Question: Wie wichtig ist das Gewicht beim MTB?

Das Gewicht macht sich vor allem bergauf bemerkbar, alle die im Gelände auch die Anstiege möglichst schnell bewältigen wollen oder das ein oder andere Rennen mit ihrem MTB bestreiten wollen, müssen sich also entweder nach einem sehr leichten Fully mit weniger Federweg umsehen, oder auf die Dämpfung hinten verzichten ...

Wie schwer sind Rennradfahrer?

FAHRRADFAHRER HABEN SCHON IMMER VERSUCHT, SICH MÖGLICHST LEICHT ZU MACHEN. Den Radfahrer leichter machen, mit mehr oder weniger harten Diäten, aber auch ihre Montur erleichtern, und dabei das Limit der UCI für Profiradfahrer von 6,8kg nicht überschreiten.

Hype, Trend oder wirklich geil und schon massentauglich? Diese Frage stellt sich aktuell bei Down-Country-Bikes. Aber was muss ein Down-Country-Bike eigentlich können und wer sollte sich eins kaufen? Wir haben die 6 heißesten Flitzer geschnappt, einen klaren Sieger gekürt und sagen euch, was Hype, was real ist, und worauf es ankommt.

Fein profilierte Reifen, Lockouts am Fahrwerk und Höhenmeter schinden zum Spaß statt nur zum Zweck? Auch wenn wir meistens mit wehendem Party-Shirt oder Startnummer auf Enduro- Trail- Wie wichtig ist das Gewicht beim MTB? auch Bikepark-Bikes unterwegs sind, bedeutet das nicht, dass man nicht auch eine mega Gaudi mit kleinkalibrigeren Bikes haben kann.

Die meisten Biker leben eben nicht direkt neben einem Bikepark, in Finale Ligure oder Whistler, sondern in Regionen mit gemäßigtem Terrain.

Und gerade hier ist die Wahl des richtigen Kalibers entscheidend. Denn worin liegt schon der Reiz, mit Panzerfäusten auf Tontäubchen zu schießen? Denn weniger verspricht häufiger mehr Spaß! Was ist eigentlich ein Down-Country-Bike und was muss es können? Neue Bike-Kategorien, neue Modell-Bezeichnungen oder neu definierte Einsatzgebiete — die Bike-Branche hat noch nie mit Kreativität und Neologismen gegeizt. Es gab bereits unzählige Bike-Hypes. Manche behaupten sich, viele aber fallen nach kurzer Zeit wieder in Vergessenheit oder setzen sich nur in bestimmten Regionen oder Ländern durch.

Aktuell ist der Begriff Down-Country richtig en vogue — aber was bringt es und was ist wirklich neu daran? Fakt ist aber: Diese Bikes gibt es schon lange, so hat sich lediglich die Namensgebung und die damit verbundene Vermarktung verändert. War das exakt das Gleiche? Dennoch ist das Ganze bereits über 7 Jahre her und technisch hat sich in der Bike-Welt extrem viel getan.

Kurioserweise sind sich aber Eckdaten wie Laufradgröße, Federweg und sogar das Gewicht noch immer sehr ähnlich. Jetzt aber zurück zum Thema Kategorien. Was ist der Unterschied zwischen Cross-Country- Down-Country- All-Mountain- oder Trail-Bikes? Cross-Country-Bikes werden meist entwickelt, um Rennen zu gewinnen — Leichtbau und maximale Performance zählen!

Wer nicht auf Sekundenjagd ist, hat mit Cross-Country-Bikes meist gewisse Nachteile. Es fährt ja auch niemand mit einem Formel-1-Auto zum Einkaufen. So leiden oftmals Komfort, Haltbarkeit und Handling. Für sie zählt maximaler Fahrspaß! Aber ab wann sprechen wir dann von Down-Country-Bikes und was sind Trail-Bikes, All-Mountainbikes, Tourer oder wie auch immer man sie nennen mag? Wichtig ist: Moderne Bikes lassen sich nicht anhand von Eckpunkten oder bestimmten Merkmalen definieren, sondern viele Faktoren und vor allem die angestrebte Ausrichtung bestimmen über ihr Einsatzgebiet — oder eben den Namen.

Das hat nicht nur unser gezeigt, sondern auch viele weitere in der Vergangenheit. Down-Country-Bikes sind auf der ständigen Suche nach der richtigen Balance. Der Balance zwischen Fitness und Fahrspaß. Sie versuchen, die Uphill-Eigenschaften eines Cross-Country-Bikes mit dem Abfahrtspotenzial eines Trail-Bikes zu verbinden.

So ergeben sich die unterschiedlichsten Charaktere und eine große Vielfalt an Bikes. Deshalb sollte sich jeder fragen: Was ist das Richtige für mich? Auch hier gab es in den letzten Jahren einige technische Revolutionen und Evolutionen — und damit auch eine starke Tendenz zu mehr Federweg Wie wichtig ist das Gewicht beim MTB? aggressiveren Geometrien. Zum Spaß-orientierten Down-Country-Einsatz kommt jetzt noch mehr Federweg, eine robustere Ausstattung und eine angepasste Geometrie dazu.

Was spricht für ein Down-Country-Bike, was dagegen? Mit dem Formel-1-Auto zum Einkaufen? Mit dem Monster-Truck über Bordsteinkanten ballern oder eben mit einem Enduro-Bike einfache Singletrails und Schotterwege fahren? Kann man schon machen, aber ist halt kacke …oder weniger drastisch gesagt: Macht halt einfach nicht so viel Spaß!

Viele von uns würden auf den Trails, die wir die meiste Zeit im Jahr fahren, auch mit weniger potenten Bikes auskommen. Zusätzlich schleppen wir unnötigen Federweg und Masse über Schotterwege und Pfade zu Trail-Einstiegen.

Kurzum: So viel wie nötig, so wenig wie möglich. Seid ihr mit weniger potenten Bikes unterwegs, tun sich neue Herausforderungen und Fahrgefühle auf. So kommt ihr — insofern ihr das möchtet — im Downhill eher an euer Limit, es fühlt sich realer und eben auch schneller an. Wie mit einem alten 911er Porsche auf einem Bergpass eben. Natürlich ist man mit einem neuen Fahrzeug meist schneller, aber das Fahrgefühl ist dafür unbeschreiblich besser!

Aber zurück in den Wald: Zusätzlich wird der Weg zum Trail und der Uphill — von dem wir bislang auch keine Fans waren — wesentlich spaßiger und nicht nur Mittel zum Zweck. Alles in allem also mehr Fahrspaß, und das sollte doch das Ziel sein, oder nicht? Problematisch wird es allerdings bei ruppigen Trails oder sehr alpinem Gelände.

Wird der Trail zu hart, ist das Limit schnell erreicht und ein Trail-Bike würde durch seine zusätzlichen Reserven mehr Fahrfehler verzeihen und weniger unter diesem Einsatz leiden. Solltet ihr also lediglich ein einziges Bike besitzen, schränkt der spezielle Charakter von Down-Country-Bikes das Einsatzgebiet ein. Wie mit einem alten 911er Porsche auf einem Bergpass eben. Natürlich ist man mit einem neuen Fahrzeug meist schneller, aber das Fahrgefühl ist dafür unbeschreiblich besser!

Das Testfeld: Die 6 spannendsten Down-Country-Bikes für 2022 im Überblick Mountainbikes mit den technischen Eckpunkten, wie sie sich in unserem Test finden, gibt es viele. Viel wichtiger war uns bei der Wahl unseres Testfelds jedoch die Ausrichtung der jeweiligen Hersteller.

So haben wir uns die spannendsten Bikes ausgesucht, die dann den Rahmen unseres Testfelds abgesteckt haben. Einige Hersteller haben bereits von vornherein dankend abgelehnt, weil sie wussten, dass ihr Bike Wie wichtig ist das Gewicht beim MTB? das Label Down-Country trägt, aber wenig Trail-Performance bietet! Der Gewichtsunterschied liegt bei über 2 kg. Das Wie wichtig ist das Gewicht beim MTB? Bike im Test, das 9. Welchen Einfluss das auf dem Trail hat und warum das Cirex im Uphill dennoch hintenansteht, erfahrt ihr später ; Ebenso ist der Federweg der Bikes nicht entscheidend für ihre Performance im Up- oder Downhill.

Hier gab es maximal 130 mm Federweg an der Front und mindestens 110 mm am Heck. Auch preislich zeigen sich große Unterschiede. Auf der Gegenseite findet sich das für 12. Zusätzlich ist das für 9. Wie und wo haben wir getestet? Foodorama, Lycra und wir — Bon dia Girona Down-Country-Bikes sorgen nicht nur für ein anderes Fahrerlebnis, sondern bieten euch auch die Möglichkeit, ganz Wie wichtig ist das Gewicht beim MTB?

Locations zu erkunden. Die spanische Stadt Wie wichtig ist das Gewicht beim MTB? ist vor allem bei unseren Dropbar-Lenker-Kollegen ein begehrtes Reiseziel und obendrein eine der renommiertesten Flecken der Erde, wenn es um Trinken und Essen auf Sterne-Niveau geht.

Somit hatten wir nicht nur perfekte Testbedingungen, sondern konnten uns nebenher noch die Revierstreitigkeiten zwischen der Foodblogger-Szene und den Roadies anschauen ; Zusätzlich haben wir die Bikes auf unseren Hometrails rund um Stuttgart bewegt und dabei eine Menge neuer Trails, sowie Wie wichtig ist das Gewicht beim MTB?

entdeckt. Peter Peter steht in der Regel auf viel Federweg und ballert als Whistler-Bikepark-Veteran am liebsten über größere Jumps und durch Steinfelder. Ben Ex-Downhill Racer und Gravel-Aficionado. Mit diesen beiden Gegensätzen ist Ben der perfekte Mann, um die goldene Mitte zu testen.

Er weiß, was geringer Rollwiderstand und Überschlagsgefühle sind, und liefert mit seiner jahrelangen Erfahrung wichtigen Input. Tobi Wo andere kotzen, lacht er noch. Mit 2 % Körperfett und über 20. Den ständigen Wechsel zwischen Laktatüberschuss und Adrenalin-Rausch beherrscht er bestens.

Wie wichtig ist das Gewicht beim MTB?

Simon ist meistens mit wehendem Hemd und driftendem Hinterrad unterwegs. Da macht der Schnauzer auch keinen Unterschied mehr. Würden wir unsere Testfahrten aufzeichnen, hätte er bestimmt doppelt so viel Strecke zurückgelegt wie der Rest.

Denn das ständige Spielen mit dem Trail und die schnellen Richtungswechsel sind seine Spezialität. Mike Während der Rest vom Team noch untätig rumsitzt, hat Mike schon das halbe Bike zerlegt und analysiert. Kein Feature und kein Anbauteil bleibt unberührt, Ursachen werden gesucht, gefunden und wenn es nötig ist, auch behoben.

So genau wie er schaut keiner hin und mit geballtem technischen Wissen und seiner Finesse werden teils vernichtende Urteile gefällt.

Unsere Test- und Bewertungskriterien für das beste Down-Country-Bike 2022 Was macht ein Down-Country-Bike zum besten Kletterer und braucht es einen Lockout? Egal ob ihr den ganzen Tag oder nur eine kurze Runde auf dem Rad verbringen wollt. Eine komfortable Sitzposition ist immer von Vorteil.

Für den Down-Country-Einsatz, bei dem der Uphill-Anteil eine entscheidende Rolle spielt, darf es dennoch etwas sportlicher — also gestreckter — sein. So habt ihr immer ausreichend Druck auf der Front, um präzise zu lenken.

Besonders in ganz steilen Anstiegen entpuppen sich jedoch handlastige Sitzpositionen aus der Ebene zum Vorteil. Allerdings auf komplett unterschiedliche Weise: Das Trek kommt nämlich ganz ohne am Lenker bedienbaren Lockout aus und zeigt, dass mit der richtigen Wahl der Komponenten und einer stimmigen Geometrie und Kinematik darauf verzichtet werden kann.

Sprich Open, Pedal und Lock. Andere Bikes im Test, wie z. Wichtig beim Thema Lockout ist, dass das System zum Hinterbau des Bikes passt. Denn einige Bikes im Test besitzen eine unnötige Einstellungsstufe, wohingegen andere Bikes von einem zusätzlichen Modus profitieren würden. Das Simplon hingegen hat dann nur die Optionen Open und Lock, würde allerdings stark von einem Pedal-Modus profitieren, da der Hinterbau im offenen Modus stark wippt und im gesperrten Modus nicht ausreichend Traktion auf losem Untergrund generieren kann.

So kann das Simplon trotz seines niedrigen Gewichts nicht mit der Konkurrenz mithalten. Wie sollte ein perfektes Fahrwerk am Down-Country-Bike aussehen? Das Fahrwerk eines Bikes hat einen großen Einfluss auf die Gesamt-Performance. Down-Country-Bikes kommen selbstverständlich mit wesentlich weniger Federweg aus als z.

Daher ist es hier noch viel wichtiger, wie der Federweg genutzt wird. Das perfekte Fahrwerk vereint Traktion, Gegenhalt und Reserven miteinander.

Nur so habt ihr beim Anbremsen und in Kurven ausreichend Grip, könnt aktiv durch Wellen und Anlieger pushen, auf dem Trail Geschwindigkeit generieren und habt ausreichend Reserven, um Fahrfehler oder unsaubere Landungen abzufangen.

Bunny-Hops benötigen einen höheren Impuls und durch aktives Pushen kann nicht Wie wichtig ist das Gewicht beim MTB? viel Speed generiert werden.

Allerdings mangelt es beim Anbremsen oder in offenen Kurven an Traktion und Grip, da der Hinterbau auch hier noch sehr straff ist und Unebenheiten schlecht ausgleicht.

Alle drei Eigenschaften zu vereinen, schafft nur ein Bike im Test. Wie sieht die perfekte Ausstattung an einem Down-Country-Bike aus? Neben der richtigen Verwendung des Federwegs spielt auch die Wahl der Komponenten eine große Rolle.

Bei ihnen wird durch ein schmäleres Gabel-Casting Gewicht gespart. Das kostet allerdings auch Steifigkeit, sprich Präzision auf dem Trail. Deshalb Wie wichtig ist das Gewicht beim MTB? wir euch für den Down-Country-Einsatz, auf die Gewichtsersparnis von ca. Auch die Wahl der Reifen nehmen einen großen Einfluss auf die Trail-Performance, und zwar nicht nur in der Abfahrt.

Denn auch im Uphill spart ihr durch mehr Traktion einiges an Kraft. Das erreicht ihr zum einen durch ein grobstolliges Profil und eine weiche Gummimischung, aber auch durch niedrige Luftdrücke, die sich jedoch nur mit einer passenden Karkasse realisieren lassen.

Das Gleiche gilt für die Downhill-Performance. Auf der Gegenseite stehen der Rollwiderstand und das Gewicht des Reifens, was — neben den Laufrädern — maßgebend für die Beschleunigungswerte bzw.

Hier gilt es, eine gesunde Balance zu finden, die zum jeweiligen Terrain passt. Die Kombination aus einem leicht rollenden Hinterreifen und einem griffigen Vorderreifen macht hier am meisten Sinn. Durch die Wahl einer robusten Karkasse, wie z. Das Plus an Traktion hilft auch, die volle Verzögerungskraft der Bremsen ausnutzen. Gute Bremsen ersparen euch nicht nur nervigen Armpump und lassen eine bessere Dosierbarkeit zu, sondern sind auch maßgeblich für eure Sicherheit verantwortlich, falls ihr doch mal ein spontanes Bremsmanöver einlegen müsst.

Deshalb gilt: Gewicht sparen bei der Bremse ist ein absolutes No-Go! Auch die Bewegungsfreiheit auf eurem Bike trägt zum großen Teil dem Sicherheitsempfinden auf dem Trail bei. Deshalb sollten, neben niedrigen Sitzrohren, auch die Sattelstützen ausreichend Hub haben und voll im Rahmen versenkbar sein.

Die meisten Hersteller im Test setzen auf 150 mm Hub, wobei bei einigen auch mehr möglich gewesen wäre. Lässt sich die Performance eines Down-Country-Bikes an der Ausstattungsliste ablesen? Der Preis spielt in diesem Down-Country-Vergleichstest eine untergeordnete Rolle und zwar nicht, weil uns Geld egal ist, sondern weil er immer im Verhältnis zur Leistung des Bikes stehen sollte. Deshalb messen wir das Preis-Leistungs-Verhältnis nicht anhand der Ausstattung eines Bikes oder möglichst viel Bling-Bling für möglichst wenig Kohle.

Uns geht es um die Performance auf dem Trail und die Benefits, die man als Fahrer von einem Bike erhält.

Das beste MTB Hip Bag 2020

Denn was nützen die besten Teile, wenn sich das Rad am Ende nicht gut fährt? So können auch teure Bikes, die aber nur eine eher günstige Ausstattung haben, eine sehr gute Preis-Leistung besitzen — vorausgesetzt, sie überzeugen im Gelände.

Gleichzeitig können vermeintlich preiswerte Bikes mit guten Komponenten hier eine schlechte Bewertung erhalten, wenn sie auf dem Trail nicht überzeugen. Denn am Ende entscheidet das Zusammenspiel aller Komponenten des Bikes: von Fahrwerk über Geometrie bis hin zur Ausstattung. Und damit ist es auch klar, dass teure Komponenten noch lange nichts über die Performance eines Bikes aussagen! Welchen Einfluss hat das Gewicht auf die Performance eines Down-Country-Bikes?

Prinzipiell lässt sich sagen, dass mit zunehmendem Fokus auf die Uphill-Performance Wie wichtig ist das Gewicht beim MTB? der Vorteil aus einem niedrigen Gesamtgewicht steigt. Denn die Masse muss schließlich beschleunigt und bergauf befördert werden. Viel wichtiger ist jedoch, wo das Gewicht eingespart wird. Denn der Spaß-Faktor und vor allem die Sicherheit auf dem Trail sollten davon nicht beeinflusst werden.

Gewichtstuning durch schwächere Bremsen oder dünne Reifen bringen das genau nicht, außer vielleicht das Gegenteil! Zudem hat unser Test ein weiteres Mal gezeigt, dass ein effizientes Fahrwerk viel wertvoller als ein niedriges Gewicht ist.

Das Trek Top Fuel ist das schwerste Bike in unserem Test und besitzt verhältnismäßig grobstollige Reifen, zieht aber im technischen Uphill dennoch gekonnt am leichtesten Bike im Test vorbei. Die Tops und Flops unseres Down-Country-Bike-Vergleichstests Tops Sicherheit geht vor!

Wie wichtig ist das Gewicht beim MTB?

Standfeste Bremsen Wie wichtig ist das Gewicht beim MTB? ein absolutes Muss, wenn es um den Einsatz auf Trails geht. Versteckte Staufächer und Tool-Integrationen finden sich immer häufiger an modernen Mountainbikes. Das Trek Top Fuel 9. Gasgriff Ein Lockout sollte simpel zu bedienen und das Verwechslungsrisiko so klein wie möglich sein.

Denn keiner fährt gerne seine Dropper aus, wenn es gerade in die Abfahrt geht. Die heilige Dreifaltigkeit Das Fahrwerk des Trek Top Fuel 9. Denn den braucht es nicht! Mutti hat aufgeräumt Viele Bikes im Test haben einen cleanen Rahmen durch innenverlegte Züge, doch die unzähligen Kabel am Cockpit sorgen meist für einen chaotischen Look.

Das Trek Top Fuel 9. Die bieten nicht genügend Bremspower und halten längeren Abfahrten nicht stand. Rutschpartie Feinstollige Reifen mit harter Gummimischung mögen auf ebenem Untergrund und Asphalt schnell sein.

Im Uphill und Downhill bieten sie jedoch nicht ausreichend Traktion und Grip. Zudem haben die teuren Carbon-Felgen der Bikes ein gefährliches Leben, wenn sehr pannenanfällige Karkassen zum Einsatz kommen. Daumenkampf Eine unhandliche Remote sorgt nicht nur für hohe Verwechslungsgefahr auf dem Trail, sondern versaut auch den Look am Bike und läuft Gefahr, bei einem Sturz beschädigt zu werden.

Bei Hempels unterm Sofa Viele Hersteller legen einen großen Fokus auf cleane Zugverlegungen und schöne Cockpits. Die schiere Masse an Leitungen, die oft durch die Lockout-Remote entsteht, vermiest jedoch den cleanen Look am Bike.

Potenzvergleich Sattelstützen mit einem Hub von lediglich Wie wichtig ist das Gewicht beim MTB? mm bei Rahmengröße L sind viel zu wenig und schränken die Bewegungsfreiheit unnötig ein. Hier wünschen wir uns in Zukunft mindestens 150 mm. Was ist das beste Down-Country-Bike 2022? Der Gewinner und weitere Empfehlungen Alle Bikes im Überblick Selten sind die Eckdaten eines Testfelds so ähnlich wie in diesem Test und dennoch unterschieden sich die Bikes in ihren Charakteren extrem und sprechen so ganz unterschiedliche Fahrertypen an.

Das mit seinem revolutionären Rahmendesign sorgt direkt für neidische Blicke, auch wenn es den cleanen Look nicht vollständig durchziehen kann. Der hauseigene TwinLoc-Hebel sorgt nämlich für reichlich Leitungen, mit etwas Eingewöhnungszeit aber auch für reichlich Spaß auf dem Trail.

So zaubert euch das Spark sowohl im Up- als auch im Downhill ein Grinsen ins Gesicht und vor allem Fahrer, die ein extra an Sicherheit und viel Traktion und Grip suchen, finden hier ein geiles Bike.

Allerdings fehlt es ihm etwas an Pop, um so richtig mit dem Trail zu spielen. Das sticht in Knallgelb aus dem Testfeld heraus. Es ist auch das einzige Bike im Vergleichstest, das weniger Federweg als sein Namensvetter besitzt. Der handliche TwistLock von RockShox ist super zu bedienen und Verwechslung ist beinahe ausgeschlossen.

In der Abfahrt könnt ihr mit dem Trail spielen, flink um die Bäume zirkeln und an Kanten abziehen, ohne Angst vor einen Durchschlag zu haben.

Allerdings fordern der straffe Hinterbau und die fein profilierten Reifen auch ihr Tribut und es mangelt etwas an Traktion beim Bremsen und in Kurven.

MTB (Mountain Biking)

Das setzt bereits beim Ausladen am Trail-Center ein Statement. Es überzeugt aber mit einem extrem cleanen Look von vorne bis hinten und verzichtet komplett auf einen Lockout als Remote am Lenker.

Sowohl hoch wie auch runter brennt ihr mit dem Top Fuel Bestzeiten in den Trail und das Fahrwerk glänzt mit Traktion, Gegenhalt und Reserven. Zusätzlich vermittelt das Trek viel Sicherheit und spricht so jeden Fahrertypen an. Egal ob ihr mit dem Trail spielen, mit Vollgas über Wurzeln ballern oder einfach sicher ans Ziel kommen wollt. Obendrauf könnt ihr noch den im integrierten Staufach transportierten Energie-Riegel genießen, während ihr auf eure Kumpels wartet.

Das kommt in schlichtem Rot und mit coolen Detaillösungen wie dem integrierten Minitool. Im Uphill wippt es ordentlich — ein Lockout am Lenker ist nicht vorhanden — und so bringt euch das Epic zwar bequem, aber nicht sonderlich schnell ans Wie wichtig ist das Gewicht beim MTB?.

Dafür könnt ihr im Downhill so richtig den Hahn aufdrehen und schanzt mit dem Epic von Kante zu Kante oder driftet lässig um Kurven. So viel Spaß in der Abfahrt bekommt ihr mit keinem anderen Wie wichtig ist das Gewicht beim MTB?

im Test Wie wichtig ist das Gewicht beim MTB? vor allem verspielte und stylishe Fahrer werden das Bike lieben. Steht ihr auf Laktatschlachten, könnt ihr mit dem sprinten, bis die Beine brennen.

Mit knapp unter 10 kg ist es das leichteste Bike im Test und geht auf smoothem Untergrund so richtig vorwärts. Wie wichtig ist das Gewicht beim MTB? technischen Up- und Downhill müsst ihr aber Gas rausnehmen, denn die Ausstattung bremst das Bike ein und fordert ein hohes Skill-Level, um an der Konkurrenz dranzubleiben. Solltet ihr also viel im technischen Terrain unterwegs sein, ist das Bike nichts für euch. Auch mit ihm ballert ihr im Cross-Country-Style die Forstwege hoch und fliegt in sportlicher Fahrposition über die Trails.

Die kurze Sattelstütze mit nur 80 mm Hub demoralisiert allerdings in steilen Passagen und durch die schlechten Bremsen müsst ihr schon den Anker werfen, wo eure Kumpels noch voll am Gas hängen. Das beste Down-Country-Bike 2022: Trek Top Fuel 9. Der antriebsneutrale und traktionsstarke Hinterbau lässt euch auch ohne Lockout jeden Anstieg hochjagen und das intuitive Handling, gepaart mit dem progressiven Fahrwerk, macht richtig Laune und Bock auf lange Tage im Sattel.

Egal ob Laktatschlacht, Feierabendrunde oder Singletrail-Mission: Das Top Fuel bringt top Leistung und sichert sich so den Testsieg im Down-Country-Vergleichstest.

Wenn ihr eine noch größere Laktatschlacht sucht und Bock auf einem revolutionären habt, solltet ihr den visionären Konzept-Vergleichstests unseres Schwester-Magazins auschecken.

Text: Peter Walker Fotos: Peter Walker, Benjamin Topf, Robin Schmitt Peter ist nicht nur ein Mann der Worte, sondern auch der Taten. Gravel und Rennrad kann er übrigens auch! Das für unsere redaktionelle Arbeit wichtige Thema Kaufberatung hat Peter in Vancouvers ältestem Bike-Shop von der Pike auf gelernt und setzt sein Know-how auch im journalistischen Alltag um. Dass er dazu noch ausgebildeter Notfallsanitäter ist, beruhigt seine Kollegen bei riskanten Fahrmanövern.

Wir klopfen auf Holz, dass es dazu auch nie kommen wird!

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