Question: Was kann man nach dem BK machen?

Bei sehr guten Ergebnissen in den Kernfächern ist ein Übergang in das zweite Schuljahr der Wirtschaftsoberschule möglich. Der Erwerb der Fachhochschulreife berechtigt zum Studium (Bachelor- bzw. Diplomstudium FH) an einer Fachhochschule in Baden-Württemberg oder an einer Dualen Hochschule in Baden-Württemberg.

Was für BK gibt es?

Hans-Böckler-Berufskolleg....WIRTSCHAFT UND VERWALTUNG.Alfred-Müller-Armack-Berufskolleg.Barbara-von-Sell-Berufskolleg der Stadt Köln.Berufskolleg Lindenstraße.Berufskolleg Südstadt, Europaschule.Berufskolleg Deutzer Freiheit.Erich-Gutenberg-Berufskolleg.Joseph-DuMont-Berufskolleg.

Hat man nach der 12 Klasse automatisch fachabi?

Wer die Schule nach der 11. oder 12. Klasse mit dem schulischen Teil der Fachhochschulreife verlässt, hat noch keine Fachhochschulreife, da der praktische Teil fehlt. Die Schulabgänger haben acht Jahre Zeit, den praktischen Teil zu absolvieren.

Was tun nach der Schule? Diese Frage beschäftigt viele Jugendliche. Soll es eine Ausbildung oder ein Studium sein, oder möchte man erst einmal eine Auszeit nehmen und etwas anderes machen? Und welche Rolle spielt dabei der Schulabschluss?

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Gut zu wissen: Grundsätzlich ist für eine Ausbildung kein Schulabschluss vorgeschrieben. Jugendliche, die ihre Schulzeit ohne Abschluss beenden, sollten also ruhig den Mut aufbringen und sich auch ohne Schulabschluss bewerben. Was kann man nach dem BK machen? Chancen gibt es im Handwerk, als Verkäufer und in zweijährigen Ausbildungsberufen. Eine Alternative zu auf konkrete Ausbildungsplätze sind Initiativbewerbungen, z.

Was kann man nach dem BK machen?

Unter bestimmten Voraussetzungen kann man mit solch einer Maßnahme sogar seinen Hautschulabschluss nachholen. Von diesem Wandel bei den Auswahlkriterien profitieren ausbildungsinteressierte Hauptschüler. Ein weiterer Vorteil: An Hauptschulen wird großer Wert auf praktische Erfahrungen gelegt, beispielsweise in Form von Werkstatttagen und Betriebspraktika, was wiederum positiv bei den Personalern ankommt. Besonders gute Aussichten auf einen Ausbildungsplatz haben Hauptschüler im Handwerk, Bauwesen, Handel, in technischen Berufen sowie in der Hotel- und Gastronomiebranche.

Tipp: Auch in Sozial- und Pflegeberufen haben Hauptschüler gute Chancen. Ein Freiwilliges Soziales Jahr ist dafür eine gute Grundlage. Schulabgänger mit Realschulabschluss haben sehr viele Möglichkeiten, ihre berufliche Laufbahn zu gestalten: Sie können eine schulische oder duale Ausbildung beginnen, ein Praktikum machen oder einen Freiwilligendienst ableisten.

Möglichkeiten nach dem Schulabschluss im Überblick

Bei den Möglichkeiten für ein Gap Year gibt es allerdings eine Einschränkung: Wer ins Ausland möchte, z. Das Nachholen der Fachhochschul- oder Hochschulreife ist eine weitere Möglichkeit für Realschüler. Der Abschluss besteht übrigens aus einem schulischen und einem berufsbezogenen Teil, d.

Was kann man nach dem BK machen?

Klasse abschließen, sondern auch ein sechs- bis zwölfmonatiges Praktikum oder eine Berufsausbildung machen. Die fachgebundene Hochschulreife berechtigt zum Studium an einer Fachhochschule oder Universität.

Diese stehen auf dem Schulzeugnis, wie beispielsweise Agrarwirtschaft, Wirtschaft, Sozialwesen, Technik oder Gestaltung. Anhand von Zuordnungslisten prüft die Hochschule bei der Bewerbung um einen Studienplatz dann, ob die Fachrichtung und das angestrebte Studienfach zusammenpassen.

Die allgemeine Hochschulreife, oder auch Abitur, ist der höchste Schulabschluss, den Schülerinnen und Schüler in Deutschland erwerben können.

Mit schulischen und betrieblichen Ausbildungen, dualen Studienangeboten und klassischen Studiengängen stehen Schulabgängern viele Türen offen. Bei Entscheidungsschwierigkeiten stellt ein Orientierungsjahr eine gute Alternative dar. Anhand der gemachten Erfahrungen während eines Praktikums, Freiwilligendienstes oder Auslandsaufenthalts kann man seinen Berufswunsch festigen oder auch überdenken. In jedem Fall prägt ein Gap Year die berufliche und persönliche Entwicklung, was einem beim späteren Berufseinstieg zugutekommt.

Auch müssen sich Ausbildung und Studium nicht gegenseitig ausschließen. Wer sich zunächst für eine Ausbildung entscheidet, kann später immer noch studieren; in vielen Fällen ist dies auch berufsbegleitend möglich. Eine weitere Möglichkeit nach der Ausbildung, mit der man sich weitere Karrierechancen eröffnen kann, ist eine Aufstiegsfortbildung, beispielsweise zum Meister, Techniker, Fachwirt, Betriebswirt oder Gestalter.

Wer mehr dazu wissen möchte, findet unter weitere Informationen.

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