Question: Wer wohnt auf Schloss Bückeburg?

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Das Schloss Bückeburg wird seit seiner Erbauung durchgehend bewohnt; ursprünglich von den Grafen zu Holstein-Schaumburg und ab 1640 von den Mitgliedern der gräflichen, später fürstlichen Familie zu Schaumburg-Lippe. Heute lebt Alexander Prinz zu Schaumburg-Lippe im Schloss.

Wer sich auf die Spur Wer wohnt auf Schloss Bückeburg? lebendiger deutscher Fürstenhäuser mit ihren Burgen, Schlössern und Kirchen begibt — der wird im Weserbergland fündig.

Wer wohnt auf Schloss Bückeburg?

Die Residenz umgibt ein breiter Wassergraben — ihn zu überwinden, dazu wird man eingeladen vom Geschichtsführer Klaus Kroitsch. Das Schloss Bückeburg wurde 1290 als Wasserburg erbaut und ab 1544 zu einem Schloss im Stil der Weserrenaissance erweitert.

Ein echtes Highlight noch heute — der Große Festsaal im Rokokostil: der Raum ist mit rosafarbenem Stuckmarmor und Deckengemälden verziert, die sich an den italienischen Vorbildern Tizian, Veronese und Tiepolo orientieren. Dank seiner hervorragenden Akustik wird der Raum auch für Konzerte genutzt. Ein Kleinod Wer wohnt auf Schloss Bückeburg?

größeren Sorte: die reichhaltig verzierte Schlosskapelle. Hier verweist der Schlossführer auf die 29 Herzgräber unter den Fliesen vor dem Altartisch. Zwischen 1799 und 1921 setzte man die Herzen der fürstlichen Familie gesondert bei. In der Schlosskapelle feiert bis heute die evangelisch-reformierte Kirchengemeinde von Bückeburg den Sonntagsgottesdienst.

Für die fürstliche Familie gibt es eine eigene Loge.

Wer wohnt auf Schloss Bückeburg?

Das Reich von Chefkoch Thorsten Bock liegt in den unverändert historischen Räumen der ehemaligen Küche des Fürstenhauses. Durch den im englischen Landschaftsstil gestalteten Schlosspark von 1785 mit einem prächtigen alten Baumbestand gelangt man zur großzügigen Mausoleums-Anlage des Fürstenhauses.

Das monumentale Familiengrab errichtete Fürst Adolf bis 1916 aus weißem Kalkstein.

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In 25 Meter Höhe befindet sich die mit 500 m² größte Goldmosaikkuppel Europas. Am Renaissance-Standort Stadthagen mit der St. Martini-Kirche erfährt man, wie es dazu kam, dass Martin Luther gegen die Kirche begehrte und sie am Ende spaltete. Neben der Kirche wartet als Geheimtipp das siebeneckige Mausoleum des Fürsten Ernst von Holstein-Schaumburg mit seinem von Adrian de Vries gestalteten Monument des Heiligen Grabes.

Es ist eines der bedeutendsten Bauwerke der Renaissance in Nordeuropa. Mit Hilfe von e-guidern — den elektronischen Führern — kann sich der Besucher in eine andere Zeit versetzen lassen und eine eindrucksvolle Inszenierung erleben.

Dazu gehört auch das prächtige Schloss von 1544, verschönt durch stattliche Giebel mit Halbkreisaufsätzen, geschmückt mit Kugeln.

Schloss Marienburg (Pattensen)

Bis zum Jahre 1607 diente das Schloss Stadthagen den Schaumburger Grafen als Wohnsitz, später als Witwensitz bzw. Vor dem Schloss zu besichtigen: das im Stil der Weserrenaissance erbaute Kavalierhaus und das Marstallgebäude aus dem 16.

Foto: Weserbergland Tourismus Wasserschloss Stadthagen. Foto: Günter Knackfuss Türschloss von 1604. Foto: Günter Knackfuss Mausoleum des Fürsten Wer wohnt auf Schloss Bückeburg?.

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