Question: Was die Großeltern noch wussten?

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Das Buch knüpft am Wissen unserer Großeltern an, die mehr als eine existenzielle Versorgungskrise zu überstehen hatten, und bietet weise Ratschläge, einfache Rezepte und bewährte Einsichten, wie wir auch ohne Geld, Strom und Supermarkt für eine lange Zeit gut, gesund und nachhaltig überleben können.

So haben unsere Großeltern also Krisenzeiten überlebt. Würden wir heute wissen, was Oma und Opa noch wussten, so würden wir weniger Schrott in uns rein stopfen und viel gesünder leben. Der Autor Udo Ulfkotte präsentiert in diesem Buch kompetentes Wissen für ein autarkes Leben in und außerhalb der Krise.

Was Oma und Opa noch wussten von Ulkotte Zum Buch Es erschien erstmalig im September 2012 und befindet sich inzwischen in der 13. Auflage, erschienen im August 2020 als Sonderausgabe in gebundener Form mit 229 Seiten.

Beziehen kann man das Buch direkt über den. Da kann man wirklich nichts sagen, denn das Buch hat viele Abbildungen und ist sagenhaft gut recherchiert von dem leider 2017 verstorbenem Autor Ulfkotte. Strom und Trinkwasser Eingehend stellt der Autor die berechtigte Frage, wieso wir den Supermärkten die Ernährungssicherheit überlassen? Er weißt auf die Problematik hin, dass es kaum Lebensmitteldepots der Regierung gibt für eine richtige Krise. Und das man im Zweifelsfalle nicht einmal dahin kommt, weil sie zu weit weg sind.

Zudem werden abgelaufene Nahrungsmittel mitunter nicht gegen neue ausgetauscht.

Was die Großeltern noch wussten?

Dafür ist nämlich kein Geld da. Die Versorgung seitens des Staates wäre also in einer Krise nicht gewährleistet. Ein ähnliches Bild zeigt sich auch in der Trinkwasserversorgung. So deckt Ulfkotte auf, dass die Stadt Gladbeck nur einen einzigen halbwegs intakten Brunnen hat der sauber genug wäre, um daraus zu trinken. Damit könnte man aber nicht das gesamte Gebiet mit frischem Trinkwasser versorgen.

Erschreckende Zustände also obwohl wir kein Drittwelt Land sind. Trotzdem gibt es Lichtblicke, nämlichTrinkwasseraufbereitung und die empfohlene Bevorratung von Lebensmitteln und Wasser. Brot backen und Kräuter sammeln In diesem Kapitel finden sich tolle und einfache Rezepte für verschiedene Brotsorten aus Weizen, Roggen aber auch Kartoffelbrot. Es gibt auch eine kleine Kräuterkunde von Brennnesseln, Löwenzahn bis zur wilden Rauke. Giftpflanzen finden ebenso Erwähnung, so kann nichts passieren beim sammeln.

Was die Großeltern noch wussten?

Das Ganze ist mit Bildern versehen, so dass kein Verwechslungsgefahr entstehen kann. Gänseblümchen machen sich gut Was die Großeltern noch wussten? Salat, wusstet ihr das schon? Aus Löwenzahnwurzeln kann man Kaffee machen, wenn man sie röstet. Unser Unkraut hat mehr Vitamine, als die teuren Salate aus dem Supermarkt. Ihr findet dazu sogar eine Vitamintabelle im Buch. Fisch und Fleisch Im Kapitel Frischfleisch und Fisch finden wir Methoden und Anleitungen Lebensmittel haltbar zu machen und sogar eine Anleitung für einen selbst gebauten Räucherofen.

Auch das Einkochen im Glas wird anschaulich erklärt und dargestellt. Aber nicht nur in der Krise ist das spannend und schmackhaft, die Rezepte finden heutzutage besonders in hochpreisigen Restaurants Anwendung. Brennnesselblätter durch Teig gezogen und in Was die Großeltern noch wussten? Pfanne auszubacken klingt doch alle male nach einer kulinarischen Reise durch heimische Wiesen und Wälder.

Mein Opa sprach immer davon, dass sie im Krieg aßen. Ich habe mir da nie einen Reim drauf machen können. Jetzt konnte ich das endlich nachlesen. Man entfernt die äußere Rinde einer Birke und schält die zarte hellgelbe Innenrinde raus.

Was die Großeltern noch wussten?

Aus diesen Fäden kann man unter anderem Birkenspaghetti kochen. Solche und andere spannende Rezepte bietet dieser Ratgeber. Zum Schluss das Interessanteste Udo Ulfkotte gibt Tipps, wie man auf kleinstem Raum ein wenig Selbstversorgung betreiben kann.

Sprich Kartoffeln in einem alten Reifen oder einer Speisbütt ziehen oder Hochbeete bauen und darin Kräuter anpflanzen.

eÿn mittelmæſsiglich ſpectaculum: Was die Großeltern noch wußten, Teil 1:

Doch wie baut man ein Hochbeet? Auch hier finden sich nützliche Tipps zum Material und zur Aufschichtung eines Hochbeetes. Des weiteren widmet sich das Kapitel dem normalen Nutzgarten und der Möglichkeit ein Stück Acker vom Bauern zu pachten.

Er eignet sich zum Verschenken, als Lehrmaterial für Outdoor Guides oder man kauft sich das Buch als Nachschlagewerk für seine eigenen Selbstversorger Ideen. Das Buch ist angenehm geschrieben sowie fundiert recherchiert und sehr empfehlenswert.

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