie beim Traben bei jedem Schritt mitwippten. So, wie mein Ponyschweif und die Ketten meines Geschirrs. Es waren mit mir noch fünf weitere Mädchen im Stall, die alle so wie ich ausgestattet waren. Nur die Farbe der Feder auf unseren Häuptern war anders.

Rote, grüne, gelbe, weiße und blaue gab es da. Und so wurden wir auch aufgerufen. Ich wurde nur blaues Pony genannt. Ein Stallknecht kam, hakte eine Was versteht man unter einer stattlichen Figur? Leine in mein Mundgeschirr und führte mich auf die Wiese. Die Leine war sicher drei Meter lang und ich musste im Kreis laufen.

Bei jeden Schritt sollte ich die Knie möglichst hoch heben. Sobald ich müde wurde und nicht mehr schön trabte, half der Knecht mit einer langen Peitsche nach, bis ich wieder parierte. Aus den Augenwinkeln beobachte ich zwei andere Mädchen, die gerade auf einer Bahn vor einen Wagen gespannt waren und diesen zogen. Ich dachte noch, wie schön, dass ich nicht das tun musste… Eine halbe Stunde später war ich schon eingespannt.

Einem anderen Ponygirl und mir wurden Was versteht man unter einer stattlichen Figur? Augen verbunden. Im Trabschritt und völlig blind mussten wir den Wagen ziehen, auf dem ein Zuchtmeister saß.

Von Zeit zu Zeit versetzte er uns mit seiner Reitpeitsche einen Hieb, damit wir schneller trabten. Erst, nachdem wir eine Runde ohne Fehler absolvieren konnten, wurden wir wieder abgespannt.

Der Zuchtmeister band unsere Leinen an einen Zaun und wir durften rasten. Mittags gab es dann Futter. Unsere Hände wurden am Rücken mit Ledermanschetten fixiert und wir durften am Tisch aus einem Napf essen.

So zu essen war das Schlimmste für mich! Am Nachmittag mußten wir noch ein paar Kunststücke lernen und wurden ständig in jeder Pose fotografiert. Zum Schluss mussten wir uns alle fünf nebeneinander stellen. Geduldig warteten wir, während ein Stallbursche mit einer Rute auf uns aufpasste. Nun wurde die Erste abgeholt. Ich wusste nicht, wohin sie uns brachten, jedoch ich sollte es bald erfahren. Als letzte war ich an der Reihe.

Zwei Männer brachten mich in den Stall, wo ich bereits erwartet wurde. An einem Balken an der Decke hingen zwei Ketten mit eisernen Handfesseln. Einer der Männer kettete meine Hände über meinem Kopf an den Balken. Der andere spreizte brutal meine Beine und fixierte die Füße ebenfalls mit Eisenketten. In der Höhe meiner Hüften befand sich ein Querbalken.

Nun zogen die Männer meine Hände nach vorne auseinander, dass mein Oberkörper gespannt nach vorne kippte. Nun recke ich ihnen meinen Arsch entgegen und meine Brüste hingen frei nach unten. So präsentierte ich mich dem Zuchtmeister, der in diesem Augenblick den Stall betrat. Was versteht man unter einer stattlichen Figur? hatte eine Reitgerte in der Hand. Nach eingehender Musterung mit seiner Hand an meinem Körper, wobei er die freien Körperöffnungen alle benutzte, nickte er zufrieden und stellte sich hinter mich.

Nun sausste die Gerte über meinen Arsch. Sie grub sich in meinen Hintern und hinterließ eine rote Furche. Ich hätte aufgeschrieen, wenn nicht der Holzstab in meinen Mund jeglichen Schrei verhinderte. So gab ich nur erstickte Laute von mir, während die Gerte immer wieder auf mich niederprasselte. Er peitschte meinen gesamten Arsch über die Lenden und auch meinen Oberkörper. Nach kurzer Zeit liefen mir die ersten Tränen die Wangen herunter.

Das beeindruckte aber niemanden und ich wurde noch so lange gepeitscht, bis mein Oberkörper ein hübsches Muster von roten Striemen aufwies.

Dann verließ der Zuchtmeister wieder den Stall. Ein paar Minuten später voller Qual, mein Körper brannte schrecklich, wurde ich wieder losgebunden. Ich wurde in eine Abteilung gebracht, in der die anderen Mädchen auf einem Strohhaufen am Boden lagen. An ihren Malen auf ihren Körpern sah ich, dass sie alle die gleiche Behandlung bekommen hatten. Es war ihnen bereits das Geschirr abgenommen worden und sie mussten den Stallknechten mit ihren Öffnungen dienen.

Mir wurde nur der Ledertanga abgenommen und ein Stallbursche drückte mich am Mundgeschirr über einen Balken.

Meine Hände wurden wieder hinter meinem Rücken fixiert. So gebeugt stand ich da, als der Zuchtmeister sich mir von hinten näherte. Er hatte sich mich zu seiner persönlichen Befriedigung ausgesucht. Er öffnete seine Hose und ergriff meine Zügel, als er mit einen wuchtigen Stoß sein Glied in mich rammte. Dabei zerrte er mich an den Zügeln zurück, so dass ich mich aufbäumte.

In dieser Stellung drang er mit seinen Schwanz tief in mich ein wie selten Was versteht man unter einer stattlichen Figur?. Ich konnte nichts tun und so ritt er mich zu, bis ich stöhnend und schwitzend kam. Er spießte mich weiter immer tiefer auf und endlich ergoss er sich in mir.

Danach ließ er von mir ab. Nachdem auch der Letzte befriedigt war, wurden wir wieder zu unseren Kleidern gebracht. Als wir den Ponyhof verließen, begegnete Was versteht man unter einer stattlichen Figur? wieder dem Zuchtmeister. Ich sah beschämt zu Boden, denn ich wusste nicht, ob Was versteht man unter einer stattlichen Figur?

mir meine Lüsternheit angesehen hatte. Hatte er aber, was Was versteht man unter einer stattlichen Figur? an seine gefälligen Grinsen bemerkte, aber er verriet mich nicht. Wahrscheinlich hatte es einen Grund, warum er mich ausgewählt hatte… Janice de Mousse 22 September Hausarbeit Heute morgen nach dem Aufstehen habe ich gleich, wie mir aufgetragen wurde, meinen schwarzen Mini angezogen und eine dünne weiße Seidenbluse sowie mein weißes Stubenmädchenhäubchen und Schuhe mit hohen Absätzen.

Ich bereitete so das Frühstück und weckte meinen Herrn so, wie er es gerne hatte. Ich reichte Ihm das Tablett und kniete mich neben sein Bett, falls er noch Was versteht man unter einer stattlichen Figur?

Wunsch äußern sollte…. Nachdem mein Herr sich später angekleidet hatte und bereit war zu gehen, verabschiedete ich ihn wie jeden Tag. Neben der Wohnungstür kniete ich, öffnete seine Hose behutsam und küsste zart die Spitze seines Gliedes. Doch diesmal genügte ihm diese Verabschiedung nicht. Sein Glied war mächtig angeschwollen und er stieß es bis auf den Grund meiner Kehle, dass ich fast würgte.

Er nahm mein langes Haar fest in seine Hand und drückte mich an sich. Nach wenigen Stößen ergoss er sich in mir und ich empfing alles mit meinen Mund. Dann wendete er sich ab und ging. Der Geschmack von seinem Sperma begleitete mich noch den ganzen Tag.

Nachdem ich meine Kleidung wieder in Ordnung gebracht hatte, machte ich mich an die Hausarbeit. So gekleidet war die Arbeit nicht besonders leicht. Ich musste an die Stubenmädchen von früher denken, die jeden Tag so ihre Arbeit verrichten mussten. Es war sicher ziemlich demütigend für sie und auch wie ich wurden sie sicher ständig von Jedem benutzt, der sich ihrer bedienen wollte. Ich hoffte gerade, dass heute keiner zu Besuch kommen würde, da klingelte es schon an der Wohnungstür.

Erleichtert sah ich, dass es nur ein Botendienst war, der ein Paket brachte. Der Mann sah mich ein wenig verwundert an. Ich errötete ein wenig, da mir mein Qutfit ihm gegenüber ein wenig peinlich war.

Sicher dachte er, dass ich die Putze bin und ging wieder mit einen lüsternen Grinsen im Gesicht. In Gedanken hatte er mir sicher schon den Minirock hochgezogen, mich an den Türrahmen gedrückt und mir von hinten sein Glied in eine Öffnung gesteckt.

Neugierig öffnete ich das Paket, packte einen Analdildo aus und einen Brief. Reck deinen Po in die Webcam und mach so ein Was versteht man unter einer stattlichen Figur? von dir! Dieses schickst du sogleich per E-Mail an mich. Dann fixierst du den Dildo mit deinem Keuschheitsgürtel. So wirst du mit Minirock und Dildo einkaufen gehen, das Häubchen darfst du entfernen. Spätestens nach einer Stunde bist du wieder zu Hause und schreibst mir einen Bericht.

Um zwölf tat ich, wie befohlen und machte mich auf den Weg in den Supermarkt. Der Dildo drückte ziemlich, aber ich ertrug es. Ständig dachte ich, es könnte jemand sehen, da mein Rock sehr kurz war. Zudem ging ich etwas steif und ich dachte, allen Männern fällt meine Haltung mit zusammengekniffenen Popacken auf.

Bei der Flaschenrückgabe traf ich auf Karl. Karl ist einer der Leute, die über mein Sklavinnendasein Bescheid wissen, mich manchmal kontrollieren und wenn es Ihnen gestattet ist, mich auch benutzen dürfen. Er wusste schon Bescheid, als ich mich vor ihn bückte und ihm den Dildo zeigte.

Er fummelte mit seinen Fingern ein wenig an dem Gurt, prüfte, ob er fest genug saß, drückte den Dildo noch ein wenig tiefer, dass ich einen leisen Aufschrei nicht unterdrücken konnte. Ich bedankte mich bei ihm, verabschiedete mich, erledigte meine Einkäufe und durfte wieder nach Was versteht man unter einer stattlichen Figur? gehen. Dort entfernte ich den Dildo und machte mit meiner Arbeit Was versteht man unter einer stattlichen Figur?, bis mein Herr am Abend nach Hause kam.

Neben der Wohnungstür kniend, öffnete ich wieder seine Hose und küsste zart die Spitze seines Gliedes. Er warf mich zu Boden und sagte, ich solle die Peitsche holen. Verdammt, ich hatte den Bericht vergessen…. Janice de Mousse 23 September Bestrafung Am Abend erwartete ich, wie immer neben der Wohnungstür kniend, meinen Herrn.

Ich wusste, es würde noch Einiges auf mich zukommen und ich wollte meinem Herrn unter allen Umständen gefallen. Ich hatte gebadet, mich Was versteht man unter einer stattlichen Figur? geschminkt und mein Haar hochgesteckt. Heute kniete ich nackt, nur mit einem schmalen eisernen Halsreifen bekleidet, auf dem ein Ring montiert war. Meine Schenkel waren weit gespreizt und an meinen Schamlippen baumelten meine Ringe.

Ich konnte an nichts anderes denken. Ob ich meinen Herrn so zufrieden stellen konnte? Nach endlosen Minuten kam er, ging an mir vorbei und ließ mich unbeachtet knien. Ich traute mich nicht, mich zu bewegen und blickte stolz auf den Boden, ohne die geringste Regung.

Nach einer schier endlosen Zeit, als meine Beine schon anfingen zu schmerzen, kam er mit einer Kette zurück, die aussah wie Was versteht man unter einer stattlichen Figur? Hundeleine. Er hakte sie in mein Halseisen ein und zerrte mich ins Bett, das an jeder Ecke einen festen mächtigen Pfosten hatte. Ich wusste, was mich erwarten würde und ergab mich meinem Schicksal. Er fesselte mir die Hände auf dem Rücken.

Kniend saß ich nun in der Mitte des Bettes. Dann zog er die Leine straff zu einem der Bettpfosten. Um dem Druck nachzugeben, musste ich mich nach hinten beugen und meine Schenkel öffneten sich, bis es schmerzte. Meine Brüste und meine Scham waren weit nach vorne gereckt. Er küsste mich noch einmal und nahm dann die Peitsche. Als der erste Hieb mich traf, schrie ich auf. Die Peitsche sauste immer wieder über meine Brüste und grub sich tief in meine Scham.

Die Lippen wurden brutal durch die Riemen auseinandergedrängt und gaben das nackte empfindliche Fleisch preis. Auch reichten die Spitzen der Lederbänder manchmal bis zu meinen Lenden und meinem Rücken. Ich stöhnte und schrie und flehte; doch er nahm keine Notiz davon. Die Schläge prasselten noch ca. Die Tränen rannen mir über die Wangen. Ich brauchte einige Zeit, bis der Schleier, der sich über meine Augen gelegt hatte, verschwand.

Als sich mein Herr zu mir legte und mich zart streichelte, überkam mich eine Woge des Stolzes. Dass ich das alles für Ihn ertragen hatte! Es war eine Art innere Zufriedenheit, die mich wie eine Welle erfasste, als das Brennen und Ziehen der Striemen, die über meine ganze Vorderseite bis zu meinen Lenden reichte, nachließ.

Zufrieden und erschöpft schlief ich ein und erwartete den nächsten Morgen… Janice de Mousse 5 Oktober Autobahnparkplatz Samstag war es mal wieder soweit. Es war wieder ein Ausflug auf die Autobahn angesagt. Die Sonne schien den ganzen Tag und ich beschloss, einen superkurzen Minirock und ein enges kurzes Top anzuziehen, das bauchfrei war.

Dazu trug ich hohe Schuhe mit spitzen Absätzen. Auf Unterwäsche verzichtete ich ordnungsgemäß bis auf einen Slip, den ich schon die ganze Woche trug. Normalerweise war es mir nicht erlaubt, Wäsche zu tragen, jedoch befahl mir mein Herr, die ganze Woche ein Tangahöschen zu nehmen. Ich durfte es weder tagsüber noch nachts ausziehen außer, um meine Notdurft zu verrichten. Draußen dunkelte es schon, als ich abgeholt wurde.

Ich musste mich mit meinem nackten Arsch auf den kalten Ledersitz setzen. Da mein Rock zu kurz war, quittierten meine Nippel das, indem sie sich erhärteten und sich durch mein enges Top abzeichneten. Ich schämte mich, als ich den Duft wahrnahm, den ich verströmte, denn ich konnte meinen Slip riechen. Während der nächsten Stunden Autobahnfahrt nickte ich ein und erwachte erst, als das Auto auf einen Autobahnparkplatz zusteuerte.

Es war ein ziemlich verlassener Ort, wo kein einziges anderes Fahrzeug stand. Es lag daran, dass dieser Parkplatz wegen Renovierungsarbeiten teilweise gesperrt war. Dort öffnete mein Herr die Autotür und führte mich in eine der Toiletten. Es war der Teil der Männer mit einer Pisswand. Der Geruch von Pisse und Fäkalien sprang mir entgegen und raubte mir den Atem. Ich musste einen Brechreiz unterdrücken. Er fesselte meine Hände mit Handschellen über meinem Kopf an ein durch den Raum führendes Rohr.

So stand ich da mit den Händen über mir und meine Brüste quollen aus den knappen Top, das durch diese Stellung nach oben gezogen wurde. Der Stoff reichte nicht einmal mehr, um meine Nippel zu bedecken und rutschte bis zum Tittenansatz.

Der Was versteht man unter einer stattlichen Figur? Minirock legte meine Fotze frei. Er legte mir noch eine Augenbinde an, so dass ich nichts mehr sah. Dann wurde ich allein gelassen. So stand ich längere Zeit und ich wusste nicht, was mich mehr quälte, der Gestank, die Kälte oder diewas mich noch erwartete.

Ich hörte nur die Autos vorbeifahren. Für einen kurzen Moment genoss ich die frische Luft, die in den Raum strömte. Ich hörte schweren Atem und ein wenig Stöhnen, als ich im Was versteht man unter einer stattlichen Figur?

Neonlicht gemustert wurde. Dann griff mir eine kalte Hand zwischen die Beine. Ich zuckte zusammen, doch ich konnte keinen Widerstand leisten, als sich die Hand unter meinen Slip zwischen meine Beine grub.

Die Hand drang mit ihren Fingern in meine Spalte ein, zog sich wieder zurück, verkrallte sich in meinem Slip und riss ihn mit einen Ruck von meinen Körper. Ich hörte, wie er daran roch und sich abgeilte. Dann öffnete er seine Hose und fingerte an seinen Schwanz herum. Das Stöhnen wurde lauter und endete,als etwas Warmes meinen Schenkel herunterlief. Als er seinen Schwanz wieder einpackte und gehen wollte meinte er, er wolle mir auch ein Geschenk machen.

Er zog einen Socken aus, riss an den Haaren meinen Kopf so nach hinten, dass ich den Mund öffnen musste, und knebelte mich damit. Ich betete, dass ich bald abgeholt werden würde, als sich das nächste Auto näherte. Leider war es nicht mein Herr. Ich hörte, wie sich zwei betrunkene Jungs laut unterhielten.

Der eine öffnete die Tür und stand plötzlich vor mir. Nach einer Schrecksekunde lachte er und rief seinen Freund. Sie lachten und griffen Was versteht man unter einer stattlichen Figur?, während sie meinten, so etwas sei nicht zu glauben. Ich wand mich unter ihren Händen, doch ich hatte keine Chance.

Natürlich war es nur eine Frage der Zeit, bis der Erste seinen Schwanz herausholte und versuchte, sich an mir zu befriedigen. Der andere hielt mich fest. Jetzt packte auch der Zweite seinen Schwanz aus und drang in meine hintere Pforte ein. So stießen sie abwechselnd in mich und ich pendelte zwischen den beiden hin und her.

Bei jeden Stoß des einen drang das andere Glied tiefer in mich ein. Ich schrie so laut der Knebel es zuließ, aber niemand kümmerte sich darum. Nachdem sie mich mit ihren Saft gefüllt hatten, ließen sie wieder ab von mir.

Sie überlegten, was sie noch mit mir anstellen könnten, als einer in seinem Übermut sein Feuerzeug anzündete. Er hielt es mir an die Nippel. Ich spürte den Schmerz, den die Flamme verursachte und zuckte zurück. Sie lachten und wanderten mit ihren Feuerzeugen über meinen Körper. Gleich, wohin ich mich drehte oder bog, bis zu meiner Scham.

Panikartig versuchte ich, der Hitze zu entkommen. In diesen Moment kam mein Herr und öffnete die Tür. Er sah die zwei Typen noch mit offener Hose da stehen und warf sie kurzerhand hinaus. Der Saft lief zwischen meinen Beinen herab und es roch nach verbrannten Schamhaaren, als er mich losband. Er meinte, so käme ich nicht auf den Autositz und sperrte mich auf die Ladefläche seines Kombi.

Die Hände band er mir auf den Rücken und legte eine Decke über mich. Den stinkenden Knebel nahm er mir aus dem Mund. So brachte er mich nach Hause und lud mich in der Garage ab. Ich wankte in die Wohnung, ließ mir ein Bad ein und verbrachte die restliche Nacht damit, meine Zähne zu putzen, um den beißenden Gestank Was versteht man unter einer stattlichen Figur?.

Der Morgen brach bereits an, als ich ich erschöpft einschlief…… Janice de Mousse 10 Oktober drei Herren Gestern hat mich mein Herr an drei Gäste vermietet. Als es Abend war, befahl er, dass ich mich nackt ausziehe. Ich sollte mir die Hand- und Fußfesseln anlegen und im Wohnzimmer kniend auf Ihn warten. Ich tat wie befohlen, legte mir noch das lederne Halsband um und wartete auf dem Boden kniend auf weitere Anweisungen. Nach einer Weile kam er Was versteht man unter einer stattlichen Figur?

mit einer Videokamera in der Hand. Er baute sie auf ein Stativ und richtete sie so ein, dass sie auf mich zeigte. Er ginge jetzt in die naheliegende Bar und ich würde in kürze Besuch erhalten. Er verband mir die Augen mit einem schwarzen Tuch, schaltete die Kamera ein und ließ mich allein zurück. Es dauerte eine halbe Stunde -meine Knie schmerzten schon- als jemand den Raum betrat. Wie ich an den Stimmen erkennen konnte, waren es drei Männer.

Sie setzten sich um mich und unterhielten sich über mich. Ich traute mich kaum, zu atmen, denn ich wusste nicht, wie sie mich bestrafen würden, wenn ich mich falsch verhielt. Jetzt kam der erste und prüfte mich wie eine Ware, er griff auf meine Titten und meine Nippel. Seine Finger glitten zwischen meine Beine und er presste mir zwei Finger in meine Fotze. Ich musste aufstöhnen, unterdrückte es aber, so gut es ging.

Der zweite kam nun von hinten und sagte, er müsse auch noch meinen zweiten Eingang kontrollieren. Ich hatte meinen Arsch vorsorglich mit Gleitmittel eingeschmiert und das kam mir jetzt zugute, da er mir gleich einen Finger in meinen Arsch schob. Diesmal heftiger, da mein hinteres Loch noch ziemlich eng ist. Das merkten sie sofort und sie meinten, es wäre ein Loch wie von einer Jungfrau. Sie ließen vorerst von mir ab und setzten sich wieder. Nun nahmen sie mir die Augenbinde ab und ich konnte mich umsehen.

Es waren drei mir fremde Männer im mittleren Alter, ihre Gesichter sah ich nicht, da ich mich nicht traute, ihnen in die Augen zu sehen und so starrte ich nur zu Boden. Der Erste befahl mir nun, zu ihm zu kriechen und seinen Schwanz hart zu lutschen. Ich öffnete seine Hose und steckte mir sofort seinen Schwanz in den Mund, wo er sofort zu mächtiger Größe anschwoll.

Nach ein paar Minuten kroch ich zum Nächsten. Sein Schwanz war schon hart, als ich ihn auspackte und ebenso beim Dritten. Jetzt musste ich den Schwanz aus dem Mund nehmen und mich auf den Wohnzimmertisch knien. Einer von ihnen fesselte meine Hände auf dem Rücken. Dann legten sie mich zurück und befestigten meine Füße an eine Spreizstange.

Ich mußte die Füße anziehen, bis meine Knie meine Nippel streiften. Mit einem Seil fixierten sie mich nun in dieser Stellung. Meine Muschi hob sich nun hoch vom Tisch ab und jeder konnte auch so mein Hinterloch sehen. Es war total demütigend, so vor ihnen zu liegen.

Einer von ihnen holte die Kamera näher und stellte sie auf meine Fotze ein. Dann griff einer zu einem Knebel in Form einer Kugel. Er zwängte ihn mir in den Mund und zog die Lederschlaufe auf die engste Stufe fest, dass ich nicht einmal mehr winseln konnte. Ich befürchtete mit Recht, das es seinen Grund hatte, das sie mich so fest knebelten, da mein Gebieter ihnen sicher gesagt hatte, dass ich ziemlich schmerzempfindlich bin. Sie holten zwei Kerzen und zündeten sie an. Der dritte nahm mich an meinem Haar und hielt mich fest.

Jetzt konnte ich mich überhaupt nicht mehr bewegen und die Panik stand mir ins Gesicht geschrieben. Der erste Tropfen Wachs fiel mir auf meine stehenden Nippel und ich glaubte, eine Peitsche trifft mich mit voller Wucht. Dann folgten die nächsten Tropfen. Einer tropfte mir auf die Nippel und ein anderer hielt mir die Kerze über mein Gesicht. Ich schloss die Augen, denn wegdrehen konnte ich mich nicht, da der Griff des dritten mich noch immer fixierte.

Dann spürte ich den ersten Tropfen auf meinen Lippen und ich glaubte, es würde mich jemand mit einen Messer küssen. Als ich schon dachte, es könnte nicht schlimmer kommen, fuhr mir einer zwischen meine Schamlippen und legte meinen angeschwollenen Kitzler frei. Nun fielen auch schon die ersten Tropfen auf ihn und ich bäumte mich auf. Ich hätte geschrieen, wenn ich gekonnt hätte… Innerhalb von ein paar Minuten war meine Scham mit Wachs bedeckt, als der Erste sich nicht mehr halten konnte.

Er zwängte sich aus der Hose und machte sich über mich her. Mit einem kräftigen Stoß drang er in mich ein, so dass das Wachs aufsprang und fickte mich. Das Wachs Was versteht man unter einer stattlichen Figur?

meinen Brüsten bröckelte herunter, als er meine Titten mit seinen kräftigen Händen knetete. Mein Kitzler hatte nach dieser Behandlung die Größe einer Kirsche erreicht und nach zwei drei Stößen hatte ich schon meinen ersten Orgasmus an diesen Abend, der mich mit der Wucht eines Orkans traf. Er spritzte mir auf meine Fotze, die ich ihm gezwungenermaßen immer noch entgegenreckte und sein Sperma vermischte sich mit den auf mir noch klebenden Wachsresten.

Jetzt durfte ich ein wenig pausieren. Sie banden mich los und nahmen mir den Knebel ab. Ich durfte am Boden knien und etwas trinken, als sie ihr weiteres Vorgehen besprachen. Ich wusste, jetzt würde die Peitsche kommen und ich sollte mich nicht täuschen. Während meiner Ausbildung hatte ich gelernt, damit umzugehen und ich ahnte, was auf mich zukam. Kniend streckte die Hände weit nach vorne und wartete. Einer nahm die Kamera vom Stativ und stellte sie mir vors Gesicht.

Er sagte, mein Herr solle sehen, dass ich devot genug bin. Dann meinten sie, ich würde nun von Jedem ein Dutzend Hiebe bekommen. Ich musste wie üblich von zwölf rückwärts zählen und ich war stolz bei jedem Schlag, dass mein Herr sehen konnte, wie ich die Was versteht man unter einer stattlichen Figur? für ihn ertrug. Ich stöhnte in die Kamera und brachte es fertig, dass ich mich kein einziges Mal verzählte.

Leider gefiel ihnen das nicht und sie meinten, dass da noch etwas fehlen würde. Sie banden mich mit gespreizten Beinen auf dem Rücken liegend auf den Tisch. Nun stellten sie die Kamera ab, da es ihnen nicht erlaubt war, mich so zu bestrafen. Ich schrie, als der erste Hieb meine ungeschützte Fotze traf. Nach noch einem dutzend Schlägen waren meine Scham und meine Schamlippen dick aufgeschwollen. Sie brannten wie Feuer und juckten wie wild. Nun schalteten sie wieder die Kamera ein, banden mich los und vergnügten sich mit mir auf dem Wohnzimmerteppich.

Sie benutzten mich stundenlang als Dreilochstute. Wenn einer Pause machte, schoben sie mir immer einen Dildo in das Loch, welches gerade frei war. Ich hatte ständig einen harten Penis in mir und sie benutzten mich in allen Positionen, wobei die Videokamera alles aufnahm.

Das Sperma klebte überall an mir und vermischte sich mit meinem Schweiß. Zum Schluss mußte ich alle Schwänze sauberlecken. Ich fuhr mir auch mit dem Finger zwischen meine Beine und in meine Spalte und steckte ihn dann in den Mund, damit ich keinen Tropfen verschwendete, so wie ich es gelernt hatte und um keine weiterte Bestrafung zu provozieren.

Sie meinten auch, ich hätte meine Sache gut gemacht und mein Herr könnte zufrieden sein mit mir. Nun sollte ich mir etwas Nuttiges anziehen. Ich wählte hohe Schuhe, einen Lackminirock und eine enge weiße Bluse. So angezogen stellte ich mich vor die Herren,die auch mittlerweile wieder bekleidet waren. Einer von ihnen knöpfte mir die Bluse auf und nahm ein Pumpe, womit er meine Nippel ansaugte.

Sie wurden auf eine Länge von 1cm gebracht und dann rollte er mir einen schwarzen O- Ring über meine Warze. Er hatte den kleinsten gewählt und ich stöhnte auf, als meine Nippel so gequält wurden.

Dann knöpfte ich mir die Bluse wieder zu. Sie war so eng, dass jeder meine stehenden Brustwarzen sehen konnte. Ich sollte nun in die Bar gehen, wo mein Herr mich erwartete. Der Weg dorthin war kurz und ich traf niemanden, nur meine Nippel schmerzten von den Ringen und ich beeilte mich. In der Bar sah ich meinen Herrn sitzen, der schon ungeduldig auf mich wartete.

Zuvor musste ich noch durch das ganze Lokal und zog alle Blicke der dort Anwesenden auf mich. Wahrscheinlich, weil noch keiner so große und feste Nippel gesehen hatte. Sie wussten ja nicht, dass sie unter der Bluse von zwei O-Ringen gequält wurden. Auch die Flecken waren nicht gerade vorteilhaft, die das Sperma, was noch überall an meiner Haut klebte, an meiner weißen dünnen Bluse verursachte. Auch der Samensaft, der mir mittlerweile die Schenkel herunterlief, blieb nicht unbemerkt.

Mein Herr empfing mich herzlich und nach einen Getränk verließen wir die Lokalität. Zuhause angekommen, war die Wohnung verlassen und nichts deutete auf eine Session hin. Ein Kuvert lag auf dem Tisch und die Kamera stand daneben. Mein Herr steckte sich das Kuvert ein und legte den Film in den Recorder. Dann sah er sich den Film an, wobei ich neben ihm am Boden kniete und seine Schwanz blies, dass er den Film geniessen konnte. Er war sehr zufrieden mit mir, bis er die Stelle sah, als sie mich nach dem Peitschen alle durchfickten.

Er wusste ja nicht, dass sie mir die Fotze zuvor gepeitscht hatten und ich vor Geilheit fast den Verstand verloren hatte. Ich beichtete ihm das und nun warte ich auf meine Bestrafung, über die ich wahrscheinlich auch wieder schreiben muss. Janice de Mousse 16 November Swingerclub Samstag war wieder ein Besuch im Swingerclub angesagt. Ich kleidete mich im dafür üblichen Outfit, nackt mit hohen Schuhen. Dazu legte ich ein Lederhalsband an, das sicher in einer Zoohandlung gekauft und für eine Hündin bestimmt war.

Als wir die Wohnung verließen, schlug ich mir meinen schwarzen wollenen Umhang über, der mir bis zu den Knien reichte. So bekleidet verließ mein Herr mit mir an der Leine das Haus. Nach kurzer Fahrt durch die Stadt erreichten wir den Swingerclub. An der Leine wurde ich zu den Umkleidekabinen geführt.

Ich brauchte nur meinen Umhang abzulegen und schon war ich nackt. Das ersparte meinem Herrn unötige Wartezeit. Gleich Was versteht man unter einer stattlichen Figur?

brachte mich ein Mann an die Bar, an der ein runder Käfig auf einem kleinen Podest stand. Eigentlich sah er eher aus wie ein Vogelkäfig. Ich wurde stehend darin angebunden, meine Hände über meinen Kopf gezogen, so dass sich meine Brüste den Anwesenden entgegenstreckten. Dann verschlossen sie die Käfigtür. Heute war ein Tag im Club, an dem auch Singelmänner Einlass hatten und dementsprechend groß war auch der Männerüberschuss.

Ich zählte 3 Damen und zwei Kellnerinnen. Ansonsten waren nur Männer anwesend. Nach kurzer Zeit bildete sich eine Traube von Männern um den Käfig. Bald begannen die ersten Ungeduldigen, in den Käfig zu grabschen, da die Gitterstäbe durch ihre Öffnungen zuließen, dass man leicht mit der Hand durchgreifen konnte.

Da niemand etwas dagegen sagte, wurden es immer mehr. Zuerst berührten sie mich nur, streichelten mich zart doch dann wurden sie immer forscher. Sie griffen mir auf meine Brüste, kneteten sie und begannen, an meinen Nippeln zu ziehen. Ich konnte nicht ausweichen, denn wenn ich mich bog, kam ich nur den anderen näher. So versuchte ich, die Augen zu schließen und es über mich ergehen zu lassen.

Nun wurden sie immer geiler und ungeduldiger und die ersten versuchten, mir ihre Finger in meine Spalte zu stecken. Es wurde immer heißer und Sie schafften es, Was versteht man unter einer stattlichen Figur? mit ihren Fingern zu ficken obwohl ich ständig versuchte, ihnen zu entkommen.

Aber mit nach oben gebunden Händen nackt in einem Käfig war das fast unmöglich. Es dauerte etwa eine halbe Stunde und die Meute war schon ziemlich angeheizt. Die meisten standen bereits nackt neben den Käfig, in der einen Hand wixten sie ihre Schwänze und mit der anderen griffen sie mich aus. Nun spürte ich auch schon, dass mir etwas Sperma von dem einen Schenkel runterlief. Der erste Ungeduldige hatte mich schon angespritzt. Das war nun das Zeichen, um mich aus den Käfig zu befreien.

Jemand brachte mich in ein großes rotes Zimmer mit Spiegeln, das mit lauter Polstermöbeln ausgestattet war. Die Männer folgten mir alle, auch die paar anwesenden Frauen wurden neugierig und gingen mit.

Auf der Spielwiese wurde ich noch vorbereitet. Ich musste mich hinstellen und die Beine spreizen. Dann wurde mir eine dünne Kette um die Taillie gelegt. Einer drückte mir einen Dildo in meine Fotze, was von lautem Grölen und ordinären Zurufen begleitet wurde. Der Dildo wurde mit einer weiteren Kette fixiert, die sich durch meine Spalte grub.

An meinen Arsch teilte sich die Kette und drängte meine Popacken auseinander, so dass jeder meine Rosette sah. Ich wurde in die Knie gezwungen. Die Ketten wurden dadurch straffer gezogen und drückten den Dildo immer tiefer. Meine Arschspalte wurde weiter auseinandergezogen. Zum Schluß wurden mir noch die Hände auf den Rücken gebunden. So kniete ich auf der riesigen Spielwiese und die Männer wurden immer ungeduldiger.

Jetzt drückten sie mir noch eine halbe Tube Gleitmittel in meinen Arschfotze, die Was versteht man unter einer stattlichen Figur? versteht man unter einer stattlichen Figur? vorsorglich vorher mit einen Klistier entlehrt hatte. Ich sollte sparsam damit umgehen, da es an diesen Abend nichts mehr geben würde.

Sie Was versteht man unter einer stattlichen Figur? noch einen Krug, der mit Präservativen gefüllt war, neben mich und ließen die ersten an mich heran. Da meine Fotze schon mit einen Dildo belegt war und ich kniend meinen Arsch entgegenstreckte, stieß mir der erste seinen bereits ziemlich erregten Schwanz in meinen Arsch.

Ich schrie in ein Kissen, doch nach ein paar Stößen erleichterte das Gleitmittel den Schmerz. Ich spürte, wie er zuckte und schon war es vorbei. Der Mann ließ sich mit einen zufriedenen Stöhnen auf die Matratze fallen. Sofort machte sich der nächste über mich von hinten her und drang in mich ein. Was versteht man unter einer stattlichen Figur? Hände packten mich hart an den Lenden und er versuchte, seinen Schwanz so tief wie möglich in mich zu stoßen. Glücklicherweise hatte er kein sehr großes Glied.

So benutzte mich einer nach den anderen. Immer näher drängten sich die Männer an mich, so dass ich bald in einem Haufen von Körpern eingegraben war. Von außen war ich kaum noch zu sehen.

Jetzt griffen sie mir immer wilder auf meine Brüste und der erste Ungeduldige steckte mir auch seinen Schwanz in den Mund. Ich war froh, dass alle Kondome verwendeten und ich daher nicht schlucken musste. Das ging sicher eine Stunde so weiter. Mein Arsch brannte bereits wie Feuer, ich schwitzte, dass mein Körper klebte, als es langsam ruhiger wurde. Fast alle hatten ihr Sperma an, in oder auf mich gebracht und die Matratze wurde immer leerer.

Bald lag ich im Halbdunkeln allein auf der Spielwiese. Das Gröhlen und der Lärm waren nun wieder an die Bar gewandert. Die Männer tranken und unterhielten sich nun erschöpft an der Theke. Ich versuchte mich zu entspannen, indem ich meine Beine ein wenig austreckte und meine feurige Rosette etwas locker zu lassen. Ich war gerade kurz eingenickt, als der erste mich wieder besuchte. In den nächsten drei Stunden wurde ich noch ein paar Mal von einen Mann besucht, der immer wieder meine Hinterpforte benutzte.

Leider brauchte er immer länger, bis er kam und ich wurde komplett wund und offen. Bevor der Club schloss, kam mein Herr und beglückte mich mit seinen Glied in meinem Mund. Ein Kellner war auch mitgekommen und besorgte es mir von hinten. Ich spürte, wie der Samen sich in einem Schwall in mich ergoss, als der andere schrie, dass er komme. Ich schluckte alles und bedankte mich still, damit ich einer Bestrafung entging. Dann wurde ich von meinen Fesseln befreit und konnte mich duschen.

Das tat ich dann ausgiebig. Bis zur Sperrstunde durfte ich an der Bar auf den Sofa neben meinem Herrn knien und genoss die Blicke der anderen Frauen, die auf mich gerichtet waren. Bis auf meinen wunden Arsch, der mir noch Tage Schwierigkeiten bereitete, war ich ziemlich stolz auf mich, dass ich meinen Herrn zufriedenstellen konnte.

Janice de Mousse 1 Dezember Exotisches Essen Heute, am Samstag, wurde ich wieder abgeholt. Essen wie immer in einem Hotelrestaurant mit Leuten, die ich nicht kannte. Wahrscheinlich Geschäftsleute aus und ich war wie immer zur Unterhaltung der Herren anwesend. Mein Outfit bestand aus dem üblichen schwarzen Minikleid, dem Halsband und hohen Schuhen. Ich sah aus wie eine Nutte und das würde es auch treffen, denn ich war sicher: es war eine Menge Geld im Spiel bei diesem Meeting.

Es wurde getrunken und gescherzt bis in die Nacht. Nach ein paar Gläsern Wein versuchte der eine oder andere, mir zwischen die Beine zu greifen oder meine Brüste, die aus dem Ausschnitt ragten, zu berühren. Ich konnte mich jedoch immer geschickt aus der Lage befreien. Als sich die Leute später verabschiedeten, sah ich noch, wie einer der Japaner meinem Herrn ein Kuvert zusteckte und mich dabei angrinste. Dabei wurde mir etwas flau in der Magengegend. Jedoch bevor ich noch etwas sagen konnte, saß ich schon in der Limousine mit ihm und meinem Herrn.

Die Fahrt endete auf einem alten, leerstehenden Firmengelände. Dort angekommen, brachten sie mich in eine große Lagerhalle in einem Keller. Im Schein der dürftigen verstaubten Glühbirnen zeichneten sich düster leere Regale ab, die an den Mauern standen. Sie brachten mich in die Mitte des Raumes und holten einen Sessel. Es war ein einfacher Sessel aus Holz, recht grob und verstaubt.

Sie setzten mich auf den kalten Sessel und fesselten mir die Hände mit dünnen Seilen auf dem Rücken an die Lehne. Die Beine banden sie mir an die Stuhlbeine.

Nun holten sie einen Knebel in der Form eines Balles und drängten ihn in meinen Mund. Mein Herr nahm den Träger des Kleides und zog daran. Der Stoff gab nach und er riss so weit, bis mir die Brüste herausquollen. Mit den dünnen Seilen schnürten sie noch meinen Oberkörper über und unter meinen Brüsten und banden mich an der Lehne fest. Nun konnte ich nur mehr den Kopf bewegen. Meine Scham wurde nicht mehr von dem kurzen Kleid bedeckt, da dieses zu kurz war und so saß ich da, mein Geschlecht preisgebend für jeden, der es benutzen wollte, sowie meine Brüste, an denen die Nippel durch die Kühle starr standen.

Jedoch zu meinem Erstaunen wurde ich nicht benutzt oder gepeitscht, nicht einmal berührt. Sie gingen wortlos, löschten das Was versteht man unter einer stattlichen Figur?

bis auf eine Lampe genau über mir und ließen mich zurück. Ich hörte nur mehr die schwere metallene Tür ins Schloss fallen und wie ein Riegel sie versperrte. So saß ich im Licht einer Glühbirne im hellen Kegel einer alten Schirmlampe und rund um mir war Dunkelheit.

Das Licht blendete leicht und ich schloss meine Augen. Ich versuchte, mich zu entspannen denn ich dachte mir, es wird sicher einige Zeit dauern, bis sie zurückkämen. Der Knebel störte am meisten. Es vergingen zwei Stunden, als ich mir dachte, dass es nun Zeit wäre, wieder von hier wegzukommen. Die Hände und auch meine Pobacken begannen bereits zu schmerzen.

Von nun an verging die Zeit immer langsamer. Ich wand mich ein wenig hin und her, soweit ich konnte, aber in immer kürzeren Abständen musste ich die Stellung wechseln. Noch zwei Stunden später hätte ich zu schreien begonnen, wenn der Knebel es erlaubt hätte… Ich war mittlerweile blaugefroren vom stillen Sitzen.

Dazu kam noch, dass es mich an der einen oder anderen Stelle juckte und es nicht möglich war, mich zu kratzen. Die Stunden verrannen und ich wurde immer zorniger. Ich hoffte immer noch, dass jemand kommen würde. Nach unendlicher Zeit machte sich auch meine Blase bemerkbar.

Vielleicht kamen sie ja doch gleich zurück Ich sollte mich irren. Eine weitere Stunde später rann mir mein warmer Urin die Schenkel hinunter. Ich war froh, vorher ein Klistier benutzt zu haben. Somit blieb mir Schmutzigeres erspart. Der Schmerz wich und eine lähmende Taubheit stellte sich ein. Die Dunkelheit umfing mich und ich schlief des öfteren kurz ein.

Nach sicher zehn oder mehr Stunden hörte ich erst die Tür. Es waren vier Asiaten, die sich um mich aufstellten. Sie griffen mich aus, schrieen mich an, zogen Was versteht man unter einer stattlichen Figur? meinen Nippeln, steckten ihren Finger in meinen Spalt und scherzten dabei.

Was sie sagten, verstand ich nicht. Sie entfernten mir den Knebel und ich winselte, dass sie mich losmachten.

Einer schnitt mich los und ich sank kraftlos zu Boden. Sie mussten mich ein Stück tragen, da meine Beine und Hände völlig kraftlos waren. So legten sie mich auf einen großen Packtisch und vergingen sich an mir. In einem Schleier aus Dunkelheit und Erschöpfung bettelte ich, sie sollen alles mit mir machen, nur nicht wieder an den Stuhl binden.

Sie machten dann auch alles mit mir. Der eine öffnete mich, beschimpfte mich und drang dann brutal in mich ein. Ein anderer nahm seinen Gürtel und schlug auf meine Brüste, während der Dritte sich Was versteht man unter einer stattlichen Figur? mein Haar verkrallte, meinen Kopf zurückzog und mit seinem Glied meinen Mund füllte. Ich wurde geschlagen, gedemütigt, bepisst und ich bettelte darum, nur, um sie zufrieden zu stellen. Noch einmal würde Was versteht man unter einer stattlichen Figur?

das nicht mehr überstehen! Vollkommen verschmutzt und benutzt brachten sie mich am späten Nachmittag mit einer Limousine nach Hause…. Janice de Mousse 4 Dezember Geburtstagsgeschenk Heute abend begleitete ich meinen Herrn in einen Nachtclub. Es war ein sehr kleiner Club, eher etwas Privates mit einer Bar und zwei Zimmern. Ich kannte den Besitzer, denn wir waren öfter dort. An der Bar setzte ich mich artig auf einen Hocker auf meinen nackten Hintern und bekam Was versteht man unter einer stattlichen Figur?

Cocktail. Alle dort sind ziemlich nett. Auch die Mädchen, die dort arbeiten. Nach ein, zwei Cocktails entspannte ich mich und wurde furchtbar geil. Den ganzen Tag juckte mich schon mein Fötzchen, jedoch mein Herr verbot mir, mich selbst zu berühren.

So rieb ich mich, so oft es ging an ihm oder an den Möbeln, doch das machte es nur schlimmer. Mein Herr meinte, ich hätte mir etwas Erleichterung verdient, da heute mein Geburtstag sei. Es zog mich aus, bis ich völlig nackt war. Nur mein Halsband und meine Schuhe durfte Was versteht man unter einer stattlichen Figur? Was versteht man unter einer stattlichen Figur?. Den anwesenden Männern gefiel das sichtlich. Mein Herr ging mit mir in das Nebenzimmer, in dem ein Doppelbett stand.

Mit ein paar Handschellen fesselte er mir die Hände auf den Rücken. Dann befahl er mir, mich in die Mitte des Bettes zu legen, mit dem Kopf zum Fußende. So, dass mein Kopf über die Bettkante reichte und mein langes blondes Haar den Boden berührte. Den Kopf hatte ich so weit zurückzulegen, dass ich ein Glied in den Mund nehmen konnte, wenn sich jemand vor das Bett kniete. Die Füße hatte ich zu spreizen, so weit ich konnte.

Mit so geöffnetem Mund und Scham strich er mir noch zärtlich über meine prallen Brüste.

Was versteht man unter einer stattlichen Figur?

Seine Finger bewegten sich von den steifen Nippeln zu meiner geöffneten Fotze, ich reckte mich dagegen, als er meine Kirsche berührte. Es war mir peinlich, dass ich so feucht war und am liebsten hätte ich um einen harten Schwanz gebettelt. Bevor er ging, holte er noch eine Webcam, die in der Ecke stand. Es war mir ziemlich vertaut, denn hier hatte ich oft schon fürs Netmeeting gedient. Die Cam stellte er so ein, dass sie mir genau ins Gesicht sah.

Er meinte, ich dürfte mich nicht abdrehen oder die Augen schließen. So könne er genau sehen, ob ich einen unerlaubten Orgasmus bekam. Falls ich das Bedürfnis danach hätte, sollte ich darum betteln. Ein paar Minuten später -eigentlich war es eine bequeme Stellung- bemerkte ich, dass das Licht an der Cam grün wurde. Ich wusste, dass sie mich nun im Nebenzimmer an der Bar beobachteten.

Der Raum war nur durch einen Türrahmen mit einem Vorhang getrennt und so hörte ich auch die schweinischen Bemerkungen, die die Männer von sich gaben. Es dauerte nicht lange, als der erste sein Verlangen nach mir kund tat. Der Mann betrat das Zimmer und legte seine Kleidung ab. Ich sah ihn nicht, da ich in die Cam blickte. Er kniete sich zwischen die Cam und meinen Kopf und schob mir seinen steifen Schwanz in den Mund. Artig blies ich es noch härter und dann legte er sich neben mich. Zuerst griff er mir zwischen die Beine und spielte mit mir.

Langsam glitt sein Finger in meine Spalte und ich wurde immer erregter. Ich wand mich hin und her und hätte gerne etwas hartes gespürt. Er erkannte das und legte sich auf mich. Mit einen harten und bestimmenden Stoß öffnete mich sein Schwanz. Ich schrie und feuerte ihn damit an, dass er mich hart durchficken sollte. Nach ein paar Stößen wäre ich schon gekommen.

Ich versuchte, mich zu beherrschen, denn das wäre den Leuten vor der Cam sicher nicht entgangen. Ich war froh, dass der Mann so schnell abspritzte und Was versteht man unter einer stattlichen Figur? von mir abließ. Durch meine Schreie hatte natürlich jeder alles mitbekommen. Der nächste wartete schon an der Tür. Es durfte nur immer einer ins Zimmer. Dieser hatte schon die Hosen ausgezogen und legte sich gleich zwischen meine geöffneten Beine.

Er machte gleich dort weiter, wo der letzte aufgehört hatte und fickte mich hart. Ich wurde immer geiler und nach einer Minute dachte ich, ich könnte es probieren und bettelte um einen Orgasmus. Der nächste kam und das Spiel wiederholte sich. Der Dritte war meine Überraschung. Ein junger gutaussehender Bursche mit einen fabelhaften Körperbau, soweit ich sehen konnte. Er stellte sich über meinen Kopf und zeigte mir sein erregtes Glied.

Er setzte sich neben mich und massierte mich mit seinen kräftigen Händen. Mein verschwitzter Körper wand sich vor Geilheit. Ich glaubte, ich müßte sterben vor Erregung, als er mit seinen Handballen an meinem Kitzler spielte. Dann warf er sich auf mich. Er stützte sich so auf, dass er mich nicht berührte.

Nur sein Glied lag zwischen meinen Schamlippen und dann drückte er es mir hart in meine Fotze. Ich glaubte, dass er mich pfählen wollte, so groß war er und eine Woge ähnlich einer Gänsehaut durchlief mich.

Meine Schreie waren dementsprechend laut, während er mich rythmisch durchfickte. Nun wusste ich, dass ich nichts mehr dagegen tun konnte. Ich rief nach meinem Herrn. Er war längst schon da, nahm mich zärtlich an den Haaren und schob mir sein hartes Glied in Was versteht man unter einer stattlichen Figur? Mund. Ich streckte die Füße, so fest ich nur konnte, auseinander und der nächste Stoß ließ mich erbeben. Ich hoffte, dass der Bursche Ausdauer hat, als die zweite Welle mich erfasste. Auch mein Herr ließ nicht auf sich warten und ergoss sich in meinem Mund.

So stark, dass ich es nicht halten konnte und der Saft über mein Gesicht lief. Der Schwanz des Burschen wurde immer dicker und als er explodierte, kam ich ein drittes Mal.

Erschöpft legte er sich auf mich. Mein Herr saß den ganzen Abend noch an der Bar mit den anderen und beobachtete mich mit der Cam. Der gutgebaute Bursche blieb die ganze Nacht noch bei mir und ich verwöhnte ihn noch mehrmals mit Was versteht man unter einer stattlichen Figur?

Mund. Ich hätte ihn ja so gerne berührt. Meine Hände waren aber noch auf den Rücken gefesselt…. Dezember Was versteht man unter einer stattlichen Figur? Heute war Mittwoch. Ein Tag wie jeder andere. Ich erledigte meine Arbeiten und wartete auf meinen Herrn. An den Wochentagen nahm er es nicht so genau mit den Regeln, deshalb trug ich an diesen Tagen meistes eine Hose. Es war ziemlich kalt draußen. Seit meinem Geburtstag durchlebte ich eigentlich eine normale, langweilige Woche.

Am Abend meldete sich mein Herr am Handy und teilte mir mit, dass er einen älteren Kollegen zum Essen mitbringen würde. Es war ein alter Freund von ihm. Sie hatten sich wohl schon längere Zeit nicht mehr gesehen und er wolle mich stolz zeigen.

Das kam mir recht, da sonst ja nichts los war. Ich wusste, wenn mein Herr sagte, er wolle stolz auf mich sein, sollte ich mich ein wenig zurechtmachen. Der Besuch würde solch ein Outfit verstehen. Ich wählte -wie meistens für solche Anlässe- ein Stubenmädchenkleid.

Schwarz, superkurz mit weißen Rüschen und großem Ausschnitt. Jeder konnte fast meinen Ring an der Schamlippe erkennen.

Mein langes Haar hatte ich hochgesteckt Was versteht man unter einer stattlichen Figur? ein weißes Häubchen aufgesetzt. So bekleidet deckte ich auf. Wie angekündigt, kamen die Herren bald und begaben sich zu Tisch. Ich hörte sie von der Küche aus reden und öffnete eine Flasche Wein. Auf einem kleinen silbernen Tablett stellte ich zwei Gläser ab, füllte sie und betrat mit gesenktem Blick den Speisesaal. Dem Besucher, der graues Haar hatte und kräftiger Statur war, fiel vor Staunen fast seine Zigarette aus dem Mund.

So etwas hatte er sich nicht vorgestellt! Es ist auch für mich immer ziemlich peinlich, wenn ich mich Fremden so zeigen muss. Ich stellte das Tablett auf den Tisch, nahm ein Glas und plazierte es vor meinen Herrn, das zweite dem anderen.

Mit gesenktem Blick trat ich zurück und verschränkte meine Hände auf dem Rücken. Ich vergaß auch nicht, meine Beine leicht zu spreizen. Ich wollte nicht ordinär oder aufdringlich erscheinen und wartete so auf Befehle. Der Besucher musterte mich mit offenem Mund. Ich konnte seine Blicke spüren, wie sie über mich wanderten und an meinen Brüsten Was versteht man unter einer stattlichen Figur?.

Er wollte sich sein Erstaunen nicht anmerken lassen und tat so, hätte er das schon öfters erlebt. In seiner Unbeholfenheit machte er mir ein paar Komplimente. Wie schön und jung ich doch sei und dass ich wunderschöne Beine hätte. Ich freute mich darüber und verließ auf einen Wink meines Herrn das Zimmer, um das Essen zu holen.

Ich ließ mir Zeit mit dem Essen, damit mein Herr dem Besucher alles erklären konnte. Dass ich alles tun würde, was er von mir verlangt. Mit dem auf einem Tablett vorbereiteten Mahl zurückgekehrt, wurde ich noch einmal gemustert, diesmal eindringlicher. Ich servierte jedem Herrn sein Mahl und mein Herr meinte, der Besucher könne mir beim Servieren ruhig unter den Rock greifen.

Das tat der Mann dann auch zögernd. Seine Finger tasteten sich vorsichtig in meinen Spalt. Es war mir peinlich, dass er merkte, wie feucht ich war, als sein Finger leicht in mich glitt.

Ich hielt mich noch so lange, bis er seine Hand zurückzog und stellte mich wieder ein paar Schritte abseits. Mein Herr meinte, es wäre genug. Sie wollten jetzt in Ruhe essen.

Ich verschwand sogleich wieder in der Küche. Eine halbe Stunde später machten sie es sich im Wohnzimmer gemütlich. Ich wusste, ich sollte sofort ein Glas mit Weinbrand für jeden herrichten und es servieren.

Ich füllte die Gläser, stellte sie auf das Tablett und betrat den Raum. Beim Anbieten bückte ich mich leicht, damit man mir leichter in den Ausschnitt sehen konnte. Mein Was versteht man unter einer stattlichen Figur? meinte, ich solle mich auch zu ihnen begeben. Also kniete ich mich neben den Couchtisch. Der Freund war sichtlich angetan von mir.

Sicher hatte er schon länger keine so junge Dienerin mehr. Oder vielleicht noch gar keine. Sie plauderten über Sklavinnen und über mich äußerst ordinär und dabei wurden auch meine Titten besprochen. Ich brauchte mir nur das Kleid ein wenig nach unten zu ziehen und sie quollen heraus. Der Ausschnitt des Kleides presste sie hart zusammen. Der Mann war sehr erregt. Ich kroch zu seinem Freund und öffnete vorsichtig seine Hose.

Damit hatte der Mann nicht gerechnet und er wusste nicht, was er sagen sollte. Die Worte blieben ihm im Halse stecken, als ich an seinem bereits steifen Glied saugte.

Die Hände hatte ich, soweit ich keine andere Anweisungen erhielt, auf dem Rücken verschränkt. In dieser Stellung kniend verwöhnte ich ihn.

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Wäre der Mann jünger gewesen, hätte er sich sicher sofort in meinem Mund ergossen. So sehr ich mich auch bemühte, ich brachte ihn mit meinem Mund nicht zum Abspritzen. Er wurde immer erregter und Was versteht man unter einer stattlichen Figur? beschlossen die beiden, die Stellung zu wechseln. Ich musste mich über einen Hocker der Sitzganitur knien und dem Mann meinen Arsch anbieten. Mein Herr setzte sich neben mich und hielt mit einer Hand meine Hände auf dem Rücken fest.

Der Mann wollte gerade meine triefende Spalte füllen, als mein Herr meinte, er solle doch mal was anderes probieren. Mit seinem Finger fuhr er dabei in meinen Arsch und fickte mich dabei. Er setzte sein Glied in mein eingeöltes Loch und öffnete mich damit. Ich unterdrückte die Schreie, denn mein Meister sah mich streng an.

Was versteht man unter einer stattlichen Figur? ließ ich es über mich ergehen und nach ein paar Stößen wurde es auch leichter, Jetzt wurde auch mein Mund mit dem Glied meines Herrn gestopft. Sie ergossen sich beide in mich und ließen mich liegen. Nackt durfte ich dann noch an dem Abend teilhaben und als der Besuch ging, wurde ich aus meinen Diensten entlassen… Janice de Mousse 21 Dezember Elektrostimulation Samstag Abend. Ich machte mich wie immer zurecht, um abgeholt zu werden. Baden, Klistier, ein wenig eincremen — besonders die Brüste und den Anus.

Dann bürstete ich mein langes blondes Haar glatt und steckte es mir hoch. Wie immer wählte ich Strümpfe mit Gürtel und hohe, schwarze, glatte Schuhe mit spitzen, goldenen Absätzen, ein breites Halsband und sonst nichts. Ich warf mir einen schwarzen langen Umhang über, um meine Nacktheit zu verbergen und verließ die Wohnung. Ich wurde zu einer Villa gebracht. Dort angekommen führte mein Herr mich an der Leine in ein rotes Zimmer. Wir waren alleine und ich blieb regungslos in der Mitte des Raumes stehen.

Er nahm mir den Umhang ab und legte ihn beiseite. Meine Hände hielt ich hinter meinem Rücken zusammen, die Beine leicht gespreizt und wartete so, nackt nur mit meinen Strümpfen bekleidet.

Nun betrat ein Fremder den Raum. Es sei der Gastgeber dieser Party, sagte man mir. Mein Blick blieb gesenkt, während er um mich herum schritt und mich musterte.

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Er fragte meinen Herrn, ob er mich auch berühren dürfe, um zu prüfen. So betastete er mich, griff auf meine Brüste und zwischen meine Beine. Er war zufrieden mit meiner Figur und ließ mich wissen, dass ich schöne Titten hätte. Er erklärte meinem Meister, dass es sich um ein privates Fest handelt, auf das ausschließlich verheiratete Ehepaare geladen waren. Es sei notwendig, dass ich, bevor ich zu den Leuten gebracht würde, ein wenig präpariert werden mußte.

Ich sollte dienen, ohne dass jemand in mich eindringen konnte. Der Gastgeber öffnete einen Schrank, in dem verschiedene Lederteile, Peitschen und Utensilien hingen. Er nahm zuerst einen ledernen Keuschheitsgürtel heraus. Es war ein Ledergürtel, den er mir um die Hüften legte. Vorn befand sich ein dickes ledernes Schild, verziert mit Nieten und einem Loch auf der Höhe des Kitzlers.

Von diesem Loch führte eine dicke Kette von meiner Spalte wieder zu dem Gürtel auf meinem Rücken. Zuerst hatte ich mich vornüber zu bücken und mit meinen Händen meine Popacken auseinanderzuhalten, um den Zugang zu meinen Löchern zu erleichtern.

Er holte einen dicken und einen etwas Was versteht man unter einer stattlichen Figur? Dildo in Form eines steifen Gliedes hervor und montierte es auf die Kette. Nun schob er mir das große Teil in meine Spalte und das kleine in meinen Arsch. Ich stöhnte leicht auf, denn er presste die Dildos mit einem Stoß in mich. Als ich mich aufrichten durfte, zog er die Kette so fest, dass sie sich in meinen Arsch und meine Spalte grub. Nur mein Kitzler wurde durch das Loch gepresst und lag frei. Es folgte ein dazupassendes Oberteil, das auch aus festen Leder bestand und am Rücken und an den Trägern mit Ketten befestigt war.

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Auch an diesen Teilen waren Löcher. Jedoch hier bei meinen bereits steifen Nippeln so groß wie meine Rosetten.

Nun drückte er mir einen Knebel,der ebenfalls aus Leder war, in den Mund und zurrte ihn fest. Es war ein Lederstück mit einem daran montierten Gummiglied. Ich unterdrückte einen Brechreiz, denn das Teil füllte meinen Mund bis zu meiner Kehle.

Zum Schluss bekam ich noch lederne Hand- und Fußmanschetten umgelegt. Mein Dress und meine Bänder wurden mit Vorhängeschlössern gesichert, damit niemand etwas entfernen konnte. Ich kam mir ziemlich gefüllt vor, als ich so den Raum verließ. Ich wurde in die Küche gebracht und musste das Essen servieren. An der Tafel saßen ein Dutzend Leute, die sichtlich beeindruckt waren von meiner Aufmachung. Ich diente den ganzen Abend so, kredenzte den Wein, brachte die verschiedenen Speisen und zündete nach dem Essen den Herren ihre Zigarren an.

Es war wahnsinnig demütigend, so vor den bekleideten Leuten auf und ab zu Was versteht man unter einer stattlichen Figur?. Besonders, weil mir jeder sicher meine missliche Lage durch meinen steifen Gang ansah. Um Mitternacht fanden sich alle in einem großen Salon ein. Der Gastgeber führte mich an einer Leine durch die Anwesenden zu einem Andreaskreuz an der Wand. Dort fixierte er meine Beine und meine Hände sowie meine Lenden.

Die Gäste setzten sich auf die Sofas davor. Er öffnete einen Koffer, der auf einem Tisch vor mir stand und nahm daraus Klemmen mit Kabeln. Diese klemmte er auf meine stehenden Nippel sowie durch das Loch auf meine Scham. Das andere Ende des Kabels schloss er an ein Stromgerät mit zwei Drehschaltern und einem roten Knopf. Dann erklärte er den Anwesenden das Spiel. Jeder durfte einmal mit zwei Würfeln würfeln. Die eine Augenzahl bestimmt die Höhe, die andere die Sekunden des Stromes. Wer die höchste Punktzahl hatte, Was versteht man unter einer stattlichen Figur?

an das Gerät. Die anderen mussten ein Kleidungsstück ablegen. Alkoholische Getränke wurden gereicht und die Gäste begannen zu würfeln. Vier und sechs war die höchste Zahl. Der Gastgeber stellte ihr das Gerät ein und alle warteten gespannt, dass sie den Knopf drückte. Es war ihr sichtlich unangenehm, jedoch feuerten die anderen sie erwartungsvoll an.

Ich sah noch, wie sie die Augen schloss dann drückte sie. Bruchteile einer Sekunde später fuhr der Schmerz durch meine Körper. Von meiner Scham zu meinen Nippeln.

Dann ließ er abrupt nach. Meine Genitalien begannen wie irr zu kribbeln und mein Kitzler schwoll an. So stand ich einige Minuten. Als ich mich ein wenig erholt hatte, war die nächste Runde schon gewürfelt. Ich sah aus den Augenwinkeln, dass bei einem Dutzend Leuten fast immer der Sechser das Höchste war. Stärke sechs fünf Sekunden lang! Mein Körper bäumte sich in den Fesseln auf. Zehn Runden musste ich ertragen. Dann band man mich los. Ich stolperte auf ein Sofa und blieb Was versteht man unter einer stattlichen Figur?

liegen. Die Gäste waren bereits ziemlich angetrunken und einige hatten sich bereits vollständig entkleidet. Die junge hübsche Frau, die als Erste gedrückt hatte, kniete sich vor mich und begann, mit ihrer Was versteht man unter einer stattlichen Figur? meine geschwollene Scham zu verwöhnen. Meine Misshandlung zuvor war ihr wahrscheinlich unangenehm und sie wollte mir Erleichterung verschaffen.

So lag ich mit gespreizten Beinen da und genoss es. Wenige Minuten später -ich hatte mich gerade ein wenig erholt- fand ich mich in der Mitte von nackten Leibern wieder.

Ich sollte,so gut ich konnte,den Männern und ihren Frauen zur Hand gehen. Es war meine eigentliche Aufgabe an diesem Abend. Ich wichste die Schwänze steif, so gut ich konnte und versuchte auch, mit meinem Körper die Männer zu erregen, denn alles andere war durch meine Befüllung verwehrt. Auch mein Körper wurde immer erregter. Durch die Strombehandlung und die Berührungen danach an meinen empfindlichsten Stellen durchfuhren meinen Körper ständig Wellen der Erregung.

Ich wand mich hin Was versteht man unter einer stattlichen Figur? her. Die Dildos verschafften mir dadurch ein wenig Erleichterung. Der Abend wurde noch lang und so mancher wünschte sich sicher, seinen Schwanz in mich zu stecken und meine Löcher zu füllen, jedoch war ihnen leider nicht möglich und nicht erlaubt.

Der Gastgeber litt besonders darunter. Es war kein Problem des Geldes oder von meiner Bereitschaft, sondern das Problem der Anwesenheit seiner Gattin. Diese beobachtete ihn den ganzen Abend aufmerksam. In den frühen Morgenstunden verließen die Gäste die Villa. Ich wurde vom Gastgeber wieder in den Umkleideraum gebracht. Dort erwartete mich bereits mein Herr. Er schloss alle Schlösser auf und ich legte meine Strümpfe sowie den Umhang wieder an. Er hakte mir die Leine in mein Halsband und führte mich zur Tür, die mit schweren Vorhängen verdeckt war.

Dort trafen wir noch einmal auf den Gastgeber. Dieser übergab meinem Herrn ein Kuvert mit Geld. Mein Herr zog mich an der Leine zu sich und flüsterte mir ins Ohr, ob ich nicht etwas vergessen hätte. Er zog meinen Umgang hoch. Sofort drängte sich das Glied des Gastgebers in meine mehr als nasse Fotze und ich wurde kraftvoll gegen die Tür gedrückt. Ich krallte mich in den Vorhang und nach wenigen Stößen winselte ich meinen Herrn um Gnade an, endlich kommen zu dürfen.

Noch bevor sich der Gastgeber in mich ergoss wurde ich, zwischen ihm und meinem Herrn stehend, von mehreren Orgasmen erfasst und geschüttelt.

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