Question: Wie viel Saft bekommt man aus einem Kilo Quitten?

Dann wird das Ganze zum Kochen gebracht, alle 15 Minuten werden die Früchte durch gerührt und nach etwa 45 Minuten haben wir dann etwa 0,9 Liter Quittensaft. Pro Kilogramm Frucht erhält man leider nur etwa ¼ Liter Quittensaft.

Wie lange müssen die Quitten in den Entsafter?

90 Minuten Durch den heißen Wasserdampf platzen die Quitten und geben Saft ab. Der Prozess dauert zwischen 60 und 90 Minuten. Zum Schluss musst du den Saft über den zugehörigen Schlauch ablassen und in sterilisierte Flaschen füllen.

Wie viel kg Äpfel für 1 Liter Saft?

1,3 kg Um 1 Liter Apfelsaft zu gewinnen, benötigt man etwa 1,3 kg Äpfel. Im großen Maßstab geschieht dies in Keltereien. Als Apfelschorle wird er mit Mineralwasser verdünnt getrunken.

Wie lange dauert das Entsaften im Dampfentsafter?

Wie lange dauert entsaften mit einem Dampfentsafter? Als Kochzeit beim Äpfel-, Kirschen- und Beeren entsaften werden 40 bis 60 Minuten gerechnet. Die Frage, „wann ist der Dampfentsafter fertig? “, kann beantwortet werden, wenn sich Obst- oder Fruchtsaft im mittleren Topf gebildet hat.

Wer keinen roten Faden hat soll keinen faden Roten trinken. Auch wir hatten ein Motto. Doch welches Motto war es wohl? Man muss lange hinschauen, um eine wirkliche Gemeinsamkeit zu finden.

Jeder hatte einfach einen tollen Wein beigesteuert für unseren montäglichen Themenabend. Zuvor wurde nichts hinsichtlich der mitzubringenden Weine abgesprochen. Der Bordeaux Jahrgang 1990 ist noch recht gut im Saft. Dass er im Verhältnis zu eben diesem etwas weniger Kraft aufweist, liegt daran, dass es eine «grosse Ernte» war.

Wenn bei den heutigen Ernten die Messlatte oft unter einem Ertrag von fünfzig Hektoliter pro Hektare liegt, so lag dieser beim 1990er höher. Zum Teil sehr viel höher … Warum Bordeaux 1990 trotzdem früher und auch heute noch in die Gunst vieler Weinliebhaber gelangte? Die Weine waren durch deren intensive Fruchtphase bei sehr angenehmen Tanninen früh zugänglich.

Durch deren Balance blieben die Weine bis heute harmonisch. Die Evolution fand ohne grosse Kapriolen statt. Will heissen; nur wenige Crus verschlossen sich und ganz viel waren über die ganze Zeit während der Flaschenreife ein riesengrosses Vergnügen. Hinzu kam, dass die 1990er nach dem damals sehr teuren 1989er mit wesentlich tieferem Preis auf den Markt kamen.

Durch deren Produktionsmenge war die Verfügbarkeit über viele Jahre sehr gross und so stiegen die Marktpreise in der Folge nur gemächlich an. Erst nach den Missernten 1991, 1992, 1993 und dem zwar klassischen, aber dann doch nicht so ganz grossen 1994er entstand im Markt allmählich ein erstes Vacuum. Warmes, mit Korinthen und Malaga-Rosinen durchsetztes Bouquet, kalter Assam Tee, Edelhölzer und dunkle Brotkruste. Zeigt auf, dass Pessac das Potential hatte, sämtliche Traubenchargen ausreifen zu lassen.

Das Finale liegt im dunklen Bereich und vermittelt dabei viel Terroir. Nicht zuletzt auch wegen seinen Trüffel- und dunklen Braziltabakkonturen. Nachkaufen würde ich ihn nicht mehr. Aber so oft wie möglich in dieser immer noch sehr attraktiven Phase geniessen.

Verrücktes Bouquet, es dominieren erst die Leder — und Terroirtöne. Dies in verschwenderischer Form von Trüffel und Tabak. Dann formiert sich die Süsse mit dunklem Malz und Rosinen. Im dritten Akt legen die Kräuter zu und warme, tiefgründig ausstrahlende Komponente von hoch reifem, royalem Cabernet Sauvignon.

Schliesslich mischen sich gedörrte Datteln und Stielwürznoten dazu welche an einen riesengrossen La Tâche oder auch an einen gigantischen Hermitage erinnern. Im Gaumen zeigt er brachialen Power, welcher eigentlich ganz und gar nicht zum Gesamtbild von Bordeaux 1990 passt. Legendäres, nie enden wollendes Finale. Eine sagenhafte, absolut perfekte Flasche! So nahm ich für den Rest zwei Korkenspiralen und schaffte es dann nach dem Motto; «doppelt gemoppelt».

Recht dunkles Weinrot, aussen mit rostbraunem, feinem Rand. Deutlich rosiniges Bouquet gepaart mit weiteren Dörrfrüchten. Im zweiten Ansatz wurde er noch süsser uns zeigte Birnel eingedickter Birnensaft.

Herrlich saftiger Gaumen, feine Schwarztee-Bitternoten, Korinthen, Teer und deutlich die Reife des Jahrganges ausstrahlend. Dies wohl durch ein paar überreife Chargen vom Merlot. Schmeckt wie ganz grosser Bordeaux von früher. Dieser sonst sehr reife Lagrange hat hier wohl eindeutig vom Grossflaschen Bonus profitiert. Hat richtig viel — und wegen seiner vorhandenen Menge — sehr lange Spass bereitet. Intensives Dörraprikosen Bouquet, Goldmelisse, weisser Pfeffer, zu Kopf steigend.

Im Gaumen sehr süss, feine Noten von Bitterorangen Marmelade, mittelmalziges, recht langes Finale. Grossartiger Barsac in volle Reife. Hellrosiniges Bouquet, Mailänderli Gebäck, Blütenhonig, ein Hauch von Vanillin. Im Gaumen weich, schmelzige Textur, schön eingebundene Säure, endet mit noblen Spuren von Bittermandel. Ein reicher Sauternes, dem man sich etwas mehr Nerv wünschen würde. Brillantes Gelb mit viel goldenem Schimmer.

Süsswürziges, mineralisches Bouquet, fein gefächerte Botrytis. Reife Früchte in Form von Mirabellen, Kaki, brasilianischer Mango und Spuren von Passionsfrucht. Im Gaumen ein süsser, harmonischer Weintraum, seine vielseitigen, bis exotischen Früchte wiederholen sich. Die bisher degustierten Magnumflaschen von diesem Wein zeigten sich unterschiedlich. Das war mit Abstand das beste Exemplar. Mit nur 24 Hektar ist Château Ferrière der kleinste Margaux Grand Cru.

Sein Anteil innerhalb dieser Appellation beträgt lediglich 1,171428571 Prozent. Wichtig ist aber nicht die Grösse des Weingutes, sondern die Grösse des Weines. Mit der Besitzerfamilie war ich seit meiner Tätigkeit als Mövenpick Weineinkäufer immer sehr verbunden. Zu Beginn durfte ich den Bordeauxhändler Jacques Merlaut kennenlernen. Dies bei recht vielen Einladungen auf Château Chasse-Spleen.

Er war der Vater von Bernadette Villars, welche damals die Weingüter der Taillan Gruppe führte. Der erste Ansatz gibt sich trocken-süss.

Süssholz, Zedernduft, heller Tabak, dann aber auch zart rosinig, getrocknete Preiselbeeren und ein zarter Hauch von Honig. Er scheint auch erste Terroirnoten vermitteln zu wollen. Dies in Form von Hirschleder und frischen Eierschwämmli.

Im Gaumen wirken die Tannine zuerst sehr trocken, feinkörnig, gar etwas mehlig, das Finale dezent spröde. Mit Luftzutritt macht er sich aber, bleibt dabei recht streng, zeigt aber auch Kraft.

Beim Publikum kam er noch besser an wie bei mir. Nobles Bouquet, feingliederig, kompakt, würzig, fruchtig mit einem zarten Hauch von Vanillin, welches aus dem Innern emporsteigt. Blind hätte ich hier wohl auf einen Chambertin getippt. Dies ist aber bei grossen Margaux nicht unselten der Fall. Im Gaumen geradlinig, lang, harmonisch mit wunderschön begleitenden Tanninen. Die königliche Frucht ist tendenziell rotbeerig und zieht sich bis zum langen Finale durch.

Ein grosser Ferrière, den man jetzt und noch 30 Jahre lang geniessen kann. Leider ist dieser Wein im Markt schon längst verschwunden. Recht dunkles Purpur mit lila Schimmer am Rand.

Tolles, intensives Fruchtbouquet, Weichseln, schwarze Kirschen, Brombeeren und minime Spuren von Cassis. Im zweiten Ansatz; Fliedernoten und Holunderblüten. Wie viele andere 2019er gibt er sich im Moment erstaunlich zugänglich. Im Gaumen samtig, hoch feine Tannine, seidige Textur und sagenhaft ausgeglichen, auch im Finale strahlt er eine bisher nie angetroffene Harmonie aus.

Der bisher beste Ferrière in seiner Geschichte! Wenn das mal keine Kaufempfehlung ist! Leider gibt es dort aktuell nur noch ein Dutzend Flaschen. First come — first serve! », das hat mir meine Mutter oft gewünscht, wenn ich im Bett lag und sie sich von mir verabschiedete. Damals war ich logischerweise viel jünger.

Heute träume ich manchmal mit Süssweinträumen. Solche gibt es in ganz vielen Weinregionen dieser Welt. Tokajer habe ich bisher in meinem Leben relativ wenig getrunken. Jetzt kam ich zum Handkuss meiner eindrücklichsten Erlebnisse mit dieser leider vernachlässigten Kategorie. Und erst noch mit zwei Weinen aus meinem Geburtsjahr … Wir trafen uns Mitte Mai in Bad Ragaz.

Unsere Gruppe nennt sich «Weinfreunde Europa». Jeder ist — in abwechselnder Reihenfolge — für ein Wochenende der Gastgeber. Die anderen Weinfreunde reisen auf eigene Kosten an und bezahlen nur das Hotelzimmer. Den Rest der Zeche, also alle Essen, Weine und Transporte übernimmt der Gastgeber.

Diesmal traf es Weinfreund Jürg. Erst sorgte er — als Auftakt — für eine ganz persönliche Audienz beim Starwinzer ohne Allüren; Daniel Gantenbein in Fläsch. Danach dinierten wir im Rössli in Bad Ragaz.

Am Samstagmittag klopften wir an die Wie viel Saft bekommt man aus einem Kilo Quitten? bei Martin Donatsch und assen danach auf der sonnigen Ochsen Terrasse Bündner Spezialitäten. Der Schlussabend fand bei Roger Kalberer im Schlüssel Mels statt.

Zur ersten Vorspeise nahm Jürg zwei Raritäten aus Tokaj mit. Einen 6 Puttonyos und eine Esszencia. Die Farben beide im dunkelgoldbraunen Bereich mit Bernsteinreflexen. Das Nasenbild vom 6 Puttonyos vollsüss, jenes der Esszencia noch komplexer, vielleicht momentan gar etwas zurückhaltender.

Während der Puttonyos wunderschön obercremig über die Zunge glitt, kam die Esszencia schon fast ölig bis zähflüssig daher. Dafür war diese dann minutenlang präsent im schier unendlichen Nachklang. Und die Aromen waren mit den besten Rosinenarten der Welt verpackt, ergänzt durch weitere Dörrfrüchte. Das Wichtigste; die kräftigen Säuren stützten perfekt den Balance Akt. Dies ergibt eine rechnerische Differenz von genau vierzig Jahren.

Leider war ich damals mit meinem Bordeaux Fanatismus noch nicht so weit. Aber, ich kann mich sehr gut an diverse Arrivagen erinnern. Bei recht vielen Gelegenheiten verkosteten wir den Bordeaux 1982 direkt nach der Auslieferung. Um möglichst viel vom trüben Wein zurück zu gewinnen, entschloss ich mich, das dicke Depot vom Gruaud-Larose durch einen Glas-Partikelfilter tröpfeln zu lassen.

Mittleres Granat mit rostigen Reflexen, aussen aufhellend. Berauschendes Bouquet mit Küchenkräutern, Kapernblüten, Rosinen, Zedern und hellem Malz, gefolgt von Leder und Tabak à gogo. Er zeigt seine Appellation und den grossen Jahrgang nasal in voller Form. Im Gaumen reif, feinfleischig, aromatisch mit letzter, stützender Adstringenz. Sein Körper ist wohl geformt und sagenhaft balanciert. Gehört für mich zu den wenigen Legenden dieses wunderschön gereiften Jahrganges.

Erdiges, trocken anmutendes, barockes Bouquet welches einen gewissen Tiefgang anzeigt. Im zweiten Ansatz nasse Baumrinde, dunkles Leder, Brazil Tabak. Er kommt nur ganz zaghaft aus sich heraus. Im Gaumen überrascht er mit seiner Konzentration, seinem fleischigen Extrakt, seinen Kräuternoten und einer Süsse, welche mit dunklem Caramel unterlegt ist, aromatischer Nachklang. Wirkt vielleicht insgesamt etwas burschikos, das passt aber hervorragend zu ihm.

Immer noch sehr dunkel, nur am Rand minim ziegelrote Reifetöne. Die Nase zeigt viel schwarze Frucht, Bakelit, Black Currant, frisch zerdrückte Pfefferkörner und kalifornische Backpflaumen.

Ein Mund Wie viel Saft bekommt man aus einem Kilo Quitten? Pauillac im Gaumen, fleischig, reich und mit schon fast cremig anmutenden Tanninen unterwegs, geniale, fast katapultartiges Finish.

Das war eine sagenhafte Sensations-Magnum! Dieser sanfte Monster-Pauillac trinkt sich fast wie von selbst. Nicht schwer oder pappig, sondern mit einer faszinierenden Merlot Süsse in Form von Erdbeerengelee, dahinter Kräuter, unten gefüllt mit Malz und dunklem Caramel. Insgesamt wirkt er gefährlich reif. Er kann auch nicht eine fraglose Pomerol-Überlegenheit dokumentieren. Im Gaumen kommt er rüber wie eine Chambertin von Rousseau, weich, charmant, eine sublime Fülle zeigend, gegen das Finale wird er schokoladig und zeigt herrliche Pralinenkonturen.

Einen den man in eine Degustation einbaut, dann zittert und heilfroh ist, dass die Flasche erstens authentisch rüberkommt, zweitens nicht korkt und drittens auch nicht oxidiert ist. Da kann dann jeder behaupten, dass er den 1982er Pétrus mal getrunken hat. Und wenn er ehrlich ist, Wie viel Saft bekommt man aus einem Kilo Quitten?

wird er erwähnen, dass andere viel günstiger Pomerols in dieser Serie genau gleich viel Freude bereitet haben. Oder vielleicht auch noch etwas mehr? Offenes Bouquet mit einer fein pfeffrigen, parfümierten Botrytis, sehr vielschichtig mit kandiertem Honig, frisch geröstete Kirmesmandeln, Curcuma, hellen Aprikosen und einer Nuance Safran.

Im Gaumen tänzerisch, die Süsse ist fein abgestimmt mit der perfekt balancierenden Säure. Im aromatischen Finale ist er zart buttrig mit Creme brulée Aromen. So ernst habe ich es mit dem Titel aber nie gemeint. Man hat mir diesen Begriff vor vielen Jahren bei einem Interview mit Wie viel Saft bekommt man aus einem Kilo Quitten?

Sonntag Zeitung angedichtet. Seither haftet er halt an meinem Namen. Liebs Geburtsdaagskind René Wieder hesch ai Joor-Ring mee han ych in mym Kaländer gsee! Was me Dir jedoch persee nit aamerggt, will — nit ibertriebe - Du bisch ächt e Jungspund bliebe, zwor mit 1, 2 Kilo mee an Gwicht und e baar Falte mee im Gsicht, doch wenn me immer Wyy brobiert das aim augeschyynlig konserviert. Y ha mi au scho -n— e Bitz draa gweehnt, dass — wär em Hedonismus Wie viel Saft bekommt man aus einem Kilo Quitten?, oder anderscht gsait e Gnussmensch isch - emänd nit lenger hogge duet am Disch vom Lääbe, wie zem Byschbyyl en Asket, won e Lääbe lang nyt anders gseet als Gsundhait und Enthaltsaamkait und gar e kai Exzäss verdait.

Ych waiss, wenn mir Dir das dien saage, haisst das Wasser in dr Rhy go draage, drum saage Wie viel Saft bekommt man aus einem Kilo Quitten? ooni grooss Gschrey: Vo Häärze happy, happy Birthday!

Mir leen Di drey Mool hooch lo lääbe und nämmen e Schlugg vom Saft vo Rääbe uff Di und nadyyrlig au uff Dyyni Frau E liebe Gruess uus Basel — Ciao! Musicaldarstellerin Anja Haeseli und Weinunternehmer René Gabriel Musikalisch sind beide: Anja Haeseli hat ihre Liebe zu Musik zum Beruf gemacht und ist Musicaldarstellerin.

René Gabriel spielte Wie viel Saft bekommt man aus einem Kilo Quitten? junger Koch nebenbei in einer Tanzmusikband. Bei Gastgeber Dani Fohrler erzählen die beiden aus ihrem Leben. Früher galt; je mehr man von einer Ware kaufte, desto günstiger wurde der Preis. Oft sprach man da auch von Dutzendware. Wenn man gleich einen «Cervelat-Kranz» beim Metzger bestellte, so erhielt man zwölf aneinandergebundene Würste, musste aber nur deren zehn bezahlen.

Die Rabattstufen für andere Handelswaren wurden unterschiedlich gehandelt. Auch bei Nägeln und Schrauben berappte man somit unterschiedliche Preise. So gab es auch hier den Dutzendpreis oder dann aber auch, für noch grössere Mengen, das Wie viel Saft bekommt man aus einem Kilo Quitten?.

Ein Gross entsprach zwölf Dutzend, also 144 Stück. An unserem Kellerabend rund um das Thema Château Gruaud-Larose gab es so viel Rabatt, dass niemand mehr etwas bezahlen musste. Denn - jeder nahm längst bezahlten Wein aus seinem Keller mit und somit war der Abend gratis.

In Relationen dann aber doch nicht, weil er mit allen Premiers mithalten kann. Und die kosten viel, viel mehr. Man rechne … 1982 Château Gruaud-Larose: Innen noch sehr dunkel, aussen aufhellend, rostroter Rand.

Elegantes, ausladendes, schier opulentes Bouquet, Caramel, Kandis, Süssholz, Zedern, dunkle Rosinen, Hustenbonbons und Malz. Im zweiten Ansatz legt er Facetten nach und vermittelt Aromen von Assam Tee und Darjeeling. Man spürt die grossartige Wärme und den Reichtum dieses Jahrgangs in Wie viel Saft bekommt man aus einem Kilo Quitten?

Nase. Samtiger, fülliger Gaumen, pflaumiges Extrakt, viel Druck, reich und extrem nachhaltig, nobler Tabak und Ledernoten im unendlich langen Finale.

Daran kann man sich nie satt trinken. Offenes Bouquet, wirkt etwas gemüsig, Schokonoten, Spuren von roter Zichorie und Kräuternoten. Im zweiten Ansatz Ledertöne und Zedernaromen.

Im Gaumen wirkt er jetzt leichter wie früher, feinsandiger Fluss und minim spröde, endet mit einem versöhnlichen Rosinenschimmer im relativ kurzen Finale. Immer noch gut zu trinken, aber leider scheint er seine bessere Zeit so langsam hinter sich zu haben. So kosten zwei normale Flaschen bedeutend weniger als eine Magnum. Einmal die erste Reife erreicht, legt deren Preis disproportional zu.

Dies nach dem Motto; je älter — desto rarer. Das hängt auch damit zusammen, dass von den grossen Weinen der Welt weit weniger wie fünf Prozent der gesamten Abfüllung in Magnumflaschen gelangen. In diesem Artikel ist die Rede vom «Magnum-Abend im Sempacherhof», welcher am 10.

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Das kann am Gebotenen liegen, an den Kommentaren von René Gabriel, sicherlich aber auch vom Gastgebercharme der Crew von Riccarda Müller. Oder an den attraktiven Gerichten von Hans Peter Müllers Küchenbrigade.

Sehr dunkles Granat, minim bräunlicher Rand aussen. Dahinter floral mit Aromen von Brombeeren und Cassis. Es findet eine spontane Kommunikation statt. Im Gaumen weich, anschmiegsam wie eine Katze und reife Tannine zeigend, mit schönen Terroir Reflexen und dunkelfruchtigem Finale. Das intensive Bouquet liefert einen intensiven Wettkampf von hellen Dörraprikosen und kandierten Orangenschalen, minim buttrig, auch frisch zerlassenes Caramel ist mit dabei.

Im zweiten Ansatz Honig und Quittengelee, sowie helle Rosinen, ergänzt durch Spuren von Bastholz. Im Gaumen geleeartig bis fast likörig, dokumentiert eine intensive Süsse, welche in sich grosse Reserven für weitere Jahrzehnte birgt. Auf der Zunge bleibt eine noble Bitterkeit zurück. Im Finale gibt es Reflektionen einer grossen Beerenauslese, respektive einem ganz grossen Sauternes. In dieser tollen Magnum wirkt dieser Yquem fast unsterblich!

Nach 25 Jahren beide auf Top--Genuss-Niveau. Der saftige Echezeaux begann spontan und zeigte immer noch viel rotbeerige Frucht. Nach einer halben Stunde überholte ihn der La Tache nach und nach mit seinen Reserven, seiner Tiefe und seiner unendlichen Würze.

Vom Aroma her gäbe es günstigere schwarze Trüffel, aber im La Tache schmecken diese halt leider am besten. Das Schlussbouquet: Drei Mal Dominus. Leider war der 1984er deutlich über dem Zenit. Aber auch dieser wird schon bald ganz gross daherkommen.

Bisher gab es von diesem Weingut drei Varianten. Einen Sauternes Premier Grand Cru Classé, sein Zweitwein Petit Guiraud und den sehr beliebten, trockenen Weisswein «G de Guiraud». Jetzt kommt einer neuer, trockener Weisswein dazu. Dies erstmals mit dem Jahrgang 2020. Davon gibt es 11'000 Flaschen. Der Blend besteht aus 70% Sauvignon Blanc und 30 % Semillon. Intensives Bouquet, zart füllig, minim vanillig, Hefespuren, dann weisser Pfirsich und Nektarinen und gelbe Stachelbeeren.

Das Nasenbild gibt sich vielschichtig, wirkt aber nobel und fast etwas zurückhaltend. Im Gaumen saftig, fein stützende Säure der Wein hat nur zu einem Drittel die malolaktische Gärung hinter sich. Er bleibt auf der frischen Fruchtseite mit Steinfruchtnoten und Agrumentouch, gebündeltes Finale. Was mir besonders gut gefällt, sind die Reflektionen an einen Sauternes, ohne dass der Wein süss ist. Der Wein wurde in einmal gebrauchten Barriques von Château Guiraud ausgebaut.

Man merkt ihm im konzentrierten Extrakt auch eine gewisse Mineralität an, welche von den unterschiedlichen Terroirs dieses Weingutes stammt. Ein gelungenes Début von einem Wein, der sich im Markt noch etablieren muss, ganz sicher aber schnell seine Liebhaber findet. Das Alterungspotential dürfte nicht unerheblich sein.

Wenn ein Wein aber so jung schon gefällt, dann erübrigt sich die Frage nach seiner besten Genussphase. Das Wort an sich Wie viel Saft bekommt man aus einem Kilo Quitten? es aber nicht. Bei uns deutete die Formeldarauf hin, dass in unserem Weinkeller Genuss stattfand. Und zwar mit einer gebuchten Truppe, welche aus total acht Personen bestand und aus der Stadt Basel und dem Kanton Aargau an diesem ersten Samstag im Monat April im Jahr 2022 anreiste.

Die Endziffer «3» ist an sich auch ein eher unbeschriebenes Blatt. Hingegen ist die Drei als Zahl ziemlich intensiv im Netz erklärt. So gilt diese als Zahl der Wiederholungen zur Affirmation in Mythologie und Spiritualität.

Oder die Dreiteilung der Welt in Himmel, Erde, Ozean. In der Bibel ist es die Zahl Gottes und Zahl der Trinität. Im Christentum findet man diese in der Dreifaltigkeit.

Und auch bei den göttlichen Tugenden: Glaube, Hoffnung Wie viel Saft bekommt man aus einem Kilo Quitten? Liebe. Zu den mit Gänseleber und Pfefferkäse Wie viel Saft bekommt man aus einem Kilo Quitten?

Basler-Läckeli kam die 1993 Pinot Cuvée ein Ruster Ausbruch von Feiler-Artinger ins Gabriel-Gold-Glas. Die Nase voller Rosinen, Quitten und kandiertem Honig.

Im Gaumen enorm süss und doch mit der gut stützenden Säure ausbalancierend. Für die beiden Wachauer hatte Karin ein luftiges Thonmousse zubereitet. Links im Glas; 1993 Riesling Kellerberg, Emmerich Knoll. Da wäre man, von der Farbe her nie auf einen fast dreissigjährigen Wein gekommen. Immer noch Gelb mit grünlichen Reflexen. Die Nase mineralisch, mit Aprikosentouch und tänzerischer Textur, mit langem Finale.

Ob die Beiden wollen oder nicht. Immer wenn beide im selben Flight aufeinandertreffen, gibt es eine gewisse Rivalität. Dabei sind die beiden Weingüter lediglich durch eine Strasse getrennt. Für beide Crus arbeitet die genau gleiche Equipe und beide Châteaux gehören ein und demselben Besitzer. Das Terroir macht also den Unterschied.

Das füllig-ausladende Bouquet duftet nach rotem Pflaumenmus, Incarom Pulverkaffee, getrockneten Feigen und wirkt etwas leimig. Im Gaumen mit grosser Fülle unterwegs. Trotz seinem Reichtum, wirkt er eher burgundisch und zeigt nicht dieselbe Konzentration ganz grosser Vintage-Jahre. Habe ich am Morgen schon dekantiert und karaffiert. Unglaublich dunkel in der Farbe. Das Bouquet mit schwarzen Fruchtresten, Rauch und Nusslikör. Im Gaumen fest, mit Biss und Nerv und immer noch mit viel Kraft.

Auf unserem Gabentisch gab es viele, wesentlich bekanntere und auch wesentlich viel teurere Weine aus dem Rest der grossen Weinwelt.

Der Klausener stand in diesem Reigen da die wie Eins. Leider gibt es diese Fattoria aus Altergründen und Probleme der Nachfolge nicht mehr. Das ist sehr, sehr schade! Überwachung, Bewirtschaftung und permanentes Controlling vom grossen, alarmgesicherten Weinkeller. Acquisition von Weinkellern für die Weinbörse. Öffentliche Vorträge zum Thema Wein. Allgemeine Beratungen zum Thema Wein und Promoter von Gabriel-Glas. Sicheres Heimbringen von René Gabriel nach den Weinverkostungen.

Dunkles Violett-Purpur, satt in der Mitte, aussen mit rubinem Rand. Floral-fruchtiges, gleich zu Beginn schon intensives Bouquet. Der Fruchtreigen reicht von Waldhimbeeren über Kirschen Wildkirschenzu Holunder bis Cassis. Letztere Frucht scheint dieser Wein über die letzten Jahrgänge generell adoptiert zu haben. Im zweiten Ansatz; der Duft von dunklen, langstieligen Rosen, Lakritze und Edelhölzern, ergänzt durch Zedernduft, Pfeffermehl, Kandis und Vanilleschote. Das Nasenbild ist beruhigend, nobel und tiefgründig zugleich.

Gut stützende Säure, welche sich noch mit dem sehr konzentrierten Extrakt arrangieren muss, gigantische blau- bis schwarzbeerige Aromatik im langen, druckvollen Finish. Die intensiv nachklingende, ausgeglichene Adstringenz zeigt auf, dass dies ein langlebiger Austria-Premium-Wein ist.

Bisher war der Saturio seit seinem ersten Jahrgang 2014 ein reinrassiger Merlot. Jetzt sind neu vier Prozent Cabernet Franc dazu gekommen. Und dies nicht zu seinem Wie viel Saft bekommt man aus einem Kilo Quitten?. Zur verschwenderischen Frucht kommt jetzt neu eine parfümierte Würze und mehr Tiefe hinzu.

Obwohl er nasal schon gut kommuniziert, sollte man auf diesen geduldigen Wein warten, um das Maximum dessen zu erleben, was er in seiner vollen Reife abliefern kann. Und das wird so ab 2027 erstmals sein. Und dann mit einer Genussgarantie von mindestens 20 Jahren. Die stetige Perfektion im Rebberg wurde hier vorbehaltslos in die Flasche gefüllt.

Eigentlich waren es dann gar 51 verschiedene Editionen. Denn — am Samstagmittag entkorkte Thommy Donatsch im Ochsen Malans unerwarteterweise eine seiner letzten Magnumflaschen vom 1990er Blauburgunder Spiger. Nicht im Jahr 1990, sondern beim Jahrgang 2011.

Mit dem Jahrgang 2012 vereinte Christian Moueix seine zwei Weingüter Magdelaine und Belair in Saint Emilion und verlieh diesen den neuen Namen Château Bélair-Monange.

Viel dunkle Pflaumen und auch Dörrpflaumen in der Nase, Schokodrink, dezent laktischer Anflug. Im Gaumen ebenfalls weich und recht elegant, Pfirsichkern und geröstete Pinien im minim mürben Extrakt. Ein gut gereifter Wein der leider mit den anderen vier Crus in dieser Saint-Emilion-Serie nicht mithalten konnte. Zaghaft beginnendes, schier beruhigendes Bouquet.

Dann geht es nach und nach los; Bakelit, schwarze Oliven, Kandisnoten, Black Currant Pastillen und Pumpernickel. Dabei gibt er sich erstaunlich tiefgründig. Im Gaumen ist er mit massiver Kraft unterwegs, gibt sich fleischig und ist immer noch adstringierend. Insgesamt ist er mit einer klaren Cabernet-Ansage unterwegs.

Das Finale schmeckt nach Waldbeeren und Cassis. Ich habe ihn nicht das erste Mal in der Magnum vor mir im Glas und so weiss ich, ob er seine, von mir recht hohen Erwartungen, locker erfüllte. Fruchtiges Bouquet, Brombeeren, getrocknete Heidelbeeren, dann Zimt und Sandelholz.

Im Gaumen geht es blau- bis schwarzbeerig weiter. Es ist schier unglaublich, wie dieser mehr wie 30jährige Opus derartig seine Frucht konservierten konnte. Stoffig und prägnant im Extrakt, hoch aromatisches Finale.

Ein Jungbrunnen, der durch eine gut stützende Säure konserviert wurde. Mir gefällt das grünwürzige, typische Cabernet Finish. Kam auch in den Rängen gut an. Im Gaumen cremig, fein gewoben, superb balanciert, bleibt bis zum Schluss eine Heitz—Delikatesse.

Meine Karin ist ausgeflippt … … und trank den Rest! Da ich euch morgen nicht selber empfangen kann Wie viel Saft bekommt man aus einem Kilo Quitten?

nur von weitem zuwinken möglich ist, werde ich euch nach der Degu noch auf was «Spezielles» einladen. Ich lass euch im Keller zum Abschluss der Degu eine der letzten Magnum Spiger 1990 verkosten.

Dieser Wein war wohl der Grösste in der Karriere meines Papas und zählte damals zu den 100 besten Weinen der Welt! Stephan Reinhardt hat ihn vor zwei Jahren aus der Flasche mit 98 Punkten bewertet und ist somit der von Parker höchst bewertete Rotwein der Schweiz.

Ich dachte das sei eine kleine Geste, da ich nicht persönlich dort bin und ihr ja Thema 1990 habt. Ich habe nur ein Anliegen: Kann Karin die Magnum so verteilen, dass ein Schluck für mich, für meinen Papa und unseren Sommelier Christian übrigbleibt? Cheers und liebe Grüsse, Martin» Auch nach 32 Jahren ist der Spiger 1990 immer noch ein helvetischer Meilenstein. Die Nase süss, rotpflaumnig, Hagebuttenmarmelade, schöne Würze, Dörrdatteln und helle Tabaknoten.

Im Gaumen feinfleischig, mit noblem Stielwürzbitterton. Gebündelt und berauschend süss endend. Was für ein tolles Magnumvergnügen! Es gab beim Jahrgang 1990 nicht wenige, ziemlich bekannte Crus, welche ihren «Grand Vin» auf gut und gerne 80 Hektoliter pro Hektar vinifizierten.

Wie gross der Ertrag bei Haut-Brion lag, ist leider nirgends deklariert. Es scheint aber, aufgrund seiner mangelnden Konzentration, dass er auch einer relativ «reichen» Basis produziert wurde. Unglaublich viel Zedernduft, heller Tabak, Hirschleder, frisch geschnittene Pfifferlinge, Rosinenduft, Honig, weisses Pfeffermehl.

Nasal könnte man ihn auch als Dujac-Burgunder einstufen. Im Gaumen saftig, Kandissüsse, kalter Earl Grey Tee, sehr angenehmes Finale. Im Nachklang merkt man eine gewisse Mehligkeit in der Textur, was darauf hindeutet, dass allenfalls seine Beste Zeit vor ein paar Jahren war.

Aber bei einem Haut-Brion weiss man es ja nie so ganz. Auf alle Fälle ist er ein Leichtgewicht und gehört für mich definitiv nicht zu den ganz grossen Jahrgängen.

Während andere Weinfreaks vielleicht nur davon träumen, einmal an einem solchen Glas zu nippen, oder mit grosser Ehrfurcht die einzige Flasche im Keller ab und zu wieder in die Hand nehmen, «schwimme» ich in eigenen Weinbeschreibungen, die mir aufzeigen, dass die Entscheidung, den Job als Koch an den Nagel zu hängen, um in die Weinbranche zu wechseln, völlig richtig war … 1990 Château Margaux, Margaux: Mittleres Granat mit viel ziegelroten Reflexen. Das Bouquet ist minim kompottig, tendenziell rotbeerige Anflüge, getrocknete Goji-Beeren, Hagebuttengelee, Johannisbeerenkonfitüre und Amarena Kirschen.

Erotisch bis berauschend mit seiner generellen Nasensüsse. Im Gaumen komplex, füllig, cremig, anmutig und obercharmant. Wenn man zuweilen behauptet, dass gewisse Weine der Appellation Margaux burgundisch daherkommen, so ist dies hier definitiv der Fall. Er liebt den Wein derartig, dass er ihm auch viel verzeiht. Und, das schätze ich an ihm besonders, er macht «kleine Weinlein» nicht fertig und sucht auch bei schwächelnden Tropfen immer noch etwas Positives.

Beim Lafite gab es nichts zu meckern. Der lieferte einfach ab … 1990 Château Lafite Rothschild, Pauillac: Recht dunkles Weinrot, jedoch gegen den Rand deutlich aufhellend. Ein Traum Bouquet von der ersten Sekunde an. Kandiszucker, frische Kräutertöne, Lakritze, Pfefferkörner, exotische Hölzer und auch Sandelholz. Letzteres ist nasal typisch für einen grossen Lafite. Im Gaumen fein cremig, saftig, hoch reife Tannine und eine royale Rest Adstringenz aufzeigend, nonchalantes, schier endloses Finale.

Ein Traum Lafite mit Finessen der Sonderklasse. Wenn man ihn schlürft, dann holt man alles aus ihm raus und er zeigt eine erotische Pauillac-Seele. Zwischenzeitlich ist der Bestand auf ein Flacon gesunken. Vielleicht muss ich mir dereinst vorwerfen, dass ich die anderen elf Flaschen zu früh entkorkt hatte. Aber so sicher bin ich mir da nicht. Während der Wein im Publikum grossartig ankam, hegte ich Zweifel.

Denn, gewisse Gerbstoffkonturen zeigen seit ein paar Jahren spröde Konturen. Irgendwie sucht dieser Latour — auch nach gut dreissig Jahren Flaschenreife — immer noch seine Harmonie. Heilt die Zeit diese Wunden? Ich erinnere mich an die Latour-Jahrgänge 1981, 1983 und 1989. Auch hier zeigten sich reserviert und unharmonisch über die ersten Wie viel Saft bekommt man aus einem Kilo Quitten?. Sucht man nach den Angeboten von Château Pétrus 1990 im Netz, so ist das Angebot erstaunlich gross.

Noch erstaunlicher sind die Preise. Die sind zwar im Ausland günstiger, aber logischerweise leider nie billig. Was in der Natur der Sache liegt. In der Schweiz beginnen die Offerten so ab 5000 Franken … 1990 Château Petrus, Pomerol: Die klar dunkelste Farbe in dieser Fünfer-Pomerol-Serie. Dunkles Granat und irgendwie innen fast noch Schwarz, aussen dem Alter entsprechende Reifetöne aufweisend. Das Bouquet zeigt einen Ausbund von Süsse, Kandis, dunkles Caramel, Financier Cakes, Napolitaines, Ingwer, Kokos, Gianduja-Schokolade und Nusspralinen.

Die minim laktische Tendenz verleiht ihm eine sublime Fülle im erotischen Nasenbild. Im Gaumen Harmonie plus, geschmeidig, weich, samtig, mit ebenso veloursartiger Textur, super balanciert und mit einer ausufernden Merlot Erotik ausklingend. Erst nach dem Schlucken begreift man seine Grösse, welche sich nicht mit dem Lafleur oder Trotanoy vergleichen lässt. Hatte der englische Weinkritiker Michael Broadbent doch recht?

Wer von einem Pétrus das Dreifache eines anderen Pomerols erwartet, wird ihn nie begreifen. Wer von ihm emotionell berührt wird und eine Gänsehaut bekommt, der hat es geschafft!

Die Glasform war anfangs zwiebelartig, respektive bauchig. Später wurden Verbesserungen in Richtung der zylindrischen Flaschen eingeführt.

Diese Neuerung brachten erhebliche Verbesserungen, insbesondere für die Lagerung und den Transport mit sich. Als Doppelmagnum bezeichnet man eine spezielle Flaschengrösse bei Weinen nicht bei Champagner. Eine Doppelmagnum hat ein Fassungsvermögen von 3 Litern Flüssigkeit, das entspricht genau 4 normalen Flaschen Wein. Oder aber auch, der Namensgebung geschuldet, um den Inhalt von insgesamt zwei Magnum Flaschen.

Unter Weinfreaks ist dies eine der beliebtesten Flaschengrössen. Man sagt, Wie viel Saft bekommt man aus einem Kilo Quitten? Reifung sei darin ideal. Denn je grösser die Flaschenöffnung ist, desto schwieriger wird es passende Korken zu finden. Nicht zuletzt deshalb werden zum zusätzlichen Schutz bei noch grösseren Behältnissen schützende Wachskapseln oder Siegellack am Flaschenende übergezogen.

Nicht zuletzt deshalb, weil man eine Doppelmagnum nachsagt, dass diese langsamer reifen. Das hat den Vorteil der Jugend, weil die Fruchtphase länger anhält. Und es hat den Vorteil des Alters, weil Weine in der Doppelmagnum noch lange präsent sind, wenn die Normalflaschen möglicherweise schon Jahre über dem Genusszenit sind. Wer als Bordeauxfreak Jahrgänge wie 1995, 2000, 2003, 2005 Wie viel Saft bekommt man aus einem Kilo Quitten?

oder gar 2010 liebt, muss ab jetzt eigentlich gar nicht mehr weiterlesen. Denn die hier degustierten und mit Vergnügen getrunkenen 98er-Bordeaux gehen zur Kategorie «mehr Saft wie Kraft». Und trotzdem gehört dieser im Médoc mitunter etwas verregnete Jahrgang für mich auch heute noch zu den ziemlich grossen Jahrgängen.

Als Zusammenfassung würde ich die Eigenschaften von den besten Weinen aus dem Médoc als «galant» und «distinguiert» zusammenfassen. Damit meine ich beruhigende Klassiker mit einem gewissen Claret-Akzent. Letzteres ist eine Eigenschaft, welche in letzter Zeit — durch technische Errungenschaften — immer mehr abhanden-gekommen ist.

Das ist keine Kritik am neuen Qualitätsmanagement vieler Betriebe, sondern ein kleiner Wehrmutstropfen meinerseits. Deutlich aufhellendes Granat mit minim ziegelroten Rand. Geniales würziges Bouquet, rote Grütze, frische Datteln, Rosinenschimmer, Kakao, helle Edelhölzer und Cigarren.

Er legt bei jedem neuerlichen Nasenkontakt weitere, delikate Aromen Schichten nach. Im Gaumen feinfleischig, recht konzentriert über dem noch leicht aufrauenden Extrakt.

Er zeigt so Reserven oder auch Anzeichen, dass er es liebt, ein paar Stunden dekantiert zu werden. Meiner Ansicht dürfte er erst jetzt in die effektive Wie viel Saft bekommt man aus einem Kilo Quitten? kommen und wird danach mindestens 20 Jahre Freude bereiten.

Das ist ein schlechter Trost für alle, welche diesen hoch femininen Ducru schon längst ausgetrunken haben. Wuchtig und breit gefächert im Ansatz und gleichzeitig eine bemerkenswerte Tiefe anzeigend. Unglaublich würzig und mit klarem, dunklem Cabernet Absender; Lakritze, Rauch, Vanillemark, Kaffee, dunklen Edelhölzern, schwarzen Oliven, Pumpernickel.

Mit einem Bein steht er nasal bei den grossen Lafite-Jahrgängen. Im Gaumen satt und fleischig. Eine für 1998 seltene, grossartige Konzentration zeigend. Das will aber nicht heissen, dass die Tannine unentwickelt sind. Für mich ist dies — unter allen gleichbewerteten — Bestweinen dieses Jahrgangs der Beste. So wie im Klassement 1855. Also ein Primus inter Pares! Das Bouquet zeigt eine schier unwahrscheinliche Fruchtpräsenz, schwarze Kirschen, reife Pflaumen, Pfefferkörner, florale Fliedernoten.

Wie viel Saft bekommt man aus einem Kilo Quitten? zweiten Ansatz wird er minim laktisch, was dem Nasenbild eine zarte Fülle verleiht. Im Gaumen mit samtiger Struktur unterwegs, die Tannine sind weich, das Finale schmeckt nach Brombeeren und Black Currant.

Eine absolut grossartige Flasche, welche mit den allerbesten Weinen dieses Abends mithalten konnte. Da war viel Freude im Glas und somit auch im Gaumen. Es geht hier um das Jahr 1989. Da wird in Bordeaux ein neuer, hoch dotierter Jahrgang geerntet. Damals die teuerste Primeur-Lancierung aller Zeiten. Das Ende wird definiert als Ort, wo etwas aufhört oder als Zeitpunkt, wo etwas aufhört. Wie viel Saft bekommt man aus einem Kilo Quitten?

gilt für alle oben abgebildeten Bordeaux-Flaschen vom Jahrgang 1989. Mit dem Entkorken wurden diese Bouteillen dem weiteren Handel entzogen. Auch für Riccarda und Hanspeter Müller ist es ein Ende. Nach 33 Jahren erfolgreichen Wirtens ist Schluss. Der Sempacherhof wurde verkauft und das Ehepaar zieht sich zur verdienten Pension aus dem Berufsleben zurück.

Die «Weinbilanz» lässt sich sehen und auch berechnen. Eine Jéroboam 5 Liter und als nimmer versiegenden Tischwein; eine Melchiorflasche 2004 Château Mayne-Lalande aus Listrac. Letzteres Giga-Format enthält das Äquivalent von 24 normalen Flaschen, was umgerechnet 18 Liter Rotwein entspricht. Ergibt summa summarum 53 Liter herrlichen, gereiften Wein aus dem Bordelais. Den Champagner Apéro nicht mit gerechnet. Aufgeteilt auf die 43 anwesenden Gäste und der Genussdauer von mehr als fünf Stunden tönt dieses Weinaufkommen dann doch wieder recht vernünftig.

Gereiftes Rot mit minim braunem Rand. Es duftet nach rotem Pflaumenmuss, kaltem Hagebutten Tee und Kochschokolade. Im Gaumen sehr angenehm, schmeichelnder Fluss, dezent mürbe Textur. Man merkt ihm trotz Grossformat an, dass er wohl vor ein paar Jahren noch besser in Form war. Trinkt sich aber immer noch sehr gut und ist als einfacher bürgerlicher Cru immer noch mehr als ein Achtungserfolg.

Immer noch sehr dunkle und an sich wenig entwickelte Farbe. Trockenes, etwas artisanal anmutendes Bouquet, getrocknete Pflaumenhaut, dunkles Leder, Brazil-Cigarren. Gibt sich barock, also sehr tiefgründig und vermittelt den klassischen Bordeaux Erd- Eisenton. Fester, konzentrierter Gaumen, immer noch eine gewisse Adstringenz vermittelnd durch seine restlichen Tanninen. Im Innern kalter, schwarzer Rauch, Korinthen und Assam Tee.

Ein wunderbarer stoisch langsam gereifter Moulis, der noch aus den sehr guten Chasse-Spleen-Zeiten stammt. In dieser grossartigen Jéroboam war das eine richtige Renaissance von früheren Zeiten der Normalflaschen.

Charaktervoll war er aber seit seiner Geburt! Klassisches Bordeauxrot, relativ wenig Reife für sein Alter anzeigend. Eleganter Nasenansatz, Kandissüsse, rote Pflaumen, Edelhölzer, viel Zedernduft, Earl Grey Noten, Hirschleder, erfrischende Kräutertöne, welche dann vor allem Thymian- und Origano Nuancen in sich tragen. Wirkt irgendwie diskret und trotzdem erhaben. Im Gaumen ist er die Nonchalance schlechthin.

Feine Tannine, seidiger Fluss und wunderschön balanciert. Genialer, extrem langer, wenn auch milder Nachhall. Ein beruhigender Klassiker der die damalige, hochfeine Lafite-Zeit aufs Beste interpretiert.

In einer Blindprobe könnte er untergehen. Wenn man die Flasche sieht, sich richtig darauf einzustellen weiss, dann wird man ihm Respekt und Freude zollen. Für mich gehört dieses Finessen Paket zu den ganz grossen Jahrgängen. Im Markt noch unter 800 Franken zu finden. Eigentlich idiotisch, wenn man die teureren Marktpreise jüngerer Jahrgänge kennt. Bei mir gehen solche «Dekantier Maschinen» unter die Kategorie; «Dinge die die Welt nicht braucht». Oder wenn, dann nur ein, zwei Mal im Leben.

Ausser man bestellt eine Nebukadnezzar, Melchior oder Methusalem auf der Alm beim Arlberg Hospiz. Die sind nämlich Weltmeister in Sachen Giga-Formate. Ich stelle die Grossflaschen jeweils auf eine rutschfeste Unterlage und fülle dann diese in Glaskrüge mit einer grossen Öffnung ab und giesse diese in Servierkaraffen um.

Sehr dunkles Rot mit schier schwarzen Reflexen. Das Bouquet zeigt viel dunkle bis schwarze Wie viel Saft bekommt man aus einem Kilo Quitten? Brombeeren, Holunder, Cassis und dunkle Röstnoten, welche dem recht intensiven Nasenbild eine Nuance von kaltem Kaffee und schwarzen Oliven verleihen. Bereits von der Nase her, freut man sich auf einen guten Schluck. Im Gaumen aromatisch, sehr angenehme und immer noch begleitende Tannine, das Finale schmeckt nach Heidelbeeren und Lakritze. Wenn auch von einem anderen Jahrgang, brauchte sich dieser geniale Listrac in der Runde nicht zu schämen und war ein grossartiger Genussbegleiter über die vielen Stunden.

Grosser Wein für kleines Budget! Meistens sieht man das Risiko schon am Füllstand der Bouteillen an. Faustregel; je tiefer das Niveau, desto tiefer sinkt die Möglichkeit, dass der Wein auch noch was taugt. Doch auch hier bestätigen, wenn auch in seltenen Fällen, die Ausnahmen die Regel.

Das Nasenbild duftet nach Weisflog Bitterlikörranzigen Mandeln, Brottrunk und auch nach Sherry Manzanilla Pasada. Und etwa so geht es im Gaumen auch weiter, wobei sich noch helles Biermalz dazu gesellt und «gereifte Champignons».

Aber doch eher mehr sehr rar wie sehr gut. Aber einen Hinweis auf der offiziellen Webseite des Weingutes mit dem Kommentar: «Aus sehr alten Semillon- Sauvignon- und Muscadelle-Reben produziert das Weingut einen feinen trockenen Weisswein der Appellation Bordeaux. Dieser angesehene Wein ist ein Erbe aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts, als die Weissweine von Listrac fast bekannter waren als die Rotweine». Neue Jahrgänge von diesem Weisswein kosten weniger als 20 Franken.

Bei alten Weinen ist es generell so, dass ein eh schon kaputter Wein mit dem Dekantieren nicht noch kaputter wird.

Wichtig ist es, besonders bei offiziellen Weinproben, dass man «reinen Wein» einschenkt. Will heissen, man dekantiert, um das Depot zu absorbieren.

Denn darin befindet sich eigentlich alles, was der Wein über all die Jahrzehnte der Lagerung aussondieren wollte. Also in der Regel sind da drin die Bitterstoffe. Und natürlich auch Trübstoffe, welche die Attraktivität der Optik vermindern.

Dunkles, ansprechendes, reifes Bordeauxrot mit ziegelrotem Rand.

Wie viel Saft bekommt man aus einem Kilo Quitten?

Wunderschönes, würziges Bouquet, zeigt eine wunderbare, klassische, recht tiefgründige Terroirsüsse. Dunkles Leder, schwarze Pfefferkörner und Havanna Tabak. Im Gaumen gereift, gut ausgelegt und aromatisch endend. Man spürt anhand der etwas ruppigen Tannine, dass es sich nicht grad um den nobelsten Bordeaux handelt.

Aber — für einen Cru Bourgeois — ist das nach 73 Jahren eine absolute Sonderleistung. Die Nase rauchig, Korinthen, Dörrpflaumen, getrocknete Feigen, Dawamalt und kalter Kaffee. Die Oxidation ist deutlich sichtbar. Im Gaumen Pumpernickel Brot schwarze Oliven, alter Malaga. Noch gut trinkbar aber keinen wirklichen Geschmack eines grossen Bordeaux aus diesem Jahrgang abliefernd. Wie schon oft beschrieben, ist ein perfekter Füllstand noch lange keine Garantie für den maximalen Genuss.

Der Beweis für diese Theorie lieferte der katastrophale 1961 Clos de Sarpe. Bei diesem Jahrhundertjahrgang wird immer wieder behauptet, dass praktisch jeder Bordeaux-Winzer einen tollen Wein in die Flaschen füllte. Ausser Yvan Beyney, Besitzer von Clos de Sarpe. Die Nase duftet nicht — sie riecht. Putzfäden, abgestandener Kamillentee, ältliche Abschnitte von weissen Wie viel Saft bekommt man aus einem Kilo Quitten?.

Im Hintergrund findet man eine defensive Süsse, welche in Spurenelementen an helle Rosinen erinnern. Im Gaumen wässrig und inkonsistent. Als wie jemand Wasser in einen Wie viel Saft bekommt man aus Wie viel Saft bekommt man aus einem Kilo Quitten? Kilo Quitten? schon mittelmässigen Sauternes beigefügt hätte. Da ist zu vieles falsch gelaufen. Nicht der erste enttäuschende Kontakt mit diesem mässigen Rayne-Vigneau. Oder auch «Burgund in allen Facetten». Mit einer Jahrgangsbreite von 1933 bis 2013.

Mit Gemeindeweinen, Premier Crus und nicht wenigen Grand Crus … Die Weine bereitete ich am Nachmittag vor. Mit einem winzig kleinen Verkostungsschluck generierte ich die nachfolgenden Notizen und Bewertungen. Obwohl die Gäste gewisse Depotresten beim Einschenken in Kauf nehmen mussten entschied ich, die teilweise fragilen Weine nicht zu dekantieren.

Zudem habe ich bei reifen Burgundern schon oft festgestellt, dass sich der grösste Frucht-anteil bei diesen Weinen in den Primäraromen befindet. Diese wären bei längerem Belüften oder bei zu intensiver Dekantier-Tätigkeit möglicherweise draufgegangen. Die besten Weine vom Burgund basieren auf dem Chardonnay oder dem Pinot Noir. Wer aber die Deklaration dieser Traubensorten auf dem Etikett sucht, wird nicht fündig. Und das war schon immer so. Als ob die Trauben die unwichtigste Nebensache rund um die Weine der Côte-de-Nuits oder Côte-de-Beaune wären.

Dumas der Jüngere, war ein bekennender Hasser des Eiffelturms. Nicht wenige einflussreiche Pariser monierten ihn «schwindelerregend lächerlich» oder als «riesiger Fabrikschornstein». Dumas pflegte nicht selten im angesehenen Restaurant Wie viel Saft bekommt man aus einem Kilo Quitten? heutigen Wahrzeichen Frankreichs Hauptstadt zu speisen. Dabei pflegte er zu sagen; es sei der einzige Ort, wo man dieses «Scheissturm» nicht sehen könne … 1992 MontrâchetMarquis de Laguiche, Joseph Drouhin: Intensives, mitteldunkles Gelb.

Fülliges und immer noch fruchtiges, süssliches Bouquet. Der Duft erinnert an gekochte Mirabellen, Starfrucht, frisch gepflückte Kamille und Akazienblüten. Mit dem Luftzutritt immer mineralischer werdend. Im Gaumen ist er mit Schmelz, Fülle und Eleganz unterwegs.

Besonders erwähnenswert ist der Nachhall, im helvetischen etwas rudimentär auch als «Abgang» deklariert. Der klingt nämlich fast unscheinbar aber doch mit viel Aromen nach. Und zeigt so die Royalität seines Terroirs. Dieser Schluck hat mich emotionell tief berührt. Ich durfte ihn früher auch schon mal verkosten, aber jetzt war er wohl auf seinem allerbesten Peak. Berauschendes Bouquet, dunkle Rosinen, getrocknete Feigen, Colheita-Port, Pulverkaffee, Earl-Grey, getrockneter Rebstock, Süssholz, Zedernduft und heller Tabak.

Fragil und genial in einem Atemzug. Im saftigen, gut balancierten Gaumen setzt er seine süssaromatische Orgie fort und es schmeckt wieder nach Colheita-Port bis zum langen Schluss. Repräsentiert generell den heissen Jahrgang 1947. Bei meiner ersten Chinareise erhielt ich eine grosse Büchse als Gastgeschenk. Die gefielen mir und ich habe seitdem im Schweizer Markt davon permanent nachgekauft.

Manchmal nasche ich diese einfach so. Oder garniere damit einen Salat oder verwende sie auch in anderen Gerichten. Zum Beispiel in einem Birchermüesli oder in diversen Curry Gerichten. Die «Lycium Barbarum» wird auch Bockshorn oder Wolfsbeere Frucht oder «Happy Berry» genannt. Darin befinden sich lebenswichtige Vital- und Nährstoffe. Sie gilt auch als wichtiger Bestandteil in der traditionellen Chinesischen Medizin. Und man findet sie — wenn auch selten — manchmal als zusätzliche Aromenbeilage in einem sehr alten Chambertin.

Herrlich nussiges Bouquet, kalter Rooibos Tee, getrocknete Küchenkräuter, Röstkaffee, helles Leder und dominikanischer Tabak.

Im leicht anmutenden Gaumen immer noch rote Fruchtresten zeigend. Getrocknete Goji-Beeren, wirkt vielleicht jetzt etwas sehnig und minim gezehrt. Er trinkt sich aber immer noch sehr gut und ist vor allem ein recht idealer Essbegleiter.

Ich war nie Fan von diesen Weinen und leider half auch die Flaschenreifezeit praktisch nie, um die «Vinifikationswunden» zu heilen. Meiner Ansicht nach waren diese Wie viel Saft bekommt man aus einem Kilo Quitten? in der Jugend zwar viel versprechend, aber im Alter kaputt und hart gleichzeitig. Die Accad-Methode beinhaltete viel reifere Trauben — an sich keine schlechte Sache. Aber sie wurden dann stark mit dem Konservierungsmittel Schwefeldioxid dosiert.

Oft doppelt so viel wie üblich und mehrere Wochen lang bei niedrigen Temperaturen eingeweicht, um das letzte bisschen Geschmack und Tannin zu extrahieren. Der erste Nasenkontakt ist nicht gerade erbauend, medizinaler Schimmer, Putzfäden, minim fuchsige Noten und Spuren von flüchtiger Säure. Eigentlich gar keine Frucht mehr. Im Gaumen wirkt er stielig und zeigt somit «unverdaute» Tannine.

Er schmeckt nach altem Burgunder, respektive nach einer Machart, welche damals durch die Beratung von Guy Accad leider Gang und Gäbe war. Das Bouquet gibt sich füllig, kommt aber noch etwas zaghaft aus dem Glas.

Es duftet nach getrockneter Zwetschgenhaut, reifen Pflaumen, dunkelblauen Kirschen, Lakritze, Vanillemark und dunkler Schokolade. Im Gaumen mit weichem, sehr charmantem Ansatz, cremige Tannine, das Extrakt zeigt eine schöne Süsse, Frucht und auch Würze.

Endet mit sanften Schwarzschokobitternoten im Finale. Diese zeigen gewisse Reserven an. Der Wein scheint jetzt schon recht zugänglich zu sein. Die beste Zeit wird er so in den nächsten zwei bis fünf Jahren aufweisen. Ein gelungenes Merlot-Debut, mitten aus einer sonst eher für Pinot privilegierten Region.

Und wie reiht sich dieser «Nord-Merlot» in der Szene ein? Seine moderne Machart mit schön begleitenden bis minim noch dominierenden Röstnoten macht ihn ein bisschen zum «Every-Bodys-Darling».

Somit wird er an Genusstischen Merlot-Freaks wie auch generelle Rotweinliebhaber begeistern. Der Preis von 45 Franken liegt beim direkten Konkurrenzvergleich von ebenbürtigen Tessinern. Hinzu kommt noch der Innovations-Bonus!

Und die Weine, welche im Seetal gekeltert werden, erfreuen sich immer grösserer Beliebtheit. Und die werden nicht nur in unserer Region getrunken. Bleiben aber schon zur ganz grossen Mehrheit im eigenen Kanton. Der etwas mehr gefragte Wein von Château Montrose aus der Bordelaiser Region Saint Estèphe basiert auf einer weltweinen Distribution. Januar gab er sich im Seetal die grosse Ehre. Der 1929er war in der Mitte noch recht dunkel, hellte aber gegen aussen doch deutlich auf und zeigte insgesamt eine ziegelrotbraune Farbe.

Das Bouquet duftete nach Edelhölzern, Zedern, dominikanischem Tabak, roten Pflaumenresten und vermischte sich mit getrocknetem Rosenholz, Rebstielwürze, Hirschleder, Dörrdatteln und Rosinen. Im Gaumen einerseits saftig, fein stützende Säure und restliche Gerbstoffe, welche den Wein aus diesem Grund genüsslich reifen liessen. So, dass er heute noch ein grosses Vergnügen bietet und den grossen Jahrgang Wie viel Saft bekommt man aus einem Kilo Quitten?

reflektiert. Gigantisches Bouquet, ein Rosinencocktail welcher von Korinthen dominiert wird. Backpflaumen, eingedickter Birnensaft, vulgäre Ledernoten und viel Tabak, vermischt mit Zedernholz.

Im zweiten Ansatz wird er süsser, zeigt Sultaninen, Honig, Kamille und Madras-Currynuancen. Man kann sich nicht sattriechen und er scheint unerschöpflich neue Düfte freizuschaufeln. Blind würde ich wohl eher mit einem gigagrossen Hermitage vergleichen. Also kann man ihm auch etwas heisse Shiraz-Affinität andichten. Im Gaumen dröhnt er wie ein Caterpillar über die Zunge.

Brachial, arrogant, laut und trotzdem alle Sinne berauschend. Wenn es denn so ist, dass einer der grössten Montrose aller Zeiten wahnsinnig atypisch ist, so nimmt man dies bei diesem halbeleganten Hünen gerne in Kauf.

Das Finale kann man weder beschreiben noch messen. Leider Wie viel Saft bekommt man aus einem Kilo Quitten? man ziemlich viele Weine vom rechten Ufer Libournais, also St. Emilion und Pomerol jetzt schon langsam vergessen. Bei recht vielen Weinen vom linken Ufer also Graves und Médoc sollte man auch nicht mehr lange auf das Entkorken warten.

Die Region Saint Estèphe ist in extrem heissen Jahren oft privilegiert. Da gehört dieser jetzt schon legendäre Montrose zur Spitze! Das Nasenbild ist zwar noch nicht vollständig geöffnet, liefert aber ein Mustermass an Komplexität ab. Süss, Kandisnoten, Lakritze, Dörrfrüchte, Cassis, Black Currant. Auch seine unglaubliche Tiefe gibt er jetzt schon preis.

Im Gaumen geht es nahtlos so weiter. Ein harmoniesüchtiger, perfekt balancierter Wein mit königlichen, versprechenden hoch reifen Gerbstoffen. Er ist innerhalb im Markt innerhalb von 12 Monaten um 10%.

Keine schlechte Kombination einer langfristigen Geld- und Genussanlage. Dunkles Violett mit lila Rand. Die Nase beginnt mit einem tintigen Ansatz, wirkt dabei floral, pfeffrig, Rosenholz, Cassis, Heidelbeeren und Backpflaumen. Insgesamt fruchtig und würzig zugleich. Im Gaumen fleischig, robust, verlangend. Letzteres mit Sinne einer gut stützenden, intensiven Adstringenz Wie viel Saft bekommt man aus einem Kilo Quitten?

nicht unbescheidene, aber doch schon recht wohl geformten Tannine. Der Fluss gibt sich aufrauhend und zeigt, dass dieser Wein ohne passendes Essen auf dem Teller nur halb so gut rüberkommt. Das kann und will ein grosser Cahors auch nicht sein. Und hoffentlich bleibt das auch so! Aufgrund der epidemie-logischen Weltlage musste er verschoben werden.

Das generelle Thema Taittinger — Tobler — Trotanoy. Also ein Titel mit drei Mal T am Beginn. Beim Tobler T am Anfang kam seine Partnerin, Uschi Frapolli — noch mit ins Spiel. Da Werner sich kurz zuvor einer Hand-operation unterziehen musste, war sie am Kochherd im Lead.

Was den kulinarischen Begebenheiten absolut keinen Abbruch tat 1949 Château Trotanoy, Pomerol: Die Farbe dunkel, aber leider fast zur Gänze nur noch Braun. Fragiles, jedoch angenehm süsses Bouquet, Kandisnoten, erdig, nasses Leder, gehackte Rosinen und gedörrte Feigen.

Im Gaumen fehlt die Konsistenz und die Textur wirkt etwas kapselig. Er ist aber noch gut trinkbar. Leider war er wohl vor Jahrzenten viel besser. Das merkt man an seinen restlichen Anlagen. Was er aber ganz sicher ist; extrem rar. Denn gemäss winesearcher Pro wird momentan weltweit keine einzige Flasche angeboten. Dichter, vielschichtiger, fein kraftvoller Gaumen mit cremiger, dichter Struktur, konzentrierter, vielfältiger, süsser Aromatik, viel gutem Tannin, langer, kräftiger Wie viel Saft bekommt man aus einem Kilo Quitten?.

Gereiftes Weinrot mit passenden Reifetönen. Offenes, mehr erdiges wie fruchtiges Bouquet. Irgendwie riecht es nach kaltem Ratatouille. Und doch, gefällt mir sein Nasenbild minim besser als bei früheren Eindrücken. Liegt es an der Doppelmagnum? Zeigt er den oft zitierten Grossflaschenbonus? Im zweiten Ansatz, Himbeerkonfitüre mit Kernen, Spekulatius Gebäck, getrocknete Pflaumen, süsser Waldboden, feuchter Tabak.

Alles was man in diesem Wein sucht erinnert auch an den Begriff Terroir. Viel Druck ist nicht da, man muss ihm schon etwas entgegen gehen. Im Gaumen angenehm weich, schokoladig, auch hier Aromen, welche in Richtung Pflaumen deuten, der Fluss ist inkonsistent und zeigt kapselige Noten. Hier wäre viel mehr drin gelegen vom Jahrgangspotential her. Da hat es die vergleichbare Konkurrenz etwas besser gemacht.

Mir ist er definitiv zu langweilig! Der Wein besitzt eine tiefe Farbe und eine dichte, kräftige Nase, die sich am Gaumen mit cremigen, dunklen Schokoladennoten und einer einzigartigen Geschmackskonzentration wiederholt, welche seinen sehr alten Reben zu verdanken ist». So wird der Wein von Trotanoy auf er offiziellen Webseite von moueix. In der Tat sind Schokonoten bei vielen Merlot-lastigen Weinen im Libournais zu finden. Und genau so wie es Schokolade von Kochschoko-noten zum Beispiel Schwarzwälder Späne über gute Milchschokolade bis feinste Pralinen im Markt gibt, findet man all diese Schoko-variationen von billig bis teuer in günstigen bis extrem teuren Pomerols.

So auch beim fantastischen Trotanoy 1990 … 1990 Château Trotanoy, Pomerol: Immer noch recht dunkel und für einen über dreissigjährigen Wein eigentlich nur wenige Reifetöne zeigend. Absolut geniales, süsses, weit ausladendes, vielschichtiges, klassisches Pomerol-Bouquet. Nussige Konturen, Pralinen, Zedernduft, kandiertes Orangeat und Ingwer-Bonbons.

Man kann sich an diesem fantastischen Nasenbild fast nicht sattriechen. Im Gaumen obercharmant und mit einer wohltuenden Nonchalance über die verwöhnte Zunge gleitend. Minime Reserven zeigen auf, dass er zwar seine volle Genussphase erreicht hat, aber noch mindestens ein Jahrzehnt lang weiter ganz grosse Freude bereiten wird. Warum nicht die volle Punktezahl erreicht? Letztendlich fehlt es hier Wie viel Saft bekommt man aus einem Kilo Quitten?

an Konzentration und Gripp. Es ist aber ein derartig erotischer Pomerol, dass man sich von der ersten Sekunde an auf den zweiten Schluck freut. So einen genialen Trotanoy könnte man auch sorglos allein trinken. Ich hoffe zwar, dass ich kein Egoist bin. Aber — ich würde es trotzdem tun! Just eingeschenkt, beginnt er gleich mit einem berauschenden Bouquet, Damassine-Pflaumen, Orangeat, Kokos, Edelhölzer, heller Tabak, ergänzt durch einen fast parfümiert wirkenden Würzreigen von frischen und getrockneten Kräutern.

Es sind unglaublich viele Facetten, welche sich hier in diesem weit ausladenden Nasenbild offenbaren. Im Gaumen reich, füllig, feinfleischig, nachhaltig und mit einer dramatischen Aromatik und Länge ausgestattet. Dann gehört er zu den besten Pomerol und bleibt sich selbst doch treu. Obwohl der Wein wohl noch bei Weitem nicht reif ist, zeigt er bereits nach dem Entkorken ein Traumbouquet, homogen, ausladend, süss. Pflaumen, Lakritze, Edelhölzer, Pralinen, erste, vielschichtige Kräuternuancen.

Mit jedem neuen Nasenkontakt legt er eine feine, parfümierte Schicht nach. Reicher, fülliger Gaumen, imposant und sanftmütig in Einem. Massive Reserven und doch mit einem unglaublichen Tannin-Charme. Die Gerbstoffe geben sich aussen cremig — innen noch verlangend. Das Finale bündelt sich und katapultiert sich in eine rekordverdächtige Länge. Es gibt fast keine Annäherungen von nachfolgenden Jahrgängen, welche der 1961er Ikone dieses Weingutes ähneln könnten.

Momentan gibt es noch einen einzigen Anbieter in der Schweiz für 370 Franken. Der nächste ist dann bereits mehr als hundert Franken teurer. Er hat Léoville Barton und auch den Langoa Barton geprägt, hoch gehalten und als unglaublich hochstehende, zuverlässige Bordeaux-Marke im Markt zum Erfolg gebracht.

Ich durfte sein Weingut oft mehrere Male pro Jahr besuchen. Sass recht oft mit ihm am gleichen Tisch. Jean Gautreau der seine Existenz damals massgeblich mit Weinhandel verdiente, wurde von einem Belgischen Kunden beauftragt ein Weingut für ihn zu suchen.

Damals war Sociando feil und Gautreau besichtigte diesen Cru und verliebte sich derartig in die nördliche Weinregion, dass er das Château spontan selbst erwarb.

Der Kaufpreis im Jahr 1969; 250'000 Francs. Das waren damals umgerechnet rund 600'000 Franken. Geographisch liegt das grossartige Terrain am «Trüffelgürtel». Diesen Begriff habe ich kreiert. Damit deklariere ich die besten Lagen, welche entlang der Gironde liegen.

Diese beginnen mit dem Clos de Las Cases und grenzen direkt an die besten Lagen, welche zu Château Latour gehören. Danach gehen diese weiter auf Château Montrose und dem auch heute noch unterschätzten Château Meyney. Danach folgen, Richtung Norden, lange, flache uninteressante Böden, welche für Kühe und Wälder bestimmt sind. Dann gibt es wieder hügeliges Rebland auf Château Loudenne. Leider befindet sich dieses Weingut — trotz guter Wie viel Saft bekommt man aus einem Kilo Quitten?

— seit Jahrzehnten in verhaltener Lethargie. Nach ein paar flachen Abschnitten beginnen die sanften Anhöhungen vom Terroir Wie viel Saft bekommt man aus einem Kilo Quitten?

Sociando-Mallet. Hier stimmt die These, dass ein guter Wein das Wasser sehen muss. Die neuesten Jahrgänge 2020, 2019 und 2018 sind in der Szene alle sehr gut bewertet und kosten weniger als 35 Franken.

Die beiden ebenfalls grossen Jahrgänge 2016 und 2015 sind immer noch unter 40 Franken zu haben. Der Jahrgang 2010 liegt bei rund 50 Franken. Für den ziemlich gigantischen 2009er muss man um 65 Franken bezahlen. Im Vergleich mit qualitativ vergleichbaren Crus ist das aber immer noch ein veritables Schnäppchen. Für rund 100 Franken könnte man die Sociando-Legende 1990 erwerben. Auch dieser kann es in einer Blindprobe locker mit den besten Bordeaux Weinen vom Médoc mithalten.

Manchmal könnte er es mit den Premiers aufnehmen, auch mit den besten Deuxièmes, aber eigentlich immer mit dem klassierten Rest. Und mit den besten Bourgeois sowieso. Deshalb ist es nicht vermessen, zu behaupten, dass Sociando heute locker als Troisième Grand Cru eingestuft würde, wenn … Beim Weingut Anjan Wie viel Saft bekommt man aus einem Kilo Quitten? handelt es sich um einen der jüngsten Weinbaubetriebe in der Bündner Herrschaft. Zwar pflegten die Boner-Generationen vor ihm auch schon Reben.

Eigener Wein wurde aber nie abgefüllt. Das änderte sich mit dem Jahr 2007 als Anjan Boner zurückkehrte, um zu bleiben und mit dem Erstlingsjahrgang 1200 Flaschen Blauburgunder Auslese abfüllte. Boner hat in seinen Tingeljahren zuvor einiges rund um den Wein gelernt und dies auch in verschiedenen Sparten.

Dabei hat er Winzer als Basis erlernt. Seine Stationen waren bei Herman Schwarzenbach in Obermeilen, bei Hanspeter Lampart in Maienfeld und bei Peter und Rosi Herman in Fläsch. Bei der Bundeslehranstalt für Wein und Obstbau in Klosterneuburg Österreich schloss er unter anderem mit dem Diplom Wie viel Saft bekommt man aus einem Kilo Quitten? Ingenieur in Önologie ab.

Danach zog es ihn zurück in die Schweiz. Das waren gute Fundamente, um selbst einen erfolgreichen Vertrieb aufzubauen. Denn als Winzer hat man heute zwei Möglichkeiten. Man ist ein Grossbetrieb und benötigt viele Zwischenlieferanten, um seine Ware an die Kunden zu bringen. Oder man ist klein und universeller Selbstvermarkter. Letzteres trifft auf Anjan Boner zu. Auf seiner Seite stehen ihm seine Eltern Tina und Ambrosi tatkräftig bei. Bei der Arbeit, aber auch bei der moralischen Unterstützung seiner Betriebsphilosophie.

Das mit dem Chardonnay ist so eine Sache. Nicht nur im Bündnerland, überall in der Welt. Und es gibt wohl für jede Machart genügend Kunden. Auch für die gelben, zuweilen fast öligen Exemplare dieser Zunft. Aber auch für die «holzlosen» in dieser Sparte. Bei letzteren könnten Weininteressierte lernen, wie der Chardonnay eigentlich richtig schmeckt. In der Weinwelt ist aber schon klar, dass ein anspruchsvoller Chardonnay schon fast zwingend einen gewissen Holzsupport braucht, um seine Anlagen richtig auszuloten.

Und dieses Lotmass bestimmt der Winzer. Wenn er es richtig macht, dann schmeckt das Endprodukt so wie der 2020er Chardonnay von Anjan. Dieser kostet 34 Franken ab Weingut. Und — er ist es auf jeden Fall wert! Offenes, klar ausgerichtetes, die Rebsorte klar betonendes Bouquet, Reineclauden, Golden Delicious, weisser Pfeffer. Im Gaumen weich, anmutig mit einer wunderschön begleitenden Röstnote, Weissbrotkruste, Mandelmilch im gebündelten Finale.

Wie viel Saft bekommt man aus einem Kilo Quitten? der besten Weissweine des Betriebes. Ich schätze diesen Chardonnay, weil er sehr ehrlich daherkommt und nicht vom Holz erschlagen wird. Die besten Reblagen von der Auslese werden demnächst bald 70 Jahre alt. Ausgebaut wird die Auslese in ein- oder zweijährigen Fässern für jeweils etwa neun Monate. Dunkelfruchtiges Bouquet, Pflaumen, schwarze Kirschen, zarte Fliedernoten und ein minimer Kräuteransatz. Im Gaumen samtig, füllig mit schöne Souplesse, wahrlich burgundisch.

André meinte, er schmecke irgendwie nach Beaune. Diese These kann ich unterstützen. Er schmeckt irgendwie nach recht grossem Beaune! Jetzt erstmals genussreif mit mindestens fünf Jahren weiterer Garantie. Einer der die Grenzen Wie viel Saft bekommt man aus einem Kilo Quitten? auslotet, sondern durchaus Kompromisse für seine Kunden eingeht. So hat er bei den immer noch klar ausgerichteten Weissweinen die Säuren in den letzten Jahren etwas gebremst.

Dies Rotweine reflektieren genau das, was man von sehr guten Bündner Weinen erwartet. Zudem sind die Qualitätsstufen mit separaten Bezeichnungen und dazu passenden Preisen klar deklariert.

Der Pinot-Noir Privée gilt als exklusivster Pinot Noir der Schweiz! Einerseits wurde bis jetzt jeder Jahrgang von anerkannten Juroren mit Bestnoten belegt. Andererseits sind die Mengen streng limitiert. Weinbörse-Auktion wurde die höchstbezahlte Flasche vom 2013er mit einem Rekordpreis von 1075 Franken zugeschlagen. Und auch der Jahrgang 2015 erreichte ein sagenhaft hohes Preisniveau. Wie stark die Gebote für den noch nicht lancierten 2018 Pinot Noir Privée von Donatsch sein werden, wissen wir erst im Frühjahr 2022, wenn eine begrenzte Menge im Auktionskatalog erscheinen wird.

André Kunz Schweizerische Weinzeitung hat diesen Wein bereits probiert: 2018 Malanser Pinot Noir Réserve Privée, Weingut Donatsch : Konzentriertes, komplexes, frisches, fein mineralisches, sensationelles Bouquet: Himbeeren, Walderdbeeren, Minze, frische Kräuter, Balsaholz, zart Nougat.

Konzentrierter, frischer, eleganter, super Gaumen mit dichter, frischer Frucht, konzentrierter, vielfältiger Aromatik und zart cremiger Struktur. Sehr langer, dichter, feiner Abgang. Und auch René Gabriel hatte diesen sagenhaften, wohl extrem langlebigen, charaktervollen Pinot Privée im Glas und ihn ebenfalls mit der Bezeichnung «Jahrhundertwein» taxiert.

Aufgrund der bisherigen Verkaufspreise für die Jahrgänge 2013 und 2015 sowie vorsichtigen Schätzungen vom 2018er kann man von einem ungefähren Marktpreis von 4'000 bis 5'500 Franken für diese limitierte Collection-Kiste ausgehen. Wir haben einen unteren Limitpreis von 2'500 Franken festgelegt. Es ist anzunehmen, dass der Zuschlag dann logischerweise «etwas höher» ausfallen wird.

Sie machen uns bis 31. Januar 2022 Angebote für eine oder mehrere Sechserkisten. Aufgrund der Gebote und den zur Verfügung stehenden Mengen wird ein Mindestverkaufspreis ermittelt. Wer zu tief bietet, geht leer aus. Wer zu hoch bietet, muss nur den durchschnittlich ermittelten Angebotspreis zahlen, auch wenn er höher geboten hat! Es werden diesmal keine Lot- und auch keine Kommissionsgebühren seitens Weinbörse verlangt.

Hingegen wird zum Verkaufspreis die Mehrwertsteuer erhoben. Es gibt nur die Versandvariante. Kein Auslandversand unsererseits, der Transport müsste selbst organisiert werden. Schnell wurden beachtliche Wertungen erzielt und die Weine wurden gekauft und getrunken. Nicht selten mussten diese «recht bombigen Neulinge» bei Blindproben den Kopf gegen massiv teurere Sparring-Partner herhalten.

Werden diese Weine aber auch gut reifen? Wenige wissen das, denn es ist anzunehmen, dass ein riesengrosser Teil der Produktion sehr jung zu jung getrunken werden. Auf alle Fälle habe ich mir von verschiedenen «Chile-Premiers» ein paar Flaschen aufbewahrt.

Am Sonntagabend trinken wir meistens Spanier oder Weinflaschen welche «spanisch» sprechen. Heute entkorkte ich den 1997 Sena von Eduardo Chadwick. Die Farbe am Rand reifend, im Innern immer noch satt und sehr dunkel. Die Nase erdig mit defensiver Süsse. Sind da gar ein paar Trüffelkonturen? Das wäre ja dann eine Berechtigung das Wort «Terroir» in der Beschreibung zu verwenden.

Zimt, getrockneter Rosmarin, Eucalyptus, Cassis, Holunder. Also sind — nebst Würze — auch noch gewisse Fruchtresten zu erspüren. Im Gaumen feinstoffig, gut konzentriert, stützende Säure und immer noch eine minime Adstringenz.

Und noch etwas hat er, was mir besonders gut gefällt. Er versteckt seine Herkunft nicht und schmeckt so herrlich nach Chile! Nicht gerade beim Fürsten persönlich, aber immerhin bei seiner Entourage, welche dieses historische Weingut in neue Sphären heben will. Als erstes wurden die Qualitäten in den letzten Jahren deutlich angehoben. Nicht so gut für die Betriebskasse, aber äusserst attraktiv für jene Kunden, welche diese positive Evolution durch Einkäufe realisierten … Rein äusserlich ist diesem, schon im Jahr 1712 durch den damaligen Fürsten Johann Adam I.

Das Gebäude gleicht aussen einer klassischen Kellerei und die darin befindliche Vinothek deklariert sich generell als «zweckdienlich».

Das Motto könnte vielleicht auch lauten; nur nicht auffallen. So halt im Sinne von Understatement. Wie man es sich vom Fürstenhaus selbst zuweilen auch gewohnt ist. Ich schob die Einladung immer wieder etwas hinaus. Denn — nach Liechtenstein fährt der Gabriel eigentlich nur, wenn er auf dem Weg nach Österreich ist. Da noch ein anderer Besuch in der Bündner Herrschaft anstand, kombinierten wir Wie viel Saft bekommt man aus einem Kilo Quitten?

Besuch und so reisten André Kunz Schweizerische Weinzeitung und ich am 12. Eigentlich gibt es da einen «normalen Pinot Noir». Der kostet weniger als zwanzig Franken ab Hof. Ein herrlich schmeckender, ehrlicher Pinot mit einem authentischen Landweintouch und trotzdem klarem Pinot-Frucht-Absender. Das sind Weine, welche man nicht zwingend prüfend bewertet, sondern ganz einfach mit extra-grossem Vergnügen trinkt.

In der Mitte des Rotweinsortimentes befindet sich der Pinot mit Namen «Bocker». Hier verkosteten wir den reichlich rustikal anmutenden Jahrgang 2018. Irgendwie sucht er seine genaue Orientierung im vorhandenen Angebot und scheint besonders als Essbegleiteter seine wahre Bestimmung zu suchen. In nächster Zeit wird dann auch noch ein neuer Super-Premiumwein mit dem Namen 2019 «Grosse Reserve» mit einer Mini-Produktion von zwei Fässern auf den Markt kommen.

Der kostet dann so um die 75 Franken. Wir verkosteten eine Fassprobe und attestiertem ihm das schmeichelnde Prädikat «sanftes Pinot-Monster mit beeindruckendem Potential». Delikates, royales Bouquet, Sauerkirschen, Waldhimbeeren, Zedernduft, dominikanischer Tabak, zarte Kräuter- und Minzenoten, parfümiert und fein geschichtet.

Mit einer schönen Terroir Anzeige im zweiten Ansatz. Sublimer Gaumen mit besonders feincremigem Fluss und zarten, royalen Tanninen, aromatisches, seidiges Finale. Eine Delikatesse mit Finessen und Anmut.

Auf seiner Webseite wirbt er für seine Schlösser Château Pape-Clément, Château La Tour Carnet, Château Magrez-Fombrauge, Château Fombrauge und Clos Haut Peyraguey mit dem Slogan «Compositeur des vin rares». So richtig rar sind seine Weine im Markt eigentlich gar nicht. Der Grund dafür; das Qualitätsniveau ist zuverlässig hoch und die Verkaufspreise sind zuweilen nicht nur attraktiv, sondern recht günstig.

Denn, der umtriebige im Jahr 1936 geborene, französische Weinmagnat engagiert sich auch ausserhalb der «Grande Nation» … Er ist auch einer der wenigen der die Hospitalität in Form von einem breiten Angebot von «Oenotourisme» konkret ausgebaut hat und individuelle Verkostungen mit verschiedenen Packages anbietet. Man kann sogar auf Château Pape-Clément eines der historischen Zimmer für seinen «Séjour Bordelais» buchen.

Und als ob es mit Wein noch nicht genug wäre, betreibt er auch Gastronomie und Hotellerie. An der Rue Labottiere 10 in Bordeaux befindet sich das Fünfsterne Hotel «La Grande Maison de Bernard Magrez». In diesem Artikel geht es jetzt in erster Linie um die Bordeauxweine des Monsieur Magrez.

Und um seinen Sohn Philippe Magrez, welcher im Familienclan heute geschäftlich zu den Leadern gehört. Wie viel Saft bekommt man aus einem Kilo Quitten? reiste am Montag, 10. Januar 2022 extra für eine Präsentation in die Schweiz. Genauer gesagt nach Sempach-Station, ins Gasthaus Sempacherhof. Begonnen hatte dieser Magrez Besitz im «hohen Norden» des Médocs mit 15 Hektar. Heute sind es deren 40. Mit rund 60% Merlot im Blend ist die Komposition für einen Wein aus dem linken Gironde-Ufer eher atypisch.

Dafür zeigt er viel Charme und ist auch früher zugänglich. Auf dem Etikett steht auch «Premiere Vendange 1880». Damit wird angezeigt, dass es sich um ein altes Weingut handelt. Viele heute sehr bekannte, aber leider nicht klassierte Crus entstanden viel später.

Nicht klassiert sind diese oft qualitativ hochstehenden Weingüter, weil das Klassement ja bereits 1855 entstand … 2016 Château Les Grandes Chênes, Médoc: Ein grossartiger Weinwert — unter zwanzig Franken zu haben!

Extrem dunkles Purpur mit lila und violetten Reflexen. Extrem schwarzbeerig mit Lakritze, vielen Edelhölzern, Rauchnuancen, Guinness-Biermalz und Black Currant im ersten Ansatz. Nach ein paar Minuten kommt eine feine Zimtnuance zum Tragen, Heidelbeerenmark und Tahiti-Vanilleschote.

Das Aromenpaket ist in sich gekehrt und bleibt noch etwas im Innern obwohl der Wein auch verschwenderische Ansätze zeigt. Ausgeglichene, royale Adstringenz aufweisend, cremiges Extrakt mit massiver, aber nicht überladener Konzentration, bleibt blaubeerig und hat in sich eine nicht erklärbare Faszination.

Trotz der absolut modernen Vinifikation bleibt er irgendwie klassisch. Nach dem Spucken blieb er minutenlang im Gaumen zurück. Und mir blieb dabei förmlich die Spucke weg. Das war mein grösster Pape-Clément als Fassmuster. Er ist momentan der beste Pessac-Léognan. Mit der berechenbaren Gefahr, dass ihn Haut-Brion oder Mission einmal ein- möglicherweise überholen werden.

Aber vor 20 Jahren wird dies nicht der Fall sein! Geradliniges Bouquet mit einem Tanz von roten bis schwarzen Beeren, vor allem Holunder wirkt im Vordergrund, minim dropsiger und laktischer Ansatz, was dem Nasenbild eine feine Süsse verleiht, schön ausladend. Insgesamt aber leider noch nicht viel von dem herzeigend, was in seiner grossen Zukunft zu erwarten ist, aber die grossartige Komplexität ist auf jeden Fall da.

Im Gaumen saftig und lang, die Säure ist schon wunderschön eingebunden und die perfekten Gerbstoffe ebenso. Ein sehr homogener, schon fast sublimer Wein mit dramatisch viel Charme.

Hat mich als Fassprobe schon gewaltig beeindruckt und jetzt sind all meine Erwartungen in der Flasche erfüllt worden. Power und Finesse in Einem. So wie man es eigentlich nur von den Premier-Crus zwingend verlangt. Es ist kein Verbrechen ihn jetzt schon zu degustieren. Es kann aber ein «Verbrechen» sein, Wie viel Saft bekommt man aus einem Kilo Quitten? Wein nicht im Keller zu haben und sich Bordeaux-Freak zu nennen!

Als erste Amtshandlung reduzierte er den Rebenbestand auf die allerbesten Lagen und avisiert heute eine jährliche Produktion von maximal 10'000 Flaschen. Die Reben liegen alle auf einer Hügelkuppe und der stetige Wind sorgt für eine gute Säurebildung und auch für eine saftige und frische, bekömmliche Note.

Im obigen Titel geht es aber auch im «Rauch». Genauer gesagt um zwei Brüder mit demselben Familiennamen. Pepi Josef und Martin Rauch erwarben diese Grossflasche damals, just nach Auslieferung der Subskriptionen zu einem Preis von 950 Franken.

Somit reisten die beiden Gebrüder Rauch als partielle Gastgeber an. Paolo Cattaneo kam mit einem 1955 Lafite. Max Gerstl grapschte in seinem Keller nach einem 1982er. Verena Conte hatte den 1986er mit dabei. Philippe Buholzer vom Old Swiss House steuerte den 1990er bei. Baschi Schwander sprang für ihn als Sparringpartner ein. André Kunz hatte den 1996er im Köcher. Silvio Denz lieferte den 2000er. Jörg Studach lieferte zwei Flacons, nämlich den 2001er und den 2004er. Sven Fischer sponsorte den 2003er.

Herrliches, fein pfeffriges Bouquet, noch viel rote Pflaumen und ein Hauch von Bündner Röteli Süsse, Zimt, rotes Kirschenkompott. Helles Leder, dominikanischer Tabak, gibt sich ziemlich vielschichtig und noch absolut intakt. Im Gaumen immer noch sehr saftig, fein stützende Muskeln, stoffiges Extrakt, minimste Kapselspuren, endet feinaromatisch, mit mineralischem Erd-Eisenton. Sehr gut erhaltende, für sein Alter perfekte Flasche! Beim Lafite ist «Diskretion zugesichert».

Er kommt zaghaft aus dem Glas und man muss seine Konversation suchen, um mit ihm Eins werden. Unten im Bild: Sponsor Max 1982 Château Lafite-Rothschild: Immer noch recht dunkles Weinrot, wenig Reifetöne, minim aufhellender Rand aussen.

Will heissen; man muss dem Wein entgegengehen. Nach und nach setzt er Aromen duftigen frei. Unten Teernuancen, Sommertrüffel, dann pflaumige Fruchtnoten, Damassine, Earl-Grey und Assam-Nuancen. Generell Wie viel Saft bekommt man aus einem Kilo Quitten? nobel und irgendwie auch erhaben in seiner Grösse mit gleichzeitiger Bescheidenheit.

Im Gaumen samtig, elegant, zart füllig und cremig. Die Tannine sind perfekt gereift und der Wein endet mit einer schon fast dramatisch anfühlenden Nonchalance.

Sattes, dunkles Purpur mit minim lila Reflexen. Die extrem tiefe Farbe lag auch wohl daran, dass sich in meinem Glas ein guter Dezi befand. Dunkles Bouquet, strahlt von der ersten Sekunde an den heissen Jahrgang aus. Dies in Form von Korinthen, Kandis, Coulure, Rebwurzholznoten, Brazil-Tabak, dunklen Edelhölzern und kaltem, frisch geröstetem Arabica-Kaffee. Und auch kalter Rauch ist zu ergründen. Denn diese Flasche, welche etwas nach Rauch duftete, wurde ja schliesslich auch von den Gebrüdern Rauch angeliefert.

Er geht mit jedem neuen Nasenkontakt fast noch mehr in die Tiefe. Er öffnet sich nach und nach und zeigt so sein weiteres Potential. Nach zwei Stunden duftete es nach frisch aufgeschnittenen getrockneten Feigen und kandierter Himbeerkonfit und Haselnussgebäck Linzertrote. Im Gaumen ein Mund voll Pauillac der Sondergüte.

Cremig, füllig, reich, immer noch royal adstringierend und somit eine lange, weitere Genusstrecke vorgebend. Das Finale bündelt sich und formiert sich mit viel Aromendruck mit Cassis, Damassine Pflaumen.

Beim genüsslichen Schlürfen gibt er das typische, absolut geniale Lafite-Parfüm frei, welches man bei ganz grossen Jahrgängen findet. Sehr nachhaltig in seiner Retro-Olfaktion. Ein besonderes Privileg diesen Wein trinken zu dürfen. Noch ein grösseres Privileg, ihn aus einen Grossflasche geniessen zu dürfen und sich dabei, ein paar Mal hemmungslos nachzuschenken.

Zudem weiss man beim 2001er genau was man im Glas hat. Nämlich einen gross-artigen, immer noch lagerfähigen Bordeaux der Sonderklasse. Klar ist der Preis mit rund 800 Franken schon lange kein Schnäppchen mehr. Die Genuss-Garantie, welche hinter diesem Wein steckt, scheint nahezu beispiellos. Und wie lange dies der Fall sein wird, weiss ich heute noch nicht. Vielleicht werde ich es selbst nie erfahren, wenn diese Zahlungen dereinst gestoppt werden.

Einerseits freue ich mich auf diese Zeit. Andererseits begegne ich der offiziellen Pension mit Respekt, aber auch einer gewissen Angst. Denn — statistisch gesehen — hat diese letzte Phase noch niemand überlebt. Weingabriel GmbH: Weinevents finden weiterhin statt, wenn auch in reduzierter Form. Vielleicht gestalte ich diese etwas weniger populär, respektive etwas exklusiver. Das Problem ist, dass ich einerseits meinen Kellerbestand mit Verkostungen reduzieren möchte.

Andererseits befinden sich nicht wirklich wahnsinnig viel günstige Bouteillen im alarmgesicherten Keller. Einen Weinverkauf in grösserem Umfang plane ich nicht. Ich finde es — nicht ganz unegoistisch gesehen — viel schöner Weine an Proben zu «verkaufen» und gleichzeitig auch mitzutrinken. Nicht wenige, etwas grössere Positionen, habe ich mir als «siebte Säule» angelegt. Will heissen, das sind nicht nur Kisten nach dem Motto: «Kluger Rat - Notvorrat», sondern auch langfristige Kapitalanlagen.

Die scheinen mir im Keller attraktiver und spannender als das Geld auf einem Bankkonto mit androhenden Negativzins zu «lagern». In der Schweiz dirigiert meine Frau Karin mit ihrem Familien-Team äussert erfolgreich das stetig wachsende Business. Und im Hauptgeschäft in Hallein, führt Alfred Herlbauer seit nunmehr bald 12 Jahren das boomende Geschäft wir sind aktuell in über 45 Ländern vertreten! Leider hat sich mit der Pandemie auch ein gewisser Produktionsengpass ergeben.

Einerseits wegen der deutlich vergrösserten Nachfrage. Hier möchte ich zukünftig vermehrt unsere Importeure besuchen und kennenlernen. Mich für die gute Zusammenarbeit bedanken, falls Reisetätigkeiten überhaupt möglich sind. Dies mit einem geschätzten 450-Seitenumfang. Jede neue Weinprobe ergibt auch wieder eine neue Story und viele Degustationsnotizen für die Suchmaschine.

Seit ein paar Jahren sind auch die Bewertungen von André Kunz auf einer separaten Plattform einsichtbar.

Wie viel Saft bekommt man aus einem Kilo Quitten?

Ein paar Jahre machen wir das noch in dieser Form. Das mögliche Ende oder ein allfälliger Verkauf dieser Homepage wird aber irgendwann Realität sein.

Aus steuerlichen und erblichen Gründen werde ich ältere, bisherige Immobilien dort drin integrieren. Die Vermietungen und Verwaltungen mache ich seit jeher selbst und beabsichtige dies auch weiterhin zu tun.

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