Question: Wie fotografiert man Bilder hinter Glas?

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Bei einem entglasten Bild, das nicht reflektiert, baust Du Deine Kamera genau gerade zu dem Bild auf, ideal sind Brennweiten um 50mm (also Normalobjektive), benutzt ein Stativ und fotografierst bei kleiner Blende (wegen der größeren Schärfentiefe; am besten f8 oder f11, Du hast ja ein Stativ, da ist die längere ...Bei einem entglasten Bild, das nicht reflektiert, baust Du Deine Kamera genau gerade zu dem Bild auf, ideal sind Brennweiten um 50mm (also Normalobjektive), benutzt ein Stativ und fotografierst bei kleiner Blende (wegen der größeren Schärfentiefe

Entscheidet man sich dafür ein Bild, eine Fotografie oder ein anderes Objekt in einem Bilderrahmen einzurahmen, dann stellt sich ganz schnell die Frage nach dem passenden Bildglas. Denn Glas nicht gleich Glas und Wie fotografiert man Bilder hinter Glas? Unterschiede in der Wirkung, Qualität und den konservatorischen Eigenschaften sind ähnlich groß wie die im Preis.

Ob man nun deutlich mehr Geld für ein Museumsglas ausgeben sollte oder ob das gewöhnliche Normalglas nicht auch vollkommen ausreicht: Darüber und über weitere Aspekte zur Wahl des richtigen Bildglases möchten wir Ihnen hier gerne einen Überblick verschaffen.

Als Zusammenfassung des folgenden Beitrages kann man als Empfehlung wohl sagen, dass das gewöhnliche Normalglas in den meisten Fällen und für die gängigen Bedürfnisse vollkommen genügt. Einfaches Antireflexglas kann eine Option sein, ist aber auch mit Nachteilen verbunden.

Gläser sind in Bilderrahmen bereits so selbstverständlich, dass sich die meisten Menschen vermutlich noch nicht ernsthaft Gedanken darüber gemacht haben, warum dieses Glas dort überhaupt eingesetzt wird und welchen Mehrwert es bietet. Glas erfüllt zunächst einen ganz praktischen Nutzen: Es verhindert schlichtweg, dass das Bild vorne aus dem Rahmen herausfällt. Insbesondere flache Fotos, Drucke und Zeichnungen würden ohne den vollflächigen Anpressdruck zwischen Scheibe und Rückwand nicht im Bilderrahmen halten.

Ganz kleine Bildformate mögen da Wie fotografiert man Bilder hinter Glas? noch eine Ausnahme sein, aber mit zunehmender Bildgröße reicht der alleinige Anpressdruck des Bilderrahmenprofils nicht mehr für den Halt aus. Die Falzbreite des Profil, von der das Glas, Bild und die Rückwand im Rahmen gehalten werden, beträgt nämlich lediglich ca.

Bilder, die auf Papier gedruckt, gezeichnet oder gemalt sind sowie Collagen rahmt man fast ausnahmslos hinter Glas ein. Öl- und Acrylbilder auf gespannter Leinwand oder Holzplatten sowie moderne Alu-Dibond-Bilder benötigen hingegen kein Glas, denn sie sind bereits sehr formstabil und besitzen bereits einen gewissen Oberflächenschutz.

Hier genügt ein Leerrahmen ohne Glas und ohne Rückwand vollkommen aus. Eine Ausnahme hiervon machen gerne Museen, denn hier handelt es sich um wertvolle und alte Kunstwerke, die insbesondere vor Berührungen und Beschädigungen durch Besucher geschützt werden sollen. Ein weiterer Nutzen des Bildglases ist, dass das Bild vor physischen Umwelteinflüssen und Beschädigungen wie Stößen, Feuchtigkeit, Insekten und Schmutz geschützt wird.

Bei direkten Lichteinfall reflektiert es recht stark, warum es auch mitunter als glänzendes Glas bezeichnet wird. Günstiges Glas aus Fernost kann geringfügig dünner sein, teurere Premium-Bilderrahmen werden mit dickeren Scheiben von 2,4-3 mm gefertigt.

Dickere Scheiben wirken natürlich wertiger und sind insbesondere bei großen Formaten auch stabiler. Da Glas aber ein recht hohes Gewicht von ungefähr 5 kg pro m² hat, werden insbesondere große Bilderrahmen mit dickem Glas sehr schnell recht schwer. Diese Verfärbung ist auf den Eisenoxyd-Anteil im Glas zurückzuführen.

Der leichte Grünstich verfälscht natürlich auch die Farben des Bildes, insbesondere auf weißen Flächen kann das stören. Abhilfe schafft hier ein höherwertiges Weißglas, welches aufgrund seiner farbneutralen Fertigung seinen Namen trägt. Im Vergleich zu Normalglas besitzt Weißglas einen reduzierten Eisenoxyd-Anteil und wirkt weiß statt grün. Weißglas ist also insbesondere bei hellen Bildmotiven durchaus eine Überlegung wert, da es eine unverfälschte Farbwiedergabe ermöglicht.

Unterschied Floatglas und Maschinenglas Im Gegensatz zum Maschinenglas ist Floatglas deutlich hochwertiger und weist keine störenden Unregelmäßigkeiten im Glas auf. Floatglas wird als Flachglas nämlich in einem Fließprozess hergestellt. Das leichtere Glas schwimmt nun in diesem Bad und breitet sich gleichmäßig aus. Dank der Oberflächenspannung des Zinns erhält das Glas eine sehr glatte und homogene Oberfläche.

Das sich nun abkühlende Glas wird kontinuierlich aus dem Zinnbad herausgezogen und durchläuft einen Kühlofen, in dem Wie fotografiert man Bilder hinter Glas?

heruntergekühlt wird. Aufgrund des enthaltenen Eisenoxyds erscheint das Glas leicht grünlich. Eine günstigere Option Wie fotografiert man Bilder hinter Glas? das Maschinenglas, welches nicht gefloatet, sondern gewalzt wird. Hierdurch leidet aber der optische Effekt, da wellige Strukturen auf diesem Glas zu erkennen sind. Man sieht solche Unregelmäßigkeiten mitunter an alten Fensterscheiben. Wie fotografiert man Bilder hinter Glas?

die Bildeinrahmung ist daher das hochwertigere Floatglas zu empfehlen und mit Ausnahme einiger Importrahmen aus Fernost in der Bilderrahmenbranche eigentlich Standard. Antireflexglas Antireflexglas kann eine gute Wahl sein, wenn Ihr Bild mehreren oder starken Lichtquellen ausgesetzt ist und Sie die störenden Reflexionen verringern möchten.

Die Oberfläche des Antireflexglases ist mittels eines speziellen Ätzverfahrens mikrofein angeraut. Die mattierte Oberfläche zerstreut das einfallende Licht und vermindert somit die direkten Reflexionen. Spiegelungen werden dadurch diffus und weniger störend.

Komplett reflexfrei ist dieses Glas jedoch nicht. Antireflexglas ist übrigens auch als bruchsicheres und leichtes Acrylglas erhältlich. Antireflexglas ist also matter und weniger glänzend als das normale Glas, was sich aber auch geringfügig auf die Farbbrillanz auswirkt.

Die Fotoschule

Die optische Intensität der Farben leidet nämlich auch unter der Mattierung des Glases. Zudem muss Antireflexglas immer direkt auf dem Bild liegen, da bei diesem Mattglas mit zunehmendem Abstand zum Bild die Durchsicht immer trüber und milchiger wird.

Daher ist einfaches Antireflexglas auch nicht für Bilderrahmen mit Distanzleiste oder Passepartouts geeignet und wird dort auch nicht angeboten. In diesen Fällen ist sogenanntes interferenzoptisch entspiegeltes Museumsglas eine Alternative.

Mit einem Museumsglas reduzieren Sie störende Lichtreflexionen auf das wirkliche Minimum von ca. Standardglas reflektiert einfallendes Licht im Vergleich mit ca. Dieser Unterschied ist wirklich signifikant und wer einmal mit Museumsglas vertraut geworden ist, der möchte eigentlich kein normales Glas mehr für seine Bilderrahmen verwenden.

Aber was unterscheidet blendfreies Museumsglas von gewöhnlichem Antireflexglas? Normales Antireflexglas besitzt eine fein mattierte Oberfläche, die das einfallende Licht zerstreut und damit direkte Reflexionen verringert. Museumsglas besitzt hingegen eine äußerst kratzfeste interferenzoptische Beschichtung, die einfallende Lichtwellen filtert und neutralisiert. Das Glas ist somit nahezu unsichtbar und als solches im Bilderrahmen kaum zu erkennen.

Daher ist die Wie fotografiert man Bilder hinter Glas? auch unter weniger optimalen Wie fotografiert man Bilder hinter Glas?

sehr authentisch. Somit vereint das praktisch unsichtbare Museumsglas einen unverfälschten Bildgenuss mit einem dauerhaften Schutz vor schädlichen Umwelteinflüssen. Bemerkung aus der Praxis: Obwohl das Museumsglas nahezu unsichtbar ist und Reflexionen auf ein Minimum reduziert werden, sind direkte Lichtquellen trotzdem auf dem Glas erkennbar. Eine direkt auf das Bild leuchtende Lampe spiegelt sich, wenn auch deutlich vermindert, trotzdem auf dem Glas wieder, wenn Sie den Blick darauf fokussieren.

Auch das beste Museumsglas ist nur 99% und nicht 100% blendfrei. Bei einem direkten Anblick ist nahezu keine Reflexion erkennbar, bei einem seitlichen Anblick erkennt man aber geringe Restreflexionen.

Seien Sie sich aber gewiss: Der optische und konservatorische Gewinn von Museumsglas zu Klarglas ist trotzdem riesig! In der Vergangenheit war Museumsglas sehr preisintensiv und wurde daher nur zur Einrahmung wertvoller Kunst genutzt. Mittlerweile sind die Herstellungskosten deutlich gesunken und die Preise sind nun auch für den Privatkunden erschwinglich geworden.

Somit ist Museumsglas über seinen konservatorischen Schutz hinaus zu einer attraktiven Alternative zum gewöhnlichen Antireflexglas geworden und findet zunehmend auch für die Einrahmung von Kunstdrucken und Fotos in vielen Hauswalten Verwendung. Somit ist es hervorragend geeignet für die anspruchsvolle und konservatorische Einrahmung.

Die interferenzoptische Entspiegelung sorgt für eine einzigartige Optik, die das Bilderglas nahezu unsichtbar macht und die Farben, Kontraste und Konturen unverfälscht und brillant wiedergibt. Reflexionen werden auf ein Minimum von unter 1% reduziert. Die Farben und Leuchtkraft Ihres Kunstwerkes bleiben besonders lange erhalten.

Wie fotografiert man Bilder hinter Glas?

Im Gegensatz zu gewöhnlichem Acrylglas ist dieses Museumsglas antistatisch und perfekt geeignet für Kunstwerke mit empfindlicher Oberfläche. Auch feinste Holzstaub- und Blattgoldpartikel Ihres barocken Holzrahmens haften nicht an dieser Scheibe. Ein weiterer Unterschied zu gewöhnlichem Acrylglas ist die einzigartige Oberfläche, die extrem kratzfest ist. Wo jedes andere Kunstglas bereits bei kleinsten Abrieben irreparable Kratzer erfährt, bleibt diese Optium Acrylglas unbeschädigt, so dass dieses Acrylglas extrem unempfindlich bei der Reinigung mit Tüchern und Reinigungsmitteln ist.

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Wie fotografiert man Bilder hinter Glas?

Sehen Sie sich das Video unten an und erfahren Sie, warum! Tru Vue ® Reisen: Rijksmuseum in Amsterdam Meisterwerke von Rembrandt van Rijn bis Piet Mondriaan werden in einem neuen Licht zu sehen sein, wenn das Rijksmuseum in Amsterdam am 13. April 2013 nach einer 10-jährigen Umgestaltung wieder für die Öffentlichkeit geöffnet wird. Mehr als 100 Werke sind mit Tru Vue ® Optium ® Acrylglas gerahmt. Synonym für hochwertiges Museumsglas ist Clarity. Die Gläser aus dem Hause bieten den besten Schutz für wertvolle Kunstwerke gegen äußere Faktoren wie Umwelteinflüssen, Sonneneinstrahlung, Temperaturschwankungen und Alterung.

Gleichzeitig lassen sie den ästhetischen Aspekt nicht außer Acht und ermöglichen daher umfassende, zufriedenstellende und dauerhafte Lösungen für die perfekte Bilderrahmung.

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Sie benötigen keine speziellen Glasreiniger. Dies bedeutet, dass 99% der schädlichen Sonnenstrahlen vom Glas abgehalten werden und nur noch ein Rest von einem 1% an das eingerahmte Kunstwerk dringt.

Ob Fotografie, Gemälde oder Grafik, eine konservatorisch bewusste Einrahmung verhindert, dass Wie fotografiert man Bilder hinter Glas? Farben des Kunstwerkes verblassen oder der Bildträger beschädigt wird.

Denn Sonnenstrahlen lassen Papier brüchig werden und Farben vergilben, indem ihre chemische Zusammensetzung verändert und die Bindungen zwischen den Stoffen aufgebrochen wird. Die Betrachtung eines Kunstwerkes kann durch Reflexionen maßgeblich beeinträchtigt werden. Das ist sicherlich schon vielen aufgefallen, dass selbst in Museen und Galerien je nach Beleuchtung Teile des Bildes wegen zu starker Spiegelung auf dem Glas nicht sichtbar waren.

Schließlich will man sich im Glas nicht selbst sehen, sondern das Bild dahinter. Die Antireflexbeschichtung entspricht den höchsten Qualitätsanforderungen, weswegen das Glas praktisch unsichtbar wird. Somit verhindert es die Bildung von lästigen Spiegelungen. Das Glas verfügt über eine glatte Oberfläche, die zusätzlich eine farbechte und unbeeinträchtigte Sicht auf das Kunstwerk ermöglichen. Grüne Tönungen oder andere optische Verzerrungen fallen weg. Ein weiterer großer Vorteil ist, dass das Glas besonders kratzfest — ganz anders als herkömmliche Gläser mit Antireflexbeschichtungen.

Kunstglas und Acrylglas Plexiglas®, Acrylglas oder Kunstglas sind verschiedene Begriffe für Kunststoffglas. Die Eigenschaften und Vorteile von Kunstglas werden häufig unterschätzt, hat doch das Kunstglas mitunter einen minderwertigen Ruf. Das Gegenteil ist aber der Fall, nicht nur weil Acrylglas in der Regel sogar deutlich teurer ist als Normal- und Antireflexglas. Ein entscheidender Vorteil von Kunstglas ist, dass es bruchsicher ist.

Wenn der Bilderrahmen einmal von der Wand fällt, wenn Kinder einen Ball auf den Rahmen schießen oder wenn Sie bei häufigen Bildwechseln insbesondere in großen Formaten ungerne Wie fotografiert man Bilder hinter Glas?

einer empfindlichen und mitunter scharfkantigen Scheibe hantieren möchten: In diesen Fällen sind Sie froh, wenn der Bilderrahmen eine Acrylscheibe besitzt. Zumal bei einem Glasbruch nicht selten das Bild durch die Scherben beschädigt wird.

Aber auch beim Versand von Bilderrahmen werden dank Kunstglas unnötige Transportschäden vermieden, denn mit zunehmender Größe steigt auch das Glasbruchrisiko deutlich. Daher werden große Bilderrahmen häufig auch nur mit bruchsicherem Kunstglas im Onlinehandel angeboten. Übrigens: Da Acrylglas recht kratzempfindlich ist, wird es ab Werk mit einer dünnen Schutzfolie versehen, die auch noch beim Zuschnitt der Scheibe vorhanden ist.

Wenn Sie also einen Bilderrahmen mit Kunstglas bestellen, müssen Sie in der Regel zunächst diese Schutzfolie von beiden Seiten der Scheibe Wie fotografiert man Bilder hinter Glas?. Etwaige Kratzer und Striemen sind meistens nur auf dieser mitunter schlecht erkennbaren Schutzfolie und dringen selten auf der Acrylglasscheibe durch.

Das deutlich geringere Gewicht von Kunstglas im Vergleich zu Echtglas ist ein weiterer Vorteil, insbesondere bei großen Bilderrahmen. Große Bilderrahmen sind also mit Echtglas unhandlich und ziemlich schwer. Daher müssen sie auch besonders sicher an der Wand montiert werden, damit der Bilderrahmen nicht versehentlich herunterfällt und im schlimmsten Fall jemand verletzt wird.

Daher setzen insbesondere öffentliche Einrichtungen und Kitas auf das leichte und bruchsichere Kunstglas. Damit wird das Bild auch bei direkter Sonneneinstrahlung recht gut vor dem Ausbleichen geschützt. Zwei Wermutstropfen gibt es aber bei Kunstglas: Im Vergleich zum recht unempfindlichen Echtglas ist Kunstglas ziemlich kratzempfindlich. Sie sollten also bei dem Putzen auf einen weichen Lappen und unbedenkliche Putzmittel achten. Zudem ist Kunstglas elektrostatisch aufgeladen und zieht Staub und feine Partikel an.

Bei Kohlezeichnungen oder Pastellarbeiten und Bleistiftskizzen sollte kein Acrylglas verwendet werden, da es durch die antistatische Aufladung Pigmentpartikel vom Bild an das Bildglas ziehen kann.

Wie fotografiert man Bilder hinter Glas?

Kunstglas gibt es übrigens auch als Antireflexglas. Das Kunstglas der Marke Mira verfügt übrigens über eine mattierte und eine spiegelnde Seite. Somit kann es optional auch als Antireflexglas genutzt werden, wenn die mattierte Seite nach oben gedreht wird. Dieses Glas ist sehr widerstandsfähig, stoß- und schlagfest.

Zudem lässt es sich nur schwer verarbeiten und kommt daher bei Bilderrahmen nur selten zum Einsatz. Die in das Glas eingearbeitete Folie verhindert das Auseinanderfallen in einzelne Scherben. Als Verbundsicherheitsglas für Bilderrahmen hat sich das Mirogard Protect von Schott in Museen einen Namen gemacht. Selbst bei Vandalismus ist das Bild geschützt und kann nicht durch etwaige Scherben beschädigt werden. Bilderglas für den Brandschutz Auch im vorbeugenden Brandschutz ist Bilderrahmenglas ein nicht zu unterschätzendes Thema.

Insbesondere öffentliche Einrichtungen sind immer häufiger dazu angehalten, feuerfeste Bilderrahmen der Baustoffklasse B1, in Fluchtwegen sogar der Baustoffklasse A1 anzuschaffen. Echtglas ist mineralischen Ursprungs und ähnlich wie der Aluminium-Bilderrahmen von Hause aus feuerfest.

Bruchsicheres und leichtes Acrylglas hingegen, welches für öffentliche Einrichtungen häufig gefordert wird, ist als Kunststoffglas natürlich brennbar bzw. Öffentliche Einrichtungen stehen somit vor einem Dilemma: Auflagen fordern häufig feuerfeste Bilderrahmen und bruchsicheres Bilderglas, was sich bei den meisten Modellen ausschließt.

Tipps zur Reinigung Für Normal- bzw. Hier können Sie im Grunde nicht viel verkehrt machen, dieses Glas ist vergleichbar mit Fensterglas. Das Museumsglas verfügt über eine Beschichtung, auf der Rückstände des Reinigers leichter erkennbar sind. Hier sollten Sie die Scheibe nur mit klarem Wasser reinigen, ggf. Kunstglas ist hingegen recht empfindlich und hier dürfen Sie kein alkohol- oder lösungsmittelhaltiges sowie kein scheuerndes Putzmittel zur Reinigung nutzen.

Geeignet sind hier klares Wasser und ein trockenes oder leicht angefeuchtetes Wie fotografiert man Bilder hinter Glas? oder Mikrofasertuch, besser noch ein spezieller Acrylglasreiniger in Kombination mit Anti-Statik-Tüchern.

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