Question: Wie bekomme ich meine Haare von dunkel auf hell?

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Dank der Balayage-Technik kannst du dunkle Haare sehr natürlich aufhellen. Es handelt sich dabei um eine Strähnchen-Technik, bei der die Farbe freihand mit einem Pinsel in überwiegend in die Längen und Spitzen deiner Haare „gefegt“ wird, so dass in sehr schöner heller Farbverlauf entsteht.

Die erste Wohnung Als meine Freundin und ich unsere erste Wohnung bezogen, wir waren damals 21 und 23, stellten wir fest, dass wir eine sehr nette Nachbarin hatten.

Sie war eine reife Wie bekomme ich meine Haare von dunkel auf hell?, Witwe, im Alter von 54. Während der nächsten Zeit half sie uns wo sie konnte.

Während des Einziehens kochte sie uns Kaffee und machte uns was zu Essen. Auf Anhieb verstanden wir uns prächtig. Nach der ersten Rödelei, gaben wir eine Einzugsparty, wozu wir Elfriede, so hieß die Dame recht herzlich einluden. Im Laufe der Zeit ergab sich so eine herzliche Bindung, bei mir und Elfriede fast ein Mutter-Sohn Verhältnis, bei Regina und Elfriede eine Frauenfreundschaft. Da unsere Wohnungen direkt aneinander lagen und wir uns gut verstanden, ließen wir die Haustüren unverschlossen, so dass wir uns jederzeit besuchen konnten.

Eines Tages im Sommer, wir saßen im Wohnzimmer, es war sehr war und wir trugen nur das nötigste, also Bikini und Badehose, klopfte es und Elfriede steckte Ihren Kopf zur Tür herein. Als Elfi, wie wir sie inzwischen liebevoll nannten hereinkam, war ich sprachlos. Zum ersten Mal betrachtete ich Elfi als Frau.

Ihr Gewicht schätzte ich auf ca. Dabei hatte sie, wie ich nun sehen konnte Wie bekomme ich meine Haare von dunkel auf hell? stattliche Oberweite und einem echt prallem Hintern. Elfi setzte sich in den Sessel, uns gegenüber. Bei der Betrachtung merkte ich, wie mir der Schwanz in der Badehose anschwoll.

Schnell ging ich in die angrenzende Küche und machte uns allen einen Eistee. Als meine Erregung fast abgeklungen war, drehte ich mich um, so dass ich ins Wohnzimmer sehen konnte. Nun saß mir Elfi genau gegenüber. Sie hatte es sich bequem gemacht und der Rock war etwas hochgerutscht. Ich konnte sehen, dass sie auch keinen Slip trug. Viel konnte ich nicht erkennen, aber es erschien mir so als ob sie blank rasiert wäre.

Schlagartig war das Ziehen im Unterleib bei mir wieder da. Also wieder abreagieren und dann zurück, den Eistee servieren. Den gesamten weiteren Abend musste ich mich sehr konzentrieren, nicht weiter Elfi anzustarren. Als wir uns dann gegen 23:00 Uhr trennten und zu Bett gingen, war ich so aufgeheizt, das ich mich fast animalisch auf Regina stürzte. Und ich musste zugeben, dass es so war.

Als ich Regina zwischen die Beine fasste, musste ich feststellen, dass sie schon feucht war. Es war so, dass wir an diesem Abend und in der Nacht nicht genug voneinander bekommen konnten. Der Sommer ging vorüber, es wurde Herbst und ich dachte nur noch gelegentlich an den Sommertag, an dem Elfi sich so gezeigt hatte.

Sofort liefen wir in ihre Wohnung. Sie stand nackt im Bad und versuchte verzweifelt mit einem Badetuch das Wasser zu stoppen, was aus einem abgebrochenen Wasserhahn spritzte. Ich griff mir das Tuch und stieg in die Wanne um den Wasserfluss zu stoppen.

Regina rannte in den Wie bekomme ich meine Haare von dunkel auf hell? um den Haupthahn abzustellen. Efli stand völlig aufgelöst neben mir und war sich ihrer Nacktheit in diesem Moment nicht bewusst. Sie erzählte mir, dass sie Baden wollte und beim Aufdrehen des Wasserhahns dieser plötzlich abgebrochen sei. Ich betrachtete unverhohlen ihren Körper. Sie hatte wirklich schöne große Brüste, die nur leicht hingen. Einen kleinen Bauch hatte sie auch und was für einen Hintern. Wahnsinn, echt groß und prall.

Aber der absolute Oberhammer war, sie war zwischen den Beinen rasiert. Ihre Muschi war total unbehaart, so dass ich ihre Schamlippen sehen konnte. Mittlerweile war auch ich komplett durchnässt und hatte eine Riesenlatte. Langsam verebbte das Wasser, Regina kam aus dem Keller und berichtete, dass der Haupthahn nun zu wäre. Endlich begriff Elfi, Wie bekomme ich meine Haare von dunkel auf hell? sie nackt war, entschuldigte sich und zog sich schnell ihren Bademantel über. Dann rief sie einen Klempner an, der das Problem beseitigte.

Wir gingen zurück in unsere Wohnung und ich zog mir im Bad die nassen Sachen aus. Hierbei sah Regina, dass ich eine Mordslatte hatte. Das ließ Regina sich gottseidank nicht zweimal sagen. Sie hob einfach ihren Rock zog den Slip herunter und beugte sich nach vorne wobei sie sich mit den Händen am Badewannenrand abstützte. Diese Einladung ließ ich mir nicht entgehen. Ohne zu zögern setzte ich meinen Prügel an ihre Muschi und schob ihn langsam hinein.

Zu meinem Erstaunen war Regina sehr feucht, so dass ich ohne Probleme in sie eindringen konnte. Ich hielt mich nicht zurück und fickte sie schnell und hart. Regina schwankte, erwiderte aber jeden Stoß und quittierte diesen mit einem inbrünstigen Grunzen. Nach kurzer Zeit kam ich. Ich pumpte Regina meinen ganzen Saft in die Muschel. Sieben acht Schüsse gab ich in ihr ab.

Dann erschlaffte mein Schwanz so allmählich, trotzdem fickte ich sie noch weiter solange es mit dem halbsteifen ging. Da sie ihren Höhepunkt noch nicht hatte, zog sie mich ins Schlafzimmer, drückte mich auf das Bett und setzte sie sich auf meinen Schoß. Also besorgte ich es ihr mit dem Vibrator.

Es war echt geil zu sehen, wie der Vibrator in ihre Muschi eintauchte und mein Samen langsam aus ihr herausquoll. Sehr bald schon fing sie an zu keuchen und begann mit dem Unterleib zu zucken. Um das alles weiter anzuheizen, fing ich an ihre Brustwarzen zu lecken und saugen. Kurz bevor sie kam, biss ich leicht in ihre Brustwarze. Mit einem Aufschrei erreichte sie ihren Höhepunkt.

Wir legten uns aufs Bett und kuschelten uns aneinander. Dann brachte ich das Thema auf den Punkt, was mich nun am meisten Interessierte. Aber beides hat was für sich. Es ergab sich so, dass ich Regina zur Arbeit fuhr und auf dem Rückweg Brötchen holte. Zuerst brachte ich Efli auch welche mit, irgendwann aber entschlossen wir uns gemeinsam zu Frühstücken. Meistens trug sie noch ihren Morgenmantel, selten war sie schon angezogen. Dabei kamen wir auch auf das Thema Sex zu reden. Es war Elfi, die das Thema ansprach.

Ganz unbefangen erzählte sie mir, dass ihr Mann sexuell sehr aktiv gewesen sei. Er brauchte es mindestens dreimal am Tag sagte sie. Im gleichen Atemzug sagte sie, dass sie es aber auch so oft brauchte. Aber seitdem ihr Mann tot sei, war nichts mehr mit Sex. Oftmals liege ich wach, wenn ihr es miteinander treibt. Aber dann ließ Elfi was ab, was mich erstaunte. Es ist Dir ja sicher nicht fremd, das man sich selbst befriedigen kann, aber das ist nur der halbe Spaß. Dabei klaffte ihr Morgenmantel etwas auseinander, so dass ich auf ihre Brüste sehen konnte.

Das Thema wurde langsam heiß. Ich merkte, wie mir der Schwanz in der Hose wuchs. Schaute dabei unverhohlen auf die Beule in meiner Hose, die sich deutlich abzeichnete. Ich setzte alles auf eine Karte. Ich stand auf und stellte mich hinter Elfi. Dann ließ ich meine Hände über ihre Schultern hinunter zu ihren Brüsten gleiten. Elfi beugte sich nach hinten und gab mir ihre ganze Pracht preis. Ich fing an ihre schweren Euter zu kneten und die Brustwarzen zu zwirbeln.

Dann löste ich den Knoten des Gürtels, der den Mantel zusammen hielt und streifte ihr den Morgenmantel über die Schultern ab. Von hinten beugte ich mich über sie und zog ihre Brüste hoch, so dass ich daran saugen konnte. Elfi genoss es sichtlich und streichelte meinen Nacken. Ich leckte und saugte an ihren Brüsten. Ihre Nippel waren knallhart und steif. Was ich nicht erwartet hatte, die Nippel waren auf eine Länge von ca. Mit der freien Hand fing ich an ihr leicht in die Brustwarzen zu kneifen.

Urplötzlich schrie sie auf und hatte einen Orgasmus. Noch nie hatte ich eine Frau nur durch bearbeiten ihrer Brüste zum Höhepunkt gebracht. Sachte machte sie sich aus meiner Umarmung frei und drehte sich zu mir herum.

Mit geschickten Fingern öffnete sie mir den Gürtel, öffnete den Reißverschluss und streifte mir dann meine Hose herunter. Mit zitternden Fingern griff sie nun in meinen Slip und befreite meinen Schwanz aus dem Stück Stoff. Gierig starrte sie auf meinen Schwanz, an dem schon der erste Tropfen Vorfreude hingen und bewegte ihr Gesicht immer näher an meinen Steifen.

Dann ließ sie ihre Zunge heraus schnellen und leckte den Tropfen ab. Kurz schaute sie zu mir hoch, lächelte öffnete ihren Mund und stülpte ihre Lippen über meinen Schwanz.

Mit ihrer Zunge rotierte sie an meiner Eichel herum, züngelte an dem kleinen Kanal und massierte mit ihren Händen meine Hoden. Langsam und unaufhörlich schob sie sich meinen Schwanz immer weiter in den Mund. Sie brachte ihn ganz bis zum Anschlag hinein, obwohl er nicht gerade klein ist. Dann zog sie ganz langsam ihren Kopf zurück, bis sie nur noch meine Eichel im Mund hatte.

Nun begann sie langsame Fickbewegungen zu machen, aber nur 3-4-mal. Dann entließ sie meinen Schwanz aus ihrem Mund. Das war mir noch nie passiert, Regina lehnte es strikt ab, mir einen zu Blasen.

Dieses Mal fing sie an richtig zu arbeiten. Sie nahm meinen Schwanz wieder bis zum Anschlag in den Mund, verharrte kurz zog ihren Kopf wie vorher zurück, bis nur noch meine Eichel in ihrem Mund war und fing wieder an Fickbewegungen zu machen. Doch dieses Mal wurde sie schneller. Ich griff an ihre baumelnden Titten und begann diese zu kneten. Ich merkte, wie mir der Saft ins Rohr stieg und gab Elfi zu verstehen, dass es mir kommt.

Darauf hatte Elfi nur gewartet. Anstatt nun meinen Steifen aus ihrem Mund zu entlassen, massierte sie nun noch umso mehr mit ihren Lippen und der Zunge meine Wie bekomme ich meine Haare von dunkel auf hell?. Ich schoss Elfi meine Sahne in den Mund. Gierig schluckte sie alles herunter. Sie saugte den letzten Tropfen aus mir heraus. Als wirklich nichts mehr zu holen war, leckte sie sich die Lippen und grinste zufrieden.

Ich war absolut perplex, ich hatte nicht damit gerechnet, dass Elfi so eine deutliche Sprache spricht. Als ob nichts gewesen wäre stand sie auf richtete ihrem Morgenmantel und räumte den Frühstückstisch ab. Ich stand da und wusste nicht wie mir geschah. Stumm, setzte mich auf den Stuhl direkt vor ihr und schaute zum ersten Mal in ihre wunderschön rasierte Möse. Es war ein toller Anblick. Ich beugte mich zu ihr und begann mit meinen Fingern ihre Spalte zu erforschen. Wie ich es erwartet hatte, war sie sehr feucht.

Ich schob Elfi einen Finger in die Möse und massierte sie. Dann nahm ich einen zweiten Finger dazu. Mit meinem Daumen massierte ich ihren Kitzler, der dadurch zu beachtlicher Größe anschwoll. Dann wollte ich sie kosten. Ich hatte immer davon geträumt mal eine Muschi zu lecken, hatte aber bisher nicht das Vergnügen gehabt. Ich senkte meinen Kopf zwischen ihre Beine und begann an ihren Schamlippen zu lecken.

Ein herrlicher Duft strömte mir entgegen Zuerst leckte ich ihren Kitzler, um anschließend all meinen Mut zusammen zunehmen und ihre nasse Spalte zu lecken. Ich drang mit meiner Zunge in sie ein und begann sie mit der Zunge zu ficken. Mir schmeckte es und Elfi machte es richtig geil. Sie rutschte unruhig auf dem Tisch hin und her und ich begann ohne darüber nachzudenken, mit meinem Finger an ihrer Rosette zu spielen.

Ich drückte spielerisch gegen den leichten Widerstand und schob dann meinen Finger in ihren Darm. Vorsichtig zog ich meinen Finger wieder raus um ihn jedoch gleich wieder hineinzuschieben. Da sie nun anfing laut zu stöhnen, machte ich weiter.

Das war wohl zu viel für sie. Sie bäumte sich auf und mir schoss aus ihrer Möse der Saft entgegen. Laut stöhnend erreichte sie ihren Höhepunkt. Inzwischen war mein Schwanz wieder steif. Das sah Elfi mit entzücken. Sie rutschte auf dem Tisch nach vorn an die Kante und präsentierte Wie bekomme ich meine Haare von dunkel auf hell? ihre Muschi. Ohne zu zögern setzte ich meinen Schwanz an ihre Möse an und stieß zu.

Mein Prügel flutschte nur so hinein. Es war eine wahre Wonne, ich beugte mich nach vorne und fing an, an ihren Brüste zu knabbern. Ich fickte sie nun langsam aber gleichmäßig. Das schien Elfi zu gefallen. Ich steigerte mich bis zum sinnlosen Gerammel. Vor lauter Lust fing Elfi an zu winseln und zu keuchen. Dann kam es ihr auch schon. Wieder schrie sie ihren Orgasmus heraus. Doch ich war noch nicht so weit. Ich zog sie von Tisch herunter und bat sie sich umzudrehen.

Dann drückte ich ihren Oberkörper herunter auf den Tisch und drängte mich zwischen Ihre Beine. Als sie merkte, was ich wollte, spreizte sie ihre Beine weit auseinander. Dann trat ich hinter sie, betrachtete einen kurzen Moment ihren schönen prallen runden Arsch und schon ihr meinen Steifen wieder in die Muschi.

Sie war so feucht, das mein Prügel nur so in sie hinein flutschte. Beim Herausziehen gab es ein schmatzendes Geräusch. Eine Zeitlang zog ich meinen Schwanz immer ganz aus ihrer Möse um dann wieder bis zum Anschlag hinein zuschieben. Dann steigerte ich mein Tempo wieder, ich fickte sie wie wild und das Geräusch, wenn ich auf ihren Arsch traf, dieses Klatschen war das geilste was ich in diesem Moment hörte. Sie kam mir bei jedem Stoß entgegen und nahm mich ganz auf. Elfi war nur noch Geilfleisch.

Ich zog mich aus ihr zurück, spuckte ihr auf den Hintereingang und befingerte ihren Anus. Als ich zwei Finger in ihrem Darm unterbringen konnte, hielt ich die Zeit für gekommen.

Nach und nach drückte ich meine Eichel in ihren engen Arsch. Als meine Eichel den Eingang passiert hatte und ich ganz in ihrem Darm war, fickte ich sie mir langsamen und vorsichtigen Stößen. Mit meiner Hand griff ich ihr zwischen die Beine und massierte ihren Kitzler. Es war ein tolles Gefühl Elfi in den Arsch zu ficken und sie genoss sichtlich was ich tat. Da der Kanal sehr eng war, dauerte es nicht lange und ich spritzte zum zweiten Mal an diesem Tag ab.

Ermattet setzte ich mich auf den Stuhl und Elfi sank auf den Boden. Wie bekomme ich meine Haare von dunkel auf hell? hatte echt tolle Formen. Elfi kochte uns derweil einen Kaffee. Dass wir beide Nackt waren, störte keinen von uns beiden.

Wir bewegten uns völlig unbefangen. Ich erzählte Elfi, dass Regina zwar Geil sei, oft und gerne gefickt wurde, aber Oralverkehr grundsätzlich ablehnte. Elfi gab mit Tipps, wie ich es Regina im wahrsten Sinne des Wortes schmackhaft machen könnte. Am Ende des Gesprächs versprach Elfi mir, Regina nie zu sagen was zwischen uns vorgefallen war und auch nie irgendwelche Ansprüche an mich zu stellen.

Das einzige was ich als Gegenleistung erbringen sollte, war eine gelegentliche Nummer mit ihr. Anschließend gingen wir gemeinsam unter die Dusche, um uns abzukühlen und den Schweiß vom Körper zu spülen. Ich wusch Elfi den Rücken, wobei ich nicht widerstehen konnte und ihr von hinten an die dicken Titten fasste. Elfi erwiderte diesen Gefallen und wusch mir den Rücken, wobei sie mir dann von hinten an meinen Schwanz fasste.

Prüfend knetete sie mein Ding um zu sehen, ob er schon wieder an Festigkeit gewinnen könne. Sie war sexuell so ausgehungert, das ich so langsam eine Ahnung bekam, von dem was mir an diesem Tag noch bevorstehen würde. Als sie merkte, das schon wieder Leben in mein bestes Stück kam, ging sie in die Knie und fing an mir meinen Schwanz wieder steif zu blasen. Was ihr als geübte Bläserin auch gelang. Schnell trockneten wir uns ab und gingen in ihr Schlafzimmer.

Dort drückte sie mich auf das Bett und kniete sich über mich. Zu meinem Erstaunen nahm sie die 69ger Stellung ein. Aber nur für kurze Zeit. Als sie soweit war, drehte sie sich um setzte sich auf mich. Sie hockte sich genau über meinen Schwanz und nahm ihn in die Hand.

Dann rieb sie sich damit durch ihre feuchte Spalte. Ganz langsam setzte sie sich auf mich und ließ mich sehen wie mein Schwanz Zentimeter für Zentimeter in ihrer Möse verschwand.

Als sie ganz auf mir saß ließ sie ihren Scheidenmuskeln spielen. Endlich begann sie mich zu reiten. Erst ganz langsam, dann steigert auch sie ihr Tempo. Ich hatte mich halb aufgerichtet und nuckelte an ihren Brüsten. Sanft drückte sie mich zurück in die Kissen und beugte sich ihrerseits weit nach hinten.

Ihre vollen Titten hüpften auf und ab, ein Anblick, der mich wahnsinnig machte. Ich merkte wie sich bei mir ein Höhepunkt anbahnte.

Auch Elfi merkte das und hörte auf mich zu reiten. Sie rollte sich von mir runter und nahm ihren Dildo aus dem Nachtschrank und begann sich damit zu befriedigen. Es war ein recht großes Ding, lang dick und schwarz wie der Schwanz eines Negers.

Ich sah zu und war erstaunt, wie tief sie sich das Ding in ihre Möse schob. Ihr Atem kam nun Stoßweise und keuchend. Immer schneller und tiefer fickte sie sich selbst. Meine Hand griff nach dem Dildo und bereitwillig überließ sie mir das Ding. Nun fickte ich Elfi mit dem Dildo.

Ich Saft ließ den Dildo glänzen. Im gleichen Tempo, wie sie sich vorher selbst befriedigt hatte, machte ich weiter Dann sah ich, wie sich ihre Brustwarzen versteiften, ihr Körper fing an zu zucken und mit einem Schrei kam sie zum Höhepunkt. Schwer Atmend blieb sie auf dem Rücken liegen.

Mit einem schmatzenden Geräusch zog ich den Dildo aus ihrer Spalte. Ich steckte einen Finger in ihre Liebeshöhle und spielte darin. Dann nahm ich einen zweiten Finger dazu. Ihre Spalte war so nass, das ich bequem drei Finger unterbringen konnte. Wo drei reinpassen, gehen auch mehr rein, dachte ich mir und ehe ich mich versah, hatte ich tatsächlich meine Hand in ihrer Möse untergebracht.

Elfi kreischte vor Geilheit, das hätte ich ihr nie zugetraut. Ich fickte sie nun mit meiner Hand. Der Saft aus ihrer Möse, quoll mir bis zum Handgelenk. Meinen Kopf beugte ich nun zu ihrer Spalte herunter und leckte zusätzlich noch ihren Kitzler. Sie kam in einem riesigen Orgasmus. Kaum war dieser abgeebbt, rollte der nächste heran. Ich hatte den Punkt gefunden, der ihr Freude brachte. Also stieß ich ihr meine Hand weiter in ihre klatschnasse Möse.

Als sie ihren dritten Orgasmus hatte, war Elfi nur noch am wimmern. Also ließ ich von ihr ab. Aber sie nicht von mir. Vor Geilheit kochend und unersättlich warf sie sich auf mich und nuckelte an meinem Schwanz. Das sie dabei ihren eigenen Saft ablutschte schien sie nur noch mehr aufzugeilen. Sie brachte ihr ganzes können ins Spiel und blies mir meinen Schwanz wieder steif.

Dann legte sie sich auf den Rücken und zog ihre Beine ganz an ihren Körper heran. So präsentierte sie mir ihre Möse. Und ich lies mich nicht lange bitten. Diese alte Frau hatte wirklich einiges drauf. Ich drang fast brutal in sie ein, was sie mit einem spitzen quieken quittierte. Dann rammelte ich was das Zeug hielt. Da ich schon mehrfach an diesem Tag gekommen war, war ich nun sehr standfest.

Also fickte ich sie mal langsam, mal schneller. Nach einer Weile schob sich mich weg und drehte sich um, kniete sich vor mich und legte ihren Oberkörper auf das Bett. Nun ragte vor mir ihr geiler Arsch in die Höhe.

Ich setzte meinen Prügel an ihre Möse und stieß zu. Das rhythmische Klatschen, wenn ich auf ihren Arsch prallte wurde nur von ihrem Stöhnen unterbrochen. Dann wechselte ich aus ihrer Möse in ihren sehr engen Arsch.

Inzwischen hatte sich ihr Pförtner an meinen Schwanz gewöhnt und das Eindringen war kein Problem. Ich fickte sie nun in den Arsch und bewegte mich auf meinen Orgasmus zu. Plötzlich merkte ich, wie sich Elfi den Dildo in die Möse schob. Ich griff zu und nahm den Dildo in die Hand und stieß Elfi das Ding ganz hinein. Sie fing an sich zu winden und zu zucken, immer lauter wurde ihr stöhnen. Dann erreichten wir beide unseren ersten gemeinsamen Höhepunkt. Ermattet ließen wir voneinander ab. Da es inzwischen später Nachmittag war, zogen wir uns an und trennten uns.

Abends holte ich dann Regina ab. Den ganzen Winter über hatte ich immer wieder Sex mit Elfi, manchmal den ganzen Tag lang, manchmal auch nur ein Quicke aber immer war es sehr gut.

Dann kam der Zeitpunkt, an dem ich wieder Arbeiten musste. Kurz darauf wurde Regina krank. Leider konnte ich mir nicht frei nehmen um sie zu pflegen.

Das übernahm aber Elfi für mich. Was in dieser Zeit geschah, weiß ich nur aus späteren Erzählungen von Wie bekomme ich meine Haare von dunkel auf hell? beiden. Auf jeden Fall geschah nach Reginas Gesundung einiges. Irgendwann eines Abends kamen die Frauen bei einem Glas Wein auf die Idee, mal zusammen in den Urlaub zu fahren.

Nun ich hatte nichts dagegen und so beschlossen wir für 14 Tage nach Dänemark zu fahren und gemeinsam eine Ferienwohnung zu mieten und die Kosten zu teilen. Wir suchten wir uns ein Haus mit Kamin, Pool, Sauna zwei Schlafräumen und einer großzügigen Terrasse. Dann im Mai war es soweit. Wir hatten ein sehr schönes und abgelegenes Haus. Die Schlafzimmer lagen wie Zuhause nebeneinander. Auch die anderen Räume inspizierten wir.

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Es war alles zu unserer Zufriedenheit. Wir saßen abends zusammen und unterhielten uns, über das was wir im Urlaub alles machen wollten. Gegen 23:30 gingen wir zu Bett. Traditionell hatten und haben Regina und ich im Urlaub am ersten Abend immer Sex. Elfi wollte auf jeden Fall abends die Sauna ausprobieren und Regina schloss sich an. Nachmittags, nach dem Kaffee machten wir uns auf und gingen Spazieren.

Bevor wir losgingen, heizten wir die Sauna ein. Nachdem wir zurück waren, bereiteten die Frauen ein paar kleine Häppchen vor, die wir während der Saunazeit essen wollten. Ich nutzte die Zeit und ließ noch meinen Drachen steigen. Dann trafen wir uns und gingen in die Sauna Wir hatten alle ein Badetuch um unsere Unterkörper geschlungen. Es war nicht einfach für mich, mit zwei so sexy Frauen zusammen in der Sauna zu sitzen und keine Erektion zu bekommen.

Unweigerlich schwoll mein Glied etwas an. Aber der erste kalte Guss nach dem Saunagang brachte alles wieder ins Lot. Am Abend saßen wir zusammen und tranken mehr als ein Glas Wein. Die Stimmung wurde immer ausgelassener und die Frauen fingen an zweideutige Bemerkungen fallen zu lassen. Gesagt getan, mir wurden die Augen mit einem dunklen Tuch verbunden. Dann ging es los, mir wurde erst eine, dann eine zweite Hand gereicht, die ich sehr wohl auseinander halten konnte.

Dann wurden mir Füße gereicht, was ich auch richtig löste. Dann spürte ich Lippen auf meinen, danach andere. Aber auch diese Aufgabe konnte ich auflösen.

Dann hörte ich ein Rascheln und hatte so eine Ahnung was nun kommen würde. Und richtig, die Frauen hatten ihre Bademäntel ausgezogen. Nun gut, das war auch einfach, denn Elfi hatte große, schwere, hängende Titten und Regina Pampelmusengroße feste Titten. Dann wurde abermals mein Unterarm geführt und zu meinem Entsetzen direkt an eine blankrasierte Muschi.

Ich riss mir die Binde von den Augen und richtig, Regina stand vor mir und sie hatte eine blanke Möse. Das brachte mich aus der Fassung. Langsam dämmerte es mir, die beiden hatten was ausgeheckt und wollten mich testen. Du solltest Dich auch ausziehen, denn das wäre sonst uns gegenüber ungerecht. Wie auf Kommando setzten sich die beiden neben mich und jede legte mir eine Hand auf meinen Oberschenkel, verdächtig nahe an meinen halbsteifen Schwanz. Also nahm ich die Gelegenheit wahr und nahm sie beide in Wie bekomme ich meine Haare von dunkel auf hell?

Arm. Sie lehnten sich an mich, so dass meine Hände auf ihren Brüsten lagen. Verzückt spielte ich an den mir dargebotenen Nippeln. Dann beugte sich Elfi zu mir und leckte genüsslich über meine Brustwarze. Regina betrachtete das ganze nur.

Elfi steigerte sich und saugte an meinen Warzen. Sie wusste verdammt genau was mich scharf machte. Langsam kam mein Blut in Wallung.

Dann spürte ich eine Hand an meinem Schwanz, die ganz sachte anfing in zu wichsen. Eine weitere Hand gesellte sich dazu und kraulte mir die Hoden. Elfi ließ von meinen Brustwarzen ab und schaute Regina an. Dann senkte Elfi den Kopf und Regina bugsierte ihr meinen Schwanz in den Mund. Gekonnt fing Elfi an zu blasen. Ich dachte ich werde verrückt.

Regina ließ es zu, dass Elfi mir einen blies. Ich war platt, Regina, die es sonst immer abgelehnt hatte, wollte nun endlich meinen Schwanz in den Mund nehmen. Elfi zog sich zurück und ließ Regina an meinen Schwanz. Sie begann sehr hingebungsvoll meinen Schwanz mit Zunge und Lippen zu bearbeiten. Sie war ein echtes Wie bekomme ich meine Haare von dunkel auf hell?.

Dann kam wieder die verrückte Nudel in ihr durch. Ich musste mich mit verbundenen Augen auf den Boden legen.

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Dann begann die erste zu blasen. Es war sofort zu spüren das Wie bekomme ich meine Haare von dunkel auf hell? meinen Schwanz im Mund hatte, denn sie hatte eine besondere Zungentechnik. Das Spiel fing an mir zu gefallen. Noch während Regina mir einen blies, spürte ich, wie Elfi mir die Hoden leckte. Dann hörte es urplötzlich auf. Neben meinem Kopf wurde es warm. Dann roch ich auch schon den Duft einer feuchten Möse. Langsam senkte sich die Möse auf meinen Mund.

Ich strecke meine Zunge raus und kostete Wie bekomme ich meine Haare von dunkel auf hell? herrliche Möse. Ich vermutete, dass es Elfi war, denn irgendwie schmeckte sie reifer und ich kannte ihren Geschmack. Ja das musste Regina sein, so frisch und jung. Dann wurde es stiller, eine Frau blies weiterhin meinen Schwanz, von der anderen war nichts zu sehen und hören. Ich merkte, wie mir der Saft stieg.

Am Schmatzen merkte ich, dass es nur Elfi sein konnte, sie schluckte wieder einmal alles. Ich wunderte mich wo Regina war, also nahm ich die Augenbinde ab und was ich dann sah, machte mich in dem Moment erst einmal sprach los. Während Elfi mir einen blies, hatte Regina sich unter Elfi geschoben und leckte an ihrer Möse.

Elfi hatte den Arsch weit in die Luft gereckt, so dass Regina gut an ihre Möse kam. Elfi schaute mich an, lächelte und stand auf. Dann drehte sie sich zu Regina um und zog sie zu sich hoch.

Ihr Gesicht näherte sich dem von Regina. Elfi öffnete den Mund und streckte Regina ihre Zunge entgegen. Wie ich nun sehen konnte hatte Elfi doch nicht meinen ganzen Samen geschluckt.

Ein Samenfaden hing an ihrer Zunge. Durch das Öffnen der Lippen, rann ein kleiner Teil Samen aus ihrem Mund hinunter zum Kinn. Dann schob sie Regina ihre Zunge zwischen die Lippen. Regina ihrerseits öffnete ihre Lippen Wie bekomme ich meine Haare von dunkel auf hell? spielte mit ihrer Zunge an der von Elfi. Dann küssten sich die beiden Leidenschaftlich. Dabei schon Elfi meinen Samen in Reginas Mund und Regina nahm ihn ohne zu Zögern entgegen. Ich sah zu wie sie meinen Samen schluckte.

Den vorwitzigen Faden an Elfis Kinn leckte sie auch noch ab. Es war unglaublich, so hatte ich meine Regina noch nie gesehen. Ich setzte mich erst einmal auf das Sofa und schaute gespannt zu was weiter geschehen würde. Dann schauten mich beide an und fingen laut an zu lachen. Die beiden setzten sich zu mir auf das Sofa.

Regina, willst Du Marc aufklären, oder soll ich? Du hattest ja schon erkannt, das mich Elfi erregte, genau wie sie Dich erregte. Ich hatte schon immer eine leichte bisexuelle Ader, habe das aber verdrängt. Doch als Elfi mich während meiner Krankheit eincremte und das sehr liebevoll, ist es einfach geschehen. Sie zog sich danach zurück, aber ich wollte das nicht, ich wollte mehr.

Später dann, dachte ich es wäre eine einmalige Angelegenheit, aber es blieb nicht bei diesem einen Mal. Wir fanden sehr schnell zueinander und es ist für mich einfach schön, mit einer Frau Sex zu haben. Ich hoffe, Du bist mir nicht böse, Grund dazu hast Du ja nicht, denn Du hattest ja schon vor mir mit Elfi Sex. Was meinst Du, kannst Du damit leben, das ich auch Frauen liebe, das wir evtl.

Ich drehte mich zu Elfi herum und küsste sie sehr leidenschaftlich um unser Bündnis zu festigen. Als Elfi mir dann noch erzählte, dass sie den Samen schluckt und dass es ihr gut schmeckt, wollte ich es einfach selber probieren. Und ich muß sagen, es gefällt mir. Ich will nun unbedingt wissen, was das für ein Wie bekomme ich meine Haare von dunkel auf hell? ist, wenn Du mir Deinen Samen in den Mund spritzt. Das einzige, was mich wirklich stört, sind die Haare.

Dann umarmten wir uns alle und lachten befreit auf. Dort setze ich mich auf einen Stuhl und ließ es einfach geschehen. Zuerst schnitten sie die Haare ganz kurz, anschließend nahmen sie meinen Rasierschaum und seiften mir alles ein.

Dann nahm Elfi den Rasierer und begann meine Haare abzurasieren. Regina übernahm dann und rasierte meinen Hodensack. Als sie fertig waren, Wie bekomme ich meine Haare von dunkel auf hell? sie mir mit Wasser den restlichen Schaum weg und rieben mich mit einer Alkoholfreien Lotion ein.

Die ganze Prozedur verfehlte natürlich nicht ihre Wirkung und so hatte ich wieder eine prächtige Latte. Beide standen sie vor mir und betrachteten ihr Werk. Da sie beide vor mir standen, griff ich beiden ganz ungeniert zwischen die Beine.

Regina griff sich als erste meinen Schwanz zog mich daran ins Schlafzimmer. Dort drückte sie mich dann auf das Bett und kniete sich zwischen meine Beine. Wie ich es vorher bei den beiden schon gesehen hatte, legte sich Elfi unter Regina s gespreizte Beine und begann sie zu lecken. Mit einem verzückten Gesichtsausdruck senkte Regina den Kopf und begann mir einen zu blasen. Anscheinend hatte ihr Elfi Unterricht gegeben, denn sie blies echt gekonnt.

Immer gieriger saugte sie meinen Schwanz. Elfi bearbeitete inzwischen ihre Möse. Das anscheinend so gut, das Regina anfing, trotz vollem Mund zu stöhnen. Regina brachte es aber nicht fertig, sich meinen Schwanz ganz in den Mund zu schieben.

Aber es war trotzdem super. Die ganze Situation hatte mich so aufgegeilt, dass ich kurz vor Wie bekomme ich meine Haare von dunkel auf hell? Abspritzen war. Gespannt sah sie zu, was Regina machte und wie sie sich verhielt. Dann war es soweit, mein Schwanz fing an zu zucken und dann kam ich. Die gesamte Ladung klatschte ihr in den Rachen. Sie verschluckte sich leicht, schluckte aber tapfer weiter.

Als nichts mehr kam, ließ Wie bekomme ich meine Haare von dunkel auf hell? meinen Schwanz aus ihrem Mund gleiten. Mit der Zunge leckte sie sich die Lippen. Elfi nahm die Gelegenheit wahr und holte gekonnt den letzten Saft aus meinen halbsteifen Prügel. Dann ließen sich die zwei auf den Boden sinken, gingen in die 69ger Stellung und leckten sich gegenseitig.

Ich betrachtete das Schauspiel aus nächster Nähe. Es war ein toller Anblick, ich sah, wie Elfi mit dem Zeigefinger an Regina s Hintereingang spielte. Dann drückte sie ihren Finger in den Arsch von Regina und fing an sie zu ficken. Elfi lutschte und saugte an Regina s Möse, die so nass war, das Efli am schmatzen war. Reginas stöhnen wurde immer lauter und heftiger, dann bäumte sie sich auf und wand sich in einem heftigen Orgasmus.

Trotz alledem ließ sie nicht nach, Elfi zu lecken. Dann bahnte sich auch bei Elfi ein Orgasmus an. Sie röhrte aus vollem Hals ihren Orgasmus heraus. Erschöpft rollte sie von Regina herunter und legte sich neben mich ins Bett.

Regina kam auch noch dazu. Gemütlich dösten wir vor uns hin, unterbrochen von gelegentlichen Küssen und kleineren Streicheleinheiten. Irgendwann schliefen wir dann ein. Mitten in der Nacht, wurde ich wach, da die Hand von Regina auf mein Glied lag und mit sanftem Druck fing sie an es zu massieren. Nach und nach wurde mein Prügel dicker. Doch ich wusste bereits, dass es zu spät war. Elfi spielte an meiner Brustwarze, von schlafen keine Spur.

Also teilen wir uns den Spaß meinte sie zu Regina. Elfi beugte sich zu meinen Schwanz herunter und fing an ihn steif zu blasen. Sie zog ihn sich langsam durch ihre Spalte und setzte ihn dann an die richtige Stelle.

Stück für Stück spießte sie sich nun selbst auf. Als sie ganz drin war, fing sie an mich zu reiten. Sie ließ ihr Becken kreisen und spielte mit ihren Scheidenmuskeln, wie ich es von ihr kannte. Ohne zu fragen, setzte sich Regina auf mein Gesicht, so dass sie Elfi ansehen konnte und drückte mir ihre Möse auf den Mund.

Geil wie ich war, züngelte ich an ihrem Kitzler und drang mit meiner Zunge in ihre Möse ein. Dann testete ich mit dem Finger, ob sie sich von mir in den Arsch ficken lassen würde. Regina hingegen war nicht untätig und bearbeitete die Titten von Elfi. So begann sie bald wieder zu keuchen und stöhnen.

Elfi ritt immer wilder und wurde dann von einem Orgasmus durchgeschüttelt. Nachdem ihr Orgasmus etwas abgeklungen war, machte sie den Platz frei für Regina. Diese nahm sofort die gleiche Position ein und ritt mich weiter. Da ich schon mehrmals abgespritzt hatte, war es für mich kein Problem lange auszuhalten und meinen Mann zu stehen. Regina legte ein Tempo vor, das ich dachte sie bricht mir mein Prügel ab.

Leise fing sie an zu stöhnen, was sich steigerte und lauter wurde. Dann kam sie, sie schrie ihre Lust nur so heraus. Erschöpft sank sie zu Seite. Das war meine Chance, ich drehte sie auf den Bauch und zog ihren Arsch in die Höhe. Vorsichtig setzte ich meinen Schwanz an ihre Rosette. Regina verkrampfte und wollte sich zurückziehen. Da kam mir Elfi zu Hilfe. Als das geschehen war, war der Rest ein Kinderspiel. Als ich bis zum Anschlag drin war, fing ich mit leichten Stößen an sie in den Arsch zu ficken.

Als ich merkte, dass es mir kam, zog ich zurück. Ich wollte ja Wie bekomme ich meine Haare von dunkel auf hell? mehr Spaß haben. Also legte ich eine kleine Pause ein.

Als es wieder ging, wendete ich mich Elfi zu, die mir bereitwillig ihren prallen Arsch zur Verfügung stellte. Hier war es von Anfang an leicht. Dadurch, dass ich sie schon oft in den Arsch gefickt hatte, bereitete mir das Eindringen keine Mühe.

Mit kräftigen Stößen ficke ich nun Elfi in den Arsch. Auch hier war es bald soweit, dass es mir kam. Schnell ging ich ins Bad und wusch mir den Schwanz. Dann ging ich zurück und Efli nahm die Position ein, die ich liebte. Auf dem Rücken liegend und die Beine ganz an den Körper gezogen. Ohne lange zu fragen, rammte ich ihr meinen steifen Prügel in die klatschnasse Möse.

Ich stieß tief und heftig zu. Bei jedem stoß klatschte ich gegen ihren Arsch und dadurch das sie so nass war schmatzte es laut. Regina legte sich neben uns, mit dem Kopf ganz nahe an Eflis Möse. Mir war jetzt alles egal, ich wollte nur noch abspritzen. Ich steigerte mein Tempo und fickte Elfi wie von Sinnen.

Dann endlich kam es mir. Mir schwanden die Sinne und ich schrie meinen Orgasmus heraus. Ich pumpte Elfi meinen Samen in die Möse. Dann sank ich erschöpft zusammen. Dann muß ich mir den Saft eben selber holen. Ich dachte ich traue meinen Augen nicht, doch Regina fing an Elfis Möse zu lecken. Elfi drückte den Samen aus ihren Möse heraus und Regina schlürfte es gierig auf. Als nichts mehr kam, küsste sie Elfi auf den Mund.

Dann wandte sie sich mir zu und Küsste mich wild und ausdauernd. Zum ersten Mal schmeckte ich meinen eigenen Samen, vermischt mit dem Mösensaft einer Frau. Wirklich, gar nicht so schlecht. Es waren zwei herrliche Wochen in Dänemark.

Und unsere Dreierbeziehung hielt ganze fünf Jahre. Leider wurde Elfi krank und kam in ein Pflegeheim. Aber in dieser Zeit hatten wir viel Spaß miteinander. Insgesamt habe ich damals 4 Teile dieser Geschichte geschrieben. Hier nun der 2te Teil. Kollege Dirk Nachdem Elfi nun nicht mehr in unserer Dreierbeziehung vorhanden war, blieben Regina und ich ca. Dann wollten wir wieder eine ältere Frau in unsere Beziehung einbinden.

Also begaben wir Wie bekomme ich meine Haare von dunkel auf hell? auf die Suche. Es war jedoch nicht so einfach eine geile ältere Frau zu finden. Daraufhin meldeten sich jedoch nur wenige ältere Frauen, aber dafür auch jüngere und vor allen Dingen Männer. Auch diese betrachtete Regina aufmerksam. Ja liebe Leute, Regina hatte sich in Wie bekomme ich meine Haare von dunkel auf hell? vergangenen Monaten zu einer super geilen Frau entwickelt, die auch mit der Sprache nicht hinter dem Berg hielt.

Regina besah sich die Fotos und traf eine Vorauswahl. Es waren zwei Kandidatinnen übrig. Eine recht füllige Frau im Alter von 48, sie hieß Monika, und hatte trotz der Leibesfülle, doch Formen. Ich betrachtete ihr Bild und war angetan von ihr.

Sie hatte lange blonde Haare und eine sehr schöne Haut. Ihre Brüste hingen zwar stark, aber dafür waren sie echt enorm. Die andere war 38, hieß Petra, war schlank mit dunklem kurzem Haar und hatte kleine Brüste, aber den süßesten Knackarsch, den ich je gesehen hatte.

Beide waren mir angenehm, jedoch überließ ich die Entscheidung Regina. Sie wollte Monika kennen lernen und wir waren uns einig. Also vereinbarten wir ein Treffen. Monika kam an einem Samstagabend zu uns. Sie hatte einen Rock und eine enge schwarze Bluse an. Wir setzten uns ins Wohnzimmer und machten uns miteinander bekannt. Dann unterhielten uns über dies und das, aber auch über das was wir wollten.

Wie ist es mit der Eifersucht? Ansonsten alles was das Herz begehrt und der Körper mitmacht. Eifersucht gibt es schon, aber nicht, wenn es um den reinen Sex geht. Da kann jeder machen was er will, solange der Partner es weiß.

Ungeniert griff sie mir an die Hose und fing an meinen Schwanz zu kneten. Ich lehnte mich zurück und genoss es.

Regina saß ganz ruhig da uns schaute zu. Monika sank vor mir auf die Knie und öffnete meine Hose. Mein halbsteifer wurde nur noch durch den Slip bedeckt.

Dann fiel auch diese letzte Hülle. Ohne weiter zu zögern, fing Monika an mir den Schwanz steif zu blasen.

Die Mordsdinger fielen klatschend auf meine Beine. Monika störte das wenig und sie blies mir weiter meine Latte. Ich war aber nun geil. Also erhob ich mich und streift ihr ihren Rock herunter. Ich drückte sie in den Sessel und spreizte ihre Beine. Sie hatte eine stark behaarte Muschi. Prüfend steckte ich einen Finger in ihre Spalte. Monika rutschte bis zum Rand heran und präsentierte mir ihre Möse.

Schnell streifte ich mir ein Kondom über und setzte meinen Prügel an ihre Spalte. Ohne weiter zu zögern schob ich ihn hinein. Es war als ob ich in eine feuchte Grotte stieß. Ich fickte sie eine Weile und ließ dann von ihr ab. Ich bat sie sich umzudrehen, was sie auch tat.

Dann spuckte ich auf ihren Arsch und setzte meinen Schwanz an ihre Rosette. Regina betrachtete uns und stand auf. Sie stellte sich neben mich und schaute interessiert zu. Dann drückte ich Monika meinen Schwanz in den Darm. Er flutschte nur so rein. Auch hier brauchte ich kein Gleitmittel. Dann fickte ich sie in einem gleich bleibenden Tempo. Aber irgendwie kam ich nicht in Wallung. Frustriert zog ich meinen Schwanz aus Monikas Arsch.

Regina trat hinter Monika und fing an, an ihrer Spalte zu spielen. Erst schob sie einen Finger in die Grotte, dann zwei, schließlich drei. Nun fing Regina an zu bohren. Ohne Probleme schob sie schließlich ihre ganze Hand in Monikas Möse. Mit der ganzen Hand fickte sie sie nun. Monika fing an zu keuchen. Ich trat neben Monika und schob ihr meinen Schwanz in den Mund. Aber sie nuckelte nur daran. Plötzlich stöhnte sie auf und hatte einen Orgasmus. Ermattet hing sie im Sessel, zu keinerlei Regung fähig.

Regina sah, wie ich litt und erbarmte sich meiner. Sie legte sich auf den Wohnzimmertisch und reckte mir ihren Arsch entgegen. Ohne zu zögern stieß ich zu und rammelte wie ein wilder. Nach ein paar kräftigen Stößen spritzte ich in ihr ab. Wir stellten fest, dass die Chemie zwischen Monika und uns nicht stimmte und beschlossen es bei diesem einmaligen Treffen zu belassen.

Also begann die Suche erneut. Trotz intensiver Suche fanden wir keine geeignete Dame. Also riefen wir zwei der Männer an, die sich auf unsere Anzeige gemeldet hatten. Wir verabredeten ein Treffen, der erste erschien erst gar nicht, der andere stellte sich als ungepflegt und ungebildet heraus.

Somit waren wir bei null. Im ersten Moment war mir das unangenehm, denn wenn das daneben ging, was würde man in der Firma sagen. Aber dann überlegten wir, wie wir es am besten anstellen könnten, ihn uns verfügbar zu machen. Als wir dann einen Plan hatten, lud ich Dirk, so hieß mein Lehrling, an einem Samstagabend zu uns ein.

Dirk und ich verstanden uns sehr gut, arbeiteten ja auch jeden Tag zusammen. Regina hatte etwas zu essen vorbereitet und danach gab es einen Kräuter Likör. Wir machten es uns gemütlich und sahen fern.

Im Laufe des Abends tranken wir dann ein paar Gläser Wein, die auch bei Dirk nicht die Wirkung verfehlten. Es war eine ausgelassene Stimmung und Regina schlug vor, doch die Urlaubsvideos zu schauen. Das auf diesen Videos Regina oben ohne zu sehen war, wusste nur sie und ich, aber beim Sehen, stellten wir fest, dass es Dirk sehr ansprach.

Immer wieder schaute er unauffällig zu Regina herüber und ich sah, wie er ihre Titten musterte. Gegen 23:00 Uhr gingen wir zu Bett. Regina hatte die Schlafcouch für Dirk im Wohnzimmer fertig gemacht. Da wir immer nackt schliefen, ging sie auch so los.

Ich sollte dann später ins Wohnzimmer kommen. Woran ich mich aber nicht hielt. Leise schlich ich hinter Regina hinterher. Regina ging erst ins Bad und auf dem Rückweg sprach sie Dirk an. Regina setzte sich neben Dirk auf die Schlafcouch. Da erst bemerkte Dirk, dass Regina völlig nackt war. Ohne zu zögern zog Regina die Bettdecke nach unten und legte Dirk frei. Dann massierte sie durch den Slip hindurch seinen Schwanz. Mit der anderen Hand massierte sie seine Brustwarzen.

Leise fing Dirk an zu stöhnen. Da Regina nackt war, griff er ihr nun an die Möpse und knetete diese recht fest. Das brachte Regina in Wallung. Sie streife nun seinen Slip herunter und Dirks Glied sprang ihr förmlich entgegen. Ich sah, dass er ein nur unwesentlich kleineres Glied als ich hatte, welches aber wesentlich dicker war als meines.

Verzückt betrachtete sie das steife Stück. Dann beugte sie ihren Kopf herunter und schloss ihre Lippen um seine Eichel. Stück für Stück ließ sie nun sein Ding in ihrem Mund verschwinden. Seine Finger suchten nun den Weg zwischen Reginas Schenkel.

Um es ihm zu erleichtern spreizte Regina ihre Beine. Dann konnte ich sehen, wie er anfing seine Finger in ihr zu versenken. Regina derweil blies seinen Schwanz wie wild. Als er kurz vor dem Abspritzen stand, betrat ich den Raum. Regina aber beugte sich wieder über seinen Schwanz und blies ihn wieder steif. Sie stand auf und nahm in der 69 Stellung auf Dirk Platz. Dirk hatte nun die Möglichkeit sie zu lecken. Ich forderte ihn auf dies zu tun. Er beugte seinen Kopf vor und begann langsam Reginas feuchte Spalte zu lecken Ich begann leicht meinen Schwanz zu wichsen.

Wie bekomme ich meine Haare von dunkel auf hell? war ich doch Eifersüchtig, da lag nun meine Freundin Wie bekomme ich meine Haare von dunkel auf hell? lutschte den Schwanz eines anderen, andererseits erregte mich das Schauspiel.

Die beiden waren sofort einverstanden, also gingen wir hinüber. Ich setzte mich ans Kopfende des Bettes, während sich die zwei sofort wieder in die 69 begaben. Ich hörte ein Schmatzen voller Wohlgenuss. Dann sprach ich Regina an und fragte sie, ob sie mich ganz vergessen hätte.

Mit den Ellenbogen stützte sie sich ab und reckte ihr pralles Hinterteil in die Luft. Dann beugte sie ihren Kopf zu meinen Glied herab und fing an mir einen zu blasen. Dirk saß da und wusste nicht so recht, was er tun sollte.

Ich habe bestimmt nichts dagegen. Regina verschluckte fast meinen Schwanz, als er schon fast brutal in sie eindrang. Dann rammelte Dirk drauf los. Er war so geil, das er erst gar nicht versuchte sie langsam zu vögeln, sondern nur darauf bedacht war möglichst bald abzuspritzen. Trotzdem dauerte es länger als erwartet, lag wohl daran, dass er beschnitten war. Nachdem Regina anfänglich fast meinen Schwanz verschluckt hätte, normalisierte sich ihr Rhythmus wieder.

Gekonnt blies sie meinen Steifen, während Dirk sie von hinten wie ein besessener rammelte. Ihre Brüste schwangen wild hin und her. Dirk beugte sich über sich und umklammerte ihre schwingenden Möpse. Seine Atmung beschleunigte sich, ebenso die von Regina.

Ich entzog mich Reginas Mund und stand auf. Dirk schaute mich fragend an. Ich kniete mich hinter ihn und forderte Ihn auf Regina kräftig weiter zu stoßen. Als er dann endlich zu seinem Höhepunkt kam, wollte er sich zurückziehen und seinen Saft nicht in ihre Grotte spritzen. Genau das hatte ich Wie bekomme ich meine Haare von dunkel auf hell?. Ich legte meine Hände auf seinen Knackarsch und drückte ihn nach vorne. Er verstand und stieß noch ein- zweimal kräftig zu. Dann entlud er sich mit einem Gurgeln.

Er pumpte seinen ganzen Saft in Regina. Er ließ sich zurück sinken und ich drängte ihn an die Seite. Ich konnte sehen, wie sein Saft langsam aus ihrer Grotte quoll. Das wollte ich nicht zulassen. Mit meinen Schwanz spielte ich an ihren Schamlippen. Dirks Samen befeuchtete meine Schwanzspitze. Dann setzte ich meinen Schwanz an ihre Spalte und schob ihn hinein. Unglaublich dieses Gefühl, eine vollgesamte Scheide in die ich eindrang.

Es war alles wunderschön glitschig. Da Regina kurz vor einem Abgang stand, ließ ich mich nicht lumpen und fickte sie im gleichen Tempo wie Dirk vorher.

Nach kurzer Zeit merke ich dass sie kam. Ich rammelte wie besessen und hatte zum gleichen Zeitpunkt meinen Erguss. Ich pumpte Wie bekomme ich meine Haare von dunkel auf hell?

ebenfalls alles in ihre Lustgrotte. Dann ließ ich mich ebenfalls ermattet aufs Bett sinken. Dirk und ich saßen nebeneinander und schauten uns an. Alles was an Sperma noch verfügbar war, Wie bekomme ich meine Haare von dunkel auf hell? sie von unseren Schwänzen. Nach kurzer Zeit war er wieder einsatzbereit. Regina legte sich auf den Rücken und zog ihre Beine an. Mit ihrer gut trainierten Scheidenmuskulatur presste sie unseren Samen aus ihrer Scheide. Als genug herausgeflossen war, verrieb sie es auf ihrem Hintereingang.

Dann forderte sie Dirk sie anal zu nehmen. Ungläubig starrte er mich an. Dirk kniete sich zwischen Regines Beine und setze seinen Prügel direkt an die Pforte. Ich legte mich neben die beiden und griff mit der Hand dazwischen. Dirk stutzte und wusste nicht was ich wollte. Ich führte seinen Schwanz erst einmal an Reginas Scheide und schob ihn dort hinein.

Als dann genug Samen an seinem Glied war, was ein hervorragendes Gleitmittel ist, dirigierte ich seinen Schwanz zu Reginas Hinterpforte. Nun endlich sollte er sein Glied in ihrem Darm unterbringen. Aber es klappte irgendwie nicht. Also nahm ich Dirks Glied in die Hand und führte ihn. Sein unverschämt dicker Prügel weitete ihren Darm.

Regina keuchte als er ihn Stück für Stück in ihrem Darm unterbrachte. Als er seinen Dicken endlich ganz in ihrem Darm hatte, fing er an sie langsam zu ficken. Ich schaute eine Weile zu und brachte dann meinen Schwanz vor Reginas Lippen. Gierig schnappte sie danach und blies was das Zeug hielt. Sie war inzwischen unkontrolliert geil.

Sie spuckte meinen Wie bekomme ich meine Haare von dunkel auf hell? aus, schob Dirk von sich und grinste uns an. Ich will endlich einen Sandwich ausprobieren und die vorhandenen Geräte eigenen sich optimal dafür. Also legte ich mich auf den Rücken und Regina bestieg mich. Langsam setzte sie sich auf meinen Steifen. Dann beugte sie sich nach vorn und strecke Dirk ihr Hinterteil entgegen. Dirk kniete sich hinter Regina und schob ihr seinen Steifen in ihren Darm. Dann begannen wir sie zu ficken.

Ein unbeschreiblich schönes Gefühl, wenn man den Mitficker nur durch ein dünnes Häutchen getrennt spüren kann. Auch bei Regina verfehlte das nicht die Wirkung. So geil hatte ich sie noch nie gesehen. Mal fickte sie Dirk kräftig von hinten, dann hielt er still und ich fickte ihre Grotte. Als wir anfingen sie gleichzeitig zu stoßen, keuchte sie und schrie kurze Zeit später ihren Orgasmus heraus. Da weder Dirk noch ich soweit waren und abspritzen konnten, fickten wir sie in dieser Position weiter.

In dieser Zeit hatte Regina 2 weitere Orgasmen. Nun bahnte sich bei uns ebenfalls unser Höhepunkt an. Kurz nacheinander schossen wir unsere Ladungen in Regina hinein. Diese verschaffte ihr einen Orgasmus nicht gekannten Ausmaßes. Sie zuckte und verdrehte ihr Augen, ihr Körper wurde regelrecht durchgeschüttelt.

Als ihr Orgasmus abebbte, küsste sie mich lang und leidenschaftlich. Am nächsten Morgen wurde ich wach, weil Regina und Dirk schon wieder am vögeln waren und sie ungeniert ihre Geilheit heraus ließen. Ich schaute eine Weile zu und dann begann ich mitzumachen.

Es war seit langer Zeit das schönste Wochenende was wir hatten. Diese neue Beziehung hielt recht lange, auch als Dirk eine feste Freundin hatte, wurde unsere Beziehung um einiges bereichert, aber davon später. Diese ist dann der 3te Teil. Beim sichten meines Archives habe ich gestgestellt, das ich damals doch mehr als 4 Teile geschrieben habe.

Es kommt also noch was nach. Dirk's Freundin Wie gesagt, die Beziehung zwischen Dirk und Wie bekomme ich meine Haare von dunkel auf hell? hielt lange. Dann lernte er seine Freundin kennen. Am Anfang der Beziehung zog er sich von uns etwas zurück. Nach ein paar Wochen stellte er uns seine Freundin vor. Sie hieß Silke, war recht klein ca. Ich schätzte ihr Gewicht auf etwa 50 Kg.

Sie war das Gegenteil von Regina, die in den letzten Jahren deutlich an Form und Gewicht zugenommen hatte. Was mir aber gefiel, da an den richtigen Stellen ein ordentliches Pfund dazugekommen war. Um seine Freundin besser kennen zu lernen, machten wir ein Treffen bei uns aus.

An einen Samstagabend saßen wir zusammen und klönten über dies und das, aber auch über unseren anstehenden Urlaub auf Wie bekomme ich meine Haare von dunkel auf hell?.

Natürlich meinte Regina Dirk frage Silke ob sie schon einmal etwas über Ibiza gesehen hätte. Sie verneinte woraufhin Regina, Silke fragte ob sie Lust hätte das Video zu sehen. Sie stimmte zu und dann sahen wir uns das Video an. Silke war echt begeistert von der Landschaft und dem Meer, das Regina oben ohne zu sehen war, machte sie leicht verlegen. Spät am Abend trennten wir uns. Als wir alleine waren meinte Regina zu mir, das wäre so eine Zuckerpuppe, die Sie gerne verführen würde.

Über den Sommer trafen wir uns und unternahmen viel zusammen. Wir gingen ins Kino oder den Biergarten. In dieser Zeit lernten wir Silke recht gut kennen. Sie war eine lustige und nette Person Als wir aus dem Urlaub zurück waren, trafen wir uns und sahen uns die Bilder und Videofilme an. Dieses Mal schaute Silke nicht mehr verlegen, sondern schaute sehr aufmerksam hin, wenn Regina und ich in Badesachen zu sehen waren.

Eine Woche später zog mich Dirk auf der Arbeit vertraulich beiseite und klagte mir sein Leid. Silke wollte von Oralverkehr und auch Analverkehr nichts wissen. Könnte Regina das nicht übernehmen? Also legten wir uns einen Plan zurecht. Ich sollte Dirk besuchen kommen, wohl wissend, dass er nicht da sein würde.

Dann sollte ich versuchen Silke zu verführen und zum Oral- und Analverkehr zu bringen. Er wollte dann bei uns zuhause warten. Wenn es klappen sollte und ich Erfolg hätte, dann sollte ich Silke Anal einreiten. Er würde solange bei uns warten, bis ich wieder zurück wäre.

Am darauf folgenden Samstag so gegen 16:00 Uhr, fuhr ich also zu Dirks Wohnung und schellte. Zu dieser Zeit war Dirk dann bei Regina. Silke ließ mich rein und sagte, dass Dirk noch nicht zuhause sei, aber bald kommen müsste. Wir setzten uns auf die Terrasse und Silke bot mir etwas zu trinken an. Als wir dann nebeneinander saßen, betrachtete ich sie genau.

Das bekam sie mit und musterte mich nun ihrerseits unverhohlen. Entschuldigung, ich wollte Dich nicht anstarren, aber bei so viel Sonnenschein und so wenig Bekleidung, konnte ich einfach nicht anders antwortete ich. Ihr Männer sprecht doch offen über Sex. Hat Dirk Dir in letzter Zeit was erzählt, ich meine über mich? Anscheinend war sie doch nicht Prüde, denn Sie fragte nun doch ziemlich bestimmt nach. Auch Oral macht es bestimmt keinen Spaß, wenn er wie wild drauf los macht.

Du bist Wie bekomme ich meine Haare von dunkel auf hell? bestimmt anders. Ruhiger und nicht so wild. Sie beugte sich zu mir herüber, so dass ich in ihren Ausschnitt sehen konnte.

Ich genoss die Aussicht und starrte ihr unverhohlen auf ihre kleinen aber festen Brüste. Da musst Du schon Regina fragen. Und denken kann ich noch, obwohl der Anblick atemberaubend ist.

Wenn ich nicht damit rechnen müsste, das Dirk jeden Moment nach Hause kommt, würde ich es heraus finden. Aber eine Frage habe ich dann doch noch.

Woher willst Du wissen, wann Dirk nach Hause kommt. Ist da etwas, was ich wissen sollte? Wir haben Wie bekomme ich meine Haare von dunkel auf hell? so abgesprochen. Er hoffte, dass ich Dich im Gespräch davon überzeugen könne, das Oral- und Analverkehr Spaß machen. Silke stand auf, kam auf mich zu nahm meine Hand und zog mich aus dem Stuhl hoch. Dann zog sie mich ins Wohnzimmer. Dort sagte sie mir, ich solle mich auf das Sofa setzen. Sie schloss die Terrassentür und zog die Vorhänge zu.

Langsam kam sie auf mich zu.

Mein Erstlingswerk von 2002

Dann begann sie sich zu drehen und beugte sich mir zu. Ihre Brüste waren nun wirklich gut zu sehen. Ich bewunderte ihre schlanken Beine, die unter ihrem Rock hervorschauten. Wie bekomme ich meine Haare von dunkel auf hell? mir baute sich Wie bekomme ich meine Haare von dunkel auf hell? eine gewisse Spannung auf.

Mit einer Hand schob sie den ersten Träger ihres Kleides über die Schulter. Dann schob sie den zweiten beiseite. Langsam glitt ihr Kleid an ihr herab. Silke trat an mich heran und beugte sich so zu mir, das ihr Mund direkt an meinem Ohr war. Ich hob meine Hände und griff nach ihr. Aber sie entwand sich mir. Einen Schritt zurück tänzelnd drehte sie sich vor mir im Kreis. Ein prachtvoller Anblick, dann hob sie die Arme in die Luft. Ihre ohnehin schon festen Brüste, wurden noch straffer.

Sie ließ ihre Arme sinken und streichelt ihre Brüste. Silke bemerkte es wohl und kam wieder einem Schritt auf mich zu. Dann ging sie vor mir in die Knie. Sie legte die Hand auf meine Hose, wo schon eine sichtbare Beule war.

Leicht drückte sie nun meinen Schwanz. Mein Schwanz schwoll zu beachtlicher Größe an. Ich beugte mich nach vorn um nach ihren Brüsten zu greifen, aber sie ließ sich nach hinten fallen und rollte sich von mir weg. Als sie diesen geöffnet hatte, zog sie auch den Reisverschluss. Meine Eichelspitze schaute schon aus dem knappen Slip hervor. Ohne eine Vorwarnung beugte sie ihren Kopf herab und leckte mit ihrer Zunge leicht über die Schwanzspitze.

Silke stutzte kurz und dann kamen die Fragen. Ich entschied mich für die Wahrheit. Also erzählte ich Silke, was wir ausgeheckt hatten. War er denn ein wenig eifersüchtig? Hat Dirk Regina etwa schon öfter vernascht? Im Gegenteil er hat sie schon oft gevögelt. Als er noch Single war, konnten wir doch nicht mit ansehen wie ein junger Mann sich immer nur selbst befriedigen kann, also hat sich Regina angeboten und Dirk hat oft und gerne ihr Angebot wahrgenommen.

Meinst Du wir könnten herausbekommen was die beiden gerade tun? Dann haben wir alle genug Wie bekomme ich meine Haare von dunkel auf hell?. Als ich zuhause anrief, dauerte es echt lange bis sich Regina meldete. Als sie sich meldete, war zu hören, dass sie leicht aus der Puste war. Entweder war sie gerade 100 Meter gelaufen oder etwas anderes hatte sie so aus der Puste gebracht.

Was macht Dirk, ist er nervös? Kannst Du frei sprechen oder ist Silke in der Nähe? Sag mal was sind das für Geräusche im Hintergrund und warum gibst Du so merkwürdige Töne von Dir, mitten im Satz? Ihr werdet doch wohl nicht …. Um ihn abzulenken haben wir uns unterhalten und dann Bilder angesehen. Dirk war der Meinung, ich mhhh … brauchte unbedingt mal ein paar jaaahh Aktbilder von mir.

Beim Fotografieren bin ich dann geil geworden. Du bist nicht da, also dachte ich, ich lenke Dirk so ab. Ich liege gerade … mmmhhhh …auf dem Küchentisch und Dirk steht hinter mir.

Der rammelt wieder wie ein wilder. Aber irgendwie müssen wir ja die Zeit totschlagen. Ich weiß ja, dass Du nichts dagegen hast. Hoffentlich hast Du heute auch noch Deinen Spaß, wenn nicht, dann werde ich für Dich da sein. Meine Hände glitten über ihren Rücken und streichelten sanft auch ihre Pobacken.

Leicht wich sie zurück, aber nur um mir mein Hemd auszuziehen. Dann drückten sich unsere nackten Oberkörper aneinander. Ihr Kopf ging mir bis zum Kinn. Dann wurde es warm an meiner Brustwarze. Silke hatte sie im Mund und lutschte genüsslich daran herum. Ich schob Silke von mir und öffnete meine Hose. Das fasste sie als Signal auf und entledigte mich meines Slips.

Nackt standen wir nun voreinander. Ich trat auf sie zu und küsste sie. Ohne Hemmungen erwiderte sie den Kuss. Mein Schwanz ragte schon steil in die Höhe. Setz Dich doch auf das Sofa und lass mich Dir zeigen, das auch eine Frau Oralverkehr genießen kann.

Das hatte ich nicht erwartet, sie war total rasiert. Ein toller Anblick Ich kniete vor ihr nieder und schob mich zwischen Ihre Schenkel. Genüsslich betrachtete ich ihre feuchte Spalte, streichelte die Innenseiten ihrer Schenkel zog aber kurz vor ihrer Spalte meine Hand zurück. Langsam fast zufällig berührte ich dann ihre Schamlippen. Sie fasste meine Hand und führte sie direkt an ihre feuchte Spalte. Ihre Schamlippen spreizend betrachtete ich das vor mir liegende Kunstwerk.

Mit dem Mittelfinger prüfte ich, ob sie feucht war. Ohne Wiederstand flutschte mein Finger hinein. Sanft massierte ich mit dem Daumen ihre Klit. Silke bäumte sich leicht auf und ein leises Stöhnen entrang sich ihr.

Ich sah, dass sie ihre Augen geschlossen hatte und ihr Mund stand leicht offen. Ich beugte meinen Kopf herab und nahm das Aroma ihrer Weiblichkeit auf. Dann leckte ich sanft über ihre Schamlippen und knabberte daran. Silke stöhne nun etwas lauter. Ihre Hände griffen nach meinen Kopf. Fordernd schob sie mir ihren Unterleib entgegen, während ihre Hände meinen Kopf in ihren Schoss pressten. Ich tauchte ein in die Weiblichkeit, leckte über ihren Kitzler und dann durch ihre nasse Spalte.

Dann endlich schob ich meine Zunge in ihre Lustgrotte. Sie keuchte kurz und begann sich mir entgegen zu drücken. Schnell züngelte ich mit meiner Zunge in ihrem nassen Kanal. Ich hielt kurz inne und sah sie an. Silke hatte inzwischen ihre Hände an ihren Brüsten und knetete diese. Mit einer Hand fasste sie eine ihrer Brustwarzen und zwirbelte diese. Sie zog sie lang, drehte Wie bekomme ich meine Haare von dunkel auf hell?. Ich senkte meinen Kopf wieder in ihren Schoss und streckte meine Hände nach ihren Titten aus.

Dort begann ich sie so zu kneten, wie ich es zuvor gesehen hatte. Silkes stöhnen wurde nun lauter, ihre Atmung schneller. Dann fing ihr Unterleib an zu zucken. Sie kam in einem heftigen Orgasmus. Ermattet ließ sie sich zurücksinken. Wie macht Regina das denn, behält sie deinen Schwanz bis zum Schluss im Mund?

Ich stand auf und blitzschnell war Silke auch vom Sofa hoch. Wir standen voreinander und Sie streckte sich zu mir und küsste mich. Und wie schmecke ich fragte ich sie. Sanft griff sie zu und drückte ihn leicht. Dann sank sie langsam auf die Knie. Sie hatte nun meinen Schwanz direkt vor ihrem Mund.

Mit ihrer Zunge leckte sie den Tropfen Saft ab, der an der Schwanzspitze hing. Leicht öffnete sie ihre Lippen und näherte sich meinem Schwanz. Dann endlich schob sie sich meinen Schwanz in den Mund. Ihre Lippen schlossen sich um meine Eichel. Ich merkte ihre Zunge an meiner Eichel kreisen. Dann zog sie sich zurück und schaute mich von unten an. Bitte, nicht aufhören sagte ich. Sie drückte meinen Steifen gegen meinen Bauch und leckte ihn von der Wurzel an aufwärts bis zur Spitze.

Ihre Hand massierte nun meine Hoden. Dann ließ sie meinen Steifen los, so dass er ihr ins Gesicht klatschte. Gierig schnappte sie nach meinem Stück und nahm ihn in den Mund. Langsam schob sie sich meinen Schwanz immer tiefer in den Mund. Bis zu dem Punkt, an dem der Würgereflex einsetzt. Sie hatte ihn fast ganz im Mund. Dann fing sie an, mit dem Kopf leichte Fickbewegungen auszuführen. Fest schlossen sich ihre Lippen um meinen Schaft und sie begann zu saugen. Erst wenig dann immer stärker.

Ich merkte wie mir die Knie weich wurden. Ich zog mich zurück und setzte mich auf das Sofa. Sofort robbte sie heran und begann abermals. Immer heftiger wurde der Druck. Ich spürte wie mir der Saft stieg. Ich stöhnte inzwischen laut und sagte Silke, dass ich nun bald abspritzen würde.

Die Strafwoche (Windeln, Rohrstock, Fesselung, nc)

Das stachelte sie nur noch mehr an. Wie wild ging nun ihr Kopf auf und ab. Sie presste ihre Lippen fest um meinen zuckenden Schwanz. Ich schoss meine Ladung ab. Aber es war so eine gewaltige Ladung, dass ein Teil meines Samens aus ihren Mund quoll. Ein Faden rann ihr die Lippen herab bis zum Kinn. Als sie meinen Schwanz komplett leer hatte, sah sie mich an.

Dann erhob sie sich, kam auf mich zu, ihr Mund näherte sich meinem. Warte Mal, sagte ich, Du hast noch Sperma am Kinn.

Mit dem Zeigefinger wischte sie den Spermatropfen ab und Wie bekomme ich meine Haare von dunkel auf hell? ihn genüsslich von ihrem Finger. Sie küsste mich sehr intensiv und ich konnte meinen eigenen Samen schmecken. Anschießend legte sie sich zu mir auf das Sofa. Ihr Kopf lag in meinen Schoss und meine Hand ruhte auf ihrem Bauch. Entspannt lag sie da und genoss, das ich sie streichelt. Wir sagen lange Zeit nichts, In dieser Zeit streichelte ich ihren Bauch und ihre Brüste.

Nach und nach wurden ihre Nippel wieder hart. Ich ließ meine Hand über Wie bekomme ich meine Haare von dunkel auf hell? Bauch zwischen ihre Beine gleiten. Dort begann ich an ihrer Spalte zu spielen. Silke war schon wieder, oder immer noch feucht. Sie legte nun ihren Kopf auf meine Knie und drehte ihren Kopf.

Mein Schwanz lag direkt vor ihr. Ohne große Umschweife nahm sie ihn in den Mund. Dann nuckelte sie daran wie an einem Schnuller. Wenn er das nicht hat, steht uns alles offen, das heißt Du darfst dann alles mit mir machen oder? Aber vorher will ich, dass Du mich erst richtig fickst. Silke blies nun meinen Schwanz wieder vollends steif. Da ich immer noch auf dem Sofa saß, ließ Silke nichts anbrennen und schwang sich über mich. Na gut dachte ich, dann soll sie das Tempo bestimmen.

Sie griff nach meinem Schwanz und führte ihn an ihre Spalte. Erst zog sie sich meinen Schwanz ein paar Mal durch ihre Spalte bis sie sich dazu entschloss und ihn an die Lustgrotte führte. Ganz langsam senkte sie nun ihren Unterleib und spießte sich selbst auf. Stück für Stück schob sie sich meinen Riemen in ihre Lustgrotte. Als sie in ganz drin hatte, stöhnte sie kurz auf. Dann begann Silke auf mir zu reiten. Erst ganz langsam, bis sie sich an die Länge gewöhnt hatte.

Als sie sich nun ganz auf mich sinken lassen konnte steigerte sie das Tempo. Ihre kleinen Brüste sprangen nun wild umher. Ich beugte meinen Kopf vor und nahm ihre Brustwarze in den Mund. Ich begann daran zu saugen. Sie presste mir ihre Brust entgegen und ritt ein wenig langsamer.

Ich saugte kräftiger, was sie mit einem Stöhnen quittierte. Mit der anderen Hand kniff ich ihr in die Brustwarze und zog daran. An ihrem Stöhnen war zu merken, dass es ihr gefiel. Immer wilder ritt sie auf mir. Sie beugte ihren Oberkörper nach hinten über und drückte mir ihre Brüste entgegen. Ich umfasste ihre Hüften und hielt sie. Dann wurde sie langsamer und ritt voller Genuss auf mir. Unvermittelt beendetet sie das Vergnügen und stieg von mir ab.

Sie legte sich mit dem Rücken auf den Teppich. Ihre Hände fassten in ihre Kniekehlen und dann zog sie ihre Beine ganz zu sich heran. Ihre Knie lagen nun auf ihren Brüsten.

Ich nahm ein Kissen vom Sofa, kniete mich vor sie und schob ihr das Kissen unter das Becken. Dann positionierte ich meinen Schwanz so, dass ich mühelos in sie eindringen konnte. Anschließend schob ich meinen steifen Schwanz langsam in ihre Grotte. Immer tiefer drückte ich ihn hinein. Silke entrang sich ein Keuchen. Als ich fast ganz drin war, quiekte sie auf. Das raubte ihr fast den Atem.

Mit kräftigen Stößen begann ich nun sie zu ficken. Sie sah mich die ganze Zeit an und lächelte, obwohl eine Träne in ihrem Augenwinkel schimmerte. Tapferes Mädchen sagte ich zu ihr. Ich fickte sie nun wie sie es haben wollte, hart und fest, mit gleich bleibendem Tempo. Soweit sie konnte erwiderte sie nun meine Stöße indem sie ihr Becken meinen Stößen entgegen drückte. Ihr Stöhnen wurde immer lauter. Ihre Brustwarzen verhärteten sich und sie hatte einen gewaltigen Orgasmus.

Unbeirrt fickte ich im gleichen Tempo weiter. Wild warf Silke ihren Kopf hin und her. Nun steigerte ich das Tempo, stieß sie mit tiefen kräftigen schnellen Stößen.

Als ich merkte dass es kam, drückte ich meinen Schwanz ganz tief in sie hinein. Laut stöhnend spritzte ich in ihr Wie bekomme ich meine Haare von dunkel auf hell?.

Als ich meinen Samen in sie ergoss, erlebte sie ihren zweiten Orgasmus. Silke spreizte nun ihre Beine und erschöpft ließ ich mich auf sie sinken. Zufrieden lagen wir da und genossen die Wärme und Nähe des anderen. Nach einer Weile erhoben wir uns. Was weder Du, noch Dirk wissen könnt, Wie bekomme ich meine Haare von dunkel auf hell?, das ich auf ältere Männer stehe. Ich merkte, dass sich da was entwickelte, was eventuell als Problem herausstellen könnte.

Als ob nichts gewesen wäre, stand sie freudestrahlend auf und verkündete, dass sie nun Hunger hätte. Die Fickerei war schön, aber nun verlangt mein Körper nach Stärkung.

Auch ich merkte, dass ich Hunger hatte. Wir gingen in die Küche, wo Silke dann eine kleine Mahlzeit anrichtete. Ich sah auf die Uhr und stellte fest, dass es schon 21:15 Uhr war. Oder hast Du Angst, das er und Wie bekomme ich meine Haare von dunkel auf hell? die ganze Zeit vögeln. Dann aßen wir den Snack und ruhten ein wenig aus. Hast Du da keine Probleme damit?

Wahrheitsgemäß antwortete ich, dass Regina schon lesbische Erfahrungen gemacht hatte und dass es Ihr gefiel. Auch, das Regina gesagt hatte, das Silke eine süße Maus wäre, die sie gerne mal vernaschen würde. Ich würde gerne wissen wie es ist mit einen Frau Sex zu haben. Würdest Du mir ebenfalls einen Gefallen tun sonst kann ich meine Idee nicht realisieren. Hattest Du schon mal mit einem Mann Sex? Genau so will ich es ihm dann machen.

Dafür musst Du aber bereit sein, das er Deinen Schwanz bläst. Ist das in Ordnung für Dich? Nun, wollen wir die letzte Lektion angehen? Du wirst schon wissen was Du tust, bisher warst Du ja auch sehr rücksichtsvoll, also machen wir es so, wie es später auch sein wird.

Lass uns aber dafür ins Schlafzimmer gehen, dort ist es bequemer und ich will, das Du mich dort fickst, Wie bekomme ich meine Haare von dunkel auf hell?

haben wir alle Tabus gebrochen. Dort stand ein großes Himmelbett. Gegenüber hing ein großer Spiegel. Wir legen uns ins Bett und umarmten uns. Ich suchte Silke Lippen und küsste sie. Sie erwiderte den Kuss leidenschaftlich. Meine Hand glitt über ihren Rücken zu den Pobacken. Dort verweilte ich und spielte an der Ritze. Silke machte sich von mir frei und fing sie an meinen Schwanz zu blasen. Ich glaube, Dir gefällt es inzwischen recht gut, einen Schwanz im Mund zu haben sage ich zu ihr.

Als mein Schwanz steif war, hörte sie auf zu blasen und drehte sich um. Sie kniete sich vor mich und reckte ihren prallen Arsch in die Luft. Dabei achtete sie darauf, dass sie zum Spiegel gewandt war, so dass sie im Spiegel sehen konnte was geschah. Also richtete ich mich auf und kniete mich hinter Silke. Mit beiden Händen spreizte ich ihre Arschbacken. Eine Hand nahm ich nun um ihr einen Finger in den Darm zu stecken.

Leicht verkrampfte Silke nun doch, aber vorsichtig schob ich ihr den Zeigefinger in den Darm. Damit begann ich sie dann leicht zu ficken. Als sie weniger verkrampfte, nahm ich den Mittelfinger. Silke legte nun ihren Oberkörper flach auf das Bett, so hatte sie ihre Hände frei. Damit griff sie nun selbst ihre Pobacken und zog diese weit auseinander.

Ich sammelte Spucke und ließ diese auf ihren Anus tropfen. Mit der Schwanzspitze verrieb ich den Speichel. Dann setzte ich meinem Schwanz an ihren Anus. Vorsichtig drückte ich ihn hinein. Es war sehr eng und Silke krampfte doch noch ein wenig. Also ließ ich mir Zeit. Immer weiter bekam ich nun meine Eichel in ihren engen Kanal. Dann endlich war die Eichel drin. Als er gut zur Hälfte drin war, fing Silke an zu wimmern. Nach einer ganzen Weile hatte ich ihn endlich ganz in ihrem Kanal untergebracht.

So, sagte ich zu Silke, nun habe ich meinen Schwanz Wie bekomme ich meine Haare von dunkel auf hell? ganz in Deinem Arsch. Nachdem sich ihr Muskel entspannt hatte, war es wesentlich leichter. Ich steigerte das Tempo und stieß tief in sie hinein. Silke wimmerte immer noch, doch ich machte unbeirrt weiter.

Mit einer Hand massierte ich ihren Kitzler. Allmählich wandelte sich ihr wimmern in Stöhnen. Sie fing an im Rhythmus gegenzubocken. Bei jedem Stoß von mir, drückte sie mir ihren Arsch entgegen. Dadurch, das ihr Kanal sehr eng war und das sie nun lauthals stöhnte und meine Fickstöße erwiderte, stieg mir sehr schnell der Saft.

Mit einem Gurgeln pumpte ich Silke meinen Saft in den Darm. Silke verharrte in der Stellung. Da sie ihren Höhepunkt noch nicht hatte, legte ich mich unter Sie und begann ihre Lustgrotte zu lecken. Nach und nach tropfte mir dabei der Samen aus dem Darm ins Gesicht. Endlich hatte auch Silke den Punkt erreicht. Sie schrie ihren Orgasmus heraus. Dann ließ sie sich einfach auf das Bett fallen und atmete schwer.

Ich legte mich neben sie und nahm sie in den Arm. War es sehr schmerzvoll fragte ich sie leise? Sie sah, dass ich Wie bekomme ich meine Haare von dunkel auf hell? am Kinn hatte und leckte es weg. Wir blieben noch eine Weile nebeneinander liegen und streichelten uns.

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