Question: Warum ist mein Kind so frech?

Damit man vielleicht etwas ruhiger und gelassener reagieren kann, muss man Folgendes verstehen: Freche, provozierende Antworten sind eine kindliche Strategie. Kinder wollen uns Eltern damit etwas mitteilen. ... Diese „frechen“ Antworten sind eine Reaktion auf etwas, mit dem die Kinder nicht einverstanden sind.

Was tun wenn mein Kind so frech ist?

Wenn du deinem Kind deutliche Anweisungen geben möchtest oder musst, dann gehe zu ihm hin und erkläre in aller Ruhe, was genau du von ihm forderst. Achte auf deutliche, klare Aussprachen und verzichte auf schwer verständliche Formulierungen.

Warum sind die Kinder heutzutage so respektlos? (Psychologie, Familie, Jugend)

Früher nannte man die Stelle Rockzipfel, heute ist es meist die in Jeans gekleidete Wade, an der das Kind hängt und versucht, sich zu verstecken. Wieso hat mein Kind kein Selbstbewusstsein, fragen sich viele Eltern und befürchten, aus dem ängstlichen Kind wird auch ein ängstlicher Erwachsener. Doch die Experten sind sich einig: Mut und Selbstwertgefühl, das kann man lernen. Unsicherheit ist ein Phänomen, das in irgendeiner Form mehr als die Hälfte aller Grundschulkinder trifft, männliche wie weibliche.

Ist ein Kind dabei nicht auffällig unsicher, dann gilt es - was den Eindruck der Eltern und Erzieher angeht - in diesem Alter sogar eher als pflegeleicht. Wer seine Gefühle zurückhält, lässt sich nicht emotional gehen, und wer keine Bedürfnisse äußert, hat auch keine großen Wünsche, die von den Eltern befriedigt werden müssen.

Warum ist mein Kind so frech?

Doch irgendwann, spätestens ab der weiterführenden Schule, fällt das unsichere Verhalten auf und verstärkt sich dadurch. Das kann dann zu einem verhängnisvollen Kreislauf führen. Wird dieser nicht durchbrochen, kann es passieren, dass das Kind sich zu einem Sonderling, einem Außenseiter entwickelt. Aber Kinder werden auch verunsichert, wenn Eltern in Konfliktsituationen ihre Macht ausspielen und sie niederdiskutieren. Oder wenn man ihnen keine Selbstständigkeitserziehung zukommen lässt.

Schreit ein Säugling und werden seine Bedürfnisse nach Warum ist mein Kind so frech?, Wärme und Zuneigung befriedigt, dann erhält er die Zuwendung und Aufmerksamkeit, die er braucht.

Warum ist mein Kind so frech?

Das Gleiche gilt für Kinder jedes Alters und letztendlich auch für uns Erwachsene. Um sicher auftreten zu können, brauchen wir die Sicherheit eines sozialen Netzes. Emotionale Zuwendung und positive Erfahrungen sind die wichtigsten Baustein eines sich im Aufbau befindlichen Selbstbewusstseins. Entsprechend macht es keinen Sinn, seinem Kind alles abnehmen zu wollen. Kleine Aufgaben, die von ihm gut bewältigt werden können, stärken das Selbstbewusstsein.

Das kann der Gang zur Bäckerei am Ende der Straße genauso sein wie das Anrufen bei einer anderen Familie, um sich mit der Freundin zu verabreden. Viele Eltern fragen sich, warum Warum ist mein Kind so frech? ihr Kind so unsicher sind. Schätzen Sie sich selbst doch als sehr selbstbewusst ein und hätten eigentlich auch gerne ein Kind, das immer vorne mit dabei ist: Das bei der Weihnachtsaufführung nicht den dritten Baum von links spielt, sondern Maria oder Josef, das auf dem Betriebsfest durch seine Offenheit die Kollegen zum Bewundern bringt und das sich wehrt, wenn andere es piesacken.

Vorsichtig sollte man auch bei Kritik sein und immer nur das Verhalten, nicht aber das Kind selbst kritisieren. Hinzu kommt, so der Pädagoge und Schulleiter Günther Hoppe, dass man nur einen Ton wählen sollte, den man selbst akzeptieren würde. Respekt ist hier das Schlagwort. Und gerade unsichere Kinder ziehen sich dann noch mehr in ihr Schneckenhaus zurück. Warum ist Warum ist mein Kind so frech?

Kind so frech? braucht man Geduld und Verständnis. Wobei es Eltern oder Lehrern oft bei einem Mädchen ein wenig leichter fällt, einen Wesenszug wie Schüchternheit bis zu einem gewissen Grad zu akzeptieren. Dann kann man es behutsam ermutigen und Situationen herbeiführen, in denen es sich Schritt für Schritt bewähren kann. Gemeinsam mit dem Kind lässt sich dann gut überlegen, wie man mit einer solchen Situation umgehen könnte. Wagt sich das Kind langsam aus seinem Schneckenhaus, dann sollte man es entsprechend unterstützen und vor allem nicht überfordern.

Entscheidend ist auch, das unsichere Kind nicht mit anderen zu vergleichen. Es ist ganz egal, ob die große Schwester oder der gleichaltrige Nachbarsjunge schon lange deutlich selbstständiger sind. Besser ist es, das schüchterne Kind zu stärken und zu loben, ihm etwas zuzutrauen und es auch zu bemerken, wenn es etwas geleistet hat, was für dieses Kind nicht selbstverständlich ist.

Allerdings nur, wenn es merkt, dass die Eltern ihm wirklich etwas zutrauen.

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