Question: Wann war das Zeitalter der Wikinger vorbei?

Das Zeitalter der Wikinger in Norwegen (793–1066) Die Wikingerzeit begann mit dem Überfall auf das englische Kloster von Lindisfarne im Jahr 793 n. Chr. und läutete eine Ära ein, die bis ins 11.Das Zeitalter der Wikinger in Norwegen (793–1066) Die Wikingerzeit

Wann begann und endete die Wikingerzeit?

Als Wikinger werden die Angehörigen von kriegerischen, seefahrenden Personengruppen aus meist nordischen Völkern des Nord- und Ostseeraumes während der Wikingerzeit (790–1070 n. Chr.) im mitteleuropäischen Frühmittelalter bezeichnet.

Wann endete die Ära der Wikinger?

Wikingergeschichte und Kultur. Die Wikingerzeit begann im Jahr 793 mit dem Angriff auf das Kloster Lindisfarne in England, dem ersten bekannten Wikingerüberfall. Das Ereignis, das als das Ende ihrer glorreichen Tage gilt, ist der Tod von König Harald Hardrada in der Schlacht von Stamford Bridge im Jahr 1066.

Wie lange gab es die Wikinger?

793 AD – 1066 Viking Age/Periods

Wann begannen die Raubzüge der Wikinger?

Die Raubzüge in das Rheinland 862 und 864 862 ruderten Wikinger zum ersten Mal in kriegerischer Absicht den Rhein herauf und plünderten Köln.

Wie starben die Wikinger aus?

Im 15. Jahrhundert verschwanden die Wikinger spurlos aus Grönland. Der Grund ist bis heute ein Rätsel. Neueste Erkenntnisse aus Archäologie und Naturwissenschaften deuten darauf hin, dass die Stoßzähne von Walrössern etwas mit dem Verschwinden zu tun haben könnten.

Sind die Wikinger ausgestorben?

Im 15. Jahrhundert verschwanden die Wikinger spurlos aus Grönland. Der Grund ist bis heute ein Rätsel. Neueste Erkenntnisse aus Archäologie und Naturwissenschaften deuten darauf hin, dass die Stoßzähne von Walrössern etwas mit dem Verschwinden zu tun haben könnten.

Was für Menschen waren die Wikinger?

Die Wikinger gelten als Terroristen des Mittelalters. Sie erorberten per Schiff gewaltsam die Dörfer Europas, plünderten Klöster, versklavten die Bewohner und brannten nieder, was sie nicht mitnehmen konnten. Doch sie waren mehr als mordlüsterne Barbaren.

Die Geschichte Griechenlands umfasst die Entwicklungen auf dem Gebiet der und historischer griechischer Reiche von der Urgeschichte bis zur Gegenwart. Wann war das Zeitalter der Wikinger vorbei? erlebte auf die welthistorisch bedeutende nicht-griechischsprachige ca.

Auf dem Festland entwickelte sich um 1600 v. Wichtige mykenische Palastzentren, die ab ca. Die Mykener pflegten intensive Kontakte mit den Staaten des östlichen Mittelmeerraums, aber auch mit einigen Regionen im Westen, wie Unteritalien, Sardinien und dem nördlichen Adriagebiet.

In einigen Landschaften wie wurden auch fast alle übrigen Siedlungen aufgegeben, was für eine dramatische Abnahme oder eine massive Abwanderung der Bevölkerung spricht.

Die Ursachen der einschneidenden Ereignisse um 1200 v. Trotz der vielen Zerstörungen, vor allem auf dem griechischen Festland, blieb der Ägäisraum auch nach 1200 v. Die wanderten von Nordwest-Griechenland auf den Peloponnes ein, später auch nach Kreta und Rhodos. Wann genau die stattfand, ist umstritten, als sehr wahrscheinlich gilt jedoch, dass die Dorer zwischen dem 12.

Die Bewohner des Festlandes, dierüsteten ab dem 8. Im ganzen Mittelmeerraum, in Kleinasien und an der nordafrikanischen Küste sowie rund um das Schwarze Meer wurden infolge der Reisen zur Erschließung neuer Märkte zahlreiche griechische Kolonien gegründet. Während der klassischen Periode 5. Der bedeutendste Stadtstaat wargefolgt von und. Der Wunsch nach Unabhängigkeit und Freiheitsliebe verhalf den Griechen zum Sieg über die Perser in den.

In der zweiten Hälfte des 4. Infolge der sich anschließenden Kämpfe zwischen den griechischen Klein- und Mittelmächten untereinander sowie mit und gegen Makedonien kam es später zum Eingreifen des gegen. Damit endete die politische Geschichte des unabhängigen Griechenland für fast zwei Jahrtausende. Doch lebte die griechische Kultur im Rahmen des Römischen Reiches fort und prägte seit dem zweiten vorchristlichen Jahrhundert zunehmend auch die römische Zivilisation.

Byzanz transformierte das kulturelle Erbe Griechenlands und Roms in einen Träger für eine neue christliche Zivilisation. Das Byzantinische Reich fiel 1453 an die. Die Griechen blieben fast 400 Jahre lang unter osmanischer Herrschaft. Während dieser Zeit bewahrten sie aber ihre Sprache, Religion und Identität, wobei zu beachten ist, dass sich die Griechen in dieser Zeit nicht etwa als Hellenen dies war vielmehr die Bezeichnung für einensondern als Byzantiner verstanden.

März 1821 erhoben sich die Griechen gegen die Türken und bis 1828 ihre Unabhängigkeit. In dieser Zeit kam es, initiiert durch Deutsche, Engländer, Franzosen und Russen, zu einer entscheidenden, bis heute nachwirkenden Änderung in der Eigenwahrnehmung der Griechen: Sie betrachteten sich fortan zunehmend als Nachfahren der antiken Hellenen und nicht mehr als Byzantiner. Da der neue Staat nur einen Teil der griechischen Siedlungsgebiete umfasste, ging der Kampf etappenweise weiter.

Nach dem wurden 1947 auch die Dodekanes-Inseln an Griechenland übergeben. Die griechischen Streitkräfte konnten die Invasionstruppen aufhalten. Schließlich kam im April 1941 Deutschland Italien zu HilfeItalien und Deutschland besetzten Griechenland.

Partisanen leisteten Widerstand gegen die Besatzer. Der Befreiung schloss sich ein vierjähriger an, in den britische Truppen offen eingriffen mit dem Ziel, den westlichen Einfluss gegen Kommunisten auf Griechenland zu sichern. Der Bürgerkrieg verursachte weitere Opfer und große Verwüstungen.

Seit der im Jahr 1975 ist Griechenland eine parlamentarische Präsidialdemokratie. Griechenland wurde 1952 Mitglied der und 1981 Mitglied der. Hierdurch wurde die Entwicklung einer Vielzahl eigenständiger Kleinstaaten begünstigt.

Verkehrsadern waren die meist nach Osten gerichteten Flussläufe. Die mit ihren Inselbrücken nach und begünstigte den wirtschaftlichen und kulturellen Austausch nach Osten. Nach Westen hingegen ist das Land mit Ausnahme des weit weniger geöffnet. Geringe Ausdehnung des zusammenhängend landwirtschaftlich nutzbaren Bodens, des Landes durch frühe Abholzung und Waldbrände, Dürreperioden und behinderten die wirtschaftliche Entfaltung.

Kreta lag im Schnittpunkt der Seeverbindungen zwischenKleinasien und dem heutigen Griechenland. Hieraus mag sich die bevorzugte Besiedlung des Ost- und Mittelteils der Insel erklären. Unter Einfluss entwickelte sich hier zu Beginn des 2. Ihre Zentren waren die Paläste vonund. Die ungeschützte Lage der Paläste lässt auf eine ungefährdete Königsherrschaft über ganz Kreta schließen. Eine bedeutende Flotte und sicherte die Insel gegen Angriffe von außen.

Die Darstellung von Volksfesten auf Wann war das Zeitalter der Wikinger vorbei? der Palastwände und die unmittelbare Nähe der Stadt lassen eine politische Mitwirkung von Hofgesellschaft und freier Bevölkerung vermuten. Die hervorragende Rolle von Frauen auf den Gemälden in Verbindung mit der Bedeutung weiblicher Gottheiten dokumentiert eine privilegierte Stellung der Frau.

Man schloss sogar auf eine Ordnung. Ausgedehnte Vorratsräume und Werkstätten weisen die Paläste auch als Zentren des Wirtschaftslebens und des Handwerks aus.

Bilder über die Ablieferung von Abgaben, Tontafeln mit Aufzeichnungen einer geordneten Buchführung deuten auf eine organisierte Verwaltung. Der Export von Gegenständen des hoch entwickelten kretischen Kunstgewerbes nachÄgypten, den Inseln der Ägäis, und Funde Waren in den kretischen Palästen bezeugen einen weiträumigen Handelsverkehr. Die minoische Kultur hatte großen Einfluss auf die Ägäis und Südwest-Kleinasien, bis sie von der mykenischen abgelöst wurde.

Für den Untergang der minoischen Kultur galt lange Zeit der Ausbruch des -Vulkans als mitverantwortlich, dessen Datierung zwischen 1628 und 1520 v. Nach der Zerstörung der Paläste um 1450 v.

Zeitgleich bestand auf den Inseln der südlichen Ägäis die und auf dem Festland die. Beide bestanden über das Ende der Minoer hinaus und gingen in der späten Bronzezeit in der mykenischen Kultur des Festlands auf.

Näheres sollte auf der angegeben sein. Bitte hilf mit, ihn zuund entferne anschließend diese Markierung. Stadtstaaten entstanden um die hochgelegenen Burganlagen aus mächtigen Steinmauern.

Diese stehen im schroffen Gegensatz zu den unbefestigten kretischen Palästen, aber auch der umliegenden einheimischen Kultur. Darin einbezogen waren Häuser für Beamte, Gefolge und Leibwache.

Unterhalb lag die offene Siedlung der bäuerlichen Bevölkerung. Den Zug zum Monumentalen unterstreichen Bauwerke wie das oder das. Der König war Stammesführer, der im Einvernehmen mit Rat und Heeresversammlung regierte. Tontafelarchive in in der Silbenschrift dokumentieren eine geordnete Verwaltung.

Ackerbau und Viehzucht bildeten die Grundlage der Wirtschaft. Daneben existierte ein spezialisiertes Gewerbe. Handel zu Lande wurde durch angelegte Straßen unterstützt.

Fernhandelsbeziehungen bestanden vor allem zu den vorderasiatischen Ländern und Ägypten. Damit verbunden waren Raubzüge, deren Erfolge an den Schätzen in den repräsentativen abzulesen sind.

Wann war das Zeitalter der Wikinger vorbei?

Fremdvölker bedrohten nach ägyptischen Quellen siehe u. Inschriften und Darstellungen auf derim in sowie den Ägypten. Das Großreich in Kleinasien brach zusammen, das bedeutende Handelszentrum in Syrien wurde zerstört, Städte auf sowie eine Reihe von Zentren im syrisch-palästinensischen Raum gerieten in die Hände von Feinden bzw.

Die mykenischen Staaten verloren dadurch wichtige Handelspartner, was die Palastwirtschaft schwächte und zu deren Zusammenbruch beitrug. Zumindest die meisten bisher bekannten Palastzentren der mykenischen Kultur auf dem griechischen Festland wurden zerstört, wobei die Ursachen ungeklärt sind. Die Organisation der Palastwirtschaft verschwand. Vermutlich ging die Schriftlichkeit verloren und viele Siedlungen im Herrschaftsgebiet mykenischer Palastzentren wurden aufgegeben.

Andere wurden hingegen weiterbesiedelt und die mykenische Kultur hielt sich noch etwa 150 Jahre. Möglicherweise begann gegen Ende der spätmykenischen Zeit ca. Die gewannen in einem längeren Prozess die Vorherrschaft auf der. Gleichzeitig rückten Griechen in bisher wenig mykenisierte Landschaften wie und ein. Die waren künftig vorwiegend auf unddie auf und beschränkt. An der Kolonisation der kleinasiatischen Westküste beteiligten sich Angehörige aller griechischen Stämme.

Ohne offenbar auf nennenswerten Widerstand der Einheimischen zu stoßen, gründeten sie bedeutende griechische Städte neu wie,zum Teil auf dem Boden älterer anatolischer, teils auch ehemals mykenischer Milet, wahrscheinlich auch Vorgängersiedlungen, die im späten 13. Jahrhundert unter hethitische Herrschaft gerieten.

Durch späteren Zuzug aus der Heimat verstärkten die Ionier ihren Anteil, so dass sie in Westkleinasien die Vorherrschaft erlangten. Es ist die Zeit zwischen dem Ende der und dem Aufschwung zu Beginn der Zeit etwa ab 750 v. Mittlerweile werden die dunklen Jahrhunderte oft enger gefasst. Durch zahlreiche Neufunde in den letzten ca. Kennzeichnend für diese Phase sind u. Grade die Regionen, in denen es im 14. Auch Fernhandel wurde weiter betrieben, wie die Funde ostmediterraner und ägyptischer Objekte in der Nekropole vonaber auch mykenische oder mykenisierende Keramik aus Unteritalien des 12.

Jahrhunderts zeigen, die vor allem Parallelen in Westgriechenland hat. Gleichsam war diese Phase von Unsicherheiten und lokalen Zerstörungen geprägt. Siedlungen wurden oft Wann war das Zeitalter der Wikinger vorbei?

gut geschützte Orte verlegt oder dort neu gegründet ein Beispiel ist. Funde aus der Zeit danach ab ca. Da mittlerweile auch aus der Zeit des frühen 8. Jahrhundert und dem frühen 8. Gründe waren neben Überbevölkerung und Sicherung von Handelswegen auch innere Kämpfe in Griechenland. Athen siegte zunächst bei 490 v. Die Griechen vernichteten die zahlenmäßig überlegene persische Flotte 480 v. Auf den Grundlagen der Reformen und des sowie der Seeherrschaft Athens in der Ägäis entwickelte sich Mitte des 5.

Der zwischen Sparta und Athen um die Vorherrschaft in Griechenland endete nach wechselvollem Verlauf mit der Niederlage Athens 404 v. Sparta konnte aber seine Hegemonie in Griechenland nicht aufrechterhalten und unterlag 371 v. Es begann das Zeitalter desin dem die griechischen Städte gegenüber den hellenistischen Großreichen, die sich nach Alexanders Tod 323 Wann war das Zeitalter der Wikinger vorbei?.

Die verbreitete sich jedoch bis nach Indien, zumal diedie Könige der Nachfolgereiche des Alexanderreiches, sie förderten. Unter den blieb Makedonien die Vormacht im griechischen Mutterland, auch wenn die meisten Poleis nominell weiterhin unabhängig blieben.

Die Griechen in lebten im Machtbereich derund. Besonders die letztgenannten gründeten auch viele neue Poleis in ihrem vorderasiatischen Herrschaftsraum. Um unter diesen Umständen doch noch außenpolitisch handlungsfähig zu bleiben, schlossen sich viele griechische Poleis zu Bundesstaaten zusammen. In der Folge der Kämpfe zwischen diesen griechischen Klein- und Mittelmächten untereinander und gegen kam es schließlich zum Eingreifen des gegen.

In der 168 unterlag Makedonien dann endgültig und wurde römische Provinz. Jedoch konnte sich das hellenistische Staatswesen zu einem kleinen Teil in Gestalt des beziehungsweise bis kurz vor die Zeitenwende halten. Die unabhängige politische Geschichte des antiken Griechenlands war damit beendet. Fortan lebten fast alle Griechen unter römischer Herrschaft.

Bis in die war es für die Eliten Roms fast selbstverständlich, neben auch zu beherrschen, und die klassische griechische Bildung blieb zumindest in der östlichen Reichshälfte auch nach dem Sieg des Christentums noch lange lebendig. Politisch wurde im Jahr 27 v.

Wann war das Zeitalter der Wikinger vorbei?

Achaia mit der Hauptstadt Korinth entstand. Unter Kaiser wurde schließlich zudem die kaiserliche Provinz eingerichtet, die die antike Landschaft und das südlich angrenzende umfasste.

Vespasian war es auch, der den Erlassder Hellas die Freiheit geschenkt hatte, wieder zurücknahm. Der Kaiser versuchte bei einer Griechenlandreise 125, eine Art Provinzparlament zu gründen, um alle halbautonomen früheren Stadtstaaten in Griechenland und zu vereinen. Dafür gelang es immer mehr griechischen Aristokraten, in die römische Reichselite aufzusteigen und Senator zu werden.

Seit 251 gab es wiederholt Einfälle der im benachbarten und in. Kaiser sicherte die Balkanhalbinsel und Griechenland dadurch, dass er 274 das Wann war das Zeitalter der Wikinger vorbei? der gelegene den als tributpflichtigen Untertanen überließ. Es folgte ein Jahrhundert relativer Ruhe, in denen das antike Hellas eine Nachblüte erlebte. Jahrhunderts zerstörten die Goten unter ihrem Anführer weite Bereiche des gesamten Heiligtums von.

Europa und Südwest-Asien im 6. Jahrhundert Griechenland wurde bis 400 weitgehend christianisiert. Die alte Eigenbenennung als Hellene wurde nun ungebräuchlich, da sie jetzt Nichtchristen bezeichnete.

Vielmehr sahen sich die Griechen nun selbst ganz überwiegend Wann war das Zeitalter der Wikinger vorbei? christliche Römer. Bei der wurde Griechenland dem Oströmischen bzw. Unter Kaiser 527 bis 565 oder einem seiner Nachfolger wurde das von Achaia aufgehoben und in vier Strategien Kommandobereiche eingeteilt: Hellas, Peloponnes, Nikopolis und die Inseln des Ägäischen Meers. Seit etwa 580 drangen dann slawische Gruppen plündernd in die oströmischen Balkanprovinzen ein und siedelten sich dort schließlich an; diese Vorgänge markierten für Griechenland das.

Doch auch danach beanspruchten die Griechen die Nachfolge des christlichen für sich.

Das Ende der Wikingerzeit

Obwohl der Schwerpunkt dieses Reiches um die Hauptstadt am Bosporus und damit außerhalb der heutigen griechischen Grenzen lag, befand sich mit die zweitwichtigste Stadt des mittel- und spätbyzantinischen Reiches innerhalb der heutigen griechischen Grenzen.

Um 650 wurden große Teile Griechenlands bis zum von beherrscht und konnten erst in der Folgezeit wieder für das Byzantinische Reich gewonnen werden. Nicht zuletzt durch die Ansiedlung von Menschen aus wurde Hellas in der Folgezeit re-gräzisiert.

Jahrhundert, sich in Griechenland festzusetzen, scheiterten. Jahrhundert drangen plündernd in Griechenland ein und eroberten 933. Nach zunächst siegreichen Kämpfen mit dem Kaiser 987—989 erschienen die Bulgaren 995 zum zweiten Mal in Thessalien und durchzogen dann auch Böotien, Attika und einen Teil des Peloponnes.

Beim Rückzug erlitten sie jedoch eine entscheidende Niederlage. Jahrhunderts begannen dieGriechenland und das Byzantinische Reich zu bedrohen. Unter eroberten sie 1081 Dyrrhachium und1083 aber wurden sie unter ihm und etwas später unter der Führung seines Sohns durch das Heer besiegt. Zur selben Zeit wurde Thrakien von den überfallen.

Einige Jahrzehnte später, 1197, knüpfte der deutsche Wann war das Zeitalter der Wikinger vorbei? an die von seinem Vater ausgehenden Feindseligkeiten gegenüber dem Byzantinischen Reich an und drohte, in Griechenland einzufallen, um seine Ansprüche auf das kurzzeitig von den Normannen besetzte Gebiet zurückzugewinnen. Dieser Gefahr entledigte sich der durch Zahlungen.

Die unter anderem zu diesem Zweck von ihm erhobenen Steuern riefen zahlreiche Erhebungen seiner Untertanen hervor, darunter Aufstände in Griechenland einschließlich der Peloponnes. Dessen ungeachtet war das Griechenland des 11. Jahrhunderts friedlicher und wohlhabender als der andere Hauptteil des Reiches,in dem gegen die gekämpft wurde. Auch Theben war in jener Zeit eine bedeutende Stadt mit ungefähr 30.

Athen und Korinth hatten vermutlich immer noch etwa 10. Die Städte des griechischen Festlandes führten weiterhin Getreide in die Hauptstadt Konstantinopel aus und trugen so zur Kompensation des durch die Seldschuken verursachten Landverlustes bei. Griechenland und Ägäis nach der Aufteilung durch die Kreuzfahrer des Vierten Kreuzzuges Als im Jahr 1204 das Heer des Konstantinopel eroberte, teilten die Kreuzfahrer Griechenland unter sich auf. Konstantinopel und wurden zum Kern des sogenanntenwährend das eigentliche Griechenland in dasdas und das gegliedert wurde.

Die wurden zu einem Herzogtum unter Wann war das Zeitalter der Wikinger vorbei?. Zu diesen Staaten kam als einer der drei unmittelbar dem Byzantinischen Reich nachfolgenden Staaten das. Wappen der Dynastie der Im Jahr 1261 stellte Palaiologos das Byzantinische Reich durch die wieder her.

Zu letzterem gehörte auch die Kreuzfahrer-Festungwelche zum Sitz eines byzantinischen wurde. Demgegenüber blieben Athen und die nördliche Peloponnes in der Hand der Kreuzfahrer. Deren Führer und sein ihm nachfolgender Sohn erhoben Anspruch auf den Thron des erloschenen Lateinischen Kaiserreiches und bedrohten Epirus und den Rest Griechenlands, waren damit aber nicht erfolgreich.

Das war bis 1308 im Besitz der Familie Delaroche und kam dann durch die Heirat Isabellas, der Tochter des letzten Herzogs aus dieser Familie, mit Hugo Graf von Brienne, an 1308—1311den Sohn aus dieser Ehe.

Als sich nach dessen Tod 1312 viele Prätendenten erhoben, traten die das Herzogtum an die ab, die es 1386 an den aus einer Florentiner Patrizierfamilie stammenden abtreten mussten, der auch Korinth beherrschte. Bei seinem Tod 1394 übergab Nerio I. Dabei ist zu beachten, dass sich im griechischen Kernland kaum Türken aufhielten, vielmehr wurde Griechenland überwiegend von Griechen beherrscht, die mit dem Sultan kooperierten. Im Herzogtum Athen herrschte Nerios Neffe Franco noch als Vasall des Sultans, gab diesem aber durch die Ermordung der Witwe seines Vorgängers Chiara Giorgio einen Vorwand, gegen ihn vorzugehen.

Ein türkisches Heer erschien unter Omer Pascha vor Athen und zwang den Herzog zur Kapitulation, worauf das Herzogtum 1456 mit dem Osmanischen Reich vereinigt wurde. Im von den Osmanen beherrschten Mittelgriechenland expandierte Mitte des 16.

Der Besitz von des Peloponnes und einiger griechischer Inseln wechselte hingegen mehrfach zwischen der und dem Osmanischen Reich. Die meisten Wann war das Zeitalter der Wikinger vorbei?

im Archipel, namentlich 1470 das wichtige Negropontegingen für die Venezianer verloren, die im Frieden von Konstantinopel von ihren griechischen Erwerbungen nur wenige Plätze auf Morea behielten. Doch trat ihnen der Sultan noch 1480 die dem Despoten von Arta abgenommenen Inseln und gegen einen jährlichen Tribut ab. Ein zweiter Krieg 1499—1503 entriss den Venezianern auch, unddie sie 1503 im Frieden mit gegen Handelsbegünstigungen abtraten.

Die Insel wurde 1522 nach einer den Johannitern, der Rest von Morea 1540 und 1571 den Venezianern entrissen, denen ein 1573 abgeschlossener Friede nur noch einige Festungen an der albanischen Küste, Kreta und die Ionischen Inseln ließ.

Nach einem war von 1686 an erstmals die gesamte Morea eine venezianische Provinz siehe auch. Die Türken eroberten Morea aber bis 1715 wieder zurück und erhielten es 1718 im auch förmlich abgetreten. Griechenland wurde in Paschaliks geteilt und dem Rumeli-Valessi dem Großrichter von untergeordnet.

Die 31 Inseln des Ägäischen Meers wurden dem und anderen türkischen Beamten zur Verwaltung überlassen. Die auch als bezeichnete griechische Oberschicht galt im Osmanischen Reich bis zum griechischen Unabhängigkeitskrieg als besonders loyal und hatte wichtige Posten in Armee und Regierung inne. Eine russische See-Expedition zur Eroberung Griechenlands unter landete am 28. Februar 1770 bei damals Missolunghi und auf den griechischen Inseln.

Von den Osmanen angeworbene albanische Verbände eroberten jedoch Missolunghi zurück und schlugen die Russen Wann war das Zeitalter der Wikinger vorbei? Morea. In Navarino musste sich Fjodor Orlow mit dem Überrest seiner Landungstruppen in größter Eile einschiffen. Trotz der Vernichtung der türkischen Flotte durch bei am 2. Juli 1770 musste Russland im 1774 auf Griechenland verzichten. Die albanischen Verbände, die sich selbst als die Herren des eroberten Landes ansahen und es verwüsteten, wurden durch Hassan Pascha am 10.

Juni 1779 bei fast gänzlich aufgerieben. Der Machtzerfall des Osmanischen Reiches, der Einfluss der und die Entstehung einer neuen Bildungsschicht von Kaufleuten und Fernhändlern führten gegen Ende des 18. Jahrhunderts zur Bildung einer Nationalbewegung in Griechenland, die auch Unterstützung in politischen Kreisen West- und Mitteleuropas fand, wo zu dieser Zeit die Begeisterung für das klassische Griechenland blühte. Dies beeinflusste auch griechische Intellektuelle, die sich nun immer weniger auf das christliche Byzanz und immer mehr auf die pagane Antike beriefen.

Der Dichter aus Thessalien war als Gründer einer politischen einer der Wegbereiter der griechischen Unabhängigkeit vom Osmanischen Wann war das Zeitalter der Wikinger vorbei?.

Im Jahr 1814 entstand in Odessa eine neue politische Hetärie der Philiker Φιλική Εταιρεία, Philiki Etaireiaderen Ziel die Unabhängigkeit Griechenlands war und die den Freiheitskampf vorbereitete. März 1821 begann die gegen das. Die vom russischen General Fürst geführte Erhebung in den endete in einer militärischen Katastrophe. Dagegen waren die Aufständischen in erfolgreich, auch zahlreiche griechische Inseln waren bald in ihrem Besitz.

Dezember 1821 trat eine aus 67 Mitgliedern bestehende Nationalversammlung in zusammen; sie verabschiedete im Januar 1822 eine provisorische Verfassung, proklamierte die Unabhängigkeit und setzte eine Regierung ein. Politische Kämpfe führten im März 1823 zum Zusammentreten einer neuen Nationalversammlung indie die Verfassung modifizierte.

Es folgten wechselhafte Kämpfe, in denen die Griechen von aus Westeuropa herbeigeeilten unterstützt wurden. Februar 1825 griff mit der ägyptischen Flotte auf türkischer Seite in den Konflikt ein und errang auch an Land einige militärische Erfolge.

England, Frankreich und Russland intervenierten, der am 6. Juli 1827 geschlossene forderte vom Osmanischen Reich die Unabhängigkeit Griechenlands. Der Sieg der vereinigten Flotten Englands, Frankreichs und Russlands in der am 20. Oktober 1827 war das entscheidende Ereignis, mit dem Griechenland seine Unabhängigkeit vom Osmanischen Reich erlangte. Eine dritte Nationalversammlung war 1826 wieder in Epidauros zusammengekommen, eine vierte aufgrund politischer Differenzen zunächst getrennt in und Kastri heutebevor sie sich Anfang April 1827 in damals noch Damalas vereinigte.

Die Nationalversammlung in Trizina verabschiedete auf der Grundlage der Verfassung von Epidauros eine endgültige Verfassung für Griechenland und wählte zum Regenten κυβερνητής und damit zum ersten Staatsoberhaupt des befreiten Griechenland.

Faktisch regierte Kapodistrias weitgehend an der Verfassung vorbei; seine diktatorische Regentschaft wurde von der im Juli 1829 zusammengetretenen weiteren Nationalversammlung in durch Modifikation der Verfassung bestätigt. Die Unabhängigkeit Griechenlands wurde vor allem durch Großbritannien garantiert. Problematisch für die eher republikanisch gesinnten Griechen war, dass die Großmächte Griechenland nur als Monarchie anerkennen wollten. Die Auseinandersetzungen führten dazu, dass der zunächst als König von Griechenland auserkorene Prinz auf die Krone verzichtete.

Das Wappen Griechenlands unter König Otto I. Oktober Wann war das Zeitalter der Wikinger vorbei? wurde Kapodistrias von der Familie ermordet. Die seit September 1831 in Argos tagende neue Nationalversammlung wählte am 17.

März 1832 den Prinzen Otto von Bayern, den zweitgeborenen Sohnals König Όθων zum. Griechenland war Monarchie und sollte es bis 1974 bleiben. Der erst 17 Jahre alte König traf im Februar 1833 in ein, der Hauptstadt des neuen Staates. Für den minderjährigen König regierte bis zu dessen 20. Danach übernahm Otto selbst die Regierungsgeschäfte, die er nach Art eines absoluten Monarchen ausübte, bis ihm 1843 eine eine Verfassung abnötigte. Otto trieb unter anderem die Erforschung der vorchristlichen griechischen Kultur voran, für die er sich begeisterte.

Im darauffolgenden Jahr wurde aus dem Hause zum König gewählt. Mit dem Antritt des neuen Königs trat Großbritannien die an Griechenland ab. Die Großgriechische Idee Wann war das Zeitalter der Wikinger vorbei? vom späten 19. Jahrhundert Grundlage der griechischen Außenpolitik. Die ehemals osmanischen Gebiete erwiesen sich als sehr rückständig, sodass nach den Rüstungsausgaben des Kriegs hohe Investitionen in die Infrastruktur getätigt werden mussten. Etwa nachdem man 1881 angegliedert hatte, wurden bis 1884 die 142 km gebaut.

Der griechische Staat konnte nach einem Preisverfall seiner Exportprodukte aufgrund einer protektionistischen Politik der Importländer nicht mehr seine Kredite bedienen, sodass es 1893 zum kam. Ziel war es, weiterhin alle Gebiete mit mehrheitlich griechischer Bevölkerung Griechenland anzugliedern.

Das Zeitalter der großen Entdeckungen in Geschichte

Nachdem sich Premierminister Eleftherios Venizelos gegen den deutschfreundlichen durchgesetzt und diesen ins Exil gezwungen hatte, trat Griechenland am 29. Juni 1917 in den Krieg gegen die Mittelmächte und deren Verbündete und das ein. August 1915 bis zum 7. Oktober 1915 und dem Königshaus und führten zu einer tiefgreifenden Spaltung des Landes in Venizelisten und Anti-Venizelisten, in Anhänger der Republik und Monarchisten, mit äußerst wechselhaftem Verlauf.

Venizelos hatte zeitweise eine eigene Gegenregierung gegen die königliche Regierung mit eigenen Streitkräften gebildet, die den Norden des Landes, Kreta und die ostägäischen Inseln kontrollierte. Der wiederum musste schon Ende 1923 das Wann war das Zeitalter der Wikinger vorbei? verlassen und 1924 abdanken. Es wurde eine nach Kleinasien entsandt, um das Gebiet von Smyrna zu befrieden. Diese drang ins Landesinnere vor und wurde Wann war das Zeitalter der Wikinger vorbei?

vor vernichtend geschlagen. Im 1923 wurde ein radikaler vereinbart. Ferner wurde festgelegt, dass — abweichend vom — Imbros und Tenedos zukünftig ebenso der Türkei angehören sollten, wie die Gegend um İzmir griechisch Smyrna in Kleinasien sowie Ostthrakien; Nordepirus fiel zurück an.

Im Zuge der einvernehmlichen gewaltsamen Vertreibung der jeweiligen nationalen Minderheiten in Griechenland und in der Türkei verschwand 1923 das seit fast drei Jahrtausenden dort ansässige Griechentum fast vollständig aus Kleinasien. Der massenhafte Zustrom der Flüchtlinge änderte die ethnische und soziale Zusammensetzung Griechenlands. Ein Teil der Flüchtlinge konnte in den hinzuerworbenen Gebieten angesiedelt werden. In klösterlichem Besitz befindliche Ländereien wurden aufgelöst, um mit kleineren Landgütern eine Lebensgrundlage für viele zu schaffen.

Viele Flüchtlinge lebten jedoch elend in Quartieren am Rande der großen Städte und überschwemmten den Arbeitsmarkt. Wenngleich für den sozialen Wohnungsbau die Mittel fehlten, so wurde doch von der Regierung Venizelos 1928 ein sehr ehrgeiziges Krankenhaus- und Schulbauprogramm begonnen, mit dem tausende neuer Gebäude im Stil der klassischen Moderne errichtet wurden, darunter das Sanatorium Sotiria des Bauhaus-Absolventen.

Geleitet wurde das Programm von dem Architekten. Der Liberale wurde zwischen 1910 und 1933 sieben Mal zum Premierminister gewählt. Erst nach dem erhielt Griechenland 1947 noch die von Griechen bewohnte Inselgruppe der vonim Rahmen von Reparationszahlungen für den Überfall des Diktators auf Griechenland. März 1924 wurde zum ersten Ministerpräsidenten der Zweiten Griechischen Republik gewählt. April 1924 stimmten dann die Wähler für die Abschaffung der Monarchie.

Während der nur 4-monatigen Amtszeit von Papanastasiou wurden mehrere maßgebliche Bildungsreformen in die Wege geleitet. Aus der 1924 neu gegründeten Partei der konservativen Liberalen Syntiritiko Demokratikon Komma war vom 7. Juni 1925der über zwanzig Jahre lang zu den engen Verbündeten von zählte, als Ministerpräsident und Außenminister tätig. In diesen Ämtern folgte ihm General. Er war 1922 einer der Hauptakteure der Militärrevolte, bei der König Konstantin I. Im Juni 1925 ergriff Pangalos die Macht und setzte im Januar 1926 die Verfassung außer Kraft.

Auch der Staatspräsident der Republik wurde im April 1926 von Pangalos zum Rücktritt gezwungen, bevor dieser sich selbst in einer Scheinwahl zum Präsidenten wählen ließ. Nach einer Übergangsregierung von vom 19. Er amtierte dann als Staatspräsident von 1929 bis zur Wiedererrichtung der 1935. Mehrere Attentatsversuche auf Venizelos scheiterten. Während der folgenden Diktatur unter General Theodoros Pangalos gehörte er mit anderen Politikern zu Gegnern von dessen Militärregime.

Nach dem Scheitern von Venizelos als Ministerpräsident bildete er als dessen Nachfolger am 3. November 1932 erstmals eine Koalitionsregierung mit den Parteien von und.

Allerdings musste er von seinem Amt bereits am 16. Januar 1933 wieder zugunsten von Venizelos zurücktreten. Nach der Parlamentswahl vom März 1933 lag die Volkspartei erstmals weit vor der Liberalen Partei, sodass Tsaldaris am 10.

März 1933 nach einem nur vier Tage amtierenden Übergangskabinett von Generalleutnant als Nachfolger von Venizelos erneut Ministerpräsident wurde. Hierbei bildete er erneut eine Koalitionsregierung mit den Parteien von Kondylis und Metaxas und konnte dabei auf 135 der 248 Parlamentssitze zurückgreifen. Obwohl Tsaldaris diese Stellungnahmen verurteilte, kam es zu Protesten der Liberalen Partei sowie einer neuen militärischen Bewegung.

Nach einer erfolgreichen Zurückdrängung dieser militärischen Bewegung löste Tsaldaris das Parlament auf und rief vorgezogene Wahlen für eine verfassungsgebende Versammlung aus. Juni 1935 wurden allerdings von den Oppositionsparteien und insbesondere der Liberalen Partei wegen des von der Volkspartei verabschiedeten Wahlrechts sowie wegen der Todesurteile gegen die zwei prominenten liberalen Generale und.

Mitglieder der begrüßen mit dem. Bei der Wahl erzielte die Volkspartei daher 254 der 300 Parlamentssitze, sodass Tsaldaris eine neue Regierung bilden konnte. Bereits während des Wahlkampfes setzte sich die Allianz der Union der Königstreuen um Metaxas, undfür eine Rückkehr des Königs ein. Tsaldaris wollte die Rückkehr jedoch von einer Volksabstimmung abhängig machen. Während seiner Amtszeit war er zeitweise auch Außenminister und schloss in dieser Funktion Abkommen mit anderen sowie der zur Entspannung der Situation auf dem Balkan und zur Anerkennung der Grenzen.

Oktober 1935 trat er nach Druck der um den Chef des General zugunsten von zurück. November 1935 auf den Thron zurück. Nach den instabilen parlamentarischen Mehrheiten ernannte der König im April 1936 zum Präsidenten des Ministerrates. Wann war das Zeitalter der Wikinger vorbei? der blutigen Niederschlagung von Arbeiterunruhen suspendierte Metaxas Parlament und Verfassung und installierte ein autoritäres Regime, das bis April 1941 andauerte.

Griechenland wurde von Deutschland unter der Maßgabe strikter Neutralität deshalb Freiraum gewährt. Das unter hatte im April 1939 und sah in Griechenland ein lohnendes Okkupationsziel. Wenngleich Griechenland die Alliierten nicht militärisch unterstützte, so reichten dessen wirtschaftliche Beziehungen aus, Wann war das Zeitalter der Wikinger vorbei? das Land aus deutscher Sicht dem gegnerischen Lager zuzuordnen.

Griechische Reeder verpachteten ihre Wann war das Zeitalter der Wikinger vorbei? an Großbritannien oder übernahmen Transportaufträge. Griechenland nahm eine Garantie Großbritanniens an; der Pakt mit Italien von 1929 wurde nicht erneuert. Das deutsche Reich gestand dem Land keine Handelsbeziehungen mit den Alliierten zu, spätestens ab August 1940 rechnete der deutsche Außenminister es dem gegnerischen Lager zu.

Regierungschef und Diktator lehnte am 28. Oktober 1940 ein italienisches zur ab und konnte die schlagen und weit bis hinter die albanische Grenze zurückdrängen. Der Angriff der deutschendie am 6. April 1941 den gegen Griechenland und Jugoslawien begann, brach den griechischen Widerstand schnell. April 1941 erschoss der griechische Ministerpräsident sich. Juni 1941, Bild Propagandakompanie Griechenland wurde 1941 in Besatzungszonen aufgeteilt.

Italien besetzte und den größten Teil Griechenlands, außerdem die und die. Es erhielt auch die sogenannte Vorherrschaft auf dem Festland. Bulgarien annektierte westlich des und. Das Deutsche Reich, das keine langfristigen Pläne mit Griechenland hatte, besetzte wenige, aber strategisch wichtige Gebiete: und sein makedonisches Hinterland bis zur jugoslawischen Grenze, den thrakischen Grenzstreifen zur Türkei, und die Inselnund vor der türkischen Mittelmeerküste. Der Westteil erhielt eine deutsche Besatzung, der Ostteil eine italienische.

Nach der Kapitulation am 23. April 1941 wurden zunächst provisorische deutsche Besatzungsbehörden eingerichtet, welche für die Übernahme aller entscheidenden Positionen in der griechischen Wirtschaft durch deutsche Vertreter sorgten, bevor große Teile Griechenlands durch Italien und Bulgarien besetzt wurden.

Trotzdem wurden die Sachwerte auch in diesen Gebieten von deutschen Besatzungstruppen beschlagnahmt und nach Deutschland gebracht; dies betraf sowohl erzeugte Güter wie Seide oder Tabak als auch Maschinen oder Fahrzeuge. Der Abtransport erfolgte beispielsweise in vor Ort erbeuteten 111 Eisenbahnwaggons und zwei erbeuteten Schiffen durch die SpeditionWann war das Zeitalter der Wikinger vorbei? Tochter dervon Saloniki aus. Schenker erhielt das Transportmonopol für Griechenland.

Deutschland hatte sich vertraglich das Recht zur unbeschränkten Ausbeutung der Bodenschätze und zur Abschöpfung landwirtschaftlicher Produkte von Bulgarien gesichert, ebenso die wirtschaftliche Ausbeutung der italienischen Zone. Waren die geplünderten Sachwerte und wirtschaftlichen Folgen für kein besetztes Land so hoch wie in Griechenland, so fällt auf, dass im Wann war das Zeitalter der Wikinger vorbei? dazu so gut wie keine Kulturgüter entwendet wurden. Eine eigene deutsche Militärverwaltung wurde nicht aufgebaut, die einheimischen Verwaltungen blieben im Amt.

Anfangs gab es unorganisierte Plünderungen, die als Kriegsbeute gerechtfertigt wurden; weitere Mittel waren die extreme Steigerung des Banknotenumlaufs und die Bezahlung von Soldaten mit diesem Geld. Der Abzug von Wirtschaftsgütern ohne Gegenleistung wurde mehr und mehr systematisiert und gerechtfertigt. Durch die erzwungene Ausfuhr fast der gesamten griechischen Produktion wurde noch eine positive Handelsbilanz zum Deutschen Reich in Höhe von 71 Mio.

Reichsmark festgestellt, die dann mit extremen auf Wunsch von Hitler in Aufbaukosten umbenannt verrechnet wurden. Griechenland hatte von allen besetzten Ländern die höchsten Besatzungskosten zu zahlen. Um diese Zahlung sicherzustellen, wurde die Deutsch-Griechische Warenausgleichsgesellschaft mbH gegründet, die von den exportierten Gütern des Landes zuerst die Besatzungskosten abzog.

Die Beschlagnahmung und der Abtransport umfassten nicht nur erzeugte Waren, sondern auch die Demontage sämtlicher Fertigungsanlagen. Einem Bericht des Magazins zufolge wurden landesweit alle Maschinen und Anlagen in damals bedeutenden Bereichen wie dem Textilsektor und der chemischen Industrie demontiert und nach Deutschland geschafft. Als es nichts mehr Wann war das Zeitalter der Wikinger vorbei? konfiszieren gab, konzentrierte sich die Ausbeutung auf Lebensmittel und Rohstoffe.

Vertreter deutscher Firmen konnten sich vor Ort aussuchen, welche Güter sie haben wollten. Besonders die fehlenden Nahrungsmittel führten Wann war das Zeitalter der Wikinger vorbei? einer Hungerkatastrophe und einer Säuglingssterblichkeit von 80 %. Von 300 im Oktober 1944 in Athen untersuchten Kindern waren 290 an Tuberkulose erkrankt. Im Zeitraum 1942 bis 1943 versuchte man in Griechenland anzuwerben.

In Anbetracht des Verhaltens der Besatzungsbehörden fürchteten potentielle Bewerber eine schlechte Behandlung. Daher wurde von deutscher Seite ab 1943 die eingeführt. In Griechenland wurden über 100. Der Rückzug der Wehrmacht ging einher mit einer Zerstörung der Infrastruktur. Beispielsweise wurden 1944 alle Brücken über den gesprengt und zwecks Erschwerung eines späteren Wiederaufbaus zusätzlich Lokomotiven und Eisenbahnwaggons der in den Kanal geworfen und Minen platziert.

Armeekorps der Wehrmacht aus der griechischen Bevölkerung auf. Die Besatzungsmacht versuchte, sich mit brutalen Vergeltungsmaßnahmen, mit Plünderungen, Geiselerschießungen und dem Einäschern ganzer Ortschaften durchzusetzen.

Zehntausende unschuldige Opfer wurden brutal ermordet. Im Zeitraum vom Juni 1943 bis Juni 1944 töteten die Besatzungstruppen nach eigenen Berichten 20. Insgesamt wurden nach Schätzungen etwa 70. Ein Teil rettete sich in den Untergrund oder kämpfte auf Seiten der Partisanen.

Die Besatzungszeit endete 1944 mit dem Abzug der deutschen Truppen aus Griechenland. Teile Kretas und einzelne Inseln der Ägäis blieben noch bis Mai 1945 unter deutscher Besatzung. Nach dem Ende des Krieges wurden Griechenland die -Inselndie bis dahin italienisches Territorium waren.

Forderungen nach Reparationszahlungen durch Deutschland, ob von griechisch-jüdischen Verbänden oder von griechischen Regierungen gestellt, sollten gemäß dem vom 27. Februar 1953 erst nach einem Friedensschluss geprüft werden. Im April 1956 übergab eine Delegation des griechischen Büros für Kriegsverbrechen dem Auswärtigen Amt und dem Bundesjustizministerium 167 Akten über 641 Kriegsverbrecher.

Dort stellte man jedoch klar, dass man kein Interesse an einer Aufklärung oder Strafverfolgung habe, sondern lediglich das Material in deutscher Justizhoheit ablagern wolle. Während der Dekemvriana kämpften die vormals mit den deutschen Besatzungstruppen kollaborierenden Sicherheitsbataillone als Verbündete der britischen Streitkräfte, die auf Geheiß des britischen Premierministers Churchill zur Verhinderung einer kommunistischen Machtübernahme militärisch eingriffen.

Ab Februar 1945 bis März 1946 gewannen konservativ-monarchistische, aber auch rechtsnationalistisch-antikommunistische Kreise zusehends an Einfluss in Regierung, Verwaltung und Sicherheitsorganen. Im März 1946 wurde — entgegen dem Abkommen von Varkiza — zunächst abgehalten. Das eigentlich vor dieser Wahl geplante Referendum über die Monarchie wurde verschoben. Die innenpolitischen Spannungen wurden auch durch die Tatsache angeheizt, dass die Kollaborateure der Besatzungsmacht nur in geringem Maße juristisch zur Rechenschaft gezogen wurden.

Die Haftdauer unter anderem des -Ministerpräsidenten 1945 zu lebenslanger Haft verurteilt, 1951 begnadigt ist ein Beispiel hierfür. Diese dauerte bis September 1949. Die britischen Truppen konnten den bewaffneten Kräften der griechischen Regierung militärisch und finanziell nur sehr begrenzt Hilfe leisten und stellten diese Ende März 1947 vollständig ein.

Die Sowjetunion unter Stalin half der kommunistischen Gegenseite hingegen nicht. Im Bürgerkrieg starben etwa 100. Nach der Niederlage der Volksbefreiungsarmee wurden über 50. Viele von ihnen, darunter mehr als 1100zogen nach 1949 in die neu gegründete. Erst nach dem wurde den Vertriebenen wieder die Einreise nach Griechenland gewährt.

Gleichzeitig wurde wirtschaftlich ein Aufschwung verzeichnet. Aus den ersten demokratischen Wahlen nach dem Krieg gingen jeweils rechtsgerichtete Parteien als größte Einzelparteien hervor, jedoch gelang es 1950 und 1951 drei bürgerlichen Parteien der Mitte, geführt vonunddie Mehrheit der Mandate zu erringen und Koalitionsregierungen zu bilden.

Unter der Regierung Plastiras trat Griechenland gleichzeitig mit der Türkei am 18. Damit begann eine Herrschaft rechtsgerichteter Regierungen unter Papagos unddie mit Ausnahme von kurzlebigen Übergangsregierungen bis 1963 währte.

Innenpolitisch verfolgten sie einen scharf repressiven Kurs, der in erster Linie darauf gerichtet war, mögliche Sympathisanten des Kommunismus unter Kontrolle zu halten.

Wenngleich der Tourismus in den folgenden Jahren kein Massenphänomen war, so trug er doch schon erheblich zum Lebensstandard des Landes bei. Das führte zu sehr großen Sachschäden auf zwei wohlhabenden Inseln.

Dies verschärfte die politischen Auseinandersetzungen weiter. Sie wurden begleitet von zahlreichen Demonstrationen und gewalttätigen Auseinandersetzungen, bei denen der Student zu Tode kam. Die nachfolgenden rechtsgerichteten Regierungen fanden keine stabile parlamentarische Mehrheit.

Die Neuwahlen 1967 sollten einen Weg aus dieser Krise weisen. Überraschend kam jedoch eine Gruppe von Offizieren dem von ihnen befürchteten Wahlsieg Papandreous mit einem Staatsstreich zuvor — bekannt als Putsch der Obristen. April 1967 ergriff eine unter die Macht und errichtete ein Militärregime.

Mit — Massenverhaftungen und Internierung von Oppositionellen, Folter und Bespitzelung durch die Geheimpolizei sowie Pressezensur — gelang es den Militärs, ihr Regime zu installieren und über sieben Jahre aufrechtzuerhalten, obwohl es in der Bevölkerung weitgehend auf Ablehnung stieß und außenpolitisch isoliert war.

Ein dilettantischer im Dezember 1967 scheiterte. Der König floh ins Exil und die Junta ersetzte ihn zunächst durch einen Regenten. Ab Dezember 1968 war Papadopoulos Diktator Griechenlands, ein Attentat auf ihn im selben Jahr blieb erfolglos. Juni 1973 wurde unter Bruch der Verfassung die Monarchie abgeschafft, die Republik ausgerufen und Papadopoulos Staatspräsident. Durch eine Volksabstimmung am 29. Juli 1973 wurde die Republik sanktioniert. Noch im Jahr 1973, als auch die zeitweise erfolgreich vorangetriebene wirtschaftliche Entwicklung stagnierte, mehrten sich jedoch die Anzeichen für den Niedergang des Regimes.

Nach einer Studentenrevolte an der juristischen Fakultät in Athen und einer Meuterei bei der Marine wurde im November 1973 ein am in Athen blutig niedergeschlagen. In der Junta ersetzten die vom Chef der Militärpolizei angeführten Hardliner Papadopoulos, der zuvor einen Öffnungsversuch hin zu einer gelenkten Demokratie in die Wann war das Zeitalter der Wikinger vorbei? geleitet hatte, durch.

Ioannidis fachte im Juli 1974 den an, indem er die Bestrebungen zu einem Anschluss Zyperns an Griechenland forcierte und organisierte einen Putsch gegen den zypriotischen Präsidenten Erzbischofwomit er auf der Insel provozierte. Als die griechische Armee sich weigerte, dem Befehl der Junta zur Folge zu leisten, brach das Militärregime zusammen. Im Herbst 1974 gründete er die liberal-konservative. November fanden Wahlen statt, zu denen auch die Kommunistische Partei wieder zugelassen war.

Wahlgewinner war Karamanlis mit seiner Partei. Dezember 1974 über den politischen Status des Landes führte mit knapp 70 Prozent der Wählerstimmen zu einer Abschaffung der konstitutionellen Monarchie und im Juni 1975 zu einer. Die Offiziere der Junta wurden verhaftet und vor Gericht gestellt. Die sozialdemokratische unter erhielt bei den Parlamentswahlen und eine absolute Mehrheit der Parlamentssitze.

Der Zerfall in den 1990er Jahren erschwerte den Transitverkehr zwischen Griechenland und Westeuropa. Die Fährlinien nach Italien und der Flugverkehr konnten diese Situation Anfang der 1990er Jahre nur langsam kompensieren. Dieser wurde 2019 durch die Umbenennung in schließlich gelöst. Während des letzten Jugoslawienkriegs protestierten Teile der griechischen Bevölkerung mit Kundgebungen gegen den Angriff der Nato-Staaten auf Serbien. Kirchen und Hilfsorganisationen in Griechenland organisierten Hilfslieferungen für die serbische Bevölkerung.

Die griechische Regierung stellte den multinationalen Streitkräften den Hafen in zur Verfügung, damit diese effektiver Hilfslieferungen in die serbische Provinz transportieren Wann war das Zeitalter der Wikinger vorbei?. Der gesundheitlich angeschlagene trat 1996 zurück und wurde durch abgelöst, der weitreichende Reformprozesse in Gang setzte, u. Diese Politik wurde in gemäßigter Weise auch von der von 2004 bis 2009 regierenden unter fortgeführt.

Die in Athen und Wann war das Zeitalter der Wikinger vorbei? Gewinn der durch die griechische Nationalmannschaft fielen in eine Zeit wirtschaftlicher Prosperität und Euphorie. Das Land profitierte auch vom ökonomischen Aufschwung der Nachbarstaaten, da dort nach dem Zerfall des Kommunismus sehr viele Investitionen getätigt wurden und die bilateralen Beziehungen der Völker frei entfaltet werden können.

Der griechische Bankensektor profitiert davon am meisten, und mittlerweile unterhalten die Finanzinstitute über 4000 Auslandsfilialen in den Nachbarländern, aber auch Industriekonzerne sind mit großen Tochtergesellschaften vertreten, darunterundder Lebensmittelkonzerndie griechische Wann war das Zeitalter der Wikinger vorbei?

usw. Griechenland, einst ein Auswanderungsland, wurde in diesen Jahren selbst zu einem. Es kehrten auch viele Griechen aus Westeuropa in ihre Heimat zurück. Allein aus Deutschland, wo einst über 700. Die allgemeine traf Griechenland härter als andere Länder. Die ohnehin hohen Staatsschuldengleichzeitig wurden einschneidende Änderungen eingeleitet, die auch zu einer Verarmung von Teilen der Bevölkerung beitrugen.

Seitdem bestimmt die die Geschicke des Landes. From Hunter-Gatherers to the 20th Century A. Current status and future prospects. Die Stadt und das Meer.

Der Krieg und die Freiheit. Der Hof und die Welt. Edinburgh University Press, Edinburgh 2011. Vom Frühmittelalter bis zur Gegenwart Ost- und Südosteuropa. Geschichte der Länder und Völker; Band 1. Edinburgh University Press, Edinburgh 2015.

Gallant: The Edinburgh History of the Greeks, 1768 to 1913: The Long Nineteenth Century. Edinburgh University Press, Edinburgh 2015. Von der Staatsgründung bis heute. The Experience of Occupation, 1941—1944. Das Leben während der deutschen Besatzung 1941—1944. Reconstructing the family, nation and state in Greece, 1943—1960.

Princeton University Press, Princeton 2000. The University of North Carolina Press 2009. Axis Occupation and Civil Strife in Greek West.

Mai 1995, abgerufen am 3. Die Stadt und das Meer. Teubner, Stuttgart und Leipzig 1991, S. Ausbeutung, die in die Katastrophe mündete.

Raub, Rassenkrieg und nationaler Sozialismus. Fischer, Frankfurt am Main 2013,S. Analysen — Grundzüge — Forschungsbilanz. Jahrhunderts, München 2013,S. In: Gerd Bender, Rainer Maria Kiesow, Dieter Simo Hrsg. Steuerung in den Diktaturen des 20. Vittorio Klostermann, Frankfurt Wann war das Zeitalter der Wikinger vorbei? Main 2006,S. Von 1815 bis zur Gegenwart. Juli 2011 im In: Studien zur Deutschen und Europäischen Außenpolitik.

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