Question: Warum sinkt die Einspeisevergütung?

Da in den letzten Monaten wieder mehr Photovoltaik installiert wurde als in den Jahren zuvor, sinkt die Einspeisevergütung monatlich. Für kleinere Anlagen bis 10 Kilowattpeak Leistung – das ist die übliche Größe für Privathäuser, sank die Einspeisevergütung im März 2020 erstmals unter 10 Cent pro Kilowattstunde.Da in den letzten Monaten wieder mehr Photovoltaik

Wird eine Photovoltaikanlage gefördert?

Speicher mit PV-Anlagen bis zu einer Leistung von 30 kWp können mit 200 Euro je kWh gefördert werden, größere Anlagen und Speicher mit 300 Euro je kWp. Die maximale Förderhöhe beträgt 45.000 Euro.

Ist eine PV-Anlage wirtschaftlich?

Der Eigenverbrauch von Solarstrom macht eine PV-Anlage heute lukrativ. Denn damit kann Strom erheblich günstiger selbst erzeugt werden, als er vom Netzbetreiber angeboten wird.

Wann muss eine Photovoltaikanlage erneuert werden?

Die Lebensdauer von Photovoltaikanlagen liegt mittlerweile bei rund 20 bis 40 Jahren und hängt vor allem davon ab, wie lange die einzelnen Komponenten der Anlage funktionieren. Mit folgender Lebensdauer der einzelnen Bestandteile der Anlage solltet ihr rechnen: Solarzellen: Rund 20 bis 30 Jahre.

Wie hoch war die Einspeisevergütung 2000?

Für das Jahr 2000 – also kurz vor Einführung des EEG – lag die Vergütung für Strom aus Wind und Photovoltaik bei umgerechnet 8,23 ct/kWh, für Strom aus Wasserkraft, Klär-, Deponie- und Biogas bei umgerechnet 7,23 ct/kWh und für Strom aus sonstigen erneuerbaren Energien bei umgerechnet 5,95 ct/kWh.

Was bekommt man pro eingespeiste kWh?

0,11 cent/kWh. Seit Februar 2017 wird die Vergütung für eingespeisten Solarstrom wieder vom Zubau ermittelt. Ab einer Anlagengröße von 100 Kilowatt ist die Direktvermarktung des Solarstroms verpflichtend. Summiert werden alle Anlagen die im Marktstammdatenregister (MaStR) geführt werden.

Bereits seit dem Jahr 2000 stellt die direkte Solarförderung eine Haupteinnahmequelle der Photovoltaik dar. Der deutsche Warum sinkt die Einspeisevergütung?

verabschiedete damals das Erneuerbare-Energien-Gesetz mit dem Ziel, die nachhaltige Entwicklung der Stromversorgung sowie die Neu- und Weiterentwicklung von Stromerzeugungstechnologien aus Warum sinkt die Einspeisevergütung? Energien zu fördern und mit Hilfe der Photovoltaik volkswirtschaftliche Kosten durch Energieimporte zu senken.

Warum sinkt die Einspeisevergütung?

Durch eine feste Einspeisevergütung und die garantierte Abnahme des Stroms sollte der Markteintritt dieser noch jungen Technologie unterstützt und letztendlich der Klimaschutz vorangetrieben werden.

Eigenheimbesitzer, die eine eigene Photovoltaikanlage betreiben, profitieren von diesem Gesetz, da sie für jede erzeugte Kilowattstunde Strom, die sie ins Netz einspeisen, einen festgelegten Vergütungssatz erhalten. April 2022 liegt die Einspeisevergütung bei maximal 6,53 Cent pro kWh bei Anlagen bis 10 kWp.

Solarenergie: Große Potenziale für die Zukunft

Allerdings wird die Höhe der Solarstromförderung monatlich angepasst. Nur so kannst du dir den bestmöglichen Tarif für die nächsten 20 Jahre sichern. Auch wenn der Eigenverbrauch des Solarstroms inzwischen wichtiger als die Einspeisung ins Netz ist, spielt die Einspeisevergütung nach wie vor eine Rolle für dich als Anlagenbetreiber.

Denn solange du nicht den kompletten Solarstrom selbst verbrauchen kannst, wirst du den Rest in das öffentliche Netz einspeisen wollen.

Warum sinkt die Einspeisevergütung?

Betrachtet man die Vergütungssätze der letzten Jahre, ist festzustellen, dass die Einspeisevergütung mit der Zeit gesunken ist. Diese Kürzungen lassen sich hauptsächlich damit erklären, dass die Förderung eingeführt wurde, um der Solartechnologie den Eintritt in den Markt zu erleichtern.

Warum sinkt die Einspeisevergütung?

Da Solaranlagen zunehmend günstiger verkauft werden können und sich großflächiger verbreiten, sinken auch die Fördermittel wieder. Nichtsdestotrotz ist die Anschaffung einer Solaranlage nach wie vor wirtschaftlich rentabel und wird es auch in den nächsten Jahren bleiben, denn der Rückgang an Fördermitteln bedeutet keinen ultimativen Kostennachteil.

Bedingt durch die sinkende Einspeisevergütung wird die Nutzung des erzeugten Solarstroms für den immer interessanter. Obwohl man hierunter keine Förderung im eigentlichen Sinne versteht, kann der Eigenverbrauch erhebliche Kostenvorteile bergen. Sobald die Strompreise höher sind als die erhaltene Einspeisevergütung bringt es wirtschaftliche Vorteile, den produzierten Strom selbst zu verbrauchen, anstatt ihn einzuspeisen. Die Erzeugung Warum sinkt die Einspeisevergütung? Solarstroms kostet, umgerechnet auf die Kilowattsunde, circa 8 bis 11 Warum sinkt die Einspeisevergütung?.

Der Bezug von Strom aus dem Netz kostet hingegen circa 36 Cent Stand: März 2022. Daher ist es schon seit Längerem lukrativer, den Solarstrom selbst zu verbrauchen als ihn einzuspeisen und dafür weniger als 7 Cent pro kWh zu erhalten.

Die Strompreise werden voraussichtlich noch weiter steigen. Der Eigenverbrauch von Solarstrom wird also noch wirtschaftlicher werden. Zum Verständnis ein kleines Rechenbeispiel: Nehmen wir eine Solaranlage bis 10 kWp, die auf einem Wohngebäude installiert wurde.

Sie erzeugt im Jahr rund 8. Er speist den erzeugten Strom vollständig in das Netz ein. Das heißt, er erhält vom Netzbetreiber jährlich 561 Euro für den eingespeisten Strom. Dieser nutzt 35 Prozent des Solarstroms im eigenen Haushalt. Damit spart er im Jahr rund 842 Euro Stromkosten. Für den Rest des Stroms, den er in das Netz einspeist, bekommt er 464 Euro vom Netzbetreiber.

Die Einspeisevergütung ist aber nach wie vor wichtig, um überschüssigen Strom trotzdem vergütet zu bekommen und ihn nicht verschenken zu müssen.

Besonders in Anbetracht der relativ geringen Einspeisevergütung und den immer weiter steigenden Stromkosten lohnt sich die Anschaffung einer Solaranlage in Kombination mit einem Stromspeicher. Dieser ermöglicht es, die Nutzung des produzierten Solarstroms über den Tag zu verteilen und hilft somit, den Eigenverbrauch zu optimieren. So Warum sinkt die Einspeisevergütung?

effektiv die Stromkosten gesenkt. Der dann noch zusätzlich produzierte Strom kann außerdem in das Netz eingespeist und vergütet werden. Besonders die Verbindung aus Stromkostenersparnis und Einspeisevergütung ist also lohnenswert für Solaranlagenbetreiber. Die Volleinspeisung bei Privathaushalten hingegen erwirtschaftet nur noch selten eine nennenswerte Rendite.

Die Installation eines Batteriespeichers ist besonders interessant, wenn es in deiner Region spezielle Fördermittel für Solarstromspeicher gibt. Lass auch du dir dein individuelles Angebot erstellen, um von den vielfältigen Vorteilen der eigenen Photovoltaikanlage zu profitieren!

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