Question: Wie nennt man die weibliche Gans?

Aus dieser haben die Menschen die Hausgans gezüchtet. Auch Schwäne und Enten sind mit den Gänsen verwandt. Das Männchen heißt Ganter, das Weibchen heißt Gans und das Jungtier ist ein Gössel. Gänse haben einen langen Hals und leben in der Natur meist auf dem Land, schwimmen aber auch gern auf dem Wasser.

Wie heißt die Gans bei Nils Holgersson?

Er hört, wie sich die Wildgänse unterhalten und die letzte verbliebene Gans namens Martin mit ihnen nach Lappland fliegen will. Bei dem Versuch, Martin aufzuhalten, wird Nils mit in die Luft gehoben, und die beiden schließen sich den Wildgänsen mit ihrer Leitgans Akka an.

Wie heißen die Gänse in Nils Holgersson?

Die Namen der anderen Gänse (Yksi, Kaksi, Kolme, Neljä, Viisi, Kuusi) sind die finnischen Zahlen von Eins bis Sechs. Auf der Rückseite des schwedischen 20-Kronen-Scheins der bis 2015 emittierten Serie fand sich eine Abbildung von Nils Holgersson und den Wildgänsen; die Vorderseite zeigte die Autorin Selma Lagerlöf.

Rotationsanimiertes Modell eines menschlichen Gehirns ohne rechtes ; Wie nennt man die weibliche Gans? markiert Als Gehirn oder Hirn hirni, hirne; cerebrum, allein noch fachsprachlich Cerebrum und ansonsten seit weiter eingedeutscht Zerebrum geschrieben wird bei einschließlich des Menschen und bei einigen der im Kopf gelegene Teil des zentralen bezeichnet.

Es ist somit der Speicher für die meisten komplexendie der verarbeitet. Nicht jede Information gelangt bis zur Hirnrinde und führt zu. Beim Menschen gibt es ebenfalls ein solches. Es koordiniert Funktionen wie Atmung, Herzkreislauf, Nahrungsaufnahme, -verdauung und -abgabe, Flüssigkeitsaufnahme und -ausscheidung sowie Fortpflanzung.

Im Gehirn stark vernetzte Wie nennt man die weibliche Gans? und. Das spiegelt sich in der psychischen und körperlichen wider siehe. Die Wie nennt man die weibliche Gans? und — in geringerem Maß — das Volumen des Gehirns mit und. Erst in der Hierarchie des Nervensystems ist die Leistung des Gehirns verständlich. Wie nennt man die weibliche Gans? den Wirbeltieren besitzen hochkomplexe Gehirne, die sie zu gezielten Tätigkeiten befähigen.

Im weiteren Sinne ist es die Zentralstelle des Nervensystems verschiedeneretwa oder. Je nach Gehirntyp handelt es sich um ein oder ein. Zwei Gruppen wirbelloser Tiere haben besonders komplizierte Gehirne: Gliederfüßer Insekten,und andereundTintenfische, und ähnliche Weichtiere. Die Gehirne der Gliederfüßer und der Kopffüßer gehen aus zwei nebeneinander liegenden Nervensträngen hervor. Kopffüßer wie der Krake und der Tintenfisch haben die größten Gehirne aller wirbellosen Tiere.

Bei Insekten zieht sich der Verdauungstrakt direkt durch das vordere Nervensystem zwischen Tritocerebrum und subösophagealem Ganglionsodass die Bauchganglien ventral bauchseitig des Darmrohrs liegen, während bei Wirbeltieren das Rückenmark dorsal rückenseitig des Darms liegt. Für eine Gliederung des ausgewachsenen menschlichen Gehirns kann es auch durchaus sinnvoll sein, die aus der Untersuchung seiner Entwicklungsschritte gewonnenen Erkenntnisse zu berücksichtigen.

Beispielsweise zeigen sich in der nach der der zentralen Anteile der Neuralplatte zum als der frühen embryonalen Anlage des im weiteren Verlauf aufeinander folgende Stadien bei der Ausbildung des Gehirns. So bilden sich nach Schluss der vorderen Neuralrohröffnung Ende der vierten Entwicklungswoche zunächst drei sogenannte primäre aus dem vorderen Neuralrohrdrittel, die Anlagen vonund.

Sie entwickeln sich verschieden, sodass sich beim über fünf Wochen alten Embryo fünf sekundäre Hirnbläschen unterscheiden lassen — diese führen zur Gliederung des Gehirns in fünf Hauptabschnitte: EndhirnZwischenhirnMesencephalon MittelhirnHinterhirn und Markhirn. Woche — Lebensende Ventrikelsystem Gehirn vorderes Vorderhirn Endhirn, Zwischenhirn dorsalis, Thalamus ventralismitmitmit Mittelhirn Mittelhirn DachHaube Rautenhirn Hinterhirn BrückeKleinhirn Nachhirn Verlängertes Mark Die hier dargestellte Grobgliederung folgt dem Werk von Pinel.

Das Volumen eines menschlichen Gehirns liegt Wie nennt man die weibliche Gans? einem Mann bei durchschnittlich etwa 1,27 Litern, bei einer Frau bei etwa 1,13 Litern. Zwischen diesen gibt es eine breite Verbindung aus einem dicken Nervenstrang, oder Balken genannt, und weitere kleinere Verbindungen. Seine 2—4 mm dicke OberflächenschichtCortex ist stark gefaltet und fast einen Viertel Quadratmeter groß. Sie enthält etwa 16 Milliardenwas etwa einem Fünftel der Nervenzellen des gesamten Gehirns entspricht.

Ansammlungen von sind rosa, die Fasern. Im toten Gehirn färben sich die Neuronen grau. Deshalb heißen sie, obwohl sie während des Lebens rosa sind.

Auf der Rinde lassen sich die sogenannten Rindenfelder lokalisieren, unterschieden zwischen primären Feldern und Assoziationsfeldern.

Die primären Felder verarbeiten nur Informationen einer bestimmten Qualität, solche über Wahrnehmungen Empfindung, zum Beispiel Sehen, Riechen, Berührung oder über einfache Bewegungen.

Die Assoziationsfelder stimmen verschiedene Funktionen aufeinander ab. Die Zuweisung eines Rindenfeldes zu einer bestimmten Funktion wird immer wieder definiert und relativiert. Erst das korrekte Zusammenspiel verschiedener Felder ermöglicht eine Funktion. Zu den primären Feldern zählen zum Beispiel derder am hinteren Pol des Gehirns liegt und auf dem die Projektionen der münden, und derder der Verarbeitung akustischer Reize dient und seitlich im liegt.

Assoziative Felder finden sich unter anderem im vorderen Teil des Gehirns. Ihre Aufgaben sind zum Beispiel und höhere Denkvorgänge. Die Rindenfelder und ihre Funktionen können voneinander abgegrenzt werden, indem nach deren Ausfall zum Beispiel durch die Tätigkeit des Patienten oder durch elektrische Stimulation, mikroskopische und andere Techniken das gesunde Gehirn untersucht wird.

Neben der Großhirnrinde sind meist andere Hirnregionen an einer bestimmten Funktion beteiligt. Bei ihm laufen alle Informationen der zusammen und werden weiter vermittelt.

Der Hypothalamus steuert zahlreiche körperliche und psychische Lebensvorgänge und wird selbst teils neuronal über dasteils hormonell über den Blutweg gesteuert. Das Zwischenhirn ist beteiligt an der -Wach-Steuerung sieheempfindung. Zusätzlich werden weitere Teile abgegrenzt.

Wie nennt man die weibliche Gans?

Es ist zum Beispiel für und verantwortlich. Bei Tieren ist es — im Vergleich zum Großhirn — oft stärker entwickelt als beim Menschen, insbesondere bei Arten mit oder bei schnellen. Außerdem wird Wie nennt man die weibliche Gans? Kleinhirn eine Funktion beim unbewussten zugeschrieben. Neuere Forschungen 2005 lassen darauf schließen, dass es am und dem sozialen Lernen beteiligt ist.

Der Hirnstamm verschaltet und verarbeitet eingehende Sinneseindrücke und ausgehende motorische Informationen und ist zudem für elementare und reflexartige Steuermechanismen zuständig.

Im Nachhirn kreuzen sich die Nervenbahnen der beiden Körperhälften. Außerdem werden hier viele ablaufende Vorgänge wieoder gesteuert. Ebenso befinden sich hier wichtige Reflexzentren, die zum Beispiel, - und andere auslösen.

Das untere Ende des Nachhirns schließt an das Rückenmark an. Dies wird als Teil der Erklärung dafür angesehen, warum der menschliche Neokortex als der jüngste Teil der etwa dreimal so groß ist wie der Neokortex der Schimpansen.

Der entscheidende Effekt einer rasanten Zunahme der Gehirngröße setzte nach Ansicht der Forschenden jedoch erst später — aber schon vor mehr als 500,000 Jahren — mit einer zusätzlichen ein. Am besten erforscht sind hierbei der Hippocampus und die Amygdala. Derin Form und Größe einem ähnlich, ist für das Lernen und die Erinnerungen zuständig und hat bei Männern und Frauen unterschiedliche anatomische Strukturen und neurochemische Zusammensetzungen.

Wie nennt man die weibliche Gans? Verhältnis zum Gesamthirn ist der Hippocampus bei der Frau Wie nennt man die weibliche Gans?. Des Weiteren bestehen eine unterschiedliche Rezeptor-Affinität für verschiedene Neurotransmitter und Unterschiede in der. Die Amygdala spielt eine Rolle beim Reproduktionsverhalten und stellt das Gedächtnis für emotionale Ereignisse dar.

Studien zeigten, dass es eine geschlechtsspezifische hemisphärische der Amygdalafunktionen in Beziehung auf die Erinnerung an emotionale Momente, bei der Reaktion auf glückliche Gesichter, bei der Verschaltung der Amygdala mit dem restlichen Gehirn sowie bei bestimmten Krankheiten, wie etwa der Depression, gibt.

Bei Frauen ist die linke Gehirnhälfte involviert, bei Männern die rechte. Auch sind die beiden Hirnhemisphären im Bezug auf Sprache und Raumvorstellung bei Männern tendenziell asymmetrischer organisiert, d.

Zur Entstehung dieses gibt es verschiedene Theorien. Zum einen kommt Wie nennt man die weibliche Gans? in Frage. Zum Beispiel das Spleißen von Kanalproteinen, sodass deren Durchlässigkeit für Ionen verändert ist.

Zum anderen sind epigenetische Kontrollmechanismen relevant. Hierzu zählen unter anderem die genomische Prägung und die Histonmodifikation.

Zudem wird immer wieder die Frage gestellt, inwiefern die Einfluss auf den Dimorphismus hat. Ein anderer Erklärungsansatz ist folgender:wie und diewirken nicht nur auf die Keimdrüsen, sondern in vielfältiger Weise auf das gesamte : auf.

Dies gilt für die Zeit der und während der Kindheit, der und im Erwachsenenalter. So bewirken die Geschlechtshormone eine typische männliche beziehungsweise weibliche Entwicklung des Nervensystems. Dies wird zum Beispiel in der Regio praeoptica im Hypothalamus sichtbar, die bei jungen Männern im Vergleich zu Frauen vergrößert ist. Ein entscheidender Faktor sind vermutlich die Barr-Körperchen, da viele X-chromosomale Gene in den neuronalen Prozessen der Gehirnentwicklung involviert sind.

Die Barr-Körperchen entstehen durch zufällige Inaktivierung eines bei der Frau. Dies hat zur Folge, dass das weibliche Gewebe und die Organe, inklusive des Gehirns, ein Mosaik darstellen, da in jeder Zelle ein anderes Gen des polymorphen X-Gens exprimiert wird. Craig und andere Wissenschaftler vermuten, Wie nennt man die weibliche Gans? die Differenzen zum großen Teil auf die zurückgehen. So wird heute meist angenommen, dass die unterschiedlichen Geschlechtschromosomen der wichtigste Grund für den Dimorphismus sind.

Diese können auf zwei Arten die Entwicklung beeinflussen. Zum einen können die Genprodukte der Chromosomen direkt in den Zellen wirken, in denen sie exprimiert werden.

Zum anderen bedingen die die Entwicklung derdie die Geschlechtshormone bilden. Im Rahmen einer bildgebenden Studie zur zeigten sich markante Unterschiede zwischen männlichen, weiblichen und Studienteilnehmern im Hinblick auf die Mikrostruktur der weißen Hirnsubstanz. Die Faserverläufe und damit die Struktur der Nervenverbindungen wiesen deutliche Unterschiede auf, bei denen die Ergebnisse der Transgenderpersonen zwischen denen von Männern und Frauen lagen.

Dieselbe Studie lieferte Hinweise auf einen engen Zusammenhang zwischen den Faserverläufen und den Blutwerten von Geschlechtshormonen. Diese Befunde stützen die Annahme eines Einflusses der Geschlechtshormone auf die embryonale und frühkindliche Hirnentwicklung.

Es macht beim Erwachsenen etwa 2 % der Körpermasse aus, verbraucht mit etwa 20 Watt etwa 20 % desbeim Neugeborenen 50 %. Energie gewinnt es aus der Verbrennung vonaus und. Glucose kann nicht vollständig durch die anderen Energieträger ersetzt werden. Säuglingsgehirne können unmittelbar nach der Geburt zu einem ganz erheblichen Anteil Ketonkörper zur Energiegewinnung nutzen.

Einige Zeit nach Umstellung der Ernährung des Kleinkindes auf kohlenhydratreiche Nahrung wird die dafür erforderliche Enzymproduktion wieder reduziert oder ganz abgebaut und die Fähigkeit zur Ketolyse zur Nutzung von Ketonkörpern für die Energiegewinnung geht wieder verloren. Das Verhalten des Blutglucosespiegels im Hungerstoffwechsel lässt vermuten, dass ein vollständig ketolysefähiges Gehirn priorisiert Ketonkörper vorrangig vor der Glucose, selbst bei ausreichender Glucosezufuhr über das Blut verarbeitet.

Da das Gehirn nur geringe, arealabhängige Speicherkapazitäten für Energie besitzt, führt ein Ausfall der - oder Glucoseversorgung bereits nach zehn Sekunden zu einem FunktionsausfallOhnmacht und nach wenigen Minuten zu spezifischen Hirnschäden. Die geringen, auf den ersten Blick evolutionär unverständlichen Reservoirs werden manchmal durch Platzmangel erklärt.

Gemäß einer anderen — evolutionären — Erklärung wich die Ernährungsweise der Menschen in der Altsteinzeit sehr stark von der heutigen Zivilisationskost ab, wodurch die Ketolysefähigkeit der damaligen Gehirne zu jedem Zeitpunkt auf natürliche Weise erhalten blieb. Dies wird so erklärt, dass der menschliche Organismus zwar zu viel aus aufgenommene Energie letztlich in Wie nennt man die weibliche Gans?

Körperfettdepots speichert — bei einer 70 kg schweren, gesunden, schlanken Person liegen 85 % der verwertbaren Körperenergien als Körperfett vor, 14,5 % als Proteine und nur 0,5 % als Kohlenhydrate — aus Fett jedoch kaum noch Glukose herstellen kann: Anteilig nur noch 6 % aus dem Glycerin der Triglyceride, in deren Form Fett im Organismus gespeichert wird.

Einige Wissenschaftler nehmen an, dass die fettreichere Ernährung in der Altsteinzeit zum Wachstum des Gehirns des Menschen beitrug. Mit der natürlichen Fähigkeit von menschlichen Gehirnen zur Ketolyse begründet sich die Wirksamkeit der beiund anderen zerebralen Erkrankungen und der. Die bedarfsabhängige Regulierung der Blutversorgung von Hirnarealen wird als bezeichnet.

Diese ist hier noch zusätzlich deshalb von erhöhter Bedeutung, da manche Stoffe, insbesonderetypische beinhalten. Erschwert wird die Abfallentsorgung im Gehirn durch die Filtersysteme der und der sowie die Aussperrung des. Letzteres reicht von außen nur bis in die. Sternzellen der Glia und Anlagerung ihrer Fortsätze an einer Ader. Der Raum zwischen Ader und diesen Anlagerungen ist Teil des glymphatischen Transportweges. Obwohl es schon seit den 1980er Jahren konkrete Wie nennt man die weibliche Gans?

für die Existenz eines speziellen Ausschwemmungssystems im Gehirn gab, wurde es erst 2012 mit Hilfe neuartiger Nachweismethoden als eigenständiges internes Kreislaufsystem entdeckt. Durch sehr enge Gefäßräume rund um die Außenwand von Adern, den so genannten perivaskulären Raum Spatium perivascularegelangt ein kleiner Teil der Gehirn-Rückenmarks-Flüssigkeit aus dem Zwischenraum zwischen und Gehirn oder äußerer Liquorraum in alle Bereiche des Gehirns, wird mit Hilfe der Glia dort verteilt und fließt am Ende — unter Mitnahme von Abfallstoffen — wieder ab zur Gehirnhaut und zum lymphatischen System außerhalb des Gehirns.

Seit das Gehirn als Sitz kognitiver Leistung erkannt wurde, wurde es in der Literatur immer mit dem komplexesten verfügbaren technischen Apparat verglichen Dampfmaschine, Telegraph. So wurde versucht, aus der Funktionsweise von Computern auf die des Gehirns zu schließen. Es ergibt sich die Wie nennt man die weibliche Gans?, dass das Gehirn als Struktur für Denk- und Wissensproduktion eine Architektur liefert, die sich zur Nachahmung empfiehlt.

Während das Gehirn etwa 10 13 pro Sekunde schafft und Wie nennt man die weibliche Gans? etwa 15 bis 20 Watt Leistung benötigt, schafft der Supercomputer von bis zu 3,6·10 14 pro Sekunde mitwozu jedoch etwa 1,2 Megawatt benötigt werden. Zwar erreichen moderne 3D- vergleichbare Werte bei geringerem elektrischen Leistungsbedarf, Grafikchips sind jedoch stärker auf bestimmte Rechenvorgänge spezialisiert.

Es ist allerdings zu beachten, dass die hohe Rechenleistung des Gehirns vor allem durch seine vielen parallelen Verbindungen Konnektivität und nicht durch eine hohe Geschwindigkeit bei den einzelnen Rechenvorgängen erzielt wird.

Dies bewirkt, dass in einem einfachen neuronalen Netzwerk mit jedem Taktzyklus der gesamte Speicher aktualisiert wird, während ein Computer den Inhalt des Speichers schrittweise aktualisieren muss. Aufgrund der Ineffizienz bestehender für bestimmte Aufgaben, wie beim Sehen, werden neuronale Netzwerke, wie dasjenige desdurch nachgebildet. Im März 2009 bildeten künstliche neuronale Netzwerke im Rahmen des 200. Der Ansatz geht davon aus, dass das Gehirn bildet und alle Eindrücke und Wahrnehmungen in die gespeicherten Muster einbaut und vergleicht.

Wie nennt man eine männliche Gans?

Wenn das Wahrgenommene nicht mehr auf die einzelne Hypothese passt, wird diese verworfen und nach Bedarf eine neue erstellt. Dies zeige sich klassisch bei der Interpretation von. Davon liegen etwa 16 Milliarden Neuronen in der Cortex cerebrietwa 69 Milliarden im Cerebellum und rund 1 Milliarde in den restlichen Hirnregionen vonund. Miteinander verbunden sind Neuronen überim menschlichen Hirn geschätzt rund 100sodass durchschnittlich eine Nervenzelle mit 1000 anderen verbunden wäre und von jedem anderen Neuron aus in höchstens vier Schritten erreicht werden könnte.

Doch gibt es lokal deutliche Abweichungen von diesem Mittelwert, denn nicht die Dichte, sondern das Muster von neuronalen Verknüpfungen ist für neurale Funktionen entscheidend. Ein häufiges Organisationsprinzip des Gehirns ist die Abbildung von Nachbarschaftsverhältnissen: was nebeneinander im Körper liegt, wird in Hirnarealen oft nebeneinander repräsentiert. Obwohl ausschließlich die Nervenzellen Erregungen als neuronale Impulse leiten und an Synapsen über als Signal weitergeben, spielen die sie umgebenden dabei keine unwesentliche Rolle.

Die insgesamt etwa ebenso häufigen, meist kleineren Gliazellen ermöglichen Nervenzellen eine rasche und störungsfreienehmen ausgeschüttete Botenstoffe auf, sorgen für die Bereitstellung von Nährstoffen und sind an den physiologischen Barrieren der und der beteiligt. Im sich entwickelnden Gehirn, und in sich weiterentwickelnden Hirnregionen, nehmen sie Einfluss auf die Ausbildung, Stabilität und Gewichtung der synaptischen Verbindungen zwischen Neuronen; bei Schädigungen peripherer Nerven bilden sie eine zur Wiederherstellung nötige Leitstruktur.

Die -Forschung hat das Ziel, alle Verbindungen zwischen den Neuronen zu kartieren. Dies wäre das größte wissenschaftliche Vorhaben seit vielen Jahren das letzte war das. Experten hoffen auf Therapien gegen und sowie auf Erkenntnisse über menschliches Denken und Fühlen.

Wie nennt man die weibliche Gans?

Erste Ansätze wurden im Juli 2012 in der Fachzeitschrift veröffentlicht. Eine Jury hatte die Erforschung des Gehirns ebenfalls als ein Schlüsselprojekt der Zukunft ausgewählt; gefördert wird es mit einer Milliarde Euro.

Forscher vermuten, dass das Gehirn des wahrscheinlich 26—45 Jahre alten Mannes unter anderem deswegen bis heute so gut erhalten blieb, weil der Kopf — ein Körper wurde nicht gefunden — seinerzeit unmittelbar nach dem Tod in nasser Lehmerde begraben wurde. Eine vollständige Klärung, warum das Gehirn nicht schon längst zerfallen ist, konnte bislang nicht gefunden werden. Die untersucht, wie Sprache durch das Gehirn dargestellt, aufgearbeitet und erlernt wird.

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