Question: Wer hat das Mozart Requiem zu Ende Komponist?

Das Requiem aus dem Jahr 1791 ist Wolfgang Amadeus Mozarts letzte Komposition. Obwohl es nur zu etwa zwei Dritteln tatsächlich von Mozart stammt, ist es eines seiner beliebtesten und am höchsten eingeschätzten Werke. Mozart starb während der Komposition. Um die Entstehung von Mozarts Requiem gab es lange Zeit Rätsel.

Welcher Komponist konnte das von ihm komponierte Requiem?

Wolfgang Amadeus Mozart: Requiem d-Moll.

Was genau ist ein Requiem?

Das Requiem (Mehrzahl die Requiems, regional auch die Requien), liturgisch Missa pro defunctis („Messe für die Verstorbenen“), auch Sterbeamt oder Seelenamt, ist in der römisch-katholischen und in der Ostkirche die heilige Messe im Gedenken an Verstorbene. ...

Rossinis Zeitgenosse Stendhal etikettierte diese Oper denn auch als «organisierte und vollkommene Verrücktheit». Es war eine Punktlandung, Wer hat das Mozart Requiem zu Ende Komponist? der junge Rossini 1813 mit seiner ersten abendfüllenden Buffa im Teatro San Benedetto in Venedig machte und damit eine europaweite Rossini-Euphorie auslöste.

Die Geschichte steht ganz in der Tradition der im 18. Jahrhundert beliebten Türkenopern und beruht auf einer wahren Begebenheit: 1808 konnte sich die Mailänderin Antonietta Frapolli aus dem Harem des Bey von Algier befreien, nähere Umstände sind nicht bekannt.

Mustafà, den algerischen Herrscher in Rossinis Oper, reizt nichts Weibliches mehr in seinem Harem. Seine Hauptfrau Elvira will er mit seinem Lieblingssklaven verkuppeln und nach Italien entsorgen, für sich selbst plant er neue sexuelle Erfahrungen. Eine feurige Italienerin soll her.

Und siehe da: Am Horizont taucht ein Schiff mit der gewünschten Beute auf. Isabella heisst die Reisende, die auf der Suche nach ihrem verschollenen Geliebten Lindoro ist, Mustafàs Lieblingssklaven. Doch die gefangene Isabella weiss die Verliebtheit des Beys auszunutzen, ganz nach dem Motto: «Wer sich zum Wer hat das Mozart Requiem zu Ende Komponist? macht, den frisst der Wolf. » Beeindruckt von Isabellas resolutem Wesen, entdeckt Macho Mustafà urplötzlich die süsse Lust von männlicher Selbstaufgabe und Unterwerfung, die am Ende in seiner Ernennung zum «Pappataci» gipfelt: einem Ehemann, der nichts sieht, sondern nur noch isst und schweigt.

Isabella und ihr Lindoro können getrost die Segel hissen. Das Regie-Duo Moshe Leiser und Patrice Caurier, bekannt für akribische Personenregie und klug-komische Deutungen, siedelt die Handlung in einem Algier von heute an und macht daraus eine turbulente Multikulti-Komödie.

Vollendeter Rossini-Genuss ist mit Cecilia Bartoli Nadezhda Karyazina am 25. April in der Rolle der Isabella garantiert, aber auch Lawrence Brownlee als Lindoro und Ildar Abdrazakov sowie Pietro Spagnoli als Mustafà sind herausragende Interpreten des Wer hat das Mozart Requiem zu Ende Komponist?.

Dirigent Gianluca Capuano und das Orchestra La Scintilla versprechen eine spritzig-authentische Wiedergabe dieser unsterblichen Buffa. Pressestimmen «Spritzig, pointiert und auch im Orchesterpart ungewohnt farbig» «The cast of singers could have hardly been better. » «Die Inszenierung von Moshe Leiser und Patrice Caurier überzeugt, wie von diesen beiden Künstlern gewohnt, durch sorgfältige Arbeit, grosse Musikalität und beeindruckenden Ideenreichtum. » Zu Rossini kehre ich immer wieder zurück In Zürich steht Cecilia Bartoli im März als «Italienerin in Algier» auf der Bühne in einer Inszenierung von Moshe Leiser und Patrice Caurier, die vor vier Jahren in Salzburg Premiere hatte.

Im Gespräch erklärt die Mezzosopranistin, warum das Rossini-Fieber bei ihr nie abklingt. Cecilia Bartoli, erinnern Sie sich an Ihr erstes Erlebnis mit Rossinis Musik? Ich war noch ein junges Mädchen, als ich zum ersten Mal in der römischen Provinz in einer Aufführung von Il barbiere di Siviglia sass und wenig Ahnung von Oper hatte. Es war aus heutiger Sicht betrachtet bestimmt eine mittelmässige Aufführung, aber ich war hin und weg von dieser verrückten Musik, den halsbrecherischen Koloraturen, dem Rossinischen Crescendo, das sich wie ein Sturm aufbaut und wieder in sich zusammensinkt.

Am Opernhaus Zürich war die Rosina im Barbiere di Siviglia eine meiner ersten Rollen: im März 1989, nur einen Monat nach meinem Zürcher Debüt als Cherubino in Le nozze di Figaro! Rossini ist einer der treuesten Freunde meiner mittlerweile über 30 Jahre dauernden Karriere. Immer wieder kehre ich zu ihm zurück, einmal eher kurz, dann wieder intensiver. Mich diesem Künstler, der wie wenige andere als Musiker, Intendant, Mäzen und Förderer von Talenten die Musikkultur des 19.

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Jahrhunderts beeinflusste, aus neuen Richtungen anzunähern, begeistert und bereichert mich! Sehr ausführlich mit ihm beschäftigt hatte ich mich bei den Salzburger Pfingstfestspielen 2018: Sie waren Rossinis Todesjahr 1868 gewidmet und zeigten auf, dass kurz vor seinem Tod Komponisten wie Tschaikowski, Grieg oder Wagner Schlüsselwerke schrieben.

Ganz andere wichtige Erkenntnisse für mich als Musikerin eröffneten sich im Rahmen meiner Beschäftigung mit den Kastraten. Für Rossini blieb die Kunst der Kastraten ja die einzig wahre Gesangstechnik. Und der Komponist, den er am meisten verehrte, war übrigens Mozart. Rossinis Repertoire ist immens, und es macht mir grossen Spass, neue Rollen für mich zu entdecken, in die ich inzwischen hineingewachsen bin.

Wunderbare Opern wie Otello, die im 20. Jahrhundert kaum mehr in den etablierten Opernhäusern aufgeführt wurden, stehen in zwischen wieder regelmässig auf Spielplänen, und ich bin stolz, dass wir auch in Zürich eine hervorragende Aufführung dieses hochinteressanten Werks realisieren konnten, vor dem selbst Verdi noch grossen Respekt hatte. Abgesehen davon, dass die unbändige Energie und der überbordende Geist von Rossinis Musik meinem Charakter sehr nahe sind, ist auch meine Stimme für seine Werke ideal geeignet — er schrieb ja sehr viele Hauptrollen für Sängerinnen mit einem eher dunklen Timbre, mit einer grossen Flexibilität und Leichtigkeit, einer Lust am Verzieren und Improvisieren, also was man heute als Mezzosopran bezeichnen würde, auch wenn es damals kein solches Stimmfach gab.

Was fasziniert Sie am meisten an der Figur Rossini? Bei Rossini finden wir einfach alles. Natürlich ein unglaublich komisches Element, das assoziieren die meisten mit ihm, aber auch das Tragische, wie in Otello. Selbst die Angelina in La Cenerentola hat unglaublich traurige und berührende Momente, daher liebe ich sie so sehr.

Rossini war unglaublich umsichtig und klug. Er wusste, wann die Zeit gekommen war, sich vom Komponieren zurückzuziehen, und baute sich eine zweite einflussreiche Karriere auf. Er war sich immer sehr bewusst, wem er seinen Aufstieg zu verdanken hatte.

Der Sängerfamilie García, welche seinen Ruhm ganz entscheidend in Europa, Amerika und Russland verbreitet hatte, blieb er zeitlebens in grosser Dankbarkeit und Freundschaft verbunden, davon zeugen unter anderem schriftliche Dokumente. Sie landet in Algier, wo sie auf den Bey Mustafà trifft, der gerade eine neue Frau sucht. Wie würden Sie die Isabella charakterisieren? Isabella ist verglichen mit anderen Opernheldinnen der Zeit eine ausgesprochen emanzipierte Figur. Sie hat es faustdick hinter den Ohren, ist keine Märchenfigur, sondern eine lebenserfahrene, eigenständige Frau.

Nur schon die Tatsache, dass sie reist, zeigt, wie neugierig, offen und lernbegierig sie ist. Sie hat Spass am Leben und kann sich schnell an neue Situationen anpassen. Isabella weiss genau, wie sie ihre Reize zu ihrem Vorteil einsetzen kann, und weckt nicht nur das Begehren von Mustafà, sondern auch von ihrem Begleiter Taddeo — ja, eigentlich wickelt sie sämtliche Männer in diesem Stück um den Finger.

Ihr Leitspruch ist: «Wer sich zum Schaf macht, den fressen die Wölfe! » Kampflos aufzugeben, ist für sie keine Option. Das versucht sie auch Mustafàs Gattin Elvira zu vermitteln, mit der sie sich rasch anfreundet und verbündet, ja fast therapeutisch auf sie einwirkt.

Sie wird ein Vorbild für Elvira, die sich an Isabella orientiert und deren Verhalten sich im Verlauf der Oper sehr verändert. Wie kann es gelingen, mit Humor und Cleverness eingefahrene Handlungs- und Denkmuster zu durchbrechen? Sie denkt ausserdem pragmatisch und findet immer etwas Positives. Wenn Taddeo im Duett mit Isabella im ersten Akt seine Sorgen bezüglich des Bey äussert, entgegnet sie ihm, er solle nicht daran denken: «Sarà quel che sarà» — «Es kommt, wie es kommt.

» Und wer weiss, vielleicht hätte der Mustafà wirklich Chancen bei ihr? Wenn sie ihm allerdings zum ersten Mal begegnet, ist sie doch etwas enttäuscht: «Oh! » Was für ein Gesicht… Da hatte sie sich offensichtlich mehr erwartet. Welches sind die stimmlichen Herausforderungen dieser Rolle? Die Sängerin der Uraufführung, Marietta Marcolini, war ja eine echte Altistin… Die Partie bewegt sich tatsächlich weitgehend im Tonumfang eines Alts.

Doch muss man sich dabei immer Charme und Sinnlichkeit bewahren, ohne allzu männlich zu klingen und zu einem Arsace oder Tancredi zu werden! Isabella trägt definitiv keinen Bart… In den Koloraturen werden dann allerdings immer wieder sehr hohe Noten gefordert, in der Arie «Pensa alla patria» zum Beispiel bis zum hohen h — wie Cenerentola hat Isabella ihre grosse Arie ja erst gegen Ende der Oper.

In rein vokaler Hinsicht benötigt man also eine grosse Flexibilität. Vor allem aber erfordert die Rolle eine echte Sing-Schauspielerin. Eng mit dem Spiel verbunden ist natürlich auch die Art und Weise, wie man die Worte artikuliert und färbt, vor allem in den Rezitativen.

Rossini erfordert generell Sauberkeit und Präzision. Wenn man mit dem geforderten Tempo mithalten will, darf man die Stimme weder verdunkeln noch künstlich schwerer machen, um Kraft oder Volumen zu gewinnen. Sie haben die Rolle der Isabella relativ spät in Ihr Repertoire aufgenommen.

Ich glaube nicht, dass die Isabella sehr jung ist; sie hat Lebenserfahrung, sonst könnte sie diesen unterschiedlichen Männern nicht auf der Nase herumtanzen. Daher finde ich, dass auch die Darstellerin eine gewisse Erfahrung braucht, um dies überzeugend zu realisieren. Es sind Schnelligkeit und Schlagfertigkeit gefragt, aber auch ein riesiges Spektrum an schauspielerischen und sängerischen Nuancen, damit die Rolle vielschichtig und farbig bleibt.

Komödie ist ja immer das Schwerste. Und dann braucht es noch die technische Erfahrung, um mit den erwähnten vokalen Anforderungen fertig zu werden. Eine Frage zu Rossinis Finali: Im berühmten ersten Finale der Italiana, wenn die allgemeine Verwirrung am grössten ist, singen die Figuren nur noch sinnlose Wortsilben, din­din, crà­crà, bum­bum — der komplette Kontrollverlust… Auch in Rossinis Cenerentola oder im Barbiere gibt es diese Momente, wo alles plötzlich Kopf steht.

Wie ergeht es Ihnen jeweils dabei? Diese Verrücktheit ist ja ein zentrales Merkmal von Rossinis Theaterkunst — in diesen Momenten landen wir quasi im absurden Theater!

Grundsätzlich ist ein solches Element als «cliff hanger» vor der Pause oder zum Beispiel in gewissen Finali Mozarts zwar schon angelegt, aber Rossini treibt die Verwirrung im wörtlichen Sinne ad absurdum, und das macht ihn einmalig. Dazu ein Rossinisches Crescendo, welches im leisestmöglichen Pianissimo anfangen muss, dann spürt man die wahre Wucht von Rossinis Musik und seinen Theatergeist.

Für diese Momente kann ich mich unendlich begeistern — als Zuhörerin wie auf der Bühne, es macht einfach unglaublichen Spass! Mit Moshe Leiser und Patrice Caurier haben Sie viele Rossini­Opern auf die Bühne gebracht, am Opernhaus Zürich Le Comte Ory oder Otello. Warum sind die beiden die richtigen Regisseure für Rossini? Sie nehmen das Stück ernst und inszenieren stets aus der Partitur.

Szenisch haben sie eine endlose Fantasie. Und eine grosse Prise Selbstironie. In komischen Werken scheuen sie sich nicht vor Elementen der Farce — in dieser Italiana-Inszenierung zum Beispiel vermeiden sie tatsächlich kein Klischee.

Aber es ist alles mit solcher Präzision, rasendem Tempo und endlosem Humor gemacht, dass sich das Stück als eine an eine Farce grenzende Komödie auf aller- höchstem Niveau entpuppt.

Sie arbeiten seit vielen Jahren eng mit La Scintilla zusammen. Warum ist es Ihnen so wichtig, dass Rossini in den Klangfarben eines Originalklang­ Ensembles erklingt? Rossini hat seine Musik für das damalige Instrumentarium geschrieben, diesen Klang hatte er immer im Ohr.

Das dürfen wir nie vergessen. Da die Balance zwischen den Instrumentengruppen — zum Beispiel zwischen Streichern und Holzbläsern — im Originalklangorchester ganz anders ist als im modernen, kommen hier die Klangfarben und Nuancen in der Instrumentierung wieder zur Geltung. Man merkt, dass Rossini die Orchesterbegleitung tatsächlich sehr fein gestaltet hat.

Und natürlich auch die Dynamik. Mit einem solchen Orchester kann man das Rossini- Crescendo wirklich im Pianississimo beginnen, wie es sich gehört. So können auch die Sängerinnen und Sänger entsprechend agieren. Im Grunde kann man diese Musik nur auf historischen Instrumenten spielen. Und mit keinem zu grossen Orchester — Rossini ist kein Verismo! Akt Mustafà kann mit seiner Frau Elvira nichts mehr anfangen. Elvira ist verzweifelt, doch ihre Freundin Zulma rät ihr, das abweisende Verhalten ihres Gatten für den Moment ohne Widerstand hinzunehmen.

Als Elvira den Versuch einer neuen Annäherung wagt, reagiert Mustafà nur umso aggressiver. Mustafà informiert Haly, der seinen Boss in zwielichtigen Geschäften zur Hand geht, dass er Elvira loswerden und sie daher seinem Lieblingssklaven, dem Italiener Lindoro, zur Gattin geben wolle.

Da ihn die allzu ergebenen Frauen seiner Umgebung nicht mehr reizen, befiehlt er Haly, ihm innerhalb von sechs Tagen eine aufregende Italienerin zu verschaffen. Lindoro, seit drei Monaten als Sklave in Algier, denkt sehnsüchtig an seine Geliebte in der Heimat. Mustafà überrascht ihn mit der Neuigkeit, er habe eine Frau für ihn. Lindoro versucht, dem Geschenk auszuweichen, indem er die Qualitäten aufzählt, die diese Gattin haben müsse. Die Passagiere eines im Sturm zerschellten italienischen Schiffs sind Haly und seinen Männern in die Hände gefallen.

Unter den Gefangenen ist Isabella. Sie beklagt das Unglück, in das sie der Entschluss, sich auf die Suche nach ihrem Geliebten Lindoro zu begeben, gebracht hat. Als sie merkt, wie sehr sie die Aufmerksamkeit der umstehenden Männer auf sich zieht, fasst sie wieder Mut. Sie weiss, dass sie ihre weiblichen Reize in ihrer Situation strategisch einsetzen wird.

Haly und seine Männer bringen Taddeo, Isabellas Begleiter und Verehrer, in ihre Gewalt. Als sich herausstellt, dass die beiden Gefangenen, die sich als Onkel und Nichte ausgeben, aus Italien stammen, verheisst Haly Isabella einen Ehrenplatz in Mustafàs «Serail».

Isabellas Gelassenheit versetzt den eifersüchtigen Taddeo in Aufregung. Er lenkt das Gespräch auf Lindoro, den er zwar nicht persönlich kennt, aber als seinen Rivalen verdächtigt. Isabella und Taddeo geraten in heftigen Streit. Im Bewusstsein ihrer gefährlichen Lage beschliessen sie jedoch, weiter zusammenzubleiben.

Mustafà erlaubt Lindoro, nach Italien zurückzukehren, sofern er Elvira mit sich nimmt. Die Aussicht auf Freiheit und die Heimat lässt Lindoro das Angebot annehmen. Elvira, die bei Mustafà bleiben will, erhält von diesem eine barsche Abfuhr. Haly kommt und berichtet von der Gefangennahme einer überaus attraktiven Italienerin. Mustafà schwelgt in Vorfreude auf die Begegnung mit ihr. Seine Frau soll mit Lindoro und Zulma nun schnellstens abreisen.

Mustafàs Leute preisen seine Macht über die Frauen. Mustafà ist von ihr hingerissen. Isabella realisiert sofort die Wirkung, die sie auf ihn hat, und gibt sich trostbedürftig und schmeichelnd. Taddeo stürzt herbei und verlangt, dass man ihn an Isabellas Seite bleiben lasse.

Das kurzerhand über ihn verhängte Todesurteil widerruft Mustafà Isabella zuliebe gleich wieder. Elvira, Zulma und Lindoro kommen, um von Mustafà Abschied zu nehmen. Völlig unerwartet begegnen Isabella und Lindoro sich wieder. Sie können ihren inneren Aufruhr nicht verbergen, und ihr Verhalten verwirrt auch die anderen. Als Isabella erfährt, dass Mustafà seine Gattin ihretwegen fortschickt und Lindoro Elvira heiraten soll, gerät sie in Zorn. Sie fordert Mustafà auf, Elvira zu behalten und ihr den freigelassenen Italiener als Sklaven abzutreten — andernfalls würde Mustafà ihre Gunst verscherzen.

Bald gelingt es keinem mehr, die Kontrolle über die Situation zu bewahren. Akt Wer hat das Mozart Requiem zu Ende Komponist? Umgebung amüsiert sich über Mustafà, der Wer hat das Mozart Requiem zu Ende Komponist? seiner Leidenschaft für Isabella nicht merkt, dass sie ein Spiel mit ihm treibt. Mustafà schickt Elvira und Zulma mit der Nachricht zu Isabella, er werde sie in Kürze zum Kaffee besuchen. Er glaubt Lindoro auf seiner Seite und will auch Taddeo für sich gewinnen.

Während einer kurzen Begegnung kann Lindoro Isabellas Zweifel an seiner Treue ausräumen. Sie vereinbaren ein heimliches Treffen, um sich einen Fluchtplan auszudenken. Lindoro schwelgt in seinem Liebesglück. Um Gnade flehend wendet sich Taddeo, der von Haly verfolgt wird, an Mustafà.

Dieser beruhigt ihn: Als Zeichen seiner Wertschätzung Isabellas wolle er ihrem «Onkel» den Titel eines Kaimakan verleihen. Mustafàs Männer feiern den wenig erfreuten Taddeo. Im Zwiespalt, ob er sich zu Mustafàs Sklaven machen oder den Tod riskieren soll, bleibt ihm nichts anderes übrig, als sein neues Amt zu akzeptieren. Isabella sieht Mustafàs Besuch vergnügt entgegen. Sie befiehlt ihrem «Sklaven» Lindoro, Kaffee für mindestens drei Personen vorzubereiten, was Elvira und Zulma beunruhigt.

Sie weisen Isabella darauf hin, dass Mustafà ein Treffen zu zweit im Sinn habe, ernten aber bloss den Vorwurf der Unterwürfigkeit. Isabella kündigt an, ihnen vorzuführen, wie man Wer hat das Mozart Requiem zu Ende Komponist? Männern umzugehen habe, und schickt sie ins Nebenzimmer. Im Wissen, dass Mustafà, Lindoro und Taddeo sie heimlich beobachten, lässt Isabella all ihre Reize spielen. Voller Ungeduld befiehlt Mustafà Lindoro, Isabella zu holen.

Taddeo instruiert er, den Raum zu verlassen, sobald er niese. Isabella kommt, und Mustafà stellt ihr den frisch ernannten Kaimakan Taddeo vor. Sie zeigt sich geschmeichelt über so viel Ehre und wendet sich Mustafà mit schmachtender Aufmerksamkeit zu. Dieser, in seinen Avancen von Lindoro ermutigt, niest, doch Taddeo stellt sich taub.

Als Isabella auch noch Elvira herbittet und Mustafà mahnt, seine Frau freundlich zu behandeln, verliert er die Beherrschung. Aus den jüngsten Geschehnissen zieht Haly die Erkenntnis, dass italienische Frauen, so verführerisch sie sich auch geben, in der Liebe listig und unberechenbar sind. Lindoro bittet Taddeo um seine Mithilfe bei der Umsetzung des Befreiungsplans. Taddeo offenbart ihm, er sei Isabellas Geliebter. Lindoro lässt ihn in dem Glauben.

Mustafà kommt, immer noch aufgebracht, doch nur allzu gern bereit, Lindoro zu glauben, als dieser ihm anvertraut, dass Isabella Mustafà wirklich liebe und ihn sogar in den Rang eines Pappataci erheben wolle.

Lindoro und Taddeo erklären ihm, dass ein Pappataci sich neben den Genüssen der Liebe nur dem Schlafen, Essen und Trinken widmen müsse. Isabella hat Mustafà dazu überredet, alle italienischen Sklaven an der Pappataci-Zeremonie teilnehmen zu lassen. Ihre Landsleute versprechen, sich dem bevorstehenden Wagnis mit Tapferkeit zu stellen. An seinen Patriotismus, sein Ehrgefühl und seine Liebe appellierend, versucht Isabella, Lindoros Mut anzuspornen. Mustafà erkundigt sich nach Isabella, da rückt bereits eine Schar von Pappataci an und versorgt ihn mit der Kleidung der Träger dieses Titels.

Isabella und Lindoro nehmen Mustafà den Schwur ab, die Pflichten eines Pappataci, die Taddeo ihm vorliest, zu erfüllen: dem Genuss und dem Essen zuliebe alles zu ignorieren, was sonst um ihn vorgeht. Als Isabella und Lindoro einander in die Arme fallen, protestiert der essende Mustafà zunächst, Taddeo aber mahnt ihn an seinen Schwur, und Mustafà geht in seiner neuen Rolle auf. Das Schiff ist zum Ablegen bereit, und die Italiener machen sich eilig zur Flucht auf.

Als Isabella Lindoro vor allen bei seinem Namen nennt, realisiert Taddeo schliesslich, wie sehr er sich die ganze Zeit getäuscht hat, folgt aber dennoch seinen Landsleuten. Elvira, Zulma und Haly machen Mustafà bewusst, was Wer hat das Mozart Wer hat das Mozart Requiem zu Ende Komponist?

zu Ende Komponist? vor sich geht. Vergebens ruft er seine Leute um Hilfe. Das Schiff mit den Italienern sticht in See, und Mustafà kehrt zu seiner Gattin zurück. In der idealen Welt sollte ich also diese Kolumne gar nicht schreiben, da sich meine Kolumnen ja damit beschäftigen, welche Zaubertricks unsere Zürcher Werkstätten anwenden, um Bühnenbilder auf die Bühne zu stellen.

Wer hat das Mozart Requiem zu Ende Komponist?

Dass ich dennoch über diese Produktion schreibe, liegt daran, dass wir nicht in einer idealen Welt leben. Die Entscheidung, diese Inszenierung zu kaufen, wurde erst nach der Premiere getroffen, Wer hat das Mozart Requiem zu Ende Komponist?

wir keinen Einfluss mehr auf Bauweise oder Grösse der Dekorationsteile nehmen konnten. Und so kam es, wie es kommen musste: Abgesehen von den vielen Möbeln und Requisiten — darunter auch ein Kamel, ein Auto und ein ferngesteuerter Sessel — passte nichts auf die Wer hat das Mozart Requiem zu Ende Komponist?.

Ausserdem sind die Verwandlungen, die völlig neue Szenenbilder entstehen lassen, auf unserer Bühne nicht in identischer Form möglich. Bei uns fährt dieses Haus dann zum Teil nach oben und zu anderen Teilen zu beiden Seiten weg. Natürlich erfordert das auch statisch eine völlig andere Bauweise — wir Theatermenschen leben also nicht nur nicht in einer idealen Welt, sondern auch noch in einer ganz anderen Welt als in Salzburg.

Wenn das riesige Haus weggefahren ist, sieht das Publikum in Salzburg ein grosses Zimmer mit hohen Fenstern, Deckenventilatoren und kompletter Einrichtung von hinten nach vorne fahren, bis es an den bereits stehenden Teil des Bühnenbildes Wer hat das Mozart Requiem zu Ende Komponist? anschliesst. In Zürich hätten wir dafür die Bühne nach hinten erweitern müssen, doch dort ist ja die viel befahrene Falkenstrasse. Auch hier haben wir uns entschieden, die Falkenstrasse in Ruhe und das ganze Zimmer von oben einfliegen zu lassen — auch das ist für das Publikum eine sehr spannende Verwandlung.

Ein letztes schönes Beispiel für die unterschiedlichen Welten in Salzburg und Zürich ist ein grosses Kreuzfahrtschiff, das in der Schlussszene in das grade beschriebene Zimmer hineinfährt!

Das Schiff wurde in Salzburg auf der Bühne zusammengezimmert: Es gab kein Transportmass, das beachtet werden musste, weil das Schiff einfach immer auf der Bühne stand. Von der ersten Probe bis zur letzten Vorstellung. So können gute Werkstätten ein Schiff mit grossen dicken Balken und Brettern recht schnell bauen, mit Sperrholz verkleiden und schön anmalen.

Das Zürcher Schiff besteht aus vielen Elementen, die mit dem Lift auf die Bühne gebracht und innerhalb von Minuten aufeinandergestellt und miteinander verbunden werden müssen. Nach jeder Probe und Vorstellung wird es komplett auseinandergebaut und von der Bühne gebracht, um zur nächsten Vorstellung wieder aufgebaut zu werden.

Sebastian Bogatu ist Technischer Direktor am Opernhaus Zürich. Sie trat bisher in «Maria Stuarda», «Simon Boccanegra», «Viva la mamma», «Salome», «Die Odyssee» und zuletzt in «Monteverdi» auf, in «L'italiana in Algeri» ist sie als Zulma zu erleben. Sie sind soeben in Monteverdi mit den Tänzer:innen des Balletts Zürich aufgetreten. Was war das für eine Erfahrung? Ich fühle, wie die Energie auf der Bühne zwischen Körper und Stimme hin und her fliesst, das ist eine sehr erfüllende Erfahrung.

Zu wissen, dass die Tänzer:innen auf meinen Gesang reagieren, ist eine grosse Verantwortung, die ich sehr ernst nehme. Die Art und Weise, wie Christian Spuck mit allen Individuen im Raum arbeitet und allen den gleichen Respekt entgegenbringt, hat mich sehr inspiriert. Was gibt Ihnen Monteverdis Musik? Monteverdi ist für mich das perfekte Beispiel für das Motto «weniger ist mehr». Die Kraft, die er erzeugt mit wenigen Instrumenten und einer fast gesprochenen Vokallinie, erlaubt das Aufkommen wahrer Gefühle.

Niemand kann sich verstecken, alle sind sehr verletzlich. Ich liebe den Kontrast zwischen der Stille in dieser Musik und den grossen Ausbrüchen, gemischt mit Flüstern und Sehnsucht. Jede Vorstellung ist anders und lässt viel Raum für uns, um mit der Stimme und den Emotionen zu spielen.

Worauf freuen Sie sich in der Italiana­ Produktion? Abgesehen davon, dass ich mit der lebenden Legende Cecilia Bartoli auf der Bühne stehen werde, freue ich mich auf die Komödie, denn ich spiele Wer hat das Mozart Requiem zu Ende Komponist? traurige Charaktere. Moshe Leiser und Patrice Caurier bringen viel Erfahrung und viel Freude an der Arbeit mit, das ist ansteckend, und ich lerne so viel! Komische Charaktere sind sich nicht bewusst, dass sie in einer Komödie auftreten, sie dürfen nie «lustig» spielen.

Es ist das Timing und die Musik und vieles andere, das die Geschichte komisch macht. Welches Bildungserlebnis hat Sie besonders geprägt? Ich hatte das Glück, in eine Schule zu gehen, die von jemandem geleitet wurde, der glaubte, der einzige Weg, Künstler zu werden, sei, auf die Bühne zu gehen und es zu sein! Und so war es auch am Curtis Institute of Music in Philadelphia — Wer hat das Mozart Requiem zu Ende Komponist?

waren immer auf der Bühne und brachten fünf Produktionen pro Jahr heraus. So hatte ich die Möglichkeit, mich auszuprobieren und meine künstlerischen Instinkte zu entwickeln. Ich denke, das Vertrauen, das mir von den Menschen entgegen­ gebracht wurde, mit denen ich bisher zusammengearbeitet habe, ist die wichtigste Erfahrung meiner Karriere. Welches künstlerische Projekt in der Zukunft, das Ihnen viel bedeutet, bereiten Sie gerade vor?

Eine der Rheintöchter in Wagners Rheingold, das Ende April Premiere haben wird. Das ist meine erste Wagner­ Rolle, und ich fühle mich sehr geehrt, Teil dieses neuen Rings unter der Leitung von Gianandrea Noseda und Andreas Homoki zu sein. Daneben habe ich viele Projekte wie zum Beispiel eine weitere Produktion mit dem Ballett Zürich. Wer hat das Mozart Requiem zu Ende Komponist?

bin dankbar, dass ich ab der nächsten Spielzeit zum Ensemble des Opernhauses gehören werde und nun in Zürich meine künstlerische Heimat gefunden habe! Ebenfalls 2016 dirigierte er Norma mit Cecilia Bartoli in der Titelrolle zur Eröffnung des Edinburgh Festival, gefolgt von Aufführungen in Paris und Baden-Baden. In jüngerer Zeit dirigierte er u. Händels Il trionfo del tempo e del disinganno sowie Mozarts La clemenza di Tito in Salzburg, Wer hat das Mozart Requiem zu Ende Komponist?

Debüt am Bolschoi-Theater mit Ariodante sowie an der Bayerischen Staatsoper mit Il turco in Italia.

Wer hat das Mozart Requiem zu Ende Komponist?

Als Forscher widmet sich Gianluca Capuano, der auch ein Studium der Theoretischen Philosophie absolviert hat, hauptsächlich der Musikästhetik. Moshe Leiser und Patrice Caurier arbeiten seit 1983 als Regisseure zusammen und schufen gemeinsam eine Vielzahl erfolgreicher Produktionen an internationalen Opernbühnen.

Petersburg, am Théâtre du Châtelet und am Théâtre des Champs-Elysées in Paris, an der Opéra de Lausanne, der Opéra national du Rhin, am Theater Basel, am Grand Théâtre de Genève, an der Angers Nantes Opéra, bei den Bregenzer Festspielen, an der Metropolitan Opera in New York und an der Wiener Staatsoper. Am Opernhaus Zürich inszenierten sie Halévys Clari, Rossinis Mosè in Egitto, Le Comte Ory und Otello sowie die Uraufführung der Oper Gesualdo von Marc-André Dalbavie.

Bei den Salzburger Festspielen debütierten sie zu Pfingsten 2012 mit Giulio Cesare, 2013 folgte Norma und 2015 Iphigénie en Tauride — alle drei Produktionen mit Cecilia Bartoli, mit der das Regie-Duo seit zehn Jahren zusammenarbeitet. Die Salzburger Norma wurde 2014 mit einem «International Opera Award» ausgezeichnet. Zu den jüngsten Inszenierungen von Moshe Leiser und Patrice Caurier zählen u.

Moshe Leiser und Patrice Caurier arbeiten ausschliesslich mit dem Bühnenbildner Christian Fenouillat, dem Kostüm­bildner Agos­tino Cavalca und dem Lichtdesigner Christophe Forey zusammen. Moshe Leiser und Patrice Caurier arbeiten seit 1983 als Regisseure zusammen und schufen gemeinsam eine Vielzahl erfolgreicher Produktionen an internationalen Opernbühnen. Petersburg, am Théâtre du Châtelet und am Théâtre des Champs-Elysées in Paris, an der Opéra de Lausanne, der Opéra national du Rhin, am Theater Basel, am Grand Théâtre de Genève, an der Angers Nantes Opéra, bei den Bregenzer Festspielen, an der Metropolitan Opera in New York und an der Wiener Staatsoper.

Am Opernhaus Zürich inszenierten sie Halévys Clari, Rossinis Mosè in Egitto, Le Comte Ory und Otello sowie die Uraufführung der Oper Gesualdo von Marc-André Wer hat das Mozart Requiem zu Ende Komponist?. Die Salzburger Norma wurde 2014 mit einem «International Opera Award» ausgezeichnet.

Moshe Leiser und Patrice Caurier arbeiten ausschliesslich mit dem Bühnenbildner Christian Fenouillat, dem Kostümbildner Agostino Cavalca und dem Lichtdesigner Christophe Forey zusammen. Christian Fenouillat studierte Architektur in Grenoble und ist seit 1974 als Bühnenbildner tätig.

Seine Arbeiten im Opernbereich beinhalten u. Für die Salzburger Festspiele entwarf er 2012 die Bühne für Giulio Cesare, 2013 für Norma und 2015 für Iphigénie en Tauride. Agostino Cavalca stammt aus Italien und lebt seit 1980 in Paris. Im Schauspiel entwarf er Kostüme für Klassiker-Produktionen — darunter Werke von Euripides, Shakespeare, Molière, Racine, Corneille, Marivaux und Goethe — sowie für Stücke von zeitgenössischen Autoren.

Zu seinen Arbeiten im Musiktheater zählen u. Die Dreigroschenoper, Janáčeks Tagebuch eines Verschollenen, Euryanthe und Le Comte Ory in Aix-en-Provence, Luisa Miller in Montpellier, Don Pasquale am Royal Opera House in London und La Cenerentola in Dresden.

Seit 1995 arbeitet er regelmässig mit Moshe Leiser und Patrice Caurier zusammen, so u. Petersburg Eugen Oneginam Théâtre des Champs-Elysées in Paris Leonore, Fidelio, Glucks La clemenza di Titoan der Opéra de Monte-Carlo Le Comte Oryin Lyon Lucia di Lammermoorin Genf u. Christophe Forey hat das Licht für zahlreiche Tanz- Opern- und Schauspielproduktionen entworfen. Être humain von Emmanuel Darley, Cendres sur les mains von Laurent Gaudé und Une Phrase pour ma mère von Christian Prigent und Pierre Rambert La traviata in Bordeaux.

Étienne Guiol arbeitet als Videokünstler für Opern- und Tanzproduktionen sowie Monumentalprojektionen auf der ganzen Welt. Nach einem weitgehend autodidaktischen Werdegang als Maler absolvierte er ab 2006 eine Ausbildung in Zeichnung und Animation an der École Émile Cohl in Lyon. Gleichzeitig liess er sich am Centre international du Vitrail in Chartres zum Glasmaler ausbilden.

Seither hat Étienne Guiol gemeinsam mit seinem Team Videoarbeiten für Theaterproduktionen u. Ernst Raffelsberger, Chorleitung, stammt aus Gmunden, Oberösterreich. Er studierte Musikpädagogik und Kirchenmusik an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Wien Chorleitung bei Prof. Erwin Ortner und anschliessend Chordirigieren am Salzburger Mozarteum bei Prof.

Von 1983 bis 1986 war er Kapellmeister der Wiener Sängerknaben. Ab 1986 war Ernst Raffelsberger Chordirektor und Kapellmeister am Landestheater Salzburg Mitwirkung bei der Salzburger Mozartwoche und den Salzburger Festspielen. Seit Herbst 1993 ist Ernst Raffelsberger am Opernhaus Zürich als Chordirektor engagiert.

Hier hat er inzwischen über 100 Premieren betreut und mit vielen namhaften Dirigenten wie Riccardo Chailly, Christoph von Dohnányi, Vladimir Fedoseyev, Sir John Eliot Gardiner, Daniele Gatti, Bernard Haitink, Nikolaus Harnoncourt, Zubin Mehta, Franz Welser-Möst und Teodor Currentzis zusammengearbeitet.

Gastspiele mit dem Opernhaus Zürich führten ihn nach Wien, London, Paris und Tokio. Im Sommer 2012 begann zusätzlich seine Tätigkeit als Chordirektor der Salzburger Festspiele. Er ist dort für die Produktionen der Konzertvereinigung Wiener Staatsopernchor verantwortlich.

Die gebürtige Römerin und Tochter der Gesangspädagogin Silvana Bazzoni gab ihr Debüt 1987 als Rosina in Rossinis Il barbiere di Siviglia in Rom. Kurz danach wurden Daniel Barenboim, Herbert von Karajan und Nikolaus Harnoncourt auf sie aufmerksam. Seither nahm sie Einladungen u. Seit über 30 Jahren tritt sie regelmässig am Opernhaus Zürich auf, zuletzt u. Das Concertgebouw Amsterdam, die Philharmonie de Paris, der Musikverein Wien, die Elbphilharmonie Hamburg und die Philharmonie Berlin zählen zu den Stationen ihrer jährlichen Konzerttourneen.

Ihr Vivaldi-Album von 1999 war das Ergebnis einer faszinierenden Expedition durch Vivaldis damals noch unbekannte Opern. Es folgten thematisch durchdachte Konzeptalben, die Themen aus dem Barock und der Ära des Belcanto neu beleuchteten, wie zum Beispiel Opera proibita, Maria, Sacrificium, Mission, St.

Die mehr als 12 Millionen verkauften Bild- und Tonträger machen sie zu der erfolgreichsten Klassik-Künstlerin der Gegenwart. Cecilia Bartoli ist seit 2012 künstlerische Leiterin der Salzburger Festspiele Pfingsten, wo ihr Vertrag bis 2026 verlängert wurde. In Salzburg markierte ihr Debüt als Norma 2013 einen Meilenstein in ihrer Karriere. Seit vielen Jahren engagiert sich Cecilia Bartoli für die historische Aufführungspraxis. Seit 2016 tritt sie regelmässig Wer hat das Mozart Requiem zu Ende Komponist?

«Les Musiciens du Prince — Monaco» auf, deren Gründerin und künstlerische Leiterin sie ist. Hinter dem Projekt steckt der Gedanke, klassische Musik einem breiten Publikum nahezubringen und mit jungen, talentierten Musikern zusammenzuarbeiten. Wer hat das Mozart Requiem zu Ende Komponist? Bartoli ist designierte Direktorin der Opéra de Monte-Carlo und tritt diese Position ab Januar 2023 an — als erste Frau in der Geschichte des Opernhauses.

Fünf Grammys, mehr als ein Dutzend Echos und Brit Awards, der Polar Music Prize, der Swiss Award für Kultur, der Léonie-Sonning-Musikpreis, der Herbert-von-Karajan-Preis und viele weitere Ehrungen und Auszeichnungen zeugen von Cecilia Bartolis Bedeutung für die Musikgeschichte.

Nadezhda Karyazina studierte an der Russischen Akademie für Theaterkunst in Moskau. Sie hat diverse Preise gewonnen, u. Ab 2010 absolvierte sie zahl­reiche Meisterklassen als Mitglied des Programms Junger Künstler am Bolschoi-Theater und nahm am Jette Parker Young Artists Programme am Royal Opera House Covent Garden in London teil, wo sie als Maddalena Rigoletto debütierte. Von 2015 bis 2020 war sie Ensemblemitglied der Ham­bur­­gischen Staatsoper und war dort u.

Quickly Falstaff sowie in der Titelpartie von Carmen zu erleben. Flosshilde Götter­dämmerung sang Wer hat das Mozart Requiem zu Ende Komponist? beim Edinburgh International Fes­tival und La Marchesa Melibea Il viaggio a Reims am Bolschoi-Theater. Sie wirkte im Opernprojekt 7 Deaths of Maria Callas von Marina Abramović an der Bayerischen Staatsoper mit.

Ausserdem sang sie die Rolle des Orphée Orphée et Eurydice und des Smeton Anna Bolena am Opernhaus Zürich sowie Federica Luisa Miller beim Glyndebourne Festival und Mrs Quickly Falstaff an der Hamburgischen Staatsoper.

In dieser Spielzeit wird sie ausserdem noch Emilia Otello und Ninon Die Teufel von Loudun an der Bayerischen Staatsoper singen. Rigoletto 10, 13, 18, 22, 27 Apr 2022 Anna Bolena 05, 09, 14, 18, 29 Dez 2021; 02, 05, 09, 13 Jan 2022 L'italiana in Algeri 25, 31 Mär; 05 Apr 2022 Eliogabalo 04, 07, 11, 13, 16, 21, 26, 30 Dez 2022; 02, 07 Jan 2023 Jewgeni Onegin 10, 16, 19, 24 Feb; 01 Mär 2023 Orphée et Euridice 07, 11, 14, 19, 23 Mai 2023 Ildar Abdrazakov, in Ufa Russland geboren, debütierte 2001, nach dem Studium in seiner Heimatstadt und zahlreichen gewonnenen Wettbewerben, an der Scala in Mailand.

An der Met hat er zahlreiche Rollen interpretiert, u. Zu seinem Repertoire gehören auch Don Giovanni, Oroveso NormaSelim Il turco in ItaliaWalter Luisa Miller und Boris Godunow. Auch an den Salzburger Festspielen ist Ildar Abdrazakov häufig zu Wer hat das Mozart Requiem zu Ende Komponist?, u. Jüngst hat er Don Giovanni am Bolschoi-Theater, Banco Macbeth in Mailand und Don Basilio Il barbiere di Siviglia an der Wiener Staatsoper gesungen.

In Konzerten trat er u. Seine Aufnahme von Verdis Messa da Requiem mit Riccardo Muti und dem Chicago Symphony Orchestra wurden mit einem Grammy Award ausgezeichnet. Pietro Spagnoli, geboren in Rom, ist seit vielen Jahren Gast auf den grossen Opernbühnen der Welt. Jüngst sang er am Rossini Opera Festival Bruschino Il signor Bruschino und Falstaff in Hamburg und debütierte als Alidoro La Cenerentola an der Semperoper in Dresden. Lawrence Brownlee, in Youngstown Ohio geboren, ist ein gefragter Belcanto-Spezialist und Mozartinterpret.

Mit dieser Rolle gastierte er auch an der Met, der Berliner und Wiener Staatsoper, in Madrid und Paris. Wichtige Engagements waren ausserdem Ramiro La Cenerentola in Wien, München, Mailand, Houston, Chicago, Paris, Amsterdam und an der Met, Arturo I puritani in Washington, New York und Kopenhagen, die Titelrolle in Le Comte Ory in Wien, Seattle und Dortmund und die Uraufführung von Lorin Maazels 1984 in London. In Zürich war er bereits als Arturo, als Ramiro, in der Titelrolle von Le Comte Ory und als Elvino in der konzertanten Aufführung von La sonnambula zu hören.

Während des Studiums wirkte er an verschiedenen Opernaufführungen in Südafrika mit, u. Nachdem er 2017 den Operalia-Gesangswettbewerb gewann, führten ihn Gastengagements an die Staatsoper Hamburg, die Deutsche Oper Berlin, das Gran Teatre del Liceu in Barcelona, die Opéra national de Paris, zum Rossini Opera Festival in Pesaro, zum Donizetti Festival Bergamo und zu den Salzburger Festspielen.

Geplant sind in dieser Spielzeit u. Nicola Alaimo, in Palermo geboren, gewann in seiner Jugend den Wer hat das Mozart Requiem zu Ende Komponist? di Stefano» Wettbewerb und debütierte als Dandini La Cenerentola in Trapani. Der italienische Bariton war bereits in zahlreichen Opernhäusern und auf vielen Festivals zu hören, so zum Beispiel an der Met, der Scala in Mailand, der Deutschen Oper Berlin, der Wiener Staatsoper, der Bayerischen Staatsoper, dem Teatro di San Carlo und dem Rossini Opera Festival.

Beim Ravenna Festival und einer anschliessenden Tournee in Europa und Russland sang er Don Pasquale. In Rom ist er als Pharaon Moïse et Pharaon aufgetreten, als Guillaume Tell u.

Don Pasquale und Michonnet Adriana Lecouvreur an der Wiener Staatsoper, Falstaff in Luzern und Florenz, Dandini La Cenerentola in Bologna und Don Geronio Il turco in Italia an der Opéra de Monte-Carlo interpretiert. An den kommenden Salzburger Festspielen wird er Figaro unter der musikalischen Leitung von Gianluca Capuano singen.

Ilya AltukhovBassbariton, stammt aus Russland und war vor seinem Studium am Khabarovsk College of Wer hat das Mozart Requiem zu Ende Komponist?

als Popsänger tätig. Nach seinem Studium sang er 2017 beim Dinara Alieva Festival Rambaldo in Puccinis La Rondine und 2019 Gubetta in Donizettis Lucrezia Borgia. Im gleichen Jahr schloss er seinen Master an der Academy of Choral Art in Moskau ab und begann als Solist für ein barockes Musik-Ensemble unter Andrei Spiridonov zu singen.

Dabei sang er Rollen wie Miller in der Oper Magician, Fortuneteller and Matchmaker des russischen Komponisten Yevstigney Fomin und Colas in Mozarts Bastien und Bastienne. Rebeca Olvera stammt aus Mexiko. Sie studierte am Conservatorio Nacional de Musica in Mexiko City und war 2005-2007 Mitglied des Internationalen Opernstudios in Zürich. Anschliessend wurde sie festes Ensemblemitglied am Opernhaus Zürich, wo sie u.

Dabei arbeitete sie mit Dirigenten wie Ralf Weikert, Vladimir Fedoseyev, William Christie, Marc Minkowski, Nello Santi, Adam Fischer, Fabio Luisi, Diego Fasolis, Franz Welser-Möst, Emmanuelle Haïm und Alessandro De Marchi.

In Zürich war sie ausserdem als Despina, Frasquita Carmen und Contessa di Folleville Il viaggio a Reims — eine Rolle, die sie auch in der Royal Danish Opera sang — sowie als Mi in Das Land des Lächelns, als Zaida in Il turco in Italia und als Komtesse Stasi in Die Csárdásfürstin zu hören. In der laufenden Wer hat das Mozart Requiem zu Ende Komponist?

interpretiert sie u. Siena Licht Miller, deutsch-amerikanische Mezzosopranistin, studierte am Curtis Institute of Music und am Oberlin Conservatory of Music Gesang. Sie vervollständigte ihre Ausbildung mit Kursen an der Opera Philadelphia, der Santa Fe Opera, dem Opera Theatre of St.

Louis und beim Aspen Music Festival. Sie ist Stipendiatin der Bagby Foundation, Preisträgerin der Metropolitan Opera National Council Auditions, der Marilyn Horne Rubin Foundation und der Gerda Lissner Foundation.

Salome 12, 15, 18, 24, 30 Sep; 03, 07, 10, 17 Okt 2021; 13, 17, 20, 26, 29 Jan; 03 Feb 2023 Die Odyssee 13, 21, 28 Nov; 04, 11 Dez 2021; 08 Jan 2022 Monteverdi 15, 19, 22, 23, 27, 29 Jan; 04, 06, 10, 12, 20, 26 Feb 2022; 26, 29 Mai; 03, 09, 11 Jun 2023 L'italiana in Algeri 06, 08, 10, 13, 15, 17, 20, 25, 31 Mär; 05 Apr 2022 Das Rheingold 30 Apr; 03, 07, 10, 14, 18, 22, 25, 28 Mai 2022 Barkouf 23, 27, 30 Okt; 04, 06, 09, 13, 17, 19, 22 Nov 2022 Lakmé 02, 08, 15 Apr 2023 Serse 06, 10, 12, 14, 17 Mai 2023 Enrico Maria Cacciari studierte Klavier an den Konservatorien von Bologna und Milano sowie Kammermusik in Fiesole bei Dario Wer hat das Mozart Requiem zu Ende Komponist?

Rosa und Maureen Jones. Als Pianist, Cembalist und Organist ist er in zahlreichen Kammermusikformationen und Orchestern aufgetreten, darunter das Mahler Chamber Orchestra, das Orchestra Mozart und das Lucerne Festival Orchestra.

Als Gast arbeitete er an so renommierten musikalischen Institutionen wie dem Rossini Festival Pesaro, dem Festspielhaus Baden-Baden, dem Teatro Real Madrid, dem Edinburgh Festival, dem Cleveland Orchestra, den Salzburger Festspielen und dem Lucerne Festival. Dabei arbeitete er mit Dirigenten wie Claudio Abbado, Riccardo Chailly, Christoph Eschenbach, Daniele Gatti, Daniel Harding, Franz Welser-Möst, Nello Santi und Marcello Viotti zusammen.

Rezitals gab er mit Sängerinnen und Sängern wie Elena Moşuc, Barbara Frittoli, Javier Camarena, Massimo Cavalletti, Carlo Colombara und José Cura.

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