Question: Was sagt das Aufenthaltsbestimmungsrecht aus?

Beim Aufenthaltsbestimmungsrecht handelt es sich um einen Rechtsbegriff aus dem Familienrecht. Es beschreibt das Recht der Eltern, u.a. den Wohnsitz ihres (minderjährigen) Kindes zu bestimmen und auch das Recht, bestimmte einfache Entscheidungen im Alltag ohne Rücksprache mit dem anderen Elternteil zu treffen.Beim Aufenthaltsbestimmungsrecht handelt es sich um einen Rechtsbegriff aus dem Familienrecht. Es beschreibt das Recht der Eltern, u.a. den Wohnsitz ihres (minderjährigen

Wie weit geht das Aufenthaltsbestimmungsrecht?

Das Aufenthaltsbestimmungsrecht geht nicht so weit, dass die Eltern oder der Elternteil ohne familiengerichtliche Genehmigung eine freiheitsentziehende Unterbringung des Minderjährigen veranlassen dürften (§ 1631b BGB). ... Dieser Elternteil nimmt dann regelmäßig die Kinder in seine eigene Obhut.

Lassen sich Ehegatten scheiden, so wollen viele nach dem rechtskräftigen Beschluss auch nach Außen ein deutliches Zeichen setzen, welches das Ende einer Ära unterstreicht.

Nein, vor allem die bei Kind und Ehegatte spielt nach der Scheidung eine wichtige Rolle, wenn der gemeinsame Ehename abgelegt werden soll. Ehegatten können dabei nach der Eheauflösung vergleichsweise unkompliziert ihren wieder annehmen.

Doch was gilt eigentlich für Was sagt das Aufenthaltsbestimmungsrecht aus? Wann ist die bei Kindern möglich? Ausführliche Informationen zum Namenswechsel des Kindes erhalten Sie im Folgenden. Grundsätzlich lässt sich Was sagt das Aufenthaltsbestimmungsrecht aus?, dass die Namensänderung bei einem Kind sich generell schwieriger gestaltet als bei Ehegatten.

Diese können nach der Scheidung vergleichsweise unkompliziert etwa ihren ursprünglichen. Bei einem Kind ist die Namensänderung hingegen nur in wenigen Ausnahmefällen möglich: Die Eltern des Kindes heiraten nach dessen Geburt Hat das Kind zu diesem Zeitpunkt das fünfte Lebensjahr noch nicht abgeschlossen, erhält es automatisch den gemeinsamen Ehenamen als neuen Geburtsnamen.

Wenn das Kind bereits fünf Jahre oder älter ist, bedarf es einer Anschlusserklärung aller Beteiligten, um die Namensänderung beim Kind durchzuführen. Bestimmen die Eltern keinen gemeinsamen Ehenamen, bleibt der zuvor gewählte Geburtsname des Kindes bestehen.

Männerleben

Die Mutter heiratet einen anderen Mann — nicht den leiblichen Kindesvater Die Einbenennung vom Kind kann erfolgen, wenn Ehemann und Mutter in einem Haushalt mit dem minderjährigen und unverheirateten Kind leben und eine entsprechende Erklärung abgeben. Teilt sich die Mutter das mit dem Kindesvater, so bedarf es in aller Regel dessen Zustimmung zur Namensänderung vom gemeinsamen Kind nach der Hochzeit.

Im Einzelfall kann die Namensänderung beim Kind auch ohne die Zustimmung vom sorgeberechtigten Vater erfolgen, da diese auch durch eine Entscheidung des Familiengerichts ersetzt werden kann. Die Einbenennung darf dem Kindeswohl jedoch nicht entgegenstehen. Diese Namensänderung beim Kind ist, wenn alleiniges auf Seiten der Mutter besteht, hingegen auch ohne die Was sagt das Aufenthaltsbestimmungsrecht aus?

des leiblichen Vaters möglich. Die unverheirateten Eltern erklären erst nach der Geburt die gemeinsame Sorge Namensänderungerung: Eheliches und uneheliches Kind sind im Familienrecht auch hier gleichgestellt. Sind die Eltern verheiratet, so geht die elterliche Sorge bei Geburt des Kindes automatisch auf beide über. Bei unverheirateten Eltern verhält es sich anders: Hier erhält die Mutter regelmäßig die alleinige Sorge, wenn die Eltern über eine Erklärung nicht bestimmen, dass sie sich das Sorgerecht teilen wollen.

Ist die Mutter allein sorgeberechtigt, erhält das Kind bei der Geburt automatisch deren Nachnamen als Geburtsnamen. Bei geteilter Sorge können die Eltern sich auf einen der beiden Nachnamen einigen.

Die Erklärung über die geteilte Sorge kann dabei grundsätzlich auch nach der Geburt des Kindes gegenüber dem Was sagt das Aufenthaltsbestimmungsrecht aus? werden. Die Eltern sind dann berechtigt, die Namensänderung beim Kind zu beantragen, wenn dieses den Nachnamen des Vaters als Geburtsnamen erhalten soll. Aber: Die Namensänderung vom Kind ist in diesem Fall nur innerhalb von drei Monaten nach Erklärung der gemeinsamen Sorge möglich! Die allein sorgeberechtigte Mutter gibt dem Kind nachträglich den Namen des leiblichen Vaters In diesem Fall ist die Namensänderung der Kinder nur unter der Voraussetzung der Zustimmung des leiblichen Vaters möglich.

Dies muss vor einem Standesbeamten oder gegebenenfalls auch einem Notar abgegeben werden. In all diesen Fällen wird nach der Namensänderung vom Kind der neue Nachname Was sagt das Aufenthaltsbestimmungsrecht aus?

dem neuen Geburtsnamen. Der ursprüngliche Geburtsname wird getilgt. Da der Geburtsname sich nur durch Heirat oder Adoption abändern lässt, handelt es sich mithin bei der Namensänderung des Kindes grundsätzlich um einen unwiderruflichen Vorgang, d. Keine Namensänderung möglich: Der Nachname von einem Kind ist in der Regel unwiderruflich festgelegt. Aus dem Vorgenannten ergibt sich ein wesentlicher Punkt: Zwar können Ehegatten nach der Scheidung Ihren Geburtsnamen oder einen vormals getragenen Nachnamen wieder annehmen.

Die Namensänderung beim Kind ist in diesem Fall jedoch grundsätzlich nicht möglich, da der Geburtsname unwiderruflich feststeht. Alle vorangegangenen Geburtsnamen werden getilgt und können Was sagt das Aufenthaltsbestimmungsrecht aus? im Nachgang nicht mehr angenommen werden. Nur in sehr wenigen Ausnahmefällen lässt sich der Nachname abweichend ändern. Das betroffene Kind muss hierbei etwa in seinem Kindeswohl aufgrund des Nachnamens stark gefährdet oder eingeschränkt sein.

Dies kann zum Beispiel der Fall sein, wenn der Geburtsname anstößig ist, Kindesmissbrauch vorlag oder der Was sagt das Aufenthaltsbestimmungsrecht aus? anderweitig mit einem Trauma oder der kriminellen Vergangenheit des betroffenen Elternteils verbunden wird. Es handelt sich dabei stets um Einzelfallentscheidungen, nicht um pauschal gültige Gründe.

Das Namensänderungsgesetz bestimmt beim Kind, dass der Wechsel des Familien- oder Vornamens nur bei Vorliegen triftiger Gründe zulässig ist. Die zuständige Behörde wird bei Vorbringung entsprechender Angaben von Amts wegen prüfen, inwieweit diese die Namensänderung begründen können.

Was sagt das Aufenthaltsbestimmungsrecht aus?

Dabei können sie sich auch an die Polizeibehörde oder andere Zeugen wenden, die die angegebenen Gründe bestätigen können. Wollen Sie den Geburtsnamen Ihrer Kinder unter den oben genannten Voraussetzungen ändern, so können Sie beim zuständigen Standesamt einen von einem Kind stellen.

Die Kosten belaufen sich in hierbei auf zirka 30 bis 100 Euro. Weitere Kosten können darüber hinaus aber für die Abänderung der zahlreichen Bescheinigungen und Daten bei unterschiedlichen Institutionen wie Krankenkassen entstehen. Meine Töchter wollen den familiennamen von der mutter,also von mir annehmen! Habe meinen kindsnamen wieder angenommen. Mein ex man hat letzte Woche wieder geheiratet.

Meine Töchter 23 und 16 jahre alt haben keinen Kontakt mehr zu ihrem Vater. Geht das,das ich eine Namensänderung beantragen kann,wenn der kindsvater zustimmt? Für meine damals 2jährige Tochter wurde mir das alleinige Erziehungsrechtwas ja gleich Sorgerecht ist, zugesprochen.

Damals wollte ich eine Namensänderung für mich und mein Kind auf meinem Mädchennamen F. Mir wurde gesagt, nur mit Zustimmung des Vaters. Was sagt das Aufenthaltsbestimmungsrecht aus?

tragen wir noch den Namen, obwohl der Vater den Namen seiner neuen Frau angenommen hat und sich um das Kind nicht gekümmert hat. Meine Tochter ist jetzt fast 33 Jahre und wird selber Mama. Sie möchte den Namen S. Können wir Beide jetzt eine Namensänderung auf meinem Geburtsname veranlassen? Zumal ich gelesen habe, das es doch einen Unterschied zwischen gemeinsamen und alleinigen Sorgerecht in dem Fall gibt.

Bitte um Hilfe, vielen Dank. Ich war mit dem Vater nicht verheiratet. Es läuft mittlerweile leider alles vor Gericht bzgl. Ich würde bereits wegen Kindesentführung, Kindeswohlgefärdung angezeigt, sowie die Polizei vorbei geschickt. Zum Glück ohne Bestätigung der Anschuldigungen. Da wir auf Grund der vehementen Beschuldigungen und Anschuldigungen sehr drunter leiden, gebe es da die Möglichkeit der Was sagt das Aufenthaltsbestimmungsrecht aus?

meiner Tochter auf meinen Familiennamen? Ehe jeweils eine Tochter tragen die Namen der Väter — ich momentan einen Doppelnamen. Können meine Töchter jeweils an ihre bisherigen Nachnamen Namen der Väter meinen Geburtsnamen dran hängen als Doppelnamen? Meine Töchter möchten auch namentlich weiter mit mir verbunden sein. Ich hatte gelesen, dass das erlaubt ist? Ich wäre Ihnen über eine Antwort sehr sehr dankbar, da mich das Thema sehr belastet. Nun 2 Jahre nach dem 2 kind kam die Was sagt das Aufenthaltsbestimmungsrecht aus?.

Kinder leben bei mir Mutter mich macht es psychisch fertig das die Kinder seinen Nachnamen tragen und nicht meinen. Wie stehen die Chancen das ich die Nachnamen der kikder ändern kann? Der Mutter wurde das Sorgerecht auf Grund Starker psychischer kra klein und einem misslungenen Suizid versuch entzogen. Seit dem lebt meine Tochter bei mir und hat unabhängig von mir den Wunsch geäußert, den gleichen Nachnamen wir ich zu haben. Wie verhält sich das,bei alleinigem Sorgerecht?

Brauche ich eine Zustimmung der Mutter, der das Sorgerecht entzogen wurde?? Beim Kind wurde eine Namensänderung, auf Grund einer 2.

Hat jetzt den Nachnamen aus der 2. Alle Unterlagen bezüglich seiner Geburt lauten jetzt auf seinen heutigen Namen. Der leibliche Vater ist verstorben. Jetzt sollen alle Kinder aufgeführt werden, die der verstorbene hatte. Ich denke, da alle Unterlagen umgeschrieben wurden, muss das Kind mit neuem Namen, sich auch nicht eintragen.

Es geht um Erbe, das aber das Kind nicht will. Ich einen Doppelnamen mit der Heirat angenommen. Nach der Scheidung möchte ich wieder meinen Mädchennamen annehmen und das Kind könnte einen Doppelnamen bekommen, damit es auch meinen Namen hat, damit ich mich nicht erklären muss, wenn wir z.

Der Vater willigt dazu nicht ein. Das Kind hat eine doppelte Staatsbürgerschaft und das Namensrecht des anderen Landes lässt einen Doppelnamen bei Kindern zu. Scheidungsgrund waren bei uns Gewalt in der Schwangerschaft und danach, rassistische Beleidigungen. Könnte unter den Umständen einen Namensänderung gestattet werden? Kind 2012 geboren Eltern unverheiratet. Kind bekam den Nachnamen der Mutter.

Eltern heirateten, Mann nimmt den Namen der Frau und des Kindes an.

Was sagt das Aufenthaltsbestimmungsrecht aus?

Einige Jahre später heirateten der Mann wieder und nimmt seinen Geburtsnamen zusammen mit seiner neuen Frau an. Mutter und Kind haben also den Geburtsnamen der Mutter. Mutter möchte heiraten, wie sieht es da mit einer Einbenennung des Kindes zum Nachnamen des Stiefvaters aus?

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