Question: Wie heißt die Stadt Divodurum heute?

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Castra Regina bestand aus dem Legionslager selbst, der Zivilstadt, einem großen Friedhof sowie einigen Heiligtümern und Tempelanlagen. Die sichtbaren römischen Baureste sowie die Bodendenkmäler in Regensburg sind seit 2021 Bestandteil des zum UNESCO-Weltkulturerbe erhobenen Donaulimes.

Um mal die ersten puren Daten in den Raum zu werfen - grob durchgezählt verteilen sich die im Itinerarium Antonini genannten Entfernung nach Meilen so: 25: 179 24: 281 23: 39 22: 128 21: 66 20: 166 19: 33 18: 223 17: 55 16: 190 15: 111 14: 66 13: 49 12: 211 11: 22 10: 60 9: 45 8: 45 7: 21 6: 24 5: 6 Werte oberhalb 25 und unterhalb 5 lasse ich mal weg Keine wirklich signifikanten Häufungen, oder?

Klicken Sie in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen. Ideale pflegen sich in der Vorstellung aufzuhalten. Ergo kann man nirgendwo einen Idealverlauf nachweisen oder finden. Wenn du deine eigene Wortwahl ernst nimmst, muss dir klar sein, dass du von einer Fiktion sprichst. Fiktiv kann auch nur die Annahme sein, dass man vor 2000 Jahren für den Straßenbau riesige Länder erst vermessen und dann kartografiert hat, um danach das Divicosche Raster über die Landkarte zu stülpen und dann erst die Straßen zu bauen.

Wie genau waren die antiken Landkarten? Sorry, ich halte das für unterhaltsamen Quatsch. Gigantomanie, über riesige Räume hinweg Verkehrswege entlang eines matheheftkästchenartigen Rasters zu konzipieren: das hat sich nicht einmal der Autobahn- und Eisenbahnbau des 20. Nein, du bringst willkürlich irgendwelche Orte, egal, ob die römisch sind oder nicht, wenn sie römisch sind, egal welcher Zeitstellung und was du vorliegen hast Lager, Dorf, Landgut, Meilenstein und blendest alles aus, was nicht reinpasst.

Und wieder sind alle Orte, die nicht ins Schema passen ausgeblendet, die ins Schema passen unsortiert nach Lager, Dorf, Landgut, Meilenstein etc. Klicken Sie in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.

Warum lenkst Du denn ab? Im vorliegenden Fall sind es mit Terville und Dalheim zwei bestens erforschte Straßenvici, zwischen denen exakt 22,22 Kilometer 10 Gallische Leugen liegen. Weiter oben fordertest Du nur 50%. Hier fällen zunächst die 11 Leugen zwischen Metz und Terville auf, nachdem die Etappe zuvor von Dieulouard nach Metz nur 9 Leugen betrug.

Warum hat man also Metz nicht einfach eine Leuga weiter nördlich gegründet um so zwei 10-Leugen-Distanzen zu erhalten? Die Antwort ist einfach: Die Siedlung Wie heißt die Stadt Divodurum heute? bereits, als sie im Jahr 52 v. Die nächste Ausnahme ist die 5-Leugen-Distanz von Detzem nach Neumagen, die sich einfach dadurch erklären könnte, dass man bei Neumagen die Mosel verließ und auf eine andere Straße wechselte.

Zudem wäre der Rastplatz bei einer 9- oder 10-Leugen-Distanz ab Detzem an einem potentiell sehr windigen und ungemütlichen Hang im Hunsrück gelegen, an dem es wohl zudem an der ausreichenden Wasserversorgung gemangelt hätte. Eine weitere Rolle könnte insbesondere bei der zivilen Entwicklung der Straße gespielt haben, dass Reisende gern etwas mehr Zeit im weinseligen Neumagen verbrachten, als auf den Höhen des Hunsrücks.

Und schließlich die letzte Ausnahme, die 6 Leugen zwischen Kirchberg und Argenthal: auch hier zweigt wieder eine Strecke ab. Reist man von Kirchberg kommend am Abzweig bei Simmern geradeaus, erreicht man nach 9 Leugen Rheinböllen und nach weiteren 9 Leugen via Niederheimbach entweder Oberwesel oder Bingen, je nach dem welche Richtung man ab Niederheimbach einschlägt. Klicken Sie in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen. Wie wäre es, Du legtest Deine objektiven Kriterien an das aktuelle Beispiel zweier gut erforschter Straßenvici, zwischen denen die Entfernung vom letzten Haus in Terville bis zum ersten Haus in Dalheim auf schnurgerader Strecke auf vier Stellen genau 10 Leugen 22.

Klicken Sie in dieses Feld, um es in vollständiger Größe Wie heißt die Stadt Divodurum heute?. Ich habe überhaupt keine Lust, deine Angabe jetzt zu überprüfen. Nun solltest du dir aber die naturräumliche Lage dieser Orte mal genauer anschauen. Romantik nicht zu verwechseln mit dem touristischen Label Straße der Romanik, die nach dem Mauerfall Ost und West touristisch miteinander verbinden sollte. Über den zerklüfteten Tälern von Rhein und Mosel Wie heißt die Stadt Divodurum heute?

Eifel und Hunsrück getrennt durch die Mosel und Westerwald und Taunus getrennt durch die Lahn. Westlich schließen sich die Ardennen an, südlich davon das sicher siedelfreundliche lothringische Plateau, das ~südlich~ durch die Vogesen begrenzt wird. Abseits vom Weinanbau in den Schräg- und Steillagen von Rhein und Mosel, findet heute auf den Hochflächen vorwiegend Obstanbau und Viehwirtschaft statt wobei die Viehwirtschaft ja mittlerweile immer mehr dem Trend zur Aufstallung folgt.

Ich gehe davon aus, dass das vor 2000 Jahren so viel anders in der Region war. Schiefer ist Wie heißt die Stadt Divodurum heute? guter Boden für Getreide. In der Vulkaneifel haben die Römer - und das setzte sich bis ins Mittelalter fort, Basalt abgebaut. Eifelbasalt wurde für Mühlräder verwendet, da der Stein wenig Abrieb hat und man daher nicht ständig Steinmehl im Brei oder Brot hatte.

Wir haben hier also eine naturräumlich - vom Lothringer Plateau abgesehen - nicht ganz einfache Landschaft zum Aufsiedeln. Die Siedelplätze werden durch günstige Lagen oder Rohstoffvorkommen Basalt, Ton, Metalle, im weiteren Sinne auch Löss vorgegeben. In den engen Tälern von Rhein und Mosel liegen sie dort, wo die Flüsse ein wenig besiedlungsfähiges Land unterhalb der Schräg- und Steilhänge entweder nicht wegerodiert oder durch Sedimentation zurückgelassen haben.

Longwich Longus vicus heißt nicht umsonst so, wie es heißt. Was du dir jetzt also bei den Orten anschauen müsstest ist: - wie ist ihre naturräumliche Lage? Lässt sich der Anfang der Siedlungen bestimmen? Weil bereits in der Bandkeramik auf den Lösböden des Rheinlands Ville-Gebiet die Dörfer, um existieren zu können, Abstand voneinander benötigten, um die Ressourcen optimal nutzen zu können. Das gilt natürlich auch für alle nachfolgenden Kulturen.

Auf Löss wirst du immer einer dichtere Besiedlung finden, als anderswo. Klicken Sie in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen. Wozu sollen wir uns mit einer Route von Toul nach Bonn über Bingen befassen? Warum beginnt die Route in Toul?

Warum endet sie ausgerechnet in Bonn? Caput viae wäre doch Köln! Du hältst Dich weder an die Peutingerkarte noch an das Itinerarium Antonini, sondern fügst willkürlich irgendwelche Stationen ein, wie sie Dir gerade passen.

Wie heißt die Stadt Divodurum heute?

Was hat Potaschberg auf der Liste zu suchen? Warum wird der vicus Suromagus unterschlagen? Bevor Du die nächsten willkürlich zusammengebastelten Strecken präsentierst, könntest Du Dir mal überlegen, wie eine Datenerhebung nach objektiven Kriterien aussehen könnte.

Also nicht 9 oder 10 Leugen sondern mehrfach 12, zweimal 8, einmal 10 und einmal 16 Leugen. Ob die Messungen nun genau sind, sei dahingestellt. Interessant ist, dass das Itinerarium nichts von Normabständen weiß. Klicken Sie in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen. Einige Angaben sind offensichtlich fehlerhaft, darunter die einzige 10-Leugen-Angabe Belgica - Tolbiacum - in Wahrheit sind es nur ca.

Zwei sind nicht überprüfbar, da die Lokalisierung von Ausava Oos? Als korrekt würde ich jedenfalls einstufen: Aug. Lässt sich der Anfang der Siedlungen bestimmen? Klicken Sie in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen. Zunächst einmal ist allen Orten gemein, dass sie an einer römischen Hauptverkehrsader lagen.

Dass sie zeitgleich existierten, ergibt sich zumindest für 80% der Orte durch ihre Erwähnung in den antiken Itineraren; für die verbleibenen 20% Fisch, Potschberg, Detzem, Argenthal ist römische Besiedlung ebenfalls nachgewiesen.

Dass die Römer beim Bau ihrer Überlandstraße auf Rohstoffvorkommen Rücksicht genommen hätten, halte ich eher für sehr unwahrscheinlich — schließlich fuhr man nicht mit Kohle. Dafür sollte an den Stationen allerdings ausreichend Heu, Hafer und Wasser zur Verfügung stehen, und im besten Fall große Weideflächen, auf denen, wenn es sein musste, auch eine Wie heißt die Stadt Divodurum heute? Truppe auf dem Wie heißt die Stadt Divodurum heute?

Platz für eine Nacht finden konnte. Weil bereits in der Bandkeramik auf den Lösböden des Rheinlands Ville-Gebiet die Dörfer, um existieren zu können, Abstand voneinander benötigten, um die Ressourcen optimal nutzen zu können. Das gilt natürlich auch für alle nachfolgenden Kulturen. Auf Löss wirst du immer einer dichtere Besiedlung finden, als anderswo.

Und die Strecke von Trier nach Köln wird ja auch im Itinerarium Wie heißt die Stadt Divodurum heute? beschrieben: Einige Angaben sind offensichtlich fehlerhaft, darunter die einzige 10-Leugen-Angabe Belgica - Tolbiacum - in Wahrheit sind es nur ca.

Zwei sind nicht überprüfbar, da die Lokalisierung von Ausava Oos? Als korrekt würde ich jedenfalls einstufen: Aug. Was Trier—Bitburg und Zülpich—Köln betrifft, stimme ich zu. Von Jünkerath bis Bitburg sind es wiederum 42. Klicken Sie in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen. Weil der Standort durch den Fluß Rur bestimmt wird. Man hat eben Kompromisse gemacht, wo es sinnvoll erschien. Klicken Sie in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.

Das sollte für jeden mitdenkenden Menschen auf der Hand liegen. Du kannst schlicht und einfach nicht überall siedeln.

Eine Straßenstation, die zum Dorf wird, etwa Zabern Tavernaliegt in der Regel an einem Ort, wo es passt. Oder etwas unterhalb eines Gebirgspasses. Damit sich da weitere Leute ansiedeln, bedarf es a Platz und b eines Grunds der Ansiedlung. Frisches Wasser sollte es auch geben. Zunächst einmal ist allen Orten gemein, dass sie an einer römischen Hauptverkehrsader lagen.

Dass sie zeitgleich existierten, ergibt sich zumindest für 80% der Orte durch ihre Erwähnung in den antiken Itineraren; für die verbleibenen 20% Fisch, Potschberg, Detzem, Argenthal ist Wie heißt die Stadt Divodurum heute?

Besiedlung ebenfalls nachgewiesen. Klicken Sie in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen. Der Itinerar ergibt immer nur einen terminus ante quem taq. Bevor der Itinerar erstellt wurde, muss der Ort existiert haben. Das zwischen 211 und 217 verfasste Itinerarium Antonini beispielsweise lässt keinerlei Aussage zu den Orten zu, die während der augusteisch-tiberischen Zeit existierten. Dass die Römer beim Bau ihrer Überlandstraße auf Rohstoffvorkommen Rücksicht genommen hätten, halte ich eher für sehr unwahrscheinlich — schließlich Wie heißt die Stadt Divodurum heute?

man nicht mit Kohle. Dafür sollte an den Stationen allerdings ausreichend Heu, Hafer und Wasser zur Verfügung stehen, und im besten Fall große Weideflächen, auf denen, wenn es sein musste, auch eine größere Truppe auf dem Durchmarsch Platz für eine Nacht finden konnte. Klicken Sie in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen. Von Treibstoffen war auch nicht die Rede. Aber die Menschen im römischen Reich musste von etwas leben. Das römische Reich hatte eine Wirtschaft. Rom selbst wurde Wie heißt die Stadt Divodurum heute?

Getreide aus Africa und Ägypten versorgt. Aber es hatte Bedarf an Metallen, die römischen Legionen hatten Bedarf an Basalt usw.

Wie sind die Rohstoffe, Halbfertigprodukte und Fertigprodukte zu ihren Abnehmern gekommen? Wo haben die Leute gelebt, welche die Rohstoffe gewonnen und verarbeitet haben? Klicken Sie in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen. Das ist erst mal eine Behauptung. Oder hast du dir jeden der genannten Orte auf seine naturräumliche Beschaffenheit angesehen?

Noch mal die Becher von Vicarello: Der gibt Meilenangaben an aber ob nun Meilen oder Leugen gerechnet werden, tut letztlich nichts zur Sache : 22 - 16 - 27 - 24 - 9 -22 -20 - 15- 12 - 23 - 20 - 17 -18 - 13 - 19 - 24 - 19 - 20 - 20 - 24 - 22 - 16 - 32 - 22 - 28 - 16 - 20 - 16 - 24 - 22 - 24. Ich breche hier mal ab. Zwischen 9 und 32 Meilen ist hier fast alles dabei Scheint so, als hätten die Römer nichts von Normabständen gewusst. Ein Ausschnitt des Itinerarium Antonini aus Britannien, der Weg von Silurum nach Calleva: 9 - 14 - 9 - 6 -15 - 20 - 15 - 15.

Hier haben wir eine Range von 9 - 22 Wie heißt die Stadt Divodurum heute? auch die Verfasser des Itineraium Antonini wussten nichts von deiner 9-10-11-Leugen-Regel.

Da hilft es auch nichts, wenn in den Itinerarien einzelne Verbindungen fehlerhaft angegeben sind. Eine Straßenstation, die zum Dorf wird, etwa Zabern Tavernaliegt in der Regel an einem Ort, wo es passt. Oder etwas unterhalb eines Gebirgspasses. Damit sich da weitere Leute ansiedeln, bedarf es a Platz und b eines Grunds der Ansiedlung.

Frisches Wasser sollte es auch geben. Klicken Sie in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.

Wie heißt die Stadt Divodurum heute?

Nun muss es aber zuweilen auch Straßenstationen an Orten geben, die für eine Besiedelung eher ungünstig waren. Aber dort befand sich nun einmal eine wichtige, wohl schon vorrömische Straßenkreuzung. Von Treibstoffen war auch nicht die Rede. Aber die Menschen im römischen Reich musste von etwas leben. Das römische Reich hatte eine Wirtschaft. Rom selbst wurde mit Getreide aus Africa und Ägypten versorgt. Aber es hatte Bedarf an Metallen, die römischen Legionen hatten Bedarf an Basalt usw.

Wie sind die Rohstoffe, Halbfertigprodukte und Fertigprodukte zu ihren Abnehmern gekommen? Wo haben die Leute gelebt, welche die Rohstoffe gewonnen und verarbeitet haben? Klicken Sie in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen. Das mag ja alles für die regionalen Verkehrswege hochrelevant sein — wir diskutieren hier aktuell aber eine ursprünglich militärisch inspirierte Fernverbindungsstraße, die von Lyon nach Köln, resp.

Das mag ja alles für die regionalen Verkehrswege hochrelevant sein — wir diskutieren hier aktuell aber eine ursprünglich militärisch inspirierte Fernverbindungsstraße, die von Lyon nach Köln, resp.

Klicken Sie in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen. Mir ist die Messung Wie heißt die Stadt Divodurum heute? Ende scheißegal. Auskünfte, die nie intendiert waren, politisch etwas zu erreichen oder der Nachwelt etwas zu überliefern. Es ist scheißegal, ob die Angaben aus der Peutingertafel, dem Itinerarium Antonini oder den Bechern von Vicarello korrekt oder falsch sind, sie geben uns aber darüber Auskunft, dass die Römer offensichtlich keine 9-10-11-Leugenregel kannten.

Und als Historiker ist es selbstverständlich meine Pflicht Quellenkritik zu üben. Nur Quellenkritik heißt nicht, dass ich alles, was mir an der Quelle nicht passt als gelogen, falsch oder schlecht überliefert darstelle. Ich erinner mich, dass du in der Vergangenheit sehr häufig versucht hast, dich herauszuwinden, die Tabula sei ja eben nur in einer spätmittelalterl.

Abschrift überliefert und deshalb föchte sie deine These nicht an. Aber heute führst du einerseits das Itinerarium Antonini als Beleg an und ignorierst Streckenführungen, die eben nicht zu deiner These passen. Klicken Sie in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen. Selbst wenn Du lasergestützt nanometergenau Entfernungen ermitteln würdest, hätte das keinerlei Sinn, wenn Du nicht vorher präzise und nachvollziehbar Deine Messpunkte festlegst, zwischen denen Du die Entfernung messen willst.

Daran hakte es jedesmal, wenn ich mir eines Deiner Beispiele ansah. Könntest Du bitte exemplarisch mal demonstrieren, wie Du die Messpunkte für die weiter oben angegebene Strecke Terville - Dalheim ermittelt hast? Klicken Sie in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen. Braucht es hier wirklich noch eine Erklärung? Gemessen wurde vom letzten Gebäude in Terville zum ersten Haus in Dalheim. Anders als heutzutage maßen die Römer meist nicht vom Mittelpunkt eines Ortes, sondern vom jeweiligen Rand, so etwa vom Stadt- oder Kastelltor aus.

Klicken Sie in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen. Du bist derjenige, der sich um eine Wie heißt die Stadt Divodurum heute? Basis bemühen sollte, wenn Du ernst genommen werden willst und auch nur im Ansatz konstruktive Rückmeldungen erwartest. Mit Deinen Bildern kann ich nichts anfangen, woher stammen die?

Das Nennen Deiner Quellen ist schon mal die Grundvoraussetzung. Klicken Sie in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.

Die Geschichte der Stadt: macht

Das hat Dich in der Vergangenheit nicht gehindert, Deine Messpunkte an einem Theater, einem Meilenstein, einer villa, einer Brücke oder häufiger auch mal an einer nach-römischen Kirche festzumachen von denen wir ja wissen, daß sie traditionell immer über dem letzten Gebäude einer antiken Siedlung angelegt wurden, oder wie?

Klicken Sie in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen. Andersherum wird ein Schuh daraus: Von den im Itinerarium Antonini enthaltenen Orten hast Du grob geschätzt 0,3% aufgeführt. Was ist mit den anderen 99,7%? Hier könnte man doch mal mit objektiven Kriterien ansetzen, z. Eingrenzung eines größeren Untersuchungsgebiets z.

Bereinigung heißt: Einfach weg damit, nicht herumbasteln, nicht manipulieren, keine hypothetischen Kartenhäuser. Einfach mal saubere Daten aus einer sauber eingegrenzten Datenmenge liefern.

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