Question: Wann wird es mit dem Schlafen besser Baby?

Contents

Das ist die gute Nachricht: Es wird besser. Nach sechs Monaten beginnt der Körper der Kleinen sich mehr an Tag und Nacht zu orientieren, also an hell und dunkel. Bei manchen Kindern klappt das früher, andere brauchen länger. Mit einem Jahr schlafen viele Kinder bereits nachts durch.

Häufige Probleme des kindlichen Schlafs 1-6 Jahre cc by-nc-nd Der Text dieser Seite ist, soweit es nicht anders vermerkt ist, urheberrechtlich geschützt und lizenziert unter der Creative Commons Namensnennung-Nicht kommerziell-Keine Bearbeitung. Bitte beachten Sie unsere Schlafprobleme machen auch Kleinkindern und Kindergartenkindern häufig noch zu schaffen. Wann aber spricht man von einer Schlafstörung?

Viele Kinder haben hin und wieder Probleme mit dem Schlafen Fast ein Viertel aller Kleinkinder hat Probleme mit dem nächtlichen Durchschlafen — genauer gesagt mit dem Wiedereinschlafen.

Bei einigen Kindern zeigen sich sogar schwere Schlafstörungen. Auch mit drei, vier Jahren tun sich immer noch viele Kinder schwer mit dem Schlafen. Allerdings rücken in diesem Alter Probleme mit dem Zubettgehen und dem Wann wird es mit dem Schlafen besser Baby? in den Vordergrund. Im Vorschul- und Schulalter kann der Kinderschlaf noch häufig vom Pavor nocturnusder nächtlichen Schlaftrunkenheit, dem und dem Sprechen im Schlaf oder von gestört Wann wird es mit dem Schlafen besser Baby?.

Allerdings ist nicht jedes Schlafproblem auch gleich eine Störung. In den ersten zwölf Lebensmonaten wird grundsätzlich noch nicht von Schlafstörungen gesprochen. Das Baby muss seinen erst noch entwickeln, und das nächtliche Aufwachen entspricht der noch notwendigen häufigen Nahrungsaufnahme und dem Wachstum in diesem Alter.

Auch im weiteren Verlauf der Entwicklung verändert sich der kindliche Schlaf noch laufend. In bestimmten Alters- und Entwicklungsphasen kann es dabei immer wieder zu Problemen kommen, die jedoch zumeist vorübergehender Natur sind.

Sie können zwar den Schlaf des Kindes wie auch der gesamten Familie manchmal empfindlich stören, müssen aber nicht gleich Anlass zur Sorge geben. Anders ist es, wenn sich Schlafprobleme hartnäckig halten und die Gesundheit und Entwicklung eines Kindes beeinträchtigen oder zu einer starken Belastung für die gesamte Familie werden.

In manchen Fällen können Schlafprobleme auch ein Hinweis auf Erkrankungen sein. Ob eine ärztliche Behandlung erforderlich ist, hängt dabei immer auch davon ab, ob das Problem Kind Wann wird es mit dem Schlafen besser Baby?

Eltern belastet und wie sehr es den Familienalltag beeinträchtigt. Ist ein Schlafproblem erst einmal bekannt, lässt es sich häufig mit etwas Geduld und Konsequenz lösen. Auch bei vielen Schlafproblemen beginnt mit solchen Routinen und Strukturen meist bereits die Lösung des Problems. Ein- und Durchschlafprobleme finden sich häufig in den ersten beiden Lebensjahren Die meisten Kinder entwickeln während der ersten sechs Lebensmonate einen einigermaßen stabilen Rhythmus zwischen Schlafen und Wachsein.

Sie finden mit Hilfe des allabendlichen Einschlafrituals allmählich immer besser eigenständig in den Schlaf, und wenn sie — was im Säuglingsalter ganz normal ist — nachts wiederholt kurz aufwachen, sind sie meist schon bald in der Lage, ohne wesentliche Hilfe der Eltern wieder einzuschlafen. Manche Kinder tun sich aber auch schwer damit. Sie neigen vielleicht von Natur aus zur Unruhe, haben Schwierigkeiten damit, ihr Verhalten ihrem Alter und Entwicklungsstand entsprechend zu regulieren oder finden insgesamt nur schwer einen Rhythmus.

Oft liegt die Ursache für mit dem Ein- und Durchschlafen jedoch in bereits Wann wird es mit dem Schlafen besser Baby? Gewohnheiten. Sie haben sich — vielleicht ganz unbemerkt — eingeschlichen und machen es dem Kind schwer zu lernen, eigenständig ein- und durchzuschlafen. Hat sich ein Kind zum Beispiel erst einmal daran gewöhnt, bis zum Einschlafen herumgetragen oder -gefahren zu werden, braucht es meist auch beim nächtlichen Aufwachen den Beistand der Eltern. Oft fordert es dann auch als Kleinkind solche aufwändigen allabendlich noch ein.

Auch wenn sich nach den ersten Lebensmonaten die Schlafzeiten einfach nicht einspielen wollen, ist es häufig so, dass das Kind — zum Beispiel aufgrund fehlender Routinen und Strukturen im Tagesablauf — vielleicht insgesamt nur schwer einen stabilen Rhythmus finden kann. Meist haben sich dann auch noch keine regelmäßigen Essenszeiten eingespielt. Wenn sich ein solcher instabiler Rhythmus festigt, kann es sein, dass dann auch im Kleinkindalter das Einschlafen noch schwer fällt, das Kind nachts immer noch mehrmals aufwacht und tagsüber auffällig müde ist.

Solche rhythmusbedingten Schlafstörungen können sehr hartnäckig sein und es bedarf über einen längeren Zeitraum — oft unter ärztlicher Begleitung — einer konsequenten Einhaltung fester Schlafenszeiten. In den meisten Fällen lassen sich jedoch bereits eingefahrene Gewohnheiten, sind sie erst einmal erkannt, mit etwas Geduld und Konsequenz ändern.

So können Sie Ihr Kind beim unterstützen. Versuchen Sie, den Tagesablauf mit festen Essens- und Schlafenszeiten zu strukturieren, gleichbleibende Bettroutinen einzuführen und Ihr Kind mit einem allabendlichen Einschlafritual, in dem es Zuwendung und Aufmerksamkeit erfährt, zur Ruhe zu bringen. Meist handelt es sich hierbei um vorübergehende, für das jeweilige Alter typische Probleme. So kann ein bestimmter Entwicklungsschritt, zum Beispiel das Krabbeln- oder Laufenlernen, eine so aufregende Erfahrung sein, dass das Kind nachts plötzlich wieder häufiger aufwacht und weinerlich ist.

Gerade bei Kleinkindern können auch für dieses Alter typische Trennungsängste, Ängste vor Hexen und Monstern usw. Als Eltern können Sie in solchen Situationen nicht mehr tun, als dem Kind besonders viel Verständnis und Zuwendung zu zeigen, damit es sich sicher und geborgen fühlen kann. Meist legen sich diese Probleme dann relativ schnell von selbst wieder. Auch sie treten in bestimmten Altersstufen gehäuft auf und verschwinden meist von selbst wieder. Aufregung, Stress und emotionale Probleme können so manche schlaflose Nacht bereiten Wenn Kinder abends Schwierigkeiten haben, zur Ruhe zu kommen, hängt das oft einfach damit zusammen, dass der Tag besonders aufregend war und die Eindrücke erst verarbeitet werden müssen.

Muten Sie Ihrem Kind deshalb nicht zu viel zu. Anregung am Tag ist gut, aber zu viel Aufregung — vor allem kurz vor dem Schlafengehen — kann zu schlaflosen Nächten führen. Schon bei sehr jungen Kindern können auch emotionale Belastungen — Stress in der Familie, ein neues Geschwisterkind, größere Veränderungen in ihrem Leben — den Schlaf empfindlich stören. Dies bestätigt auch eine Studie zum Schlafverhalten von Grundschulkindern, welche gemeinsam von der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters der Universität zu Köln und der Kinderklinik des Krankenhauses Porz am Rhein durchgeführt wurde.

Etwa acht Prozent der Eltern berichteten über Stress in der Familie und es konnte ein Zusammenhang mit Einschlaf- und Durchschlafstörungen der Kinder nachgewiesen werden.

Wann wird es mit dem Schlafen besser Baby?

Bei älteren Kindern liegt der Auslöser von schlafraubendem Stress und emotionalen Problemen nicht selten in der Schule. Die Kinder fühlen sich überfordert und empfinden die Schule als belastend oder beängstigend. Beobachten Sie Ihr Kind genau. Sorgen Sie in Zeiten, in denen es besonderen Belastungen oder Veränderungen ausgesetzt ist zum Beispiel auch Urlaub oder Umzugganz besonders dafür, dass es am Abend ausreichend Zeit hat, zur Ruhe zu kommen, und dass tagsüber Möglichkeiten bestehen, mit Ihnen über das zu sprechen, was es bewegt.

Halten Sie Rücksprache mit den Betreuungspersonen, wenn sie Probleme in Kita oder Schule als Ursache für die Schlafprobleme vermuten. Körperliche Beschwerden können Wann wird es mit dem Schlafen besser Baby?

Probleme des kindlichen Schlafs

um den Schlaf bringen Wenn Kinder, die normalerweise gute Schläfer sind, plötzlich nachts aufwachen, können auch akute Krankheiten, Schmerzen und dahinterstecken, zum Beispiel eine Mittelohrentzündung oder Schwellungen der Atemwege.

In der kinderärztlichen Praxis sollten Sie sich beraten lassen, wie Sie Ihrem kranken Kind einen ruhigen und erholsamen Schlaf ermöglichen, den es zum Gesundwerden braucht.

Wann wird es mit dem Schlafen besser Baby?

Auch bei dauerhaften Schlafproblemen können organische Ursachen, wie zum Beispiel chronische Erkrankungen, oder eine Verengung der Atemwege dahinterstecken. Auch Kinder, die in ihrer Beweglichkeit eingeschränkt sind und ihre Schlafposition nicht verändern können, wachen unter Umständen häufiger auf.

Andere Handicaps — wie bestimmte Epilepsie- oder Muskelerkrankungen — können ebenfalls den Schlaf beeinträchtigen. Deshalb sollte bei dauerhaften Schlafproblemen immer als erstes kinderärztlich abgeklärt werden, ob keine organischen Ursachen vorliegen.

Äußere Faktoren können das Ein- und Durchschlafen erschweren Äußere Faktoren wieLicht, zu hohe Zimmertemperatur, aber auch koffeinhaltige Getränke oder zu schwere Mahlzeiten am Abend können in jedem Alter den kindlichen Schlaf empfindlich stören. Auch und Computerspiele — vor allem kurz vor dem Zubettgehen — wirken sich als negativ auf das Schlafverhalten von Kindern aus.

Mit zunehmendem Alter treten rhythmusbedingte Schlafprobleme in den Vordergrund Bei älteren Schulkindern und im Jugendalter bereiten häufig eher die Schlafenszeiten als der Schlaf selbst Probleme. Viele Kinder leiden unter dem frühen Schulbeginn, der ihrem natürlichen Schlaf-Wach-Rhythmus zuwiderläuft.

Besonders von Teenagern weiß man heute, dass sich ihre Schlafphasen auch aus biologischen Gründen nach hinten verschieben, sie also abends später müde werden und morgens länger schlafen würden — wenn sie denn könnten. Der frühe Schulbeginn lässt dies jedoch normalerweise nicht zu, so dass viele Jugendlichen unter chronischem Schlafmangel leiden. Dies umso mehr, wenn an den Wochenenden der Schlaf-Wach-Rhythmus dann ganz aus den Fugen gerät.

Da helfen allenfalls kurze Tagesschläfchen und — auch wenn es schwer fällt — möglichst konsequente Zubettgehzeiten. Bei dauerhaften Problemen oder starker Belastung ist ärztlicher Wann wird es mit dem Schlafen besser Baby? gefragt Wenn Ihr Kind — gleich welchen Alters — über längere Zeit Probleme mit dem Schlafen hat, sollten Sie nicht zögern, ärztlichen Rat einzuholen.

Denn anhaltende Schlafprobleme neigen dazu, sich zu verselbstständigen und können die Entwicklung und Gesundheit Ihres Kindes beeinträchtigen. Auch wenn weniger das Kind als vielmehr Sie selbst oder die ganze Familie unter den Schlafproblemen leiden und sie den Familienalltag belasten, sollten Sie sich an Ihren Arzt oder Ihre Ärztin wenden.

Denn mit fachlicher Unterstützung können Sie vermeiden, dass die Schlafprobleme Ihres Kindes zu einem Teufelskreis neuer Probleme und Belastungen führt.

Contact us

Find us at the office

Cudd- Lehnert street no. 7, 84569 New Delhi, India

Give us a ring

Esly Garzone
+76 910 442 603
Mon - Fri, 10:00-16:00

Contact us