Question: Für was ist LinkedIn gut?

Das soziale Netzwerk LinkedIn hat sich im Gegensatz zu Facebook und Co. auf den Bereich Beruf und Karriere spezialisiert. Nutzen Sie die Plattform zum Knüpfen neuer Geschäftskontakte, für die Suche nach passenden Unternehmen oder als Ergänzung für die eigene Bewerbung.

Warum Bei LinkedIn anmelden?

LinkedIn antwortet: „Unsere Mitglieder nutzen LinkedIn in der Regel ganzheitlich und langfristig, um ihren beruflichen Lebensweg zu finden und zu gehen. “ Ganzheitlich und langfristig, das ist natürlich immer gut, hilft mir aber kurzfristig nicht weiter.

Wie kann man sich bei LinkedIn anmelden?

LinkedIn Login: Sich auf LinkedIn Anmelden Hier erfahren Sie, wie Sie sich einfach anmelden können: Gehen Sie zu Google oder einer anderen Suchmaschine. Geben Sie „LinkedIn“ oder „LinkedIn log in“ auf Ihrer Tastatur ein. Gehen Sie auf die Homepage von LinkedIn und klicken Sie auf „Anmelden“

Wie funktioniert Bewerbung über LinkedIn?

So bewerben Sie sich auf LinkedIn um einen Job:Tippen Sie auf eine Jobbezeichnung, um Einzelheiten dazu anzuzeigen.Tippen Sie oben auf Einfach bewerben/Jetzt bewerben.Geben Sie die erforderlichen Informationen in den angezeigten Popup-Bildschirmen ein.Tippen Sie auf Prüfen, um die Bewerbung zu überprüfen.More items...

Was kostet LinkedIn für Firmen?

Grundsätzlich sind LinkedIn Unternehmensprofile vollständig kostenlos. Auch das Anlegen von Fokusseiten ist ohne Gebühren möglich. Es entstehen immer nur dann Kosten, wenn Sie zusätzliche Funktionen – insbesondere zu Werbezwecken – nutzen wollen.

Düsseldorf Hallo und LinkedIn, wir müssen reden! Ich kann, anders als von Euch vorgeschlagen, leider nicht als Pilot bei der anfangen. Ich bin nämlich Brillenträger und rot-grün-blind. Um ehrlich zu sein: Ich will keines Eurer Jobangebote, LinkedIn und Xing. Ich suche gerade keinen neuen Job.

Wobei Pflege übertrieben ist: Etwa alle sechs bis acht Wochen logge ich mich ein und prüfe, ob sich jemand mit mir vernetzen möchte. Manchmal schicke ich auch selbst Kontaktanfragen raus.

Im Austausch mit Kollegen und Bekannten hat sich Handelsblatt-Redakteur Lazar Backovic schon öfter gefragt: Wofür brauche ich ein Karrierenetzwerk, wenn ich keinen Job suche? Die Ergebnisse seiner Recherche lassen sich auch auf seinen - und -Profilen ablesen. Eine Umfrage von Xing und Forsa, die mir der Sprecher schickt, enthält interessante Zahlen. Danach ist ein Drittel aller Erwerbstätigen in Deutschland offen für einen Jobwechsel.

Das heißt im Umkehrschluss: Zwei Drittel sind es nicht. Dazu passt eine weitere Zahl aus der repräsentativen Befragung. So finden 85 Prozent der Bevölkerung ihren aktuellen Job und Arbeitgeber eigentlich ganz in Ordnung.

Karrieretechnisch befinde ich mich also inmitten des Mainstreams. Wofür also brauchen ich und die übrigen zwei Drittel der Wechselmuffel Profile auf gleich zwei Netzwerken?

Ich rufe zwei Menschen an, die mich aus meiner Karrierenetzwerk-Sinnkrise befreien sollen. Beide bitte ich darum, meine Karriereprofile einem Check zu unterziehen. Ich schicke ihnen auch meinen Lebenslauf. Beiden fällt sofort auf, dass ich ein paar Punkte aus meinem Lebenslauf in Xing und LinkedIn unerwähnt lasse — was mir bis dato gar nicht bewusst war. Erst einmal will ich den Sinn eines Karrierenetzwerks verstehen.

Wie niedrig dürfen meine Ziele auf Xing und LinkedIn sein? Dann reiche es auch, einmal im Monat vorbeizuschauen. Aus ihrer Erfahrung Für was ist LinkedIn gut? die meisten Menschen Xing und LinkedIn so, wie ich Für was ist LinkedIn gut? tue — als eine Art selbstaktualisierendes Adressbuch. Das klingt langweilig, ist aber aus zwei Gründen sinnvoll, wie mir Wolff und Koß erklären.

Für was ist LinkedIn gut?

Grund eins ist eine Zahl, die der Psychologe Robin Dunbar bereits Anfang der 90er-Jahre geprägt hat. Der Brite hat damals das Sozialverhalten von Säugetieren analysiert und festgestellt, dass Menschen eine Beziehung mit maximal 150 Personen aufrechterhalten können. Danach ist bei so ziemlich jedem Schluss mit Socializing. Bei Xing und LinkedIn aber nicht. Hier lassen sich Hunderte und sogar Tausende Kontakte digital verwalten.

Auch Grund zwei leuchtet mir ein. Selbst wenn ich derzeit beruflich zufrieden sein mag: Mit Anfang 30 gehe ich nicht davon aus, dass ich auf demselben Arbeitsplatz in derselben Position noch weitere 30 Jahre bleibe.

Für was ist LinkedIn gut? werde also irgendwann nach Veränderung suchen. Brauche ich wirklich beides — Xing und LinkedIn? Was Wolff ebenfalls sagt: Xing ist vor allem in Deutschland Standard. Da für mich beruflich beide Gruppen interessant sind, werde ich auch in Zukunft beiden Netzwerken treu bleiben — und mich weiterhin doppelt einloggen. Soll ich für Xing und LinkedIn Geld ausgeben? Beide Karrierenetzwerke bieten neben einem kostenlosen Basisprofil, die Möglichkeit einer erweiterten Jahresmitgliedschaft, die aktuell in der günstigsten Variante zwischen 6,25 Euro Xing und 8,25 LinkedIn pro Monat kostet.

Für was ist LinkedIn gut?

Das Premium-Upgrade lässt sich gratis einen Monat lang testen. So lassen sich als Premiummitglied zum Beispiel drei Top-Fähigkeiten herausstellen, mit denen Headhunter, Personaler und Auftraggeber leichter zu einem finden. Auch lässt sich in der Premiumvariante nachvollziehen, wer das eigene Profil wie oft besucht hat. Und weiterhin Kontakte gratis sammeln klingt für mich auch fair. Nur: Wie mache ich das am geschicktesten? Wie viele Kontakte brauche ich? Für Wolf gibt die Dunbar-Zahl 150 das Minimum an Leuten vor, mit denen man vernetzt sein sollte.

Auf Xing habe ich 237 Kontakte, auf LinkedIn sind es knapp 500. Was kurios ist: Einen guten Teil meiner Kontakte kenne ich nicht. Auf Xing sind es nach schnellem Durchzählen 25, auf LinkedIn etwa 130 Namen, zu denen ich mich an keine persönliche Verbindung erinnere. Bislang gehe ich beim Erweitern meines Netzwerkes willkürlich vor — lehne mal rigoros Kontakte ab, die ich nicht kenne, und nehme dann wieder Anfragen von Unbekannten an.

Aktuell warten 56 unbeantwortete Einladungen in meinen Profilen, viele davon unbekannt. Beide Experten raten mir zum Ablehnen. Um nicht zu harsch zu sein, schreibt Wolff jeden Unbekannten mit einem Standardtext an und fragt nach dem Hintergrund der Einladung. Kommt binnen vier Wochen keine Rückmeldung, löscht sie den Kontakt. Sowohl vom Löschen als Für was ist LinkedIn gut? vom Ablehnen kriegt die Gegenseite nichts mit.

Das sind jene Kontakte, mit denen man das letzte Mal vielleicht vor ein, zwei Jahren und nicht vor ein, zwei Wochen zu tun hatte. Als ich über die Sache mit den B-Kontakten nachdenke, merke ich, dass ich tatsächlich so manche spannenden Projekte und Karriereschritte genau dieser Kategorie Kontakt zu verdanken habe — streng genommen auch meinen derzeitigen Job beim Handelsblatt. Eigentlich schade, diese Kategorie nur despektierlich B-Kontakte Für was ist LinkedIn gut? nennen. Ich will diese Leute informiert halten über meinen weiteren Weg, dabei aber auch nicht nerven.

Wie präsentiere ich mich besser? Hier hatte ich Geheimtipps erwartet, doch gleich zu Anfang stellen beide Experten etwas fest, das alles andere als geheim sein sollte: Ein paar Stationen aus meinem Lebenslauf fehlen schlichtweg auf meinen Karriereprofilen.

Wichtig: Xing und LinkedIn informieren alle Kontakte standardmäßig über Veränderungen am Profil. Damit ich aber nicht mein ganzes Netzwerk damit nerve, dass ich ein paar alte Einträge auffrische, rät mir Wolff dazu, in den Einstellungen meine Aktivitäten nicht mit anderen zu teilen.

Damit kann ich inkognito auch weitere Änderungen vornehmen, zu denen mir die Experten raten, zum Beispiel: Hintergrundbild: Was viele von und kennen, lässt sich auch auf Karrierenetzwerken nutzen. Auf Xing und LinkedIn sollte es aber kein Bild vom letzten Bali-Urlaub sein, sondern ein Motiv, das beruflich Kompetenz ausstrahlt — zum Beispiel ein Für was ist LinkedIn gut? vom wichtigsten Fachkongress der eigenen Branche. Bei Xing muss man für ein Hintergrundbild Premiummitglied sein.

Was bringt Ihnen ein LinkedIn Premium

So weit würde ich jedoch nicht für diesen netten Zusatz gehen. Meist ist das eine Kombination aus dem eigenen Namen und ein paar wirren Zahlen. Das geht klarer: Ich möchte, dass man mich nur unter meinem Vor- Für was ist LinkedIn gut?

Nachnamen findet. Portfolio: Diesen Bereich habe ich auf Xing bislang noch gar nicht wahrgenommen und deshalb auch nicht genutzt. Hier lassen sich in der kostenfreien Version drei kleine Bilder und ein Textblock sowie Arbeitsproben platzieren. Nützlich, finde ich, gerade für Journalisten. Das funktioniert allerdings nicht mobil. Kenntnisse und Fähigkeiten: Laut LinkedIn kann ich gar nichts. Aber: Kaum jemand hat mir diese Fähigkeiten attestiert. Das kann natürlich daran liegen, dass ich meine Kenntnisse überschätze.

Sie rät: Bei engen Kontakten ebenfalls drei, vier passende Fähigkeiten bestätigen. Mein Fazit: Ja, ich brauche LinkedIn und Xing. Vielleicht nicht jetzt, aber irgendwann einmal. Bis dahin ist es in Ordnung, die Netzwerke so passiv zu nutzen, wie ich das tue. Nur sollte ich die Möglichkeiten, mich selbst darzustellen, besser ausschöpfen. Nicht um gleich das nächste Jobangebot zu bekommen, sondern Für was ist LinkedIn gut?

Investition in die berufliche Zukunft.

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