Question: Wie schlimm ist Schilddrüsenüberfunktion?

Besonders heikel: Aufgrund ihrer erhöhten Konzentration wirken die Hormone wie Giftstoffe auf den Körper. In akuten und schweren Fällen kann sich eine thyreotoxische Krise entwickeln mit lebensgefährlichen Zuständen wie Herzrasen, Funktionsschwäche der Nebennieren bis hin zu Kreislaufversagen.

Wie schnell wirken Medikamente gegen Schilddrüsenüberfunktion?

Nach wenigen Wochen kann eine Reduktion der Schilddrüsenhormone nachgewiesen werden, die Beschwerden gehen zurück. Allerdings müssen sich die Patienten mit Autoimmunhyperthyreose (Morbus Basedow) auf eine mindestens einjährige Behandlungsdauer einstellen.

Die Schilddrüse Glandula thyreoidea ist ein Organ unterhalb des Kehlkopfes und über dem vorderen Halsansatz. Die Schilddrüse produziert lebenswichtige Hormone, wie Thyroxin T4 und Trijodthyronin T3. Beide Hormone beeinflussen verschiedene körperliche Prozesse. Unter anderem das Herz-Kreislauf-System, die Verdauung und die Reglung der Körpertemperatur.

Aber die Schilddrüsenhormone haben auch einen erheblichen Einfluss auf die Psyche. Durch die erhöhte Aktivität der Schilddrüse kann eine Schilddrüsenüberfunktion Hyperthyreose entstehen. In diesem Fall werden Wie schlimm ist Schilddrüsenüberfunktion? hohe Dosen von Hormonen produziert, die gleich mehrere Stoffwechselprozesse im Körper über das normale Maß hinaus hochfahren.

Dies kann zu so unterschiedlichen Beschwerden, wie rasendem Puls, Nervosität, Heißhunger oder psychischem Druck führen. Anders als eine Überfunktion der Schilddrüse führt eine Schilddrüsenunterfunktion Hypothyreose zu Hormonmangel und damit zu einer Verlangsamung des Stoffwechsels. Eine Schilddrüsenüberfunktion Hyperthyreose geht auf sehr verschiedene Ursachen zurück.

Der weitaus häufigste Grund für die Entstehung einer Schilddrüsenüberfunktion ist Morbus Basedow Basedowsche Krankheit. Betroffen sind insbesondere Frauen im Alter zwischen 20 und 50 Jahren.

Morbus Basedow ist eine Autoimmunerkrankung, bei der das körpereigene Immunsystem das Schilddrüsengewebe angreift. Im Körper werden spezielle Abwehrstoffe Antikörper gebildet, die die Hormonproduktion der Drüse steigern und somit zur Schilddrüsenüberfunktion führen. Dauerhafter Jodmangel kann zu Schilddrüsenüberfunktion führen. Das Organ reagiert dann auf den fehlenden Grundstoff mit Gewebewachstum und erhöhter Hormonproduktion. Als typisches Zeichen von Jodmangel kann sich dann ein Kropf Struma entwickeln.

So nennt man eine starke Vergrößerung der Schilddrüse, die sich als deutlich erkennbare Auswölbung am vorderen Halsansatz zeigt. Die mit großem Abstand häufigste Ursache für Schilddrüsenüberfunktion ist allerdings Morbus Basedow Basedowsche Erkrankungeine Autoimmunerkrankung. Das Immunsystem greift hier das körpereigene Gewebe in der Schilddrüse an. Als Ursache für die Erkrankung wird eine bestimmte Genveränderung vermutet, denn die Krankheit tritt familiär gehäuft auf.

Meist im Alter zwischen 20 und 50 Jahren. Frauen sind häufiger betroffen als Männer. Das Immunsystem bildet Autoantikörper aus, die sich gegen die Schilddrüse richten.

Diese Autoantikörper stimulieren die hormonproduzierenden Zellen. Sie arbeiten mehr als eigentlich vorgesehen und es kommt durch die Basedow-Krankheit zu einer Schilddrüsenüberfunktion, auch Hyperthyreose genannt. Eine ebenfalls häufige Ursache für Schilddrüsenüberfunktion ist die Schilddrüsenautonomie. Von ihr sind meist ältere Menschen betroffen. Normalerweise wird die Hormonproduktion der Schilddrüse über die Hirnanhangsdrüse Hypophyse gesteuert.

Bei einer Schilddrüsenautonomie folgen einzelne Areale oder auch das ganze Organ nicht mehr den Steuerbefehlen aus dem Zentralhirn. Dadurch kann die Hormonproduktion über den tatsächlichen Bedarf hinaus hochfahren und die oben beschriebenen Probleme verursachen.

Sehr viel seltener wird eine Schilddrüsenüberfunktion durch Tumore ausgelöst. Diese können in der Schilddrüse selbst gewachsen sein oder auch im Steuerorgan der Schilddrüse, der Hirnanhangdrüse Hypophyse. Ebenfalls selten steht eine Schilddrüsenentzündung hinter der Überfunktion. Diese zeigt sich dann aber nur vorübergehend und normalisiert sich von selbst wieder. Schilddrüsenüberfunktion — Diagnose Durch Wie schlimm ist Schilddrüsenüberfunktion?

Beschwerdebild des Patienten erhält der Arzt bereits erste Hinweise auf das Vorliegen einer Schilddrüsenüberfunktion. Als Facharzt ist hier der Endokrinologe oder der Internist der richtige Ansprechpartner. Bei der körperlichen Untersuchung konzentriert sich der Arzt zunächst auf das Abtasten der Schilddrüse.

Veränderungen und Vergrößerungen sind von außen deutlich fühlbar. Neben der Messung des Blutdrucks wird auch eine Blutuntersuchung vorgenommen. Auch eine Ultraschall-Untersuchung ist aussagekräftig. Gewebeveränderungen lassen sich gut erkennen, außerdem kann eine genaue Messung des Schilddrüsenvolumens vorgenommen werden.

Zur weiteren Abklärung können zusätzliche Untersuchungen folgen, wie zum Beispiel eine Schilddrüsen-Szintigrafie oder eine Biopsie Untersuchung einer Gewebeprobe. Schilddrüsenüberfunktion — Behandlung Medikamente gegen Schilddrüsenüberfunktion In der Regel verordnet der Arzt dem Patienten nach der Diagnose Hyperthyreose Medikamente, die die Hormonproduktion in der Schilddrüse hemmen.

Das sind sogenannte Schilddrüsenblocker Thyreostatika wie die Medikamente Thiamazol oder Carbimazol.

Wie schlimm ist Schilddrüsenüberfunktion?

Zur Linderung von Hyperthyreose-Symptomen, wie Herzrasen und Zittern, werden häufig zusätzlich Beta-Blocker gegeben, da es bis zu einer Woche dauern kann, bis die positive Wirkung der Schilddrüsenblocker spürbar einsetzt. Diesen Zeitraum benötigt der Körper, um den zunächst noch überhöhten Hormonspiegel nach und nach abzubauen.

Im Anschluss an die thyreostatische Therapie ist etwa die Hälfte der Patienten dauerhaft beschwerdefrei. Für die restlichen Patienten bleiben weitere wirksame Behandlungsoptionen: Radiojodtherapie der Schilddrüse Bei einigen Patienten verschwinden die Hyperthyreose-Beschwerden auch nach ein bis anderthalb Jahren Medikamenteneinnahme nicht oder die Symptome werden nach vorübergehender Besserung wieder stärker.

Für die Radiojodtherapie werden die Patienten meist einige Tage stationär im Krankenhaus aufgenommen. Dort erhalten sie ein Präparat, das radioaktives Wie schlimm ist Schilddrüsenüberfunktion? enthält. Das Radiojod sammelt sich bevorzugt in der Schilddrüse an und gibt dort radioaktive Strahlung ab. Das Schilddrüsengewebe wird Wie schlimm ist Schilddrüsenüberfunktion?

teilweise zerstört und die Zahl der aktiven Schilddrüsenzellen dadurch insgesamt verkleinert. Durch die Therapie lässt sich die Schilddrüsenüberfunktion in der Regel dauerhaft beseitigen. Die für eine erfolgreiche Behandlung benötigte Strahlungsmenge wird genau berechnet und dosiert. Dennoch kann sich als Folge der Radiojodtherapie auch mehrere Jahre nach der Strahleneinwirkung noch eine Schilddrüsenunterfunktion Hypothyreose einstellen. Dieses keineswegs seltene Phänomen Wie schlimm ist Schilddrüsenüberfunktion?

herbeigeführten Unterfunktion lässt sich aber relativ einfach behandeln. Der anhaltende Hormonmangel durch die Schilddrüsenunterfunktion kann durch regelmäßige Einnahme von Tabletten mit künstlichem Schilddrüsenhormon vollständig ausgeglichen werden.

Operation der Schilddrüse Eine Schilddrüsenüberfunktion kann auch operativ behandelt werden. Überschüssiges Schilddrüsengewebe wird entfernt, um die Hormonproduktion zu senken. Die Schilddrüsenfunktion wird vor dem Eingriff zunächst medikamentös normalisiert, um einer potentiell lebensbedrohlichen thyreotoxischen Krise vorzubeugen. Die thyreotoxische Krise ist eine gefürchtete Komplikation, bei der die Schilddrüsenaktivität extrem gesteigert ist. In manchen Fällen wird die Schilddrüse auch komplett entfernt.

Nach dieser Operation müssen die Patienten, ähnlich wie bei einer Schilddrüsenunterfunktion Hypothyreose die nun völlig fehlenden Schilddrüsenhormone regelmäßig in Tablettenform einnehmen.

Therapie auftretender Augensymptome Schilddrüsenüberfunktion geht häufig auf eine Erkrankung an Morbus Basedow zurück. Die mit Morbus Basedow verbundenen Augenleiden können durch Einnahme von Glukokortikoiden behandelt werden. Die übermäßige Lichtempfindlichkeit kann durch Tragen einer abdunkelnden Brille oder durch Augentropfen gelindert werden. Wenn die Entzündungen in der Augenhöhle den Sehnerv beeinträchtigen, kann eine Operation für Entlastung sorgen.

Was kann man selbst tun bei einer Schilddrüsenüberfunktion? Eine Schilddrüsenüberfunktion äußert sich durch beschleunigte Stoffwechselprozesse. Deswegen wird empfohlen, alles zu vermeiden, was die belastenden Symptome noch zusätzlich anheizt.

An erster Stelle ist hier das Rauchen zu nennen, das unbedingt unterlassen werden sollte. Aber auch auf Kaffee, Tee, Alkohol und koffeinhaltige Softdrinks sollte verzichtet werden. Bereits im Vorfeld einer Erkrankung kann man vorbeugend auf eine Ernährung achten, die den Körper ausreichend mit Jod versorgt. So sollte mindestens einmal in der Woche Seefisch gegessen werden. Auch zusätzlich mit Jod versetztes Speisesalz kann die Jodversorgung sinnvoll ergänzen.

Schilddrüse: Wie gefährlich sind Knoten?

Homöopathie bei Schilddrüsenüberfunktion Eine Hyperthyreose Schilddrüsenüberfunktion kann homöopathisch nicht ursächlich behandelt werden. Wie schlimm ist Schilddrüsenüberfunktion? unterschiedlichen Beschwerden, die von der Überfunktion verursacht werden, lassen sich jedoch mit homöopathischen Arzneien zum Teil lindern.

Die ärztliche Behandlung kann auf diese Weise unterstützend begleitet werden. Wenn die Wassereinlagerung lokal begrenzt ist. Akupunktur bei Schilddrüsenüberfunktion Laut Deutscher Gesellschaft für Akupunktur zählen Indikationen wie eine Immunstörung, die als Ursache für eine Schilddrüsenüberfunktion infrage kommt, zu den gängigen Anwendungsgebieten der Akupunktur.

Ein erfahrener Akupunkteur wird die Therapie mit Wie schlimm ist Schilddrüsenüberfunktion? feinen Nadeln dabei auf die individuelle Symptomatik des Patienten ausrichten. In der Regel sind für die Akupunkturbehandlung zehn Termine vorgesehen. Ziel ist es, ausgleichend auf die Störung einzuwirken, aber auch die spezifischen Beschwerden des Patienten zu lindern.

Schilddrüsenüberfunktion in der Schwangerschaft Frauen, die unter Schilddrüsenüberfunktion leiden, sollten sich bei bestehendem Kinderwunsch schon im Vorfeld einer Schwangerschaft vom Arzt beraten und behandeln lassen. Zu hohe Schilddrüsenhormonkonzentrationen im Blut können dem ungeborenen Kind gefährlich werden.

Auf jeden Fall sollte der Arzt ausschließen, dass hinter den erhöhten Schilddrüsenhormonwerten der Schwangeren eine Erkrankung an Morbus Basedow steht. Sollte eine Erkrankung vorliegen, ist zu beachten: Die Radiojodtherapie der Schilddrüse eignet sich grundsätzlich nicht für Schwangere und Stillende.

Schilddrüsenüberfunktion bei älteren Menschen Die Symptome einer Wie schlimm ist Schilddrüsenüberfunktion? sind bei älteren Menschen häufig nicht so ausgeprägt wie bei jüngeren Patienten. Manche Symptome können ganz fehlen. Meist geht die Überfunktion im höheren Alter auf eine Schilddrüsenautonomie zurück.

Die Schilddrüse produziert in diesem Fall eigenständig autonom Hormone ohne Anregung und regulierende Steuerung aus dem Gehirn Hypophysewodurch es zu einem Hormonüberschuss kommen kann. Ursache für die Schilddrüsenautonomie ist in der Regel chronischer Wie schlimm ist Schilddrüsenüberfunktion?, der die Schilddrüse zum Wachstum anregt. Die vergrößerte Schilddrüse kann zum Problem werden, wenn plötzlich hohe Jodmengen im Körper verfügbar sind, etwa durch bestimmte Kontrastmittel bei Röntgenuntersuchungen.

Der Arzt sollte deshalb immer über eine bestehende Schilddrüsenüberfunktion informiert werden. Auch im Zusammenhang mit der im Alter häufigen Diabetes: Die beschleunigten Stoffwechselprozesse sorgen unter Umständen für einen veränderten Insulinbedarf. Das Klassifizierungssystem ist weltweit anerkannt und eines der wichtigsten für medizinische Diagnosen. Häufig hilft die Eingabe dieses Codes auch bei der Recherche Wie schlimm ist Schilddrüsenüberfunktion?

Internet weiter. Schilddrüsenüberfunktion — Was bezahlt die Krankenkasse und was muss man selbst bezahlen? Angehörige einer gesetzlichen Krankenversicherung haben grundsätzlich ein Recht auf stationäre sowie ambulante Versorgung, auf Arzneimittel und weitere Leistungen. In aller Regel sind jedoch bestimmte Eigenleistungen Zuzahlungen gesetzlich festgeschrieben. Diese Zuzahlungen betragen 10 Prozent der Kosten, pro Zuzahlung aber maximal 10 Euro.

Kostet die Leistung weniger als 5 Euro, Wie schlimm ist Schilddrüsenüberfunktion? der Versicherte den tatsächlichen Preis zu entrichten. Bei Arzneimitteln gelten diese Grenzen ebenfalls. Wenn der Betroffene ein besonders preiswertes Präparat erhält, entfällt die Zuzahlung. Dabei dürfen die Krankenkassen feste Beträge bestimmen, die sie erstatten, sofern mehrere Präparate mit gleichem Wirkstoff erhältlich sind.

Arzneimittel, deren Preis 30 Prozent unter diesem Festbetrag liegt, werden von den Krankenkassen ohne Zuzahlung erstattet. Ist das verschriebene Medikament teurer, muss der Patient den Mehrpreis selbst zahlen plus der gesetzlichen Zuzahlung für den erstatteten Kostenanteil. Zuzahlungen fallen ebenfalls bei einem Krankenhausaufenthalt an. Sie betragen 10 Euro pro Kalendertag, wobei die Zuzahlung nur für maximal 28 Tage pro Jahr geleistet werden muss.

Dabei können mehrere Krankenhausaufenthalte in einem Jahr zusammengenommen werden, so dass die maximale Zuzahlung bei stationärer Behandlung 280 Euro pro Kalenderjahr beträgt. Bei häuslicher Krankenpflege werden einmalig zehn Euro für die Verordnung fällig. Darüber hinaus sind 10 Prozent pro Tag als Eigenanteil zu tragen. Die Zuzahlung ist auf 28 Kalendertage pro Kalenderjahr begrenzt und wird nur bei Erwachsenen über 18 Jahren erhoben.

Auch bei häuslicher Krankenpflege Wie schlimm ist Schilddrüsenüberfunktion? die Wie schlimm ist Schilddrüsenüberfunktion? von 280 Euro pro Kalenderjahr. Zuzahlungen für Krankenhausaufenthalte werden bei der Obergrenze der Zuzahlung für häusliche Krankenpflege angerechnet.

Wenn die Kosten für eine Haushaltshilfe von der Krankenkasse übernommen werden, müssen Versicherte eine Zuzahlung in Höhe von 10 Prozent der anfallenden Kosten leisten. Die Grenzen liegen bei mindestens 5 und maximal 10 Euro pro Kalendertag. Diese Zuzahlungspflicht gilt für den gesamten Zeitraum, in dem eine Haushaltshilfe in Anspruch genommen wird. Bei Hilfsmitteln müssen Versicherte eine Zuzahlung in Höhe von 10 Prozent des Abgabepreises leisten, wobei ebenfalls eine Ober- und Untergrenze von 10 und 5 Euro pro Verordnung gelten.

Die Höhe der Zuzahlungen für Rehabilitationsmaßnahmen hängt von der Maßnahme und vom jeweiligen Kostenträger ab. Die Kosten für eine Schmerztherapie in einer Schmerzklinik übernimmt in der Regel jede gesetzliche Krankenkasse, da es sich um eine vertragsärztliche Leistung handelt. Allerdings können weitere Kosten wie z. Zuzahlungen für Verordnungen privat anfallen. Die Kosten einer klassischen Körperakupunktur werden von allen gesetzlichen Krankenkassen, bei chronischen Schmerzen der Lendenwirbelsäule oder bei Kniegelenkarthrose, übernommen.

Der Leistung wird vorausgesetzt, dass Wie schlimm ist Schilddrüsenüberfunktion? Schmerzen seit mindestens sechs Monaten bestehen. In solchen Fällen haben gesetzlich Versicherte Anspruch auf bis zu zehn Akupunktursitzungen pro Krankheitsfall innerhalb von maximal sechs Wochen. Eine erneute Behandlung kann frühestens zwölf Monate nach Abschluss der Wie schlimm ist Schilddrüsenüberfunktion? Akupunkturbehandlung erfolgen. Die Krankenkasse erstattet die Kosten nur, wenn die Behandlung von einem qualifizierten Arzt durchgeführt wird.

Akupunktur bei einem Heilpraktiker wird nicht übernommen. Die Kosten sind dann privat zu leisten. Die ambulante Krankenzusatzversicherung erstattet Ihnen gesetzlich vorgesehene Zuzahlungen für Arznei- Verbands- Heil- und Hilfsmittel und die Fahrtkosten im Rahmen einer ambulanten Behandlung.

Der bietet Wie schlimm ist Schilddrüsenüberfunktion? zudem erweiterte Vorsorgeleistungen und steht Ihnen auch finanziell zur Seite, wenn eine schwere Krankheit festgestellt wird. Im Falle einer Erkrankung warten Sie mit der Krankenhauszusatzversicherung Exklusiv nicht länger als 5 Tage auf einen Termin bei einem spezialisierten Facharzt. Sie profitieren zudem von Chefarztbehandlung, Einbettzimmer, freier Krankenhauswahl und Krankenhaustagegeld bei einem stationären Klinikaufenthalt.

Der macht Sie zum Privatpatienten im Krankenhaus inkl. Für Ihre Gesundheit das Beste. Es ist durchaus möglich, dass sich die mit der Schilddrüsenüberfunktion verbundenen schädlich hohen Hormonwerte nach einiger Zeit von allein wieder normalisieren.

Bei dauerhaft überhöhten Schilddrüsenhormonwerten können sich jedoch ernste Folgeerkrankungen entwickeln. Die durch die Überfunktion permanent beschleunigten Stoffwechselprozesse führen machmal zu einer Herzinsuffizienz oder zur Ausbildung einer Osteoporose.

Ein weiterer Risikofaktor ist die lebensbedrohliche thyreotoxische Krise, die durch Verabreichung jodhaltiger Röntgenkontrastmittel oder Medikamente Wie schlimm ist Schilddrüsenüberfunktion? werden kann. Beim Verdacht auf Schilddrüsenüberfunktion sollte also unbedingt ein Arzt konsultiert werden. Bei Schilddrüsenüberfunktion übernehmen meist Fachärzte die Therapie, entweder Internisten oder Endokrinologen.

Der Medizin stehen gleich mehrere wirksame Behandlungsmethoden zur Verfügung. Oft genügt schon die regelmäßige Einnahme von bestimmten Medikamenten, den sogenannten Schilddrüsenblockern Thyreostatikaum die Überfunktion dauerhaft zurückzudrängen.

Aber auch, wenn die medikamentöse Therapie nicht ausreicht, bieten sich weitere bewährte Behandlungsmethoden an. Wie merkt man, dass man eine Schilddrüsenüberfunktion hat? Bei einer Schilddrüsenüberfunktion wird vom Körper ein Übermaß an Schilddrüsenhormonen produziert. Im Gegensatz zur Unterfunktion, bei der zu wenig Hormone hergestellt werden. Sowohl eine Schilddrüsenüberfunktion als auch eine Schilddrüsenunterfunktion wirken sich negativ auf das körperliche Wohlbefinden und das seelische Gleichgewicht aus.

Bei der Schilddrüsenüberfunktion fühlt es sich an, als ob der ganze Organismus in einen Alarmmodus übergeht: Das Herz rast. Die Haut ist heiß und verschwitzt. Starke Unruhe führt zu Nervosität und Gereiztheit. Gewichtsverlust stellt sich ein, obwohl durch häufig auftretende Hungerattacken reichlich gegessen wird. Bei jüngeren Menschen können sich zusätzlich auch eine vergrößerte Schilddrüse und leicht hervortretende Augäpfel zeigen.

Für eine sichere Diagnose ist aber zumindest eine Blutuntersuchung notwendig. Was kann Wie schlimm ist Schilddrüsenüberfunktion? selbst tun bei einer Schilddrüsenüberfunktion? Hat sich eine Schilddrüsenüberfunktion eingestellt, muss ein Arzt die Behandlung vornehmen.

Der Verzicht auf Rauchen, Kaffee, Tee, Alkohol und koffeinhaltige Softdrinks kann aber einer Linderung der unangenehmen Krankheitssymptome bringen. Da eine Schilddrüsenüberfunktion auch durch langjährigen Jodmangel entstehen kann, ist vorbeugend eine ausreichende Jodversorgung durch die Nahrung hilfreich. Seefisch enthält relativ viel Jod und sollte regelmäßig gegessen werden.

Wer keinen Fisch mag, kann sich mit der Verwendung von jodiertem Speisesalz behelfen. Welche Blutwerte hat man bei einer Schilddrüsenüberfunktion? Wenn dieser Wert im normalen Bereich liegt, ist eine Schilddrüsenüberfunktion fast gänzlich ausgeschlossen. Der Arzt kann zusätzlich auch die Werte der Schilddrüsenhormone T3 und T4 verlässlich interpretieren. Betroffene leiden unter einer Unverträglichkeit gegenüber dem Eiweiß Gluten.

Eine Ernährungsumstellung hilft dabei, die Beschwerden zu stoppen und mögliche Komplikationen zu vermeiden. Die Patienten leiden unter Hustenkrämpfen und Atemnot. Für die Behandlung stehen Wie schlimm ist Schilddrüsenüberfunktion? Medikamente bereit. Durch kostenfreie Früherkennungsangebote und die Fortschritte der Medizin Wie schlimm ist Schilddrüsenüberfunktion? sich meist gute Heilungsaussichten und langfristige Überlebensraten. Sie entsteht durch verschiedene Grippeviren und wird oft mit einer gewöhnlichen Erkältung grippaler Infekt verwechselt.

Ihr Verlauf ist sehr unterschiedlich und kann in bei schwerer Erkrankung sogar tödlich enden. Der Körper reagiert mit diesem Schutzmechanismus auf zahlreiche Reize.

Wie schlimm ist Schilddrüsenüberfunktion?

So werden Fremdkörper Wie schlimm ist Schilddrüsenüberfunktion? Schleim auf schnellstem Weg durch Husten wieder aus den Atemwegen entfernt. Husten kann ebenso ein Hinweis auf unterschiedliche, manchmal ernste, Erkrankungen sein.

Sie wird auch als grippaler Infekt, akute Rhinopharyngitis oder Verkühlung bezeichnet und ist leicht von Mensch zu Mensch übertragbar.

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