Question: Wie lange muss ich in einer Wohnung wohnen?

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Bei einer Mindestmietdauer verzichten Mieter und Vermieter auf das ordentliche Kündigungsrecht. Mieter verpflichten sich somit, die Wohnung für eine vertraglich festgelegte Mindestdauer anzumieten. Die typische Mindestmietdauer liegt zwischen 12 und 48 Monaten.Bei einer Mindestmietdauer verzichten Mieter und Vermieter auf das ordentliche Kündigungsrecht. Mieter verpflichten sich somit, die Wohnung für eine vertraglich

Dass der Mieter einer Wohnung Gäste empfängt, ist selbstverständlich und daher grund­sätzlich ohne Ein­verständnis des Vermieters erlaubt. Problematisch kann es nur werden, wenn aus dem vorüberg­ehenden Gast ein Dauergast wird. Es stellt sich die Frage, ab wann aus einem erlaubnis­freien Gast ein erlaubnis­pflichtiger Untermieter wird. Wie lange darf man als Mieter Gäste in seiner Wohnung aufnehmen? Der Empfang von Gästen stellt aber nicht gleich eine Gebrauchs­überlassung dar.

Wie lange muss ich in einer Wohnung wohnen?

Daher darf der Mieter grund­sätzlich Gäste auch über mehrere Tage aufnehmen. Dies ist vom miet­vertraglichen Gebrauchs­recht umfasst.

Wie lange muss ich in einer Wohnung wohnen?

Dies gilt zum Beispiel für den Besuch von Verwandt­schaft oder Bekannten, solange die Wohnung dadurch nicht überbelegt wird.

Es gibt jedoch keine klare Trennlinie, ab wann aus der Aufnahme eines Gastes eine Gebrauchs­überlassung an der Wohnung wird.

Mieterinnen

Voraussetzung für eine solche Überlassung ist jedenfalls, dass die Wohnung auf eine gewisse Dauer an Dritte zu einem Miet­gebrauch überlassen wird. Von einer Gebrauchs­überlassung ist zudem immer dann auszugehen, wenn ausschließlich der Dritte die Wohnung nutzt oder die Wohnung nach außen erkennbar als Lebens­mittel­punkt für den Dritten dient.

Wie lange muss ich in einer Wohnung wohnen?

Unerheblich ist in diesem Zusammenhang, ob der Dritte eine Miete zahlen muss oder nicht. Zulässig ist aber die Gebrauchs­überlassung an nahe Angehörige, wie etwa dem Ehegatten sowie den Eltern, Kindern oder Enkeln. Google Adsense 1 Kann ein Vermeiter den Namen und die Anschrift des Besuchers verlangen? Das Amtsgericht Saar­brücken entschied aber im Jahr 2015, dass einem Vermieter bei länger andauerndem Besuch, etwa durch den Lebens­gefährten des Mieters, ein Anspruch auf Namens- und Anschrifts­nennung zustehe.

Denn es sei zu beachten, dass der Besucher in diesem Fall in den Schutz­bereich des Miet­verhältnisses einbezogen werde und die miet­vertraglichen Betriebs­kosten nach Kopfteilen umgelegt werden. Darf der Vermieter gegenübern Besuchern ein Hausverbot erteilen? Lesen Sie zu diesem Thema folgende Rechtsfrage:.

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