Question: Ist ein Puls von 120 gefährlich?

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Bei gesunden Erwachsenen schlägt das Herz zwischen 60- und 80-mal in der Minute. Bei mehr als 100 Schlägen pro Minute spricht man von Herzrasen (Tachykardie). Ab 150 Herzschlägen pro Minute liegt eine ausgeprägte Tachykardie vor.

Puls beim Schlafen — Was musst du beachten?

Puls zu hoch: Wie gefährlich ist ein erhöhter Wert?

Unser Herz schlägt im Laufe des Tages nicht immer im gleichen Rhythmus. Es kommt ganz darauf an, was wir gerade tun und wie unser Gemütszustand ist. Auch hat jeder Mensch von Natur aus eine andere ihm eigene Herzfrequenz. Die einen neigen zu höherem Blutdruck, die anderen zu niedrigem. Solange dies sich im normalen Rahmen bewegt, besteht kein Grund zur Besorgnis.

Der Pulsschlag zeigt, wie oft dein Herz in der Minute schlägt und wieviel Blut es dabei durch die Gefäße pumpen kann. Um eine Momentaufnahme zu erhalten, kannst du jederzeit mit den Fingern an der Halsschlagader oder am Handgelenk den Pulsschlag messen. Das Herz pumpt das Blut durch die Adern.

Ist ein Puls von 120 gefährlich?

Nach Fortleitung unterscheidet man medizinisch gesehen zwischen dem sogenannten retrograden, schwachen Venenpuls, der von vielen weiteren Aspekten wie Atmung, Körperhaltung und sogar der Raumtemperatur etc. Letzterer ist mit entsprechenden Hilfsmitteln gut messbar und gibt in medizinischer Sicht Aufschluss über tendenziell hohen oder niedrigen Blutdruck.

Wie hoch ist der Puls normalerweise? Mit einem Blutdruckmessgerät kann der Arzt die Schläge des Herz messen Man spricht von einem Durchschnittswert von 50 bis 100 Schlägen pro Minute als normalen Puls.

Doch hierbei handelt es sich wie gesagt um einen reinen Durchschnittswert, der wenig aussagekräftig ist. Der Puls wird wesentlich vom Alter des Menschen beeinflusst. So liegt der normale Puls bei einem Baby bei 130, bei Kindern um 100 und bei Erwachsenen idealerweise bei 70. Je älter wir werden, umso ruhiger schlägt also auch das Herz. Das ändert sich erst im weiteren Alterungsprozess.

So liegt der normale Puls bei einem alten Menschen wieder bei 80 Schlägen pro Minute. Trainierte Ausdauersportler besitzen erweiterte Gefäße und ein vergrößertes Herz. Sie haben daher einen deutlich niedrigeren Puls als untrainierte Personen. Ihr Puls kann demnach bei nur 30 bis 42 Schlägen pro Minute liegen, wenn sie sich im Ruhezustand befinden.

Doch was ist mit dem Puls beim Schlafen? Nachts jedoch ist dein Körper in einer Ruhelage. Man sollte also davon ausgehen, dass der Blutdruck während eines gesunden Schlafs abfällt und das Herz damit insgesamt langsamer schlägt. Grundsätzlich ist das richtig, doch ist es ein Irrtum zu glauben, dass der Puls nachts konstant niedrig ist Welcher Puls beim Schlafen gilt als normal? Doch dieser Wert ist nicht konstant gleich. Wenn du dir aus Neugier auch einmal eine nächtliche Messung erlaubst beispielsweise mit einer Pulsuhr wirst du feststellen, dass auch nachts im Schlaf dein Puls immer wieder nach oben schnellt, oftmals auch hohe Frequenzen erreicht, um dann wieder abzufallen.

Viele Menschen verunsichern diese Werte, da sie sich fragen, weshalb sich ihr Herzschlag nachts im Ruhezustand derart verändert. Um das zu verstehen, muss grundsätzlich gesagt werden, dass du nachts nicht durchgängig im Ruhepuls bist.

Puls beim Schlafen und Ruhepuls — Was ist der Unterschied? Der Puls beim Schlafen und der Ruhepuls haben viele wichtige Unterschiede 1. Ruhepuls Der Ruhepuls ist der niedrigste Pulsschlag, den du bei absolut minimaler körperlicher Aktivität erreichst.

Der Ruhepuls wird Ist ein Puls von 120 gefährlich? immer dann gemessen, wenn du absolut ruhig liegst und nichts tust und bestenfalls auch nicht in einem Zustand emotionaler Erregung bist.

Nachts kann dieser Wert in der nochmals unterschritten werden, weil dann jegliche Aktivität, die du selbst in absolut ruhigem, aber wachen Zustand noch hast, wegfällt. Dazu gehören beispielsweise Aktivitäten der Pupillen, Gedanken etc.

Dies erklärt, weshalb du nachts einen deutlich niedrigeren Puls hast, als den, den du tagsüber misst. Puls beim Schlafen Andererseits befindest du dich jedoch nicht die ganze Nacht über in einer totalen Ruhephase.

Während des Schlafs durchläuft dein Körper mehrere Phasen, darunter die sogenanntebei der es zu einer gesteigerten Pupillenaktivität und einer intensiven Traumphase kommt. Hier steigt der Puls entsprechend an. Auch intensive Albträume können dafür sorgen, dass der Puls nach oben schnellt und zwar auf Werte, die du sonst nur tagsüber bei sehr hoher körperlicher Aktivität erreichst. Erinnere dich daran, wie es ist, wenn du nachts aus einem Albtraum hochschreckst und feststellen musst, dass dein Herz rast.

Hinzu kommt, dass du meist auch nicht die ganze Nacht hindurch nur in einer Position verweilst, sondern dich auch drehst. Ein Umdrehen kann den Puls für eine halbe Minute nach oben treiben.

Ausbrüche nach oben sind also durchaus nicht ungewöhnlich und daher auch kein Grund zur Sorge. Dies wird der Arzt immer medizinisch abklären lassen. Hoher Puls beim Schlafen — wann wird es gefährlich? Von einem hohen Puls sprechen wir, wenn Normalwerte überschritten werden.

Dies ist ab einem Wert von circa 130 der Fall. Überschreitet der Wert sogar 150 Schläge pro Minute, ist auf jeden Fall Ist ein Puls von 120 gefährlich? geboten. Doch auch hier gilt, dass dies eine sehr individuelle Angabe ist. Bei vielen Menschen kann auch ein Puls von 150 noch völlig unbedenklich sein. Wichtig ist, dass dieser Ist ein Puls von 120 gefährlich? Wert während des Ruhepuls gemessen wird. Gibt es hingegen nur gelegentliche Ausreißer, so könnte dies wie oben geschrieben mit nächtlicher körperlicher Aktivität zusammenhängen.

Bedenklich ist es erst, wenn sich der Puls Ist ein Puls von 120 gefährlich? in der Tiefschlafphase auf einem relativ hohen Niveau hält. In der Regel kommen dann weitere Symptome wieAtemnot, Ohrensausen, Schwindelgefühle etc. Betroffene werden aufgrund dieser Symptome nachts auch häufig wach. Wie gefährlich ist ein hoher Puls beim Schlafen? Ein hoher Puls signalisiert möglicherweise Bluthochdruck. Und der kann sehr gefährlich werden.

Ist ein Puls von 120 gefährlich?

Es besteht die Gefahr eines Infarktes, eines Schlaganfalls oder eines Kollapses. Daher sollten diese Symptome nicht auf die leichte Schulter genommen werden. Dazu kommen mögliche Erkrankungen, die zu einer Erhöhung des Puls führen wie: Achtung: Auch ein niedriger Blutdruck kann Ursache für erhöhten Puls sein.

Hier wird der niedrige Blutdruck durch erhöhte Herzfrequenz reguliert. Gründe für niedrigen Puls beim Schlafen Ein niedriger Puls ist Ist ein Puls von 120 gefährlich? Veranlagung. Auch Sportler haben einen niedrigen Puls, weil bei ihnen Herz und Gefäße vergrößert sind. Es gibt auch Krankheiten, die zu einer Verlangsamung des Pulses führen.

Fällt der Puls extrem weit herab, drohen schlimmstenfalls Ohnmachtsanfälle. Diese kommen jedoch recht selten vor. Im Schlaf sind niedrige Pulsfrequenzen gerade in der recht häufig und normal. So solltest du bei auftretenden Symptomen immer deinen Arzt konsultieren und ihn auf dein Herzrasen aufmerksam machen. Ein erhöhter Puls im Schlaf kann mit deinen schlafenden Aktivitäten zusammenhängen, die einen Unterschied zum Ruhepuls hervorbringen. Versuche deine Herzfrequenz immer auf einen Normalwert zu halten und besuche immer deinen Arzt, falls es zu Problemen oder Störungen in deinem Kreislauf kommt.

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