Question: Ist es gut das Gesicht zu rasieren?

Bonus der Gesichtsrasur: Es wirkt wie ein leichtes Peeling. Alte Hautzellen werden von der Klinge abgetragen und eine neue Hautschicht wird enthüllt. Beauty-Experten nennen das Dermaplaning. Die Haut wird aufnahmefähiger für Pflegeprodukte, besonders praktisch was Anti-Aging-Inhalte angeht.Bonus der Gesichtsrasur: Es wirkt wie ein leichtes Peeling. Alte Hautzellen werden von der Klinge

Sollte man sich als Frau das Gesicht rasieren?

Die Rasur von Gesichtshaaren ist ganz deine Entscheidung. Entscheidend ist, wie man sich rasiert. Zum Beispiel solltest du dich nicht rasieren wenn du eine aktive Akne, Verletzungen oder Ausschläge im Gesicht hast, die weitere Reizungen und Infektionen verursachen können.

Ist rasieren schlecht für die Haut?

Grundsätzlich gilt: Egal ob nass oder trocken – jede Rasur stresst die Haut. Etwa 0,1 Millimeter der oberen Hornschicht werden abgetragen, und selbst sanfteste Schersysteme oder Rasierklingen verletzen die Haut. Eine robuste Haut kann die kleinen Wunden schnell selbst reparieren. Sensible Haut dagegen bleibt gereizt.

Warum hat man Haare im Gesicht?

Der Körper produziert zu viele männliche Hormone, die für die Körperbehaarung verantwortlich sind. Eine Überproduktion männlicher Hormone wirkt sich auch auf die Körperbehaarung aus. Haare im Gesicht können aber auch genetische Veranlagung sein oder als Nebenwirkung durch Medikamente verursacht werden.

Im Jahresrückblick veröffentlichte Google Schweiz eine Liste der beliebtesten Suchanfragen 2016.

Ist es gut das Gesicht zu rasieren?

Überrascht hat dabei vor allem ein Resultat: Nummer eins in der Kategorie der «Wie mache. »-Fragen ist «Wie mache ich es, dass mein Bart gleichmässig wächst?

Offensichtlich beschäftigt der Bart die Schweizer Männer, hat doch die Gesichts-Frisur in den letzten Jahren eine Art Revival erlebt. Mehr als ein Accessoire Für viele Männer ist der Bart mehr als ein modisches Nice-to-Have.

In ihren Gesichtern wächst er heran als pars pro toto für die Männlichkeit.

Ist es gut das Gesicht zu rasieren?

Da mit dem ersten pubertären Ist es gut das Gesicht zu rasieren? auch die sexuelle Triebkraft erwacht, wird hingegen mit spärlich Ist es gut das Gesicht zu rasieren? Gesichtern mangelnde Potenz assoziiert.

Folglich leidet das Selbstbewusstsein mancher Männer unter ihrem unregelmässigen Bartwuchs. Siewenn der Mitschüler bereits einen kratzigen Dreitagebart spazieren führt und bei ihnen selbst gerade mal feiner Flaum zu sehen ist.

Sie zweifeln daran, ob ein Bart oder ein glattes Gesicht beim anderen Geschlecht besser ankommt und daran, ob ihnen nicht doch häufiges Rasieren den ersehnten Bartsegen beschert. Um mit dieser Unsicherheit aufzuräumen, hier nun ein paar Fakten. Wann beginnt bei Jungen der Bartwuchs? Genau so wie der Umstand, dass wann bei Jugendlichen die Pubertät beginnt, unterschiedlich ist, variiert von Gesicht zu Gesicht, wann der Bartwuchs einsetzt. Ist es gut das Gesicht zu rasieren?

der Pubertät führen männliche Sexualhormone wie das Testosteron bei Jungen zu Wachstumsschüben, prägen die Ist es gut das Gesicht zu rasieren? Geschlechtsmerkmale und sind verantwortlich für die zunehmende Körperbehaarung. In der Regel sei das zwischen dem dreizehnten und achtzehnten Lebensjahr. Zunächst bildet sich ein weicher Flaum auf der Oberlippe, der zunehmend in härtere Bartstoppeln übergeht. Nach und nach verdichtet sich die Behaarung um Kinn und Hals und breitet sich zum Schluss auf den Wangen aus.

Erst dann - und bis dahin können einige Jahre vergehen - haben Jugendliche per Definition einen Bart. Beeinflusst häufiges Rasieren den Bartwuchs? Jeder 13-jährige, der seinen Flaum mit Papas Rasierer zum Vollbart zu veredeln versucht, wird letztlich enttäuscht. Leider auch alle, die älter als dreizehn sind. Dass häufiges Rasieren den Bartwuchs beschleunigt und die Haare dunkler und dicker macht, ist ein Irrtum, der sich hartnäckig hält. Die nachwachsenden Stoppeln sind zwar auffälliger als die flach anliegenden Härchen vor der Rasur.

Dies liegt jedoch daran, dass die mittig abgeschnittenen Haare kräftiger sind und nicht mehr fransig spitz zulaufen. Bei der Rasur kommt man mit der Haarwurzel, die für Wuchs und Qualität des Barthaarhaars verantwortlich ist, gar nicht in Kontakt. Zunächst die gute Nachricht: Nach Ende der Pubertät verändert sich der männliche Hormonhaushalt wieder. Die Chancen stehen also gut, dass sich anfangs zwanzig noch manche Lücke im Gesichtshaar schliesst.

Den Testosteronspiegel dem Bartwuchs zuliebe künstlich zu steigern, ist aber keine gute Idee, wie der Hamburger Hautarzt und Haarspezialist Frank-Matthias Schaart gegenüber «» betont. Erstens könnten Hormonpräparate nur die Barthaarstärke beeinflussen, und nicht die Anzahl und Verteilung der Haarfollikel.

Und zweites hat der Anstieg des Testosteronlevels im Blut auch einen haarigen Nebeneffekt: den verstärkten Haarverlust auf dem Kopf. Unregelmässiger Bartwuchs kann aber auch auf die Gene zurückzuführen sein.

Die schlechte Nachricht hierbei: «Gegen anlagebedingte, also vererbte Lücken im Bart ist noch kein Kraut gewachsen, da die Haarwurzeln fehlen oder gar nicht erst angelegt sind», sagt Schaart. Wie mache ich es, dass mein Bart gleichmässig wächst? Ist der ungleichmässige Wuchs nicht genetisch bedingt, stören das Bartbild häufig Rasierpickel und eingewachsene Härchen. Die Nassrasur reize die Haut eher und begünstige Rasierpickel.

Auch sollten Jugendliche nicht an den Barthaaren ziehen. Das irritiere die Haarwurzeln, die schlimmstenfalls die Produktion einstellen. Die Folgen sind die unschönen Lücken im Bart. Das fördere einerseits die Durchblutung und entfernt Fett, Talg und abgestorbene Hautzellen, die nach der Rasur zu Entzündungen führen könnten.

Die Haut ist dann aber auch empfindlicher. Dazu das Gesicht mit warmem Wasser und einem milden Gesichtsreiniger säubern. Dabei die Haut spannen, damit die Klinge gut an alle Gesichtsstellen kommt. Anschliessend können Jugendliche die Gesichtsstellen nochmal mit Rasierschaum oder Rasiergel einschäumen und vorsichtig in die Gegenrichtung des Haarwuchses rasieren.

Nach dem Rasieren das Gesicht mit einem kalten Tuch abtupfen. Ist der Bart ein Must-Have oder Must-Shave? Diese Frage muss jeder der Herren selbst beantworten. Obwohl die Studie von Wietig nahelegt, dass Bärte die Botschaften der Vergangenheit bis in die Gegenwart hineintragen und der volle Bart momentan so etwas wie eine kulturelle Verallgemeinerung erlebt, sind glatt rasierte Gesichter noch lange nicht von den Strassen und Schulhöfen verschwunden.

Und wer will schon anderen bis aufs Haar gleichen?

Ist es gut das Gesicht zu rasieren?

So gibt es mit Stolz getragene Zwischen-Formen - beispielsweise der Moustache, der spärlichen Bartwuchs gekonnt kaschiert. Und zum Schluss noch dies: Was die Suchanfrage-Liste von Google zutage gefördert hat, ist übrigens nichts Neues.

Richtig rasieren

Schon im Mittelalter haben sich Menschen mit dem Bart auseinandergesetzt. Einer berühmten Legende nach stritten sich Gelehrte darüber, ob der Kaiser Karl der Grosse ein Bartträger war oder nicht. Aus dieser Geschichte ist eine heute noch gängige Redensart entstanden.

Ein Blick ins Lexikon schafft Klarheit: «Sich um des Kaisers Bart zu streiten» bedeutet nämlich nichts anderes, als sich wegen einer belanglosen Angelegenheit aus der Fassung bringen zu lassen.

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