Question: Wo gibt es Kobe-Rind in Deutschland?

Das ist diese japanische Rasse, deren Fleisch zu den Luxusgütern dieser Welt gezählt wird. Sein Hof liegt in Negenharrie, in Schleswig-Holsteins Pampa, bei Wattenbek, also etwa zwischen Neumünster und Kiel, und ist nur über eine einspurige Straße erreichbar.

Wie schwer ist ein Kobe Rind?

Die Tiere sind mittelgroß und erreichen mit 800–1.000 kg (Bulle) und 450–600 kg bei den Kühen ein typisches Rinder-Gewicht.

Wie im letzten Eintrag schon angedeutet, hatten wir nach zwei Tagen fast alles gesehen, was wir sehen wollten. Es stellte sich also die Frage, was wir bis zum frühen Abend tun sollten. Zuerst machten wir einen kurzen Abstecher zum. Der war in den ersten zwei Tagen dermaßen überfüllt, das wir uns nicht zugetraut hatten dort hineinzugehen. Dieser gehört wohl zu den Wo gibt es Kobe-Rind in Deutschland? Schreinen des Landes und war der Ausgangspunkt der Entstehung der Stadt Kôbe.

Natürlich ganz hübsch, aber für mich von der Atmosphäre her bei weitem nicht so besonders wie die. Die Zeit bis das Restaurant, das wir uns für das Mittagessen ausgesucht Wo gibt es Kobe-Rind in Deutschland?, aufmachen würde, haben wir damit verbracht in Cafés zu sitzen und durch die Stadt zu laufen.

Wo gibt es Kobe-Rind in Deutschland?

Nicht besonders spannend und außerdem war es ziemlich kalt. Noch kein Kobe-Rind Beim Restaurant angekommen hatten wir eigentlich noch gar nicht vor Kôbe-Rind zu essen, denn es ist wirklich unglaublich teuer. Das alles wurde vor uns zubereitet und schmeckte durchaus gut. Danach war ich eigentlich recht satt, mein Mann war aber noch nicht fertig.

Rinderrassen

Januar war nämlich auch einer unserer Jahrestage, der Tag an dem wir zusammengekommen sind. Das Fleisch war unglaublich weich und zart, schmeckte sehr gut und war wirklich gut zu essen. Bei Rindfleisch habe ich sonst schnell ein gewisses Unwohlsein, bei diesem Fleisch war das aber gar nicht der Fall. Kôbe-Rind ist eben doch besonders. Zuerst einmal müssen sie in der Präfektur Hyōgo geboren sein.

Weibliche Tiere dürfen noch nie trächtig gewesen, männliche Tiere müssen kastriert sein.

Echtes Kobe Beef erobert nun die EU

Von einem Tier dürfen höchstens 460kg Fleisch kommen. Man kann in Deutschland also kein echtes Kôbe-Rind essen. Damals wurden die Tiere wohl übrigens tatsächlich massiert und mit Bier gefüttert, inzwischen läuft nur noch klassische Musik in den Ställen. Stress ist schlecht für die Qualität des Fleisches. Weil Kühe keine Fingerabdrücke haben, werden Abdrücke der Schnauze genommen. Dieser Abdruck ist wohl bei jedem Tier anders. Unser Koch hat uns darauf hingewiesen, dass viele Läden, die günstiges Kôbe-Rind anbieten, kein echtes Kôbe-Rind verkaufen.

Den Rest des Nachmittags liefen wir durch die Stadt, sahen uns noch einige Läden an und machten uns dann recht früh auf den Weg zum Flughafen, wo wir eineinhalb Stunden lang auf unseren lasen.

Und das war unser Neujahrsurlaub.

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