Question: Was kann man machen bei einer gebärmuttersenkung?

Dabei drückt die Blase nach unten und gegen die Scheidenwand. Da die Organe miteinander verbunden sind, sinken sie oft zusammen ab. Eine Senkung kann vor allem durch ein Beckenbodentraining, Silikonstützen (Pessare) oder eine Operation behandelt werden.

Kann man mit Gebärmuttervorfall leben?

Ein solcher Scheiden- oder Gebärmuttervorfall (Genitalprolaps) ist meist besonders belastend – körperlich wie seelisch. Viele Frauen kämpfen dann mit Schamgefühlen, und auch das Sexualleben kann stark beeinträchtigt sein.

Kann sich eine Scheidensenkung zurückbilden?

Bei den meisten Frauen bleibt es bei einer leichten Absenkung – die sich sogar nach ein paar Monaten oder Jahren wieder zurückbilden kann. Die Senkung kann aber auch langsam fortschreiten. Etwa jede zweite Frau mit leichter Beckenbodensenkung (Grad 1 oder 2) hat zusätzlich eine Blasenschwäche.

Dabei verlagert sich die Harnblase nach unten und kann dadurch Beschwerden hervorrufen. Die Harnblase befindet sich im unteren Bauchraum im kleinen Becken.

In ihr sammelt sich der Urin, um später durch die Harnröhre abzufließen. Hat der Urin in der Blase eine bestimmte Menge erreicht, erhält der Körper ein Signal zum Entleeren der Blase. Muskeln, Bänder und Bindegewebsstrukturen halten die Harnblase an ihrem Platz.

Sie kann sich jedoch nach unten verlagern. Je nachdem wie stark die Gewebebereiche überdehnt sind, fällt das Ausmaß dabei unterschiedlich aus. Häufig sind auch andere Organe betroffen, wie etwa die Absenkung von und.

In dem Fall wird ein Gynäkologe in die Therapie eingebunden. Entdeckt wird sie so früh eher durch Zufall, meistens beim Aufsuchen eines Gynäkologen aus anderem Grund.

Insbesondere der Vorgang des Pressens übt starken Druck aus. Ursächlich hierfür ist ein sich verändernder Hormonhaushalt, der zu einer Erschlaffung des Beckenbodenbereichs führt.

Aufgrund der Symptome sind insbesondere mögliche gynäkologische Erkrankungen abzugrenzen. Auch wenn gelegentlich ein Gynäkologe die Blasensenkung entdeckt, ist der Urologe der zuständige Facharzt zur verbindlichen Diagnose und Therapie der Erkrankung.

Was kann man machen bei einer gebärmuttersenkung?

Am Anfang der Diagnose durch den Urologen steht eine gründliche Befragung des Patienten. Anschließend betastet der Arzt den Bauchraum. Es folgen verschiedene bildgebende Untersuchungen, zum Beispiel Ultraschall und Blasenspiegelung. Besonders aussichtsreich gelingt dies unter der Anleitung eines Physiotherapeuten oder in einem speziellen Kurs.

Bei einer noch leichten Blasensenkung kann Was kann man machen bei einer gebärmuttersenkung? geschehen, dass die Blase wieder ihre ursprüngliche Position einnimmt. Ansonsten kann Beckenbodengymnastik für Besserung sorgen oder den Prozess zumindest hinauszögern. Im Falle einer wechseljahrbedingten Blasensenkung verordnet der Arzt in seiner Behandlung häufig hormonell wirksame Medikamente, die den Östrogenmangel ausgleichen.

Ist eine Blasensenkung bereits weit fortgeschritten, hilft nur noch eine Operation.

Was kann man machen bei einer gebärmuttersenkung?

Hierbei nimmt der Operateur entweder eine Gewebsstraffung vor, bringt Stützvorrichtungen an oder fügt ein Stütznetz in den Beckenboden ein. Die Möglichkeiten zur Vorbeugung einer Absenkung der Harnblase sind begrenzt.

Da der vorsorgliche Verzicht auf eine Geburt weltfremd ist und sich so gut wie alle Menschen ein langes Leben wünschen, besteht hier ein grundsätzliches Risiko. Beckenbodentraining beziehungsweise Beckenbodengymnastik hat sich bei vielen Frauen als effektive Methode gegen die Was kann man machen bei einer gebärmuttersenkung?

bewährt. Es kann eine Absenkung der Blase verhindern oder zumindest begrenzen.

Was tun bei gebärmuttersenkung?

Ebenso kann Abbau oder Vermeiden von Übergewicht einer Blasensenkung entgegenwirken. Chronische Verstopfung lässt sich mithilfe eines Arztes gut beseitigen. Fazit Anatomisch bedingt betrifft eine Blasensenkung fast nur Frauen. Sie beruht auf einer Überdehnung oder Erschlaffung des Blasenhaltesystems aus Muskeln, Bändern und Bindegewebe.

Ursächlich hierfür sind vor allem Geburten, ein veränderter Hormonhaushalt und ein höheres Alter so wie Übergewicht und chronische Verstopfung. Blasenentzündungen und Inkontinenz sind typische Komplikationen einer Blasensenkung. Beckenbodentraining kann als vorbeugende Maßnahme gelten.

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