Question: Wie oft sollte man Reizstrom machen?

Behandlungszeit und Anwendungshäufigkeit: In der Regel wird empfohlen, die TENS-Behandlung mehrmals täglich über mehrere Wochen durchzuführen. Eine Therapiesitzung kann dabei etwa 15 bis 45 Minuten dauern. Wichtig: In bestimmten Fällen darf TENS nicht angewendet werden.

Wie oft kann man das TENS Gerät am Tag anwenden?

In der Regel fängt der Patient mit 20 bis 30 Minuten TENS Einwirkung an, gewöhnlich 3 bis 4 Mal am Tag. Je nach individueller Situation, bzw. Verträglichkeit wird die Anwendungsfrequenz und Anwendungsdauer bis hin zu 5 - 6 mal 1 Stunde pro Tag gesteigert.

Die Elektrotherapie besitzt ein sehr breites Spektrum an Methoden und es werden verschiedene Formen des Stroms verwendet. Insgesamt gehört sie ins medizinische Feld der Neurostimulation. Oftmals werden die Methoden der Elektrotherapie auch als alternative Schmerztherapie bezeichnet. Ein weiteres Anwendungsbeispiel ist die Iontophorese, welche bei Patienten mit verstärkter Schweißproduktion, der sogenannten Hyperhidrose, zum Einsatz kommt. Die Reizstromtherapie ist eine Behandlungsmethode gegen Schmerzen aus dem Bereich der Elektrotherapie.

Was bewirkt eine Reizstromtherapie überhaupt? Das hauptsächliche Ziel der Behandlung mit Reizstrom liegt darin, eine Schmerzlinderung für den Patienten zu erreichen, beispielsweise bei Nervenschmerzen Neuralgien oder auch bei Durchblutungsstörungen und Sehnenscheidenentzündungen. Neben der medizinischen Anwendung gibt es auch eine Verwendung im Bereich Erotik. Die erotische Elektrostimulation ist aber ein ganz eigener Part und soll in diesem Artikel nicht weiter behandelt werden.

Weiterhin kann Reizstrom zum Trainieren von Muskelzellen eingesetzt werden. Link kopiert Die Reizstromtherapie wird meist bei eher niedrigen Spannungen angewendet und eine durchschnittliche Sitzungsdauer dauert zwischen 20 und 50 Minuten.

Wie viele Wiederholungen und Sätze sollte man beim Training machen?

Gute Stromleiter sind beispielsweise die Flüssigkeiten wie Urin oder Blut sowie auch die Muskulatur. Die Haare, Knochen oder Sehnen leiten hingegen eher schlecht. Bei einer starken Schweißbildung kann es durch die erhöhte elektrische Leitfähigkeit zu Verletzungen kommen.

Die Stromstöße nehmen direkten Einfluss auf die Erregungsleitung zwischen den Herzmuskelzellen. Bei der Reizstromtherapie kommen ausschließlich niederfrequente Wechselströme oder ein Gleichstrom zum Einsatz.

Wie oft sollte man Reizstrom machen?

Diese elektrischen Impulse werden über Elektroden auf die Hautoberfläche übertragen. Dabei verwendet man in der Regel eine Frequenz zwischen 1 und 100 Hz. Ziel der elektrischen Reizung ist es, eine Art Gegenirritation im Gehirn auszulösen, wodurch eine Schmerzlinderung stattfinden soll.

Reizstromtherapie

Sie wird mit einem speziellen durchgeführt. Generell lässt sich sagen, dass das Themengebiet der Reizstromtherapie wissenschaftlich gesehen sehr differenziert betrachtet wird.

Wie oft sollte man Reizstrom machen?

Es gibt viele Studien für einzelne Anwendungsgebiete, die positive Auswirkungen belegen wollen und andere, die für die Ergebnisse eher eine Art Placebo-Effekt verantwortlich sehen. Letztlich lässt sich daher keine wirklich fundierte Aussage treffen. Chronischen Schmerzpatienten bleibt daher oft nichts anderes übrig, als einen Versuch mit der Therapie zu starten und die Ergebnisse abzuwarten.

Link kopiert Die Reizstromtherapie kommt bei den unterschiedlichsten Anwendungen zum Einsatz. Ihr Wirkung ist nicht unumstritten. Sie kann sehr gut bei geschwächten Muskeln, beispielsweise nach einer Operation, ergänzend eingesetzt werden. Wie oft und wie lange Wie oft sollte man Reizstrom machen? die Reizstromtherapie zum Einsatz kommen? Diese Fragen lassen sich pauschal nicht beantworten. In der Regel dauert eine Sitzung zwischen 20 und 50 Minuten.

Wird die Intensität der Reizung verringert, so kann Wie oft sollte man Reizstrom machen? Sitzung auch länger dauern. Kehren die Schmerzen nach 3 Stunden zurück, so kann die Sitzung erneut begonnen werden. Für chronische Schmerzen sollte die Therapie jedoch unbedingt konstant über einen längeren Zeitraum angewendet werden.

Viele moderne Geräte besitzen verschiedene Programme, wodurch die Art und Intensität der Reizsetzung immer wieder variiert werden kann. Die Sitzungsdauer bei der Reizstromtherapie hängt stark von der eingesetzten Stromstärke ab. In der Regel dauert sie jedoch zwischen 20 und 50 Minuten. Wann wurde die Reizstromtherapie erfunden? Die Reizstromtherapie fand ihre erste wissenschaftliche Anwendung und Untersuchung bereits um 1900.

Jahrhunderts wurde sie dann immer beliebter. Die Menschen setzen die Therapie mit Reizstrom damals bei den verschiedensten Krankheiten ein. Wie oft sollte man Reizstrom machen? ist die Anwendung wesentlich eingeschränkter. Die Entwicklung der Geräte ist jedoch immer weiter fortgeschritten, weswegen es heute eine Vielzahl an komplexer Geräte für die unterschiedlichsten Bereiche gibt.

Wie oft sollte man Reizstrom machen?

Das Gebiet der Elektrotherapie bzw. Heute können elektrische Impulse nicht nur von außen an den menschlichen Körper abgegeben werden, sondern es existieren bereits verschiedene Implantate, die Nerven von innen reizen und somit chronische Schmerzen lindern können. Fazit: Lohnt sich die Reizstromtherapie als Behandlungsmethode?

Wissenschaftlich betrachtet ist die Reizstromtherapie ein sehr häufig diskutiertes Thema. Studien sind sich jedoch einig, dass sie in einigen Anwendungsfällen definitiv Abhilfe gegen Schmerzen schaffen kann. Wesentlich umstrittener ist die Reizstromtherapie im Bereich Muskelaufbau. Wer an chronischen Schmerzen leidet, sollte die Reizstromtherapie schlichtweg gemeinsam mit einem erfahrenen Arzt ausprobieren.

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