Question: Wie gut können Schnecken sehen?

Besonders gut sieht die Schnecke mit ihren Augen allerdings nicht. Immerhin habe sie einen Rund-um-Blick, erklärt der Fachmann. Bei Gefahr zieht das Tier seine Fühler sofort ein. So schützt die Schnecke ihre Augen vor Feinden, zum Beispiel vor Vögeln.

Können Schnecken Alle Farben sehen?

Sie besitzen sogar eine Linse, so dass die Schnecke sicherlich Bilder sehen kann. Allerdings verfügt sie nicht über genug verschiedene Sehsinneszellen, um Farben sehen zu können. Außerdem besitzt sie keinen Linsenmuskel, kann die Linse also nicht scharf stellen.

Wie weit können Schnecken gucken?

Die Augen der Schnecke sitzen auf den längeren Fühler. Sie sehen wie schwarze Punkte aus. Sie kann mit ihnen nur wenige Zentimeter weit sehen. Deshalb zuckt sie erst so spät vor dem Finger zusammen, oder weicht dem Hindernis einfach aus.

Haben Schneckenfühler?

Am vorderen Ende läuft der Fuß in den Kopf aus, an dem Fühler der Schnecke zur Orientierung dienen. Während manche Schneckenarten nur zwei Fühler mit Augen an der Basis besitzen, haben die Landlungenschnecken (Stylommatophora) vier Fühler, deren größeres Paar jeweils ein Auge (siehe Weinbergschnecke) trägt.

Was weiß man über Schnecken?

Schnecken sind die einzigen Weichtiere, die nicht nur im Wasser, sondern auch an Land leben. An Land kriechen sie langsam und hinterlassen eine Spur aus Schleim, auf der sie rutschen. Die Landschnecken kann man grob unterteilen in Nacktschnecken und Gehäuseschnecken.

Was kann ich gegen Schnecken in meinem Garten machen?

Schnecken bekämpfen: 5 Hausmittel zum AusprobierenHolzasche. Das Verteilen von Holzasche rund um gefährdete Pflanzen macht es der Schnecke schwer, sich fortzubewegen. ... Kaffee. Kaffeepulver im Beet auszubringen, kann helfen. ... Salz. ... Bierfallen. ... Katzenfutter und Kleie. ... Aufsammeln. ... Der richtige Gieß-Rhythmus. ... Wässern mit Bedacht.

Haben alle Schnecken Fühler?

Während manche Schneckenarten nur zwei Fühler mit Augen an der Basis besitzen, haben die Landlungenschnecken (Stylommatophora) vier Fühler, deren größeres Paar jeweils ein Auge (siehe Weinbergschnecke) trägt. Nur bei diesen sind die Fühler einziehbar.

Verpackungen geben uns offene und versteckte Hinweise, gleichzeitig verschweigen sie mitunter Wesentliches. Die einen Angaben sind unmissverständlich, andere können irreführend sein.

Veröffentlicht im August 2017 Aktualisiert im November 2021 Welche Informationen müssen auf Lebensmitteln angegeben sein und wie wird das geregelt? Die Pflichtangaben müssen an einer gut sichtbaren Stelle deutlich, gut lesbar und gegebenenfalls dauerhaft angebracht werden. Es ist auch eine bestimmte Mindestschriftgröße vorgesehen. Das Mindesthaltbarkeitsdatum muss zum Beispiel auf frischem Obst und Gemüse, Essig, Salz und Kaugummi nicht angegeben werden.

Das Überschreiten des Mindesthaltbarkeitsdatums heißt aber nicht, dass das Produkt nicht mehr genießbar ist. Vielmehr garantiert der Hersteller damit, dass es bei ordnungsgemäßer Lagerung mindestens bis zu diesem Zeitpunkt alle vorgegebenen Eigenschaften behält.

Überprüft man das Produkt mit allen Sinnen auf seine Beschaffenheit, sein Aussehen und seinen Geruch und bemerkt keine Auffälligkeiten, kann es somit noch problemlos verzehrt werden. Schwangere, sehr junge und sehr alte Menschen und Personen mit immunsystemschwächenden Krankheiten sollten Wie gut können Schnecken sehen?

nichts riskieren und die Haltbarkeitsangaben der Hersteller einhalten. Bei leicht verderblichen Waren wie z. Mikrobieller Verderb folgt keinem linearen Modell: Keime vermehren sich ab einem bestimmten Wie gut können Schnecken sehen? explosionsartig.

Wenn ein Lebensmittel sich trotz ordnungsgemäßer Lagerung innerhalb von sehr kurzer Zeit derart verändert, dass es eine potenzielle Gesundheitsgefährdung darstellt, muss das Verbrauchsdatum angegeben werden. Im Gegensatz zum Mindesthaltbarkeitsdatum gelten Produkte, die dieses Datum überschritten haben, nicht mehr als sicher und genießbar. Sie sollten entsorgt werden und dürfen im Handel auch Wie gut können Schnecken sehen?

mehr verkauft werden. Der Gesetzgeber regelt, welche Produkte ein Mindesthaltbarkeitsdatum oder ein Verbrauchsdatum benötigen, aber nicht, wie lange ein Produkt haltbar ist oder wann es zu verbrauchen ist. Die Haltbarkeitsangaben werden vom Hersteller nach qualitativen und mikrobiologischen Kriterien regelmäßig validiert.

Haltbarkeiten werden immer dann beurteilt, wenn sich Prozessabläufe ändern, z. Wer den Unterschied zwischen den Haltbarkeitsdaten kennt und richtig mit Lebensmittel umgeht, kann unnötige vermeiden. Was sagt die Nährwerttabelle aus?

Die Nährwerttabelle zeigt, welche Nährwerte ein Produkt in welcher Menge enthält. Die Angabe erfolgt pro 100 Gramm des Lebensmittels und gibt den Gehalt an Energie, Fett, davon gesättigte Fettsäuren, Kohlenhydrate, davon Zucker, Eiweiß und Salz an.

Für Konsumentinnen und Konsumenten, die bestimmte Bestandteile weniger oder bevorzugt auf ihrem Speiseplan haben wollen, kann die Nährwerttabelle eine wertvolle Orientierung sein.

Wien Sehenswürdigkeiten: 24 schöne Orte, die du sehen musst [mit Karte]

Die früher überwiegend freiwillige Angabe muss heute verpflichtend auf vorverpackten Lebensmitteln angegeben werden — ausgenommen sind unter anderem: alkoholische Getränke mit über 1,2 Volumenprozent, unverarbeitete Erzeugnisse, die aus nur einer Zutat bestehen, Kräuter- und Gewürzmischungen, Kräuter- oder Früchtetees, Kaugummi und einige weitere.

Diese lässt durch ein Farbsystem auf einen Blick erkennen, ob ein Produkt beispielsweise viel Fett enthält. Manchmal werden auch freiwillig Angaben gemacht, welche Nährstoffe in welchem Ausmaß durch das Produkt gedeckt werden.

Wie gut können Schnecken sehen?

Diese werden in Prozent angegeben und mit den Referenzmengen eines Erwachsenen pro Tag verglichen. Die Europäische Kommission hat für Ende 2022 angekündigt, einen Vorschlag hierfür zu liefern. Bis dahin nutzen die verschiedenen Länder Europas jeweils eigene, nationale und freiwillige Systeme zur Kennzeichnung von Nährwerten. Nutri-Score — Nährwertbewertungssystem der Zukunft? Der Nutri-Score nutzt eine 5-stufige Farbskala von A bis E, die auf der Vorderseite von Produktverpackungen zu finden ist.

Die Skala zeigt die Qualität der Nährstoffzusammensetzung eines Lebensmittels pro 100 Gramm an: der Energiegehalt sowie ernährungsphysiologisch günstige und ungünstige Nährstoffe werden dafür miteinander verrechnet. Der Nährwert von Produkten innerhalb einer Produktgruppe kann so miteinander verglichen werden, etwa verschiedene Tiefkühlpizzen untereinander. Das dunkelgrüne A steht dabei für eine eher günstige, das rote E für eine weniger günstige Nährstoffzusammensetzung des Produkts.

Verglichen werden dabei beispielsweise die enthaltenen Ballaststoffe, Proteine, Fette, Zucker und Salz. Eine Pizza mit gelbem C wäre also die ernährungsphysiologisch bessere Wahl als eine Pizza mit einem Wie gut können Schnecken sehen?

D. Keinen Sinn macht es aber für Konsumentinnen und Konsumenten, den Nutri-Score der Pizza mit dem eines Fruchtjoghurts zu vergleichen, da es sich dabei um unterschiedliche Produktgruppen handelt. In Deutschland und einigen anderen europäischen Ländern ist eine Kennzeichnung mit dem Nutri-Score bereits auf freiwilliger Basis möglich, in Österreich fehlt derzeit jedoch Wie gut können Schnecken sehen?

nötige Gesetzesgrundlage hierfür. Konsumentinnen und Konsumenten können also mit dem Nutri-Score gekennzeichnete Produkte, die etwa aus Deutschland stammen, im Supermarkt finden. Die Schwierigkeit sei, dass man eine Irreführung beweisen müsse.

Dann entscheidet ein Gericht, ob der Hersteller Wie gut können Schnecken sehen? Produkt anders kennzeichnen muss. Damit würden Konsumenten häufig verbinden, dass auch die Rohstoffe aus Österreich kommen, zum Beispiel die Äpfel im Apfelsaft oder der Mais im Maiskeimöl.

Tatsächlich muss aber Wie gut können Schnecken sehen? die Verarbeitung in Österreich erfolgen. Seit April 2020 ist die Kennzeichnung Herstellung in Österreich Wie gut können Schnecken sehen? etwas transparenter: Denn mittlerweile muss die Herkunft der Primärzutaten angegeben werden, wenn diese nicht aus Österreich stammen.

Mehr dazu Muss die Herkunft von Lebensmitteln gekennzeichnet sein? Bei Frischobst und -gemüse sowie bei unverarbeiteten Eiern, verpacktem Schweine- Schaf- Ziegen- und Geflügelfleisch und verpacktem sowie unverpacktem Rindfleisch muss die Herkunft angegeben sein. Außerdem muss bei Fisch und Fischereierzeugnissen das Fanggebiet angegeben sein, wenn im Meer gefischt wurde.

Bei Rindfleisch sind sogar noch etwas ausführlichere Angaben am Etikett verpflichtend, beispielsweise auch wo das Fleisch zerlegt wurde. Verarbeitete Produkte sind von der Regelung ausgenommen. Deren Zutaten, auch Fleisch, Obst und Gemüse, müssen nicht gekennzeichnet sein. Als Verarbeitungsschritt gilt beispielsweise bei Gemüse schon, wenn ein Salat nur gewaschen oder geschnitten und verpackt wird.

Auch Schweinefleisch, das zu Schinken verarbeitet wird, ist so von der Kennzeichnungspflicht ausgenommen. Herstellerinnen und Hersteller können Lebensmittel und Zutaten auch freiwillig mit ihrer Herkunft kennzeichnen. Österreichische Gastronomiebetriebe müssen die Herkunft von Lebensmitteln nicht angeben. Entscheidet sich ein Hersteller oder Gastronomiebetrieb für die Kennzeichnung der Herkunft, darf diese nicht falsch oder irreführend sein.

April 2020 gibt es jedoch strengere Vorschriften. Dabei muss sich die Angabe in demselben Sichtfeld wie die Herkunftsangabe befinden. Das konkrete Ursprungsland muss nicht angegeben werden. Welche Kennzeichnungen wecken falsche Erwartungen in Hinblick auf die Herkunft? Doch es gibt Ausnahmen, die nicht unter die Regel der Primärzutaten-Verordnung fallen. Auf Produkten mit rot-weiß-roten Fahnen müssen die Primärzutaten angegeben werden, wenn sie einen anderen Ursprung haben.

Sie können nicht-österreichische Primärzutaten enthalten, ohne darauf hinweisen zu müssen. Eine Verpflichtung, hier die Herkunft des verwendeten Fleisches zu nennen, gibt es nicht. Wesentliche Punkte bezüglich der Herkunft sind geregelt. Milchkühe müssen auf österreichischen Bauernhöfen leben und dort gemolken werden. Die Milch muss in einer heimischen Molkerei verarbeitet worden sein.

Eier werden auf einem heimischen Bauernhof gelegt und gestempelt und in einer österreichischen Packstelle sortiert und verpackt. Obst, Gemüse und Erdäpfel werden auf heimischen Feldern, in heimischen Obstgärten oder Glashäusern gezogen. Es gibt auch Bereiche, die es nicht abdeckt. So müssen beispielsweise die Elterntiere österreichischer Masthühner nicht in Österreich leben. Die Herkunft von Torf, ein wichtiges Material bei der Herstellung von Pflanzwürfeln für Gemüse-Jungpflanzen, ist nicht geregelt.

Wie gut können Schnecken sehen?

Gütezeichen, die Unternehmen selbst entwerfen und auch noch selbst kontrollieren, sieht sie kritisch. Wie gut können Schnecken sehen? Großteil der Futtermittel muss vom eigenen Hof stammen, zum Beispiel in der Rindermast zu mindestens 75 Prozent.

Werden ergänzende Futtermittel zugekauft, müssen diese qualitäts- aber nicht herkunftszertifiziert sein. Man findet das Siegel zum Beispiel auf Speisekarten von Gasthöfen oder auf landwirtschaftlichen Produkten von Direktvermarktern z. Käse, Fleischprodukte, Gemüse, Säfte, etc. Supermärkten steht das Siegel nicht zur Verfügung. Dieses Programm garantiert unter anderem folgendes: regionale Herkunft der Rohstoffe insbesondere die Hauptzutat muss vom Betrieb stammenüberwiegende Handarbeit durch Fachpersonal, Einhaltung der Qualitätsstandards des Österreichischen Lebensmittelhandbuchs sowie keine Verwendung von Eiern oder Eiprodukten aus Käfighaltung.

Betriebe, die Nutztiere halten, müssen zudem an anerkannten Tierschutzmaßnahmen teilnehmen. Danach kontrollieren sich die Betriebe einerseits selbst und werden risikobasiert mindestens alle vier Jahre wieder von externen Kontrollstellen kontrolliert. Darüber hinaus regeln die beiden Wie gut können Schnecken sehen? bestimmte Eigenschaften eines Lebensmittels, die es mit einer Region verbinden. Die Gütezeichen werden pro Lebensmittel und Region eigens eingereicht und genau definiert.

Beispiele für Lebensmittel mit dem g. Bei steirischem Kürbiskernöl können beispielsweise die Kürbiskerne auch aus bestimmen Bezirken in Niederösterreich oder dem südlichen Burgenland stammen.

Wurstprodukte mit dem blau-gelben g. Woher die Rohstoffe genau stammen, kann beim g. Trägt zum Beispiel ein Käse das g. Es bezieht sich nicht auf bestimmte Regionen. Lebensmittel, die eine besondere Eigenschaft aufweisen, die andere gleichartige Lebensmittel derselben Kategorie nicht besitzen, und die eng mit der jeweiligen Spezifikation verbunden sind, können dieses Zeichen erhalten.

Ein Beispiel dafür ist die Heumilch. Was sagt das Identitätskennzeichen über die Herkunft aus? In der zweiten Zeile ist die Betriebsnummer des Verpackers angegeben. Über die Herkunft der Rohstoffe, etwa Fleisch oder Milch, sagt es nichts aus. Tatsächlich erfolgte nur die Verarbeitung in Deutschland, die Milch stammte aus Österreich.

Umgekehrt bedeutet ein österreichisches Identitätskennzeichen nicht automatisch, dass heimische Rohstoffe verwendet wurden. Die ersten zwei bis drei Ziffern weisen den Ländercode für das Land aus, in dem das herstellende Unternehmen registriert ist. Die Ziffern 900-919 stehen beispielsweise für Österreich.

Der Code sagt allerdings nichts über die Herkunft der Rohstoffe aus: Herstellerinnen und Hersteller können zwar in Österreich registriert sein, aber trotzdem das Produkt aus Italien importieren oder in Deutschland produzieren und zudem aus Zutaten herstellen, die von woanders herkommen. Was sagt das Austria Gütezeichen aus? Die Senfkörner eines mit diesem Gütezeichen versehenen dürfen also ausschließlich aus Österreich stammen.

Bei verarbeiteten Lebensmitteln gilt für Rohstoffe, die nicht in Österreich herstellbar sind zum Beispiel gewisse Gewürzeeine zugelassene Toleranzmenge von maximal einem Drittel. Regelt Bio Sozialstandards bei Importen? Das grün-weiße europäische Bio-Zeichen und die damit verbundene Regelung für Bio-Produkte beziehen sich nicht auf Wie gut können Schnecken sehen?

und regelt diese nicht über gesetzliche Mindeststandards des jeweiligen Herkunftslandes hinaus. Detailliert geregelt sind Arbeitsbedingungen und Mindestpreise für die Lebensmittel-Erzeuger und ihre Mitarbeiter, zusätzlich müssen die Fairtrade-Lizenznehmer diverse Umweltauflagen erfüllen. Fairtrade fördert zudem Kleinbauern-Kooperativen, quasium deren Position am internationalen Markt zu verstärken. Gilt für importierte Bio-Lebensmittel die gleiche Bio-Regelung?

Importe von anderen Drittländern müssen von der zuständigen Behörde genehmigt werden. Anerkannte Kontrollen gibt es im Herkunftsland und im Bestimmungsland. Für Bio-Lebensmittel aus dem Ausland gilt die gleiche Toleranz quasi Null wie für heimische Bio-Lebensmittel.

Nationale Bio-Vorgaben und Richtlinien von Bio-Verbänden wie Bio Austria gelten für Bio-Importe nicht. Welche Tierschutz-Label gibt es und was sagen sie aus? Für Konsumentinnen und Konsumenten ist nicht klar ersichtlich, wie sich die einzelnen Siegel unterscheiden und welche konkrete Form von Tierwohl sich dahinter verbirgt. Neben den Handelsketten vergeben auch Vereine, die sich im Tierschutz engagieren, Tierwohlsiegel.

Standards des Vereins Vier Pfoten, die die Einhaltung von Tierschutzrichtlinien für Milchkühe, Legehennen, Rinder, Gänse und Schweine bewerten, gibt es in den Kategorien Silber und Gold: Sie bewerten beispielsweise das Stallplatzangebot der einzelnen Tiere, ihren Zugang zu Auslauf und Laufstall statt Anbindehaltung, Mindestaufenthalte auf der Weide und kurze Transportwege.

Auch das Wohlbefinden und der Gesundheitszustand der Tiere werden hier kontrolliert. Gibt es bei Lebensmittel-Importen Regelungen bezüglich Tierwohl und Sozialstandards? Für die Produktion gelten Tierschutzgesetz und Arbeitsrecht im Herkunftsland, wie uns das Gesundheitsministerium bestätigt.

Importieren wir Lebensmittel aus Drittländern, besteht die Möglichkeit, dass Sozial- und Umweltstandards sowie Tierwohl und -gesundheit teilweise nicht geregelt sind oder kontrolliert werden. Heißt in der Praxis am Beispiel Hühnerfleisch: Brasilianisches Hühnerfleisch, egal ob ungekennzeichnet in Fertigprodukten oder als Frischfleisch importiert, muss in Brasilien so hergestellt werden, wie es das brasilianische Recht verlangt.

Österreich hat darauf keinen Einfluss. Dieses schreibt beispielsweise vor, dass maximal 42 Kilo Hühner pro Quadratmeter stehen dürfen.

Kommt das Huhn aus Österreich, gilt die in diesem Fall strengere österreichische Tierhaltungsverordnung, die maximal 30 Kilo Hühner pro Quadratmeter erlaubt.

Das ist in der Bio-Landwirtschaft nicht anders. Welche sind die 14 kennzeichnungspflichtigen Allergene? Was Verbraucherinnen und Verbraucher bis 2014 oft nur auf Nachfrage erfahren haben, ist seither Pflicht: Die Auskunft über das allergene Potenzial von Lebensmitteln, auch bekannt als verpflichtende Allergenkennzeichnung.

Jene 14 Stoffe oder Erzeugnisse, die als häufigste Auslöser von Nahrungsmittelallergien und -unverträglichkeiten gelten, müssen auf verpackten und Wie gut können Schnecken sehen? Lebensmitteln angegeben werden. Bei verpackten Lebensmitteln erfolgt dies meist durch Hervorhebung in der Zutatenliste. Bei unverpackten Lebensmitteln, in der Gemeinschaftsverpflegung zum Beispiel in Kantinen in Krankenhäusern oder in Schulen und in der Gastronomie gibt es verschiedene Möglichkeiten der Kennzeichnung: Hier kann die Angabe entweder schriftlich — etwa mittels gängigem Buchstaben-Code in der Speisekarte oder als Aushang im Lokal — oder durch geschultes Personal auch mündlich erfolgen.

Während die Allergenkennzeichnung bei Zutaten, die dem Produkt absichtlich zugegeben werden, verpflichtend ist, versehen Herstellerinnen und Hersteller ihre Erzeugnisse oft freiwillig mit einem entsprechenden Hinweis. Sie weisen damit darauf hin, dass ihr Produkt während der Herstellung im Betrieb mit Stoffen in Berührung gekommen sein kann, die Allergien oder Unverträglichkeiten auslösen. Schließlich können Kreuzkontaminationen nicht nur zu gesundheitlichen Schäden bei Konsumentinnen und Konsumenten führen, sondern auch rechtliche Konsequenzen für die Hersteller nach sich ziehen.

Eine lange Liste möglicher Allergenspuren kann allerdings zu Verunsicherung bei Konsumentinnen und Konsumenten führen. Prinzipiell haben Hersteller und Herstellerinnen dafür zu sorgen, dass eine Kreuzkontamination ihrer Produkte so weit als möglich vermieden wird. Wann muss die Menge einer bestimmten Zutat angegeben werden?

Manche Zutaten müssen mengenmäßig angegeben werden. Das ist beispielsweise der Fall, wenn die Zutat im Produktnamen vorkommt, wie etwa die Erdbeeren bei einem Erdbeer-Joghurt, oder wenn Bilder der Zutat auf der Verpackung abgebildet sind.

Ist zum Beispiel ein Honiglöffel auf dem Joghurtbecher zu sehen, muss die Menge Wie gut können Schnecken sehen? Honigs angegeben werden. Die Angabe hat in Prozent zu erfolgen, entweder in der Nähe der Sachbezeichnung, in ihrer unmittelbaren Nähe oder in der Zutatenliste.

Das internationale V-Label ist eine Zertifizierung für vegane und vegetarische Produkte und verhilft Konsumentinnen und Konsumenten so zu mehr Orientierung beim Einkauf. Das Gütesiegel wird in Österreich von der Veganen Gesellschaft vergeben und existiert seit 1996.

Nicht immer sind allerdings Lebensmittel, die den Kriterien vegan oder vegetarisch entsprechen, auch als solche gekennzeichnet. Vegetarisch laut V-Label bedeutet, dass keine Produkte verwendet werden dürfen, die aus Tieren oder Tierbestandteilen hergestellt wurden. Auch während aller Produktions- und Verarbeitungsstufen muss auf Wie gut können Schnecken sehen? Einsatz verzichtet werden. Es darf etwa keine Gelatine zur Klärung bei der Essigproduktion oder kein Zucker, der mit Tierkohle gebleicht wurde, verwendet werden.

Tierische Erzeugnisse von lebenden Tieren wie zum Beispiel Milch oder Eier dürfen enthalten sein. Vegan laut V-Label bedeutet, dass ebenfalls keine Produkte aus Tieren Wie gut können Schnecken sehen? keine Tierbestandteile verwendet werden dürfen, hinzu kommt der Verzicht auf tierische Erzeugnisse von lebenden Tieren.

Während der Verarbeitungsschritte muss ebenfalls auf deren Einsatz verzichtet werden, so kann Eiklar zum Beispiel nicht zur Klärung von Wein verwendet werden. Wie können glutenfreie Lebensmittel gekennzeichnet werden? Gluten ist ein Eiweiß, das in Getreidesorten wie Weizen, Dinkel, Roggen oder Urgetreide vorkommt. Menschen, die an einer Glutenunverträglichkeit leiden — auch bekannt als Zöliakie — müssen darauf achten, nur glutenfreie Lebensmittel zu sich zu nehmen.

Du erkennst es an einer durchgestrichenen Ähre, die darunter ein Länderkennzeichen und eine Codenummer trägt. Produkte mit diesem Symbol erfüllen die Produktionsstandards des europäischen Verbands der Zöliakie Gesellschaft. Die zertifizierten Herstellerinnen und Hersteller werden regelmäßig extern überprüft.

Allerdings ist es für Konsumentinnen und Konsumenten unklar, ob, wie oft und mit welcher Methode das Produkt überprüft und Wie gut können Schnecken sehen? wird. Menschen mit Zöliakie sollten generell darauf achten, vor allem bei Getreideprodukten auf das internationale Glutenfrei-Symbol zu achten. Denn auch von Natur aus glutenfreie Getreideprodukte wie zum Beispiel Polenta, Buchweizenmehl oder Hirseflocken können bei der Verarbeitung mit Gluten verunreinigt worden sein.

Wer nicht zu den Zöliakie-Patientinnen und -Patienten zählt und keine andere Unverträglichkeit wie zum Beispiel eine aufweist, dem bringt der Griff zu glutenfreien Produkten allerdings keinen gesundheitlichen Vorteil.

Wie können laktosefreie Produkte ausgelobt werden? Milchzucker, also Laktose, kommt in tierischer und Milchprodukten vor. Enthält ein Produkt weniger als 0,1 Gramm Laktose pro 100 Gramm bzw. Es gibt kein offizielles, einheitliches Siegel für laktosefreie Produkte, Herstellerinnen und Hersteller kreieren oft ihre eigenen Symbole wie zum Beispiel ein durchgestrichenes Milchglas.

Deshalb sollte auf der Verpackung klar erkennbar sein, falls einem Produkt eine laktosehaltige Zutat zugegeben wurde.

Für Menschen ohne Unverträglichkeit bieten keinen gesundheitlichen Vorteil. Gelten Höchstwerte für Pestizidrückstände auch für Lebensmittel aus Drittländern? Auf den Schutz von Menschen und Umwelt bei der Anwendung der Pestizide im Herkunftsland hat die Gesetzgebung importierender Länder hingegen keinen Einfluss.

Muss Gentechnik immer gekennzeichnet sein? Nein, nur wenn Lebensmittel direkt gentechnisch verändert sind. Dann müsste jede betroffene Zutat mit einem entsprechenden Vermerk versehen sein. Lebensmittel, die aus gentechnisch veränderten Pflanzen bestehen, verkauft der österreichische Lebensmitteleinzelhandel ohnehin nicht.

Dabei wäre das mit entsprechender Kennzeichnung gar nicht illegal. Der Verkauf von gentechnisch veränderten Pflanzen ist in Österreich nicht verboten, der Anbau schon. Viele Konsumenten würden Gentechnik ablehnen.

Dennoch würden pro Jahr 350. Außerdem erwähnt er die Umstellung der heimischen Eier- und Hühnerfleischproduzenten auf Gentechnikfrei. Ende Juli 2017 haben sich auch die Putenfleischproduzenten auf gentechnikfreie Fütterung in Österreich geeinigt. Für Rind- und Schweinefleisch gibt es eine solche Einigung noch nicht. Gentechnikfreies Soja ist wesentlich teurer als gentechnisch verändertes - ein Kostenaufwand, der auf heiß umkämpften Lebensmittelmärkten erst gedeckt werden muss.

Ja, Bio-Lebensmittel müssen immer gentechnikfrei hergestellt sein. Egal ob mit oder ohne Zeichen, Bio-Produkte sind immer gentechnikfrei, Bio-Tiere werden immer gentechnikfrei gefüttert. Der Europäische Gerichtshof hat Ende Juli 2018 entschieden, dass auch neue Züchtungsmethoden dem Gentechnikgesetz unterliegen und damit gekennzeichnet werden müssen.

Das kann allerdings am Organismus nicht nachgewiesen werden, was eine Kontrolle unmöglich machen könnte. Dort hat der Verein alle bei uns gängigen Lebensmittelgütezeichen aufgelistet und bewertet.

Zudem kommt eine Vielzahl von Siegeln, die private Lebensmittel-Produzenten und -Händler, Interessensvertreter, Bio-Verbände oder Non-Profit-Organisationen vergeben. Als Qualitätskriterium für Siegel nennt Birgit Beck die externe Kontrolle durch unabhängige Kontrollstellen. Was soll man als Konsument beim Lebensmittel-Kauf beachten, um sich nicht täuschen zu lassen? Ist man sich beim Kauf von Lebensmitteln, egal, ob im Lebensmitteleinzelhandel, bei Direktvermarktern oder in der Gastronomie, nicht sicher, woher das Produkt kommt und Wie gut können Schnecken sehen?

es produziert wurde, lohnt es sich nachzufragen. Autoren: Martin Pötz, Marlene Klotz Aktualisierung: Karina Essmeister, Luisa Fohn, Katharina Schubert 10 Hergestellt in Österreich — Wirklich? Im Podcast beantworten Hannes Royer und Maria Fanninger von Land schafft Leben Fragen zum Thema Lebensmittelkennzeichnung und bringen Licht in den Gütesiegel-Dschungel.

Die beiden zeigen euch, wie ihr eure Wünsche beim Lebensmittelkauf erfüllen könnt, egal, ob sie Herkunft, Tierhaltung, Sozialstandards, Pestizidrückstände oder Gentechnikfreiheit betreffen. Hör rein und erfahre auch du, worauf du beim nächsten Einkauf unbedingt achten willst!

Wie gut können Schnecken sehen?

Contact us

Find us at the office

Cudd- Lehnert street no. 7, 84569 New Delhi, India

Give us a ring

Esly Garzone
+76 910 442 603
Mon - Fri, 10:00-16:00

Contact us