Question: Wie sieht ein Gleithörnchen aus?

Ausgewachsene Gleithörnchen wiegen zwischen 90 und 170 Gramm. Das Fell ist an der Oberseite gelbgrau, an der Unterseite weiß. Der Schwanz ist buschig und ähnlich gefärbt wie das Rückenfell. Die Ohren sind kurz, ihnen fehlt der charakteristische Haarbüschel, der den Eichhörnchen eigen ist.

Welche Hörnchen haben nicht vier Beine?

Die Gleithörnchen (Pteromyini, aus griechisch πτερο- ptero- ‚Flügel-, und μῦς mys ‚Maus) sind eine Tribus der Hörnchen (Sciuridae).

Wo leben keine Hörnchen?

Heute leben die Tiere fast auf der ganzen Welt. Lediglich in Australien, Neuguinea, der Antarktis und Madagaskar sind keine Hörnchen heimisch.

Wo kommen keine wild lebenden Eichhörnchenarten vor Australien?

Das Kaukasische Eichhörnchen (S. anomalus) kommt dagegen nur in Teilen Südeuropas sowie auf dem Kaukasus und in Vorderasien vor, und das Japanische Eichhörnchen (S. lis) ist auf Japan beschränkt. In Südostasien kommen ebenso wie im australischen Raum und in Afrika keine Eichhörnchenarten natürlich vor.

Aber nur wenige sind so interessant wie das Gewöhnliche Gleithörnchen. Kann dieses kleine Nagetier wirklich fliegen? Was für ein Geschöpf ist das Gleithörnchen denn? Und wieso sieht man es ausgesprochen selten?

Zwar springen alle baumbewohnenden Hörnchen von Baum zu Baum, aber Gleithörnchen sind unschlagbar. Diese Nagetierchen hüpfen bis zu 80! Doch wie bewerkstelligen sie das? Gleithörnchen besitzen eine Flughaut, die jeden Flugzeugingenieur nur verblüffen kann. Wenn es nicht gleitet, sieht es manchmal aus, als würde es einen grauen Pelzmantel tragen, der ihm einige Nummern zu groß ist.

Eichhörnchen

Wie schafft das Hörnchen es, nirgendwo anzustoßen? Sein Schwanz funktioniert wie ein Ruder, das den Gleitflug steuert. Nur höchst selten kommt es vor, dass sich das Hörnchen verkalkuliert und auf dem Boden landet. Ein ausgewachsenes Gleithörnchen ist im Durchschnitt etwa 150 Gramm schwer und rund 20 Zentimeter lang, den Schwanz nicht mitgerechnet.

Wie sieht ein Gleithörnchen aus?

Seine Ohren sind klein und weisen keine Haarbüschel auf, die den Gleitflug behindern könnten. Ein Nachtflieger Das Gleithörnchen hat einmalig große schwarze Knopfaugen. Im Gegensatz zu anderen Hörnchen ist es ein Nachttier. Daher muss es sehr gut sehen können, um seine Lieblingsspeise zu finden: Blätter und Kätzchen von Laubbäumen und Knospen von Nadelbäumen. Da der Winter weniger Nahrung bietet, sammelt das Gleithörnchen im Herbst kleine Kätzchenvorräte und versteckt sie zwischen Zweigen und in Baumhöhlen.

Im Frühling kann es schon mal passieren, dass ein Gleithörnchen vor lauter Spielen glatt vergisst, sein Mittagsschläfchen zu halten. Außerdem hat so ein Hörnchen um diese Jahreszeit natürlich auch noch etwas ganz anderes im Kopf: die Paarung! Nachdem das Männchen durch seine Flugvorführungen genügend Eindruck auf das Weibchen gemacht hat, wird es Zeit, darüber nachzudenken, ein Nest zu bauen.

Dieses ist vielleicht in einem Vogelhäuschen oder in einem Baumloch. Normalerweise besitzt ein Gleithörnchen viele Nester. Manche werden als Futterversteck genutzt, andere als Zweitwohnung.

Einige Gleithörnchen bauen ihr Nest sogar in einem Stall, aber im Gegensatz zu anderen Hörnchen würden sie nie im Leben in der Stadt wohnen wollen! Im Spätfrühling oder Frühsommer wird das Weibchen dann Mutter Wie sieht ein Gleithörnchen aus? zwei, drei Sprösslingen. Diese zu füttern hält sie beschäftigt, sogar tagsüber. Bei der Geburt sind die Kleinen nur fingerspitzengroß.

Aber noch vor Herbstende werden Wie sieht ein Gleithörnchen aus? aus dem Nest geflogen sein!

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Warum so selten zu sehen? Warum bekommt man ein Gleithörnchen so selten zu Gesicht? Zum einen bewegen sich diese kleinen nachtaktiven Geschöpfe lautlos durch das Blätterdach und machen nicht auf sich aufmerksam.

Zum anderen bevorzugen Gleithörnchen die nördlichen Mischwälder, die sich vom Ostseeraum über die russische Taiga bis hin zum Pazifik erstrecken. Dank des riesigen Baumbestands der sibirischen Wälder dürfte wohl Wie sieht ein Gleithörnchen aus?

Wie sieht ein Gleithörnchen aus?

sein, dass das Gewöhnliche Gleithörnchen überleben wird. Allerdings gehen dieser Art — wie anderen Höhlenbrütern auch — viele geeignete Nistplätze durch Entwaldung verloren. Jemand braucht ein Gleithörnchen nur flüchtig im Blätterdach zu erspähen oder aber seinen Kotklecks zu entdecken — und schon kann ein Bauprojekt zurückgestellt oder abgesagt werden.

Den Gleithörnchen ist natürlich nicht bewusst, welche Folgen ihre Kleckse haben, und in ihrem Lebensrhythmus scheint sie gar nichts stören zu können.

Kaum senkt sich die Dunkelheit über die Wälder des Nordens, schon gucken Tausende winzige Näschen aus Baumhöhlen hervor. Viele Gleithörnchen, wie zum Beispiel das katzengroße Riesengleithörnchen, leben in den Wäldern Südostasiens. Die afrikanischen Dornschwanzhörnchen sehen den Gleithörnchen sehr ähnlich, werden in der Regel aber nicht zu ihnen gezählt.

Wie sieht ein Gleithörnchen aus?

Ihr auffälligstes Merkmal ist der Schwanz, der nur an der Spitze und teilweise an der Unterseite behaart ist.

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