Question: Was wird in der Endokrinologie gemacht?

Das medizinische Fachgebiet Endokrinologie Es befasst sich mit der Funktion und der Regulation der Hormone und des Hormonsystems. Die Endokrinologie setzt sich mit Störungen in der Hormonproduktion und Störungen in der Wirkungsweise von Hormonen auseinander und bestimmt die Behandlung der ursächlichen Krankheitsbilder.

Wann geht man zum Endokrinologen?

Bereits bei kleinsten Anzeichen einer hormonellen Erkrankung (Schilddrüsenüberfunktion: Nervosität und Schlaflosigkeit; Schilddrüsenunterfunktion: Müdigkeit, Lethargie) sollte sofort ein Endokrinologe aufgesucht werden, um eine optimale Behandlung zu gewährleisten.

Eine Überempfindlichkeit eines Gewebes auf Hormone ist ebenfalls möglich. Eine Stimulierung peripherer endokriner Drüsen durch Antikörper kann auftreten. Ein Beispiel hierfür ist der. Durch die Störung einer peripheren endokrinen Drüse können schnell große Mengen gespeicherter Hormone freigesetzt werden z.

Was wird in der Endokrinologie gemacht?

Enzymdefekte, die bei der Synthese eines peripheren endokrinen Hormons auftreten, können in einer Überproduktion eines Hormons proximal der bestehenden Blockade resultieren. Die Überproduktion eines Hormons kann auch die adäquate Antwort des Organismus auf einen bestimmten Krankheitszustand sein.

Endokrine Unterfunktion Genetische Krankheiten, die eine Unterfunktion hervorrufen, haben als Ursache entweder einen Verlust des Gens oder die Produktion eines abnormalen Hormons.

Eine Abnahme der Hormonproduktion einer peripheren endokrinen Drüse mit einer daraus resultierenden Zunahme der Produktion des hypophysären Regulationshormons kann zu einer Hyperplasie der peripheren endokrinen Drüse führen. Einige Hormone bedürfen einer Konversion in eine aktive Form, nachdem sie aus einer peripheren endokrinen Drüse sezerniert wurden. Einige Krankheiten können diesen Schritt blockieren z. Antikörper gegen das zirkulierende Hormon oder gegen seinen Rezeptor können die Fähigkeit des Hormons zur Rezeptorbindung zerstören.

Bestimmte Krankheiten oder Medikamente führen zu einem gesteigerten Abbau von Hormonen. Auch können bestimmte Substanzen die Funktion von Hormonen stören.

Anomalien des Rezeptors oder anderswo im peripheren endokrinen Gewebe können ebenfalls eine Unterfunktion verursachen. Labortests auf Endokrine Erkrankungen Die klinische Manifestation einer Unterfunktion ist oft schleichend und unspezifisch. Daher kann die Dauer bis zur klinischen Diagnose oft Monate oder Jahre betragen. Aus diesem Grunde ist die laborchemische Diagnose durch Bestimmung der Spiegel peripherer Hormone im Blut, hypophysärer Hormone oder beider im Blut oft entscheidend.

Da die meisten Hormone einem zirkadianen Rhythmus unterliegen, sollte die Bestimmung zu einer festgesetzten Zeit erfolgen. Hormone, die über kurze Zeiträume variieren z. Hormone mit einer Abweichung von Woche zu Woche z.

Testosteron machen es erforderlich, separate Werte im Abstand Was wird in der Endokrinologie gemacht? einer Woche zu ermitteln. Messsungen der Hormone im Blut Man nimmt an, dass freies oder bioverfügbares Hormon z. Hormon, das nicht an ein spezifisches Bindungsprotein gekoppelt ist die aktive Form darstellt.

Freies oder bioverfügbares Hormon wird mithilfe der Äquilibrierungsdialyse, Ultrafiltration oder der Flüssigkeitsextraktionsmethode bestimmt. Hierbei wird freies und albumingebundenes Hormon vom Bindungsglobulin getrennt. Diese Methoden sind teuer und zeitaufwändig.

Was wird in der Endokrinologie gemacht?

Analoge und konkurrierende freie Hormonassays sind heute mit guter Sensitivität und Spezifität verfügbar. Bluthormonschätzungen Die Werte des freien Hormons lassen sich indirekt bestimmen, indem die Werte des Bindungsproteins festgestellt und diese zur Adjustierung des Gesamtserumhormonspiegels verwendet werden.

Allerdings sind die indirekten Verfahren ungenau, wenn Was wird in der Endokrinologie gemacht? Bindungskapazität des Hormon-bindenden Proteins verändert wurde z.

In einigen Fällen werden andere indirekte Schätzungen verwendet. Ob die Messung von zirkulierenden Hormonmetaboliten als Indikator für die Menge an bioverfügbarem Hormon verwendet werden kann, ist zurzeit Gegenstand der Forschung. Eine Unterfunktion wird normalerweise durch Substitution des peripheren endokrinen Hormons behandelt, unabhängig davon, ob es sich um einen primären oder sekundären Defekt handelt eine Ausnahme bildet das Wachstumshormon, ein Hypophysenhormonersatz, der bei hypophysärem Kleinwuchs eingesetzt wird.

Liegt eine Resistenz gegen ein Hormon vor, können Medikamente, die die Resistenz herabsetzen, verabreicht werden z. Metformin oder Thiazolidindione beim vom Typ 2. Gelegentlich wird auch ein hormonstimulierendes Medikament verwendet. Viele altersbedingte Veränderungen sind ähnlich den Veränderungen bei Hormonmangel. Es gibt Evidenz für die These, dass der Ersatz bestimmter Hormone zur Verbesserung der Funktionalität einzelner Gewebe z. Muskelkraft, Knochendichte führt, jedoch besteht nur eine geringe Evidenz hinsichtlich der Mortalität.

In einigen Fällen Was wird in der Endokrinologie gemacht? eine Hormonersatztherapie auch schädlich sein, wie die Östrogensubstitution bei einigen älteren Frauen. Eine konkurrierende Theorie besagt, dass der im Alter auftretende Abfall der Hormonspiegel eine protektive Verlangsamung des zellulären Metabolismus darstellt.

Dieses Was wird in der Endokrinologie gemacht?

Was wird in der Endokrinologie gemacht?

basiert auf der sog. Dieses Konzept wird offensichtlich gestützt durch Studien über die Effekte einer eingeschränkten Nahrungsaufnahme. Die Einschränkung der Nahrungsaufnahme führt zum Absinken von Hormonen, die den Stoffwechsel stimulieren.

Dadurch wird die metabolische Rate herabgesetzt; diese Einschränkung führt bei Nagetieren auch zu einer Lebensverlängerung.

Medizinfo®Endokrinologie: Hypoparathyreoidismus

Spezifisches altersbedingtes Hormon sinkt Pregnenolon ist der Vorläufer aller bekannten Steroidhormone. Studien aus den 1940er-Jahren zeigten die Wirksamkeit dieses Hormons in der Behandlung von Patienten mit Arthritis. Ein Effekt auf Muskelkraft und Erinnerungsvermögen konnte auch in zusätzlichen Studien nicht gezeigt werden. Karpaltunnelsyndrom, Arthralgien, Wassereinlagerungen treten sehr häufig auf.

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