Question: Welcher Radiosender spielt Onkelz?

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BO RADIO von laut.fm – Onkelz Rock.

Illustration zu dem Film 1972 Zensur in der Bundesrepublik Deutschland ist ein Thema aus der politischen Diskussion in. Inhaltlich betrifft es unterschiedliche Bereiche: die grundgesetzlich garantierte unddie und den. Ähnlich wie in anderen Ländern ist die Frage, ob bestimmte Ereignisse, Maßnahmen, Zustände und als bezeichnet werden können, gesellschaftlich umstritten.

Demokratie — zumindest in ihrer modernen, in demokratisch verfassten Staaten gängigen Form Welcher Radiosender spielt Onkelz? schließt Zensur aus. Auch die politische Praxis hat dieser Erkenntnis im Verlauf des mehr und mehr Rechnung getragen: Meinungs- Wissenschafts- und Kunstfreiheit gehören mit zu den wichtigsten Wesensmerkmalen demokratisch verfasster Staaten. Mit dem 1949 in Kraft getretenen sowie der mit unterzeichneten bekennt sich die Bundesrepublik Deutschland ebenfalls zu diesen Werten.

Auch praktisch rangiert Deutschland auf einschlägigen Indices in der Gruppe der vorderen zwanzig Länder: im der Zeitschrift auf Platz 14 als vollständige Demokratie ; ähnlich im Pressefreiheits-Ranking der Organisationdie Deutschland 2010 auf Platz 17 einstufte. Trotz allgemein deklarierter unterliegt jedoch auch die Meinungs- Publikations- und Kunstfreiheit in Deutschland gewissen Einschränkungen. Die wichtigste Einschränkung sind andere, ähnlich hoch zu veranschlagende wie beispielsweise die oder der Schutz vor.

Darüber hinaus sind einige Ausnahmen festgelegt — etwa für - und bekanntes Beispiel: die oder bestimmte Personengruppen zum Beispiel. Die klassische Vorzensur — im Sinn einer Behörde, die Publikationen vorab kontrolliert und je nach Maßgabe erlaubt, ablehnt oder aber Nachbesserungen einfordert — ist durch das Grundgesetz zwar abgeschafft Artikel 5 Abs. Als gängiger und von daher problematischer bewerten viele die Praxis der sogenannten Nachzensur, bei der erst nach Erscheinen einer einschränkende Maßnahmen erfolgen.

In der Praxis — so die Kritik vor allem aus demund Spektrum — kommen hier unterschiedliche Mechanismen zum Tragen, die im Endeffekt zensurähnliche Mechanismen befördern oder diese gar, durch die Hintertür, etablieren.

Eng verbunden damit ist der Begriff der. Anders als seitens behördlicher oder behördenähnlicher Institutionen — etwa durch Verbot oder Indizierung — wirkt informelle Zensur bereits im Vorfeld: indem sie versucht, potenziell konfliktträchtige Werke zu entschärfen. Gesellschaftlich gesehen ist die Frage, ob oder inwieweit eine Zensur stattfindet beziehungsweise nötig ist, umstritten: Die allgemeine Positionierung zum Thema sowie die Positionierung in einzelnen Fragen hängt oft ab von der allgemeinen politischen Grundeinstellung des Betrachters.

Ein wichtiges Mittel, um das Ausmaß einer potenziell stattfindenden Zensur zu bestimmen, ist der Vergleich. Zum einen der mit anderen Staaten. Verglichen mit beispielsweise oder Staaten, deren demokratische Verhältnisse als unvollständig beziehungsweise halbautoritär gewertet werden Beispiel:erscheint der Zustand der Presse- Meinungs- und Kunstfreiheit in Deutschland in einem guten Licht.

Beim Vergleich mit anderen voll entwickelten Demokratien wie zum Beispieldenden oder kommen eher Detailunterschiede zum Tragen.

Hervorstechender sind die deutschen Verbote in Bezug auf Verherrlichung des. Auch die Gesetzeslage sowie das zugrunde liegende Rechtsverständnis variieren zum Teil deutlich. Generell genießen die Niederlande sowie die den liberalsten Ruf. Stark katholisch geprägte Länder wie Frankreich, und präsentieren sich im Bereich allgemeiner Freiheitsrechte stark unterschiedlich, tendieren im Bereich sexueller Themen jedoch zu einer etwas restriktiveren Handhabung.

Juristisch und gesellschaftlich ist der rechtliche Rahmen ebenfalls mit in Betracht zu ziehen. Rechtlich gesehen warteten alle vier mit unterschiedlichen Formen der Vor- oder Nachzensur auf. Aufschlussreich bei der Betrachtung des Themas sind darüber hinaus zeitbedingte Schwerpunktverschiebungen. In den ersten beiden Jahrzehnten der Bundesrepublik Deutschland war vor allem das Thema Nationalsozialismus mit starken Vorbehalten, Tabus und Restriktionen belegt. Ebenso die Darstellung von Sexualität sowie Lebensentwürfen, die von der Mehrheit als moralisch oder gesellschaftlich Welcher Radiosender spielt Onkelz?

gewertet wurden wie zum Beispiel. In den 1970er- und 1980er-Jahren bestimmte vor allem Welcher Radiosender spielt Onkelz? Umgang mit medial inszenierten sowie linken, Publikationen das Bild. Die Zensurdebatten der 1990er- und 2000er-Jahre schließlich waren stark vom Umgang mit Welcher Radiosender spielt Onkelz?

geprägt,sowie dem Thema. Bedeutsame Kontroversen warfen darüber hinaus die Themenbereiche Pressefreiheit und Schutz der Persönlichkeit auf. Für Diskussion sorgten insbesondere Welcher Radiosender spielt Onkelz?

Urteile, welche den Schutz von über den der Kunstfreiheit stellten. Herausragendes Beispiel: der Fall — ein Buch des Autorsdessen vom bestätigtes Verbot im Jahr 2007 zu einer anhaltenden Kontroverse führte.

Rechnung getragen wurde ihr vor allem durch das 1949 in Kraft getretene Grundgesetz. Bei der konkreten Ausgestaltung der Grundsätze stellte sich als erstes die Frage nach der Abgrenzung von den Rechtsvorgängern. Vom Geist her orientierten sich die Grundgesetz-Väter stark an den Vorgaben der Weimarer Republik.

Die Praxis des Dritten Reiches, die auch im Bereich der eine fast totale Gleichschaltung betrieben hatte, sollte durch gesetzlich garantierten ersetzt werden. Darüber hinaus waren wichtige Parameter bereits durch die Praxis der vorgegeben. Dass die Willkürherrschaft der nationalsozialistischen Ära der Vergangenheit angehörte, unterstrichen auch einige spektakuläre Prozesse wie zum Beispiel der im Jahr 1946.

In der Praxis traten neben Welcher Radiosender spielt Onkelz? Grundgesetz weitere Bestimmungen sowie Institutionen. Diese waren entweder mit der praktischen Ausführung einzelner Bestimmungen beauftragt worden oder formierten sich unabhängig davon.

Die Freiheit der Presse etwa wurde in Welcher Radiosender Welcher Radiosender spielt Onkelz? Onkelz? Ausführungen der konkretisiert. Hinzu kamen im Lauf der Jahre eine Reiheunddie sich bestimmten Durchführungsaspekten widmeten. Die Freiheit der Medien erhielt über diese Einrichtungen eine moralische Qualität, welche über die rechtlichen Ansprüche hinausgeht.

Diese moralphilosophische Selbst-Bindung als Konsequenz aus der Freiheit macht die Selbstkontrolle zu einer Frage der Ethik. Mit Blick auf die deutsche Mediengeschichte ist festzuhalten, dass eine zu starke rechtliche Reglementierung die Gefahr schafft, die Kontroll- und Kritikfunktion der Medien zu beschneiden und damit der Zensur preiszugeben. Da Meinungs- Presse- und Kunstfreiheit mit anderen Werten in Interessengegensatz geraten können beispielsweise dem Schutz der Persönlichkeit sowie oder zivilrechtlichen Tatbeständenkommen in der Praxis unterschiedliche Rechtsaspekte zum Tragen.

Ebenso garantiert werden die Freiheit der Kunst und der Wissenschaft. In der konkreten Praxis mit davon tangiert sind unter anderem der Schutz vorund nachweislich falschen. Weitere Rechtsaspekte betreffen dasden Schutz des sowie der Sphäre. Zusätzlich präzisiert wurde er 1952 durch das Bundesverfassungsgericht.

Diskriminierung aufgrund von, oder anderer Merkmale ist nicht nur im öffentlichen Diskurs zunehmend geächtet. Neben allgemeinen Aspekten wie dem betrifft es auch eingeschränkte Formen des — vor allem im Hinblick auf die Darstellung von Sexualität und Gewalt. Die sogenannte Sittengesetzgebung — also die Regelungen in Bezug darauf, welches Verhalten und welche Publikationen in der als angemessen angesehen werden können — hat sich seit Ende der 1960er grundlegend gewandelt.

Gewissen Einschränkungen unterlegen ist nach wie vor — vor allem in ihren härteren Varianten. Kriminelle Straftatbestände wie zum Beispiel und sind eindeutig sanktioniert.

Die Rechtsbestimmungen zur Regelung von Publikationen auf spielen spätestens seit der eine immer größere Rolle. Wichtige Rechtsaspekte, die zum Teil kontrovers Welcher Radiosender spielt Onkelz? werden, sind die Frage der Verantwortlichkeit für extern oder Fragen des. Aufgrund der technischen Dynamik des Mediums halten viele eine stärkere Kontrolle für erforderlich. Andere hingegen konstatieren, dass das Medium ein besonderes Ausmaß an und gewährleiste, welches weiter erhalten bleiben und zusätzlich ausgebaut werden solle.

Allgemein gesprochen regelt das Urheberrecht den Schutz des. Auch in der Debatte um Rahmen und Grenzen der Kunst- und Publikationsfreiheit spielt das Urheberrecht immer wieder eine Rolle. Beispiele: die Auseinandersetzungen um Internetseiten, die in belegten, und den Roman. Ebenfalls aufzuführen sind staatliche Institutionen wie Staatsanwaltschaften und Gerichte, In der Regel wurden diese bislang allerdings nur in besonderen Fällen aktiv.

Geläufiger hingegen sind zivilrechtliche Auseinandersetzungen, etwa um bestimmte Inhalte bestimmter Publikationen. Staatliche Behörden sind per Gesetz dazu autorisiert, gegen Publikationen und Medienprodukte vorzugehen, deren Inhalt gegen geltende Gesetze verstößt. Vom Themenkomplex politischer Extremismus einmal abgesehen, spielen staatsanwaltschaftliche Ermittlungsverfahren eine eher sekundäre Rolle. Bedeutendste Sanktionsmittel: Verbotsverfügungen, ; in Einzelfällen strafrechtliche Ermittlungsverfahren und gegen einzelne Personen.

Zivilrechtliche Auseinandersetzungen können ebenfalls gravierende Folgen im Hinblick auf das Erscheinen eines Buchs, Films oder sonstigen Medienprodukts haben. Wichtigstes Rechtsmittel hier ist das der Einstweiligen Verfügung. Allerdings können Autoren, Verleger oder Filmproduzenten dagegen Rechtsmittel einlegen, so dass die Einstweiligen Verfügungen — zumindest theoretisch — lediglich einen aufschiebenden Charakter haben.

Die potenziellen Folgen zivilrechtlicher Auseinandersetzungen sind breit: Sie reichen von Schwärzungen bestimmter Textstellen bis hin zu richterlich verfügten Verboten.

Gesetzliche Vorgänger waren ein aus der Zeit der Weimarer Republik stammendes und in der modifiziertes Gesetzwerk — das aus dem Jahr 1926. Neue Grundlage wurde das 1953 verabschiedete Gesetz über die Verbreitung jugendgefährdender Schriften. Dem Selbstverständnis nach dient sie dem. Die Prüfung erfolgt auf Antrag — wobei der Kreis möglicher Antragsteller in der Praxis weit über den behördlicher hinausreicht.

Bedeutendstes Sanktionsmittel: Aufnahme in die Liste der indizierten Medien. Dies stellt, entgegen der landläufigen Meinung, kein Verbot des Werkes dar. Sie besteht bereits seit 1949. In der Praxis führen insbesondere die beiden letzten Levels Freigabe ab 16 bzw. In der Praxis nimmt dieses Dachgremium einen nicht unerheblichen Welcher Radiosender spielt Onkelz? auf und Personalentscheidungen der einzelnen Anstalten. Für zum Teil heftige Kontroversen sorgten die nach Meinung von Kritikern zu starke Orientierung an den Programmen der sowie die verstärkte Einflussnahme von Parteien auf das Geschäft.

Sanktionsmittel: keine, da — zumindest von der Zielsetzung her — lediglich beratend tätig. Der Presserat überwacht die Einhaltung allgemeiner journalistischer Grundsätze. Grundlage ist ein vom Presserat ausgearbeiteter. Die Beschwerdeprozedur ist vergleichsweise unformal und kann, zumindest grundsätzlich, von jedem Bürger in Anspruch genommen werden.

Öffentliche Rügen — so jedenfalls die Selbstverpflichtung der im Presserat mitvertretenen Verlage — muss das entsprechende Medium abdrucken. Die Anzahl der ausgesprochenen Rügen bewegte sich in den letzten Jahren um die 20 pro Jahr.

Angesichts des anhaltend in der Kontroverse stehenden halten viele Kritiker das Mittel der Rüge für unzulänglich.

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Bedeutendstes Sanktionsmittel: die öffentliche Rüge. Neben den offiziell mit Indizierungen und Freigaben befassten Institutionen gibt es zahlreiche Interessenzusammenschlüsse, die im Medien- Unterhaltungs- und Kunstbereich ebenfalls Engagement entfalten. Wichtige Interessengruppen hier sind die beidendie eigene Bewertungsanstalten enthalten und in der Vergangenheit zum Teil umstrittene Empfehlungen oder Warnungen aussprachen.

Auf Seite sind das beispielsweise der früher: Katholischer Filmdienstauf Seite die Filmzeitschrift sowie weitere vom herausgegebene Publikationen.

Darüber hinaus gibt es zahlreiche Vereine und Initiativen, die sich bestimmten Medien oder bestimmten Aspekten eines oder mehrerer Medien gewidmet haben. Je nach Ausrichtung vertreten sie auch in Bezug auf die Publikationsfreiheit unterschiedliche Positionen. Konfliktpunkte sind dabei Welcher Radiosender spielt Onkelz?

allem die Darstellung von Gewalt bzw. Es reicht von Welcher Radiosender spielt Onkelz? über abgestufte Formen der Vertriebseinschränkungbis hin zu und. Verbote seitens der gab es bislang nur in wenigen Einzelfällen. Gängig hingegen sind sogenannte Indizierungen. Ein weiteres Einschränkungsmittel sind gestaffelte Altersfreigaben. Regelmäßig kommt es auch anlässlich einstweiliger Verfügungen gegen bestimmte Werke zum Vorwurf der Zensur.

Einerseits ist die einstweilige Verfügung ein Mittel des Zivilstrafrechts. Andererseits bemängeln, unddass einstweilige Verfügungen ein elegantes Mittel seien, um die Publikation unerwünschter Inhalte praktisch zu unterbinden. Unterschiedlich sind schließlich auch die Techniken, die bei der Umsetzung der aufgeführten Maßnahmen zum Tragen kommen können.

Sie reichen von absoluten Publikationsverboten Welcher Radiosender spielt Onkelz? eingeschränkte Publikationsverbote Freigabe ab 18 bis hin zusowie über oder. Absolute Verbote, bei denen selbst der Besitz Welcher Radiosender spielt Onkelz?

ist, kamen bislang nur in wenigen Fällen zur Anwendung. Etwas häufiger vor kommen einfache Verbote — in der Regel kombiniert mit einer der entsprechenden Auflage. In der Praxis ist es schwer, die Begriffe Beschlagnahmung und Verbot gegeneinander abzugrenzen. In der Regel ist bei beschlagnahmten Medien lediglich die sowie die sonstige Zugänglich-Machung verboten. Der Besitz hingegen ist — von ganz wenigen Ausnahmen abgesehen — straffrei. Im Unterschied zum Verbot bedeutet eine Indizierung lediglich eine Vertriebseinschränkung.

In der Praxis ist diese allerdings gravierend. Automatisch indiziert werden: a beschlagnahmte Medien, b pornografische Medien. In der Praxis sind sie ein Hinweis an Händler, oder Kinos, bestimmte Filme oder Videos Jugendlichen nicht zugänglich zu machen. So werden Filme ab 16 bzw. Die aufgeführten Mittel kommen im Bereich von zum Zug.

In der Regel sind sie Resultat von Zivilklagen, einstweiligen Verfügungen oder Urheberrechtsverletzungen.

Gelegentlich kommen sie auch zum Zug, um mögliche Auseinandersetzungen zu vermeiden. Juristisch gesehen verursachende Instanz: in den meisten Fällen das Zivilrecht. Über die aufgeführten Sanktionsformen hinaus stehen auch informellere Formen der Informationsunterdrückung immer wieder in der Kritik. Das aufgrund seiner Zusammenstellung umstrittene 1977—1979 etwa kritisierte die bundesdeutschen Staatsorgane als stark repressiv und merkte einen Mangel an tatsächlicher, insbesondere systemkritischer Meinungsfreiheit an.

In den letzten Jahren tauchte der Begriff der informellen Zensur ebenfalls in unterschiedlichen Zusammenhängen auf. Angesichts dieser Machtverhältnisse stelle sich die Frage, wie sicher Welcher Radiosender spielt Onkelz?

Meinungs- Publikations- und Kunstfreiheit in der Bundesrepublik tatsächlich sei. Eine besondere Gefahr sehen Kritiker insbesondere angesichts der immer stärkeren, undurchschaubareren. Ein weiterer Aspekt, so vor allem Kritiker, seien die damit einhergehenden — ein Aspekt, der sich mit ungehinderter Meinungsäußerung ebenfalls schlecht vertrage. Eine große Anzahl betraf die Auslegung des Rechts auf Meinungsäußerung, also den unmittelbar politischen Bereich.

Regelmäßigen Stoff für Auseinandersetzungen lieferten darüber hinaus zahlreiche künstlerische Produkte — umstritteneTheaterstücke,sowie. Was Prüfer, Bürger oder Staatsanwälte als anstößig empfunden und entsprechend mit unterschiedlichen Sanktionen belegt wurde, schwankt.

Ein sensibles Thema in den ersten beiden Jahrzehnten der war beispielsweise die Behandlung der. Unter Verdikt gerieten darüber hinaus viele Produkte, die sich mit Sexualität beschäftigten oder anderweitig ein an den gesellschaftlichen Maßstäben Welcher Radiosender spielt Onkelz? zu freizügiges Denken an den Tag legten.

In den 1970er- und 1980er-Jahren trat eine mehr oder weniger deutliche Schwerpunktverschiebung zutage. In Sachen Sex sorgte die allgemeine für eine grundlegende Veränderung Stichwort: Pornografie-Freigabe ; beim Thema Gewalt zeichnete sich bereits in den 1960er-Jahren ein höheres Toleranz-Level ab Stichwort: -Welle.

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Stärker als in den Dekaden zuvor riefen vor allem politische Statements, systemkritische Texte und Satiren die Ordnungskräfte auf den Plan. Trotz dieser Begleitumstände wird die Dekade von vielen als positiv bewertet: in dem Sinn, dass das Recht auf politische und künstlerische Äußerung weitaus stärker ausgeschöpft wurde als in den Jahrzehnten zuvor. Die in den 1970er-Jahren veränderten Gewalt- und Moralschwellen rückten erneut in die Diskussion.

Ein weiterer Faktor, der im neuen Jahrtausend für Auseinandersetzungen sorgte, war das zunehmende Geltendmachen von Persönlichkeitsrechten — eine Entwicklung, der von bedeutenden Gerichten wie dem Bundesverfassungsgericht zwar Rechnung getragen wurde, von Verlags- und Autorenvertretern allerdings mit großer Sorge betrachtet wird.

Einige wegweisende Parameter in Sachen Umgang mit, Film, und Theater hatte derdas oberste Organ der alliierten Besatzungsverwaltung, bereits in die Praxis umgesetzt. Die Lizenzen für die Welcher Radiosender spielt Onkelz? von Zeitungen und anderen Publikationen beispielsweise erfolgten großteils anhand des Kriteriums demokratischer Zuverlässigkeit.

In den konnte sich so eine weitgehend pluralistische Presselandschaft etablieren. Beispiel: das Nachrichtenmagazindessen Gründung 1947 erfolgte. Ein anderer Aspekt waren die Reeducationsbemühungen der ersten. So fahndeten die Besatzungsbehörden in den Beständen nach Welcher Radiosender spielt Onkelz?, etwa nach einschlägig hervorgetretener wieund. Weniger eindeutig sind die Regelungen in Bezug auf den zweiten Teil sowie.

Beide sind nicht explizit verboten, werden allerdings nicht vertrieben. Erste Ausgabe des zweiten Bandes 1925 Die ersten Indizierungen und Verbote betrafen meist Neu- und Wiederauflagen von. So der Roman vondie vermutlich fiktive Biografie der Wiener Prostituierten sowie die Werke von.

Die Indizierung des Mutzenbacher-Buchs wurde in mehreren Instanzen bestätigt und erst im Jahr 1990 aufgehoben. Auch andere zu den Klassikern der Erotikliteratur zählende Werke blieben bis weit über die 1970er hinaus indiziert.

Den ersten Sex-Skandal hatte die Republik 1951 mit dem Film mit in der Hauptrolle. Kirchen und konservative Verbände liefen gegen den Film allerdings Sturm und erwirkten in der Folge eine Reihe Aufführungsverbote, die jedoch keinen Bestand hatten. Eine komplette Indizierung erfuhr 1959 der -Film. Kontroversen wegen ihrer Freizügigkeit handelten sich 1959 auch Roman sowie ein. Der mit den und prominent besetzte Film 1942 kam zunächst nur mit deutlichen Schnitten und -Veränderungen in die.

Szenen mit Anspielungen auf den und waren entfernt; aus dem von gespielten Widerstandskämpfer Victor László war ein unpolitischer Atomforscher geworden. Den Frontverläufen des entsprechend umgearbeitet wurde auch Roman Zeit zu leben und Zeit Welcher Radiosender spielt Onkelz?

sterben. Restauriert und 1963 in der Originalversion gesendet wurde hingegen die Verfilmung des Remarque-Romans — anders Welcher Radiosender spielt Onkelz? in Frankreich undwo der Film bis 1963 beziehungsweise die 1980er-Jahre gänzlich verboten blieb. Trotz Skandal nicht indiziert wurde der 1963 in die Kinos gekommene Film von. Grund des Skandals: ungewohnt natural dargestellte - und.

Filme Welcher Radiosender spielt Onkelz? sozialistischen Ländern wurden ebenso zensiert. Dafür wurde der gegründet, welcher von 1953 bis 1966 den Import von etwa 130 Filmen verbot. Seine Aufklärungsbroschüre von 1974 sollte 1996 auf Antrag des Jugendamtes Frankfurt am Main indiziert werden, dem Werk wurde Pornographie vorgeworfen.

In den 1960er-Jahren verlagerte sich der Kampf um eine saubere Leinwand zunehmend auf das Genre der und. Im Unterschied zu den bereits in der Zeit der Weimarer Republik gängigen Sittenfilmen, welche zum Teil nur voyeuristische Neigungen bedienten, warteten die neuen Aufklärungsfilme mit einem aufklärerischen, sexualwissenschaftlichen Anspruch auf.

Einige Aufklärungswerke in Buchform lösten ebenfalls Proteste und Indizierungsversuche aus.

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Der 1969 erschienene, von Gesundheitsministerin herausgegebene Sexualkundeatlas wurde seitens der der Länder zunächst nicht für den freigegeben. Staatsanwaltschaftliche Ermittlungen, Indizierungen und Proteste zogen auch einige Aufklärungspublikationen aus dem Umfeld der 68er-Bewegung nach sich. Gegen -Autor erging ein staatsanwaltschaftliches Verfahren, das erst 1980 eingestellt wurde.

Fotobuchinhaltlich in eine ähnliche Richtung gehend und herausgegeben von dem der Evangelischen Kirche nahestehendenerfuhr erst 22 Jahre nach Erscheinen einen Indizierungsversuch. Zu einem politischen Großskandal um die Frage der Meinungs- und Publikationsfreiheit entwickelte sich Anfang der 1960er-Jahre die 1962. Anlass war ein Spiegel-Bericht, der die Verteidigungsfähigkeit der Bundesrepublik Deutschland thematisierte und brisante Details über die Rolle des damaligen enthielt.

Die Affäre gipfelte in einer Durchsuchung der Spiegel-Redaktionsräume sowie der Verhaftung von Verleger und weiterer Spiegel-Mitarbeiter.

Sie mündete in eine Anklage wegen Landesverrats und einer für Augstein. Die Affäre führte seinerzeit zu scharfen Protesten und wird im Nachhinein als bedeutendster Übergriff bundesdeutscher Staatsorgane auf unabhängige Pressemedien gewertet. Anders die sich zeitgleich ausbreitendeund -Kultur. Das etwa erwirkte gegen das 1968 einige inhaltliche Auflagen: Durch das Sich-Herumwälzen einiger Personen auf dem Boden seien -Handlungen angedeutet.

Diese seien zu unterlassen; im anderweitigen Fall würde die Theateraufführung zur genehmigungspflichtigen Revue heruntergestuft. Im Endeffekt verliefen die Auseinandersetzungen ergebnislos, und Hair wurde als Theaterstück, also nicht zu zensierende Kunst, eingestuft. Vergleichbare Restriktionen spielten sich meist ebenso im informellen Bereich ab — etwa die Kritik an dem nach Meinung empörter Zuschauer zu kurz gerateten Minirock von -Moderatorin-Boykotte von bestimmten Rockmusik-Titeln oder nachträglich unanstößig gestaltete.

Viele dieser Eingriffe ließen sich auf Vorsichtsmaßnahmen angelsächsischer oder internationaler Vertriebsfirmen zurückführen — so beispielsweise auch Welcher Radiosender spielt Onkelz? Zensur einzelner Kraftausdrücke auf Schallplattenaufnahmen.

Die Überprüfung von Comics bildete insbesondere zum Zeitpunkt der Arbeitsaufnahme der Bundesprüfstelle deren Tätigkeitsschwerpunkt. So wurde bereits bei der ersten Verhandlung am 9. Juli 1954 über fünf Comics verhandelt.

Dies waren die Hefte mit den Nummern 19 und 20 vondie Hefte mit den Nummern 34 und 35 von sowie Heft Nummer 12 vondie alle beim Mondial Verlag Welcher Radiosender spielt Onkelz?

waren. Allein Der kleine Sheriff wurde indiziert. Daneben wurde per das Heft Nummer 3 der Reihe Jezab, der Welcher Radiosender spielt Onkelz? aus dem indiziert. Die Indizierungen wurde am 14.

Sie hatten jedoch keine unmittelbaren Auswirkungen, da die entsprechenden Hefte schon abverkauft waren. Die Indizierung von Jezab, der Seefahrer wurde in der Folgesitzung bestätigt. In den ersten Tätigkeitsjahren der Bundesprüfstelle waren die Mehrzahl der indizierten Schriften Comics; meistens wegen der bildlichen Darstellung von Gewalt.

Davon betroffen war neben dem insbesondere der Walter Lehning Verlag. Kleinere Verlage waren nicht oder höchstens mit einem Heft betroffen. Die Aussprache von Dauerindizierungen hatte die Einstellung von insgesamt vier Comicreihen zur Folge. Eine weitere Folge der Indizierung war die Einrichtung der Freiwilligen Selbstkontrolle für Serienbilder im Jahr 1955 durch die Verlage.

Da das durch diese Kontrollinstitution vergebene Gütesiegel jedoch keinen wirksamen Schutz vor einer Indizierung darstellte, wurde dessen Arbeit wieder eingestellt.

Die Gründe hierfür werden bis heute unterschiedlich bewertet: Welcher Radiosender spielt Onkelz? werden sie als Resultat der 68er-Jugendbewegung hingestellt, teilweise als zwangsläufiger Zwischenschritt hin zu einer modernen. Eine Begleiterscheinung dieser Liberalisierung war die sogenanntedie bis weit in die 1970er-Jahre hinein auch vor den Schranken der Justiz regelmäßig Thema war. Eine wichtige Frage bei diesen zahllosen Klein-Auseinandersetzungen war die Darstellung sekundärer oder auch primärer Geschlechtsmerkmale — etwa auf Zeitschriftentiteln, in oder auf das Thema Sex fokussierten Postillen wie den 1968 gegründeten.

Im Zuge dieser Liberalisierung etablierte sich Zug um Zug eine legal agierende — zum Teil mit Akteuren, die wie der italienische Porno-Regisseur einen ästhetischen Anspruch in die Branche einzubringen versuchten. Hauptdarstellerin in dem Western : 1990 Ungeachtet der gesellschaftlichen Liberalisierung fielen Filme und Bücher mit sexuellen Darstellungen auch in den 1970ern regelmäßig der Indizierung anheim.

Dies betraf weniger die pseudodokumentarisch aufgemachten Report-Filme nach dem Strickmuster der erfolgreichen und nur in Einzelfällen indizierten -Reihe. Zu Skandalen, teilweise auch zu Indizierungen führten vor allem Titel, welche bewusst das Brechen Welcher Radiosender spielt Onkelz?

Tabus in Szene setzten. Beispiele: die Filme 19721974, die Verfilmung des Romans 1975umstrittene de-Sade-Verfilmung 1975 und 1976. Drastische Schnitte erfuhr auch Nazibordell-Epos aus dem Jahr 1976. In und anderen Städten mit Aufführungsverbot und Geldstrafen-Androhungen belegt, lief er in deutschen - und größtenteils unbehelligt — ebenso wie die reflektierende Filmdokumentation aus dem Jahr 2005.

Indizierungen bis hin zu Beschlagnahme-Aktionen gab es in den 1970ern und 1980ern auch anlässlich einiger spektakulärer Roman-Veröffentlichungen.

Millers posthum erschienenes, vom verlegtes Werk wurde 1987 in einer großangelegten Beschlagnahmeaktion sichergestellt.

An dem Einsatz beteiligt waren rund 700 ; betroffen waren 285. Fünf Jahre später entfernte die Prüfstelle den Miller-Eintrag aus ihrer Liste. Der Bundesgerichtshof beschäftigte sich 1990 ebenfalls mit dem Werk und urteilte, dass Kunst und pornografische Darstellungen sich nicht in jedem Fall ausschließen müssen.

Weitere indizierte Titel: Lola — Erotische Variationen Grund: ausführliche Beschreibung von Welcher Radiosender spielt Onkelz?Massimissa oder Die Lust der Freiheit Grund: Inszestdarstellung und zweites -Buch alle drei: 1986.

März-Verleger Berlin, 2009 Auch einstweilige Verfügungen und Zivilklagen erwiesen sich für Veröffentlichungen in einer Reihe von Fällen als Hürde. Ein bekanntes Beispiel ist der autobiografische Roman Siegfried von März-Verleger aus dem Jahr 1972.

Ergebnis waren geschwärzte Stellen sowie zahlreiche Neuauflagen. Wegen Verunglimpfung vor Gericht stand auch der zeitweilige -Vorsitzende. Anlass: der auf Tatsachen beruhende Roman 1975. Grund:Vorstandsvorsitzender dersah sich durch Engelmanns Buch verunglimpft. Regelmäßig im Fokus konservativer Kräfte standen darüber hinaus einige Satire- und Politik-Pamphlete im weiteren Umfeld der und der 68er-Bewegung.

Die Satire-Zeitschrift hatte sich bereits seit den 1960ern unterschiedliche Strafanzeigen und Welcher Radiosender spielt Onkelz? zugezogen. Da Mast auf einer bestand, steigerten Pardon-Herausgeber und Zeichner die Satire-Aktion mit einer erneuten Anzeige.

Mit Auseinandersetzungen bis hin zu Beschlagnahmungen und Verbotsverfügungen war seit den 1980ern auch das Satiremagazin konfrontiert. Anlass: die Verwendung eines Motivs der Firma in einem Plakat. Allerdings gaben die Richter Staeck recht und befanden die Verwendung des Motivs für rechtmäßig. Politisch stand während der 1970er-Jahre die Auseinandersetzung mit dem Terrorismus sowie den Ausläufern der 68er-Bewegung stark im Blickpunkt der Öffentlichkeit.

In der Folge sah sich Böll allerdings zahlreichen Anfeindungen gegenüber. Auch Drucker — wie beispielsweise der auch als Schriftsteller bekannte — waren mit Ermittlungsverfahren, Strafverfahren und Beschlagnahmungen konfrontiert.

Zu einer ungewöhnlichen Solidarisierungsmaßnahme kam es 1976 anlässlich der Wiederauflage des verbotenen Buches Wie alles anfing voneinem ehemaligen Mitglied der : Rund 60 Verlage und Einzelpersonen verlegten den beschlagnahmten Baumann-Titel in kollektiver Herausgeberschaft neu. Ein weiteres bekanntes Beispiel, welches — trotz Distanzierung vom Terrorismus — zahlreiche Repressalien nach sich zog, war der aus dem Jahr 1977.

Linke Liedermacher und Kabarettisten wie z. Gegen Publikationen der Bewegung in den 1980ern kamen Strafrechtsparagrafen ebenfalls regelmäßig zur Anwendung.

Die Periodika und etwa erfuhren in regelmäßiger Folge Beschlagnahmungen und Durchsuchungen. Veranlasst von dergingen die Fahnder 1981 auch gegen die Broschüre Lieber krank feiern als gesund schuften vor. Titel aus etablierten Verlagen waren in den 1970ern ebenfalls mit einstweiligen Verfügungen und konfrontiert.

Beispiel: das 1972 bei erschienene Schwarzbuch Franz-Josef Strauß, das erst nach der Schwärzung von sieben Stellen weiter vertrieben werden durfte. Bernt Engelmanns Buch Deutsche Radikale 1777—1977 konnte zwar unbeanstandet erscheinen, sah sich in der Folge allerdings massiven -Boykotten gegenüber. Sensibler als bislang gestaltete sich ab den 1970er-Jahren der Umgang mit der Darstellung von Frauen.

Einige Plattenfirmen entschärften explizit aus diesen Gründen die Covergestaltung einiger Veröffentlichungen. Ansonsten gestaltete sich der Umgang mit Publikationen aus dem Umfeld der und durchwachsen. Indiziert wurde drei Jahre später auch Fridays Buch Die sexuellen Phantasien der Frauen. Begründung: Die Autorin reduziere das menschliche Leben auf den Sexualgenuß. Unterschiedlichen Eingriffen ausgesetzt waren auch - und Rockmusikproduktionen der 1970er und 1980er.

Eine Reihe Langspielsplatten — unter anderem von Ex--Bandmitglied Tränengas, 1971Schools Out, 1972 und den1976 — erschienen nur mit entschärftem Cover. Anlass: die Aufklärungsserien des Magazins sowie der betriebene Starkult, der nach Auffassung des antragstellenden Ministerialdirektors aus dem Bayerischen Staatsministerium eine Scheinwelt vorgaukele. Nach Anhörung eines beschloss das Gremium am 6. Oktober 1972, Bravo in die Liste der jugendgefährdenden Schriften aufzunehmen.

Ein weiteres sensibles Thema der 1970er-Jahre war. Wenig zu beanstanden hatten Prüfer und Radiosender hingegen an dem Song A Punk Prayer. Das Stück, eine Co-Aufnahme der mit dem britischenerhielt in Großbritannien Airplay-Verbot. Von Indizierungen betroffen waren in den 1980er-Jahren eine Reihe Produktionen aus der - Punk- und -Ecke.

Indiziert wurden unter anderem mehrere Songs und Covers der Punkband ; Cover der Maxi Gehn wie ein Ägypter, beide 1987. Auf dem Index landeten die Sampler Deutschpunk Kampflieder 1989 und 1980.

Der -Hit des Österreichers erschien 1985, nach einer Intervention der Bundesprüfstelle, in entschärfter Version. Im Bereich der Indizierung von Comics trat eine Änderung ein, dass Comics mit sexuellen Inhalten verstärkt in das Visier der Bundesprüfstelle gerieten.

In der Regel traf es die kleineren Verlage, wie zum Beispiel den mit und oder den Volksverlag mit seinen. Ein wichtiges Thema waren die diversen -Produktionen, deren Anzahl Anfang der 1990er deutlich zunahm.

Zusätzliche Brisanz erfuhr das Thema anlässlich der Ausschreitungen von und. Welcher Radiosender spielt Onkelz? wieund andere veröffentlichten unverhohlen neonazistische und Gewalt propagierende Texte. Eine Reihe Rechtsrock-Produktionen landete auf dem Welcher Radiosender spielt Onkelz? oder wurde generell verboten. Das Verfahren endete mit - und Haftstrafen. Ebenfalls auf dem Index landeten dieeine über das Rechtsrock-Spektrum hinaus populäre Band aus Frankfurt, die sich später jedoch von rechtsradikalem Gedankengut distanzierte.

Das Thema Gewalt war auch im neuen Jahrtausend ein Hauptanlass, den von Medien einzuschränken oder, in Einzelfällen, ganz zu untersagen. Gesellschaftlich zusätzliche Brisanz erhielt es aufgrund einiger spektakulärer — insbesondere dem in. In den Mittelpunkt der Diskussion gerieten insbesondere sogenannte — beispielsweise wie oder. Einerseits blieben die Diskussionen meist Welcher Radiosender spielt Onkelz? und ebbten mit einem gewissen zeitlichen Abstand zum Ereignis ab.

Andererseits zeigten sie, dass das Gewaltlevel in manchen -Produktionen immer weitere Grenzen ausreizte. In der ursprünglichen Fassung indiziert wurden beispielsweise die Filme, der deutsche -Schocker und -Neuauflage.

Auch jenseits von Splatter-Movies und Ähnlichem geriet die Schnittpraxis bei Filmen ins Visier von Kritikern. Da viele Konsumenten oft nicht mehr beurteilen können, welche Filmversion sie gerade sehen, übernehmen mittlerweile einschlägige Websites die Aufgabe der Aufklärung. Man muss nicht einer Meinung mit den Schreibern sein, man weiß dann aber besser Bescheid, wovon die handelt.

Insbesondere härtere Varianten der -Richtung landeten regelmäßig auf dem Index. Ausmaß sowie Gründe der jeweiligen Indizierungen fielen unterschiedlich aus. Während bei Anthrax etwa lediglich das Cover des Albums auf den Index kam, wurden bei Cannibal Corpse Tonträger, Cover, Schallplatteninnenhüllen sowie dazugehörendes Werbematerial mehrerer Alben indiziert und teilweise beschlagnahmt.

Neben der Darstellungs-Drastik im Allgemeinen boten immer wieder - in einzelnen Fällen auch rechtsextreme oder den Nationalsozialismus verharmlosende Aussagen Grund für Indizierungen. Mit Auflagen und Indizierungen war auch das Genre Hip-Hop konfrontiert, welches sich seit Ende der 1980er-Jahre als neue Jugendkultur- und Welcher Radiosender spielt Onkelz? etabliert hatte. Im neuen Jahrtausend rückten vor allem einige -Interpreten aus dem Umfeld des Labels in den Blickpunkt der Bundesprüfstelle.

Sie indizierte unter anderem mehrere Titel der beiden Rapper und. Der Auffassung eines -Mitglieds, dass das Lied zu kriminellen Handlungen aufrufe, schlossen sich die Richter nicht an. Ein immer wichtiger werdendes Thema nach der Jahrtausendwende war das Internet — konkret die Debatte um Online-Inhalte, die damit verbundenen Urheberrechte sowie die Frage der.

Einerseits forderten Kritiker einer schrankenlosen Freiheit hier regulierende Eingriffe. Andererseits zeigte sich in zahlreichen Fällen, Welcher Radiosender spielt Onkelz? Online-Medien auf ausgeübten Druck anfälliger reagierten Welcher Radiosender spielt Onkelz? etablierte Print-Medien. Besondere Brisanz entfaltete das Internet als Hauptschauplatz spezieller Straftatbestände — insbesondere in Sachen Kinderpornografie und in Form von Werbeseiten für den militanten.

Diskussionen, das Reglement zu verschärfen, endeten aufgrund der kontrovers geführten politischen Debatte bislang im Patt. In dieser Debatte wurde auch über das am 1. Dezember 2011 ohne vorherige Anwendung aufgehobene gestritten sowie über diedie durch die mit ihr einhergehende Gefährdung des ebenfalls als Einschränkung der Pressefreiheit gedeutet wird.

Zensur in der Bundesrepublik Deutschland

Weiterhin wurde diskutiert, inwieweit die Erschwerung des Zugriffs auf Internetinhalte nicht ebenfalls zensurähnliche Auswirkungen habe. Im Gefolge dieser Diskussionen bildeten sich unterschiedliche Gruppen, die — als kleinster gemeinsamer Nenner — auf die Freiheit des Netzes verwiesen, wie die weltweit aktive Aktionsgruppe.

Der Widerspruch zwischen dem Recht der Öffentlichkeit auf Information und den Interessen von Privatpersonen oder Institutionen war im neuen Jahrtausend ebenfalls regelmäßiges Thema von Zensurkontroversen. Zu einer der Spiegel-Affäre vergleichbaren Affäre wuchs sich 2005 eine Durchsuchung der Redaktionsräume des konservativen Monatsmagazins aus.

In einem Artikel über den jordanischen Terroristen hatten dessen Redakteure vertrauliches Material aus den Akten des verwendet — eine Tatsache, die die Behörden, ähnlich wie bei der Spiegel-Affäre, Welcher Radiosender spielt Onkelz? Landesverrat werteten. Die deutsche Presse verteidigte den gesetzlich gewährleisteten und kritisierte die Durchsuchung fast durchweg als Angriff auf den unabhängigen Journalismus. Das Bundesverfassungsgericht urteilte am 27.

Februar 2007, die Durchsuchung habe einen erheblichen Eingriff in die Pressefreiheit dargestellt. Konflikte zwischen Staat und unabhängigem Journalismus gab es auch anlässlich des. So wurde der im Auftrag der arbeitenden ohne Angabe von Gründen die verweigert. Ähnlich ging es über 20 weiteren Journalisten. Stroux konnte sich die Akkreditierung zwar erstreiten, der selektive Zugang der Presse zu einer offiziellen politischen Großveranstaltung sorgte in der Folge jedoch für einige Kritik.

Ein neues Thema — nach den — waren islam- beziehungsweise islamismuskritische Publikationen. Eine spezielle Zensurdebatte entstand 2006 anlässlich der Veröffentlichung der in der Tageszeitung. Die Frage, ob die Darstellungen unter die grundgesetzlich gesicherte Meinungsfreiheit beziehungsweise Freiheit der Kunst fallen, oder ob sie eine bestimmte Religion verunglimpfen, sorgte nicht nur für eine kontroverse Diskussion, sondern auch für eine stark unterschiedliche Umgangsweise mit den Karikaturen selbst.

So druckten diedie, sowie die einige der Karikaturen, während und einen Abdruck ablehnten. Auch namhafte Publizisten und Journalisten bezogen in diesem Streit Stellung. Während der Schriftsteller Günter Grass die Veröffentlichung als geplante Provokation eines rechten dänischen Blattes bezeichnete, verteidigte Jyllands-Posten in der Sendung am 7.

Februar 2006 mit dem Argument, dass die Karikaturen in einer dänischen Tageszeitung auch in erster Linie für dänische und nicht für muslimische Leser gedacht gewesen seien, da der Anteil der muslimischen Bevölkerung in Dänemark sehr klein sei.

Der Publizist und griff den Karikaturenstreit in seinem kontrovers diskutierten Buches auf, in dem er die gewalttätigen Reaktionen aus Teilen der muslimischen Welt scharf kritisierte und den Umgang von Teilen der westlichen Öffentlichkeit damit als bezeichnete. Eine kleinere Folgedebatte mit Welcher Radiosender spielt Onkelz? Inhalt löste die Absetzung der Oper an der Deutschen Oper in Berlin im September 2006 aus.

Die Absetzung wurde von der Intendantin mit unkalkulierbaren Risiken islamistischer Gewalttaten begründet. So habe es im Vorfeld konkrete Drohungen gegeben. Nach heftigen öffentlichen Protesten Welcher Radiosender spielt Onkelz?

die Oper allerdings im Dezember 2006 wieder auf den Programmplan genommen und in der ungekürzten, ursprünglichen Fassung wieder aufgeführt. Einstweilige Welcher Radiosender spielt Onkelz?, tatsächliche oder angedrohte Zivilklagen sorgten nach 2000 in mehreren bekannten Fällen dafür, dass ein Werk nicht erschien, vom Markt zurückgezogen oder gar verboten wurde. Bekanntester Fall ist der Roman Esra von Maxim Biller aus dem Jahr 2003. Das München befand nach Erscheinen, dass der Roman auch in einer entschärften Version nicht erscheinen dürfe.

Auslöser: Eine Ex-Freundin des Autors und deren Mutter hatten sich in ihren Persönlichkeitsrechten verletzt gefühlt und gegen die Veröffentlichung geklagt. Parallel verurteilte das Landgericht München Biller und seinen Verlag zur Zahlung von Schmerzensgeld. Die sich über Jahre hinziehenden Prozesse um Billers Roman führten schließlich zu der Situation, dass das Schadensersatz-Urteil letztinstanzlich Welcher Radiosender spielt Onkelz?

revidiert, das Buchverbot jedoch bestätigt blieb. Günter Stampfs Buch Interview mit einem Kannibalen 2007 wurde schließlich in veränderter Form wieder aufgelegt.

Gegen den Film von erging zunächst ein Aufführungsverbot. Eine Revisionsentscheidung des Bundesgerichtshof gab den Film im Jahr 2009 wieder frei. Vom zurückgezogen wurde 2007 der autobiografische Roman Havermann von. Weitere Fälle, in denen Welcher Radiosender spielt Onkelz? Privatpersonen unangemessen dargestellt sahen und gegen Buchtitel vorgingen: der Roman Ende einer Nacht Romy Schneider von aus dem Jahr 2008, Buch Vom schönen Schein und wirklichen Leben 2010Biografie 2010 und der Roman Das Da-Da-Da-Sein des Musikjournalisten 2011.

Weiterhin verboten und beschlagnahmt wurden Medien aus der Bewegung wie dieund.

Welcher Radiosender spielt Onkelz?

Ab Januar 2010 ermittelte die Berliner Staatsanwaltschaft erstmals auch gegen Publikationen auslegende Buchläden wegen Welcher Radiosender spielt Onkelz? zur und Verstoß gegen das. Welcher Radiosender spielt Onkelz? Zuge der Ermittlungen kam es mehrfach zu Durchsuchungen und Beschlagnahmungen.

Die blieb als Domäne der seit Bestehen der Bundesrepublik weitestgehend unbehelligt. Grenzfälle, in die die Justiz involviert war, waren Ende der 1960er die voneinige als antichristlich interpretierte Bilder des Malers und die Welcher Radiosender spielt Onkelz? um die Auslieferung des an die. Überregionale Medienresonanz erweckte 2009 der Fall einer Zivilklage gegen die Malerin. Die Dresdner Oberbürgermeisterin sah auf einem Bild der Künstlerin zur strittigen -Auseinandersetzung ihre Persönlichkeitsrechte verletzt und erwirkte zunächst ein öffentliches Ausstellungsverbot für das Bild.

Einerseits gibt es — auch im Hinblick auf die Auflistung konkreter Fälle Welcher Radiosender spielt Onkelz? eine breite Literatur. Die Erfassung der Fallebene wird allerdings durch unterschiedliche Definitionsmöglichkeiten erschwert.

Ein Extrempol hier ist die lapidare Aussage, dass eine Zensur aus dem Welcher Radiosender spielt Onkelz? nicht stattfinde, weil eine selbige ausschließe. Der ist der Ansicht, dass dies lediglich die klassische, in Demokratien faktisch abgeschaffte Vorzensur betreffe. Die Tatsache, dass in demokratischen Gesellschaften über Zensur diskutiert werden dürfe, wertet er als deutlichen qualitativen Fortschritt. Kritisch bewertet Seim auch den zweiten Extrempol: dass im Zensur-Diskurs zahlreiche Ereignisse als Zensur gewertet würden, welche von der Faktenebene her eher in den Bereich normaler gesellschaftlicher Auseinandersetzungen gehören — beispielsweise die inhaltliche Diskussion um ein umstrittenes Buch oder eine umstrittene Musikproduktion.

Um Vorhandensein und Ausmaß zensureller Eingriffe zu bestimmen, bezog Seim in seinem Buch Zwischen Medienfreiheit und Zensureingriffen das gesellschaftliche Umfeld, in dem bestimmte Maßnahmen zum Tagen kommen, in die Untersuchung mit ein; ebenso die Vorfeldebene der informellen Zensur und der Selbstzensur.

Im Unterschied zu extremeren Kritikern wiedie für eine sehr weitgehende Abschaffung von einschränkenden Maßnahmen eintreten, stellt sich für Seim bei einigen Publikationstypen durchaus die Frage staatlicher Eingriffe — etwa Welcher Radiosender spielt Onkelz?

Bereich rechtsextremer Publikationen sowie in Grenzbereichen zu bestimmten Straftatbeständen Kinderpornografie, extreme Gewalt, Pornografie generell. Weitere Autoren, die das Thema über aktuelle Tagesanlässe hinaus dargestellt haben, sind Matthias L. Lorenz, Beate Müller und Hans. Einerseits sind Hintergrund, Intention und Ausmaß von Eingriffen in den fünf aufgeführten Rechtsgebilden extrem unterschiedlich.

Andererseits beinhalten sie eine Reihe an Kontinuitäten — beispielsweise der 1927 gegründete Volkswartbund sowie das Schmutz- und Schundgesetz 1926das als Vorlage bei der Verabschiedung des Gesetzes über die Verbreitung jugendgefährdender Schriften 1954 diente.

Unterschiede und Gemeinsamkeiten in der deutschen Zensurhistorie sind nach wie vor Gegenstand der Forschung. Ebenso die Einordnung in einen größeren Rahmen wie etwa die europäische oder gar weltweite. An der zeitgenössischen Zensurdebatte der Adenauer-Ära beteiligte sich unter anderem der durch zahlreiche Indizierungsanträge hervorgetretene heute: Welcher Radiosender spielt Onkelz? Bundesarbeitsgemeinschaft Jugendschutz e. Eine auf drei exemplarische Fälle Die Sünderin, die zeitgenössische Rezeption des und die Entwicklung des fokussierte Untersuchung publizierte 2011 die Politikwissenschaftlerin und Historikerin.

Es waren die Theologen, es waren die Wissenschaftler, die Naturwissenschaftler vor allem, die das Themenfeld Sexualität besetzt haben. Und von dieser Seite her dann, auch getragen von der Politik, ist letzten Endes ja, wenn man so will, ein staatliches Programm zum Schutz der Sittlichkeit gestartet worden. Stark polarisierende Auswirkungen hatten dabei insbesondere die innenpolitischen und polizeilichen Maßnahmen zur Bekämpfung des Terrorismus.

Dennoch findet Zensur in einer Vielzahl von Bereichen statt. Ein wichtiges Instrument für diese nicht offizielle Zensur bilden für den Staat die in den 1970er Jahren verabschiedeten Gesetzesparagrafen wie z. Der normale und herrschende Teil, der sich anpaßt, und der an den Rand gedrängte Teil der Minderheiten.

Zum Teil unterzogen sie auch die Liberalisierungstendenzen der 1960er und 1970er einer deutlichen Kritik — insbesondere, was die Darstellung des weiblichen Körpers anbelangt. Eine exemplarische Position Welcher Radiosender spielt Onkelz? dabei von der -Herausgeberin vertreten. In der feministischen Diskussion ist die Schwarzer-Position umstritten. Kritisch dazu äußerte sich unter anderem die Verlegerindie in ihrem die Buchreihe Mein heimliches Auge herausgibt.

Die beiden Institutionen, die bei Indizierungen und Vertriebs- bzw. Aufführungseinschränkungen am meisten zum Tragen kommen, geraten zwar regelmäßig in die Kritikbeteiligen sich an der Debatte zum Thema Zensur meist wenig. Die publiziert zwar in regelmäßiger Folge und — vor allem zum Thema Medien und Gewalt. Auf ihrer Webseite stellt die Prüfstelle vor allem organisatorische Aspekte in den Vordergrund.

Begleitend online gestellt sind darüber hinaus eine Reihe von Fachpapieren und juristischen Stellungnahmen, die in der Regel die Positionen der Bundesprüfstelle wiedergeben oder argumentativ unterfüttern. Ähnlich sieht es bei den Institutionen der Freiwilligen Selbstkontrolle aus. Öffentliche Stellungnahmen gibt es hingegen von einer Reihe Personen und Verbandsmitgliedern, die sich für eine stärkere Reglementierung in den Bereichen Horrorfilm, bestimmter Musiksparten und Computerspiele ausgesprochen haben.

Das Hauptargument der Indizierungsbefürworter, dass die Gewaltdarstellung in Filmen oder das gewalttätige Szenario von Spielen im Endeffekt einen enthemmenden, brutalisierenden Effekt zur Folge habe, dem durch Indizierung zu begegnen sei. Das Engagement der Lehrerin und -Angehörigen für die Indizierung gewaltaffiner Metal-Musik führte schließlich zu einer Diskussion in der Zeitschrift.

Welcher Radiosender spielt Onkelz? der aktuellen Diskussion steht vor allem das Thema der Publikationseinschränkungen sowie der damit verbundene Begriff der informellen Zensur im Mittelpunkt. Einerseits betonten viele Teilnehmer die Herausforderungen, welche insbesondere von den neuen Medien ausgingen. Andere hingegen wiesen auf handfeste Gefahren hin, welche die Presse- und Kunstfreiheit tendenziell einschränken — insbesondere aufgrund der Linie, die sich durch das Verfassungsgerichtsurteil im Fall Esra ergeben habe.

Einige Sites wie zum Beispiel Thiazi publizieren zu diesem Zweck selektiv ausgewählte Indizierungslisten. Als Autor trat zu diesem Thema auch der einschlägig bekannte Publizist hervor. In einem Buchtitel zum Thema prangerte er einerseits eine Reihe von Zensurmaßnahmen an.

Andererseits äußerte er, wegen der in seinen Augen gegebenen Religionsbeleidigung, Verständnis für die gegen den Autor. Breiten Raum nimmt seit einigen Jahren in der gesellschaftlichen Debatte das Spannungsfeld zwischen dem Rechtsgut der und der aus Meinungsäußerungen resultierenden möglichen Verletzung religiöser Gefühle ein. Diese Debatte ist nicht auf Deutschland beschränkt. Im Blickpunkt stehen hierbei vor allem, aber nicht nur, die religiösen Gefühle von Muslimen.

Der ehemalige Ausländerbeauftragte der Thüringer Landesregierung Eckehard Peters sieht in diesem Zusammenhang eine zunehmende Selbstzensur bei Autoren und Verlagen, welche aus Furcht vor Gewalttaten radikaler Muslime vor der Veröffentlichung islamkritischer Werke zurückschreckten. Als Beispiel für vorauseilende Selbstzensur sowie Furcht vor potenziellen Reaktionen radikaler Muslime wird das Beispiel Salman Rushdie und sein Roman ebenfalls immer wieder aufgeführt.

Aus Angst vor war Rushdies Titel zunächst von keinem der etablierten Verlage veröffentlicht worden. Eine Veröffentlichung erfolgte erst durch den eigens für diesen Zweck gegründeten. Der katholische Schriftsteller hingegen forderte in dem Essay Kunst und Religion: Vom Wert des Verbietens eine strikte Anwendung des -Verbots. Die Zahlenangaben schwanken demzufolge stark. Roland Seim nannte in einem Beitrag für das Onlinemagazin eine Zahl von rund 15. Auf der aktuellen schwarzen Liste standen — einem bei erschienenen Beitrag zufolge — im Jahr 2004 rund 5.

Ein möglicher Grund für die stark differierenden bzw. Großteils noch aktuell sein dürften einzelne Aufschlüsselungen, die Roland Seim 1997 vorgenommen hat. Danach unterlagen 8 Filme und 130 Videos einem kompletten Verbot.

Je etwa zur Hälfte wurden pornografische Darstellungen oder extreme Gewalt moniert. Die Mehrzahl der Indizierungen erfolgte aufgrund der Texte; hiervon wiederum betraf das Gros Tonträger-Veröffentlichungen aus dem rechtsextremen Spektrum. Indizierungen aufgrund der Covergestaltung erfolgten vergleichsweise wenige 32 und ; das Gros davon betraf Veröffentlichungen aus dem Genre Metal. Der Kampf um Sittlichkeit und Anstand in der frühen Bundesrepublik. Der verfassungsrechtliche Schutz der digitalen Massenkommunikation.

Die Zensur gewalthaltiger Videofilme in Großbritannien und Deutschland seit 1980. Lorenz: Literatur und Zensur in der Demokratie. Die Bundesrepublik und die Freiheit der Kunst. Untersuchung ausgewählter Entscheidungen der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien hinsichtlich medienwissenschaftlicher Argumentationsmuster. Zensur in der deutschen Kulturgeschichte. Skandale und Zensur in der neueren Musikgeschichte. Rock- und Popmusik: zensiert, diskutiert, unterschlagen.

Zensur in der Ära Adenauer als Spiegel des gesellschaftlichen Klimas. Zehnder: Gefahr aus dem Cyberspace? Das Internet zwischen Freiheit und Zensur. Eine medien- und rechtssoziologische Untersuchung zensorischer Einflußnahmen auf bundesdeutsche Populärkultur. Vom Tabubruch zur politischen Korrektheit.

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