Question: Wieso geht ein Kind nicht an die Brust?

Aufgrund von intravenöser Flüssigkeitsgabe während und nach der Geburt können die Brustwarzen ödematös werden, d.h. durch die Flüssigkeit anschwellen und verflachen, sodass das Baby nicht richtig andocken kann. Bei guten Verläufen ist die Brustverweigerung nur vorübergehend.

Was tun wenn das Baby nicht an der Brust trinken will?

Was tun bei einer Saugverwirrung?Nimm schnellstmöglich Kontakt zu einer Stillberaterin oder deiner Hebamme auf. ... Lass den Schnuller weg! ... Vermeide vorerst jegliche Flaschenfütterung – es sei denn, es ist medizinisch notwendig, dass du zufütterst.Kuschelt so viel wie möglich. ... Stille dein Baby, so oft es trinken möchte.More items...

Kann man kein Kolostrum haben?

Manchmal können dann sogar kleine Tropfen aus der Brust austreten. Aber keine Sorge, falls das nicht passiert: Auch wenn du keine Milchtropfen bemerkst, bedeutet es nicht, dass deine Brust kein Kolostrum produziert.

Was ist wenn man keine Vormilch kommt?

Die Vormilch liefert Ihrem Kind den für die erste Zeit so wichtigen Infektionsschutz. Was auch komisch wirkt, aber völlig normal ist: euer Körper bildet nur wenig Vormilch – das ist aber völlig ausreichend. Mengenmäßig viel Milch steht eurem Kind erst nach dem Milcheinschuss zur Verfügung.

Wie still ich am besten?

Halte dein Baby nah bei dir, so dass seine Nase auf gleicher Höhe wie deine Brustwarze liegt. Berühre mit deiner Brustwarze leicht die Oberlippe deines Babys, damit es seinen Mund weit öffnet. Je weiter offen sein Mund ist, desto leichter kann es deine Brustwarze erfassen.

Hat jeder Kolostrum?

Jede schwangere Frau beginnt bereits ab etwa der 16. Schwangerschaftswoche Kolostrum zu produzieren. Stillen nach Bedarf bedeutet auch ein Baby zu wecken und anzulegen, wenn die Mutter für ihre gefüllte Brust Erleichterung braucht und sie schwere, feste Brüste hat (Brustdrüsenschwellung).

Oktober 2012 Ich bin schwanger! Oh wie Aufregend alles ist. Stillen möchte ich - unbedingt!

Wieso geht ein Kind nicht an die Brust?

Juni 2013 Meine Tochter ist geboren. Das erste Anlegen klappt ganz ohne Schwierigkeiten - ich bin sehr optimistisch und freue mich auf die Stillzeit.

Die kleine Maus nimmt die Brust nicht und ich frage nach Hilfe beim Anlegen. Die Schwestern sind unter Stress, haben keine Zeit.

Sie nehmen meine Tochter und drücken sie einfach an mich. Kau lässt man ihren Kopf los, saugt sie nicht mehr. Wieso zeigt mir niemand, wie ich sie anlegen kann? Am letzten Tag im Krankenhaus schaffe ich es einmal allein und ich hoffe zuhause auf Besserung. Doch wir schaffen es nicht. Sie weint viel, kann nicht saugen und ich kann sie nicht anlegen.

Die Hebamme ist mir leider gar keine Hilfe, von Stillberatern wusste ich nichts. Nach einer Woche will ich nicht mehr. Mein Frauenarzt hat Urlaub, die Vertretung bittet mich, es weiter zu versuchen und schreibt mir eine Pumpe auf.

Ich pumpe also ab und gebe die Milch über die Flasche. Sie ist zufrieden und ich bin es auch. Mein Partner füttert unsere Tochter und ich pumpe ab.

Teilweise tue ich beides allein. Ich bekomme Knoten in der Brust. Verklebungen der Wieso geht ein Kind nicht an die Brust?, Milchstau an Milchstau quäle ich Wieso geht ein Kind nicht an die Brust?.

Juli 2013 Die Pumpe war für 4 Wochen verschrieben und ich höre auf. Gebe sie zurück und bitte meinen Frauenarzt um Tabletten zum Abstillen. Ich dürfe nichts mehr an der Brust machen. Am Abend darauf, dachte ich ich platze.

Wieso geht ein Kind nicht an die Brust?

Es tut so weh und ich fühle mich elend. Wir fahren ins Krankenhaus und ich werde ausgestrichen. Nun sollte ich nochmal alles raus pumpen.

Nach nur 10 Minuten habe ich einen Liter Muttermilch weg gekippt. Ich bekam Tabletten für 14 Tage und sollte ausstreichen, wenn es zu sehr spannt.

September 2013 Meine süße Maus schläft schon, als ich duschen gehe. Doch sie wird wach und Papa kriegt sie nicht ruhig.

Also gehe ich - wie Gott mich schuf - zu meiner Tochter. Urplötzlich schnappt sie nach meiner Brust und ich fühle mich elend. Was bin ich für eine Mutter, das ich nicht durchhalten konnte? Angst davor, das es genau so wird. Angst vor den groben Schwestern. Und ich habe ein schlechtes Gewissen. Meine Tochter bekam die Muttermilch nur so kurz.

Meine Gedanken gehen hin und her. Und auch er schafft das erste Anlegen problemlos. So weit - so gut. Er hängt 2 stunden nuckelnd an meiner Brust und ich genieße es, ihm das Beste geben zu können.

Die Lust am Stillen

Erst 6 Stunden später möchte er wieder trinken. Das dritte stillen ist schon nicht mehr ganz so berauschend. Wir haben Probleme beim Anlegen, doch habe ich Angst vor den Schwestern, das sie ihn so anlegen wie meine Tochter. Ich beiße mich durch und schaffe es. Am Abend seines ersten Lebenstages kämpfe ich vergeblich mit dem anlegen. Ich weine und habe Angst.

Ich will das nicht nochmal mitmachen. Der Nervenzusammenbruch ist perfekt und treibt mich zur Abstilltablette. Mein Sohn bekommt noch im Krankenhaus Wieso geht ein Kind nicht an die Brust? Fläschchen. September 2014 Ich mache meinem Sohn seine Flasche. Er weint auf meinem Arm. Mit offenem Mund reibt er sein Gesicht an mich.

Wieso geht ein Kind nicht an die Brust?

Ich fühle mich unwohl, als ich ihm die Flasche füttere und denke nach. Ich solle Schnuller und Fläschchen verbannen. Die Milch sollte ich über einen Löffel oder geben. Ich muss pumpen, um die Milchproduktion anzuregen. Ich muss gegen die Wirkung der Tablette kämpfen. Wie ich mich freue, als ich die ersten Tropfen in der Pumpflasche sehe! Oktober 2014 Mein Sohn ist 8 Wochen alt - ich stille voll!!! Anfangs nutze ich noch Stillhütchen, doch nach und nach lasse ich sie weg.

Ich fühle mich gut - ich habe gekämpft und gewonnen. Oft wollte ich einfach aufgeben, weil es nicht klappen wollte, wie ich es gern hätte. Habe schon Salbeitee getrunken wegen seiner abstillenden Wirkung, doch schlussendlich habe ich es durchgezogen Meine Tochter und ich baden - Der Kleine schläft bereits. Mir spannt die Brust und ich streiche etwas Muttermilch ins Badewasser aus. Beim nächsten baden drückt sie auf meiner Brust herum. Vermutlich möchte sie, das ich wieder etwas ausstreiche.

Ich komme ihrem Wunsch nach. Das geht ein paar mal so, bis sie mir eines ihrer Förmchen an die Brust drückt, die wir zum spielen in der Wanne dabei haben.

Ein paar mal streiche ich etwas Milch in das Förmchen und meine Tochter erfreut sich daran, es auszukippen. Jeden Morgen schaut sie mir zu, wie ich ihren Bruder stille und wieder einmal will sie es auch versuchen.

Und sie stillt ein paar Minuten. Der Saugvorgang ist komplex und sie kennt es ja eigentlich gar nicht. Alle 2-3 Tage möchte sie auch an die Brust und ich freue mich darüber, das sie diese Erfahrung doch noch machen kann.

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